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SUMMARY:Roundtable: The Trust Fund to End Violence against Women
DESCRIPTION:We are hap­py to wel­co­me Adi­na Wolf (UN Trust Fund to End Vio­lence against Women\, Resour­ce Mobi­liza­ti­on and Report­ing Spe­cia­list) for a vir­tu­al talk on Janu­ary 25th to tell us more about her work at the UN Trust Fund to End Vio­lence against Women.\nFor REGISTRATION send us an E‑Mail info@unwomen.at until the 24th of January! \nThe UN Trust Fund to End Vio­lence against Women (UN Trust Fund) awards grants to initia­ti­ves that demons­tra­te that vio­lence against women and girls can be sys­te­ma­ti­cal­ly addres­sed\, redu­ced and\, with per­sis­tence\, eliminated.\nSin­ce its crea­ti­on in 1996\, the UN Trust Fund has award­ed USD 128 mil­li­on to 462 initia­ti­ves in 139 count­ries and ter­ri­to­ries. Its cur­rent port­fo­lio com­pri­ses 120 grants total­ling USD 50 mil­li­on in 80 count­ries and territories.\nEstab­lished by UN Gene­ral Assem­bly and admi­nis­te­red by UN Women on behalf of the UN Sys­tem\, the UN Trust Fund works with non-govern­men­tal orga­niza­ti­ons (NGOs)\, govern­ments and UN coun­try teams to: \n- pre­vent vio­lence against women and girls by empowe­ring groups espe­ci­al­ly at risk of vio­lence\, inclu­ding ado­le­s­cent girls and indi­ge­nous or eth­nic mino­ri­ty women\, and enga­ging stra­te­gi­cal­ly with boys and men as well as tra­di­tio­nal and faith-based lea­ders to pre­vent violence; \n- impro­ve access to ser­vices\, such as legal assis­tance\, psy­cho­so­cial coun­sel­ling and health care\, by incre­asing the capa­ci­ty of ser­vice pro­vi­ders to respond effec­tively to the needs of women and girls affec­ted by vio­lence; and \n- streng­then imple­men­ta­ti­on of laws\, poli­ci­es and action plans on vio­lence against women and girls through data coll­ec­tion and ana­ly­sis\, and by ensu­ring that insti­tu­ti­ons are more effec­ti­ve\, trans­pa­rent and accoun­ta­ble in addres­sing vio­lence against women.
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SUMMARY:Sorority-Monatsversammlung im Jänner
DESCRIPTION:Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen\, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus\, Berufs­le­ben\, Wei­ter­bil­dung\, Kar­rie­re\, Gleich­be­rech­ti­gung\, Eltern­schaft\, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht\, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet! \nMit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den\, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht\, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind\, es lohnt sich wirk­lich\, hier vorbeizuschauen! \nAm Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Soro­ri­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen\, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty\, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben\, damit ihr wisst\, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt\, und auch The­men­ti­sche\, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet. \n// Soro­ri­ty-Monats­ver­samm­lung\n// Wann? 21.01.2021\, 19 Uhr\n// Wo? Online via gather town\n// Wer? Women* only \nAnmel­dung hier.\nEine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig\, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.
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SUMMARY:Webinar: Was tun gegen sexistische Beschimpfungen?
DESCRIPTION:Sexis­mus ist nicht nur am Stamm­tisch immer noch salon­fä­hig\, son­dern auch im Alltag.  \nWas kön­nen wir dem entgegensetzen?\nWie kön­nen wir damit umgehen? \nMelin­da Tamás\, Exper­tin für Anti­ras­sis­mus\, Anti­dis­kri­mi­nie­rung und poli­ti­sche Bil­dungs­ar­beit\, gibt in die­sem Work­shop Ant­wor­ten. Anhand von simu­lier­ten Gesprächs­si­tua­tio­nen wer­den Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Gegen­stra­te­gien erkennbar.
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SUMMARY:Leistungsklasse. Wie Frauen uns unbedankt und unerkannt durch alle Krisen tragen
DESCRIPTION:Aus Krei­skys Wohn­zim­mer. Geni­al dage­gen online\nVero­ni­ka Bohrn Mena im Gespräch mit Robert Misik\nWie Frau­en uns unbe­dankt und uner­kannt durch alle Kri­sen tragen \nFrau­en hal­ten unse­re Gesell­schaft am Lau­fen\, sie tra­gen unse­re Gemein­schaft. Ihre Arbeit ist in viel­fa­cher Hin­sicht „sys­tem­re­le­vant“\, denn ohne sie geht gar nichts. Sie leis­ten die Erzie­hungs- und emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit\, sie hel­fen\, pfle­gen\, sie sind uner­müd­lich im Ein­satz\, meist unter­be­zahlt\, oft­mals gänz­lich unbe­zahlt. Und sie arbei­ten viel­fach in den Beru­fen\, deren Dienst­leis­tun­gen für uns alle unver­zicht­bar sind\, die jedoch trotz­dem nicht ent­spre­chend ent­lohnt werden. \nWür­den Frau­en nur einen Tag die Arbeit nie­der­le­gen\, wäre ein Zusam­men­bruch unse­rer Zivi­li­sa­ti­on unaus­weich­lich. Von früh bis spät\, egal ob Zuhau­se oder am Arbeits­platz\, arbei­ten sie de fac­to rund um die Uhr. Sie bil­den das Fun­da­ment unse­rer Wirt­schaft\, unbe­dankt und viel­fach uner­kannt. Frau­en opfern ihre Zeit und nicht sel­ten auch ihr eige­nes kör­per­li­ches wie psy­chi­sches Wohl­be­fin­den\, von ihrer Jugend an bis ins hohe Alter. Sie tra­gen uns durch alle Krisen. \nWenn auch nicht ent­spre­chend prä­sent\, so war die extre­me Schief­la­ge in der Ver­tei­lung von Zeit und Geld schon vor der Coro­na-Kri­se ein Fak­tum. Die Kri­se hat die­sen Miss­stand wei­ter ver­schärft. Die Aus­wir­kun­gen die­ser Schief­la­ge beein­flus­sen jeden Lebens­be­reich und sind mit­un­ter ver­hee­rend – ins­be­son­de­re für Frauen. \nWie geht es Frau­en aktu­ell in der Arbeits­welt\, im Alter\, als pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen oder als Müt­tern? In ihrem aktu­el­len Buch „Leis­tungs­klas­se“ geht Vero­ni­ka Bohrn Mena auf Basis per­sön­li­cher Per­spek­ti­ven und Fak­ten die­sen Fra­gen nach und plä­diert für eine Umver­tei­lung von Zeit\, Arbeit und Geld. \nVero­ni­ka Bohrn Mena (* 1986 in Salz­burg) ist Autorin\, Arbeits­markt­ex­per­tin und Kolum­nis­tin. Sie beschäf­tigt sich seit zehn Jah­ren mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen\, aty­pi­scher Beschäf­ti­gung\, Seg­men­tie­rungs­pro­zes­sen und Ver­än­de­run­gen in der Arbeits­welt mit­samt ihren Aus­wir­kun­gen. Seit 2013 haupt­be­ruf­lich in der Gewerk­schaft. Zuvor als Vor­sit­zen­de der Platt­form Gene­ra­ti­on Prak­ti­kum und begin­nend im Refe­rat für Sozi­al­po­li­tik in der ÖH Bundesvertretung. \nVero­ni­ka Bohrn Mena:\nLeis­tungs­klas­se. Wie Frau­en uns unbe­dankt und uner­kannt durch alle Kri­sen tra­gen. ÖGB Ver­lag\, Novem­ber 2020\, ISBN: 978−3−99046−473−1\, 19. 90 €
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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