Stell dir vor, wir streiken heute!

Stell dir vor, wir streiken heute!

Anläss­lich des Frau­en­streik­ta­ges am 8. März 2020 und des Akti­ons­ta­ges am 21. Juni 2020 (nähe­re Infor­ma­tio­nen dazu bei der Ver­an­stal­tung) wer­den anhand einer Prä­sen­ta­ti­on fol­gen­de Schwer­punk­te beleuchtet:

* Geschich­te der pro­le­ta­ri­schen Frau­en­kämp­fe und Frau­en­be­we­gungs­ge­schich­te in Europa
* Frau­en kämp­fen gegen Sexis­mus, Krieg und öko­no­mi­sche Aus­beu­tung weltweit
* Frau­en­streik international
* Femi­nis­ti­sche Öko­no­mie. Frau­en­kampf ist Klassenkampf

Ein­füh­rung und anschlie­ßen­de Mode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.

Ver­an­stal­tung für Frau­en in Koope­ra­ti­on mit dem Frau­en­streik­ko­mi­tee des FZ-Wien.

Hetz-Film: Rosa Luxemburg (1986)

Hetz-Film: Rosa Luxemburg, von Margarethe von Trotta (1986)

Diens­tag, 19. Febru­ar 2019, 19:00 Uhr

In Fort­set­zung unse­rer Film­rei­he und unse­rem Schwer­punkt Geschich­te und femi­nis­ti­sches Geschichts­be­wusst­sein prä­sen­tie­ren wir den Film­klas­si­ker Rosa Luxem­burg von Mar­ga­re­the von Trot­ta. Anläss­lich ihres 100. Todes­ta­ges erzählt uns der mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Autoren­film die Geschich­te der deutsch-pol­ni­schen Sozia­lis­tin Rosa Luxem­burg und zeich­net gleich­zei­tig ein ein­dring­li­ches Bild von der wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Situa­ti­on der Wil­hel­mi­ni­schen Ära. Die Film­pre­mie­re fand 1986 im Metro­po­lis Kino im Bochu­mer Haupt­bahn­hof statt.
Im Anschluss laden wir ein zu Dis­kus­si­on und gemein­sa­mer Reflexion.

Rosa Luxem­burg (geb. 5. März 1871 als Roza­lia Luk­sen­burg in Zamość, König­reich Polen) war eine ein­fluss­rei­che Ver­tre­te­rin der euro­päi­schen Arbei­ter­be­we­gung des Mar­xis­mus, Anti­mi­li­ta­ris­mus und „pro­le­ta­ri­schen Inter­na­tio­na­lis­mus“. Am 15. Janu­ar 1919 wur­den sie und Karl Lieb­knecht von Ange­hö­ri­gen der Gar­de-Kaval­le­rie-Schüt­zen-Divi­si­on ermordet.

Mode­ra­ti­on: Edith Ertl-Hofinger
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Kino-Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht, Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.
Ver­an­stal­tung für Frauen*.

Mehr auf http://frauenhetz.jetzt

SOS Schwangerschaftsabbruch

Februar-Plenum der Plattform 20.000 Frauen

Was könn­te in Sachen Schwan­ger­schafts­ab­bruch ange­sichts der tür­kis-blau­en Regie­rungs­plä­ne auf uns zukom­men? Wel­che Bürger*inneninitiativen gibt es aktu­ell zu die­sem The­ma? Wo gibt es femi­nis­ti­schen Dis­kus­si­ons­be­darf? All das wür­den wir ger­ne gemein­sam mit euch diskutieren.

Wir laden des­halb zum Ple­num der 20.000 Frau­en mit Schwer­punkt Schwan­ger­schafts­ab­bruch ein. Mit kur­zem Input von Bri­git­te Hor­nyik, die auch die For­de­run­gen der Platt­form zum The­ma Schwan­ger­schafts­ab­bruch und Ver­hü­tung erar­bei­tet hat: http://zwanzigtausendfrauen.at/2013/04/forderungenschwangerschaftsabbruch/

Ver­an­stal­tung für FLINT*.

Seminarraumgespräch: Queer Theory und Psychoanalyse

Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz:

Queer Theo­ry und Psy­cho­ana­ly­se – ein pro­duk­ti­ves Überschneidungsfeld
mit Esther Hut­fless, Psychoanalytiker*in in Aus­bil­dung unter Super­vi­si­on, Philosoph*in.

In unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.
Kura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer

Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht
Ein­tritt frei, Spen­den willkommen
Ver­an­stal­tung für Frauen

Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Biographisch-geschichtlicher Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Die­se Ver­an­stal­tung muss­te lei­der auf­grund zu weni­ger Anmel­dun­gen abge­sagt werden.

Im Work­shop geht es, neben der Wis­sens­ver­mitt­lung, um eine per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem 100. Jah­res­tags des Frau­en­wahl­rechts und der Geschich­te der Eman­zi­pa­ti­on der Frau­en. Wir wer­den die Zusam­men­hän­ge zwi­schen der eige­nen Bio­gra­phie und der (Frauen-)Geschichte reflektieren.
Es wird mit Klein­grup­pen, Bild und Film sowie Para-Thea­tra­li­schen For­men gear­bei­tet. Das Kon­zept basiert auf bio­gra­phi­schen und Oral Histo­ry Metho­den und wird in diver­sen Vari­an­ten seit 2008 bei eFKa – Fund­ac­ja Kobie­ca, Kra­kau rea­li­siert. Frau­en aus unter­schied­li­chen Genera­tio­nen und Natio­na­li­tä­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Bild-/Ma­te­ri­al kann ger­ne zum Work­shop mit­ge­bracht werden.

min. 8, max. 20 Teilnehmerinnen
Anmel­dun­gen unter office@frauenhetz.at

Refe­ren­tin und Work­shop­lei­te­rin: Dr.in Sła­wo­mi­ra Wal­c­zew­s­ka, Femi­nis­ti­sches Insti­tut für For­schung und Bil­dung – bei Frau­en­stif­tung eFKa, Krakau

Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht
Ein­tritt frei, Spen­den willkommen
Ver­an­stal­tung für Frauen

Hetz-Film: She’s Beautiful When She’s Angry

Film und Reflexion: She’s Beautiful When She’s Angry (USA 2014)

Der Doku­men­tar­film über die Anfän­ge der femi­nis­ti­schen Frau­en­be­we­gung in den USA zwi­schen 1966 und 1971 ist ein Zusam­men­schnitt aus his­to­ri­schem Film­ma­te­ri­al und aktu­el­len Inter­views mit Frau­en, die maß­geb­lich in der Frau­en­rechts­be­we­gung enga­giert waren und es noch sind. Auch die Gra­ben­kämp­fe zwi­schen Hete­ro-Frau­en und Les­ben, der Aus­schluss der Black Com­mu­ni­ty und die Hier­ar­chien zwi­schen Intel­lek­tu­el­len und Frau­en, die sich von die­sem Ansatz aus­ge­schlos­sen fühl­ten, wer­den beleuch­tet. 90 Minu­ten Ori­gi­nal­auf­nah­men mit den Prot­ago­nis­tin­nen von damals.
Mit Bet­ty Frie­d­an, Sus­an Brown­mil­ler, Vir­gi­nia White­hill, u.v.a., Regie: Mary Dore

Mode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann
Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Kino-Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht.
Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.
Ver­an­stal­tung für Frauen

Politische Frauenorganisierung als und für Frauenbefreiung

Arbeits­kreis von Frau­en­hetz, femi­nis­ti­sche Bil­dung, Kul­tur und Poli­tik, FZ – Frau­en­Les­ben­Zen­trum, Aves­ta-Kur­di­scher Frauenrat
(Sa., 3. 3., 10:30 bis 12 Uhr, Kurs­raum 12)

Unse­re Pro­jek­te und Ver­or­tun­gen basie­ren auf selbst­or­ga­ni­sier­ten Frau­en­struk­tu­ren. Wir wer­den kurz unse­re je unter­schied­li­chen Hin­ter­grün­de vor­stel­len um dann mit den Teil­neh­me­rin­nen über Geschich­te, Bedeu­tung und Uto­pien auto­no­mer Frau­en­or­ga­ni­sie­rung zu dis­ku­tie­ren. Wie hän­gen (femi­nis­tisch-lin­ke) Frau­en­so­li­da­ri­tät, geleb­te und ideel­le Frau­en­räu­me mit Frau­en­be­frei­ung zusam­men, die Vor­aus­set­zung und Per­spek­ti­ve für eine grund­le­gen­de Gesell­schafts­ver­än­de­rung sind?

Ein Work­shop für Frau­en im Rah­men der Rosa-Luxem­burg-Kon­fe­renz.

Das neue Frauenvolksbegehren 2.0

Im Jahr 1997 unter­schrie­ben fast 650.000 Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher das dama­li­ge Frau­en­volks­be­geh­ren. Ledig­lich zwei von elf For­de­run­gen wur­den bis dato umge­setzt. In die­sem Jahr wird nun wie­der ein Frau­en­volks­be­geh­ren statt­fin­den. Auf Basis der Refle­xi­on der For­de­run­gen von 1997 sol­len die Punk­te des neu­en Frau­en­volks­be­geh­rens vor­ge­stellt und dis­ku­tiert werden.

Mit Schift­eh Has­h­e­mi, Spre­che­rin des Frauen*volksbegehrens
Mode­ra­ti­on: Andrea Strutz­mann (Frau­en­hetz)

Anmel­dung sie­he hier.

Eine Koope­ra­ti­on der Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz mit der VHS Land­stra­ße

Film und Diskussion: Suffragette (UK)

Film und Diskussion: „Suffragette – Taten statt Worte“

Ein mit­rei­ßen­des Dra­ma über die Anfän­ge der Frau­en­rechts­be­we­gung zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts in Groß­bri­tan­ni­en. 1903 grün­de­te Emmeli­ne Pankhurst in Groß­bri­tan­ni­en die Women’s Social and Poli­ti­cal Uni­on, eine bür­ger­li­che Frau­en­be­we­gung, die in den fol­gen­den Jah­ren sowohl durch pas­si­ven Wider­stand, als auch durch öffent­li­che Pro­tes­te bis hin zu Hun­ger­streiks auf sich auf­merk­sam mach­te. Neben dem Wahl­recht kämpf­te sie für die all­ge­mei­ne Gleich­stel­lung der Frau.
Eine inspi­rie­ren­de Geschich­te des Kampfs um Wür­de und Selbstbestimmung.

UK 2015, Regie: Sarah Gavron.
Mit: Hele­na Bon­ham-Car­ter, Meryl Streep u.v.a.
Mode­ra­ti­on: Edith Ertl-Hofinger

Ort: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030
Ein­tritt frei, Spen­den willkommen.

Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit

Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit im zeithistorischen Kontext

Sams­tag, 17. Febru­ar 2018, 10:00–14:30 Uhr
Erfah­rungs­aus­tausch und Anlei­tungs­hil­fe für Recher­chen in der eige­nen Familiengeschichte

Wir befas­sen uns mit Fra­gen wie: Was wis­sen wir über unse­re Groß-/Müt­ter und Groß-/Vä­ter, Tan­ten, Onkel …? Wel­che Erzäh­lun­gen in der Fami­lie gibt es? Gibt es etwas, wor­über nicht gespro­chen wurde/wird? Was wol­len wir wis­sen? Wie kom­men wir an die­ses Wissen?

Die Ver­an­stal­tung besteht aus drei Teilen:
– vier­stün­di­ger Inten­siv-Block. Wich­tig: Bit­te Unter­la­gen zu Euren/Ihren Fra­ge­stel­lun­gen mit­brin­gen: Doku­men­te, Fotos, alte Brie­fe etc.
– Exkur­si­on zum The­ma Fami­li­en­re­cher­che ins Wie­ner Stadt- und Landesarchiv
– vier­stün­di­ger Reflexions-Block.

Um sowohl Kor­re­spon­den­zen mit Ämtern, als auch Gesprä­che in den Fami­li­en zu ermög­li­chen, fin­den die bei­den Arbeits­tref­fen in einem grö­ße­ren zeit­li­chen Abstand statt.

Aus­drück­lich will­kom­men sind Frau­en ver­schie­de­ner sozia­ler, geo­gra­phi­scher u. a. Her­künf­te. Teil­neh­me­rin­nen: min. 5/max. 10

Die wei­te­ren Termine:
Fr. 23. Febru­ar: 17:00–19:00 Uhr: Füh­rung im Wie­ner Stadt- und Landesarchiv
Fr. 27. April: 16:30–20:30 Uhr: in der Frauenhetz

! Anmel­dung bis spä­tes­tens 14. Febru­ar bei: 
Ver­ein Frau­en­hetz unter office@frauenhetz.at !

Unkos­ten­bei­trag für Kopien, Geträn­ke und Exkur­si­on: 20 €
Lei­tung: Dr.in Eli­sa­beth Mal­lei­er. His­to­ri­ke­rin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Erfor­schung von Frau­en­bio­gra­phien. Publi­ka­tio­nen u.a.: Jüdi­sche Frau­en in Wien, 2003; „Kin­der­schutz“ und „Kin­der­ret­tung“. Ver­ei­ne zum Schutz miss­han­del­ter Kin­der im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert, 2014; Raben­mut­ter­land. Edi­ti­on Alpha­be­ta, 2. erw. Aufl.

Ort/e: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41, 1030 Wien
Exkur­si­on zum Wie­ner Stadt- und Landesarchiv