Festliche Buchpräsentation: Ingvild Birkhan. Begehren. Erkunden. Handeln

Logo © Frauenhetz

Logo © Frauenhetz

Fest­li­che Buch­prä­sen­ta­ti­on + Über­ga­be am Diens­tag, 3. März 2026, 18:00 Uhr

Band 1: Antho­lo­gie + Band 2: Clo­se Rea­dings zu Ing­vild Birk­hans Texten
Mit den Her­aus­ge­be­rin­nen Bri­git­te Buch­ham­mer & Min­na Antova

Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen in Kürze.

Lesung zum Frauentag: Manifeste

Sujet © Werkl im Goethehof

Sujet © Werkl im Goethehof

LESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE

7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof

Lesun­gen von Hel­ga Pre­ges­bau­er, Petra Unger, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl.

Mode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer

Eine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung.

3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC, Schüt­tau­stra­ße 1, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist.

feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz

Don­ners­tag, 18. Juni 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Kari­ka­tur Humor Witz
Kari­ka­tu­ren amü­sie­ren, irri­tie­ren, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik, Kunst und Kul­tur schafft.

Vor­trag von
Bar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez, Medi­zi­ne­rin, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Klagenfurt/Celovec
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

Diens­tag, 19. Mai 2026, 19 Uhr, femi­nis­men diskutieren
im Depot, Brei­te Gas­se 3, 1070 Wien, auch als Live­stream via You­Tube (tba)

Ver­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)
Mensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft?

Vor­trag von
V. Erin Sedel­mai­er, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit, Wien
Respon­denz: angefragt
Mode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)

In Koope­ra­ti­on mit dem Depot
geför­dert von Stadt Wien Kultur

Hin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.

Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee

Beatrice Frasl

Foto © Micha­el Würmer

mit Bea­tri­ce Frasl & Julia Radschiner

Ihr Best­sel­ler „Ent­ro­man­ti­siert Euch. Ein Weck­ruf zur Abschaf­fung der Lie­be“ hat Leben ver­än­dert und längst Kult­sta­tus erreicht.

Nun bringt Bea­tri­ce Frasl gemein­sam mit Pia­nis­tin, Voka­lis­tin, Impro­vi­sa­to­rin und Aben­teu­re­rin Julia Radschi­ner den Sound­track zum Buch in den Stadt­saal – und steht damit zum ers­ten Mal seit fast 20 Jah­ren nicht nur als Autorin, son­dern auch wie­der als Sän­ge­rin auf der Bühne.

Schon bei frü­he­ren Lesun­gen hat sie ihr Publi­kum mit klei­nen musi­ka­li­schen Kost­pro­ben begeis­tert – dies­mal wird dar­aus eine gan­ze Mati­nee, bei dem nicht nur mit der Roman­tik abge­rech­net, son­dern vor allem Freund*innenschaft besun­gen wird – als wirk­li­che Lie­be unse­res Lebens.

Tickets via stadtsaal.at
VVK: Kat 1  € 27,50,  Kat 2  € 22,50
Das Haus und die Kas­sa öff­nen um 10:00.

BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab

Sujet © BDFÖ

Sujet © BDFÖ

BITTE NUR FÜR FRAUEN*!

BdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag
10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken
Pro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich)

Spen­den von etwa 20,- erbeten!

Eine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:
Mascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“
Sze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab

1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.
Inge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten, Kin­der­rei­men, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen, Ver­la­gen, Freun­den und Fami­lie, getroffen.

Inge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.

Liebe und Tod im Patriarchat mit Simone Hirth, Barbara Rieger und Yvonne Widler

Datum: Frei­tag, 7. März 2025
Uhr­zeit: 19:00 Uhr
Adres­se: See­sei­ten Buch­hand­lung, Janis-Jop­lin-Pro­me­na­de 6÷5÷1, 1220 Wien

GUTES AUS DER SEESTADT, SEESEITEN BUCHHANDLUNG & KREMAYR & SCHERIAU prä­sen­tie­ren eine Lesung mit Dis­kus­si­on mit Simo­ne Hirth („Malus“), Bar­ba­ra Rie­ger („Eska­la­ti­ons­stu­fen“) und Yvonne Wid­ler („Hei­mat bist du toter Töchter“).

Femi­zid – die­sen Begriff lesen wir in den Schlag­zei­len jedes Jahr erschre­ckend oft und wis­sen unge­fähr, was gemeint ist. Wis­sen wir es wirk­lich? War­um töten Män­ner Frau­en? Wie genau kommt es zu einem Femi­zid? Wel­che Geschich­ten ste­cken dahin­ter? Gibt es ein Mus­ter, das Femi­zi­de ver­bin­det? Und – da es sich bei den Tätern in den über­wie­gen­den Fäl­len um die Part­ner oder Ex-Part­ner der betrof­fe­nen Frau­en han­delt: Wel­che Art von Bezie­hung geht einem Femi­zid vor­an? Wie gerät eine Per­son in eine sol­che Bezie­hung und war­um ist es so schwer, sich dar­aus zu befrei­en? Das sind eini­ge der Fra­gen, mit denen sich drei Autorin­nen auf unter­schied­li­che Art beschäf­tigt haben.
Mode­ra­ti­on: Ste­fa­nie Jaksch

Kos­ten­bei­trag: € 7,- pro Person
Anmel­dung und Infor­ma­ti­on unter buchhandlung@seeseiten.at
Eine Anmel­dung ist nicht not­wen­dig aber hilfreich.

Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex

Am 8. März, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag, lädt o*books zu einer Buch­prä­sen­ta­ti­on um 16 Uhr. Autorin Len­ka Reschen­bach hat mit Der Patri­ar­chats­in­dex – Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung von Mann und Frau in Öster­reich (Fal­ter Ver­lag) eine groß­ar­ti­ge Abschluss­ar­beit an der Ange­wand­ten Wien vor­ge­legt und wird sie am 8. März bei o*books in der Buch­hand­lung präsentieren.

„Das Patri­ar­chat ist kein Mythos – doch all­zu oft wird es igno­riert oder bei­sei­te gewischt. Wäh­rend unzäh­li­ge Daten und Sta­tis­ti­ken eine kla­re Spra­che spre­chen, domi­nie­ren gefühl­te Wahr­hei­ten den öffent­li­chen Diskurs.
Eine Neu­erschei­nung bricht mit die­ser Dyna­mik und zeigt unge­schönt auf, wo Öster­reich in Punk­to Gleich­stel­lung wirk­lich steht: „Der Patri­ar­chats­in­dex“ ver­eint illus­trier­te Info­gra­fi­ken mit fun­dier­ten Daten und macht die Struk­tu­ren des Patri­ar­chats sichtbar.

In sie­ben Kapi­teln – von Staat und Bil­dung über Arbeit und Geld bis hin zu Gewalt und Gesund­heit – wird der Sta­tus Quo in Öster­reich auf den Punkt gebracht. Humor­vol­le, aber auch bedrü­cken­de Illus­tra­tio­nen ergän­zen die Zah­len und ver­lei­hen ihnen eine emo­tio­na­le Dimension.“

Der Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los – Anmel­dung erbe­ten: Link

Themenführung: Frauen in der Medizin (2)

Datum: 08. März, 16.00 Uhr

Im Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert.

Dau­er: ca. 60 Minuten

Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.

Das Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.

Themenführung: Frauen in der Medizin

Datum: 08. März, 11.00 Uhr

Im Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert.

Dau­er: ca. 60 Minuten

Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.

Das Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.