Anlässlich des Weltfrauentags 2026 lädt LEA herzlich zum Generationentalk ein. Das diesjährige Thema lautet „She Shapes AI“ Wir sprechen über Frauen als aktive Gestalterinnen der digitalen Zukunft.
Wann? // Montag, 16. März 2026, 16:30 Uhr (Einlass: 16:00) Wo? // weXelerate, Raum Twenty Eight, Praterstraße 1, 1020 Wien Anmeldung? // Kostenlos unter diesem Link.
An der Veranstaltung nehmen die Initiator:innen von „She Goes AI“, Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung) und Staatssekretär Alexander Pröll, teil.
Den inhaltlichen Auftakt gestaltet Johanna Pirker – Informatikprofessorin, Forscherin, Spieleentwicklerin und LEA-Role Model – mit einer Keynote. Im anschließenden Podiumsgespräch spricht sie mit Mitgliedern des LEA-Jugendbeirats, Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Staatssekretär Alexander Pröll darüber, wie Frauen KI und digitale Innovationen aktiv mitgestalten, Verantwortung übernehmen und neue Perspektiven einbringen können. Durch das Programm führt Martina Madner.
Wir freuen uns auf einen lehrreichen und inspirierenden Austausch!
Let’s Empower Together: Männer sind nicht nur willkommen, sondern ein wichtiger Teil des Dialogs. Denn echte Veränderung entsteht im Miteinander.
Die Plätze sind begrenzt – wir bitten um eine Anmeldung bis 10. März.
LEA-GENERATIONENTALK Gleichstellung gestern – heute – morgen mit dem LEA-Jugendbeirat
WANN: Dienstag, 4. März 2025, 16:30 Uhr Einlass: 16:00 Uhr
WO: WeXelerate Auditorium, Erdgeschoss Praterstraße 1, 1020 Wien
AM PODIUM: Manuela Vollmann (Gründerin & Geschäftsführerin von ABZ*AUSTRIA)
Sandra Konstatzky (Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft)
Alena, Isi, Lea, Hanna (Mitglieder LEA-Jugendbeirat)
Nach dem erfolgreichen Format 2024 lädt LEA anlässlich des Weltfrauentags 2025 erneut zum Gespräch mit dem LEA-Jugendbeirat und lassen junge und erfahrene Stimmen gemeinsam über Entwicklungen, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven zur Gleichstellung diskutieren.
Durch die Veranstaltung führt Ambra Schuster.
Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung bis 27.2.2025 wird gebeten (begrenzte Teilnehmer:innenzahl): Anmelde-Link
Digital! Insta Live Talk mit Marwa Azelmat Über ein feministisches Internet und wie wir es erreichen
Mittwoch, 28. Februar 2024, 16:00 live auf @frauensolidaritaet
Wie sieht ein feministisches Internet aus? Und wie können wir es erreichen? Ausgehend von ihrem Beitrag über #TakeBackTheTech und #ImagineAFeministInternet in Global Female Future sprechen Autrin Marwa Azelmat und Mitherausgeberin Andreea Zelinka im Insta Live über eine digitale feministische Revolution und den Weg dorthin.
Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.
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Global Female Future Insta Live Talk Digital! about a feminist internet and how we achieve it
How does a feminist internet look like? And how can we achieve it? Departing from her contribution on #TakeBackTheTech and #ImagineAFeministInternet in Global Female Future, author Marwa Azelmat and co-editor Andreea Zelinka will talk in an Insta Live about a digital feminist revolution and the way to achieve it.
The talk will be in English.
When? 28th February, 4pm on @frauensolidaritaet
Global Female Future. Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik verändern. Hg. von Andrea Ernst, Ulrike Lunacek, Gerda Neyer, Rosa Zechner und Andreea Zelinka; Wien: 208 Seiten, Kremayr & Scheriau, Wien 2022, EUR 24,00 Das Buch ist erhältlich beim Verlag Kremayr & Scheriau, aber auch in allen Buchhandlungen sowie in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik.
Lecture and conversation around the book Decolonial feminism in Abya Yala: Caribbean, Meso, and South American contributions and challenges (co-edited by Yuderkys Espinosa Miñoso, María Lugones and Nelson Maldonado-Torres)
Lecture by Yuderkys Espinosa Miñoso (in Spanish; English translation by Daniela Paredes Grijalva), followed by a short lecture by Lia Kastiyo-Spinósa.
March 13th, at 6 p.m., Room M13a, Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien
Organisiert und finanziert durch das Referat Genderforschung der Universität Wien (Sushila Mesquita) und den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, das Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften und das Institut für bildende Kunst der Akademie der bildeten Künste Wien (Petja Dimitrova, Moira Hille, Ruth Sonderegger).
Radio ORANGE 94.0 widmet sich am 8. März mit einem ganztägigen Spezialprogramm dem Leben, Schaffen, den Kämpfen und Rechten von Frauen und genderqueeren Menschen und spiegelt dabei eine Bandbreite unterschiedlicher Feminismen wider. Das gesamte Schwerpunktprogramm zum feministischen Kampftag ist auf ORANGE 94.0 zu hören und als Podcast verfügbar – Details siehe https://o94.at/programm/uebersicht?datum=2022–03-08
Gegenwartsgespräche: Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig leben, arbeiten und wirtschaften – was ist zu tun?
Datum und Uhrzeit: 08.03.2023, 9.00−10.00 Uhr Ort: Online via Zoom
Geteilte Führung. Doppelte Kompetenz. Nachdem Ana Rodriguez-Guerrero und Stefanie Kopka vor knapp einem Jahr den Pilotversuch des Topsharings in der Entwicklung in Wien gewagt hatten, blicken sie zurück auf einen Schatz an Erfahrung und Perspektiven wie das Modell Führung in Teilzeit anreichert. Ihre Best Practices und Einblicke in ihren Alltag als Führungskräfte geben sie gerne weiter an alle interessierten Personen. Denn sie sind überzeugt, das Arbeitsmodell wird einen immer wichtigeren Stellenwert in Unternehmen einnehmen, um Führungsqualitäten und Lebenssituationen zu vereinbaren.
Der Talk findet online via Zoom statt. Allen angemeldeten Teilnehmenden werden die Zugangsdaten per E‑Mail übermittelt.
SKIN #4: „All in for equality patriarchy has no gender“ (bell hooks)
Di., 7.3. bis Sa., 18.3.2023, Dschungel Wien
Das SKIN Performancefestival verhandelt Themen für ein junges erwachsenes Publikum zwischen 15 und 23 Jahren. Es geht um brennende gesellschaftspolitische Fragen, wie die Gleichberechtigung aller Menschen und ihr Selbstbestimmungsrecht, die Freiheit, sich nicht festlegen zu müssen und nicht einfach lesbar sein zu dürfen – unabhängig vom Aussehen des Körpers, des Geschlechtes und der sexuellen Orientierung, der Herkunft, sozialen Zugehörigkeit, Hautfarbe, Muttersprache oder Religion.
Mit internationalen Tanz-und Performance-Gastspielen und lokalen Produktionen freier Gruppen sowie Lectures, Talks, Konzerten, Workshops und Partys soll marginalisierten Communitys und Menschen eine Plattform geboten werden, um sich zu vernetzen, zu stärken und auszutauschen, aber auch Vorurteile abgebaut und neue Sichtweisen gewonnen werden.
Zeitgenössischer Feminismus zwischen Aufstand und Ausverkauf
facultas lädt zu einem femtastischen Abend mit Beate Hausbichler und Elisabeth Lechner ein.
Lasst uns gemeinsam über die Bücher Der verkaufte Feminismus und Riot, don‘t diet diskutieren!
Feminismus ist heute so sichtbar wie nie zuvor. Oft ist der Preis für diese Sichtbarkeit aber die Kommerzialisierung einer einst radikalen Bewegung. Auch wenn zeitgenössische Feminismen viel Diskussionsstoff liefern (Wer spricht? Wer wird gezeigt? Was ist der beste Weg zu einer gerechteren Welt?), so wird an diesem Abend klar werden: Es ist noch lange nicht alles erreicht und ein solidarischer Feminismus auch in Zeiten digitaler Aktivismen so nötig wie eh und je.
Moderation: Jelena Gučanin (AK Wien)
Das Team von facultas freut sich auf eure Anmeldung an ubc@facultas.at und auf euren Besuch!
Anlässlich des Internationalen Frauentags gibt es einen Live-Talk auf Instagram mit der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Evelyn Regner und der Satrikerin Toxische Pommes über die Herausforderungen von Frauen im Jahr 2022: Was ist zu tun? Welchen Feminismus brauchen wir?
Anarchie und Widerstand muss nicht bierernst und humorlos sein! Aufbegehren gegen Diskriminierung, Normierung und Reglementierung kann und soll auch Lust und Freude machen. Die Mär von der Feministin, die keinen Spaß versteht, wird hier und jetzt verabschiedet: Sieben Tage lang zeigen uns Performer:innen mit tiefsinnigem, entlarvendem und absurdem Witz Widersprüche in der globalen Herrschaftsordnung auf.
Mit geballter, lebensfroher Energie wird Utopie gedacht und gelebt und patriarchaler Machtanspruch verspottet. Partizipative Formate laden euch ein, teilzunehmen, mitzulachen und eure Ideen zu einer anderen Frau*schaftsform kundzutun.