Frauenstudienzirkel: Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift.

Frau­en­stu­di­en­zir­kel: Ger­traud Klemm: Abschied vom Phal­lo­zän. Eine Streitschrift

Don­ners­tag, 26.02.2026, 18:00 Uhr
ega:frauen im zen­trum, Wind­mühl­gas­se 26, 1060 Wien

Im Juli 2025 bei Matthes&Seitz, Ber­lin erschie­nen. In die­sem Buch nimmt die Autorin matri­ar­cha­le Gesell­schaf­ten aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zum Vor­bild für ihre Ankün­di­gung des Abschieds vom Phal­lo­zän und macht sich Gedan­ken über matri­ar­cha­le Inspi­ra­ti­on, patri­ar­cha­le Dekon­struk­ti­on und die Not­wen­dig­keit der kolo­nia­len Schubumkehr.

Auf­ge­wach­sen ist Ger­traud Klemm in Baden bei Wien. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien, arbei­te­te dann bis 2005 als Beam­tin für die Trink­was­ser­kon­trol­le bei der Stadt Wien, seit 2006 als Schrift­stel­le­rin tätig.

Zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Aus­zeich­nun­gen, z.B. Anton-Wild­gans-Preis, Out­stan­ding Artist Award für Literatur.

Anmel­dung: mauerhofer@chello.at

Buchpräsentation: Feminismen

Buch­prä­sen­ta­ti­on und Debat­te am Don­ners­tag, 5. März 2026, 18:00 Uhr 

Femi­nis­men (Hg. von Bir­ge Kron­dor­fer, Bar­ba­ra Zach und Gabi Lener; schul­heft 199, Stu­di­en­ver­lag 2025)

Mit Hei­de­ma­rie Ambrosch, Frau­en­zen­trum, Dshamil­ja Gos­te­li, Johan­na Grub­ner, IGFem, Mari­on Löff­ler, Nadia Trall­ori und den Herausgeberinnen. 

Femi­nis­ti­sche Theo­rien und Pra­xen erle­ben in den letz­ten Jahr­zehn­ten eine weit­rei­chen­de Diver­si­fi­zie­rung. Die Publi­ka­ti­on mit ihren 25 Autor:innen stellt wich­ti­ge Strö­mun­gen und zen­tra­le Para­dig­men des Femi­nis­mus vor. Gera­de rund um den inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ist es Wert, die­se ken­nen zu ler­nen und zu dis­ku­tie­ren. Eine Ori­en­tie­rung, die auch für päd­ago­gi­sche Belan­ge von hoher Rele­vanz ist.

Mode­ra­ti­on: Ilse Rol­lett (Direk­to­rin AHS Rahlgasse)

Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Bücher­tisch, Snacks und Getränke

Offen für alle

Buchpräsentation: Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Margarethe Hilferding-Hönigsberg im Roten Wien

10. März 2026, 18:30–20:00
Wien Muse­um, 1040 Wien, Karls­platz 8

Mar­ga­re­the Hönigs­berg, gebo­ren 1871, ent­stamm­te dem jüdi­schen Groß­bür­ger­tum und der Tra­di­ti­on der 1848er Revo­lu­ti­on. Früh in der Frau­en­be­we­gung aktiv, absol­vier­te sie als ers­te Frau in Wien ein Medi­zin­stu­di­um und hei­ra­te­te den austro­mar­xis­ti­schen Öko­no­men Rudolf Hil­fer­ding. Nach Jah­ren in Ber­lin kehr­te sie nach Wien zurück und arbei­te­te als Ärz­tin im Arbei­ter­be­zirk Favoriten.

Sie wur­de ers­tes weib­li­ches Mit­glied der Wie­ner Psy­cho­ana­ly­ti­schen Ver­ei­ni­gung und ver­fass­te eine bahn­bre­chen­de Arbeit zu Grund­la­gen der Mut­ter­lie­be” und zur frü­hes­ten infan­ti­len Ent­wick­lung. Im Roten Wien war sie als Sozi­al­me­di­zi­ne­rin und Frau­en­ärz­tin maß­geb­lich im Kampf um Gebur­ten­kon­trol­le und die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung aktiv. 1934 wur­de sie vom aus­tro­fa­schis­ti­schen Regime als sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Funk­tio­nä­rin ver­haf­tet, 1942 von den Natio­nal­so­zia­lis­ten nach The­re­si­en­stadt depor­tiert und in Treb­linka ermordet.

Eve­li­ne List, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin und Pro­fes­so­rin für Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien, erzählt die Lebens­ge­schich­te die­ser fas­zi­nie­ren­den Frau.

Das Buch “Zwi­schen Psy­cho­ana­ly­se und Sozia­lis­mus. Die Frau­en­ärz­tin Mar­ga­re­the Hil­fer­ding-Hönigs­berg” erscheint bei Mandelbaum.

Das Gespräch mit Eve­li­ne List führt Mat­ti Bunzl.

Hin­weis: Anmel­dung erforderlich
Dau­er: ca. 60 Minuten
Kos­ten: gratis
Treff­punkt: Im Ver­an­stal­tungs­raum, 3. OG

Anmel­dung hier

Festliche Buchpräsentation: Ingvild Birkhan. Begehren. Erkunden. Handeln

Logo © Frauenhetz

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Fest­li­che Buch­prä­sen­ta­ti­on + Über­ga­be am Diens­tag, 3. März 2026, 18:00 Uhr

Band 1: Antho­lo­gie + Band 2: Clo­se Rea­dings zu Ing­vild Birk­hans Texten
Mit den Her­aus­ge­be­rin­nen Bri­git­te Buch­ham­mer & Min­na Antova

Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen in Kürze.

Einladung: Schickt uns Termine rund um den 8. März 2026 in Wien

Auch 2026  lis­tet die Web­site 8maerz.at wie­der diver­se Ver­an­stal­tungs­tipps im Vor­feld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit). Die ers­ten Ter­mi­ne 2026 sind nun online und die Lis­te wird lau­fend ergänzt.

Schickt uns ger­ne wie­der eure Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se ent­we­der via Goog­le Forms unter die­sem Link

oder per E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhr­zeit, Ort mit Adres­se, Art der Ver­an­stal­tung (Vor­trag, Work­shop, Kund­ge­bung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und wei­ter­füh­ren­dem Link.

Bit­te dabei alle Infor­ma­tio­nen als Text in der E‑Mail oder als Word-Doku­ment (nicht nur als Bild­da­tei oder PDF). Ger­ne dafür mit ergän­zen­den Sujets und Bil­dern zusätz­lich zur Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung – inkl. Foto-Cre­dit-Anga­be (ohne die­se Info kön­nen wir das Foto nicht verwenden).

Vie­len Dank!

Zum Kalen­der: https://8maerz.at/veranstaltungen/

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Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex

Buch­prä­sen­ta­ti­on am Frei­tag, 28. März 2025, 18:00 Uhr

Der Patri­ar­chats­in­dex

mit Len­ka Reschen­bach (Art-Direk­to­rin, Illus­tra­to­rin und Juristin)

Das Patri­ar­chat ist kein Mythos. Das Pro­blem: Men­schen glau­ben nicht dar­an. Selbst Men­schen, die an Wis­sen­schaft glau­ben, glau­ben den (unzäh­li­gen) Zah­len, Daten und Fak­ten zum The­ma Gleich­stel­lung nicht. Die Bewei­se exis­tie­ren, sie wer­den aber nicht gese­hen. Die Autorin Len­ka Reschen­bach fin­det, es ist Zeit, sie neu zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit dem Patri­ar­chats­in­dex, der eine Samm­lung an Info­gra­fi­ken zum Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung in Öster­reich dar­stellt, macht sie Daten mensch­lich und Zah­len nah­bar – mit Hil­fe der Illustration.

Mode­ra­ti­on: V. Erin Sedelmaier
Ort: Frau­en­hetz, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41, 1030 Wien

In Koope­ra­ti­on mit Fal­ter Ver­lag.
Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle.

Buchpräsentation: Der Patriarchatsindex

Am 8. März, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag, lädt o*books zu einer Buch­prä­sen­ta­ti­on um 16 Uhr. Autorin Len­ka Reschen­bach hat mit Der Patri­ar­chats­in­dex – Sta­tus Quo der Gleich­stel­lung von Mann und Frau in Öster­reich (Fal­ter Ver­lag) eine groß­ar­ti­ge Abschluss­ar­beit an der Ange­wand­ten Wien vor­ge­legt und wird sie am 8. März bei o*books in der Buch­hand­lung präsentieren.

„Das Patri­ar­chat ist kein Mythos – doch all­zu oft wird es igno­riert oder bei­sei­te gewischt. Wäh­rend unzäh­li­ge Daten und Sta­tis­ti­ken eine kla­re Spra­che spre­chen, domi­nie­ren gefühl­te Wahr­hei­ten den öffent­li­chen Diskurs.
Eine Neu­erschei­nung bricht mit die­ser Dyna­mik und zeigt unge­schönt auf, wo Öster­reich in Punk­to Gleich­stel­lung wirk­lich steht: „Der Patri­ar­chats­in­dex“ ver­eint illus­trier­te Info­gra­fi­ken mit fun­dier­ten Daten und macht die Struk­tu­ren des Patri­ar­chats sichtbar.

In sie­ben Kapi­teln – von Staat und Bil­dung über Arbeit und Geld bis hin zu Gewalt und Gesund­heit – wird der Sta­tus Quo in Öster­reich auf den Punkt gebracht. Humor­vol­le, aber auch bedrü­cken­de Illus­tra­tio­nen ergän­zen die Zah­len und ver­lei­hen ihnen eine emo­tio­na­le Dimension.“

Der Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los – Anmel­dung erbe­ten: Link

Buchpräsentation: „Entromantisiert euch!“ von Beatrice Frasl

Nach ihrem viel­be­ach­te­ten Best­sel­ler „Patri­ar­cha­le Belas­tungs­stö­rung“ wur­de Bea­tri­ce Frasls zwei­tes Buch „Ent­ro­man­ti­siert Euch“ sehn­süch­tig erwar­tet. Im Stadt­ki­no fei­ert es am 05.05.2025 gro­ße Buchpremiere.

Mode­ra­ti­on: The­re­sa Lach­ner (Pod­cas­te­rin, Jour­na­lis­tin, Sys­te­mi­sche Sexu­al­be­ra­te­rin und Grün­de­rin von LVSTPRINZIP)

ENTROMANTISIERT EUCH
Kaum etwas wird mehr roman­ti­siert als roman­ti­sche Liebe …
Die Lie­be – sie wird seit Jahr­hun­der­ten lei­den­schaft­lich in Lie­dern besun­gen, in der Lite­ra­tur wird ihr gelob­hu­delt, und in Fil­men wird sie selbst in ihren toxischs­ten Aus­for­mun­gen glo­ri­fi­ziert. Wir haben die roman­ti­sche Lie­be trotz ihrer Vola­ti­li­tät und meist rela­tiv kur­zen Dau­er zu einem zen­tra­len gesell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell gemacht. Roman­ti­sche Lie­be ist das, was uns pau­sen­los und von klein auf als uner­läss­li­cher Bestand­teil von Lebens­glück und Erfül­lung ins Hirn gehäm­mert wird.
Dabei ist ihre Rea­li­tät alles ande­re als roman­tisch – und das vor allem für Frauen.

… kaum etwas hat die­se Roman­ti­sie­rung weni­ger verdient!
Hete­ro­ro­man­ti­sche Bezie­hun­gen bil­den den Rah­men dafür, dass Frau­en zwei Drit­tel der unbe­zahl­ten Arbeit über­neh­men, weni­ger ver­die­nen und in Abhän­gig­kei­ten rut­schen. Unver­hei­ra­te­te Frau­en ohne Kin­der sind dage­gen die glück­lichs­te und gesün­des­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe. Sie haben eine höhe­re Lebens­er­war­tung als ver­hei­ra­te­te, wäh­rend ver­hei­ra­te­te Män­ner län­ger leben als unver­hei­ra­te­te. Roman­ti­sche Bezie­hun­gen mit Män­nern scha­den Frau­en: gesund­heit­lich, emo­tio­nal und wirtschaftlich.

In die­sem groß­ar­ti­gen Essay arbei­tet Bea­tri­ce Frasl die­se Unge­rech­tig­kei­ten auf und plä­diert für ein Umden­ken. Denn: „Roman­ti­sche Lie­be ist eine patri­ar­cha­le Indok­tri­na­ti­ons­kam­pa­gne, deren Nar­ra­tiv sich seit Jahr­hun­der­ten durch­setzt. Wie gut, dass wir sie nicht brau­chen. Dass wir selbst­be­stimmt ent­schei­den kön­nen, was Lie­be für uns bedeutet.“

Buch­prä­sen­ta­ti­on zu „Ent­ro­man­ti­siert euch“ von BEATRICE FRASL
Mon­tag, 05. Mai 2025, 20:00
Tickets hier: Link

Buchpräsentation: „Dies mein zweites Leben soll nicht gemordet werden.“ Elise Richter und ihre Tagebücher.

Eine Bio­gra­fie von Chris­ti­ne Karner

Zeit: 21.01.2025, 18.30 Uhr
Ort: Lese­saal der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus, Ein­gang Lich­ten­felsg., Stie­ge 6 (Glas­lift), 1. Stock, 1010 Wien
Anmel­dung hier: Link

Pro­gramm:

  • Ein­füh­rung: Chris­ti­na Lut­ter, Deka­nin der His­to­risch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät und Ste­phan Mül­ler, Dekan der Phi­lo­lo­gisch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät – Univ. Wien
  • Über den Nach­lass: Kyra Wald­ner, Roma­nis­tin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus
  • Über das Buch: Chris­ta Häm­mer­le, Herausgeberin
  • Lesung: Doro­thee Har­tin­ger, Schauspielerin

Eli­se Rich­ter (1865−1943) war gemes­sen an den gesell­schaft­li­chen Stan­dards und der Geschlecht­er­ord­nung ihrer Zeit eine außer­ge­wöhn­li­che Frau. Sie wur­de nicht nur zu einer Pio­nie­rin des ab 1897 schritt­wei­se zuge­las­se­nen Frau­en­stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Wien, son­dern auch die ers­te habi­li­tier­te Wis­sen­schaf­te­rin im deutsch­spra­chi­gen Raum (1905÷07) und eine weit über die Gren­zen Öster­reichs hin­aus aner­kann­te Roma­nis­tin. Im „Drit­ten Reich“ galt sie als „Ras­se-Jü­din“; sie wur­de ent­rech­tet und schließ­lich mit ihrer Schwes­ter Hele­ne Rich­ter im Okto­ber 1942 nach The­re­si­en­stadt depor­tiert, wo sie elen­dig­lich umkam.

In all die­sen Jah­ren hat Eli­se Rich­ter Tage­buch geführt und damit einen beson­ders reich­hal­ti­gen Quel­len­kor­pus hin­ter­las­sen, der nun erst­mals umfas­send aus­ge­wer­tet wird: Wel­che Ereig­nis­se, Sicht­wei­sen und Deu­tun­gen wer­den in die­sen Auf­zeich­nun­gen erwähnt und reflek­tiert? Was schrieb Eli­se Rich­ter dar­in über Freund*innen, Wegstreiter*innen, Kolleg*innen …, was über ihren mit vie­len Hin­der­nis­sen beleg­ten Wer­de­gang als Wis­sen­schaf­te­rin? Und wel­che wider­sprüch­li­chen oder ambi­va­len­ten Posi­tio­nie­run­gen fal­len dabei beson­ders auf, wel­che (inne­ren) Kämp­fe und Kon­flik­te wer­den manifest?
Das sind eini­ge der Fra­gen, die in Chris­ti­ne Kar­ners Bio­gra­fie von Eli­se Rich­ter behan­delt wer­den. Sie führt von der Her­kunft der jü­di­schen Fami­li­en Rich­ter und Lacken­ba­cher über die Kind­heit von Hele­ne und Eli­se Rich­ter bis zu deren Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger The­re­si­en­stadt – wobei stets die Tage­bücher im Zen­trum ste­hen, aus denen durch­ge­hend und dicht zitiert wird. So wer­den bis­he­ri­ge For­schun­gen oder Les­ar­ten zu Eli­se Rich­ters Bio­gra­fie erwei­tert und neue Blick­wei­sen auf die so wich­ti­ge Pio­nie­rin an der Uni­ver­si­tät Wien zur Dis­kus­si­on gestellt.

Das Buch erscheint 2025 im Löcker-Ver­lag Wien.

Einladung: Schickt uns Termine rund um den 8. März 2025 in Wien

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren lis­tet die Web­site 8maerz.at auch 2025 wie­der diver­se Ver­an­stal­tungs­tipps im Vor­feld und rund um den 8. März in Wien (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Die ers­ten Ter­mi­ne 2025 sind nun online und die Lis­te wird lau­fend ergänzt.

Schickt uns ger­ne wie­der eure Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se ent­we­der via Goog­le Forms unter die­sem Link

oder per E‑Mail an termine@8maerz.at – inkl. Titel, Datum, Uhr­zeit, Ort mit Adres­se, Art der Ver­an­stal­tung (Vor­trag, Work­shop, Kund­ge­bung, etc.), Veranstalter*in, Beschreibung/Programm und wei­ter­füh­ren­dem Link. Bit­te alle Infor­ma­tio­nen als Text in der E‑Mail oder als Word-Doku­ment (bit­te nicht nur als Bild­da­tei oder PDF). Sujets und Bil­der (inkl. Foto-Cre­dit-Anga­be) zusätz­lich zur Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung sind willkommen.

Vie­len Dank!

Zum Kalen­der: https://8maerz.at/veranstaltungen/

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