Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2026

Sujet © OBRA - One Billion Rising Austria

Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Online-Pres­se­kon­fe­renz

OBRA – One Bil­li­on Rising Austria

Zeit: Mitt­woch, 11. Febru­ar 2026, 10 Uhr
Ort: Con­cor­dia Cloud

Ewa Ernst-Dzied­zic, Poli­to­lo­gin, Mit­be­grün­de­rin von OBRA
Erich Fen­nin­ger, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich
Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA
Petra Unger, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge

Den Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung.

Bit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at

Link zur Pres­se­aus­sendung: ots.at

One Bil­li­on Rising Vien­na 2026
RISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE
14. Febru­ar 2026, 15:00
Platz der Men­schen­rech­te, 1070 Wien

Details und Pro­gramm sie­he hier.

 


OBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit:

BMWKMS, MA7 – Stadt Wien Kul­tur, Ö.Städtebund, V‑Day/One Bil­li­on Rising, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau,

Alli­anz Gewalt­FREI leben, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber, DanceAbility.at, Ver­ein FOOTPRINT, Die Grü­nen Frau­en Wien, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring, Platt­form 20000 Frau­en, Pres­se­club Con­cor­dia, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien, Tanz die Tole­ranz, Volks­hil­fe Öster­reich, sowie pri­va­te Spender*innen.

OBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.

Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern

Die Volks­an­walt­schaft und die Stif­tung Forum Ver­fas­sung mit Nach­fol­ge­for­mat zur Ring­vor­le­sung „Eine von fünf“ – Ziel: Sen­si­bi­li­sie­rung von Stu­die­ren­den der Sozia­len Arbeit sowie Gesund­heits- und Rechtsberufe –

Die Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Mit der Ver­an­stal­tung wol­len wir für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften.

Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich

Frei­tag, 27. Febru­ar 2026, 9 bis 12:30 Uhr, Ein­lass ab 8:30 Uhr
Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH), Frey­ung 8, 1010 Wien

Die gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt.

Per­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Bit­te um ver­bind­li­che Anmel­dung mit Namen, E‑Mail-Adres­se und Ausbildungseinrichtung/Institution o.ä. HIER
Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage!

Falls Sie nicht vor Ort teil­neh­men kön­nen, laden wir Sie herz­lich in den Live­stream der Ver­an­stal­tung ein. Sie fin­den ihn kurz vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn am Ende die­ses Beitrags.

Was erwar­tet Sie?

Exper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf, was Gewalt ist, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern.

Aus dem Programm:

Begrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung), Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz

Impuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie, Uni­ver­si­tät Wien

Pra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“), Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz), Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*).

Mode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz

Kurz­vor­trä­ge zu Präventionsansätzen:

Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medizin)
Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)
Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt)
Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­bands Män­ner­ar­beit Österreich)
Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Bubenarbeit)

Abschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken

Empowerment Media mit Flor Alcaraz

Di., 25. Febru­ar 2025 von 17−18.30 Uhr online, via Zoom

What is femi­nist jour­na­lism? How do we build femi­nist nar­ra­ti­ves in pola­ri­zed con­texts? This work­shop aims to share expe­ri­en­ces and best prac­ti­ces. It is an invi­ta­ti­on to explo­re crea­ti­ve ways of tel­ling our sto­ries wit­hout being obses­sed with the for­mats of the moment and bey­ond the tra­di­tio­nal agen­das and issues of femi­nism. Using tools from neu­ro­sci­ence and stra­te­gic and poli­ti­cal com­mu­ni­ca­ti­on, we exami­ne our prac­ti­ces and test femi­nist nar­ra­ti­ves that reach more peo­p­le as well as chan­ge realities.

Auf Eng­lisch.

Teil­nah­me ist kos­ten­los. Infor­ma­ti­on und Anmel­dung an Ber­na­dette Schön­an­ge­rer, office@frauensolidaritaet.org

Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von COMMIT, Women on Air und Frauen*solidarität.

Wiener Vorlesungen: Wessen Körper, wessen Leben, wessen Recht? – 50 Jahre Fristenlösung

Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche

Mitt­woch, 5. März 2025, 19.00 Uhr
Wie­ner Rat­haus, Fest­saal, Lich­ten­fels­gas­se 2, Fest­stie­ge, 1010 Wien

Vor­trag
Maria Mes­ner, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs

Anschlie­ßen­des Gespräch
Maria Mes­ner und Miri­jam Hall, Gynä­ko­lo­gin, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip

Mode­ra­ti­on
Mar­le­ne Nowot­ny, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1

Anmel­dung erfor­der­lich
Mit Live­stream

Ihre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig.

Video zur Veranstaltung:
You­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus
Der Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.

Der Klagsverband diskutiert: Gewaltschutz und Gewaltprävention

Sujet (C) Klagsverband

Sujet © klagsverband.at

Der Klags­ver­band dis­ku­tiert am 04.03.2025: Gewalt­schutz und Gewaltprävention

Frau­en­rech­te am Prüf­stand: Was braucht es für ech­ten Gewalt­schutz und wir­kungs­vol­le Prä­ven­ti­on? Wel­chen Bau­stel­len muss sich eine nächs­te Bun­des­re­gie­rung wid­men? Und wo ste­hen wir bei der Umset­zung von Frau­en­rech­ten in Öster­reich? Wir dis­ku­tie­ren mit Expert*innen.

#Frau­en­rech­teAm­Prüf­stand #rech­tehat­sie #CEDAW

Der Klags­ver­band dis­ku­tiert: Gewalt­schutz und Gewalt­prä­ven­ti­on – 04.03.2025, 18:00–19:30, online via Zoom
In Koope­ra­ti­on mit der Inter­es­sens­ver­tre­tung FmB – Frau­en* mit Behin­de­run­gen, dem Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring und der Arbei­ter­kam­mer Wien.

Begrü­ßung:
Eli­sa­beth Eis­ner, Klagsverband
Eli­sa­beth Cin­atl, Öster­rei­chi­scher Frauenring

Es dis­ku­tie­ren:
Bir­git Wolf, Gewalt­for­sche­rin, Uni­ver­si­tät Wien
Cele­s­te Tor­to­sa, LEFÖ
Eli­sa­beth Udl, Ninlil
Sophie Han­sal, Netz­werk österr. Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len & Alli­anz GewaltFREI leben

Mode­ra­ti­on:
Hei­de­ma­rie Egger, FmB – Frau­en* mit Behinderungen

Um Anmel­dung wird gebe­ten: Sie kön­nen sich via Event­bri­te für die Ver­an­stal­tung anmelden.
Rück­fra­gen an: info@klagsverband.at

Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit

Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Datum: 06.03.2025, 9–11:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Teil­nah­me kostenlos
Anmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link
Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung.

Gefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.
Gefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext.

In klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den, wie z.B. in sozia­len Beru­fen, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen, auf unser Wohl­be­fin­den, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit.

Im Vor­trag geht es unter ande­rem darum:
Was ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?
War­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?
Gefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben
Wie kön­nen wir einen guten, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?
Wo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen?

Vor­tra­gen­de:
Julia Schaff­ner MA, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*
Bar­ba­ra Schram­mel, MSc, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 

Mental Load – wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die Erschöpfung zwingt

Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch

Datum: 03.03.2025, 10–12:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Teil­nah­me kostenlos
Anmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link
Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung.

Men­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum:

Was ist Men­tal Load?
War­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?
Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?
Was bedeu­tet das für die Paarbeziehung?
Sicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load
Was kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?
Wel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig?

Wir freu­en uns auf alle Müt­ter, Väter, Betreu­ungs­per­so­nen, mit oder ohne Partner*in und alle, die sich sonst noch für das The­ma interessieren.

Vor­tra­gen­de*
DSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc, Sozi­al­päd­ago­gin, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Bera­te­rin Lena Neu­ber, MSc, Psychologin

Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum

Vor­trag mit Austausch

Datum: 4.6.2025, 9:00–11:30 Uhr
Ort: online
Teil­nah­me kostenlos
Anmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at

In die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 

Workshop: Digitale Selbstverteidigung mit technischem Know-How

Vor­trag mit Austausch

Zeit: 24.4.2025, 9:00–12:00 Uhr
Ort: online
Teil­nah­me kostenlos
Anmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at

Stal­king und digi­ta­le Gewalt haben ech­tes Gefah­ren­po­ten­ti­al. Meist ahnen wir, dass etwas nicht stimmt. Viel­leicht, weil jemand zu viel über uns weiß, z.B. wo wir uns auf­ge­hal­ten haben, ohne dass wir es je erzählt hät­ten. Der nagen­de Zwei­fel: Liest jemand mei­ne Direkt­nach­rich­ten in Social Media oder gar mei­ne E‑Mails mit? Wie kann das sein? Und vor allem: Was kann ich dage­gen tun?

Vom Anfangs­ver­dacht zur tech­ni­schen Selbst­ver­tei­di­gung zeigt Exper­tin Klau­dia Zotz­mann-Koch in die­sem Work­shop, was alles – meist sogar für klei­nes Geld – im Inter­net und mit digi­ta­len Gerä­ten in unse­rer direk­ten Umge­bung mög­lich ist und wie wir uns davor schüt­zen können.