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SUMMARY:Online-Vortrag: Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?
DESCRIPTION:Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nCol­la­ge Wie­ner Stra­ßen­ver­zeich­nis­se – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 15:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nVon den mehr als 4.000 Ver­kehrs­flä­chen in Wien\, die nach Per­so­nen benannt sind\, kom­men nur etwas mehr als 10 % auf Frauen. \nDie ältes­ten Stra­ßen­be­nen­nun­gen in Wien gehen auf das Mit­tel­al­ter zurück und bezie­hen sich auf topo­gra­fi­sche Gege­ben­hei­ten. So ver­wei­sen die Namen der Doro­theer­gas­se und der Anna­gas­se auf angren­zen­de Klöster.\nMit der Stadt­er­wei­te­rung 1850 muss­ten neue Stra­ßen­na­men gefun­den wer­den\, um Dop­pel- bzw. Mehr­fach­be­nen­nun­gen zu ver­mei­den. Frau­en kamen dabei kaum zum Zug. \nIn der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts wur­den zen­tra­le Ver­kehrs­flä­chen im Zuge des Ring­stra­ßen­baus nach Ange­hö­ri­gen des Kai­ser­hau­ses\, dar­un­ter auch Frau­en\, benannt: z. B. Eli­sa­beth­stra­ße\, Gise­la­stra­ße (seit 1919: Bösen­dor­fer­stra­ße). Gleich­zei­tig wur­den weib­li­che Ange­hö­ri­ge der Ober­schicht\, die als „Wohl­tä­te­rin­nen“ in Erschei­nung getre­ten waren\, wie Hen­ri­et­te von Arn­stein (Hen­ri­et­ten­platz) oder Wil­hel­mi­ne Mont­lé­art (Wil­hel­mi­nen­stra­ße) durch Stra­ßen­na­men in der Nähe ihrer Wir­kungs­or­te geehrt\, doch blie­ben sol­che Ver­kehrs­flä­chen­be­nen­nun­gen Ausnahmen. \nAuch wei­te­re Um- und Neu­be­nen­nungs­wel­len anläss­lich von Stadt­er­wei­te­run­gen und poli­ti­schen Umwäl­zun­gen ver­än­der­ten die Unter­re­prä­sen­tanz von Frau­en an Stra­ßen­na­men nicht. Erst 2012 wur­den mehr Ver­kehrs­flä­chen nach Frau­en als nach Män­nern benannt\, um einen Aus­gleich zu schaf­fen. Pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel dafür ist die See­stadt Aspern\, wo fast alle Ver­kehrs­flä­chen an Frau­en erinnern. \nÄhn­lich tra­gen auch die meis­ten Gemein­de­bau­ten\, die nach Per­so­nen benannt sind\, die Namen von Männern. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Isa­bel­la Was­ner-Peter\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­blio­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Buchpräsentation "Die Erste - Mutige Pionierinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Bea­trix Hain und Bar­ba­ra Hafok: „Die Ers­te“\, Echome­dia Verlag \nOb Wis­sen­schaft\, Kunst\, Sport oder Tech­nik: Es waren immer Män­ner\, die Geschich­te schrie­ben. Bis sich die ers­ten Frau­en ihren Platz erober­ten. Ob Poli­ti­ke­rin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen\, Sport­le­rin­nen oder Künst­le­rin­nen\, die bei­den Autorin­nen holen die „Ers­ten“\, die Vor­kämp­fe­rin­nen\, auf die Büh­ne! In zeit­his­to­ri­schen Por­träts beleuch­ten sie das Leben der Frau­en\, die Geschlech­ter­ge­schich­te geschrie­ben haben und schrei­ben wer­den. Min­des­tens eine der „Ers­ten“ wird live zuge­schal­tet. Die Gleich­be­hand­lungs­be­auf­trag­te und die Kul­tur­ver­mitt­le­rin haben ganz frisch Beein­dru­cken­des aus den letz­ten 150 Jah­ren gesammelt. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“: https://www.facebook.com/events/134133335248503 \nDetails auf https://www.thalia.at/shop/home/veranstaltungen/showDetail/30904/
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SUMMARY:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus
DESCRIPTION:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 13:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nFrau­en­le­ben waren und sind vielfältig.\nDie­se Viel­falt zeigt sich nicht zuletzt in den ein­zig­ar­ti­gen Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, die unzäh­li­ge Doku­men­te von und über Frau­en unter­schied­li­cher Epo­chen und Milieus beher­bergt. Ob Schrift­stel­le­rin\, Musi­ke­rin\, Poli­ti­ke­rin\, Wis­sen­schaft­le­rin\, Sport­le­rin\, Ver­le­ge­rin oder Welt­rei­sen­de – sie alle haben Spu­ren hin­ter­las­sen\, die uns über die viel­fäl­ti­gen For­men von Frau­en­le­ben informieren. \nDer Vor­trag lädt zu einem vir­tu­el­len Rund­gang durch die Samm­lun­gen der Wien­bi­blio­thek und prä­sen­tiert anhand aus­ge­wähl­ter Doku­men­te ein Pot­pour­ri an frau­en­bio­gra­fi­schen Por­träts\, wie es bun­ter nicht sein könnte. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­li­o­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:aging and aging trouble. was alle erfahren\, wenn sie es erleben
DESCRIPTION:ein gespräch zum inter­na­tio­na­len frauen*tag \nMon­tag\, 8. März 2021 | 12:00 Uhr\nfin­det digi­tal statt \nDoris Ingrisch spricht mit Eve­lyn Tor­ton Beck (eme­rit. Univ-Prof.in\, Uni­ver­si­ty of Mary­land\, USA)\, Miri­am Hal­ler (kubia\, Kom­pe­tenz­zen­trum für kul­tu­rel­le Bil­dung im Alter und Inklu­si­on) und Ange­li­ka Sil­ber­bau­er (Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen – AKG\, mdw) \nein unan­ge­neh­mes the­ma für einen 8. märz? ja\, viel­leicht. aber ein not­wen­di­ges. ein hoch­po­li­ti­sches\, denn ein mit der fra­ge nach gleich­be­hand­lung ver­bun­de­nes. zudem aber auch eines\, das nicht von der jeweils eige­nen exis­tenz zu tren­nen ist. eines\, das engs­tens mit dem the­ma von lebens­kon­zep­ten und hand­lungs­mög­lich­kei­ten ver­wo­ben ist. in jedem jahr unse­res lebens\, von beginn an. und\, unter ande­rem eines\, das uns auch ethi­scher gewalt gegen­über sensibilisiert. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Kul­tur­ma­nage­ment und Gen­der Stu­dies der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien \nAnmel­dung & Kontakt:\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det als Zoom-Mee­ting statt und wird aus Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken aufgezeichnet.*\n*Wenn Sie über Zoom an einem Mee­ting teil­neh­men\, sind Sie mit Ihrem regis­trier­ten Namen und\, falls Sie die Kame­ra akti­viert haben\, mit Ihrem Bild sicht­bar. Wenn Sie sich unter Nut­zung der Mikro­fon­funk­ti­on aktiv mit einem Kom­men­tar an der Dis­kus­si­on betei­li­gen\, wer­den Sie von allen Teilnehmer_innen live gehört und gese­hen. Da das Mee­ting auf­ge­zeich­net wird\, wer­den zu Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien (mdw) Video- und Audio­auf­nah­men von Ihrer Per­son ange­fer­tigt. Mit Ihrer Anmel­dung ertei­len sie der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien eine unbe­grenz­te\, unein­ge­schränk­te\, über­trag­ba­re Lizenz zur Ver­wen­dung die­ser Auf­nah­me. Die­se Lizenz ist ins­be­son­de­re auf die oben genann­ten Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cke der Uni­ver­si­tät beschränkt. Wenn Sie nicht Teil der Auf­zeich­nung sein wol­len\, mel­den Sie sich bit­te unter einem Pseud­onym an und schal­ten Sie wäh­rend der Nut­zung von Zoom die Kame­ra- und Mikro­fon­funk­tio­nen nicht ein. Die­se wer­den von der mdw in ihrer Eigen­schaft als Mode­ra­tor stan­dard­mä­ßig deaktiviert.\nBit­te beach­ten Sie unse­re aus­führ­li­chen Datenschutzhinweise. \nUm den Link für die Onlin­ever­an­stal­tung über­mit­teln zu kön­nen\, bit­te um Anmel­dung bis 7.3.2021 per Mail. \nMag.a phil. Bir­git Huebener\nggd@mdw.ac.at\n+43 (1) 71155–6071
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SUMMARY:Online-Veranstaltungen der WASt - Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und Transgender Lebensweisen
DESCRIPTION:11.30 – 13.00: Online-Work­shop: Cyber­ge­walt gegen Les­ben und Frauen*\nInput\, Dis­kus­si­on und Aus­tausch für Les­ben und Frauen* \nNach Geschlecht aus­ge­wer­tet geben 5 % der Frau­en EU-weit an\, Hass im Netz gegen sie erlebt zu haben\, in Öster­reich liegt der Pro­zent­satz sogar bei 12 % (Gen­der Equa­li­ty Index 2020). Noch höher ist der Pro­zent­satz der vor allem jun­gen Les­ben EU-weit\, die allei­ne im letz­ten Jahr von Hass im Netz betrof­fen waren – 15 %!\nIn der Pan­de­mie erhal­ten sozia­le Medi­en noch zusätz­lich neue Bedeu­tun­gen. Im Work­shop wol­len wir die­ses The­ma anspre­chen\, einen Input zu For­men der Cyber­ge­walt geben\, sowie einen Aus­tausch der Erfah­run­gen anre­gen und Infos zu aktu­el­len Ent­wick­lun­gen geben. Kon­kret sol­len auch Stra­te­gien gegen Hass im Netz gegen Frau­en* auf­grund der sexu­el­len Ori­en­tie­rung oder Geschlechts­iden­ti­tät dis­ku­tiert und ver­mit­telt werden. \nInputs von\n• Ali­na Zachar WASt-Wie­ner Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le für gleich­ge­schlecht­li­che und trans­gen­der Lebensweisen\,\n• Dil­ber Dik­me\, ZARA-Bera­tungs­stel­le gegen Hass im Netz\,\n• Bar­ba­ra Bucheg­ger\, SaferInternet \nAnmel­dung: alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt \n15.30 – 16.15: Drop-In: „Online Infostand“\nOffe­ner Raum mit Infor­ma­ti­on über Ange­bo­te der WASt\, Publi­ka­tio­nen\, Aus­tausch sowie Mög­lich­keit zur Kurzberatung \nInfor­ma­ti­on und Zoom-Link: hier \nMög­lich­keit für Einzel-Beratungstermine:\nAnmel­dung bei: Ali­na Zachar\, alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt. \n17.00 – 17.20\n17.20 – 17.40\n17.40 – 18.00 \nBera­tungs­ter­mi­ne bei der WASt kön­nen auch an ande­ren Tagen unter 01 4000 81449 oder per E‑Mail: wast@gif.wien.gv.at ver­ein­bart werden.
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SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0 Spezialprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:Radio ORANGE 94.0 Schwerpunktprogramm zum 8. März\n8.3.2021\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis Mitternacht\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um Mäd­chen­ra­dio und Radio­ver­net­zung\, Bünd­nis­se und Quo­ten\, Arbeits­welt und Wahl­recht\, Sexua­li­tät und Selbst­be­stim­mung\, Freiheitskämpfer_innen und Held_innen\, Kindergärtner_innen und Stadtplaner_innen\, Sub­ver­si­ves Hand­ar­bei­ten und Musik\, femin­in­i­ty und que­er­ness\, Fei­ern und Demons­trie­ren und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gram gibt es hier: https://o94.at/programm/programm-uebersicht?datum=2021–03-08
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SUMMARY:Online-Ausstellungen der Österreichischen Mediathek zum Frauen*tag
DESCRIPTION:Aktuelle Archivaufnahmen aus den Beständen der Österreichischen\nMediathek zum Internationalen Frauentag am 8. März\nOnline­aus­stel­lung: Ton­auf­nah­men von österreichischen\nSchrift­stel­le­rin­nen nach 1945 \nVon Inge­borg Bach­mann bis Elfrie­de Jeli­nek: Die Online­aus­stel­lung „Frau­en­stim­men“ prä­sen­tiert Lesun­gen von öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen aus meh­re­ren Jahrzehnten. \nArchi­va­ri­sche Rari­tä­ten zum Nach­hö­ren aus den Bestän­den der\nÖster­rei­chi­schen Mediathek.\nBeglei­ten Sie uns auf einer Hör­rei­se durch die österreichische\nLiteraturgeschichte! \nwww.frauenstimmen.at – Lite­ra­ri­sche Stimmen  \nSamm­lung Men­schen­Le­ben: Lebens­ge­schich­ten feministischer\nBiblio­the­ka­rin­nen \nDie Oral Histo­ry Samm­lung Men­schen­Le­ben hat 2020 in Koope­ra­ti­on mit\ndem femi­nis­ti­schen Netz­werk „fri­da – Ver­ein zur För­de­rung und\nVer­net­zung frau­en­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons- und\nDoku­men­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen in Öster­reich“ lebensgeschichtliche\nInter­views mit Biblio­the­ka­rin­nen auf­ge­nom­men. Eini­ge die­ser Gespräche\nkön­nen bereits online nach­ge­hört werden. \nLebens­ge­schich­ten femi­nis­ti­scher Bibliothekarinnen\nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und Biografie \nAnhand ver­schie­de­ner lebens­ge­schicht­li­cher Erzäh­lun­gen wird in diesem\nUnter­richts­pa­ket die Bedeu­tung der Kate­go­rie „Geschlecht“ für die\nbio­gra­fi­sche Ent­wick­lung ana­ly­siert. Aktu­el­le Debat­ten um bestehende\nGeschlech­ter­ver­hält­nis­se wer­den dar­ge­stellt\, Schüler_innen werden\ndafür sen­si­bi­li­siert\, daß Geschlech­ter­rol­len his­to­risch gewachsen\,\nsozi­al erlernt und daher auch ver­än­der­bar sind.\nFür Schüler_innen und Lehrer_innen der Sekun­dar­stu­fe II. \nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se
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SUMMARY:Online-Fotoausstellung: Platz für Held*innen
DESCRIPTION:Das hdgö holt Frau­en\, die in ihrem Bereich alles außer gewöhn­lich sind oder waren\, auf www.hdgoe.at vor den Vor­hang. Doris Schmi­dau­er: „Ihre Errun­gen­schaf­ten haben Vor­bild­wir­kung und machen Mut.“ Kli­cken Sie sich hin­ein und erfah­ren Sie mehr über Weg­be­rei­te­rin­nen hier. \n #platz­für­hel­din­nen!\nMachen wir alle unse­re per­sön­li­che Hel­din sicht­bar! Tei­len Sie mit uns eine Frau\, die Ihnen Mut gemacht hat oder Kli­schees her­aus­for­dert. Laden Sie ein Foto oder Video\, das für eine inspi­rie­ren­de Frau steht\, samt einer kur­zen Beschrei­bung in unse­re lau­fend wach­sen­de Web-Aus­stel­lung hoch. So wird die­se ein sicht­ba­rer Teil der Zeit­ge­schich­te\, denn alle Bei­trä­ge wer­den auch auf Screens direkt in der Haupt­aus­stel­lung im Muse­um gezeigt.\nJetzt mit­ma­chen unter die­sem Link: #platz­für­hel­din­nen
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SUMMARY:Online-Sammlung zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Das Wien Muse­um fei­ert die Frau­en in der Kunst mit einem eigens für die­sen Tag erstell­ten Album „Künst­le­rin­nen“ in sei­ner Online Sammlung. \n„Abtun mußt Du alle Ober­flä­che\, alle Con­ven­ti­on\, alle Eitel­keit und Ver­blen­dung (in Bezug auf Indi­vi­dua­li­tät und Arbei­ten) – Du mußt Dich mir bedin­gungs­los zu Eigen geben (…) und nichts dafür wün­schen\, als mei­ne Liebe!“\n(Gus­tav Mahler an sei­ne zukünf­ti­ge Ehe­frau Alma Schind­ler\, 1901) \n„Nichts muß den Frau­en so ange­le­gen sein\, als gegen die Abs­trak­ti­on zu kämp­fen\, in die sie bestän­dig durch das männ­li­che Den­ken ver­wan­delt wer­den. Das bedeu­tet\, aus der Pas­si­vi­tät her­vor­zu­tre­ten und das Schwei­gen zu brechen.“\n(Rosa May­re­der\, 1905) \nZudem hat das Wien Muse­um anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges das Schlag­wort „Künst­le­rin­nen“ ange­legt. Unter die­sem fin­den Sie wei­te­re Wer­ke weib­li­cher Kunst­schaf­fen­der in der Sammlung.
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SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
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SUMMARY:"Heimat bist du großer Töchter" - Feminismus in der Krise?
DESCRIPTION:Die heu­ri­ge digi­ta­le Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der Jun­gen Mus­li­min­nen Öster­reich steht im Zei­chen von ein Jahr Coro­na\, aber auch im Zei­chen von 10 Jah­re „Töch­ter“ in der Öster­rei­chi­schen Bun­des­hym­ne. Unter dem Mot­to „Hei­mat\, bist Du gro­ßer Töch­ter“ wird gemein­sam über Femi­nis­mus in der Kri­se reflek­tiert und ein Zei­chen für Gleich­stel­lung gera­de in Kri­sen­zei­ten gesetzt. Außer­dem wer­den im Rah­men der Ver­an­stal­tung die Absol­ven­tin­nen des Empower­ment-Pro­jekts „Fati­ma 2020“ geehrt. \nDer Link zur Online-Ver­an­stal­tung wird auf https://jmoe.at/veranstaltungen/digitale-frauentagsveranstaltung-heimat-bist-du-grosser-toechter/ gepos­tet.
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SUMMARY:Online-Film und -Panels: Gender equality in science: Are we there yet?
DESCRIPTION:International Women’s Day 2021 @UniVie\nFilm screening and panel discussions March 7–14 via online stream\nPro­cee­ding with pas­si­on\, per­sis­tence and perspectives \nOn the occa­si­on of Inter­na­tio­nal Women’s Day we cele­bra­te fema­le sci­en­tists with a film scree­ning and two panel dis­cus­sions. We invi­te you to get to know both Aus­tri­an and Cana­di­an sci­en­tists and explo­re with us chal­lenges women face on their way to suc­cess. Spe­cial guest Hon. Kirs­ty Dun­can\, for­mer Cana­di­an Minis­ter of Science.\nWith this event we want to rai­se awa­re­ness of the on-going trans­for­ma­ti­on of sci­en­ti­fic work envi­ron­ments across gen­der and exami­ne the oppor­tu­ni­ties young fema­le sci­en­tists have today. \nRegis­tra­ti­on: https://wochem.univie.ac.at/int-womens-day-2021/ \nPro­gram: \nFilm screening ‚Ms. Scientist‘ by Brandy Yanchyk: March 7–14 2021\, stream (45min\, Canada\, 2018)\n„Around the world the fields of sci­en­ti­fic rese­arch and deve­lo­p­ment remain a male-domi­na­ted envi­ron­ment. Accor­ding to the UNESCO Insti­tu­te for Sta­tis­tics less than thir­ty per­cent of the world’s rese­ar­chers are women. Many women enter a care­er in sci­ence but lea­ve becau­se of road­blocks and chal­lenges. Cana­da wants to chan­ge that. \nBran­dy Yanchyk’s docu­men­ta­ry Ms Sci­en­tist explo­res how Cana­da is try­ing to get fema­le sci­en­tists to stay in the fields of sci­ence and pro­gress to the top. Ms Sci­en­tist looks at the suc­ces­ses and chal­lenges that Canada’s fema­le sci­en­tists face. The film del­ves into their lives and exami­nes the obs­ta­cles that are hin­de­ring their suc­cess such as balan­cing fami­ly and work\, sexu­al harass­ment and uncon­scious bias.“ source: brandyyanchyk.com/ms-scientist \nCanadian panel: March 7–14 2021\, stream\nJackie Daw­son\nCo-Sci­en­ti­fic Direc­tor\, Net­work of Cen­tres of Excel­lence\, Arc­tic­Net\, Cana­da Rese­arch Chair in Envi­ron­ment\, Socie­ty and Poli­cy\, Asso­cia­te Pro­fes­sor\, Fel­low of the Roy­al Cana­di­an Geo­gra­phic Socie­ty\, Col­lege of the Roy­al Socie­ty of Canada\nDépar­te­ment de géo­gra­phie / Depart­ment of Geo­gra­phy\, Insti­tut de recher­che sur la sci­ence\, la socié­té et la poli­tique (ISSP) / Insti­tu­te for sci­ence\, socie­ty and poli­cy (ISSP)\, Uni­ver­si­té d’Ot­ta­wa / Uni­ver­si­ty of Otta­wa\, Ota­wa\, Onta­rio\, Canada \nHon. Kirs­ty Dun­can\, M.P.\, Mem­ber of Par­lia­ment for Eto­bicoke North\, Eto­bicoke\, Onta­rio\, Canada \nBran­dy Yan­chyk\, Inde­pen­dent docu­men­ta­ry film­ma­ker and jour­na­list\, Direc­tor\, pro­du­cer\, wri­ter and nar­ra­tor of Ms. Sci­en­tist\, Edmon­ton\, Alber­ta\, Canada \nMode­ra­tors: Vere­na Pich­ler\, Assistant Pro­fes­sor\, Depart­ment of Phar­maceu­ti­cal Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vien­na\, Vien­na\, Austria \nand Andrea Tan­zer\, Eli­se-Rich­ter Fel­low\, WoChem – Women in Che­mis­try\, Foun­der and Coor­di­na­tor\, Com­pu­ta­tio­nal Geno­mics\, Cen­ter for Ana­to­my and Cell­bio­lo­gy\, Medi­cal Uni­ver­si­ty of Vienna \nAustrian panel: March 9 2021\, 18:30–19:30 live + stream afterward\nBar­ba­ra Fischer\, Eli­se Rich­ter Fel­low\, Depart­ment of Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Unit for Theo­re­ti­cal Bio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nSabi­ne Grenz\, Univ-Prof. for Gen­der Stu­dies\, Facul­ty of Phi­lo­so­phy and Edu­ca­ti­on\, Depart­ment of Edu­ca­ti­on\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nChris­ta Schle­per\, Uni­ver­si­ty Pro­fes­sor\, Head of Depart­ment of Func­tion­al and Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Head of Archaea Bio­lo­gy and Eco­ge­no­mics Unit\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nBar­ba­ra Scho­ber\, Univ.-Prof. Dipl.-Psych.\, Facul­ty of Psy­cho­lo­gy\, Depart­ment of Deve­lo­p­men­tal and Edu­ca­tio­nal Psy­cho­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nLena Vogel­mann\, Gen­der Equa­li­ty and Diver­si­ty Unit\, Visu­al Socio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nMode­ra­tor: Lena Yad­la­pal­li\, Com­mu­ni­ca­ti­on & Media Rela­ti­ons\, Facul­ty of Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vienna
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SUMMARY:Frauenstreik? Feministischer Streik? Online-Event vor dem 8. März
DESCRIPTION:Der dies­jäh­ri­ge 8. März steht unter dem Vor­zei­chen der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus – und all den Aus­wir­kun­gen\, die die­se Kri­se für Frau­en mit sich gebracht hat. Doch Frau­en haben auch gezeigt\, dass sie sich gegen die­se Aus­wir­kun­gen weh­ren: Sei es im Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, bei #BLM\, in der Kli­ma­be­we­gung oder gegen Gewalt an Frau­en – über­all ste­hen sie an der vor­ders­ten Front. In den letz­ten Jah­ren gab es inter­na­tio­nal gro­ße Kämp­fe um Frau­en­rech­te – zuletzt mit einem rie­si­gen Erfolg in Argen­ti­ni­en um das Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Wir brau­chen mehr denn je eine sozia­lis­tisch-femi­nis­ti­sche Bewe­gung von unten. Dabei steht die Idee eines femi­nis­ti­schen Streiks immer wie­der auf der Tagesordnung.  \nDis­kus­si­on mit Aktivist*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Län­dern zu fol­gen­den Fragen:\nStrei­ken für Frau­en­rech­te – aber wie? Erfah­run­gen über Streiks in Schu­le\, Uni und Betrieb\, wel­che Gewerk­schaf­ten braucht es eigent­lich\, wel­che Leh­ren kön­nen aus den femi­nis­ti­schen Streiks in Spa­ni­en und Polen gezo­gen wer­den und wie kön­nen wir Ver­bes­se­run­gen und ech­te Ver­än­de­rung erkämpfen? \nRedner*innen:\n*ROSA-Aktivist*innen aus Spa­ni­en\, Polen und Irland\n*Aktivist*innen aus der Klimabewegung\n*Aktivist*innen aus dem Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich und aus der Basis­in­itia­ti­ve „Sozi­al aber nicht blöd“
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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SUMMARY:Online Public Program: International Women‘s Day - „B-Girls Go!“
DESCRIPTION:ONLINE Public Program: International Women‘s Day – „B‑Girls Go!“\nZeit: 6. März 2021\, 14:00 – 15:30\nOrt: online \nAls Vor­ge­schmack auf den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März wird die Skulp­tur B‑Girls Go! von Maruša Saga­din im Skulp­tu­ren­gar­ten des Bel­ve­de­re 21 mit einem Künst­le­rin­nen­ge­spräch eröff­net. Die Skulp­tur bezieht sich auf Hip-Hop- und Street-Cul­tu­re und ermu­tigt Frau­en und Mäd­chen\, sich auf der „Büh­ne“ selbst zu verwirklichen.\nDanach fol­gen eine Per­for­mance von Dafi­na Syl­ej­ma­ni aka Dacid Go8lin vom Kol­lek­tiv FEMME DMC und Vor­trag femi­nis­ti­scher Manifeste. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Zoom-Meeting.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Life constantly escapes
DESCRIPTION:Sa.\, 06.03.2021\, 13:00 – 14:00 Uhr\, online\nmit Andrea Popelka \nAus­ge­hend von Denker_innen der Black Radi­cal Tra­di­ti­on und Schwar­zer Femi­nis­men wie Fred Moten und Deni­se Fer­rei­ra da Sil­va bringt Gast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka Künstler_innen und Poet_innen zusam­men\, die sich den Vor­stel­lun­gen der moder­nen Logik und ihrer Gewalt ent­zie­hen und Alter­na­ti­ven auf­ma­chen. Künstler_innen\, Kunst­ob­jek­te und Betrachter_innen ste­hen dabei nicht getrennt von­ein­an­der\, son­dern ver­schmel­zen – auch über Zei­ten und Räu­me hin­weg – auf einer sinn­li­chen Ebene. \nDie Aus­stel­lung „Life con­stant­ly escapes“ lädt dazu ein\, das domi­nan­te Ver­ständ­nis von Welt zu über­den­ken und mit den Mög­lich­kei­ten und Ima­gi­na­tio­nen zu spie­len\, die sich dadurch eröff­nen. Am 06.03.2021 gibt es bei einer Füh­rung mit der Gast­ku­ra­to­rin die Mög­lich­keit dies gemein­sam anzugehen. \nGast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka ist Kura­to­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie hat in Kla­gen­furt\, Wien\, Hil­des­heim\, Ber­lin und Lon­don stu­diert\, zuletzt im Mas­ter Con­tem­po­ra­ry Art Theo­ry am Golds­mit­hs Col­lege\, Uni­ver­si­ty of Lon­don\, und im Mas­ter Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Zu ihren kura­to­ri­schen Pro­jek­ten zäh­len New Views On Same-Olds\, xhi­bit\, Kunst­raum der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Wien\, Heart­breaks. Or: Loving you is com­pli­ca­ted in der Ver­ei­ni­gung Bil­den­der Künstler_innen Öster­reichs\, Neue Hori­zon­te 2030 in einem Pri­vat­apart­ment in Ber­lin\, Post­hu­man Com­pli­ci­ties\, eben­falls xhi­bit\, I hear the waters‘ song\, mumok kino\, sowie Aus­stel­lun­gen in der Kunst­hal­le Wien\, ACUD gal­lery Ber­lin\, dem Phyl­le­ti­schen Muse­um in Jena und mit dem GEIST Kollektiv.\nAndrea Popel­ka lebt und arbei­tet in Ber­lin (D). \nAnmel­dung:\nAuf­grund der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Aus­brei­tung von COVID-19 wird die Füh­rung online stat­fin­den. Anmel­dung unter anmeldung@kunstraum.net mit dem Betreff „Kura­to­rin­nen­füh­rung Life con­stant­ly escapes 06.03.2021”. Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­tet ihr den Link zur Teilnahme.
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SUMMARY:Public Program: International Women‘s Day-Special Screening
DESCRIPTION:Con­stan­ze Ruhm\, Gli appun­ti di Anna Azz­ori / Uno spec­chio che viag­gia nel tem­po\, 2020\, 72 Min.\, Italienisch/Deutsch\, engl. UT \nAnschlie­ßend um 20.15 Uhr Publi­kums­ge­spräch mit Con­stan­ze Ruhm via Zoom.\nFür Ihre Teil­nah­me ersu­chen wir Sie um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.slanar@belvedere.at.\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Publikumsgespräch. \nMit die­ser ita­lie­ni­schen Zeit­rei­se setzt Con­stan­ze Ruhm ihre Varia­tio­nen über weib­li­che Figu­ren des moder­nen Kinos fort. In einer essay­is­ti­schen Dop­pel­be­we­gung forscht die Künst­le­rin nach der Geschich­te der Dreh­ar­bei­ten eines Films und nutzt das gefun­de­ne Mate­ri­al für die ima­gi­nä­re Umschrift einer Rol­le. Nach Godards Nana S. fällt die Wahl nun auf Anna\, römi­sches Ciné­ma Véri­té aus der Hand von Alber­to Gri­fi und Mas­si­mo Sar­chiel­li\, das im kri­ti­schen Ges­tus der sieb­zi­ger Jah­re den Blick zur poli­ti­schen Fra­ge mach­te. Aus­ge­hend von Archiv­bil­dern und ‑tönen wech­selt Gli appun­ti di Anna Azz­ori nun die Per­spek­ti­ve\, aus der sich der Wahr­heits­ge­halt der doku­men­ta­ri­schen Insze­nie­rung ver­mes­sen lässt. Ovids Meta­mor­pho­sen die­nen dabei als Rah­men\, das poe­ti­sche Ver­wand­lungs­po­ten­ti­al von Figu­ren\, Objek­ten und Orten des Films aus­zu­lo­ten. (Chris­ta Blümlinger/sixpackfilm).
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SUMMARY:Online-Kinoabend: "We want Sex!"
DESCRIPTION:Die Grü­ne Frau­en Wien und ihre Spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann laden herz­lich zum Online Kino­abend zum amü­san­ten Klas­sen- und Geschlech­ter­kampf mit den Waf­fen der Frau­en „We Want Sex!“ ein: 1968 begeh­ren die weni­gen Frau­en\, die im eng­li­schen Ford-Werk in Dagen­ham arbei­ten\, plötz­lich auf und for­dern erst­mals in der Geschich­te glei­chen Lohn wie ihre männ­li­chen Kol­le­gen – sehr befremd­lich für die Männerwelt. \nIm Anschluss folgt eine Dis­kus­si­on mit der Öko­no­min Katha­ri­na Mader von der WU Wien\, der grü­nen nicht-amts­füh­ren­den Stadt­rä­tin Judith Püh­rin­ger und der Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien Vik­to­ria Spiel­mann über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in der Arbeits­welt auf­grund der Covid-19 Pandemie. \nBeginn des Films: 17.00 Uhr\, Film­dau­er: 113 Min.\nDis­kus­si­on via Zoom von 19.15 – 20.15 Uhr \nDie Links zum Film und zur Dis­kus­si­on wer­den recht­zei­tig zugesandt.\nBit­te unbe­dingt bis 5.3.\, 13 Uhr anmel­den bei gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:fem.talk: Fem.Networks - Power of Solidarity
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne\, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern. \nWir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit: \nKat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)\nCla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)\nSte­pha­nie Bon­di (Soro­ri­ty-Netz­werk)\nund vie­le mehr \nDie Teil­nah­me ist kostenlos.\nAnmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425
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SUMMARY:Rosa-Luxemburg-Konferenz 2021 (online)
DESCRIPTION:„Ich war. Ich bin. Ich wer­de sein.“ – unter die­sem Mot­to wird am 5. und 6. März 2021\, die Rosa-Luxem­burg-Kon­fe­renz Wien statt­fin­den\, auf­grund der wei­ter­hin viru­len­ten COVID-19-Pan­de­mie aller­dings als Online-Ver­an­stal­tung. Das ist für uns alle bit­ter\, denn die Kon­fe­renz\, die 2018 erst­mals mit rund 500 Teil­neh­me­rIn­nen in der VHS Hiet­zing durch­ge­führt wur­de\, lebt vom per­sön­li­chen Aus­tausch und von der sozia­len Nähe\, die wir als Men­schen alle brau­chen. Aber was nützt das Jam­mern und Zau­dern? Am 5. März bege­hen wir den 150. Geburts­tag von Rosa Luxem­burg und bei den vie­len Din­gen\, die wir von die­ser groß­ar­ti­gen Frau ler­nen kön­nen\, ist es vor allem eines: Trotz alle­dem nie­mals auf­zu­ge­ben\, son­dern jede Chan­ce für den gesell­schaft­li­chen Fort­schritt zu nutzen! \nPro­gramm und Details sie­he: rosaluxemburgkonferenz.at
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SUMMARY:„On stage. On track. Zur Lage der Frauen. Online"
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges „On stage. On track. Zur Lage der Frau­en. Online.“ mit Doris Schmi­dau­er und Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bellen\nLive­stream aus der Wie­ner Hofburg \nKey­notes:\n„Mehr Frau­en in Vor­stän­den und Auf­sichts­rä­ten – wie wir die­ses Ziel errei­chen“\, Yvonne Magwas\n„Die Coro­na-Kri­se als Beschleu­ni­ger der digi­ta­len Ungleich­heit – und was wir dage­gen tun kön­nen“\, Ingrid Brodnig\n„Kran­kes Sys­tem? – Psy­chi­sche Gesund­heit als femi­nis­ti­sches The­ma“\, Bea­tri­ce Frasl \nDis­kus­si­on & Ausblick  \nMusik: Trio Frühstük \nHin­weis: Medi­en­ver­tre­te­rin­nen und –ver­tre­ter sind herz­lich zur Online-Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Für eine Über­mitt­lung des Links zum Live­stream Anmel­dung bis Mitt­woch\, 3. März 2021 unter akkreditierungen@hofburg.at
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SUMMARY:Claiming*Spaces Festival
DESCRIPTION:Anläss­lich des zwei­jäh­ri­gen Bestehens fei­ert das Claiming*Spaces Kol­lek­tiv Geburts­tag. Rund um den inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8.März wol­len wir wie­der laut wer­den und uns mit einem Fes­ti­val in den Archi­tek­tur- und Raum­pla­nungs­dis­kurs einmischen. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – sind Fra­gen\, die wir stel­len und aus einem inter­sek­tio­na­len femi­nis­ti­schen Blick­win­kel beleuch­ten. Struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­na­li­sier­te Dis­kri­mi­nie­run­gen sind auch in Archi­tek­tur und Raum­pla­nung immer noch Rea­li­tät und repro­du­zie­ren die exis­tie­ren­den patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren im Uni­ver­si­täts- und Planungskontext. \nDaher laden wir Stu­die­ren­de\, Leh­ren­de\, Pla­nen­de und For­schen­de aus den Fel­dern der Archi­tek­tur und Raum­pla­nung ein\, im Zuge unse­res Fes­ti­vals mit uns gemein­sam zu den­ken\, zu fei­ern\, For­de­run­gen zu stel­len\, radi­kal zu sein und sicht­bar zu werden!\nWir freu­en uns auf Euch! \n*** Auf­grund der aktu­el­len SARS-COV-19 Pan­de­mie und den resul­tie­ren­den Maß­nah­men wer­den alle Ver­an­stal­tun­gen des Fes­ti­vals aus­schließ­lich online stattfinden. *** \n****************************************\nDate: 05. – 10.03.2021 \nOn the occa­si­on of our two-year anni­ver­sa­ry the Claiming*Spaces coll­ec­ti­ve is cele­bra­ting. Around the Inter­na­tio­nal Women’s Day on the 8th of march\, we want to rai­se our voices in the archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning field with a festival. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – are ques­ti­ons we ask and want to exami­ne from an inter­sec­tion­al femi­nist per­spec­ti­ve. Struc­tu­ral and insti­tu­tio­na­li­zed dis­cri­mi­na­ti­ons are still a rea­li­ty in archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning and repro­du­ce the exis­ting patri­ar­chal power struc­tures in the uni­ver­si­ty and plan­ning context.\nWe the­r­e­fo­re invi­te all inte­res­ted stu­dents\, tea­chers\, plan­ners and rese­ar­chers to think\, cele­bra­te\, make demands\, be radi­cal and fight for visi­bi­li­ty with us during our festival!\nWe are loo­king for­ward to see­ing you! \n*** Due to the cur­rent SARS-COV-19 pan­de­mic and the resul­ting mea­su­res\, all events of our fes­ti­val will take place exclu­si­ve­ly online. *** \n********************\nPROGRAMM:\n05.03.: 10:00 – 11:30 (eng)\nLec­tu­re: „A Space of Freedom –\nIma­gi­ning Archi­tec­tu­re as a Femi­nist Inter­sec­tion­al Cul­tu­ral Practice“\nby guest pro­fes­sor Afai­na de Jong\nhttps://www.facebook.com/events/180852196851146/ \n05.03.: 15:00 (eng)\nPre­sen­ta­ti­on: “Who Main­ta­ins the City?\nWork\, Gen­der\, Migra­ti­on and the City.”\nAmi­la Sir­be­go­vic\, Julia Wie­ger and Students\nhttps://www.facebook.com/events/1948193125321302/ \n05.03.: 17:00–19:00 (eng/de)\nOffe­ner Online Lese­kreis: bell hooks – Tea­ching to Trans­gress. Edu­ca­ti­on as the Prac­ti­ce of Freedom\nmit dem Pro­jekt SAVEingSPACES\nhttps://www.facebook.com/events/233126768491187/ \n06.03.: 16.00−18.00\nCLAIMING*SPACES Work­shop: „Kampf­an­sa­gen zum 8. März“\nhttps://www.facebook.com/events/1522677191270776/ \n08.03.: (de)\nLaunch Online–Ausstellung: „Frau­en und Wohnen“\nEin Stu­die­ren­den­pro­jekt der TU Wien For­schungs­be­reich Wohnbau\nhttps://www.facebook.com/events/508378447220229/ \n08.03.: 16:45\nCLAIMING*SPACES DemoBlock\nDemons­tra­ti­on – Inter­na­tio­na­ler femi­nis­ti­scher Kampftag\nhttps://www.facebook.com/events/1126113704525600 \nDi 09.03.\, 18:00 (de)\nWeb­sites-Launch Talk: „Gen­der Goes Digital3“\nMit: Sabi­na Riß \, Petra Hirsch­ler\, Inge Man­ka und Studierende\nhttps://www.facebook.com/events/2898975873655780/ \n10.03.: 8:30 ‑18:00 (en)\nPari­ty Talks: „WHAT‘S GOOD?“\nwith:\nClaiming*Spaces @ TU Wien\,\nWomxn in Design @ Har­vard GSD\,\nPari­ty Group @ ETH Zürich\,\nPari­ty Board @ TU München\,\nDrag Lab @ EPF Lausanne\nMore infos here:\nhttps://www.instagram.com/p/CL4FdA4M6oH/\nZoom link: https://ethz.zoom.us/j/97159291199
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SUMMARY:Mehr Frauen auf Wikipedia - Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021
DESCRIPTION:Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia! \nWo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist\, die Prä­senz von Frau­en\, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft\, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen. \nEin Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te\, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst\, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden. \nMöch­ten Sie wis­sen\, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert? \nMöch­ten Sie erfah­ren\, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che\, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden? \nMöch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen? \nDann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle\, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben\, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug\, unab­hän­gig vom Geschlecht\, Wiki-Neu­lin­ge und jene\, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben. \nAblauf:\nOnline-Schreib­work­shop: Frei­tag\, 5.3.\, 10 – 14 Uhr oder Diens­tag\, 9.3.\, 14 – 18 Uhr\nSchrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag\, 13.3.\nAbschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag\, 15.3.\, 9 – 10 Uhr \nAuf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te\, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Lesung von Gertraud Klemm: Wann lehnt ihr euch endlich auf?
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 04. März 2021\, 19:00 \nWann lehnt ihr euch endlich auf?\nLesung von Ger­traud Klemm zum Inter­na­tio­na­len Frauentag \nSo vie­le Uto­pien gibt es\, die uns unter­hal­ten und zum Nach­den­ken anre­gen sol­len. (…) Nie­mand hat sich jemals aus­ge­dacht\, dass Frau­en sich auf­leh­nen und herr­schen könn­ten. Ist das so undenk­bar\, und wenn ja: warum? \nJetzt hat­ten wir schon drei Wel­len des Femi­nis­mus\, aber immer noch tei­len sich Män­ner Macht und Geld unter­ein­an­der auf. Kei­ne der Ver­än­de­run­gen ist je tief genug in das Sys­tem vor­ge­drun­gen\, um nach­hal­tig zu wir­ken: ins Pri­va­te. Genau dort setzt Ger­traud Klemms sechs­ter (noch nicht fer­tig­ge­stell­ter) Roman an. Ihre Prot­ago­nis­tin­nen pro­ben den Auf­stand gegen das Patriarchat. \nDie Autorin liest Aus­zü­ge aus Ihrem Manu­skript. Mit Diskussion. \nOrt: Online via Zoom\nEine Ver­an­stal­tung der Soli­dar­werk­statt in Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­hetz und anderen.\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmel­dung bis 3. März an office@solidarwerkstatt.at
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Die Erste… im Gespräch mit Bundeskanzlerin a.D. Brigitte Bierlein
DESCRIPTION:Mode­ra­ti­on: Maria Rauch-Kallat \nSie war die ers­te Vize­prä­si­den­tin des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes\, die ers­te Prä­si­den­tin des Vfgh und die ers­te Bun­des­kanz­le­rin Österreichs. \nGenau 219 Tage – vom 3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 – stand Bri­git­te Bier­lein als ers­te Frau an der Spit­ze einer öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung. Sie form­te\, gemein­sam mit Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len ein Über­gangs­ka­bi­nett\, das nach den poli­ti­schen Tur­bu­len­zen rund um das Ibi­za-Video die Repu­blik wie­der in ruhi­ge­re Gewäs­ser steu­ern soll­te. Und sie erfüll­te die­se Auf­ga­be mit der ihr eige­nen Ruhe und Konsequenz. \nAls sie vom Bun­des­prä­si­den­ten gebe­ten wur­de\, die­se Auf­ga­be zu über­neh­men\, war ihre ers­te Ant­wort „Das kann ich nicht“. „Typisch weib­lich!“ hat der Bun­des­prä­si­dent gekon­tert. Doch nach dem Gespräch und der Klä­rung ihrer Ver­tre­tung im Ver­fas­sungs­ge­richts­hof sowie einer Nacht Bedenk­zeit hat sie dann doch zuge­sagt. Und es war ihr wich­tig\, dass die Minis­ter­äm­ter ihres Kabi­netts aus­ge­wo­gen mit Frau­en und Män­nern besetzt wurden. \nAuch wenn die­se „Beam­ten­re­gie­rung“ die Repu­blik „nur“ gut ver­wal­ten und nicht poli­tisch gestal­ten soll­te\, war es nicht immer leicht\, für die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen auch die ent­spre­chen­de Ein­stim­mig­keit im Kabi­nett und die Mehr­heit im Par­la­ment zu fin­den. Da gehör­te poli­ti­sches und diplo­ma­ti­sches Geschick eben­so dazu wie bei den Ver­hand­lun­gen auf dem inter­na­tio­na­len Parkett. \nDr.in Bri­git­te Bierlein\ngeb. 1949 in Wien\, Jus­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien\, 1971 Promotion;\nzunächst Rich­te­rin\, dann Staats­an­wäl­tin\, 1990–2002 Gene­ral­an­wäl­tin in der Gene­ral­pro­ku­ra­tur beim Obers­ten Gerichtshof.\n2003 Vize­prä­si­den­tin\, 2008–2019 Prä­si­den­tin des Verfassungsgerichtshofs.\n3. Juni 2019 bis 7. Jän­ner 2020 Bun­des­kanz­le­rin der Repu­blik Österreich. \nAnmel­dung mög­lich bis 03.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie bis spä­tes­tens Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora
DESCRIPTION:Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora\nOnline-Dis­kus­si­on \nAls Bei­trag zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2021 fei­ert das VIDC\, in Koope­ra­ti­on mit Seti Women\, IGASUS\, Okto TV und das Biber\, Frau­en aus der Dia­spo­ra als wich­ti­ge Akteu­rin­nen für eine eman­zi­pa­to­ri­sche gesell­schaft­li­che Ver­än­de­rung in Österreich. \nEs gibt vie­le groß­ar­ti­ge Frau­en\, die in Öster­reich ihre neue Hei­mat gefun­den haben und heu­te als Künst­le­rin­nen\, Poli­ti­ke­rin­nen\, Leh­re­rin­nen\, Ärz­tin­nen\, Jour­na­lis­tin­nen\, Unter­neh­me­rin­nen\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen etc. tätig sind. Sie inspi­rie­ren und sind Vor­bil­der für vie­le Frau­en in den migran­ti­schen Com­mu­ni­ties. Sie spie­len bei der Durch­set­zung von posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen\, eine zen­tra­le Rol­le. Aller­dings sind die­se beein­dru­cken­den Erfolgs­ge­schich­ten der Frau­en aus den Dia­sporas in der Gesell­schaft wenig sichtbar. \nDabei leis­ten sie einen essen­zi­el­len Bei­trag zur Bekämp­fung von sozia­len Unge­rech­tig­kei­ten\, zur För­de­rung der Gesund­heits­er­zie­hung und der Bekämp­fung der der­zei­ti­gen Pan­de­mie\, sie beför­dern nach­hal­ti­ge und effek­ti­ve Bei­trä­ge zum Empower­ment von Migrant*innen und zur Aner­ken­nung von Diver­si­tät\, sie enga­gie­ren sich bei der Frie­dens­ar­beit in ihren Her­kunfts­re­gio­nen und tag­täg­lich gegen Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung in Öster­reich. Zudem sind sie die zen­tra­len Akteu­rin­nen bei der For­cie­rung von Aus­bil­dung und Bil­dung in ihren Fami­li­en und Com­mu­ni­ties. Sie sind „Role Models“ und machen ande­ren Frau­en und Mäd­chen Mut\, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. \nZeit und Ort:\nMon­tag\, 1. März 2021\, 19:00 – 21:00 Uhr\nLive auf Okto-TV und auf dem Face­book-Kanal des VIDC \nStu­dio­ge­spräch mit: \nEsther Maria Kürmayr\nAnti Dis­kri­mi­nie­rungs­exper­tin \, Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Leh­re­rin\, Obfrau des Ver­eins Schwar­ze Frau­en Community \nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid\nPoli­to­lo­gin\, Autorin und Men­schen­recht­ak­ti­vis­tin\, 2020 erhielt sie das Gol­de­nen Ver­dienst­zei­chen des Lan­des Wien \nRojin Ali\nSozio­lo­gin\, Dol­met­sche­rin und Sozi­al­ar­bei­te­rin\, Dia­ko­nie Frau­en­be­ra­tung\, Wien \nNoreen Mughal\nMatu­ran­tin\, Black Lives Mat­ter\, Vorarlberg \nAadi­lah Amin\nStu­den­tin an der Uni­ver­si­tät Wien\, Grün­dungs­mit­glied des afgha­ni­schen Studenten*innenvereins IGASUS \nMode­ra­ti­on: Del­na Antia-Tatić\nChef­re­dak­teu­rin\, Das Biber
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SUMMARY:Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?
DESCRIPTION:Feministische Bündnisse über Generationen – aber wie?\nDis­kus­si­on der Platt­form 20000frauen\, 24. Febru­ar\, 18:00 Uhr \nFemi­nis­ti­sche For­de­run­gen wer­den in der Pan­de­mie kaum gehört – dabei sind sie drin­gen­der denn je. Denn die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind sehr ungleich ver­teilt: Men­schen in Gesund­heits­be­ru­fen\, Armuts­be­trof­fe­ne (über­wie­gend Frau­en) oder Allein­er­zie­he­rin­nen sind an ihrer Belas­tungs­gren­ze\, die unbe­zahl­te Care-Arbeit von Frau­en trägt uns durch die Krise. \nWir sind über­zeugt: Es braucht nicht den „Nor­mal­zu­stand“\, son­dern das gute Leben für alle. Des­halb wol­len wir all die viel­fäl­ti­gen femi­nis­ti­schen For­de­run­gen sicht­bar und hör­bar machen und poli­ti­schen Druck erzeu­gen. Und uns fällt dabei auf: In Öster­reich\, spe­zi­ell in Wien\, gibt es vie­le femi­nis­ti­sche Bünd­nis­se und Initia­ti­ven\, die meist sehr alters­ho­mo­gen sind. \nWir möch­ten des­halb mit euch dis­ku­tie­ren: Wie kön­nen wir über Gene­ra­tio­nen hin­weg Bünd­nis­se schlie­ßen? Wie kön­nen wir soli­da­risch han­deln? Wel­che posi­ti­ven Bei­spie­le alters­ge­misch­ter femi­nis­ti­scher Initia­ti­ven kennt ihr und was kön­nen wir von ihnen ler­nen? Und gibt es tat­säch­lich The­men\, die femi­nis­ti­sche Gene­ra­tio­nen trennen? \nBit­te mel­det euch unter office@20000frauen.at an\, ihr bekommt dann den Zoom-Link zugeschickt!
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SUMMARY:Frauen*-Politik in der Corona-Krise
DESCRIPTION:Am Mon­tag\, dem 22.2. ver­an­stal­tet die Grü­ne Jugend einen Dis­kus­si­ons­abend zur Frauen*-Politik in der Coro­na-Kri­se. Die Bun­des­spre­che­rin der Grü­nen Jugend Nao­mi spricht mit Meri Diso­ski\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen\, über die aktu­el­len Ereig­nis­se in der Frauen*politik.\nWas bedeu­tet die Kri­se für die Lebens­ver­hält­nis­se der Frau­en* in Öster­reich? Erle­ben wir in Euro­pa gera­de einen anti­fe­mi­nis­ti­schen Back­lash? Was kön­nen wir tun\, damit wir den Femi­nis­mus in den Vor­der­grund des gesell­schaft­li­chen Dis­kur­ses rücken?\nAnmel­dung und Link via Nach­richt oder E‑Mail.
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SUMMARY:Mitmach-Kampagne zum Equal Pay Day 2021
DESCRIPTION:MITMACH-KAMPAGNE zum EQUAL PAY DAY 2021 \nSor­gen wir gemein­sam für #trans­pa­renz. Tei­le auf Social-Media dei­ne Mei­nung über die­se Ein­kom­men­sUN­ge­rech­tig­keit\, erzäh­le dei­ne Geschich­te\, per­sön­li­che Schick­sa­le und Fall­bei­spie­le aus dei­nem Umfeld. Berich­te über posi­ti­ve Bei­spie­le und zeit­ge­mä­ße Arbeit­ge­ber! Nut­ze dazu die Hash­tags #trans­pa­renz und #equal­pay­JETZT. Pos­te für ein Foto mit dem “Time­out-Zei­chen” für noch mehr Sicht­bar­keit für das The­ma Equal-Pay\, denn es ist Zeit für Bewusst­seins­bil­dung und Zeit für Veränderung! \nBusi­ness and Pro­fes­sio­nal Women haben den Akti­ons­tag Equal Pay Day nach Euro­pa gebracht und berech­nen seit 2009 den Equal Pay Day für Öster­reich. Es braucht Trans­pa­renz\, um den Pay Gap in sei­ner Unge­rech­tig­keit auf­zu­zei­gen. Die­ses Jahr ist es der 21. Febru­ar 2021. \nMehr auf equal-pay-day.at \nEine Akti­on der BPW Aus­tria – Busi­ness & Pro­fes­sio­nal Women
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