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SUMMARY:„Libertango für alle!“ Rauminstallation und Workshop zu Entwürfen lesbisch-queeren Tanzens
DESCRIPTION:Sujet © Stichwort-Archiv \nvon und mit Han­na Hacker\, Doris Hau­ber­ger und Mar­git Hauser \nMitt­woch\, 25. März 2026\, 19:00 Uhr im STICHWORT (Guss­haus­stra­ße 20/1A+B 1040 Wien) \nWir laden zur Aus­ein­an­der­set­zung mit kol­lek­ti­ven Erfah­run­gen im femi­nis­tisch-les­bisch-quee­ren Hand­lungs­raum „Bewe­gung“ – in unter­schied­lichs­tem Wortsinn! \nEin Anlass sind Jubi­lä­ums­ak­ti­vi­tä­ten des Frau­en­Tanz­Club „Resis.danse“. Wir möch­ten für die­se Ver­an­stal­tung inhalt­li­che Schwer­punk­te set­zen\, die über das enge­re The­ma der Ball­room-Tanz­ge­schich­te/n hin­aus­rei­chen und femi­nis­tisch-les­bi­sche Poli­ti­ken gene­rell betref­fen: Was ver­bin­det wider­stän­di­ge poli­ti­sche und tän­ze­ri­sche Entwürfe? \nEine Ver­an­stal­tung für Frau­en*; Spen­den sind erbeten. \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/
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SUMMARY:**ABGESAGT** Workshop: Fundstücke zur Lesbenbewegung in Wien
DESCRIPTION:STICHWORT – Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung; Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir“ (Web) \nZeit: 13.02.2024\, 17.30−20.00 Uhr\nOrt: STICHWORT\, Guß­haus­str. 20/1A+B\, 1040 Wien \nAn die­sem Abend zeigt STICHWORT anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le aus dem Pro­jekt „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (2023) eini­ge Mög­lich­kei­ten\, mit Quel­len aus der Frau­en­Les­ben­be­we­gung zu arbeiten.\nMar­git Hau­ser und Ame­lie Rakar zei­gen\, was Archiv­quel­len zur Frau­en­Les­ben­be­we­gung erzäh­len kön­nen und wor­auf Forscher*innen ach­ten müs­sen\, um zwi­schen den Zei­len der Doku­men­te zu lesen. Dabei wer­den sie auf die Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen und kol­lek­ti­ven Pro­zes­se ein­ge­hen\, auf Impres­si und Her­stel­lungs­ver­fah­ren\, Sym­bo­le und Gestal­tung\, und wir ent­de­cken\, wie jedes Stück ein Puz­zle­stein zur Bewe­gungs­ge­schich­te sein kann.\nDer Work­shop kom­bi­niert archiv­fach­li­chen Input mit der Mög­lich­keit\, in ange­lei­te­ten Sequen­zen selbst mit Quel­len wie z. B. Flug­blät­tern\, Bro­schü­ren\, Objek­ten zu arbeiten. \nAnmel­dung bis 06.02.2024 unter office@stichwort.or.at | Für einen Imbiss ist gesorgt | Unkos­ten­bei­trag: € 12\,00 | Ver­an­stal­tung für Frauen* \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ (Web)\n2023 fei­er­te STICHWORT. Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung in Wien das 40-jäh­ri­ge Bestehen. Aus die­sem Anlass wur­de die Publi­ka­ti­on „40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien“ zusam­men­ge­stellt. In dem Son­der­ka­ta­log wird der Bestand des Archivs anhand von 40 beson­de­ren Quel­len und aus­ge­wähl­ten Fund­stü­cken zu les­bi­scher Geschich­te in Wien vor­ge­stellt. Die Ent­ste­hungs­zeit der ver­schie­den­ar­ti­gen his­to­ri­schen Doku­men­te reicht von der Mit­te der 1970er Jah­re bis in die jüngs­te Ver­gan­gen­heit. In den Begleit­tex­ten wer­den die Fund­stü­cke kon­tex­tua­li­siert und es wird von den Zusam­men­hän­gen erzählt\, in denen sie ent­stan­den sind. \n„40 Fund­stü­cke zu les­bi­scher Geschich­te in Wien. Son­der­ka­ta­log anläss­lich 40 Jah­re STICHWORT“ ist als PDF frei ver­füg­bar (PDF) \nQuel­le: Salon 21
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SUMMARY:Filmische Selbstdokumentation der FrauenLesbenbewegung
DESCRIPTION:Video­scree­ning mit Ein­füh­rung zu den archi­va­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit audio­vi­su­el­ler les­bisch-femi­nis­ti­scher Geschich­te und Selbst­do­ku­men­ta­ti­on mit Katha­ri­na Müller. \nIn man­chen Momen­ten war eine Kame­ra dabei: Aus­ge­hend von der Video­do­ku­men­ta­ti­on zum Femi­nis­ti­schen Lauf­feu­er (1992)\, ver­an­stal­tet anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Bestehens der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Öster­reich\, wid­men wir uns audio­vi­su­el­len Spu­ren der FrauenLesben­bewegung. Ein bri­san­ter Bestand­teil der Samm­lung von STICHWORT ist näm­lich die fil­mi­sche Selbstdokumentation. \nEph­eme­re Fil­me und Vide­os (oder: „Ama­teur­fil­me/-vide­os“) wie jenes\, das eine Akti­on zwi­schen Ste­phans­platz und Oper ein­fängt\, sind von gro­ßer Unmit­tel­bar­keit. Ohne „erklä­ren­de“ Per­so­nen\, die eine Ver­bin­dung zu der Geschich­te her­stel­len\, auf die sich die­se Fil­me bezie­hen\, blei­ben sie jedoch viel­fach „stumm“. In jedem Fall errei­chen uns die Bil­der auf Ebe­ne der Affek­te und Gefüh­le. Für Bewegungsgeschichte(n) sind sie daher von beson­de­rer Bedeu­tung: Sie ver­mö­gen\, wie Film­wis­sen­schaf­te­rin Hei­de Schlüp­mann schreibt\, „Kör­per­aus­druck zu ver­mit­teln“\, geben Hin­wei­se auf gesell­schaft­li­che Revo­lu­ti­ons­po­ten­tia­le\, für die es (noch) kei­ne Wor­te gibt.\nDabei sind audio­vi­su­el­le Archi­ve aus akti­vis­ti­schen bzw. auto­no­men Zusam­men­hän­gen immer Ver­spre­chen und Dilem­ma zugleich: Sie ent­ste­hen aus einem Kon­flikt zwi­schen einer oppo­si­tio­nel­len Grup­pie­rung und einem „soli­de­ren“ Staats­ap­pa­rat. Sie sind dadurch pre­kär – sowohl mate­ri­ell als auch insti­tu­tio­nell. Die begrenz­te Lebens­dau­er von Film und VHS gibt Anlass\, über die Bedeu­tung die­ser fra­gi­len Doku­men­te nach­zu­den­ken. Zeit und che­mi­sche Pro­zes­se hin­ter­las­sen Spu­ren in den Bil­dern\, die offen­sicht­lich ver­gäng­lich sind: Höchs­te Zeit also\, dar­über ins Spre­chen zu kom­men. Für alle jene\, die dabei waren\, so sehr wie für jene\, die es nicht waren: Was ist hier zu sehen und was nicht? Wer erin­nert sich wor­an? Was sehen wir? Was macht das mit uns? Und vor allem: Was hat das mit uns heu­te zu tun? Und nicht zuletzt: Was soll mit dem Mate­ri­al geschehen? \nKatha­ri­na Mül­ler\, geb. 1987\, lei­tet die Abtei­lung für For­schung\, Ver­mitt­lung und Publi­ka­tio­nen im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um. Sie forscht im Rah­men einer FWF-Eli­se-Rich­ter-Stel­le am Inter­na­tio­na­len Forschungs­zentrum Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (IFK) zur visu­el­len Geschich­te von LGBTIQ* in und mit Ver­bin­dungs­li­ni­en nach Öster­reich zwi­schen 1900 und 2000. \nUnkos­ten­bei­trag: € 3\,50\nFür Frau­en* / FLINTA \nGeför­dert von der ÖH
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SUMMARY:Workshop: Bewegung im Druck: Unser Papier spricht zu Dir!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 30. März 2022\, 16 bis 20 Uhr\, im Women’s Histo­ry Month \nWie wur­den die Flug­blät­ter und Pla­ka­te der Frau­en­Les­ben­be­we­gun­gen in den frü­hen Jah­ren pro­du­ziert? Wer stand hin­ter den Impres­si? Stimmt es\, dass frü­her Aus­sen­dun­gen kopiert wur­den und erst in spä­te­ren Jah­ren gedruckt? Was kön­nen wir aus den ver­schie­de­nen Her­stel­lungs­ver­fah­ren schlie­ßen? Und wie präg­te die Form den Inhalt? \nIn die­sem Archiv­work­shop geht es um die tech­ni­schen eben­so wie um die kol­lek­ti­ven Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen von Doku­men­ten der Neu­en Frau­en­be­we­gung. Der Work­shop zeigt\, was wir über frü­he­re Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se wis­sen müs­sen\, wenn wir Flug­blät­ter und Zeit­schrif­ten\, Pla­ka­te und Pro­to­kol­le\, Info­blät­ter und ande­re Quel­len im STICH­WORT-Archiv betrach­ten. Wir ler­nen\, die maß­geb­li­chen Infor­ma­tio­nen wahr­zu­neh­men und zu inter­pre­tie­ren und sehen Bei­spie­le ver­schie­de­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel der Bewegungen. \nWork­shop für Frauen*\nKein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich. \nTeil­nah­me PCR-getestet!\nAnmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 15. März. \nWork­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Ame­lie Rakar\nUnkos­ten­bei­trag: € 10 (bzw. € 15 inkl. ver­güns­tig­te Halbjahreskarte).\nFür einen Imbiss ist gesorgt.
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SUMMARY:Frauen gegen den Strom
DESCRIPTION:Frauen gegen den Strom\nArchiv­a­bend in der Rei­he „Unser Papier spricht zu Dir!“ \nAnhand von Bei­spie­len aus der femi­nis­ti­schen Öko- und Frie­dens­be­we­gung wird gezeigt\, wie STICHWORT die Arbeit die­ser und vie­ler ande­rer enga­gier­ter Frau­en­in­itia­ti­ven in Öster­reich\, aber auch spon­ta­ne Aktio­nen\, doku­men­tiert und es wer­den Anre­gun­gen\, wie die­se Quel­len genutzt wer­den kön­nen\, gegeben. \nWel­che Spu­ren die­ser Arbeit wer­den künf­tig für femi­nis­ti­sche Geschichts­schrei­bung bei uns auf­find­bar sein?\nWas soll und kann für künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen über­lie­fert wer­den? Und was kön­nen wir aus den Doku­men­ten heu­te herauslesen? \nArchiv­prä­sen­ta­ti­on mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit (ca. 2 Stunden)\nAus­klang bei Geträn­ken und klei­nem Imbiss\nBegrenz­te Teilnehmerinnenzahl \nAnmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 14. Jän­ner erbeten. \nKein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich.\nWork­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Andrea Zaremba \nFür Frau­en\, Trans­gen­der willkommen.
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SUMMARY:Feminismus revisited - Buchpräsentation mit Erica Fischer
DESCRIPTION:Oft wird behaup­tet\, der Femi­nis­mus habe sich erüb­rigt. Das Gegen­teil ist der Fall. Im Zuge der glo­bal zuneh­men­den Kluft zwi­schen Arm und Reich und des wach­sen­den Ras­sis­mus hat sich ein neu­er\, selbst­bewusster Femi­nis­mus entwickelt. \nAus­ge­hend von ihren Erfah­run­gen als eine der Grün­de­rin­nen der Zwei­ten Frau­en­be­we­gung in Wien wid­met sich Eri­ca Fischer in ihrem neu­en Buch „Femi­nis­mus revi­si­ted“ dem erneu­ten femi­nis­ti­schen Auf­bruch jun­ger Frau­en heu­te. In einer Mischung aus auto­bio­gra­fi­schem Essay und Por­träts jun­ger Frau­en\, für die der Femi­nis­mus mehr ist als Quo­ten und Frau­en in die Auf­sichts­rä­te\, geht sie der Fra­ge nach Moti­va­tio­nen\, Ideen und Umset­zungs­for­men nach. \nEri­ca Fischer\, geb. 1943 in der eng­li­schen Emi­gra­ti­on der Eltern\, wuchs in Wien auf und stu­dier­te am Dol­metsch­in­sti­tut der Uni­ver­si­tät Wien. 1972 war sie eine der Mit­be­grün­de­rin­nen der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Wien. Sie arbei­tet als freie Jour­na­lis­tin\, Autorin und Über­set­ze­rin. Seit 1988 lebt sie in Deutsch­land\, seit 1994 in Ber­lin. Ihr Buch „Aimée & Jagu­ar“ wur­de zum Welt­best­sel­ler. „Femi­nis­mus revi­si­ted“ erschien im März 2019 im Ber­lin Verlag. \nMode­ra­ti­on: Andrea Zaremba\nUnkos­ten­bei­trag: € 2\,90\nNur für Frau­en\, Trans­gen­der willkommen. \nDie Ver­an­stal­tung wird geför­dert durch die Kul­tur­ab­tei­lung der Stadt Wien (MA 7).
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SUMMARY:Besser buckeln? Prekäre Arbeitsverhältnisse
DESCRIPTION:Mon­tag\, 25. März 2019\, 18:00–20:00\nSemi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz: \nBes­ser buckeln? Pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se und ihre Aus­wir­kung auf die Kri­tik­fä­hig­keit der Gesellschaft. \nMit Andrea Roe­dig\, freie Publi­zis­tin\, Quer­den­ke­rin\, Her­aus­ge­be­rin „Wes­pen­nest“.\nIn den Semi­nar­raum­ge­sprä­chen in der Frau­en­hetz kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nOrt: Stich­wort – Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung\, Guss­haus­stra­ße 20/1A+B\, 1040 Wien \nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:Frauen*kämpfe reloaded: Strategien für feminist. Mobilisierung
DESCRIPTION:Den reak­tio­nä­ren Kräf­ten\, die aller­orts Fuß fas­sen\, steht ein femi­nis­ti­scher Auf­bruch ent­ge­gen: Anfang 2017 war es eine Frauen*bewegung\, die in den USA zum Wider­stand gegen die ras­sis­ti­sche und sexis­ti­sche Poli­tik des neu gewähl­ten Prä­si­den­ten mobil mach­te. Auch in Polen hat die Frauen*bewegung ein kräf­ti­ges Lebens­zei­chen von sich gege­ben – und im Netz lös­ten femi­nis­ti­sche Akti­vis­tin­nen* mit #metoo eine glo­ba­le Debat­te über sexu­el­le Gewalt aus. 2018 star­tet in Öster­reich das Frauen*Volksbegehen\, um sich dem Back­lash ent­ge­gen­zu­stel­len und die Regie­rung dar­an zu erin­nern\, dass jede zwei­te Per­son in Öster­reich Toch­ter die­ser Repu­blik ist. \nEin Dis­kus­si­ons­abend über bewähr­te und mög­li­che neue Mobi­li­sie­rungs­stra­te­gien im Stich­wort\, Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung\, in Koope­ra­ti­on mit an.schläge – das femi­nis­ti­sche Maga­zin und Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0 \nAm Podi­um:\nLena Jäger\, Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0\nGit­ti Gei­ger\, Stichwort\nLea Sus­e­mi­chel\, an.schläge\n+ t.b.a.\nMode­ra­ti­on: Bri­git­te Theißl \nFLIT only! (Das Stich­wort ist ein Frauen*-Raum)
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