Forumtheater zum Equal Care Day

kfb, KAB, Ani­ma und Welt­haus laden am Equal Care Day zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern ein und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern kön­nen. Es spielt das „Thea­ter der Unter­drück­ten Wien“.

Schon wie­der spon­tan einen Dienst über­neh­men, mit der Arbeit gar nicht hin­ter­her­kom­men und dann auch noch Kon­flik­te mit der Ober­ärz­tin? Schmer­zen im Bein und das Gefühl zu haben, als Pati­en­tin gar nicht beach­tet zu wer­den? Und wie­der ist es die Schwie­ger­toch­ter, die zu Besuch kommt, wäh­rend der Sohn sei­ner Kar­rie­re nachgeht?

In die­sem For­um­thea­ter­stück wer­den ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen rund um den All­tag im Spi­tal beleuch­tet. Denn die aktu­el­le pre­kä­re Situa­ti­on in den Spi­tä­lern betrifft uns alle und gleich­zei­tig alle unter­schied­lich. Wir laden ein zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern können.

Ein­tritt: freie Spende

Anmel­dung bis 27.2. im kfb-Büro:
kfb.wien@edw.or.at

01 51552 3345

Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen

Sujet © AK Wien

Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages

Mitt­woch, 6.3.2024, 18 Uhr
im Dach­saal der VHS Wie­ner Urania
Ein­tritt frei.

Die Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand, eine Care-Öko­no­mie, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!
Exper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es, geschlech­ter­ge­rech­tes System.

Für den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!
Im Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den, aktiv mitzudiskutieren.

Begrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania
Moderation:
MMag.a Eva-Maria Bur­ger, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien
Mag.a Katha­ri­na Mrav­lag, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania

Alternativen-Denker*innen:
Dr.in Cari­na Altrei­ter, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU
Mag.a Bar­ba­ra Bla­ha, Autorin, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates
Mag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa
Jas­min Lang, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28

Im Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.
Infos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at.

Die Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.
Bar­rie­re­frei­er Zugang.

Sujet © AK Wien

Vernetzungstreffen: Who cares? – Uns schert’s!

WHO CARES? – UNS SCHERT’S!
Ver­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE
Beginn: Do, 07. Mrz. 2024 | 18:00

Fix­an­stel­lung, Selb­stän­dig­keit, Voll­zeit, Teil­zeit, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar
gemacht?

Als Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.

Vernetzungstreffen: Who cares? – Uns schert’s!

WHO CARES? – UNS SCHERT’S!
Ver­net­zungs­tref­fen & Dis­kurs | FEM*EXCHANGE
Beginn: Mi, 06. Mrz. 2024 | 15:00

Fix­an­stel­lung, Selb­stän­dig­keit, Voll­zeit, Teil­zeit, auf der Büh­ne oder hin­ter der Büh­ne. Eltern arbei­ten in allen Berei­chen des Thea­ters und mana­gen den Spa­gat zwi­schen Sor­ge- und Lohn­ar­beit, Tages­be­treu­ung und Abend­be­treu­ung, Pfle­ge­ur­laub und Abend­diens­ten. Aber wie schaf­fen sie das und war­um wird die­ser Kraft­akt unsichtbar
gemacht?

Als Vor­be­rei­tung auf den Inter­na­tio­na­len Femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März beschäf­ti­gen wir uns mit Eltern­schaft an Klein- und Mit­tel­büh­nen und laden zu einem Ver­net­zungs­tref­fen und Dis­kus­si­ons­raum für Kulturarbeiter*innen mit Betreuungspflichten.

STOPP FEMIZIDE Kunst & Aktivismus

Kunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren:

STOPP FEMIZIDE
Kunst & Aktivismus
cura­ted by Petra M. Springer

Aus­stel­lung:
Ophi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdem­gil-Brand­stät­ter • Ewa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vien­na • HaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki • Peta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl • One Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl • Vanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena

Ver­nis­sa­ge:
08. März 2023, 20:00 Uhr
Begrüßung:
Kurt Wald­hüt­ter, Ver­ein Kunstschaffen
Lui­se Buis­man, Gale­rie am Park
Eröffnung:
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki, Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria
Mag.ª Petra M. Sprin­ger, Kura­to­rin der Ausstellung

Film­pro­gramm im Raum III:
Petra Paul: Inter­na­tio­na­ler Tag gegen Gewalt an Frau­en 2016, STOP VIOLENCE AGAINST WOMEN I‑V, STOP KILLING WOMEN, Femi­zi­de in Österreich
Ophi­ra Avi­sar | Petra Paul: DO NOT ERASE WOMEN, TRANSFORMATION I, II, TOKIN TO U
Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki | Petra Paul: STAND-IN for OBRA 1–10
OBRA | Petra Paul: Femi­zi­de in Öster­reich 2020

Rah­men­pro­gramm:
06. März 2023, 17:00 Uhr
Dis­kus­si­on: Zusam­men­hang von Gewalt und Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve, FairSorgen!-Café mit Platt­form 20000Frauen und fair sorgen!

07. März 2023, 17:00
Prä­sen­ta­ti­on: Ni Una Menos Austria
Film: Petra Paul # Making­Of # NiUnaMenosAlsergrundPark
19:00
Film: Ope­ra Tri­pty­chon – A Qua­ran­ti­ne Sto­ry by Nata­lia Hurst

09. März 2023, 17:00–21:00
Prä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt
Prä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim

10. März 2023, 17:00–21:00
Prä­sen­ta­ti­on: One Bil­li­on Rising Austria
Fil­me: One Bil­li­on Rising Vien­na, RISE FOR AND WITH THE WOMEN OF AFGHANISTAN, GARDEN OF EMPOWERMENT, We Take Action
19:00
Film­pre­mie­re: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki B L A N K

11. März 2023, 19:00
Buch­prä­sen­ta­ti­on: Yvonne Wid­ler: Hei­mat bist du toter Töch­ter. War­um Män­ner Frau­en ermor­den – und wir nicht mehr weg­se­hen dür­fen (Ver­lag Kre­mayr & Scheriau)

12. März 2023, 14:00
Musik: Naa­ma Isa­bel­le Fass­bin­der und Peta Klotz­berg Frau­en S(s)timmen
Öff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00, Sa 18:00–21:00, So 13:00–16:00

Politisches Café: Geschlechterverhältnisse in der Krise – Wen kümmert’s?

Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag:

Poli­ti­sches Café: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Kri­se – Wen kümmert’s?
Gespräch und Dis­kus­si­on mit Gäst*innen

Ter­min: 15.03.2023 | 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: VHS Alser­grund, Augas­se 2–6, 4.OG (Bereich A und B), 1090 Wien

Nicht nur die Pan­de­mie hat alle, die ande­re pfle­gen und betreu­en, in den letz­ten Jah­ren vor größ­te Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Wie haben sich die Rah­men­be­din­gun­gen für sicht­ba­re und unsicht­ba­re „Care Arbeit“ ver­än­dert und was bedeu­tet das für uns? Was haben wir aus den letz­ten Jah­ren gelernt und was muss umge­setzt wer­den – im Inter­es­se von uns allen?

Impulsgeber*innen:
Mag.a Beti­na Aumair, MA, Beauf­tra­gung Gen­der & Diver­si­ty, VHS (Mode­ra­ti­on)
Mari­na Han­ke, BA., Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Gemein­de­rä­tin, Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen
Mag. Dr. Erich Leh­ner, Psy­cho­ana­ly­ti­ker in frei­er Pra­xis, Obmann des Dach­ver­ban­des für Männer‑, Burschen‑, und Väter­ar­beit in Öster­reich (DMÖ)
Dr.in Katha­ri­na Mader, Öko­no­min, Frau­en­ab­tei­lung, Arbei­ter­kam­mer Österreich

Infos und Anmel­dung: www.vhs.at/de/k/280636759

Öffentliche Pressekonferenz: Frauenpolitik im Tiefschlaf

Pres­se­kon­fe­renz: Frau­en­po­li­tik im Tiefschlaf

7. März 2023, von 8.30 – 9.30 Uhr vor dem Par­la­ment, Dr. Karl-Ren­ner-Ring 3

Am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag gibt es in Öster­reich nichts zu fei­ern: Die Situa­ti­on von Frau­en wird immer pre­kä­rer. Die enorm hohe Infla­ti­on belas­tet sie beson­ders, der Frau­en­ge­sund­heits­be­richt zeich­net ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von der Gesund­heit von Frau­en. Auch die Anhe­bung des Pen­si­ons­an­tritts­al­ters steht unmit­tel­bar bevor – wäh­rend Frau­en in den zen­tra­len Lebens­be­rei­chen längst nicht Män­nern gleich­ge­stellt sind. Frau­en sind weit­aus stär­ker von Alters­ar­mut betrof­fen, nicht ein­mal ein Fünf­tel aller Frau­en hat Zugang zum Fami­li­en­bo­nus+, die Unter­halts­ga­ran­tie ist in wei­ter Fer­ne und auch der Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung fehlt nach wie vor.
Zwar sol­len Frau­en stär­ker am Arbeits­markt par­ti­zi­pie­ren und in Voll­zeit statt in Teil­zeit arbei­ten, die Regie­rung ist jedoch nicht bereit, die ent­spre­chen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Indes nimmt Gewalt gegen Frau­en in einem uner­träg­li­chen Aus­maß zu. Die Lis­te ist lang, der Back­lash für Frau­en ist mehr als spür­bar. Es muss also end­lich Poli­tik für die Frau­en gemacht werden!

Der Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2023 zur öffent­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein.

Red­ne­rin­nen:

Klau­dia Frie­ben, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings
Andrea Czak, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A
Eva-Maria Holz­leit­ner, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses
Maria Rösslhu­mer, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser

Medienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!

Online-Vortrag: fair sorgen!

13.03.2023, 18:00 Uhr, via Zoom
Ver­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung

Wie kön­nen wir uns das leisten?
Gegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind…

Die vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit, Bil­dung, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen.

Refe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC

Die Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert.

Anmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at, 01÷51552−3345

Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09
Mee­ting-ID: 843 1820 1941, Kenn­code: 059957

Theater: „Wen kümmert’s? Uns!“

Das Thea­ter um die Sorge-Arbeit

08.03.2023, 18:30 Uhr
Ste­pha­nie­saal, Ste­phans­platz 3, 1010 Wien

Ein For­um­thea­ter­stück der Grup­pe Das ReflAc­tiv des Thea­ters der Unter­drück­ten Wien

Eve­lyn küm­mert sich um ihren leicht demen­ten und kran­ken Vater Richard. Dabei bleibt ihr so gut wie kei­ne ruhi­ge Minu­te Frei­zeit. Denn von einem Pfle­ge­per­so­nal will sich ihr Vater nicht betreu­en las­sen, er hat ja sei­ne Toch­ter. Mar­tin, Eve­lyns Bru­der, lässt sich nur wider­wil­lig und sel­ten für Pfle­ge­tä­tig­kei­ten ein­span­nen und son­der­li­che Bega­bung dafür scheint er auch nicht aufzuweisen…

Im Lau­fe des Stü­ckes wer­den patri­ar­cha­le Ide­al­bil­der von Fami­li­en sicht­bar und es wird schnell klar, dass Sor­ge-Arbeit die gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung fehlt. Die­ses Stück zur unge­rech­ten Ver­tei­lung von Repro­duk­ti­ons­ar­beit lädt das Publi­kum dazu ein, auf neue Lösun­gen für ein altes Pro­blem zu kommen.

Anmel­dung im kfb-Büro bis 6.3.2023: kfb.wien@edw.or.at oder 01÷51552−3345
Ein­tritt: für kfb-Mit­glie­der gra­tis, ansons­ten € 9,-