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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Livestream: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen\, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Fachforum \nDie Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en\, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Die Ver­an­stal­tung will für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren\, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit\, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen\, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len\, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit\, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik\, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften. \n„Hin­schau­en statt Weg­se­hen: Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen erken­nen\, anspre­chen und ver­hin­dern – Ver­ant­wor­tung über­neh­men im Gesund­heits- und Sozialbereich“\nFrei­tag\, 27. Febru­ar 2026\, 9 bis 12:30 Uhr\, Ein­lass ab 8:30 Uhr – NUR MIT ANMELDUNG\nVer­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH)\, Frey­ung 8\, 1010 Wien \nDie gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt. \nPer­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Die Plät­ze für die Ver­an­stal­tung vor Ort sind aus­ge­bucht. Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage! \nAlle wei­te­ren Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den\, am Live­stream teil­zu­neh­men. Der Ein­stieg in den Live­stream wird  am 27. Febru­ar 2026 gegen 9 Uhr mög­lich sein. Es wer­den kei­ne Zugangs­da­ten benö­tigt: Link zum Livestream \nExper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf\, was Gewalt ist\, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten\, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung\, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung\, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab\, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen\, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln\, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern. \nAus dem Programm:\nBegrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter\, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung)\, Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz \nImpuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner\, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie\, Uni­ver­si­tät Wien \nPra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“)\, Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz)\, Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*). \nMode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz \nKurz­vor­trä­ge zu Prä­ven­ti­ons­an­sät­zen: Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien\, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medi­zin)\, Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)\, Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­band Män­ner­ar­beit Öster­reich)\, Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Buben­ar­beit)\, Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt) \nAbschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den\, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken \nDetail­lier­tes Pro­gramm als PDF
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SUMMARY:Rap Song Release "Nehmt ihr uns Eine" von Ms Def gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Sujet © Ms Def \nMusik-/Online-Release am 27. Februar 2026\nMs Def ist Rap­pe­rin aus Oberösterreich/Wien und set­ze in ihrer Musik bewusst femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Impul­se. In ihrer neu­en Sin­gle „Nehmt ihr uns Eine“ the­ma­ti­siert sie Gewalt gegen Frau­en\, Femi­zi­de und den zuneh­men­den gesell­schaft­li­chen Back­lash gegen Gleich­be­rech­ti­gung. Der Song greift die­se erschüt­tern­den Ent­wick­lun­gen auf und benennt klar die struk­tu­rel­len Ursa­chen: patri­ar­cha­le Macht­ver­hält­nis­se\, Frau­en­hass und gesell­schaft­li­ches Wegsehen. \n„Nehmt ihr uns Eine“ ist ein musi­ka­li­scher Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät\, Ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung. Es geht dar­um\, Gewalt sicht­bar zu machen\, Wider­stand zu stär­ken und auch Män­ner in die Pflicht zu neh­men\, aktiv für Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­ste­hen. Als Künst­le­rin möch­te Ms Def mit ihrer Musik nicht nur erzäh­len\, son­dern auch empowern und zum Nach­den­ken sowie Han­deln anre­gen\, gera­de auch rund um den 8. März. \nLinks:\nInsta­gram: https://www.instagram.com/_msdef_/\nDort gibt es jetzt bereits Pre­views zur Sin­gle\, am 27.2. wird dann auch der Link zu dem Song geteilt.\nMehr Musik von Ms Def fin­det ihr auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men oder unter www.msdef.com
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SUMMARY:FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::\n\nJeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt\, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne\, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt\, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026\, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten. \nNächs­tes Tref­fen : Diens­tag\, dem 24. Febru­ar\, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt. \nAnmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at
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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:Workshop: Jetzt rede ich. Punkt. Frauen*sprache\, die wirkt!
DESCRIPTION:Der Work­shop zeigt\, wie weib­li­che Sprach­mus­ter Wir­kung beein­flus­sen\, war­um Bei­trä­ge oft über­hört wer­den und wie durch bewuss­te Spra­che\, Hal­tung und Tech­nik mehr Prä­senz\, Klar­heit und poli­ti­sche Durch­set­zungs­kraft entstehen. \nDie gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen an Mäd­chen und Frau­en* hin­ter­las­sen bis heu­te ihre Spu­ren in weib­li­chen Sät­zen und Reden. Das zei­gen empi­ri­sche Befun­de zu inter­per­so­na­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on wie auch die Stel­lung der Exper­tin in den Massenmedien.\nIm Berufs­all­tag machen Frau­en* in Mee­tings kon­struk­ti­ve Vor­schlä­ge und wer­den oft ein­fach über­hört. Ein paar Minu­ten spä­ter wird eine männ­lich gele­se­nen Per­son für den­sel­ben Vor­schlag gefei­ert. Da ver­steht frau* die Welt nicht mehr. \nIn die­sem Work­shop wer­den wir ein­an­der ganz genau zuhö­ren und unse­re Spra­che mit den mit­ge­lie­fer­ten Werk­zeu­gen ana­ly­sie­ren. Es geht dar­um\, sprach­li­che Fuß­an­geln zu erken­nen und zu ver­mei­den. Wir wol­len uns nicht län­ger hin­ter Sprach­kon­struk­tio­nen ver­ste­cken\, son­dern uns Raum neh­men und sagen\, was Sache ist. Dabei ach­ten wir auf Sprech­ak­te\, Into­na­ti­on\, Fra­ge­par­ti­kel\, Nega­tio­nen u.v.a.m. \nZiel­grup­pe: Frau­en*\, die sich Gehör ver­schaf­fen wollen. \nMetho­dik: Theo­re­ti­sche Grund­la­gen\, prak­ti­sche Übun­gen\, Diskussion \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:25 Years of Tricky Women: Streaming-Programm
DESCRIPTION:25 Years of Tri­cky Women\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n18.2..-29.3.2026 online \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women \nFes­ti­val­pro­gramm 2026 sie­he: trickywomen.at
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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SUMMARY:Workshop: Psychische Selbstverteidigung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nDatum: 4.6.2025\, 9:00–11:30 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nIn die­sem Work­shop wid­men wir uns ver­schie­de­nen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten\, die bei Über­grif­fen und Grenz­über­schrei­tun­gen im digi­ta­len Raum ange­wen­det wer­den kön­nen. Mit einem prä­ven­ti­ven Blick wer­den wir auf die The­men Hass im Netz\, Über­grif­fe im Rah­men von Bezie­hungs­an­fän­gen und Online-Dating sowie Gewalt in (Ex)Paarbeziehungen ein­ge­hen. Wir wer­den zu jedem der The­men­be­rei­che kon­kre­te Stra­te­gien vor­stel­len\, die einer­seits den Umgang mit gewalt­vol­len Grenz­über­schrei­tun­gen erleich­tern\, ande­rer­seits dazu ermu­ti­gen dage­gen vor­zu­ge­hen und sich zu wehren. 
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SUMMARY:Workshop: Gleichstellungsrat: Wie weiter?
DESCRIPTION:Sujet © Gleichstellungsrat \nSeit über zwei Jah­ren set­zen wir uns für die Umset­zung des Gleich­stel­lungs­ra­tes ein. Wir haben vie­le Unter­stüt­ze­rin­nen gewon­nen und unse­re Idee öffent­lich gemacht – doch der Rat ist noch immer nicht Rea­li­tät. Wie kann es wei­ter­ge­hen und wie gelingt uns die Umsetzung? \nRund um den Frau­en­tag laden wir ein zum Aus­tausch: Dis­ku­tie­ren wir gemein­sam Stra­te­gien und nächs­te Schritte! \nDas Gleich­stel­lungs­board \nWann: 18. März  2025 | 18:00–19:30 Uhr\nWo: online\nAnmel­dung unter info@gleichstellungsrat.at \nDer Link zum Work­shop wird am Tag davor zugeschickt.\nWei­te­re Infos unter www.gleichstellungsrat.at
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SUMMARY:Vortrag: Mirijam Salfinger: Die Klimakrise aus ökofeministischer Perspektive – intersektional-feministische und lateinamerikanische Ansätze
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Vortrag: Sonja Riegler: Feministischer Diskurs zur Klimakrise
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 06.03.2025\, 9–11:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIn klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den\, wie z.B. in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*\, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen\, auf unser Wohl­be­fin­den\, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum:\nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nVor­tra­gen­de:\nJulia Schaff­ner MA\,  Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*\nBar­ba­ra Schram­mel\, MSc\, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 
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SUMMARY:Empowerment statt Entmutigung: Für eine gerechte Gesundheitsversorgung von Frauen* und Mädchen*
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit abschlie­ßen­der Diskussionsrunde \nDatum: 05.03.2025\, 17:30–19:00\nOrt: via Zoom: Link\nTeil­nah­me kos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nFrau­en* und Mäd­chen* mit Migra­ti­ons­bio­gra­phie erle­ben oft Dis­kri­mi­nie­rung im Gesund­heits­we­sen. Schon im ers­ten Kon­takt damit wird die pas­sen­den Gesund­heits­ver­sor­gung durch Bevor­mun­dung\, man­geln­de Sen­si­bi­li­tät für ihre Lebens­rea­li­tä­ten sowie sprach­li­chen und büro­kra­ti­schen Bar­rie­ren erschwert. In die­ser Couch Lec­tu­re geht es um Empower­ment von Betrof­fe­nen statt Ent­mu­ti­gung durch Dis­kri­mi­nie­rung im Wie­ner Gesundheitswesen. \nDie Rei­he Couch Lec­tures lie­fert dir frei Haus Zugang zur umfang­rei­chen Exper­ti­se aus unter­schied­li­chen The­men­be­rei­chen unse­rer Arbeit: Span­nend auf­be­rei­tet\, rele­vant für unse­re Gesell­schaft\, für unse­re Stadt und für dich. \nDu kannst ganz gemüt­lich via Zoom mit Han­dy\, Tablet oder Com­pu­ter von der Couch aus\, oder wo immer es für dich pas­send ist\, dabei sein und dich zusam­men mit Frei­wil­li­gen\, Ehren­amt­li­chen und ande­ren Kolleg*innen und Expert*innen austauschen.
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SUMMARY:Tricky Women / Tricky Realities 2025
DESCRIPTION:Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n5.–9.3.2025 at the Cinemas\n5.–11.3.2025 Online \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: online.trickywomen.at
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SUMMARY:Der Klagsverband diskutiert: Gewaltschutz und Gewaltprävention
DESCRIPTION:Sujet © klagsverband.at \nDer Klags­ver­band dis­ku­tiert am 04.03.2025: Gewalt­schutz und Gewaltprävention \nFrau­en­rech­te am Prüf­stand: Was braucht es für ech­ten Gewalt­schutz und wir­kungs­vol­le Prä­ven­ti­on? Wel­chen Bau­stel­len muss sich eine nächs­te Bun­des­re­gie­rung wid­men? Und wo ste­hen wir bei der Umset­zung von Frau­en­rech­ten in Öster­reich? Wir dis­ku­tie­ren mit Expert*innen. \n#Frau­en­rech­teAm­Prüf­stand #rech­tehat­sie #CEDAW \nDer Klags­ver­band dis­ku­tiert: Gewalt­schutz und Gewalt­prä­ven­ti­on – 04.03.2025\, 18:00–19:30\, online via Zoom\nIn Koope­ra­ti­on mit der Inter­es­sens­ver­tre­tung FmB – Frau­en* mit Behin­de­run­gen\, dem Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring und der Arbei­ter­kam­mer Wien. \nBegrü­ßung:\nEli­sa­beth Eis­ner\, Klagsverband\nEli­sa­beth Cin­atl\, Öster­rei­chi­scher Frauenring \nEs dis­ku­tie­ren:\nBir­git Wolf\, Gewalt­for­sche­rin\, Uni­ver­si­tät Wien\nCele­s­te Tor­to­sa\, LEFÖ\nEli­sa­beth Udl\, Ninlil\nSophie Han­sal\, Netz­werk österr. Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len & Alli­anz GewaltFREI leben \nMode­ra­ti­on:\nHei­de­ma­rie Egger\, FmB – Frau­en* mit Behinderungen \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: Sie kön­nen sich via Event­bri­te für die Ver­an­stal­tung anmelden.\nRück­fra­gen an: info@klagsverband.at
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SUMMARY:Vortrag: Judith Götz: Aber natürlich?! - Antifeministische und sexistische Narrative rund umd Natur und Klima
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Mental Load - wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 03.03.2025\, 10–12:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nVor­tra­gen­de*\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Bera­te­rin Lena Neu­ber\, MSc\, Psychologin
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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0: Feminismus on air: Care - Resist - Persist
DESCRIPTION:Auch die­ses Jahr legt Radio ORANGE 94.0 wie­der einen Schwer­punkt auf den 8.März: \nFemi­nis­mus on air: Care – Resist – Persist \nWider­stän­di­ges poe­tisch\, in Pro­sa und auf der Büh­ne\, femi­nis­ti­sche Kämp­fe in Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft\, Frauen*stimmen in ver­schie­de­nen Spra­chen – tra­di­tio­nelll steht das Pro­gramm von ORANGE 94.0 am 8. März ganz im Lich­te des inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tags. Es erwar­tet uns ein Radio­tag prall gefüllt mit Live-Gesprä­chen im Stu­dio\, Berich­ten von Demos und Aktio­nen und stär­ken­der musi­ka­li­scher Frauen*power. \nLink zum Pro­gramm: https://o94.at/8März2025 \nJeder Tag ist 8. März – in die­sem Sin­ne wid­men sich auch in der Woche vor und nach dem 8. März zahl­rei­che Sen­dun­gen beson­ders all den­je­ni­gen\, die sich gegen Sexis­mus und Unter­drü­ckung und für Eman­zi­pa­ti­on und Selbst­be­stim­mung einsetzen. \n8th of March – 8. Mart – 8 марта – 8 mars – 8. März – 8 de mar­zo – ٨ مارس
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SUMMARY:Empowerment Media mit Flor Alcaraz
DESCRIPTION:Di.\, 25. Febru­ar 2025 von 17−18.30 Uhr online\, via Zoom \nWhat is femi­nist jour­na­lism? How do we build femi­nist nar­ra­ti­ves in pola­ri­zed con­texts? This work­shop aims to share expe­ri­en­ces and best prac­ti­ces. It is an invi­ta­ti­on to explo­re crea­ti­ve ways of tel­ling our sto­ries wit­hout being obses­sed with the for­mats of the moment and bey­ond the tra­di­tio­nal agen­das and issues of femi­nism. Using tools from neu­ro­sci­ence and stra­te­gic and poli­ti­cal com­mu­ni­ca­ti­on\, we exami­ne our prac­ti­ces and test femi­nist nar­ra­ti­ves that reach more peo­p­le as well as chan­ge realities. \nAuf Eng­lisch. \nTeil­nah­me ist kos­ten­los. Infor­ma­ti­on und Anmel­dung an Ber­na­dette Schön­an­ge­rer\, office@frauensolidaritaet.org \nEine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von COMMIT\, Women on Air und Frauen*solidarität.
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DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nZeit: 24.4.2025\, 9:00–12:00 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nStal­king und digi­ta­le Gewalt haben ech­tes Gefah­ren­po­ten­ti­al. Meist ahnen wir\, dass etwas nicht stimmt. Viel­leicht\, weil jemand zu viel über uns weiß\, z.B. wo wir uns auf­ge­hal­ten haben\, ohne dass wir es je erzählt hät­ten. Der nagen­de Zwei­fel: Liest jemand mei­ne Direkt­nach­rich­ten in Social Media oder gar mei­ne E‑Mails mit? Wie kann das sein? Und vor allem: Was kann ich dage­gen tun? \nVom Anfangs­ver­dacht zur tech­ni­schen Selbst­ver­tei­di­gung zeigt Exper­tin Klau­dia Zotz­mann-Koch in die­sem Work­shop\, was alles – meist sogar für klei­nes Geld – im Inter­net und mit digi­ta­len Gerä­ten in unse­rer direk­ten Umge­bung mög­lich ist und wie wir uns davor schüt­zen können.
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DESCRIPTION:Sis­ter­hood for Peace and Solidarity\nMode­ra­ti­on: Zeynem Arslan \nVer­öf­fent­li­chung / The­men­block / Redner*innen: \n03.03.2024\, 20:00 Uhr:\nInter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät und Frauenfriedensbewegungen\nRosa Logar\, Frau­en­rechts- und Frie­dens­ak­ti­vis­tin\, Grün­dungs­mit­glied WILPF Austria\nShi­va Badihi\, Mit­glied Amnes­ty-NW Frau­en­rech­te\, Gesell­schaft Unab­hän­gi­ger Ira­ni­scher Frau­en in Österreich \n10.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­en­dis­kur­se und Geschlechter-Stereotype\nUlli Weish\, Medi­en­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin frei­es Radio Oran­ge 94.0\nSibel Ada\, PhD Stu­die­ren­de\, Neu­ro­wis­sen­schaf­ten\, Med­Uni Wien\, Vor­stands­mit­glied „Soro­ri­ty“ \n17.03.2024\, 20:00 Uhr:\nAnti­ras­sis­mus und Klassismus\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te in Wien\, Mit­glied Black Voices\nBeti­na Aumair\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Autorin „Klas­sen­rei­se“\nAlev Baha­dır\, Bun­des­vor­stands­mit­glied DIDF-Deutsch­land & Mit­glied Redak­ti­on Neu­es Leben/Yeni Hayat \n24.03.2024\, 20:00 Uhr:\nFrau­en-Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Care Arbeit\nAnna Leder\, Mit­in­itia­to­rin der IG24 – Inter­es­sens­ge­mein­schaft der 24-Stun­den Betreuer:innen in Österreich\nFlo­ri­na Plat­zer\, Juris­tin\, recht­li­che und psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin bei maiz-Auto­no­mes Zen­trum von & für Migrantinnen\nCey­da Tutan\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Vor­sit­zen­de Bun­des­ver­band der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. \n31.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­zin­an­thro­po­lo­gie und Inter­sek­tio­na­le Diskriminierung\nMar­gret Jäger\, Medi­zin­an­thro­po­lo­gin\, Lei­te­rin Wis­sen­schafts­ab­tei­lung AWZ Sozia­les Wien\nJas­min Abdel­sa­mad\, Inten­siv­pfle­ge­rin\, Stu­di­en­as­sis­ten\, Pfle­ge­wis­sen­schaf­ten\, Uni Wien \nÜber die­se Links wer­den die Sen­dun­gen zu den ange­führ­ten Ter­mi­nen ver­öf­fent­licht werden:\nYou­Tube: Yeni Hayat Neu­es Leben\nFace­book: Yeni Hayat / Neu­es Leben\nTwit­ter: @yenihayat_NL\nInsta­gram: @yenihayat.neuesleben \nSujet © Zeynem Arslan
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DESCRIPTION:Sis­ter­hood for Peace and Solidarity\nMode­ra­ti­on: Zeynem Arslan \nVer­öf­fent­li­chung / The­men­block / Redner*innen: \n03.03.2024\, 20:00 Uhr:\nInter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät und Frauenfriedensbewegungen\nRosa Logar\, Frau­en­rechts- und Frie­dens­ak­ti­vis­tin\, Grün­dungs­mit­glied WILPF Austria\nShi­va Badihi\, Mit­glied Amnes­ty-NW Frau­en­rech­te\, Gesell­schaft Unab­hän­gi­ger Ira­ni­scher Frau­en in Österreich \n10.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­en­dis­kur­se und Geschlechter-Stereotype\nUlli Weish\, Medi­en­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin frei­es Radio Oran­ge 94.0\nSibel Ada\, PhD Stu­die­ren­de\, Neu­ro­wis­sen­schaf­ten\, Med­Uni Wien\, Vor­stands­mit­glied „Soro­ri­ty“ \n17.03.2024\, 20:00 Uhr:\nAnti­ras­sis­mus und Klassismus\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te in Wien\, Mit­glied Black Voices\nBeti­na Aumair\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Autorin „Klas­sen­rei­se“\nAlev Baha­dır\, Bun­des­vor­stands­mit­glied DIDF-Deutsch­land & Mit­glied Redak­ti­on Neu­es Leben/Yeni Hayat \n24.03.2024\, 20:00 Uhr:\nFrau­en-Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Care Arbeit\nAnna Leder\, Mit­in­itia­to­rin der IG24 – Inter­es­sens­ge­mein­schaft der 24-Stun­den Betreuer:innen in Österreich\nFlo­ri­na Plat­zer\, Juris­tin\, recht­li­che und psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin bei maiz-Auto­no­mes Zen­trum von & für Migrantinnen\nCey­da Tutan\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Vor­sit­zen­de Bun­des­ver­band der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. \n31.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­zin­an­thro­po­lo­gie und Inter­sek­tio­na­le Diskriminierung\nMar­gret Jäger\, Medi­zin­an­thro­po­lo­gin\, Lei­te­rin Wis­sen­schafts­ab­tei­lung AWZ Sozia­les Wien\nJas­min Abdel­sa­mad\, Inten­siv­pfle­ge­rin\, Stu­di­en­as­sis­ten\, Pfle­ge­wis­sen­schaf­ten\, Uni Wien \nÜber die­se Links wer­den die Sen­dun­gen zu den ange­führ­ten Ter­mi­nen ver­öf­fent­licht werden:\nYou­Tube: Yeni Hayat Neu­es Leben\nFace­book: Yeni Hayat / Neu­es Leben\nTwit­ter: @yenihayat_NL\nInsta­gram: @yenihayat.neuesleben \nSujet © Zeynem Arslan
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen. \nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nEs gibt Jobs\, in denen beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den muss\, wie z.B.: in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Es bedarf eine andau­ern­de Mani­pu­la­ti­on der eige­nen Gefüh­le\, um den beruf­li­chen Rol­len­an­for­de­run­gen zu entsprechen. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nWann: Mi. 6. März 2024\, 09:00 – 11:00 Uhr\nWo: via Teams\nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia Schaff­ner MA\, stu­dier­te Sozio­lo­gin und Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*
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SUMMARY:Trennung / Scheidung selbstbestimmt gestalten
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung \nInfor­ma­ti­on und Aus­tausch für Frau­en\, die stra­te­gisch ihre Zukunft nach der Tren­nung pla­nen wol­len und sich fragen: \nWie kann ich mich gut trennen?\nWie funk­tio­niert eine Scheidung?\nAuf wel­che Punk­te muss ich ach­ten\, wel­che Fra­gen sind zu klären?\nWas sind mei­ne Rech­te und Pflichten?\nWie geht das mit den Kin­dern\, der Woh­nung und dem Geld?\nWie kann ich schäd­li­che Rol­len­mus­ter able­gen und mir neue aneignen?\nUnd wie gehe ich mit all die­sen wider­sprüch­li­chen Gefüh­len um? \nInhal­te des Vortrags: \nRecht­li­che Infor­ma­tio­nen zur Auf­lö­sung von Ehe\, Lebens­ge­mein­schaft und ein­ge­tra­ge­ner Part­ner­schaft\, Unter­halt und Ali­men­te\, Ver­mö­gens- und Schuldenaufteilung\nIst das schon Gewalt? Psy­chi­sche und öko­no­mi­sche Gewalt\nTipps zum erfolg­rei­chen Ver­han­deln mit dem (Ex-)Partner\nAus­tausch über unter­schied­li­che hilf­rei­che Stra­te­gien\, wie eine Tren­nung gut geschafft wer­den kann \nVor­tra­gen­de: Dr.in Bar­ba­ra Stekl\, Juris­tin\, Dr.in Bet­ti­na Zehet­ner\, psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin\, Frau­en* bera­ten Frauen* \nTer­min: Diens­tag 5. März\, 18 bis 20.30 Uhr\, online \nAnmel­dung: zehetner@frauenberatenfrauen.at\nDer Link zur Ver­an­stal­tung wird zeit­nah per Mail zugesendet.
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feministisch-divers-solidarisch-8-maerz-auf-radio-orange/
LOCATION:Online\, Wien\, Österreich
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