ABSAGE: Flohmarkt mit Frauen* beraten Frauen*

Die Ver­an­stal­tung wur­de abge­sagt bzw. ver­scho­ben.

Du willst fri­schen Wind in Dei­nen Klei­der­schrank brin­gen und dabei etwas Gutes tun? Du inter­es­sierst Dich für Frau­en­power und willst ger­ne Gleich­ge­sinn­te ken­nen­ler­nen? Dann komm vor­bei!
Frau­en* Bera­ten Frau­en* fei­ert 40 Jah­re und lädt zum Schlen­dern, Stö­bern und Plau­dern auf dem Floh­markt ein!
Ver­kau­fe Dei­ne alte Klei­dung, lass Dich von neu­en Styles inspi­rie­ren und genie­ße lecke­ren Kuchen zu chil­li­ger Soul Music.

Das erwar­tet Dich:
Fashion
Snacks & Drinks
Musi­cal Guest: Air of Jas­mi­ne (You­Tube: https://youtu.be/sszpmijRrMs, Insta­gram: @air.of.jasmine)
Exklu­si­ves Inter­view mit Frau­en* bera­ten Frau­en*
Inter­es­san­te neue Bekannt­schaf­ten und net­te Gesprä­che

Anmel­dung für einen Ver­kaufs­stand unter: yougogirl.flohmarkt@gmail.com
(ein Teil der Erlö­se wird an den Ver­ein gespen­det)

Anrei­se:
Oskar-Mor­gen­stern-Platz 1, 1. Stock, Men­sa Roß­au­er­län­de (U4)
Schot­ten­ring (U2, U4, 1, 31, 3A)
Obe­re Donau­stra­ße (31)

Each for Equal / Each for Earth

Each for Equal / Each for Earth – Damenwahl für die Erde

„The­re will be no Cli­ma­te Jus­ti­ce without Gen­der Jus­ti­ce!“ – „The­re will be no Gen­der Jus­ti­ce without Cli­ma­te Jus­ti­ce!“

Brin­gen wir die Kli­ma­be­we­gung und die Frau­en­be­we­gung näher zusam­men! Nut­zen wir dafür den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März!

Im Jahr 1911 wur­de in Öster­reich – neben Däne­mark, Deutsch­land und der Schweiz – zum ers­ten Mal zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag demons­triert: Rund 20.000 Men­schen fan­den sich auf der Wie­ner Ring­stra­ße ein und for­der­ten mehr Rech­te für die Frau­en. Damals domi­nier­te ein The­ma: die For­de­rung nach einem frei­en und glei­chen Wahl­recht für Frau­en.

Mehr als 100 Jah­re spä­ter ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau noch längst nicht umge­setzt – schon gar nicht glo­bal gese­hen. Im Gegen­teil: Frau­en sind von Kon­flik­ten, Natur­ka­ta­stro­phen und der Kli­ma­kri­se beson­ders betrof­fen, müh­sam erkämpf­te Rech­te sind wie­der in Gefahr.

Set­zen wir daher ein Zei­chen!
In Wien laden wir am 8. März 2020 von 17:00 bis 18:00 zum Tanz am Ste­phans­platz mit OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria unter dem Mot­to “Damen­wahl für die Erde”. Machen wir unse­re Anlie­gen auf der gan­zen Welt und für die gan­ze Welt sicht­bar!

Link zum Fly­er hier.

Par­ents­for­Fu­ture ist ein glo­ba­les Netz­werk von Eltern und ande­ren Erwach­se­nen, die sich an der Sei­te der jugend­li­chen Kli­ma­st­rei­ken­den für Kli­ma­ge­rech­tig­keit für die kom­men­den Genera­tio­nen ein­set­zen und sie bei ihren und mit eige­nen Aktio­nen unter­stüt­zen. In Öster­reich gibt es Par­ents­For­Fu­ture (PFF) seit nun­mehr einem Jahr.

 

Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020

Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020

Auch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit.

Wir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten, wie Haus­ar­beit, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betrof­fen.

Neben repro­duk­ti­ver, meist unbe­zahl­ter Arbeit, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit, die meist weib­lich mar­kiert ist, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesell­schaft.

Das Patri­ar­chat, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle, unab­hän­gig von Geschlecht, Haut­far­be oder Klas­se.

Gegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro, am Bau, im Haus­halt oder auf der Stra­ße.

Des­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betrof­fe­nen.

Auf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag!

– Zeit­plan folgt dem­nächst –

Demo offen für alle Geschlech­ter:
FLI*NT – Frau­en, Les­ben, Inter*, Non-Bina­ry, Trans
BIPOC – Black, Indi­ge­nous, Peop­le of Colour

FrauenLesbenMigrantinnenDemo des FZ

Frauenstreik und FrauenLesbenMigrantinnenMädchenDemo

ab 11:00 Streik­ak­tio­nen (Infos auf frauenstreikt.noblogs.org)
ab 13:00 Kin­der­be­treu­ung im Amer­ling­haus (7., Stift­gas­se 8)
ab 14:00 Kund­ge­bung am Platz der Men­schen­rech­te – Demo
ab 15:00 Streik­kü­che im Amer­ling­haus
ab 17:00 Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen­Mäd­chen­Fest in der FZ-Bar (Wäh­rin­ger Stra­ße 59 / Stie­ge 6)

für Cis-Frau­en

8.3., 14 Uhr
Demo für Frau­en, Les­ben, Migran­tin­nen, Mäd­chen
Ort: Platz der Men­schen­rech­te, Museumsquartier/Ecke Maria­hil­fer­stra­ße
Auf­takt mit: Rede­bei­trä­gen, femi­nis­ti­schen Lie­dern, Tromm­le­rin­nen, Musik
Demo durch den 1. Bezirk zum Karls­platz
Es rufen auf: ADKH, Aves­ta, Frau­en­streik­ko­mi­tee, FZ-Wien, Kom­In­tern, Rotes Frau­en­ko­mi­tee, SKB, WEN­DO-Wien, Yeni kadin, SFB

8.3., ab 16.30 Uhr
Ver­net­zung Frau­en­streik, Frauen*streik, femi­nis­ti­scher Streik
Ort: Karls­platz (rund um den Brun­nen)
Kund­ge­bung und Stra­ßen­fest
mit Per­for­mance von Ni una menos und Streik­mi­kro­fon (Berich­ten von Frauenstreik‑, Frauen*streik und femi­nis­ti­sche Streik-Aktio­nen und aktu­el­len Arbeits­kämp­fen)
orga­ni­siert vom Ver­net­zungs­tref­fen Frau­en­streik, Frauen*streik, femi­nis­ti­scher Streik

8.3., ab 18 Uhr
Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen-Fest in der FZ-Bar
FZ-Bar, Wäh­rin­ger­stra­ße 59/Stiege 6, Ein­gang der FZ-Bar ums Eck in der Prechtl­gas­se bei der roten Tür läu­ten
mit Bei­trä­gen aus der Geschich­te des Frau­en­kamp­fes und des 8. März inter­na­tio­nal vom Roten Frau­en­ko­mi­tee

Bite Bitte Bitter

BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag

Ver­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz, Anna­gas­se, Doro­theer­gas­se, Mino­ri­ten­platz, Con­cordia­platz, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr

“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit, Nicht-Aner­ken­nung, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurf­s/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repo­li­ti­sie­rung.

Texte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert, geschrien, mit Far­be beschmiert, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen, rezi­tiert, gele­sen, auf notiert, aus Büchern geris­sen, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt, ver­wor­fen, über­ge­ben, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit, mit Wohl­wol­len, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht, herr­schafts-frei, gesetz­los, undurch­schau­bar, femi­nis­tisch, vul­gär, rotz­frech, queer und sys­tem­kri­tisch sind, dann ist die alte Lite­ra­tur der patri­chal-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen, aus­ge­sto­ßen, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhal­ten.

8. MÄRZstraßenFEST

Die März­stra­ße ist die ein­zi­ge Stra­ße Wiens, die nach einer Revo­lu­ti­on benannt ist. Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ver­wan­deln wir die März­stra­ße in die „8.Märzstraße“ und holen die femi­nis­ti­sche Revo­lu­ti­on nach Rudolfs­heim-Fünf­haus!
In 5 Loka­len ent­lang der März­stra­ße gibt es anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges Kon­zer­te & Musik. Dabei wer­den Spen­den für den Ver­ein „Sophie“ gesam­melt.

War­um „SOPHIE“?
Das SOPHIE-Bera­tungs­Zen­trum für Sex­ar­bei­te­rin­nen ist eine Bera­tungs­stel­le der Volks­hil­fe Wien. SOPHIE bie­tet Frau­en in der Sex­ar­beit Unter­stüt­zung, wenn die­se gebraucht wird. Geprägt ist die Arbeit von einem akzep­tie­ren­den Ansatz.

Was ist der Welt­frau­en­tag?
Der 8. März wird jedes Jahr als inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag began­gen. Er erin­nert an die Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Mann und Frau sowie die Erlan­gung des Wahl­rechts für Frau­en und wur­de 1911 erst­mals gefei­ert.

PROGRAMM:

Sprit­zer­stand:
16 bis 20 Uhr Sprit­Zer­stand der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer Park.
Bevor es in die Loka­le geht, gibt es ein Warm-Up der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer­park – mit freund­li­cher Geträn­ke­spen­de des Cafe Cafe SAN MARCO Vien­na. Spen­den für „SOPHIE“ kön­nen vor Ort über­ge­ben wer­den.

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Flægship Rudolfs­heim – März­stra­ße 25 – ab 20:00
Das Akkus­tik-Duo Lorenz+The Machi­ne spielt auf Cajon und Gitar­re die Bes­te Par­ty­mu­sik aus den 90ern.
Spen­de: Ein Teil des Umsat­zes wird gespen­det.

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Exil in der März­stra­ße – März­stra­ße 66 – ab 19:00
Music by fema­le Sin­gers only.
Spen­de: 20% des Net­to­um­sat­zes gehen an den „SOPHIE.“

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BLUE TOMATO – März­stra­ße Ecke Wurm­ser­gas­se 21 – ab 20:30
Kon­zert „Duo 4675“
Bea­te Wie­sin­ger, Kon­tra­bass, Stim­me
Astrid Wie­sin­ger, Saxo­pho­ne, Syn­th, Stim­me

„Unkon­ven­tio­nell, unklas­sisch und unka­te­go­ri­sier­bar sind die wohl drei pas­sends­ten Adjek­ti­ve, mit denen man den Sound des Duo 4675 am bes­ten beschrei­ben kann. Das Geschwis­ter­paar Astrid und Bea­te Wie­sin­ger tut hör­bar genau das, was es will, es ver­lässt die aus­ge­tre­te­nen musi­ka­li­schen Pfa­de und ver­wirk­licht mit Bass und Saxo­fon einen Jazz­klang, der sich auf eine erfri­schend ande­re Art und Wei­se erschließt. Sti­lis­tisch schöp­fen die aus Ober­ös­ter­reich stam­men­den Musi­ke­rin­nen, die die Post­leit­zahl ihres Hei­mat­or­tes Wei­bern zum Band­na­men gemacht haben, aus dem Vol­len, sie zie­hen die Linie auf wun­der­bar schrä­ge Wei­se vom Jazz über den Blues bis hin zum Pop. In den Stü­cken des Zwei­er­ge­spanns groovt es
mäch­tig, mal auf wun­der­bar melo­di­sche Art, dann wie­der gänz­lich in frei­er Form. Es ist ein stän­di­ges, kon­trast­rei­ches Hin und Her zwi­schen den Gegen­sät­zen, wel­ches das Duo zu sei­nem Pro­gramm macht und das letzt­lich auch für den
span­nungs­ge­la­de­nen musi­ka­li­schen Bogen sorgt.“

Beginn 20h30, Ein­tritt 12,-
Spen­de: 10 % des Umsat­zes wer­den an den „SOPHIE“ gespen­det.

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Das Augus­tin – März­stra­ße 67 – ab 19:00
Eman­zen Tan­zen – open mic Night der SJNÖ. Die Büh­ne gehört jun­gen Frau­en, die Stand Up Come­dy machen, sin­gen, tan­zen, musi­zie­ren.
Spen­de: Es wer­den Hut­spen­den für „SOPHIE“ gesam­melt.

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Café Ama­de­us – März­stra­ße 4 – ab 20:30
Kon­zert ANGé­li­ca Rimol­di und Ihre Gitar­ren – Tan­go Argen­ti­no mit der Tan­go­sän­ge­rin Angé­li­ca Rimol­di.
Spen­de: Das Cafe Ama­de­us unter­stützt „SOPHIE“ mit einer Spen­de.

Performance Die Brutpfleger*innen

Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Sie­ben­stern­platz.

Das Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten.

Die Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kon­text.

Mehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com

Verteilaktion „Brot und Rosen“

Verteilaktion „Brot und Rosen“

Sams­tag, 7. März 2020, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt, 1180

Erst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brand­ak­tu­ell.

Frauentagsstandl in Meidling

Der 8. März ist seit 1975 der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag, an dem wir die Erfol­ge der inter­na­tio­na­len Frau­en­rechts­be­we­gung fei­ern und dem Kampf für die voll­kom­me­ne Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern wid­men.

Die Grü­nen Meid­ling ver­tei­len anläss­lich des Frau­en­tags am Sams­tag, 07.03. 2020 von 9–11:30h am Meid­lin­ger Markt Kaf­fee und (auch vega­nen) Kuchen.

Mit Bar­ba­ra Hue­mer und Sybil­le Hamann.

 

Aktion: Feminismus rettet Klima

Feminismus rettet Klima

Akti­on der Grü­nen Frau­en Wien.

Der öko­lo­gi­sche Fuß­ab­druck von Män­nern ist grö­ßer als der von Frau­en, die kli­ma­freund­li­cher leben und sich mehr um Kli­ma­schutz küm­mern. Daher brau­chen wir mehr Frau­en in Ent­schei­dungs­gre­mi­en. Über­ra­schen­de Visua­li­sie­rung und Kres­se­bröt­chen so lan­ge der Vor­rat reicht. Mit Wie­ner Frau­en­spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer, Bun­des­frau­en­spre­che­rin Meri Dis­oski und den Grü­nen Neu­bau.

Frei­tag, 6. März, 2020, 16.00 – 18.00 Uhr
Platz der Men­schen­rech­te, 1070, Maria­hil­fer­stra­ße 1