BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby

Sams­tag, 7. März
Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030
10:30 Früh­stück, 11:00 Veranstaltungsbeginn

Mar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin, Sän­ge­rin, Thea­ter­ma­che­rin, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll.

12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“

Bär­bel Dan­ne­berg, geb 1943, gelern­te Kran­ken­schwes­ter, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“, Autorin „Alter Vogel, flieg!“, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221)

Bücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.), Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka

Spen­den erbeten!
WOMEN ONLY!

Anmel­dung & Info: Ulli Fuchs, fuchs@kinoki.at

BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Ingeborg Schwab

Sujet © BDFÖ

Sujet © BDFÖ

BITTE NUR FÜR FRAUEN*!

BdFÖ-Früh­stück zum Inter­na­tio­na­len Frauentag
10.30 – 11.30 Plau­dern und Frühstücken
Pro­gramm­be­ginn 11.30 (pünkt­lich)

Spen­den von etwa 20,- erbeten!

Eine lite­ra­ri­sche Wiederentdeckung:
Mascha Kalé­ko: „Zur Hei­mat erkor ich mir die Liebe“
Sze­ni­sche Lesung mit Inge­borg Schwab

1907 im – damals öster­rei­chi­schen – Gali­zi­en gebo­ren, mach­te Mascha Kalé­ko in Ber­lin der 1930er Jah­re Furo­re als femi­nis­ti­sche Autorin und Jour­na­lis­tin. Das Deutsch­land von damals trieb sie ins Exil und ver­bot ihre Bücher. Sie emi­grier­te 1938 nach New York, leb­te seit 1966 in Jeru­sa­lem und starb 1975 in Zürich. 50 Jah­re nach ihrem Tod sind ihre Wer­ke noch immer aktu­ell und öff­nen Hirn und Herz. Ihre Poe­sie ist stets von einer Pri­se Iro­nie beglei­tet, lässt kei­ner­lei Sen­ti­men­ta­li­tät auf­kom­men. Mit Charme und Humor, mit ero­ti­scher Strahl­kraft und sozia­ler Kri­tik erobert sich die jun­ge Mascha Kalé­ko in die Her­zen ihrer Lese­rIn­nen und Zuhö­re­rIn­nen. Die­se eigen­tüm­li­che Mischung aus Melan­cho­lie und Witz, ste­ter Aktua­li­tät und poli­ti­scher Schär­fe ist es, die Mascha Kalé­kos Lyrik so unwi­der­steh­lich und zeit­los macht.
Inge­borg Schwab hat sich mit dem gesam­ten Werk von Mascha Kale­ko beschäf­tigt und dar­aus eine Aus­wahl von lyri­schen Gedich­ten, Kin­der­rei­men, poli­ti­schen State­ments bis hin zu ihrer Kor­re­spon­denz mit Kol­le­gen, Ver­la­gen, Freun­den und Fami­lie, getroffen.

Inge­borg Schwab hat in unter­schied­li­chen Thea­tern der frei­en Sze­ne gespielt und grün­de­te 2016 den Ver­ein „thea­ter-wagen“. Ihr ihrem Solo­pro­gramm „Ein Wie­der­se­hen mit Her­bert Gotts­ba­cher“ stellt sie einen Mann dar, der den Hel­den spielt und doch ein Kind geblie­ben ist.