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SUMMARY:Führung: Sorority X Wien Museum
DESCRIPTION:Wann? 25/01/2025\, 14:00 – 15:30\nWhe­re? Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien \nWir gehen ins Museum! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWie haben Frau­en in Wien durch die Geschich­te gelebt und gear­bei­tet? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \nHier geht es zur Anmel­dung. \nDau­er ca. 90 Minuten\nGui­de: Mar­ta Suzama\nKos­ten: Gra­tis für Mitglieder\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 15 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Buchpräsentation: Verbotene Beziehungen
DESCRIPTION:Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Österreich \nErst seit 2005 wer­den in Öster­reich Men­schen\, die als homo­se­xu­ell ver­folgt wur­den\, zu den Opfern des Natio­nal­so­zia­lis­mus gezählt. Die Schick­sa­le der Frau­en\, die wegen gleich­ge­schlecht­li­chen Hand­lun­gen zwi­schen 1938 und 1945 ver­ur­teilt und inhaf­tiert wur­den\, wur­den von der For­schung bis­her nur wenig beachtet. \nDas ändert sich mit Nata­scha Bobrow­skys wich­ti­gem Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen.“ Anhand von Gerichts­ak­ten ange­klag­ter Frau­en wid­met sie sich deren Lebens­zu­sam­men­hän­gen und Bezie­hun­gen\, um Geschich­ten zu erzäh­len\, die noch nie gehört wur­den. Wie lern­ten sich die Frau­en ken­nen? Wie kom­mu­ni­zier­ten sie mit­ein­an­der? Wie tra­fen sie sich? \nGleich­zei­tig the­ma­ti­siert das Buch auch die Ereig­nis­se nach einer Ver­ur­tei­lung\, die Situa­ti­on in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern und eine etwa­ige Täte­rin­nen­schaft – und hin­ter­fragt die gewalt­vol­len Erzäh­lun­gen der Akten.\nDas Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Öster­reich“ erschien bei Mandelbaum. \nMode­ra­ti­on: Mat­ti Bunzl (Direk­tor\, Wien Museum) \nHin­weis Anmel­dung erfor­der­lich\, via wienmuseum.at\nDau­er ca. 90 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Delikt Abtreibung"
DESCRIPTION:Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che in Wien 1923 bis 1974. \n100 Jah­re Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. \nIn ihrem Buch erläu­tert Syl­via Köchl\, wie das „Delikt Abtrei­bung“ im Wien des 20. Jahr­hun­derts – von der Ers­ten Repu­blik über Aus­tro­fa­schis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus bis hin zur Gro­ßen Straf­rechts­re­form der Zwei­ten Repu­blik – ver­folgt wor­den ist: Was haben Frau­en in Wien\, die sich kei­ne ärzt­li­che Abtrei­bung leis­ten konn­ten\, getan\, wenn sie unge­wollt schwan­ger wur­den? Wie haben sie Kon­takt mit Abtrei­be­rin­nen auf­ge­nom­men? Was wur­de bezahlt? Mit wel­chen Metho­den wur­den die Ein­grif­fe durch­ge­führt? Wie erfuhr die Poli­zei davon? Wie lief die Straf­ver­fol­gung ab? Wel­che Urtei­le wur­den gefällt? \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Man­del­baum Verlag. \nMit Syl­via Köchl (Autorin des Buches) und Mar­ti­na Nuß­bau­mer (Mode­ra­ti­on\, Kura­to­rin Wien Museum). \nAnmel­dung erfor­der­lich\, For­mu­lar sie­he hier\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Ver­an­stal­tungs­saal 3. OG
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SUMMARY:Women take the stage: Pop-Frauen und ihre Vorbilder
DESCRIPTION:Women take the stage: Pop-Frauen und ihre Vorbilder\nNoch immer ist die Welt der Pop­mu­sik weit­ge­hend männ­lich domi­niert. Män­ner auf der Büh­ne\, Män­ner in den Musik-Redak­tio­nen. Män­ner befra­gen Män­ner zu ihren männ­li­chen Vor­bil­dern. Frau­en wer­den bes­ten­falls im Publi­kum oder gleich als Grou­pies wahrgenommen. \nDoch es geht auch anders: In Koope­ra­ti­on mit Rrri­ot Fes­ti­val spre­chen drei öster­rei­chi­sche Musi­ke­rin­nen unter­schied­li­cher Gene­ra­tio­nen über ihre Vor­bil­der: Künst­le­rin­nen\, die das gegen­wär­ti­ge Musik­ge­sche­hen durch ihr Schaf­fen wesent­lich mit­be­ein­flusst haben. \nMit Esra\, Soia und Bea­trix Neundlinger \nMode­ra­ti­on: Ana Threat \nim Rah­men des Rrriot­Fes­ti­vals \n  \nAnmel­dung unter www.wienmuseum.at
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