Sisters Lumière x Widerstandskino: Die Dohnal

Sisters Lumière x Widerstandskino: Die Dohnal

SISTERS LUMIÈRE & WIDERSTANDSKINO prä­sen­tie­ren: DIE DOHNAL – Frauenministerin/Feministin/Visionärin

Einen Tag vor dem offi­zi­el­len Start gibt es die Gele­gen­heit den groß­ar­ti­gen Film Die Dohnal – Ein Doku­men­tar­film von Sabi­ne Der­flin­ger im Stadt­ki­no im Künst­ler­haus zu sehen – in einer gemein­sa­men SISTERS LUMIÈRE & WIDERSTANDSKINO Ver­an­stal­tung! In Anwe­sen­heit von Sabi­ne Der­flin­ger – im Anschluss an den Film Gespräch im Saal!

Don­ners­tag, 13. Febru­ar um 20:00
Kar­ten reser­vie­ren unter: stadtkino@stadtkinowien.at und ONLINE TICKETS: https://ntry.at/shop/stadtkino

DIE DOHNAL | Ein Film von Sabi­ne Def­lin­ger | A 2019, 104 min | TRAILER: https://vimeo.com/366666368

Eine Ver­an­stal­tung von Stadt­ki­no mit Soro­ri­ty und Widerstandskino.

Galapremiere „Die Dohnal“ zum Kinostart

Galapremiere „Die Dohnal“ zum Kinostart

Die Geschich­te und die Geschich­ten der Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt, nicht erzählt, vergessen…

„DIE DOHNAL“ setzt Johan­na Dohnal, einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­te und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Wir fin­den uns in ihr wie­der, in ihren Kämp­fen, ihren Sie­gen, ihrem Scheitern.
Ein Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.

In Anwe­sen­heit von Regis­seu­rin Sabi­ne Derflinger.

Mehr Infos und Tickets sie­he hier.

Abschlussfest und Präsentation „My Identity“

Abschlussfest und Präsentation Methodenhandbuch „My Identity“

29.03.2019, 18 Uhr, Die Requi­si­te, Krumm­gas­se 1a, 1030 Wien

Pro­gramm:
18 Uhr: Begrü­ßung und Rück­blick auf
§ Thea­ter­pro­jekt „Die Odyssee“
§ Koope­ra­tio­nen (u.a. Grrrls Kul­tur­ver­ein, flash Mäd­chen­ca­fé, spacelab)
§ Fotos‑, Video- und Filmprojekte
§ *Prä­sen­ta­ti­on unse­res Methodenhandbuchs*

ab ~19:30 Uhr: Aus­klang und Netz­wer­ken bei Geträn­ken und klei­nem Buffet

Um Anmel­dung wird gebe­ten an theresa@poika.at

Frauen an der Filmakademie Wien

Frauen an der Filmakademie Wien – Archivscreening und Gespräch

Scree­ning: Archiv­fil­me der 90er Jah­re // Werk­statt­ge­spräch mit Nina Kus­tu­rica, Ruth Mader & Mir­jam Unger. Frei­er Eintritt!
Kura­tiert und mode­riert von Bar­ba­ra Wolf­ram und Chris­ti­na Win­ter­stei­ger.

Am 14. März wer­den vier Kurz­fil­me aus dem Archiv der Film­aka­de­mie Wien im Stadt­ki­no im Künst­ler­haus zu sehen sein. Beglei­tet von einem aus­führ­li­chen Gespräch mit den Fil­me­ma­che­rin­nen bil­det das Scree­ning den Auf­takt für das For­schungs­pro­jekt „Frau­en an der Film­aka­de­mie Wien“. Am 14. März liegt der Fokus auf den spä­ten 90er Jah­ren: Mit frü­hen Fil­men der Fil­me­ma­che­rin­nen wird ein Ein­blick in das fil­mi­sche Schaf­fen an der Film­aka­de­mie Wien der 90er geboten.

Pro­gramm:
14. März 2019, 19:30 Uhr
Stadt­ki­no im Küns­ter­haus, Aka­de­mie­stra­ße 13, 1010 Wien

FLORA (Jes­si­ca Haus­ner, 1996, 25 min)
GFRASTA (Ruth Mader, 1998, 11 min)
WISHES (Nina Kus­tu­rica, 1999, 22 min)
MEHR ODER WENIGER (Mir­jam Unger, 1999, 18 min)

Im Anschluss (ca. 20:45 Uhr): Nina Kus­tu­rica, Ruth Mader & Mir­jam Unger im Gespräch mit Chris­ti­na Win­ter­stei­ger und Bar­ba­ra Wolfram

Infos zum Pro­gramm & For­schungs­pro­jekt hier.
Geför­dert von der Platt­form Gender_mdw.

Frei­er Ein­tritt! Reser­vie­run­gen an stadtkino@stadtkinowien.at

Filme zum Frauentag 2019

Filme zum Frauentag 2019

Anläss­lich des Welt­frau­en­tags gibt es auch die­ses Jahr wie­der Fil­me von star­ken Frau­en zu star­ken Frau­en zu sehen!

Votiv­ki­no:

16:45 Uhr SUFFRAGETTE
18:45 Uhr HANNAH ARENDT
21:00 Uhr # FEMALE PLEASURE

Kino De France:

16:30 Uhr JOY
18:30 Uhr DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS
20:00 Uhr DIE BERUFUNG

Alle Fil­me wer­den in OmU gezeigt.
Ticket­re­ser­vie­run­gen sind online oder im Kino möglich.

Filmabend: „Der Lange Arm der Kaiserin“

Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden.

Der Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin, der noch immer nach uns greift?
Prot­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen, wie Fre­da Meiss­ner-Blau, Alfred Rocken­schaub, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter, sowie Eli­sa­beth Haid­ler, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort.

Film­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”
Mi., 06.03., 19:30 Uhr, Rot­punkt, Rein­p­rechts­dor­fer­stra­ße 6, 1050 Wien

Filmabend: „Der lange Arm der Kaiserin“

Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden.

War­um ist das noch immer so und was hat die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs mit der öster­rei­chi­schen Poli­tik-Geschich­te zu tun? Der Film “Der lan­ge Arm der Kai­se­rin” von Susan­ne Rieg­ler zeigt die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs in Öster­reich auf und lässt dafür Prot­ago­nis­tIn­nen und Zeit­zeu­gIn­nen zu Wort kommen.

Film­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”
Di., 05.03., 19:00 Uhr, Werkl im Goe­the­hof, Schütt­aus­stra­ße 1, 1220 Wien

Filmabend: „Der lange Arm der Kaiserin“

Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden.

Der Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin, der noch immer nach uns greift?
Prot­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen, wie Fre­da Meiss­ner-Blau, Alfred Rocken­schaub, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter, sowie Eli­sa­beth Haid­ler, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort.

Film­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”
Di., 05.03., 19:00 Uhr, Vin­zi­Rast Mit­ten­drin, Wäh­rin­ger Stra­ße 19, 1090 Wien – Kellergeschoss

Frauen // Bilder

Die im Film pro­du­zier­ten Bil­der prä­gen die Rol­len- und Wert­vor­stel­lun­gen der Gesell­schaft– damit hat die Film­wirt­schaft eine wich­ti­ge Schlüs­sel­rol­le inne. Außer­dem bezie­hen Film­pro­duk­tio­nen sowohl in der Zusam­men­ar­beit mit dem Fern­se­hen als auch im Kino­be­reich öffent­li­che Gel­der. Es ist also ein legi­ti­mes Inter­es­se der Gesell­schaft, dar­auf ein­zu­wir­ken wel­che Rol­len­bil­der gezeigt wer­den. Wie kön­nen wir die Film­land­schaft so gestal­ten, dass die weib­li­che Per­spek­ti­ve mit ins Zen­trum gerückt wird?

Wel­che Rol­len­bil­der wol­len wir re/produzieren? Und was sind Stra­te­gien für die Zukunft von Film und Fern­se­hen um die Chan­cen­gleich­heit für Män­ner und Frau­en zu ermöglichen?

Mode­riert wird die Ver­an­stal­tung vom Vor­sit­zen­den der Fach­ver­tre­tung der Film- und Musik­wirt­schaft Wien, Alex­an­der Dum­rei­cher-Ivan­ce­a­nu. Es dis­ku­tie­ren unter ande­rem die deut­sche Pro­du­zen­tin Uschi Reich (Pro Quo­te), Bir­git Mol­da­schl (ÖFI), Clau­dia Wohl­ge­nannt (Grü­ne Wirt­schaft), Bar­ba­ra Pich­ler (FC Glo­ria) und Alex­an­der Wra­betz (ORF, angefragt).

Anschlie­ßend Net­wor­king bei Buf­fet und Getränken.

Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los, wegen begrenz­ter Sitz­plät­ze wird um Anmel­dung gebeten.

Dokumentarfilm #FemalePleasure

Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­tet das UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich gemein­sam mit dem Öster­rei­chi­schen Film­in­sti­tut und FC Glo­ria eine Son­der­vor­füh­rung des Doku­men­tar­fil­mes #Fema­le­P­lea­su­re mit anschlie­ßen­der Sky­pe-Podi­ums­dis­kus­si­on mit Regis­seu­rin Bar­ba­ra Miller.

Der Film zeigt fünf muti­ge Frau­en (Debo­rah Feld­man, Ley­la Hus­sein, Roku­den­a­shi­ko, Doris Wag­ner und Vithi­ka Yadav) aus fünf ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, die das Tabu des Schwei­gens bre­chen. Sie kämp­fen gegen die Unter­drü­ckung und Fremd­be­stim­mung von Frau­en und ihrer Sexua­li­tät durch kul­tu­rel­le und reli­giö­se Traditionen.

Begrü­ßung: Desi­rée Schweit­zer, Prä­si­den­tin UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich / Iris Zap­pe-Hel­ler, Stv. Direk­to­rin Öster­rei­chi­sches Filminstitut
Mode­ra­ti­on: Fat­ma Uysal

Anmel­dung bis 3. März 2019 an info@unwomen-nc.at
Kos­ten: Bit­te um eine Spen­de von 15 Euro zuguns­ten der UN Women Pro­jek­te im Flücht­lings­camp Za’atari, Jordanien.