FrauenLesbenMigrantinnenDemo des FZ

Frauenstreik und FrauenLesbenMigrantinnenMädchenDemo

ab 11:00 Streik­ak­tio­nen (Infos auf frauenstreikt.noblogs.org)
ab 13:00 Kin­der­be­treu­ung im Amer­ling­haus (7., Stift­gas­se 8)
ab 14:00 Kund­ge­bung am Platz der Men­schen­rech­te – Demo
ab 15:00 Streik­kü­che im Amer­ling­haus
ab 17:00 Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen­Mäd­chen­Fest in der FZ-Bar (Wäh­rin­ger Stra­ße 59 / Stie­ge 6)

für Cis-Frau­en

8.3., 14 Uhr
Demo für Frau­en, Les­ben, Migran­tin­nen, Mäd­chen
Ort: Platz der Men­schen­rech­te, Museumsquartier/Ecke Maria­hil­fer­stra­ße
Auf­takt mit: Rede­bei­trä­gen, femi­nis­ti­schen Lie­dern, Tromm­le­rin­nen, Musik
Demo durch den 1. Bezirk zum Karls­platz
Es rufen auf: ADKH, Aves­ta, Frau­en­streik­ko­mi­tee, FZ-Wien, Kom­In­tern, Rotes Frau­en­ko­mi­tee, SKB, WEN­DO-Wien, Yeni kadin, SFB

8.3., ab 16.30 Uhr
Ver­net­zung Frau­en­streik, Frauen*streik, femi­nis­ti­scher Streik
Ort: Karls­platz (rund um den Brun­nen)
Kund­ge­bung und Stra­ßen­fest
mit Per­for­mance von Ni una menos und Streik­mi­kro­fon (Berich­ten von Frauenstreik‑, Frauen*streik und femi­nis­ti­sche Streik-Aktio­nen und aktu­el­len Arbeits­kämp­fen)
orga­ni­siert vom Ver­net­zungs­tref­fen Frau­en­streik, Frauen*streik, femi­nis­ti­scher Streik

8.3., ab 18 Uhr
Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen-Fest in der FZ-Bar
FZ-Bar, Wäh­rin­ger­stra­ße 59/Stiege 6, Ein­gang der FZ-Bar ums Eck in der Prechtl­gas­se bei der roten Tür läu­ten
mit Bei­trä­gen aus der Geschich­te des Frau­en­kamp­fes und des 8. März inter­na­tio­nal vom Roten Frau­en­ko­mi­tee

Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang

Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang

7. März 2020 von 11:00 bis 13:30, Kos­ten: 15 Euro

Eman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jah­ren?

Auch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird, Frau­en* sei­en längst eman­zi­piert:
Die Lis­te der gesell­schaft­li­chen, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lan­ge:

In Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner

Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht

Jede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung, Miss­brauch, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt.

Geht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht.

Ange­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te vor­an­zu­trei­ben.

Ist ein Frauen*Streik über­haupt mög­lich?
Gibt es Vor­bil­der?
Gab es in Öster­reich Frauen*Streiks?

Von der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frau­en*!
Ein Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger, strei­ken­der Frau­en*!

Anmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten

Diskussion: Was ist dein Streik? What’s your strike?

Was ist dein Streik? What’s your strike?

Dis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien
// 14.02.2020, 18 Uhr
// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grundstein­gas­se 45–47, 1 160 Wien
// Kin­der­be­treu­ung vor Ort
// Con­tact for whis­per trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net

Dis­kus­si­on mit:
▪️ Käthe Knitt­ler
▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M
Huel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Net­work)
▪️ Platt­form Radi­ka­le Lin­ke
▪️ und wei­te­ren

Wenn wir strei­ken, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan ver­ei­nen
sich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen ver­schie­de­ne
Aus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frau­en*
in einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon
aus­ge­hend wol­len wir, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März, mit euch
gemein­sam dis­ku­tie­ren, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann, wel­ches
Poten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen, ins­be­son­de­re in
Latein­ame­ri­ka, Spa­ni­en, der Schweiz und Polen, ent­fal­ten kön­nen und wie
dar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in
Wien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann.

Dabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:
Wie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist
ein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich,
wenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Pro­tes­te
und Streiks, die über­all auf der Welt statt­fin­den, anti­ka­pi­ta­lis­tisch
bzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits statt­fin­den­de
femi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der
gemein­sa­men Orga­ni­sie­rung?

Die­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Ver­an­stal­tung
behan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podi­um.
Im Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den, die dann
Fra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen kön­nen.

Eine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.

Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!

Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!

Stadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen
in Maria­hilf mit Petra Unger
// 08.02.2020, 14 Uhr
// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145, 1060 Wien
// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7, 1060 Wien
// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net

Der End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es
noch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!
Für Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt!

Hart­nä­ckig wird behaup­tet, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei
erreicht, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine
Frau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktu­el­ler
Stu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos wider­spre­chen:

2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur
Gleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktu­el­len
Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter, wird es noch 170 Jah­re
dau­ern, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die
wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im
Jahr 2186 erreicht.

Frau­en* ver­die­nen 2017 um 37,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei
ganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der
Frau­en im Mit­tel um 15,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jah­ren
gefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum
durch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boy­kot­tiert.

Allein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht eben­so
armuts­ge­fähr­det sind Pen­sio­nis­tin­nen.

Jede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung,
Miss­brauch, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt.

Die Lis­te der gesell­schaft­li­chen, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen
Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fort­set­zen.
Ange­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger
Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik
von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te
vor­an­zu­trei­ben.

Ein Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Wider­stands­for­men,
Stra­te­gi­en der Frauen*Bewegung und Streik­be­we­gun­gen.

Eine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.

Trans_in’_anticapitalist_feminism

Trans_in’_anticapitalist_feminism

Anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in femi­nis­ti­schen
Kämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Cha­mo­nix

// 06.02.2020, 18 Uhr
// Kunst­tank­stel­le Otta­kring, Grundstein­gas­se 45–47, 1 160 Wien
// Kin­der­be­treu­ung vor Ort
// Con­tact for whis­per trans­la­ti­on via
gegenpatriarchatundkapital@riseup.net

Trans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der
gegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind
Betrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und insti­tu­tio­nel­ler
Gewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders aus­beu­te­ri­schen
Arbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewalt­voll
oder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch fami­liä­re
Care Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehen­den
ist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se dar­an
gebun­den, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren
trans*feminine Per­so­nen, ins­be­son­de­re of Color, zen­tra­le Akteuer*innen
anti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund ent­wi­ckel­ten
trans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care
Prak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kri­tik
patri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahl­rei­cher
trans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleich­zei­tig
fin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr
sel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von
trans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und
mar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämp­fe
fin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und blei­ben
untheo­re­ti­siert.

Im Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Mög­lich­kei­ten
links­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe, über
Aus­schlüs­se, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämp­fe.
The revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be.

Zoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*
arbei­te­tet in Wien in den, zu den und gegen die hie­si­gen
cis­he­te­ro­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Ver­hält­nis­se.

Die Veranstalter_innen behal­ten sich vor, Per­so­nen, die in der
Ver­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind
und sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten,
des Rau­mes zu ver­wei­sen.

Eine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.

Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks

Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks

Ein­füh­rungs­work­shop mit fe|ory

//30.01.2020, 18h
//Kunsttankstelle Otta­kring, Grundstein­gas­se 45–47, 1 160 Wien
// Kin­der­be­treu­ung vor Ort
// Anmel­dung unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net
//Facebook: https://www.facebook.com/events/2679409252137004/

„Wenn wir strei­ken steht die Welt still!“ lau­tet der Aus­ruf der
welt­wei­ten femi­nis­ti­schen Streik­be­we­gun­gen. In die­sem ein­füh­ren­den
Work­shop wol­len wir gemein­sam erar­bei­ten, was das bedeu­tet und die­sen
Slo­gan mit theo­re­ti­schen Argu­men­ten unter­füt­tern. Dabei wol­len wir
his­to­ri­sche und aktu­el­le femi­nis­ti­sche Kri­ti­ken der poli­ti­schen Öko­no­mie
als Grund­la­ge für f*Streikbewegungen dis­ku­tie­ren und als
Gesell­schafts­kri­tik deut­lich machen.
Wel­che femi­nis­ti­schen gesell­schafts­theo­re­ti­schen Inter­ven­tio­nen bil­den
die Basis für heu­ti­ge Streik­be­we­gun­gen? Wel­che Theo­ri­en über den
Zusam­men­hang von Kapi­ta­lis­mus und Patri­ar­chat wer­den in aktu­el­len
Bewe­gun­gen brauch­bar gemacht? Wel­che noch nicht genug? In wel­chem
Ver­hält­nis ste­hen Pro­duk­ti­ons- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit? Wel­che Mit­tel
gibt es, um das Gan­ze der Arbeit zu poli­ti­sie­ren und die Welt still
ste­hen zu las­sen?

Eine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.

Frauen ErwerbsArbeit = UnterBeZahlt UnBeZahlbar?

Frauen ErwerbsArbeit = UnterBeZahlt UnBeZahlbar?

Frau­en­kampf ist Klas­sen­kampf: Das Frau­en­streik-Kol­lek­tiv lädt ein zum Frau­en­streik am 8. März 2020

Frau­en, aus den unter­schied­lichs­ten Lohn­ar­beits-Berei­chen (Care, Gesund­heit, Betreu­ung von Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen, Kin­dern und Jugend­li­chen und im Han­del täti­ge) arbei­ten, erzäh­len von den Her­aus­for­de­run­gen ihres Arbeits­all­tags. Unter ihnen sind Betriebs­rä­tin­nen, ande­re sind im Wie­ner­Ar­bei­te­rIn­nen­Syn­di­kat orga­ni­siert. Sie berich­ten von Pro­ble­men in den Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren der jewei­li­gen Berei­che, über Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gIn­nen und der Ent­wick­lung von Ide­en zur Ver­bes­se­rung von Arbeits­struk­tu­ren.

Dis­kus­si­on über bereichs­über­grei­fen­de Gemein­sam­kei­ten sowie über Mög­lich­kei­ten für eine Betei­li­gung am Frau­en­streik 2020.

Ver­an­stal­tung für Cis-Frau­en.

Stell dir vor, wir streiken heute!

Stell dir vor, wir streiken heute!

Anläss­lich des Frau­en­streik­ta­ges am 8. März 2020 und des Akti­ons­ta­ges am 21. Juni 2020 (nähe­re Infor­ma­tio­nen dazu bei der Ver­an­stal­tung) wer­den anhand einer Prä­sen­ta­ti­on fol­gen­de Schwer­punk­te beleuch­tet:

* Geschich­te der pro­le­ta­ri­schen Frau­en­kämp­fe und Frau­en­be­we­gungs­ge­schich­te in Euro­pa
* Frau­en kämp­fen gegen Sexis­mus, Krieg und öko­no­mi­sche Aus­beu­tung welt­weit
* Frau­en­streik inter­na­tio­nal
* Femi­nis­ti­sche Öko­no­mie. Frau­en­kampf ist Klas­sen­kampf

Ein­füh­rung und anschlie­ßen­de Mode­ra­ti­on: Andrea Strutz­mann
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei, Spen­den will­kom­men.

Ver­an­stal­tung für Frau­en in Koope­ra­ti­on mit dem Frau­en­streik­ko­mi­tee des FZ-Wien.

FrauenLesbenMigrantinnen-Demo

Treff­punkt: 16.30 Uhr Chris­ti­an-Bro­da-Plat­z/­Ma­ria­hil­fer­stra­ße
Auf­takt­kund­ge­bung ab 16.30 Uhr mit Berich­ten zum Frau­en­streik, und Rede­bei­trä­gen und Per­for­man­ces zum 8. März.
Demo ab 18 Uhr über die Maria­hil­fer­stra­ße bis zum Platz der Men­schen­rech­te.

ab 11 Uhr: Frau­en­streik-Aktio­nen
Aktio­nen: lila Tuch aus dem Fens­ter hän­gen, Lärm, Musik mit Tril­ler­pfei­fen, Deckeln, Töp­fen machen, Streik-T-Shirts tra­gen – zu bezie­hen  im FZ für einen Soli­preis von 15 Euro (für Mate­ri­al­kos­ten und Streik­kas­sa)
Kon­takt: Frau­en­streik­te­le­fon: 0664–4710116

ab 14 Uhr: Streik­kü­che
im Amer­ling­haus, Stift­gas­se 8, 1070

16 bis 20 Uhr: Streik-Kin­der­gar­ten
wäh­rend der Demo, im Amer­ling­haus, Stift­gas­se 8, im gro­ßen Saal, im Hof links.

Nach der Demo: Frau­en­streik- und Frau­en­de­mo­fest
mit Drinks und Tanz im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­raum „FZ-Bar“, FZ, Wäh­rin­ger­str. 59/Stiege 6, 1090, Ein­gang ums Eck (Prechtl­gas­se), rote Tür.

Für (Cis-)FrauenLesben.

OBRA am Weltfrauen*tag 2019

Die Kunst­in­stal­la­ti­on als Per­for­mance­raum für OBRA in Koope­ra­ti­on mit Dan­ceA­bi­li­ty mit der inklu­si­ven Ver­si­on vom „Break the Chain“, wel­ches in einer Work­shops­rei­he mit Dan­ceA­bi­li­ty unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kuro­sa­ki spe­zi­ell für OBR-Vien­na 2019 ent­wi­ckelt wur­de wird als Bei­trag von OBRA zum Weltfrauen*tag noch­mals am Platz der Men­schen­rech­te gezeigt und per­formt wer­den.

OBRA am Weltfrauen*tag ist auch in Soli­da­ri­tät mit dem Frau­en­streik Wien.
Mit: OBRA-Aktivist*innen, Dan­ceA­bi­li­ty und Maren Rah­mann
unter der Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kuro­sa­ki

Dank an CARLA für die gro­ße Schuh­spen­de und Dan­ke an Anna Rita Cedro­ni für das Prä­pa­rie­ren der Schu­he!