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SUMMARY:Webinar: Gemeinsam statt einsam?!
DESCRIPTION:Webinar zu feministisch-solidarischem Handeln in der Wissenschaft\nDie Arbeits­be­din­gun­gen an Uni­ver­si­tä­ten\, ins­be­son­de­re die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen und das Feh­len von Kar­rie­re-Optio­nen\, ver­ur­sa­chen häu­fig Stress\, Unsi­cher­heit und Pre­ka­ri­tät. In der Wis­sen­schaft wird allen nahe­ge­legt\, ihr «Genie» zum Aus­druck zu brin­gen und nach Exzel­lenz zu stre­ben. Weil aber nur eini­ge weni­ge eine «exzel­len­te» Eli­te for­men kön­nen\, wer­den wir ange­hal­ten\, uns gegen­sei­tig als Konkurrent*innen zu sehen. Das sind kei­ne guten Vor­aus­set­zun­gen für ein soli­da­ri­sches Han­deln. Und die „gie­ri­ge“ Insti­tu­ti­on Wis­sen­schaft for­dert impli­zit von Wissenschafter*innen\, sich der «Beru­fung» Wis­sen­schaft zu ver­schrei­ben\, was kaum Raum für ande­re Lebens­be­rei­che lässt. Die (frag­wür­di­ge) Vor­stel­lung „des idea­len Wis­sen­schaf­ters“ [sic!] ist daher auch ein ver­geis­tig­ter\, wei­ßer\, bür­ger­li­cher Mann ohne kör­per­li­che Bedürf­nis­se\, ande­ren Ver­pflich­tun­gen oder Sor­gen. (Ange­hen­de) Wissenschafter*innen\, deren Lebens­rea­li­tä­ten sol­chen Norm­vor­stel­lun­gen wider­spre­chen\, sto­ßen dem­entspre­chend lau­fend auf Bar­rie­ren. Ein Kli­ma des Miss­trau­ens\, der Ver­ein­ze­lung und des Kon­kur­renz­drucks ist daher oft üblich.\nEine ande­re Wis­sen­schaft ist jedoch möglich. \nIm Web­i­nar soll daher gemein­sam fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen und dabei Spiel­räu­me aus­ge­lo­tet und erschlos­sen werden: \nWie kön­nen wir ange­sichts von Ver­ein­ze­lung\, Indi­vi­dua­li­sie­rung & Kon­kur­renz­druck mit­ein­an­der soli­da­risch sein?\nWie kön­nen wir ange­sichts pre­kä­rer Arbeits­ver­hält­nis­se und bestehen­der Macht- und Herr­schafts­struk­tu­ren den Mut für soli­da­ri­sches Han­deln finden?\nWel­che Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen\, wel­che Pri­vi­le­gi­en prä­gen unse­re Handlungsspielräume?\nWel­che Hier­ar­chien und Macht­un­gleich­hei­ten zwi­schen uns müs­sen wir dis­ku­tie­ren\, um soli­da­risch Han­deln zu können? \nEs spre­chen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):\nMery­em Chou­kri\, M.A.\nMMag.a* Utta Isop\nDr.in Ange­la Wegscheider \nOrganisator:innen:\nDr.in Dag­mar Fink\nDr.in Eli­sa­beth Anna Günther\nDr.in Vik­to­ri­ja Ratković \nAnmel­dung vie Event­bri­te: Link
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SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Online-Screening: Hinter verschlossenen Türen
DESCRIPTION:Hinter verschlossenen Türen\nEin Kurz­film über das Weg­schau­en aller Betei­lig­ten bei häus­li­cher Gewalt \nDie Zunah­me von häus­li­cher Gewalt durch die Lock­downs in Zei­ten der Pan­de­mie\, war die Inspi­ra­ti­on zu die­sem Kurz­film. Er zeigt wie sich die Enge des Lebens­um­felds durch Aus­gans­be­schrän­kun­gen in Gewalt ver­wan­deln kann. „Hin­ter ver­schlos­se­nen Türen“ bezieht die Aspek­te der Gewalt­ur­sa­che beim Mann\, die Abhän­gig­keit bei der Frau und die inne­re und äuße­re Tabui­sie­rung des The­mas mit ein. \nRegie: Tobi­as Wut­schek\, Darsteller*innen: Ange­li­na Del­ano\, Jakob Oberschlick\nein Pro­jekt des KV für Bar­rie­re­frei­heit im Kopf\, ZVR1496733523 \nAnmel­dung zur Face­book-Ver­an­stal­tung (Link wird 1 Stun­de vor der Pre­mie­re zuge­schickt): https://www.facebook.com/events/619135509384510 \noder direkt zum You­tube-Kanal hier: https://www.youtube.com/channel/UCeXuQYpHku5Hq7Wz1Qe8A_g/videos
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SUMMARY:Online-Talk: Stop FGM - Null Toleranz bei weiblicher Genitalverstümmelung!
DESCRIPTION:Am 6.2. ist Inter­na­tio­na­ler Tag gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung. FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) ist eine mas­si­ve Men­schen­rechts­ver­let­zung und eine Form von Gewalt gegen Frau­en\, die dazu dient ihre Kör­per und ihre Sexua­li­tät zu kon­trol­lie­ren. In den meis­ten Fäl­len stellt FGM auch eine Ver­let­zung der Kin­der­rech­te da\, da FGM meist an jun­gen Mäd­chen durch­ge­führt wird. Die­se Kör­per­ver­let­zung wirkt sich auf die kör­per­li­che\, psy­chi­sche und sexu­el­le Gesund­heit aus. \nDie Bera­tungs­stel­len wie Fem­Süd Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum und Bright Future leis­ten in Wien wich­ti­ge Bewusstseins‑\, Auf­klä­rung- und Bera­tungs­ar­beit gegen FGM. Die Grü­nen Frau­en Wien spre­chen mit der Exper­tin und Ärz­tin Umy­ma El Jele­de über ihre Arbeit bei FEM Süd\, die unter­schied­li­chen For­men von FGM und vor allem was man gegen die­se Men­schen­rechts­ver­let­zung tun kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online über Zoom statt.\nAnmel­dung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation
DESCRIPTION:Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung\nUN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr\, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag\, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nLaut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen\, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist\, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten\, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Workshop: Mentale und verbale Selbstverteidigung gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Work­shop zum The­ma Men­ta­le und ver­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung gegen sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\nver­an­stal­tet vom Que­er­Ref der ÖH Uni Wien \nIn die­sem Work­shop ler­nen Frau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen sich gegen sexis­ti­sche Dis­kri­mi­nie­rung zu weh­ren und bes­ser mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung umzu­ge­hen. Teil­neh­men­de wer­den über die recht­li­che Lage zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung in Öster­reich infor­miert und über Insti­tu­tio­nen\, an die mensch sich wen­den kann. Der Work­shop soll einen Safe Space bie­ten\, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und von- und mit­ein­an­der zu ler­nen. und es wird über Coping-Stra­te­gien\, Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten und men­ta­le After-Care gespro­chen. Auch die Roten Kar­ten\, ein Tool als Reak­ti­on auf sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\, wer­den vor­ge­stellt und Teil­neh­mehn­de zur Ver­fü­gung gestellt (www.respect-existence.at). \nDer Work­shop wird von Emi­ly Hans­lik gelei­tet\, die der­zeit Stu­die­ren­de an der Uni­ver­si­tät Wien ist\, seit letz­tem Jahr auch diplo­mier­te Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin. Sie arbei­tet außer­dem seit März 2021 als Bera­te­rin beim Help­Chat\, einer Online-Bera­tungs­ein­rich­tung der Auto­no­men Frau­en­häu­ser für gewalt­be­trof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen (www.haltdergewalt.at). \nWann? Am Frei­tag\, den 4. Febru­ar um 17.00 bis ca. 18.30 Uhr MeZ.\nWo? Online. Mel­det ihr euch für den Zoom­link über queerreferat@oeh.univie.ac.at an!
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SUMMARY:Partizipative Opernstückentwicklung: The End of the World
DESCRIPTION:03. bis 15. Febru­ar 2022\, Ter­min nach Vereinbarung \nPar­ti­zi­pa­ti­ve Opernstückentwicklung: \nTHE END OF THE WORLD\nInter­view-Ein­la­dung \nHat­test du jemals das Gefühl\, dass eine Welt unter­geht? Wie hat es sich ange­fühlt? Wie hat es sich angehört?\nWas für Welt­enden und Welt­an­fän­ge hast du erlebt? \nDas Team um die Künst­le­ri­sche Lei­tung Car­men C. Kru­se erar­bei­tet auf Basis von Inter­views mit Frau­en aus Bue­nos Aires\, Zürich und Wien den Plot für die Oper THE END OF THE WORLD. Zur Urauf­füh­rung kommt das Stück am 09. Sep­tem­ber 2022 im Rah­men des Fes­ti­vals MAIA im MAK und am Donaukanal. \nBis zum 15. Febru­ar seid ihr ein­ge­la­den\, ent­we­der ein per­sön­li­ches Gespräch via Zoom mit den Mache­rin­nen von THE END OF THE WORLD zu füh­ren oder im sel­ben Zeit­raum an einem Grup­pen-Schreib­ate­lier zusam­men mit ande­ren Frau­en teilzunehmen. \nMit Patri­cia Mar­ti­nez (Musik)\, Giu­lia­na Kier­sz (Text)\, Car­men C. Kru­se (Regie)\, Rebek­ka Mey­er (Dra­ma­tur­gie) \nOrt: online\nAnmel­dung an Car­men Kru­se: ckruse@cocreations.eu\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt: http://cocreations.eu/
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender
DESCRIPTION:Hast du genug davon\, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen? \nThea­ter im Lock­down? Ja\, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len\, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit\, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren\, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater! \nImmer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at\nWenn du mehr wis­sen möch­test\, dann schreib oder ruf an:\nSophie: 0680⁄2245487\, Lin­da: 0670⁄2042911\, linda.raule@tdu-wien.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riza­ti­on statt: https://rap.education/
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DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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SUMMARY:Faith Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Mo\, 22. März 2021\, 18:30–20:00\nOnline-Vor­trag mit Ulri­ke Ebner\, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­te­rin mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schem Schwerpunkt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop \nIm Vor­trag wird anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von Faith Based Orga­niza­ti­ons in der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geworfen.\nReli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen spie­len inner­halb der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit eine wesent­li­che Rol­le. Vor allem in Sub­sa­ha­ra-Afri­ka stel­len sie not­wen­di­ge Gesund­heits­ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung. Anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät wird ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von FBOs gewor­fen und hin­ter­fragt\, wel­che Chan­cen\, aber auch Risi­ken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusam­men­ar­beit mit Frau­en* des Glo­ba­len Südens birgt. \nEine Ver­an­stal­tung der Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmel­dung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Ver­an­stal­tungs­tag zugeschickt.
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SUMMARY:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden
DESCRIPTION:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden\n18. März 2021\, 18.00 Uhr auf Zoom \nFür den Auf­takt unse­rer Dis­kus­si­ons­rei­he „Der Klags­ver­band dis­ku­tiert“ im Jahr 2021 haben wir ein The­ma aus­ge­sucht\, das uns über die engen Gren­zen des Gleich­stel­lungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­rechts hin­aus­bli­cken lässt. Wir wol­len mit unse­ren Gäs­ten\, der Wis­sen­schaf­te­rin Judith Koh­len­ber­ger und der Jour­na­lis­tin Bea­te Haus­bich­ler dar­über reden\, wie Debat­ten zu Gleich­stel­lung und Anti­dis­kri­mi­nie­rung zu ver­bin­den­den\, soli­da­ri­schen Dis­kur­sen wer­den kön­nen und wel­che Nar­ra­ti­ve wir dem Neid\, der Aus­gren­zung und der Spal­tung ent­ge­gen­hal­ten kön­nen\, wenn wir über Anti-Ras­sis­mus\, Gleich­stel­lung von Frau­en\, Inklu­si­on\, Reli­gi­ons­frei­heit\, Alters­dis­kri­mi­nie­rung oder LGBTIQ+-Themen sprechen. \nNach den State­ments von Judith Koh­len­ber­ger\, Bea­te Haus­bich­ler und Vol­ker Frey ist es mög­lich\, über den Zoom-Chat Fra­gen zu stel­len und mitzudiskutieren. \nDie Dis­kus­si­on wird auf­ge­zeich­net und dann auf face­book zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn Sie sich für die Ver­an­stal­tung anmel­den\, stim­men Sie damit auto­ma­tisch der Ver­öf­fent­li­chung zu. \nDie Dis­kus­si­on fin­det online auf Zoom statt. Den Link erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung: info@klagsverband.at. Bit­te schal­ten Sie Ihre Kame­ra und Ihr Mikro aus und stel­len Sie Fra­gen über den Chat. \nDie Dis­kus­si­ons­run­de: \nJudith Koh­len­ber­ger ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin am Insti­tut für Sozi­al­po­li­tik der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und forscht zu Flucht­mi­gra­ti­on\, Inte­gra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ihr Essay „Wir“ (erschie­nen bei Kre­mayr & Sche­ri­au) wid­met sich aktu­el­len Zuge­hö­rig­keits­de­bat­ten in der plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft. \nBea­te Haus­bich­ler ist Redak­teu­rin bei der Tages­zei­tung DER STANDARD\, seit 2014 lei­tet sie deren frau­en­po­li­ti­sches Res­sort die­Stan­dard. Sie schreibt außer­dem regel­mä­ßig die Kolum­ne „heim.spiel“ für das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge. Ihr ers­tes Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ ist kürz­lich im Resi­denz-Ver­lag erschienen. \nVol­ker Frey ist Jurist und Diver­si­ty-Trai­ner und lei­tet den Klags­ver­band als Generalsekretär.
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SUMMARY:"Krisenmeisterinnen" - Round Table der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Kri­sen­meis­te­rin­nen“ steht die aktu­el­le Früh­jahrs­kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ-Frau­en zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März. Nach einem Jahr Coro­na-Pan­de­mie ist es ein ganz beson­ders denk­wür­di­ger Frau­en­tag\, denn das ver­gan­ge­ne Jahr hat vor allem eines mehr als deut­lich gezeigt: wie weit wir von ech­ter Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern tat­säch­lich ent­fernt sind. Unge­fragt und unbe­zahlt tra­gen Frau­en unse­re Gesell­schaft und bezah­len dafür einen hohen Preis. Es ist aller­höchs­te Zeit\, dass sich dies end­lich ändert. \nIn einer so schwe­ren Zeit ist es wie­der die Zivil­ge­sell­schaft\, die oft­mals ihre Unter­stüt­zung anbie­tet. Vor allem Frau­en sind es\, die sich in eben die­sen so wich­ti­gen Zei­ten in Ver­ei­nen und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen aber auch ganz ein­fach pri­vat enga­gie­ren. Sie sind auch dies­mal die Meis­te­rin­nen der Kri­se. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesellschaft. \nDazu laden die SPÖ-Frau­en zu einem Round Table am\, 18.3.2021\, um 18.00 Uhr. Die­ser fin­det auf­grund der der­zei­ti­gen Situa­ti­on online statt. \nWann: Don­ners­tag\, 18.03.2021\, 18.00 bis 20.00 Uhr\nLink: https://zoom.us/j/92844698101?pwd=VStGV0JUbTJCV25CKzhkQmIwU0dHdz09 \nVer­bind­li­che Anmel­dung per E‑Mail an: office@ega.wien. \nDie Teil­neh­me­rin­nen­zahl ist beschränkt. \nMehr Infos zur Kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ Frau­en auf: https://www.spoe-frauen.wien
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SUMMARY:Webinar: Empowerment Radio & the Magic of Community
DESCRIPTION:Empowerment Radio & the Magic of Community\nStart der Web­i­nar-Rei­he Empower­ment Media am 18. März 2021 \nUnter dem Titel „Empower­ment Media“ ver­an­stal­tet COMMIT 2021 eine Online-Rei­he zu den The­men Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit\, Medi­en und Diver­si­tät. In der ers­ten Aus­ga­be wird uns Bir­git­te Jal­l­ov (Prä­si­den­tin des Com­mu­ni­ty Forum Euro­pe) von ihren eige­nen Pro­jek­ten und der Rol­le von Empower­ment in Com­mu­ni­ty Medi­en erzäh­len. Die Ver­an­stal­tung fin­det in eng­li­scher Spra­che statt. \nInhalt:\nWhy is com­mu­ni­ty radio\, com­mu­ni­ty media\, so spe­cial? What is it that makes hundreds\, thou­sands of us in Euro­pe – and around the world – con­ti­nue to let our com­mu­ni­ty radio/media enga­ge­ment be so important in our lives? What is it that gives that spe­cial com­mu­ni­ty radio ‘magic’? \nBased in a life­time working in\, with and for com­mu­ni­ty radio around the world\, Bir­git­te takes us with her through the many small\, yet signi­fi­cant steps\, that turn com­mu­ni­ty radio/media into plat­forms that in many parts of the world have made tra­di­tio­nal­ly unhe­ard – voice­l­ess and mar­gi­na­li­sed – com­mu­ni­ties in a posi­ti­on to\, tog­e­ther\, work for bet­ter lives for all. \nIf it isn’t magic\, what is it then? And why radio? And why is it that it is so com­pli­ca­ted in many places for women to play their role – and when they do\, when they final­ly mana­ge to get their space\, they gene­ra­te real com­mu­ni­ty chan­ge? We will explo­re this and a lot more. \nBir­git­te is pre­sent­ly the Pre­si­dent of Com­mu­ni­ty Media Forum Euro­pe (CMFE) and has enjoy­ed brin­ging her expe­ri­ence from Afri­ca\, Asia and the Midd­le East with her back to Euro­pe\, whe­re she finds that com­mu­ni­ty radio plays much the same role as ever­y­whe­re else. COMMIT has with CMFE and part­ners pro­du­ced powerful docu­men­ta­ti­on of exact­ly that\, which Bir­git­te will also brief­ly refer to\, while she will also pick up on why and how it is that the tra­gic Covid cri­sis has been in a posi­ti­on to – like a magni­fy­ing glass – show the power of com­mu­ni­ty in com­mu­ni­ty media. \nAnd with your good ques­ti­ons\, we will be able to cover even more ground! \nRefe­ren­tin:\nBir­git­te Jal­l­ov (Pre­si­dent CMFE): Foun­der of EMPOWERHOUSE and a life-long advo­ca­te of people’s right to found\, defi­ne\, mana­ge\, own and fill their own media\, Bir­git­te has sin­ce the ear­ly 80s been acti­ve in and around com­mu­ni­ty media as a broad­cas­ter\, a mana­ger\, a mid­wi­fe\, a trai­ner\, a donor\, an advo­ca­te\, an eva­lua­tor and an acti­vist in many count­ries in espe­ci­al­ly Euro­pe\, North Ame­ri­ca and Afri­ca. Bir­git­te co-foun­ded Denmark’s first women’s radio in Denmark’s first com­mu­ni­ty radio kick­start­ing a 3‑year peri­od of expe­ri­ments with com­mu­ni­ty radio and local TV back in 1983 – inspi­ring deba­te while chal­len­ging tho­se tra­di­tio­nal­ly set­ting the agen­da. A long-time mem­ber of AMARC’s Women’s Inter­na­tio­nal Net­work (WIN)\, Bir­git­te never mis­ses a chan­ce to work to secu­re women’s enga­ge­ment on all levels and in all are­as of the media and was until recent­ly among others on the board of the Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of Women in the Media (IAWRT). Bir­git­te ope­ra­tes within a vast inter­na­tio­nal net­work and was among others the mana­ger of UNESCO’s to date big­gest natio­nal media deve­lo­p­ment pro­gram­me for a 6‑year peri­od in Mozam­bi­que. Birgitte’s com­mu­ni­ty media book: “EMPOWERMENT RADIO – Voices buil­ding a com­mu­ni­ty” is now available as a free e‑reader. Reviews high­light the book’s focus: “If you want to read only one book on sus­taina­bi­li­ty of com­mu­ni­ty radio\, this is the one to read!” \nTer­min und Ort:\nDon­ners­tag\, 18. März 16.30 – 18.00 auf der Platt­form Zoom. (Mee­ting-Link wird nach der Anmel­dung zuge­sandt; bit­te für den Tech­nik-Check eini­ge Minu­ten frü­her einsteigen) \nAnmel­dung:\nHier geht’s zur ANMELDUNG.\nUm ver­bind­li­che Anmel­dung bis spä­tes­tens 15.3.2021 wird gebeten.\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei. \nWei­te­re Informationen:\nSimon Olipitz (COMMIT)\nE‑Mail: so@commit.at\nTel.: +43 699 10 95 7171
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SUMMARY:Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender
DESCRIPTION:Hast du genug davon\, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen? \nThea­ter im Lock­down? Ja\, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len\, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit\, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren\, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater! \nImmer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at\nWenn du mehr wis­sen möch­test\, dann schreib oder ruf an:\nSophie: 0680⁄2245487\, Lin­da: 0670⁄2042911\, linda.raule@tdu-wien.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riza­ti­on statt: https://rap.education/
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SUMMARY:Online-Lesung: „Klassenreise" mit Brigitte Theißl und Betina Aumair
DESCRIPTION:Bri­git­te Theißl ist Jour­na­lis­tin\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Femi­nis­tin\, Arbeiter*innenkind und vie­les mehr.\nBeti­na Aumair ist Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Gen­der- und Diver­si­ty-Beauf­tra­ge\, Femi­nis­tin und vie­les mehr. \nGemein­sam lesen sie aus ihrem neu­en Buch „Klas­sen­rei­se – Wie die sozia­le Her­kunft unser Leben prägt“. \nEs ent­hält Por­traits von elf Per­so­nen\, die eine Klas­sen­rei­se aus der Arbeiter*innen- oder Armuts­klas­se hin­ter sich haben. Im Anschluss dis­ku­tie­ren wir mit den Autorinnen.\nDas Event wird auf Face­book live übertragen. 
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2021
DESCRIPTION:20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Film Festival \nWir fei­ern 20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties. 20 Jah­re lei­den­schaft­li­ches Enga­ge­ment für die Sicht­bar­keit von Animationsfilmkünstler*innen. Mit­te Febru­ar 2021 ver­öf­fent­li­chen wir das Fes­ti­val­pro­gramm auf www.trickywomen.at. Stay tuned! \nWe cele­bra­te 20 years of Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties – 20 years of pas­sio­na­te com­mit­ment to the visi­bi­li­ty of fema­le* ani­ma­ti­on artists in the world. Our fest­vi­al pro­gram will be online in the midd­le of febru­ary at www.trickywomen.at \n#trickywomentrickyrealities2021\n#wome­nin­ani­ma­ti­on
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Im Gespräch mit Elisabeth Puchhammer-Stöckl – Wissenschaftlerin des Jahres 2020
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nMode­ra­ti­on: Rena­te Kain \nAls Frau sicht­bar in der Wissenschaft\nAus­zü­ge aus einem Inter­view in den Salz­bur­ger Nach­rich­ten\, vom 12. Jän­ner 2021: \nSel­ten steht jemand so beschei­den im Ram­pen­licht wie die 58-jäh­ri­ge Eli­sa­beth Puch­ham­mer-Stöckl. Sie lei­tet das Zen­trum für Viro­lo­gie an der Med- Uni Wien. Nun wur­de sie zur Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res gekürt. \nWie sieht sie den Stel­len­wert der Wis­sen­schaft seit Aus­bruch der Pandemie?\n„So sicht­bar wie jetzt war Wis­sen­schaft noch nie. Aber es war auch sel­ten so schwie­rig\, gesi­cher­tes Wis­sen zeit­nah zu kom­mu­ni­zie­ren. Es gab unheim­lich vie­le Publi­ka­tio­nen inner­halb kür­zes­ter Zeit. Es kur­sier­te also viel unge­si­cher­tes Wis­sen in der Öffent­lich­keit. Das war eine Gratwanderung.“ \nFast über Nacht wur­de das Fach­ge­biet durch die Pan­de­mie ins Licht der Öffent­lich­keit kata­pul­tiert. Wie hat sich dadurch der All­tag einer Wis­sen­schaft­le­rin geändert?\n„Gera­de zu Beginn kam vie­les zusam­men und wir muss­ten prio­ri­sie­ren. Wir bau­ten die Dia­gnos­tik am Insti­tut auf und muss­ten zuse­hen\, dass die For­schung irgend­wie wei­ter­lief. Vor allem waren wir aber mit Auf­klä­rung nach außen beschäftigt.“ \nWie sieht die Rol­le von Frau­en in wis­sen­schaft­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen heu­te aus?\n„Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Aber je mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen sind\, des­to mehr wer­den nach­kom­men. Da hilft die Vor­bild­wir­kung. Aber auch\, dass das Ver­ständ­nis für jun­ge Müt­ter grö­ßer wird. Weil einer der Knack­punk­te in der Kar­rie­re von Frau­en ist immer noch die Familiengründung.“ \nDr.in Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nwur­de in Wien gebo­ren\, stu­dier­te hier Medi­zin und pro­mo­vier­te 1986 zum Dok­tor der Medi­zin. Sie begann 1987 als Assis­ten­tin am Insti­tut für Viro­lo­gie und absol­vier­te die Aus­bil­dun­gen zur Fach­ärz­tin für Hygie­ne und Mikro­bio­lo­gie sowie zur Fach­ärz­tin für Viro­lo­gie. Sie ent­wi­ckel­te neue Tech­no­lo­gien für die Virus­dia­gnos­tik\, erhielt dafür natio­na­le und inter­na­tio­na­le Prei­se (Wel­co­me award\, Prei­se der Höchst Foun­da­ti­on) und habi­li­tier­te 1994 für das Fach Viro­lo­gie. Nach der Geburt ihrer bei­den Töch­ter arbei­te­te sie etli­che Jah­re in Teil­zeit. Im Jahr 2000 wur­de sie ao. Pro­fes­so­rin am Insti­tut für Viro­lo­gie. Sie war 2001–2010 Vize­prä­si­den­tin der öster­rei­chi­schen AIDS Gesell­schaft\, ist Lei­te­rin der öster­rei­chi­schen HIV Refe­renz­zen­tra­le\, Mit­glied der Kom­mis­si­on für sexu­ell über­trag­ba­re Erkran­kun­gen des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums und im Vor­stand der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Hygie­ne\, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP). 2019 lehr­te sie als Gast­pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät von Pavia in der Lom­bar­dei. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie ist sie Mit­glied der Coro­na Taskforce des Gesundheitsministers. \nAnmel­dung mög­lich bis 10.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie spä­tes­tens nach Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:Webinar: Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 10. März 2021\, 18:00 – 19:30 \nDie Zweite Frauenbewegung – a never ending story\nVor­trag anläss­lich des Weltfrauentages \nAls auto­no­me Frau­en­be­we­gun­gen ent­stan­den\, ent­wi­ckel­ten sie sich seit 50 Jah­ren in Theo­rie und Pra­xis in unter­schied­lichs­ten For­men wei­ter. Was waren die Träu­me\, was sind die Kämp­fe heu­te\, an des­sen Anfang der Auf­bruch tau­sen­der Frau­en zur Selbst­be­frei­ung aus ent­wür­di­gen­den Ver­hält­nis­sen stand? \nMit: Bir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin\, femi­nis­tisch Tätige) \nOrt: Web­i­nar VHS Landstraße\nKurs-Nr. 23411030\nBei­trag: 6 Euro \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz \nAnmeldung/Buchung bis 8. März unter https://www.vhs.at/de/k/273555371
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SUMMARY:Salon der offenen Geheimnisse: "Neuer Materialismus\, feministische Praktiken"
DESCRIPTION:Salon der offenen Secrets/Geheimnisse – SOS: „Neuer Materialismus\, feministische Praktiken“\nmit Karin Rei­sin­ger\, Patri­cia J. Reis\, Taguhi Toro­syan\, Ste­fa­nie Wuschitz\, Bar­ba­ra Huber und Kari­na Jarrett \nWann: 10.3.2021\, 17:00\nAnmel­dung unter: fgd@akbild.ac.at \n„Was sind Open Secrets? Der sprich­wört­li­che Ele­fant im Raum? Klatsch und Tratsch? Öffent­lich zen­sier­te und stig­ma­ti­sier­te The­men? All das\, aber nicht aus­schließ­lich. Wir defi­nie­ren Open Secrets als sehr situ­ier­te Nische für ver­kör­per­te Erfah­run­gen\, Wis­sen und Spaß – am Frau­sein*\, an der Über­win­dung von Bina­ri­tä­ten mit/durch/in Kunst\, Tech­no­lo­gien\, Inge­nieur- und Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und an der Ver­bin­dung unter­ein­an­der auf die uner­war­tets­te und lebens­be­ja­hen­de Weise.“ \nMit die­ser Online Dis­kus­si­on wird die Ver­an­stal­tungs­rei­he 100 Jah­re – Sie* kam und blieb“ im Som­mer­se­mes­ter fortgesetzt.
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SUMMARY:Mutmacherinnen: Online-Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:Lesung mit Ger­traud Klemm\, Michae­la Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nDiens­tag 9.3.2021\, 19 Uhr Online – Über­tra­gung via LIVESTREAM aus dem Lite­ra­tur­haus unter literaturhaus.at \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online im Live­stream statt und steht danach noch eine Wei­le zur Ansicht. \n\n\n\n\n\nMit Ger­traud Klemm\, Mich­alea Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nGer­traud Klemm liest aus ihrem dem­nächst erschei­nen­den uto­pi­schen Roman und stellt uns die Fra­ge\, was mög­lich ist und wel­che Gren­zen neue\, erneu­er­te oder ver­än­der­te Lebens­mo­del­le für die Geschlech­ter. Ger­da Sengst­bratl erzählt von erfüll­ten und uner­füll­ten Wün­schen\, 12jährigen die sich in Fremd­spra­chen aus­drü­cken wie bri­ti­sche Gelehr­te vor ein­hun­dert und fünf­zig Jah­ren\, wie „wir auf unse­ren Schif­fen in den Ozea­nen auf­recht ste­hen“ und wie die frei­en Frau­en das machen mit der Hoff­nung\, dem Mut und der Zuver­sicht. Und Michae­la Hin­ter­leit­ner bringt die futu­ris­ti­schen Kör­per posi­tiv ins Spiel. \nEine Ver­an­stal­tung der GAV. \nDas Lachen hat uns unbe­sieg­bar gemacht\, nicht als die\, die immer gewin­nen\, son­dern als die\, die nie auf­ge­ben. Fri­da Kahlo \n\n\n\n\n\nMichae­la Hin­ter­leit­ner\, geb. 1979 in Wien. Schreibt Lyrik und Pro­sa. Stu­di­um der Theater‑\, Film- und Medi­en­wis­sen­schaft\, Schwer­punk­te Hör­spiel und Figu­ren­thea­ter. Mit­glied GAV und bei zzoo ver­ein für legu­mi­no­sen & lite­ra­tur. Per­formt in der Grill­hendl Rota­ti­on Crew. Arbei­tet mit Figu­ren­thea­ter\, beson­ders ger­ne als „Kopf­lo­se Wit­we“ unter­wegs. Liebt akus­ti­sche Phä­no­me­ne und Hör­spiel. Radelt durch Wien. Zuletzt Die Com­mon Sen­se (2015) sowie Räu­ber der Mee­re (2017). https://michaelahinterleitner.wordpress.com \nGer­da Sengst­bratl\, geb. 1960\, lebt und arbei­tet als Autorin in Klos­ter­neu­burg. Mit­glied der GAV. Fremd­spra­chen­stu­di­um in Salz­burg\, den USA und in Frank­reich. For­schun­gen\, Leh­re und Publi­ka­tio­nen zum Geschlech­ter­ver­hält­nis\, Krea­ti­ves Schrei­ben sowie an einem Gym­na­si­um und an der Ange­wand­ten. Publi­ka­tio­nen: Roman\, lyri­sche Pro­sa\, Erzäh­lun­gen u.a. Gel­bes Rau­schen Bau­schen – Oma Thek­la hin­ter­her (2017). Kon­zep­ti­on der Mühl­vier­tel-Wald­vier­tel Gale­rie MÜWA. Aus­stel­lun­gen. www.engelszungen.at \nGer­traud Klemm\, geb. 1971 in Wien\, hat Bio­lo­gie stu­diert und ist öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin. Sie wur­de mehr­fach aus­ge­zeich­net\, u.a. mit dem Publi­kums­preis des Inge­borg Bach­mann Preis. Sie lebt in Pfaff­stät­ten. Publi­ka­tio­nen Herz­milch (2014)\, Aber­land (2015)\, Mut­ter­ge­häu­se (2016)\, Erb­sen­zäh­len (2017) und Hip­po­cam­pus (2019). gertraudklemm.at
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SUMMARY:Online-Lesung aus den Vulvina Monologen
DESCRIPTION:„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“\nLesung zwei­er Tex­te aus den Vul­vina Mono­lo­gen anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages\nVeranstalter*innen: Das Kol­lek­tiv V‑MUSKEL\nDatum: 9. März\, 19:00 – 19:40 via Zoom \nZoom Mee­ting:\nhttps://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09 \nMee­ting ID: 789 4277 4001\nPass­code: CXyG9Y \nDas Pro­jekt „Vul­vina Mono­lo­ge“ ver­steht sich als Aktua­li­sie­rung von Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ aus dem Jahr 1998 mit spe­zi­el­lem Fokus auf die aktu­el­le Situa­ti­on jun­ger Frau­en* in Wien. Wir erar­bei­te­ten einen Text\, der unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf die Fra­ge ver­sam­melt\, wie jun­ge Frau­en* in Wien heu­te die Bezie­hung zum eige­nen Kör­per erle­ben\, wel­che Hür­den und Chan­cen sie im All­tag wahr­neh­men. The­men\, die in den „Vul­vina Mono­lo­gen“ auf­ge­grif­fen wer­den\, sind die Sprach­lo­sig­keit rund um die „Vagi­na“ und die „Vul­va“\, sexua­li­sier­te und gen­der­be­zo­ge­ne Gewalt\, die aktu­el­le frauen*politische Lage in Öster­reich v. a. mit Hin­blick auf den Gewalt­schutz sowie damit zusam­men­hän­gen­de The­men\, die die Lebens­wirk­lich­keit von Frau­en* in Wien heu­te prä­gen\, z. B. Kör­per­bil­der\, Selbst­be­stim­mung\, Por­no­gra­phie\, Sexis­mus\, Frau­en-Gesund­heit etc.\nUmge­setzt wur­de das Pro­jekt von einer Grup­pe jun­ger moti­vier­ter Frau­en*\, die in den Berei­chen Lite­ra­tur\, Phi­lo­so­phie\, Kul­tur\, Bil­dung\, Sozia­les\, Frau­en­po­li­tik und femi­nis­ti­sche Arbeit sowie Akti­vis­mus tätig sind und unter dem Kol­lek­tiv­na­men V‑MUSKEL auf­tre­ten. Unser Ziel ist es\, durch die gewähl­ten künst­le­ri­schen Mit­tel Sprech-Tabus in Bezug auf weib­li­che* Inti­mi­tät auf­zu­bre­chen und unser Publi­kum für die­se The­men zu sen­si­bi­li­sie­ren. Dar­in sehen wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Prä­ven­ti­on gen­der­be­zo­ge­ner Gewalt und zur För­de­rung von Frauen*-Selbstbestimmung. \nNun wol­len wir im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­ta­ges zwei der durch die „Vul­vina Mono­lo­ge“ auf­ge­wor­fen The­men\, näm­lich Tabus um Mens­trua­ti­on und Sexis­men im All­tag erneut anspre­chen\, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (vor­aus­sicht­li­ches Ende 19:40).\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Online-Live-Panel aus der Reihe "Gender equality in science: Are we there yet?"
DESCRIPTION:Live-Diskussion aus der Reihe „Gender equality in science: Are we there yet?“\nInter­na­tio­nal Women’s Day 2021 @UniVie\nFilm scree­ning and panel dis­cus­sions March 7–14 via online stream \nAustrian panel: March 9 2021\, 18:30–19:30 live + stream afterward\nBar­ba­ra Fischer\, Eli­se Rich­ter Fel­low\, Depart­ment of Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Unit for Theo­re­ti­cal Bio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nSabi­ne Grenz\, Univ-Prof. for Gen­der Stu­dies\, Facul­ty of Phi­lo­so­phy and Edu­ca­ti­on\, Depart­ment of Edu­ca­ti­on\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nChris­ta Schle­per\, Uni­ver­si­ty Pro­fes­sor\, Head of Depart­ment of Func­tion­al and Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Head of Archaea Bio­lo­gy and Eco­ge­no­mics Unit\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nBar­ba­ra Scho­ber\, Univ.-Prof. Dipl.-Psych.\, Facul­ty of Psy­cho­lo­gy\, Depart­ment of Deve­lo­p­men­tal and Edu­ca­tio­nal Psy­cho­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nLena Vogel­mann\, Gen­der Equa­li­ty and Diver­si­ty Unit\, Visu­al Socio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nMode­ra­tor: Lena Yad­la­pal­li\, Com­mu­ni­ca­ti­on & Media Rela­ti­ons\, Facul­ty of Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vienna
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SUMMARY:Webinar: Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Globalen Süden
DESCRIPTION:Unter­schied­li­che Start­po­si­tio­nen – ver­schärf­te Rahmenbedingungen\nWeb­i­nar in Koope­ra­ti­on mit Oiko­credit und ega: frau­en im zentrum \nZeit: Diens­tag\, 9. März\, 17–19 Uhr\nOrt: online \nDrei ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Akteu­rin­nen geben Ein­blick in ihr Ver­ständ­nis von wirt­schaft­li­chem Empower­ment und ihre Projektarbeit. \nRefe­ren­tin­nen:\nPetra Bayr\, Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat und Bereichs­spre­che­rin für glo­ba­le Entwicklung\nAndrea Hag­mann\, Vor­stands­mit­glied von Oiko­credit Austria\nAndrea Kaden­sky\, Bereichs­lei­te­rin für Inter­na­tio­na­le Pro­jek­te & Pro­gram­me der Katho­li­schen Frau­en­be­we­gung Öster­reich (kfb) \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nNico­le Ber­ger-Krotsch\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemein­de­rat\, Vor­sit­zen­de des Frau­en­ver­eins ega: frau­en im zentrum \nBei­trä­ge der Refe­ren­tin­nen und Dis­kus­si­on zu:\nWel­che Erfol­ge gibt es und wel­ches sind die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen auf dem Weg zur Umset­zung des Frau­en­rechts auf Selbstbestimmung?\nWel­che Rah­men­be­din­gun­gen dür­fen nicht außer Acht gelas­sen wer­den\, um einen nach­hal­ti­gen Bei­trag zur Geschlech­ter­gleich­stel­lung zu leisten?\nWas bedeu­tet die Coro­na-Kri­se für ihre Arbeit? \nMode­ra­ti­on:\nTania Napravnik \nAnmel­dung bei Jani­ne Wur­zer\, wurzer@wide-netzwerk.at\, oder Regis­trie­rung unter die­sem Link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_fmD8V2quRCyAmdEMNU5DGA (Nach der Regis­tie­rung* wird Link zum Web­i­nar zugestellt)
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SUMMARY:Mehr Frauen auf Wikipedia - Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021 (Alternativtermin)
DESCRIPTION:Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia! \nWo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist\, die Prä­senz von Frau­en\, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft\, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen. \nEin Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te\, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst\, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden. \nMöch­ten Sie wis­sen\, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert? \nMöch­ten Sie erfah­ren\, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che\, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden? \nMöch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen? \nDann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle\, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben\, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug\, unab­hän­gig vom Geschlecht\, Wiki-Neu­lin­ge und jene\, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben. \nAblauf:\nOnline-Schreib­work­shop: Frei­tag\, 5.3.\, 10 – 14 Uhr oder Diens­tag\, 9.3.\, 14 – 18 Uhr\nSchrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag\, 13.3.\nAbschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag\, 15.3.\, 9 – 10 Uhr \nAuf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te\, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at
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