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SUMMARY:Online-Konferenz: Mehr für Care! Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft\, die für alle sorgt
DESCRIPTION:Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft\, die für alle sorgt \nInter­ak­ti­ve Online-Konferenz\n11. und 17. Febru­ar 2021\, jeweils 16:00 bis 20:00 \nEs ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand\, aber jene\, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen\, Pfle­ge­kräf­te\, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein\, dass vor allem Frau­en*\, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern\, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen\, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin! \nDetails zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden \nAnmel­dung zur Kon­fe­renz hier.
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SUMMARY:One Billion Rising Austria 2021
DESCRIPTION:One Billion Rising Austria 2021\nSonn­tag\, 14.2.2021\, 15:00 bis 19:00\, via Zoom und YouTube \nOne Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 am 14. Febru­ar 2021 wird auf Grund der der­zei­ti­gen Lage im digi­ta­len Raum statt­fin­den. Wir wol­len aus der Not eine Tugend machen und dies­mal städ­te- und bun­des­län­der­über­grei­fend strea­men und via digi­ta­le Medi­en uns tref­fen und auch gemein­sam tan­zen. Gera­de in der der­zei­ti­gen Lebens­si­tua­ti­on sind Frau­en* und Mäd­chen* ver­stärkt von Gewalt bedroht und daher ist es umso wich­ti­ger\, ein Zei­chen zu setzen. \nUm die Online-Zugangs­da­ten zu erhal­ten\, bit­ten wir um Anmel­dung bis 14.2.\, 13 Uhr per E‑Mail an: event@1billionrising.at \nPro­gramm:\n15:00–17:00: OBRAustria2021 – Fem*inar (via Zoom)\nBegrü­ßung und Mode­ra­ti­on: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau und Lei­te­rin von OBRA\, aus dem Kos­mos­Thea­ter in Wien\nBegrü­ßung: Vero­ni­ka Stein­böck\, Künst­le­ri­sche Lei­tung\, Kos­mos­Thea­ter\, Wien \nLive-State­ments:\nKlau­dia Frie­ben (ÖFR)\, Maria Rösslhu­mer (AÖF)\, Eli­sa­beth Klat­zer (Femme Fis­ca­le)\, Hei­di Ambrosch (Platt­form 20000frauen) und Petra Unger (Wie­ner Frauen*Spaziergänge)\, Andrea Czak (FEM.A) \nKünst­le­ri­sche Live-Interventionen:\nVanes­sa Pay­er Kumar\, Maren Rah­mann\, Frant­sche­sko Slow­man\, starsky.\nBei­trä­ge von OBR-Initia­ti­ven in Öster­reich: OBR Mäd­chen­zen­trum Kla­gen­furt\, Stadt Kla­gen­furt und Stadt Vil­lach\, OBR-Krems\, OBR-Mit­tel­schu­le17­Linz\, OBR-Möd­ling\, OBR-Salz­kam­mer­gut (Gmun­den\, Eben­see\, u.a.)\, OBR-St.Pölten\, OBR-Stadt­Salz­burg\, OBR-Tirol (Inns­bruck)\, OBR-Vien­na\, OBR-Vor­arl­berg u.a. \n17:00–18:00: OBRAustria2021 – Das Rising\nWir tan­zen gemein­sam live im digi­ta­len Raum: Break the Chain\, We are Rising und mehr!\nAnge­lei­tet von: Lisa Moser – abun­DANCE (OBR-Stadt­Salz­burg)\, The­re­sia W. Nest­lang – abun­DAN­CER (OBR-Möd­ling) und Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki (OBRA) \n17:30: Live-Ein­schal­tung von OBR-International\nV (form­er­ly Eve Ens­ler)\, Sus­an Celia Swan und Moni­que Wilson \n18:00–19:00: OBRAustria2021 – Kunst – Stream – After­par­ty (via YouTube)\nKünst­le­ri­sche Bei­trä­ge und Video­clips von:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Ste­pUp!\, WAVE – Women against Vio­lence Euro­pe\, Caritas/Divan\, Laris­sa Brei­ten­eg­ger\, DanceA­bi­li­ty\, Kita­na\, Nen­da\, Petra Paul\, Maren Rah­mann\, Nina Rosa\, stars­ky\, Kris­ti­na Vie­ra Wolf\, u.a. \nTeam:\nGesamt­ko­or­di­na­ti­on und künst­le­ri­sche Lei­tung: Aiko Kazu­ko Kurosaki\nLay­out\, Gra­fik\, Foto- u. Video-Doku­men­ta­ti­on: Petra Paul\nOnline-Betreu­ung\, OBRA-Web­site: Cla­ra Landler\nÖffent­lich­keits­ar­beit\, Pres­se\, Social Media (fb\, twit­ter): Eva Maria Zenz\nOBRA-Insta­gram: Tar­sha Grant\nSilent Host auf ZOOM: Bar­ba­ra Steiner \nOBRAustria2021 wird gespon­sert vom Öster­rei­chi­schen Städ­te­bund und unter­stützt vom Pres­se­club Con­cor­dia\, Kos­mos­Thea­ter Wien\, Kunst­hal­le Krems\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser und dem Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring (ÖFR). \nOBRA ist Teil der Alli­anz GewaltFREI leben\, Femme Fis­ca­le und der Platt­form 20000frauen.
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SUMMARY:Online-Tanzprobe One Billion Rising Austria 2021
DESCRIPTION:Die Cho­reo­gra­phie für „Break the Chain“ noch­mal in Erin­ne­rung rufen? \nDas könnt ihr bei der Online-Tanz­pro­be für One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 – offen für alle Inter­es­sier­ten\, kei­ne Vor­kennt­nis­se notwendig! \nDie Tanz­pro­be fin­det heu­te Don­ners­tag\, 11.02.21 um 18:45 per Zoom statt. Lei­ten wird die Pro­be eine Tanz­leh­re­rin vom Street Moti­on Stu­dio Innsbruck.\nHier fin­det ihr die Zugangs­da­ten: https://1billionrising.at/obr-online-tanzprobe-11–2‑21/ \nWir freu­en uns schon mit euch zu tanzen!\nStrike! Dance! Rise!
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DESCRIPTION:Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft\, die für alle sorgt \nInter­ak­ti­ve Online-Konferenz\n11. und 17. Febru­ar 2021\, jeweils 16:00 bis 20:00 \nEs ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand\, aber jene\, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen\, Pfle­ge­kräf­te\, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein\, dass vor allem Frau­en*\, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern\, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen\, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin! \nDetails zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden \nAnmel­dung zur Kon­fe­renz hier.
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Austria 2021
DESCRIPTION:Die Pres­se­kon­fe­renz zu One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 fin­det am 11.2.2021 um 10:00 im Online-Raum des Pres­se­clubs Con­cor­dia auf der Platt­form „Zoom” statt. \nOne Bil­li­on Rising ist eine glo­ba­le\, getanz­te\, künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Der Akti­ons­hö­he­punkt ist jedes Jahr der soge­nann­te V‑Day am 14. Febru­ar. An die­sem Tag tan­zen seit 2013 welt­weit zahl­rei­che Men­schen auf Plät­zen und Stra­ßen\, um auf die­ses The­ma auf­merk­sam zu machen und um Empower­ment\, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit zur Gewalt­prä­ven­ti­on vor­an zu treiben.\nGera­de jetzt in der Coro­na-Kri­se sind Frau­en* von extre­mer Belas­tung bis hin zur Über­for­de­rung\, Arbeits­lo­sig­keit und Gewalt erschre­ckend hoch betrof­fen. Daher ist es drin­gend not­wen­dig\, noch stär­ker an Kam­pa­gnen wie die­ser und Maß­nah­men zur Gewalt­prä­ven­ti­on zu arbeiten. \nWie auch in vie­len Städ­ten welt­weit fin­det One Bil­li­on Rising Aus­tria 2021 die­ses Jahr im digi­ta­len Raum statt.\nDas bedeu­tet ein bun­des­län­der­über­grei­fen­des Mit­ein­an­der mit Live-State­ments von Frauen*organisationen\, künst­le­ri­schen Bei­trä­gen\, Musik und Tanz und noch wei­ter dar­über hin­aus: V (form­er­ly Eve Ens­ler)\, glo­ba­le Initia­to­rin von One Bil­li­on Rising\, und ihre engs­ten Mitarbeiter*innen Sus­an Celia Swan und Moni­que Wil­son wer­den sich live dazuschalten. \nDie Redner*innen sind: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring (ÖFR)\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA – One Bil­li­on Rising Austria\nKatha­ri­na Lhot­ta\, Geschäfts­füh­rung ARANEA\, Zen­trum für Mädchen*(arbeit) für OBR-Tirol\nThe­re­sia W. Nest­lang\, OBR-Mödling\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nFlo­ri­an Stei­nin­ger\, Künst­le­ri­scher Direk­tor Kunst­hal­le Krems\, gemein­sam mit\nClau­dia Pit­nik\, Kunst­ver­mitt­lung Kunst­hal­le Krems \nAnmel­dung erfor­der­lich: presse@1billionrising.at\nDie Zugangs­da­ten erhal­ten Sie recht­zei­tig vor der Veranstaltung.\nWir bit­ten Sie\, beim Ein­tritt Ihren Vor- und Nach­na­men anzugeben. \nKon­takt:\nAiko Kazu­ko Kurosaki\noffice@1billiorising.at\n+43 676 5094600 \nEva Maria Zenz\npresse@1billionrising.at\n+43 660 8024345 \nwww.1billionrising.at
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SUMMARY:Webinar: Unerhört! Zugewanderte Frauen ergreifen das Wort
DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nMitt­woch\, 10.02.2021\, 10.00 bis 11.30 Uhr \nFrau­en spie­len eine gro­ße Rol­le bei der Inte­gra­ti­on von zuge­wan­der­ten Fami­li­en in Wien. Jedoch sind die Stim­men\, Wün­sche und For­de­run­gen die­ser Frau­en im öffent­li­chen Raum kaum bis gar nicht prä­sent. Dar­um wol­len wir mit dem Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ und die­ser Ver­an­stal­tung Frau­en ermu­ti­gen\, ihre Stim­men zu erheben. \nIm Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ haben sich in meh­re­ren Work­shops zuge­wan­der­te Frau­en mit sozi­al­po­li­ti­schen The­men wie Arbeit\, Woh­nen\, Bil­dung\, Gesund­heit und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und Vide­os dazu produziert. \nIn die­ser Ver­an­stal­tung wer­den die Vide­os prä­sen­tiert. Die Frau­en berich­ten – in zum Teil höchst­per­sön­li­chen Gesprä­chen – von ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen\, Schwie­rig­kei­ten und Diskriminierungen.\nDamit möch­ten wir jenen Frau­en eine Stim­me geben\, die sonst unge­hört blei­ben und damit einen etwas ande­ren Bei­trag in der Inte­gra­ti­ons­de­bat­te liefern. \nDie­se Ver­an­stal­tung wird mit­tels Live­stream übertragen.\nDen Link zum Live­stream erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung am Vor­tag der Ver­an­stal­tung per E‑Mail. \nPro­gramm: \n10.00 Uhr\nEin­lei­tung und Vor­stel­lung des Pro­jek­tes „Frau­en­stim­me“\nVer­tre­te­rIn­nen von Inte­gra­ti­ons­haus und Piramidops \n10.10 Uhr\nVor­stel­lung der 4 Podiumsdiskutantinnen \n10.15 Uhr\n3 kur­ze Vide­os aus dem Pro­jekt wer­den ein­zeln ein­ge­spielt und diskutiert \n11.25 Uhr\nZusam­men­fas­sung und Abschluss\nVer­tre­te­rIn der AK Wien \nMode­ra­ti­on: Fran­zis­ka Tschin­der­le\, Journalisitin \nDer Besuch die­ser Ver­an­stal­tung ist kostenlos! \nUm ver­bind­li­che Anmel­dung wird ersucht: Anmel­de­link
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DESCRIPTION:Gebühr: € 6\,- (mit Sci­ence Card gratis)\nTickets sie­he Link unten \nBera­tungs­an­ge­bo­te des 24-Stun­den Frau­en­not­rufs und des Frau­en­zen­trums der Stadt Wien\nVor­trag von Mag.a Karin Ter­tin­egg und Mag.a Mar­ti­na Steiner \nMen­schen­rech­te von Frau­en ste­hen im Mit­tel­punkt der Bera­tungs­an­ge­bo­te des Frau­en­ser­vice Wien. Gewalt­frei­heit und Selbst­be­stim­mung sind hart erkämpf­te Rech­te\, die vie­le Vor­aus­set­zun­gen brau­chen\, damit jede Frau sie für sich in Anspruch neh­men kann. Eine Vor­aus­set­zung ist nöti­ge Infor­ma­ti­on und das Wis­sen\, wel­che Schrit­te wann und wie gesetzt wer­den können. \nMar­ti­na Stei­ner: Stv. Lei­te­rin des 24-Stun­den Frauennotrufs\nKarin Ter­tin­egg: Lei­te­rin des Frau­en­zen­trums der Stadt Wien
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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SUMMARY:Riot\, Don't Diet! - Mit fundierter Kritik an der Schönheitsindustrie zum besseren Körpergefühl
DESCRIPTION:Hast du schon mal dar­über nach­ge­dacht\, wie die Medi­en und die Schön­heits­in­dus­trie dein Kör­per­ge­fühl beein­flus­sen? Vie­le emp­fin­den Unzu­frie­den­heit oder Scham\, wenn sie über ihr Kör­per nach­den­ken und eine gan­ze Indus­trie lebt davon. Aber das muss nicht so sein! \nEli­sa­beth Lech­ner hat ihre Dok­to­rats­ar­beit über Body Posi­ti­vi­ty und Femi­nis­mus geschrie­ben. Wir wer­fen gemein­sam einen kri­ti­schen Blick auf auf die Schön­heits­in­dus­trie und reden über Kör­per­bil­der und Selbstermächtigung. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Online-Diskussion über feministische Bewegungen mit ProChoice-Aktivistin
DESCRIPTION:Vie­le Frau­en­rech­te las­sen sich auf glo­ba­le sozia­le Bewe­gun­gen\, die sich für die Gleich­heit und Aner­ken­nung von Frau­en ein­set­zen\, zurückführen.\nPro Choice Aus­tria und  grei­fen die­ses The­ma daher bei ihrem Online­tref­fen am 30.1. um 18:00 Uhr auf. Zwei Aktivist*innen von Pro Choice Aus­tria wer­den einen Über­blick geben.\nAnschlie­ßend Kurzin­put über inter­na­tio­na­le Bewe­gun­gen und gemein­sa­me Diskussion. \nDo It Yours­elf: Frau­en­tag Linz ist eine Grup­pe von ein­zel­nen Aktivist*innen\, Pri­vat­per­so­nen und Orga­ni­sa­tio­nen und freut sich über neue Leu­te\, die dazu­sto­ßen. Das Bünd­nis will sich ver­grö­ßern und wei­ter­ent­wi­ckeln. Jede*r ist eingeladen!\nLust\, mit­zu­dis­ku­tie­ren und selbst aktiv zu wer­den? Schreib auf Face­book eine Nach­richt und erhal­te die Zugangsdaten.\nFür das Online-Tref­fen wird Zoom verwendet. \n#Frau­en­Rech­t­eind­er­Kri­se\nhttps://fb.me/e/3qbpernNB
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SUMMARY:Roundtable: The Trust Fund to End Violence against Women
DESCRIPTION:We are hap­py to wel­co­me Adi­na Wolf (UN Trust Fund to End Vio­lence against Women\, Resour­ce Mobi­liza­ti­on and Report­ing Spe­cia­list) for a vir­tu­al talk on Janu­ary 25th to tell us more about her work at the UN Trust Fund to End Vio­lence against Women.\nFor REGISTRATION send us an E‑Mail info@unwomen.at until the 24th of January! \nThe UN Trust Fund to End Vio­lence against Women (UN Trust Fund) awards grants to initia­ti­ves that demons­tra­te that vio­lence against women and girls can be sys­te­ma­ti­cal­ly addres­sed\, redu­ced and\, with per­sis­tence\, eliminated.\nSin­ce its crea­ti­on in 1996\, the UN Trust Fund has award­ed USD 128 mil­li­on to 462 initia­ti­ves in 139 count­ries and ter­ri­to­ries. Its cur­rent port­fo­lio com­pri­ses 120 grants total­ling USD 50 mil­li­on in 80 count­ries and territories.\nEstab­lished by UN Gene­ral Assem­bly and admi­nis­te­red by UN Women on behalf of the UN Sys­tem\, the UN Trust Fund works with non-govern­men­tal orga­niza­ti­ons (NGOs)\, govern­ments and UN coun­try teams to: \n- pre­vent vio­lence against women and girls by empowe­ring groups espe­ci­al­ly at risk of vio­lence\, inclu­ding ado­le­s­cent girls and indi­ge­nous or eth­nic mino­ri­ty women\, and enga­ging stra­te­gi­cal­ly with boys and men as well as tra­di­tio­nal and faith-based lea­ders to pre­vent violence; \n- impro­ve access to ser­vices\, such as legal assis­tance\, psy­cho­so­cial coun­sel­ling and health care\, by incre­asing the capa­ci­ty of ser­vice pro­vi­ders to respond effec­tively to the needs of women and girls affec­ted by vio­lence; and \n- streng­then imple­men­ta­ti­on of laws\, poli­ci­es and action plans on vio­lence against women and girls through data coll­ec­tion and ana­ly­sis\, and by ensu­ring that insti­tu­ti­ons are more effec­ti­ve\, trans­pa­rent and accoun­ta­ble in addres­sing vio­lence against women.
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SUMMARY:Sorority-Monatsversammlung im Jänner
DESCRIPTION:Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen\, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus\, Berufs­le­ben\, Wei­ter­bil­dung\, Kar­rie­re\, Gleich­be­rech­ti­gung\, Eltern­schaft\, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht\, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet! \nMit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den\, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht\, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind\, es lohnt sich wirk­lich\, hier vorbeizuschauen! \nAm Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Soro­ri­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen\, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty\, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben\, damit ihr wisst\, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt\, und auch The­men­ti­sche\, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet. \n// Soro­ri­ty-Monats­ver­samm­lung\n// Wann? 21.01.2021\, 19 Uhr\n// Wo? Online via gather town\n// Wer? Women* only \nAnmel­dung hier.\nEine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig\, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.
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SUMMARY:Webinar: Was tun gegen sexistische Beschimpfungen?
DESCRIPTION:Sexis­mus ist nicht nur am Stamm­tisch immer noch salon­fä­hig\, son­dern auch im Alltag.  \nWas kön­nen wir dem entgegensetzen?\nWie kön­nen wir damit umgehen? \nMelin­da Tamás\, Exper­tin für Anti­ras­sis­mus\, Anti­dis­kri­mi­nie­rung und poli­ti­sche Bil­dungs­ar­beit\, gibt in die­sem Work­shop Ant­wor­ten. Anhand von simu­lier­ten Gesprächs­si­tua­tio­nen wer­den Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Gegen­stra­te­gien erkennbar.
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SUMMARY:Leistungsklasse. Wie Frauen uns unbedankt und unerkannt durch alle Krisen tragen
DESCRIPTION:Aus Krei­skys Wohn­zim­mer. Geni­al dage­gen online\nVero­ni­ka Bohrn Mena im Gespräch mit Robert Misik\nWie Frau­en uns unbe­dankt und uner­kannt durch alle Kri­sen tragen \nFrau­en hal­ten unse­re Gesell­schaft am Lau­fen\, sie tra­gen unse­re Gemein­schaft. Ihre Arbeit ist in viel­fa­cher Hin­sicht „sys­tem­re­le­vant“\, denn ohne sie geht gar nichts. Sie leis­ten die Erzie­hungs- und emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit\, sie hel­fen\, pfle­gen\, sie sind uner­müd­lich im Ein­satz\, meist unter­be­zahlt\, oft­mals gänz­lich unbe­zahlt. Und sie arbei­ten viel­fach in den Beru­fen\, deren Dienst­leis­tun­gen für uns alle unver­zicht­bar sind\, die jedoch trotz­dem nicht ent­spre­chend ent­lohnt werden. \nWür­den Frau­en nur einen Tag die Arbeit nie­der­le­gen\, wäre ein Zusam­men­bruch unse­rer Zivi­li­sa­ti­on unaus­weich­lich. Von früh bis spät\, egal ob Zuhau­se oder am Arbeits­platz\, arbei­ten sie de fac­to rund um die Uhr. Sie bil­den das Fun­da­ment unse­rer Wirt­schaft\, unbe­dankt und viel­fach uner­kannt. Frau­en opfern ihre Zeit und nicht sel­ten auch ihr eige­nes kör­per­li­ches wie psy­chi­sches Wohl­be­fin­den\, von ihrer Jugend an bis ins hohe Alter. Sie tra­gen uns durch alle Krisen. \nWenn auch nicht ent­spre­chend prä­sent\, so war die extre­me Schief­la­ge in der Ver­tei­lung von Zeit und Geld schon vor der Coro­na-Kri­se ein Fak­tum. Die Kri­se hat die­sen Miss­stand wei­ter ver­schärft. Die Aus­wir­kun­gen die­ser Schief­la­ge beein­flus­sen jeden Lebens­be­reich und sind mit­un­ter ver­hee­rend – ins­be­son­de­re für Frauen. \nWie geht es Frau­en aktu­ell in der Arbeits­welt\, im Alter\, als pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen oder als Müt­tern? In ihrem aktu­el­len Buch „Leis­tungs­klas­se“ geht Vero­ni­ka Bohrn Mena auf Basis per­sön­li­cher Per­spek­ti­ven und Fak­ten die­sen Fra­gen nach und plä­diert für eine Umver­tei­lung von Zeit\, Arbeit und Geld. \nVero­ni­ka Bohrn Mena (* 1986 in Salz­burg) ist Autorin\, Arbeits­markt­ex­per­tin und Kolum­nis­tin. Sie beschäf­tigt sich seit zehn Jah­ren mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen\, aty­pi­scher Beschäf­ti­gung\, Seg­men­tie­rungs­pro­zes­sen und Ver­än­de­run­gen in der Arbeits­welt mit­samt ihren Aus­wir­kun­gen. Seit 2013 haupt­be­ruf­lich in der Gewerk­schaft. Zuvor als Vor­sit­zen­de der Platt­form Gene­ra­ti­on Prak­ti­kum und begin­nend im Refe­rat für Sozi­al­po­li­tik in der ÖH Bundesvertretung. \nVero­ni­ka Bohrn Mena:\nLeis­tungs­klas­se. Wie Frau­en uns unbe­dankt und uner­kannt durch alle Kri­sen tra­gen. ÖGB Ver­lag\, Novem­ber 2020\, ISBN: 978−3−99046−473−1\, 19. 90 €
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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