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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Pressekonferenz zu One Billion Rising Vienna 2025
DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nFr.\, 07.02.2025\, 10:00\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \n10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA\n– wie Über­le­ben unter einer rech­ten Regierung? \nAm 14. Febru­ar 2025 wird bereits zum 13. Mal welt­weit für ein Ende der Gewalt an Frau­en und Mäd­chen im öffent­li­chen Raum getanzt wer­den. Wien und eini­ge wei­te­re Orte in Öster­reich sind seit Anbe­ginn dabei. Um noch nach­hal­ti­ger an Empower­ment und Gewalt­prä­ven­ti­on arbei­ten zu kön­nen\, hat sich vor 10 Jah­ren der Ver­ein OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria gegründet. \nDie Obfrau und Künst­le­ri­sche Lei­tung von OBRA\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, ist Trä­ge­rin des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings 2018\, wur­de 2019 unter den Glo­bal Coor­di­na­tors der inter­na­tio­na­len „One Bil­li­on Rising“-Bewegung auf­ge­nom­men und OBRA bekam den För­der­preis der Frei­en Sze­ne Wien 2017. Den­noch kämpft der Ver­ein nach wie vor ohne jeg­li­che Struk­tur­för­de­rung um sein Überleben. \nSpre­che­rin­nen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Mit­in­itia­to­rin von OBR-Vien­na und Grün­dungs­mit­glied des Ver­eins OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nJen­ny-Kers­tin Bau­er\, MA\, stv. Geschäfts­lei­tung Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len / Spre­che­rin der Alli­anz GewaltFREI leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau des Ver­eins OBRA \nAnmel­dung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at. \nInfor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 am 14.2.2025 sie­he hier und hier.
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SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020
DESCRIPTION:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020\nMitt­woch\, 12.12.2020\, 10:00\nPres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \nIm Rah­men der Pres­se­kon­fe­renz ruft One Bil­li­on Rising Aus­tria bereits zum 8. Mal zu einer getanz­ten Kund­ge­bung auf\, die sich für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein­setzt. Das The­ma ist nach wie vor bri­sant und jede Form von Gewalt­prä­ven­ti­on\, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit ist des­halb wichtig. \nAm Podi­um:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung / Obfrau\, One Bil­li­on Rising Austria\nEwa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Die Grü­nen) und Grün­dungs­mit­glied von OBRA\nHei­de­ma­rie Ambrosch\, Platt­form 20000 Frauen\nGabrie­le Hei­nisch-Hosek\, SPÖ-Frau­en- und Gleich­be­hand­lungs­spre­che­rin\, SPÖ-Frauenvorsitzende\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de\, Öster­rei­chi­scher Frauenring\nLena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin / Spre­che­rin\, Frauen*Volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Koor­di­na­to­rin der Alli­anz Gewalt­FREI leben
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SUMMARY:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II
DESCRIPTION:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II\nGut ein Jahr Schwarz-Blau II\, was hat die Regie­rung in punc­to Frau­en­po­li­tik gemacht? Die Finan­zie­rung von Frau­en­ver­ei­nen\, Gewalt­schutz\, Gen­der-Pay-Gap\, Kin­der­gär­ten\, Sexis­mus im Netz sind The­ma – war­um schrei­en Feminist*innen per­ma­nent auf? \nWir\, Jele­na Guča­nin und Mar­ti­na Mad­ner vom Frau­en­netz­werk Medi­en\, dis­ku­tie­ren mit der Öko­no­min Fran­zis­ka D. Bacher vom Bei­gewum\, die die Dis­kus­si­on mit uns gemein­sam ver­an­stal­ten\, Chris­ti­an Ber­ger vom Frauen*volksbegehren und Bri­git­te Theißl vom femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge dar­über\, wie die ÖVP-FPÖ-Regie­rung patri­ar­cha­le Struk­tu­ren beein­flusst\, was sie von Schwarz-Blau I unter­schei­det und was Frau­en­po­li­tik bewir­ken könn­te und sollte.
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SUMMARY:Gewaltverbrechen an Frauen - was müssen Medien beachten?
DESCRIPTION:Gewaltverbrechen an Frauen – was müssen Medien beachten?\nDis­kus­si­on\, ver­an­stal­tet vom öster­rei­chi­schen Presserat \nWel­chen Bei­trag kön­nen die Medi­en leis­ten\, um das Bewusst­sein für die­ses The­ma in der Gesell­schaft zu schär­fen? Wie berei­ten Medi­en das The­ma Gewalt an Frau­en ethisch kor­rekt auf? Wel­che For­mu­lie­run­gen soll­ten ver­mie­den wer­den? Trans­por­tie­ren die Medi­en ein ver­al­te­tes Männlichkeitsbild? \nÜber die­se und ande­re Fra­gen dis­ku­tie­ren Andrea Brem (Wie­ner Frau­en­häu­ser)\, Gabrie­la Gödel (Kro­nen Zei­tung) und Alex­an­der War­zi­lek (Öster­rei­chi­scher Pres­se­rat)\, unter der Mode­ra­ti­on von Tes­sa Pra­ger (News).
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