Feminist Week im Stadtkino

Eine Woche lang ein bun­tes, opti­mis­ti­sches, her­aus­for­dern­des und kämp­fe­ri­sches Film- und Gesprächsprogramm.

Soli­da­ri­ty Sisters*!
Der Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY ist die per­fek­te Ein­lei­tung zu unse­rer ers­ten FEMINIST WEEK! Es erwar­tet euch ein bun­tes, opti­mis­ti­sches, her­aus­for­dern­des und kämp­fe­ri­sches Film- und Gesprächs­pro­gramm, das wir jetzt alle brau­chen. Kino als Begeg­nungs­ort, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no zur Femi­nist Week für alle.

Pro­gramm im Stadt­ki­no 3. – 9. März 2025

3. März 18:30 ANQA Tickets
In Helin Çeliks Doku­men­tar­film fin­den drei Frau­en aus dem Nahen Osten, die Miss­brauch und häus­li­che Gewalt erfah­ren muss­ten und sich dage­gen radi­kal auf­lehn­ten, Ruhe in ihren „Safe Zones“.

4. März 20:15 Pre­mie­re: DIE SCHULE DER FRAUEN – Film & Gespräch mit Regis­seu­rin Marie-Lou Sel­lem und Prot­ago­nis­tin Jac­que­line Kornmüller
Fünf ehe­ma­li­ge Schau­spiel­stu­den­tin­nen tref­fen sich nach 36 Jah­ren wie­der. Geprägt von Dis­kri­mi­nie­rung wegen Geschlecht und Alter, bli­cken sie auf Kri­sen und Erfol­ge zurück. Sie fra­gen sich: Müs­sen heu­ti­ge Stu­den­tin­nen noch immer die­sel­ben Hür­den überwinden?

5. März 20:00 EIN TAG OHNE FRAUEN (Pre­view) mit Podi­ums­ge­spräch in Koope­ra­ti­on mit Sorority
Als 90 Pro­zent der islän­di­schen Frau­en an einem Herbst­mor­gen 1975 ihre Arbeit nie­der­leg­ten und sich wei­ger­ten zu arbei­ten, zu kochen oder sich um die Kin­der zu küm­mern, brach­ten sie ihr Land zum Still­stand und kata­pul­tier­ten Island zum „bes­ten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“.
Nach dem Film: Lau­ra Steinl (Soro­ri­ty) im Gespräch mit Katha­ri­na Mader (Chef­öko­no­min des Momen­tum Insti­tuts) und Flo­ra Bach­mann (Seni­or Cam­pai­gne­rin, #auf­stehn).

7. März 17:00 VERWEGEN. MUTIG. RADIKAL. Künst­le­rin­nen der Femi­nis­ti­schen Avantgarde
Die Frau­en­pro­tes­te der 70er wur­den von Künst­le­rin­nen mit radi­ka­len Per­for­man­ces, Foto- und Video­ar­bei­ten unter­stützt, die Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Vom Kunst­be­trieb lan­ge ver­schmäht, gibt der Doku­men­tar­film nun den Künst­le­rin­nen der FEMINISTISCHEN AVANTGARDE eine Stimme.

7. März 18:45 FREIHEIT IM HERZEN – Film & Gespräch in Koope­ra­ti­on mit Das Ira­ni­sche Wien
Frau, Leben, Frei­heit! Nach dem Tod von Mah­sa Ami­ni in Tehe­ran gehen Tau­sen­de auf die Stra­ße – auch in Deutsch­land. Por­trät eines Pro­tes­tes, der unter­schied­li­che Gene­ra­tio­nen zusam­men­bringt und vie­le Exil-Iraner*innen im Pro­test ver­eint um der fer­nen Hei­mat in die Frei­heit zu verhelfen.

7. März 21:00 Film­start SEPTEMBER & JULY
Aria­ne Labeds Regie­de­büt – sie ist mit Regie-„Enfant Ter­ri­ble“ Yor­gos Lan­t­hi­mos liiert. Die unzer­trenn­li­chen Schwes­tern July und Sep­tem­ber suchen nach einem ein­schnei­den­den Erleb­nis mit ihrer Mut­ter Zuflucht auf dem Land, doch sur­rea­le Ereig­nis­se trei­ben sie an ihre Grenzen.

8. März 20:45 FEMINISM WTF (OmeU) – Film & Gespräch mit Katha­ri­na Mückstein
Die iko­ni­sche Doku über Femi­nis­mus von Katha­ri­na Mück­stein als Herz­stück der Femi­nist Week! FEMINISM WTF zeigt, wie wir mit Femi­nis­mus die Welt ret­ten. Ein Film vol­ler zukunfts­wei­sen­der Ideen gegen die gesell­schaft­li­chen Macht­ver­hält­nis­se und für ein soli­da­ri­sches Miteinander.

9. März 13:00 VERWEGEN. MUTIG. RADIKAL. Künst­le­rin­nen der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de + Podiumsgespräch
Die Frau­en­pro­tes­te der 70er wur­den von Künst­le­rin­nen mit radi­ka­len Per­for­man­ces, Foto- und Video­ar­bei­ten unter­stützt, die Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Vom Kunst­be­trieb lan­ge ver­schmäht, gibt der Doku­men­tar­film nun den Künst­le­rin­nen der FEMINISTISCHEN AVANTGARDE eine Stimme.
Nach dem Film Gespräch mit Regis­seu­rin Susan­ne Rieg­ler, Grün­dungs­di­rek­to­rin der SAMMLUNG VERBUND Gabrie­le Schor und Künst­le­rin Rena­te Bertlmann.

Stadtspaziergang: Raus aus dem Korsett!!!

Mehr als Musen – ein Spa­zier­gang auf den Spu­ren fas­zi­nie­ren­der Frau­en in Wien

Müt­ter, Musen, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?

Bei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst, Mode, Poli­tik und Wissenschaft.

Ter­min: 8. 3., 14 – 16 Uhr
Treff­punkt: Rahlstiege/Mariahilferstraße, 1060 Wien

Preis: € 20.- pro Person
Anmel­dung: mail@stadtverfuehrerin.at

Themenführung: Frauen in der Medizin (2)

Datum: 08. März, 16.00 Uhr

Im Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert.

Dau­er: ca. 60 Minuten

Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.

Das Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.

Themenführung: Frauen in der Medizin

Datum: 08. März, 11.00 Uhr

Im Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März 2025 thematisiert.

Dau­er: ca. 60 Minuten

Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.

Das Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen.

Spezialführung: „Blatt für Blatt“

Datum: 06. März, 18.00 Uhr

In einer exklu­si­ven Füh­rung wird anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags medi­zi­ni­sche Lite­ra­tur von Autorin­nen aus vier Jahr­hun­der­ten (1600−2000) aus dem wert­vol­len Bestand der jose­phi­ni­schen Biblio­thek präsentiert.

Dau­er: ca. 60 Minuten

Da die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist, wird  um Anmel­dun­gen unter info@josephinum.ac.at gebeten.

Ein­tritt: 20 Euro (das Ent­gelt ermög­licht eben­so die Besich­ti­gung des Museums)

Queerer Kinoabend: Lesbians free everyone

Mi., 12. März 2025, 19.30 Uhr, Votiv Kino,
Wäh­rin­ger Stra­ße 12, 1090 Wien

1995 erhielt eine offen les­bi­sche Frau erst­mals offi­zi­el­le Sprech­zeit an der vier­ten UN-Welt­frau­en­kon­fe­renz. Beglei­tet wur­de dies von der bis dato größ­ten Sicht­bar­keits­kam­pa­gne für que­e­re Frau­en weltweit.

Ein Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter blickt die Regis­seu­rin Bev Pale­sa Dit­sie zurück: Was hat sich seit­her ver­än­dert? Auf ihrer Spu­ren­su­che ent­steht ein bewe­gen­des Por­trät von Pio­nie­rin­nen, inter­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät und lebens­lan­ger Freundschaft.

Nach dem Film: Q&A mit süd­afri­ka­ni­scher Regis­seu­rin und Akti­vis­tin Bever­ley Dit­sie (Online), mode­riert von Ulri­ke Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität, Ex-Bun­des- und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin der Grünen)

Eine Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit Die Grü­nen anders­rum Wien und Frauen*solidarität.

Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen

Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026
Kura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer

2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin, Käthe Leich­ter, jährt sich zum 130. Mal.

Käthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren:

„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“
Käthe weiß, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“.

Käthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“
Wis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung, Freund­schaft und Lie­be, Loya­li­tät und Ver­rat, Mord und Ver­trei­bung, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie.

Mehr Infos und Füh­run­gen hier: Link

Wiener Vorlesungen: Wessen Körper, wessen Leben, wessen Recht? – 50 Jahre Fristenlösung

Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche

Mitt­woch, 5. März 2025, 19.00 Uhr
Wie­ner Rat­haus, Fest­saal, Lich­ten­fels­gas­se 2, Fest­stie­ge, 1010 Wien

Vor­trag
Maria Mes­ner, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs

Anschlie­ßen­des Gespräch
Maria Mes­ner und Miri­jam Hall, Gynä­ko­lo­gin, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip

Mode­ra­ti­on
Mar­le­ne Nowot­ny, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1

Anmel­dung erfor­der­lich
Mit Live­stream

Ihre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig.

Video zur Veranstaltung:
You­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus
Der Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.

Wiener Frauenwoche 2025

Wien, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025!

Das gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.

Filmvorführung: Helke Sander: Aufräumen

Film­vor­füh­rung am Di, 04. März 2025, 18:00 Uhr
Hel­ke San­der: Aufräumen

Die Fil­me­ma­che­rin und Autorin Hel­ke San­der ist eine Iko­ne, nicht nur der Zwei­ten Frau­en­be­we­gung, son­dern auch des neu­en deut­schen Films. In Fil­men wie „Die Deut­schen und ihre Män­ner“ (1989), „BeFrei­er und Befrei­te“ (1992) oder „Redu­pers“ (1977) zeig­te sie ihre eman­zi­pa­to­ri­sche Hal­tung, die kon­ti­nu­ier­lich for­dert, nach­zu­den­ken und ver­meint­li­che Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten nicht hin­zu­neh­men. Die Expe­ri­men­tal- und Doku­men­tar­film­ma­che­rin Clau­dia Rich­arz spürt im Film Auf­räu­men mit ein­drucks­vol­len Film­aus­schnit­ten aus San­ders Werk ihrem künst­le­ri­schen wie poli­ti­schem Schaf­fen nach.

Mode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien
Teil­nah­me kos­ten­los, Anmel­dung nicht erforderlich.
Die Ver­an­stal­tung ist für Frauen.