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SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
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SUMMARY:Meidlinger Frauensprechstunde
DESCRIPTION:Die Grü­nen Meid­ling ver­an­stal­ten die 1. Meid­lin­ger Frau­en­sprech­stun­de. Es wird ein Frau­en­quiz geben und es wer­den drei Preis­trä­ge­rin­nen des Frau­en­prei­ses 2020 zu Gäs­tin sein: Dr.in med. Katha­ri­na Krup­pa von Grow Tog­e­ther\, Maria Schei­blau­er vom Vin­zi­Dorf und Susan­ne Zech­ner von der Vin­zi­Rast. Schaut vor­bei zum Ken­nen­ler­nen und Austauschen! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82955732588
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SUMMARY:Frau des Jahres 2021 - Petra Kißlinger
DESCRIPTION:Die Grü­nen Leo­pold­stadt fei­ern wie jedes Jahr am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag die Frau des Jah­res der Leopoldstadt! \nDie­ses Jahr ist die Frau des Jah­res Petra Kiß­lin­ger\, bekannt als DJ p.K.one\, die auch als Super­markt­mit­ar­bei­te­rin arbei­tet. Als Kul­tur­schaf­fen­de und in einem „sys­tem­re­le­van­ten Job“ tätig\, ist sie von den Fol­gen der Pan­de­mie dop­pelt betroffen. \nDie­ses Jahr fin­det das Fest pan­de­mie­be­ding online statt.\nUnter ande­rem erwar­tet dich Musik der quee­ren Kult­band Pop:sch. \nWenn du mehr über Petra Kiß­lin­ger wis­sen möch­test –​ ein Por­trät fin­dest du in der neu­en Aus­ga­be der Zei­tung Grün 2​​​: https://leopoldstadt.gruene.at/zeitung-gruen‑2/gruen‑2–2021‑1
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­ten die Grü­nen Migrant*innen Wien gemein­sam mit der Arbeits­grup­pe Afri­ka der GMW und dem Ver­ein Kokok eine Dis­kus­si­ons­run­de unter dem Titel \n„Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?“\nDie Her­aus­for­de­run­gen im All­tag sind für die meis­ten afri­ka­ni­schen Frau­en in Wien sehr viel­fäl­tig. Je nach Situa­ti­on kön­nen ein­ge­schränk­te Infor­ma­ti­on und Berufs­le­ben mehr für eine stän­di­ge Abhän­gig­keit sor­gen. Der Man­gel auf Basis­in­for­ma­tio­nen ist gera­de für vie­le afri­ka­ni­sche Frau­en eine enor­me Belas­tung. Dies führt oft zu sozia­ler Aus­gren­zung und Ver­un­si­che­rung Ihrer Lebensumstände. \nIn Öster­reich leben­de afri­ka­ni­sche Frau­en\, wel­chen in den Medi­en und in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung kaum Auf­merk­sam­keit gewid­met wird und so unsicht­bar wer­den\, sol­len in die­ser Ver­an­stal­tung die ihnen gebüh­ren­de Auf­merk­sam­keit erhalten. \nEs dis­ku­tie­ren:\nAlev Kor­un\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin\, NR a.D.\nBijou Cis­sé\, Ver­ein Kokok in Wien\nSaki­li­ba Safi­a­tou\, Obfrau des Ver­eins Kokok\nSuz­a­na Sto­ja­no­vić-Joham\, GMW-Vorstand \nDatum: 8. März 2021\, 18 Uhr\, über Zoom \nLink: https://us02web.zoom.us/j/3862530776?pwd=dWp4Z2sycUhkWGV3b0xMamdOUFV3dz09 \nMee­ting-ID: 386 253 0776\nKenn­code: gmw2021
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SUMMARY:Buchpräsentation "Mutiger\, klüger\, verrückter"
DESCRIPTION:„Muti­ger\, klü­ger\, ver­rück­ter“ von Ger­hard Jeli­nek\, erschie­nen im Amal­thea-Ver­lag\, ist eine Zusam­men­stel­lung beson­de­rer Men­schen. Aus mythi­scher\, bibli­scher und anti­ker Zeit. Aus Sagen\, Mit­tel­al­ter und Neu­zeit. Quel­len der männ­li­chen Geschichts­schrei­bung wer­den pro­fes­sio­nell ent­blät­tert und hin­ter den meist zurecht­ge­rück­ten Dar­stel­lun­gen die wah­ren Per­so­nen gesucht. Frau­en\, die damals und auch heu­te noch stell­ver­tre­tend für die vie­len unbe­kann­ten Frau­en ste­hen\, die „Mann“ nicht zu unter­drü­cken ver­mag. Denn vie­le waren und sind – sie­he Titel. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“. Ver­füg­bar ab dem 8.3.2021 um 18.00 Uhr. Mehr sie­he hier.
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SUMMARY:Community Outreach: Spaziergang „Feminist Nightscapes"
DESCRIPTION:„Femi­nist Night­scapes – 8. März-Spaziergang“\nOrt: Öffent­li­cher Raum \nWie femi­nis­tisch ist der öffent­li­che Raum? Digi­tal mit­ein­an­der ver­bun­den bewe­gen wir uns als vir­tu­el­les Kol­lek­tiv durch den städ­ti­schen Raum\, fei­ern den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, prak­ti­zie­ren take-back-the-night und stel­len uns neue femi­nis­ti­sche Räu­me und Öffent­lich­kei­ten vor. Der Spa­zier­gang star­tet für alle Teil­neh­men­den dort\, wo sie sich befin­den. Allei­ne oder in pan­de­misch siche­rer Beglei­tung in der Stadt unter­wegs\, tref­fen wir ein­an­der auf Zoom und bewe­gen uns durch den öffent­li­chen Raum. Via Zoom erhal­ten alle\, die mit­ge­hen\, Scores\, Hand­lungs­an­re­gun­gen\, femi­nis­ti­sche Songs und Zita­te\, die den Spa­zier­gang cho­reo­gra­fie­ren. Die­se wur­den vor­be­rei­tet und zusam­men­ge­stellt von Elke Kras­ny\, Sophie Lingg und Clau­dia Lomoschitz. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Spaziergang.
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SUMMARY:Online-Führungen: "Große Autorinnen. Große Visionen."
DESCRIPTION:08.03.2021 Lite­ra­tur­mu­se­um\, Ariadne \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Aus die­sem Anlass gibt es gleich zwei kos­ten­lo­se Online-Füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ stellt bekann­te und weni­ger bekann­te Schrift­stel­le­rin­nen in der Dau­er­aus­stel­lung vor\, „Frau­en schrei­ben Zukunft“ rückt die Autorin­nen in der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung „Uto­pien und Apo­ka­lyp­sen“ ins Zen­trum. Dar­über hin­aus lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, 7. März bei frei­em Ein­tritt ins Lite­ra­tur­mu­se­um\, um sich anhand der aus­ge­stell­ten Ori­gi­na­le Anre­gun­gen für Lek­tü­ren zum Frau­en­tag zu holen. \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Dau­er­aus­stel­lung um 17 Uhr \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Son­der­aus­stel­lung um 18 Uhr \nfraueninbewegung.onb.ac.at \n 
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SUMMARY:Online-Vorträge und -Gespräch: "Unter Druck - Frauen in der Krise"
DESCRIPTION:Live­stream:\nDer Live­stream wird kurz vor Veran­staltungs­beginn in der Media­thek des Par­la­ments ver­füg­bar sein. Zum Live­stream gelan­gen Sie mit dem Link https://www.parlament.gv.at/MEDIA/. \nInhalt:\nVor 110 Jah­ren – im März 1911 – gin­gen in Öster­reich erst­mals allein in Wien über 20.000 Frau­en und soli­darische Män­ner\, anläss­lich des Inter­nationa­len Welt­frauen­tages auf die Stra­ßen\, um für die Gleich­berech­tigung von Frau­en zu kämp­fen. Der Lebens­alltag von Frau­en damals war ein ganz ande­rer als heu­te. Eini­ge der hist­orischen For­de­run­gen sind heu­te umge­setzt\, ande­re war­ten noch auf ihre Erfül­lung. Anläss­lich des 110-jäh­ri­gen Jubi­läums gibt die His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch einen Über­blick über die Ent­wickl­ungen und Ver­änder­ungen der Frauen­leben in Öster­reich der letz­ten 110 Jah­re. Wel­chen beson­de­ren Heraus­forder­ungen und psy­chi­schen Belast­ungen sich gera­de Frau­en jetzt durch die aktu­el­le Coro­na-Kri­se aus­ge­setzt sehen\, wie man aus die­sen Krisen­situationen her­aus­kom­men und wie man sie ver­mei­den kann\, bespre­chen die Psycho­analy­tiker­innen Eri­ka Free­man und Jut­ta Men­schik-Ben­de­le in einem von Patri­cia Pawli­cki mode­rier­ten Dialog. \nPro­gramm: \nBegrü­ßung und Moderation\nPatri­cia Pawli­cki\, Journalistin \nKey­notes:\nZukunft braucht Ver­gan­gen­heit! 110 Jah­re Welt­frau­en­tag in Öster­reich. Vom Frau­en­le­ben damals bis heute.\nGabri­el­la Hauch\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Geschich­te\, Uni­ver­si­tät Wien \nFrau­en 2021: Eine kri­ti­sche Analyse\nDoris Bures\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nIm Gespräch:\nEri­ka Free­man\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, Zeit­zeu­gin und Autorin\nJut­ta Men­schik-Ben­de­le\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, em. Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und eh. Vize­rek­to­rin der Alpe-Adria-Universität \nDatum: 08.03.2021\, 17:00\nOrt: online\nVer­an­stal­te­rIn: 2. NR-PräsidentIn
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SUMMARY:Gespräch: Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven
DESCRIPTION:Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven\nGespräch zum Frau­en­tag 2021 \nEin­bli­cke in diver­se Frau­en­nach­läs­se der Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nOrt und Zeit \nMon­tag\, 8. März\, 17:00 Uhr\n**Live­stream aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nBiblio­the­ken und Archi­ve sam­meln und erschlie­ßen Schrif­ten und Doku­men­te von mehr oder weni­ger pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten und machen die­se der Öffent­lich­keit zugäng­lich. Die ver­wahr­ten Mate­ria­li­en doku­men­tie­ren größ­ten­teils das Leben und Schaf­fen von Män­nern\, wäh­rend Vor- und Nach­läs­se von Frau­en lan­ge nicht den ent­spre­chen­den Ein­gang in nach­lass­ver­wal­ten­de Insti­tu­tio­nen fan­den. Feh­len­de oder nur spär­lich vor­han­de­ne Quel­len – die­ses Ver­säum­nis wur­de im letz­ten Drit­tel des 20. Jahr­hun­derts beson­ders evi­dent\, als Fra­ge­stel­lun­gen aus dem Bereich der Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te in den Fokus rück­ten. Was folg­te\, war eine ver­mehr­te sys­te­ma­ti­sche Sam­mel­tä­tig­keit im Hin­blick auf Vor- und Nach­läs­se von Frau­en\, die viel­fach auch von enga­gier­ten Frau­en vor­an­ge­trie­ben wur­de. Dabei ver­lor der Pro­mi­nen­ten­sta­tus als Auf­nah­me­kri­te­ri­um viel­fach an Gewicht. \nWie ent­ste­hen Vor- und Nach­läs­se von Frau­en und auf wel­chen Wegen gelan­gen sie in Biblio­the­ken und Archi­ve? Wer pro­du­ziert\, wer sam­melt\, wer erschließt\, wer erforscht die­ses Mate­ri­al? Was sind\, je nach Insti­tu­ti­on\, die Kri­te­ri­en für die Auf­nah­me in die Biblio­thek oder das Archiv? Wel­che Quel­len kann ein „Frau­en­nach­lass“ über­haupt beinhal­ten? Wie kön­nen Biblio­the­ken und Archi­ve auf die­se Bestän­de auf­merk­sam machen und deren Erfor­schung vorantreiben? \nDie­se und ande­re Fra­gen ste­hen zur Dis­kus­si­on und sol­len zu wei­te­rem Nach­den­ken anre­gen\, im Hin­blick sowohl auf die bis­he­ri­ge Pra­xis als auch auf künf­ti­ge Strategien. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nKatha­ri­na Pra­ger und Kyra Wald­ner\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nmit Li Ger­hal­ter\, Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, Uni­ver­si­tät Wien \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?
DESCRIPTION:Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nCol­la­ge Wie­ner Stra­ßen­ver­zeich­nis­se – Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 15:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nVon den mehr als 4.000 Ver­kehrs­flä­chen in Wien\, die nach Per­so­nen benannt sind\, kom­men nur etwas mehr als 10 % auf Frauen. \nDie ältes­ten Stra­ßen­be­nen­nun­gen in Wien gehen auf das Mit­tel­al­ter zurück und bezie­hen sich auf topo­gra­fi­sche Gege­ben­hei­ten. So ver­wei­sen die Namen der Doro­theer­gas­se und der Anna­gas­se auf angren­zen­de Klöster.\nMit der Stadt­er­wei­te­rung 1850 muss­ten neue Stra­ßen­na­men gefun­den wer­den\, um Dop­pel- bzw. Mehr­fach­be­nen­nun­gen zu ver­mei­den. Frau­en kamen dabei kaum zum Zug. \nIn der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts wur­den zen­tra­le Ver­kehrs­flä­chen im Zuge des Ring­stra­ßen­baus nach Ange­hö­ri­gen des Kai­ser­hau­ses\, dar­un­ter auch Frau­en\, benannt: z. B. Eli­sa­beth­stra­ße\, Gise­la­stra­ße (seit 1919: Bösen­dor­fer­stra­ße). Gleich­zei­tig wur­den weib­li­che Ange­hö­ri­ge der Ober­schicht\, die als „Wohl­tä­te­rin­nen“ in Erschei­nung getre­ten waren\, wie Hen­ri­et­te von Arn­stein (Hen­ri­et­ten­platz) oder Wil­hel­mi­ne Mont­lé­art (Wil­hel­mi­nen­stra­ße) durch Stra­ßen­na­men in der Nähe ihrer Wir­kungs­or­te geehrt\, doch blie­ben sol­che Ver­kehrs­flä­chen­be­nen­nun­gen Ausnahmen. \nAuch wei­te­re Um- und Neu­be­nen­nungs­wel­len anläss­lich von Stadt­er­wei­te­run­gen und poli­ti­schen Umwäl­zun­gen ver­än­der­ten die Unter­re­prä­sen­tanz von Frau­en an Stra­ßen­na­men nicht. Erst 2012 wur­den mehr Ver­kehrs­flä­chen nach Frau­en als nach Män­nern benannt\, um einen Aus­gleich zu schaf­fen. Pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel dafür ist die See­stadt Aspern\, wo fast alle Ver­kehrs­flä­chen an Frau­en erinnern. \nÄhn­lich tra­gen auch die meis­ten Gemein­de­bau­ten\, die nach Per­so­nen benannt sind\, die Namen von Männern. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Isa­bel­la Was­ner-Peter\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­blio­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Buchpräsentation "Die Erste - Mutige Pionierinnen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Bea­trix Hain und Bar­ba­ra Hafok: „Die Ers­te“\, Echome­dia Verlag \nOb Wis­sen­schaft\, Kunst\, Sport oder Tech­nik: Es waren immer Män­ner\, die Geschich­te schrie­ben. Bis sich die ers­ten Frau­en ihren Platz erober­ten. Ob Poli­ti­ke­rin­nen\, Wis­sen­schaft­le­rin­nen\, Sport­le­rin­nen oder Künst­le­rin­nen\, die bei­den Autorin­nen holen die „Ers­ten“\, die Vor­kämp­fe­rin­nen\, auf die Büh­ne! In zeit­his­to­ri­schen Por­träts beleuch­ten sie das Leben der Frau­en\, die Geschlech­ter­ge­schich­te geschrie­ben haben und schrei­ben wer­den. Min­des­tens eine der „Ers­ten“ wird live zuge­schal­tet. Die Gleich­be­hand­lungs­be­auf­trag­te und die Kul­tur­ver­mitt­le­rin haben ganz frisch Beein­dru­cken­des aus den letz­ten 150 Jah­ren gesammelt. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“: https://www.facebook.com/events/134133335248503 \nDetails auf https://www.thalia.at/shop/home/veranstaltungen/showDetail/30904/
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SUMMARY:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus
DESCRIPTION:Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus\nZoom-Vor­trag zum Frau­en­tag 2021 \nOrt und Zeit:\nMon­tag\, 8. März\, 13:00 Uhr\n**Zoom-Vor­trag aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nFrau­en­le­ben waren und sind vielfältig.\nDie­se Viel­falt zeigt sich nicht zuletzt in den ein­zig­ar­ti­gen Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, die unzäh­li­ge Doku­men­te von und über Frau­en unter­schied­li­cher Epo­chen und Milieus beher­bergt. Ob Schrift­stel­le­rin\, Musi­ke­rin\, Poli­ti­ke­rin\, Wis­sen­schaft­le­rin\, Sport­le­rin\, Ver­le­ge­rin oder Welt­rei­sen­de – sie alle haben Spu­ren hin­ter­las­sen\, die uns über die viel­fäl­ti­gen For­men von Frau­en­le­ben informieren. \nDer Vor­trag lädt zu einem vir­tu­el­len Rund­gang durch die Samm­lun­gen der Wien­bi­blio­thek und prä­sen­tiert anhand aus­ge­wähl­ter Doku­men­te ein Pot­pour­ri an frau­en­bio­gra­fi­schen Por­träts\, wie es bun­ter nicht sein könnte. \nPro­gramm:\nVor­trag mit Eve­ly­ne Luef\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus \nTeil­nah­me:\nZoom-Link wird Anfang März auf der Web­site der Wien­bi­li­o­thek bereitgestellt. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:aging and aging trouble. was alle erfahren\, wenn sie es erleben
DESCRIPTION:ein gespräch zum inter­na­tio­na­len frauen*tag \nMon­tag\, 8. März 2021 | 12:00 Uhr\nfin­det digi­tal statt \nDoris Ingrisch spricht mit Eve­lyn Tor­ton Beck (eme­rit. Univ-Prof.in\, Uni­ver­si­ty of Mary­land\, USA)\, Miri­am Hal­ler (kubia\, Kom­pe­tenz­zen­trum für kul­tu­rel­le Bil­dung im Alter und Inklu­si­on) und Ange­li­ka Sil­ber­bau­er (Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen – AKG\, mdw) \nein unan­ge­neh­mes the­ma für einen 8. märz? ja\, viel­leicht. aber ein not­wen­di­ges. ein hoch­po­li­ti­sches\, denn ein mit der fra­ge nach gleich­be­hand­lung ver­bun­de­nes. zudem aber auch eines\, das nicht von der jeweils eige­nen exis­tenz zu tren­nen ist. eines\, das engs­tens mit dem the­ma von lebens­kon­zep­ten und hand­lungs­mög­lich­kei­ten ver­wo­ben ist. in jedem jahr unse­res lebens\, von beginn an. und\, unter ande­rem eines\, das uns auch ethi­scher gewalt gegen­über sensibilisiert. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Kul­tur­ma­nage­ment und Gen­der Stu­dies der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien \nAnmel­dung & Kontakt:\nDie­se Ver­an­stal­tung fin­det als Zoom-Mee­ting statt und wird aus Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken aufgezeichnet.*\n*Wenn Sie über Zoom an einem Mee­ting teil­neh­men\, sind Sie mit Ihrem regis­trier­ten Namen und\, falls Sie die Kame­ra akti­viert haben\, mit Ihrem Bild sicht­bar. Wenn Sie sich unter Nut­zung der Mikro­fon­funk­ti­on aktiv mit einem Kom­men­tar an der Dis­kus­si­on betei­li­gen\, wer­den Sie von allen Teilnehmer_innen live gehört und gese­hen. Da das Mee­ting auf­ge­zeich­net wird\, wer­den zu Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cken der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien (mdw) Video- und Audio­auf­nah­men von Ihrer Per­son ange­fer­tigt. Mit Ihrer Anmel­dung ertei­len sie der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien eine unbe­grenz­te\, unein­ge­schränk­te\, über­trag­ba­re Lizenz zur Ver­wen­dung die­ser Auf­nah­me. Die­se Lizenz ist ins­be­son­de­re auf die oben genann­ten Doku­men­ta­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­zwe­cke der Uni­ver­si­tät beschränkt. Wenn Sie nicht Teil der Auf­zeich­nung sein wol­len\, mel­den Sie sich bit­te unter einem Pseud­onym an und schal­ten Sie wäh­rend der Nut­zung von Zoom die Kame­ra- und Mikro­fon­funk­tio­nen nicht ein. Die­se wer­den von der mdw in ihrer Eigen­schaft als Mode­ra­tor stan­dard­mä­ßig deaktiviert.\nBit­te beach­ten Sie unse­re aus­führ­li­chen Datenschutzhinweise. \nUm den Link für die Onlin­ever­an­stal­tung über­mit­teln zu kön­nen\, bit­te um Anmel­dung bis 7.3.2021 per Mail. \nMag.a phil. Bir­git Huebener\nggd@mdw.ac.at\n+43 (1) 71155–6071
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SUMMARY:Online-Veranstaltungen der WASt - Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und Transgender Lebensweisen
DESCRIPTION:11.30 – 13.00: Online-Work­shop: Cyber­ge­walt gegen Les­ben und Frauen*\nInput\, Dis­kus­si­on und Aus­tausch für Les­ben und Frauen* \nNach Geschlecht aus­ge­wer­tet geben 5 % der Frau­en EU-weit an\, Hass im Netz gegen sie erlebt zu haben\, in Öster­reich liegt der Pro­zent­satz sogar bei 12 % (Gen­der Equa­li­ty Index 2020). Noch höher ist der Pro­zent­satz der vor allem jun­gen Les­ben EU-weit\, die allei­ne im letz­ten Jahr von Hass im Netz betrof­fen waren – 15 %!\nIn der Pan­de­mie erhal­ten sozia­le Medi­en noch zusätz­lich neue Bedeu­tun­gen. Im Work­shop wol­len wir die­ses The­ma anspre­chen\, einen Input zu For­men der Cyber­ge­walt geben\, sowie einen Aus­tausch der Erfah­run­gen anre­gen und Infos zu aktu­el­len Ent­wick­lun­gen geben. Kon­kret sol­len auch Stra­te­gien gegen Hass im Netz gegen Frau­en* auf­grund der sexu­el­len Ori­en­tie­rung oder Geschlechts­iden­ti­tät dis­ku­tiert und ver­mit­telt werden. \nInputs von\n• Ali­na Zachar WASt-Wie­ner Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le für gleich­ge­schlecht­li­che und trans­gen­der Lebensweisen\,\n• Dil­ber Dik­me\, ZARA-Bera­tungs­stel­le gegen Hass im Netz\,\n• Bar­ba­ra Bucheg­ger\, SaferInternet \nAnmel­dung: alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt \n15.30 – 16.15: Drop-In: „Online Infostand“\nOffe­ner Raum mit Infor­ma­ti­on über Ange­bo­te der WASt\, Publi­ka­tio­nen\, Aus­tausch sowie Mög­lich­keit zur Kurzberatung \nInfor­ma­ti­on und Zoom-Link: hier \nMög­lich­keit für Einzel-Beratungstermine:\nAnmel­dung bei: Ali­na Zachar\, alina.zachar@wien.gv.at\, Link wird gemailt. \n17.00 – 17.20\n17.20 – 17.40\n17.40 – 18.00 \nBera­tungs­ter­mi­ne bei der WASt kön­nen auch an ande­ren Tagen unter 01 4000 81449 oder per E‑Mail: wast@gif.wien.gv.at ver­ein­bart werden.
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SUMMARY:Frauen. Gestalten. Zukunft. - Frauentag der Stadt Wien
DESCRIPTION:Der Welt-Frau­en­tag kommt heu­er coro­nabe­dingt zu Ihnen/Euch nach Hau­se! Unter dem Mot­to „Frau­en. Gestal­ten. Zukunft.“ bie­tet der Online-Frau­en­tag der Stadt Wien rund um den 8. März ein tol­les Programm. \nAm 8. März gibt es kos­ten­lo­se Online-Kur­se\, jede Men­ge Tipps\, Infos und Anre­gun­gen und ein span­nen­des Bera­tungs- und Unterhaltungsprogramm. \nAlle digi­ta­len Ange­bo­te der Stadt Wien am Frau­en­tag 2021\, fin­den Sie/findet Ihr in der Pro­gramm­über­sicht auf der Web­site der Stadt Wien: https://frauentag.wien.gv.at/veranstaltungen/
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SUMMARY:Radio ORANGE 94.0 Spezialprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:Radio ORANGE 94.0 Schwerpunktprogramm zum 8. März\n8.3.2021\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis Mitternacht\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um Mäd­chen­ra­dio und Radio­ver­net­zung\, Bünd­nis­se und Quo­ten\, Arbeits­welt und Wahl­recht\, Sexua­li­tät und Selbst­be­stim­mung\, Freiheitskämpfer_innen und Held_innen\, Kindergärtner_innen und Stadtplaner_innen\, Sub­ver­si­ves Hand­ar­bei­ten und Musik\, femin­in­i­ty und que­er­ness\, Fei­ern und Demons­trie­ren und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gram gibt es hier: https://o94.at/programm/programm-uebersicht?datum=2021–03-08
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SUMMARY:Online-Ausstellungen der Österreichischen Mediathek zum Frauen*tag
DESCRIPTION:Aktuelle Archivaufnahmen aus den Beständen der Österreichischen\nMediathek zum Internationalen Frauentag am 8. März\nOnline­aus­stel­lung: Ton­auf­nah­men von österreichischen\nSchrift­stel­le­rin­nen nach 1945 \nVon Inge­borg Bach­mann bis Elfrie­de Jeli­nek: Die Online­aus­stel­lung „Frau­en­stim­men“ prä­sen­tiert Lesun­gen von öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen aus meh­re­ren Jahrzehnten. \nArchi­va­ri­sche Rari­tä­ten zum Nach­hö­ren aus den Bestän­den der\nÖster­rei­chi­schen Mediathek.\nBeglei­ten Sie uns auf einer Hör­rei­se durch die österreichische\nLiteraturgeschichte! \nwww.frauenstimmen.at – Lite­ra­ri­sche Stimmen  \nSamm­lung Men­schen­Le­ben: Lebens­ge­schich­ten feministischer\nBiblio­the­ka­rin­nen \nDie Oral Histo­ry Samm­lung Men­schen­Le­ben hat 2020 in Koope­ra­ti­on mit\ndem femi­nis­ti­schen Netz­werk „fri­da – Ver­ein zur För­de­rung und\nVer­net­zung frau­en­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons- und\nDoku­men­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen in Öster­reich“ lebensgeschichtliche\nInter­views mit Biblio­the­ka­rin­nen auf­ge­nom­men. Eini­ge die­ser Gespräche\nkön­nen bereits online nach­ge­hört werden. \nLebens­ge­schich­ten femi­nis­ti­scher Bibliothekarinnen\nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und Biografie \nAnhand ver­schie­de­ner lebens­ge­schicht­li­cher Erzäh­lun­gen wird in diesem\nUnter­richts­pa­ket die Bedeu­tung der Kate­go­rie „Geschlecht“ für die\nbio­gra­fi­sche Ent­wick­lung ana­ly­siert. Aktu­el­le Debat­ten um bestehende\nGeschlech­ter­ver­hält­nis­se wer­den dar­ge­stellt\, Schüler_innen werden\ndafür sen­si­bi­li­siert\, daß Geschlech­ter­rol­len his­to­risch gewachsen\,\nsozi­al erlernt und daher auch ver­än­der­bar sind.\nFür Schüler_innen und Lehrer_innen der Sekun­dar­stu­fe II. \nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se
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SUMMARY:Online-Fotoausstellung: Platz für Held*innen
DESCRIPTION:Das hdgö holt Frau­en\, die in ihrem Bereich alles außer gewöhn­lich sind oder waren\, auf www.hdgoe.at vor den Vor­hang. Doris Schmi­dau­er: „Ihre Errun­gen­schaf­ten haben Vor­bild­wir­kung und machen Mut.“ Kli­cken Sie sich hin­ein und erfah­ren Sie mehr über Weg­be­rei­te­rin­nen hier. \n #platz­für­hel­din­nen!\nMachen wir alle unse­re per­sön­li­che Hel­din sicht­bar! Tei­len Sie mit uns eine Frau\, die Ihnen Mut gemacht hat oder Kli­schees her­aus­for­dert. Laden Sie ein Foto oder Video\, das für eine inspi­rie­ren­de Frau steht\, samt einer kur­zen Beschrei­bung in unse­re lau­fend wach­sen­de Web-Aus­stel­lung hoch. So wird die­se ein sicht­ba­rer Teil der Zeit­ge­schich­te\, denn alle Bei­trä­ge wer­den auch auf Screens direkt in der Haupt­aus­stel­lung im Muse­um gezeigt.\nJetzt mit­ma­chen unter die­sem Link: #platz­für­hel­din­nen
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SUMMARY:Online-Sammlung zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Das Wien Muse­um fei­ert die Frau­en in der Kunst mit einem eigens für die­sen Tag erstell­ten Album „Künst­le­rin­nen“ in sei­ner Online Sammlung. \n„Abtun mußt Du alle Ober­flä­che\, alle Con­ven­ti­on\, alle Eitel­keit und Ver­blen­dung (in Bezug auf Indi­vi­dua­li­tät und Arbei­ten) – Du mußt Dich mir bedin­gungs­los zu Eigen geben (…) und nichts dafür wün­schen\, als mei­ne Liebe!“\n(Gus­tav Mahler an sei­ne zukünf­ti­ge Ehe­frau Alma Schind­ler\, 1901) \n„Nichts muß den Frau­en so ange­le­gen sein\, als gegen die Abs­trak­ti­on zu kämp­fen\, in die sie bestän­dig durch das männ­li­che Den­ken ver­wan­delt wer­den. Das bedeu­tet\, aus der Pas­si­vi­tät her­vor­zu­tre­ten und das Schwei­gen zu brechen.“\n(Rosa May­re­der\, 1905) \nZudem hat das Wien Muse­um anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges das Schlag­wort „Künst­le­rin­nen“ ange­legt. Unter die­sem fin­den Sie wei­te­re Wer­ke weib­li­cher Kunst­schaf­fen­der in der Sammlung.
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SUMMARY:profil Online-Talk: Grüß Gott\, Backlash!
DESCRIPTION:Wie die Pan­de­mie den Femi­nis­mus auf die Schnau­ze hat fal­len las­sen. War­um Lock­down\, Fern-Unter­richt und Home-Office Gen­der­rol­len ret­ra­di­tio­na­li­sie­ren. Und wie wir da je wie­der raus kom­men können. \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags am 8. März diskutieren: \nMeri Diso­ski (Frau­en­spre­che­rin der Grünen)\nHen­ri­ke Brand­stöt­ter (Frau­en­spre­che­rin Neos)\nElfrie­de Ham­merl (Jour­na­lis­tin)\nTarek Leit­ner (Jour­na­list ORF)\nMari Lang (Jour­na­lis­tin ORF | Frau­en­fra­gen – der Podcast) \nDis­kus­si­ons­lei­tung: Ange­li­ka Hager (pro­fil\, Res­sort­lei­tung Gesellschaft) \nHaben Sie Fra­gen für die Dis­kus­si­ons­run­de? Dann sen­den Sie die­se vor­ab an: events@profil.at. \nAnmel­dung kos­ten­los unter https://profil-events.at/de/weltfrauentag.\nNach Anmel­dung bekom­men Sie einen Link zuge­schickt\, mit die­sem steht Ihnen der pro­fil-Talk ab 8. März 2021 als Video-on-Demand zur Verfügung.
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SUMMARY:"Heimat bist du großer Töchter" - Feminismus in der Krise?
DESCRIPTION:Die heu­ri­ge digi­ta­le Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der Jun­gen Mus­li­min­nen Öster­reich steht im Zei­chen von ein Jahr Coro­na\, aber auch im Zei­chen von 10 Jah­re „Töch­ter“ in der Öster­rei­chi­schen Bun­des­hym­ne. Unter dem Mot­to „Hei­mat\, bist Du gro­ßer Töch­ter“ wird gemein­sam über Femi­nis­mus in der Kri­se reflek­tiert und ein Zei­chen für Gleich­stel­lung gera­de in Kri­sen­zei­ten gesetzt. Außer­dem wer­den im Rah­men der Ver­an­stal­tung die Absol­ven­tin­nen des Empower­ment-Pro­jekts „Fati­ma 2020“ geehrt. \nDer Link zur Online-Ver­an­stal­tung wird auf https://jmoe.at/veranstaltungen/digitale-frauentagsveranstaltung-heimat-bist-du-grosser-toechter/ gepos­tet.
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SUMMARY:Online-Film und -Panels: Gender equality in science: Are we there yet?
DESCRIPTION:International Women’s Day 2021 @UniVie\nFilm screening and panel discussions March 7–14 via online stream\nPro­cee­ding with pas­si­on\, per­sis­tence and perspectives \nOn the occa­si­on of Inter­na­tio­nal Women’s Day we cele­bra­te fema­le sci­en­tists with a film scree­ning and two panel dis­cus­sions. We invi­te you to get to know both Aus­tri­an and Cana­di­an sci­en­tists and explo­re with us chal­lenges women face on their way to suc­cess. Spe­cial guest Hon. Kirs­ty Dun­can\, for­mer Cana­di­an Minis­ter of Science.\nWith this event we want to rai­se awa­re­ness of the on-going trans­for­ma­ti­on of sci­en­ti­fic work envi­ron­ments across gen­der and exami­ne the oppor­tu­ni­ties young fema­le sci­en­tists have today. \nRegis­tra­ti­on: https://wochem.univie.ac.at/int-womens-day-2021/ \nPro­gram: \nFilm screening ‚Ms. Scientist‘ by Brandy Yanchyk: March 7–14 2021\, stream (45min\, Canada\, 2018)\n„Around the world the fields of sci­en­ti­fic rese­arch and deve­lo­p­ment remain a male-domi­na­ted envi­ron­ment. Accor­ding to the UNESCO Insti­tu­te for Sta­tis­tics less than thir­ty per­cent of the world’s rese­ar­chers are women. Many women enter a care­er in sci­ence but lea­ve becau­se of road­blocks and chal­lenges. Cana­da wants to chan­ge that. \nBran­dy Yanchyk’s docu­men­ta­ry Ms Sci­en­tist explo­res how Cana­da is try­ing to get fema­le sci­en­tists to stay in the fields of sci­ence and pro­gress to the top. Ms Sci­en­tist looks at the suc­ces­ses and chal­lenges that Canada’s fema­le sci­en­tists face. The film del­ves into their lives and exami­nes the obs­ta­cles that are hin­de­ring their suc­cess such as balan­cing fami­ly and work\, sexu­al harass­ment and uncon­scious bias.“ source: brandyyanchyk.com/ms-scientist \nCanadian panel: March 7–14 2021\, stream\nJackie Daw­son\nCo-Sci­en­ti­fic Direc­tor\, Net­work of Cen­tres of Excel­lence\, Arc­tic­Net\, Cana­da Rese­arch Chair in Envi­ron­ment\, Socie­ty and Poli­cy\, Asso­cia­te Pro­fes­sor\, Fel­low of the Roy­al Cana­di­an Geo­gra­phic Socie­ty\, Col­lege of the Roy­al Socie­ty of Canada\nDépar­te­ment de géo­gra­phie / Depart­ment of Geo­gra­phy\, Insti­tut de recher­che sur la sci­ence\, la socié­té et la poli­tique (ISSP) / Insti­tu­te for sci­ence\, socie­ty and poli­cy (ISSP)\, Uni­ver­si­té d’Ot­ta­wa / Uni­ver­si­ty of Otta­wa\, Ota­wa\, Onta­rio\, Canada \nHon. Kirs­ty Dun­can\, M.P.\, Mem­ber of Par­lia­ment for Eto­bicoke North\, Eto­bicoke\, Onta­rio\, Canada \nBran­dy Yan­chyk\, Inde­pen­dent docu­men­ta­ry film­ma­ker and jour­na­list\, Direc­tor\, pro­du­cer\, wri­ter and nar­ra­tor of Ms. Sci­en­tist\, Edmon­ton\, Alber­ta\, Canada \nMode­ra­tors: Vere­na Pich­ler\, Assistant Pro­fes­sor\, Depart­ment of Phar­maceu­ti­cal Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vien­na\, Vien­na\, Austria \nand Andrea Tan­zer\, Eli­se-Rich­ter Fel­low\, WoChem – Women in Che­mis­try\, Foun­der and Coor­di­na­tor\, Com­pu­ta­tio­nal Geno­mics\, Cen­ter for Ana­to­my and Cell­bio­lo­gy\, Medi­cal Uni­ver­si­ty of Vienna \nAustrian panel: March 9 2021\, 18:30–19:30 live + stream afterward\nBar­ba­ra Fischer\, Eli­se Rich­ter Fel­low\, Depart­ment of Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Unit for Theo­re­ti­cal Bio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nSabi­ne Grenz\, Univ-Prof. for Gen­der Stu­dies\, Facul­ty of Phi­lo­so­phy and Edu­ca­ti­on\, Depart­ment of Edu­ca­ti­on\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nChris­ta Schle­per\, Uni­ver­si­ty Pro­fes­sor\, Head of Depart­ment of Func­tion­al and Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Head of Archaea Bio­lo­gy and Eco­ge­no­mics Unit\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nBar­ba­ra Scho­ber\, Univ.-Prof. Dipl.-Psych.\, Facul­ty of Psy­cho­lo­gy\, Depart­ment of Deve­lo­p­men­tal and Edu­ca­tio­nal Psy­cho­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nLena Vogel­mann\, Gen­der Equa­li­ty and Diver­si­ty Unit\, Visu­al Socio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nMode­ra­tor: Lena Yad­la­pal­li\, Com­mu­ni­ca­ti­on & Media Rela­ti­ons\, Facul­ty of Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vienna
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SUMMARY:Frauenstreik? Feministischer Streik? Online-Event vor dem 8. März
DESCRIPTION:Der dies­jäh­ri­ge 8. März steht unter dem Vor­zei­chen der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus – und all den Aus­wir­kun­gen\, die die­se Kri­se für Frau­en mit sich gebracht hat. Doch Frau­en haben auch gezeigt\, dass sie sich gegen die­se Aus­wir­kun­gen weh­ren: Sei es im Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, bei #BLM\, in der Kli­ma­be­we­gung oder gegen Gewalt an Frau­en – über­all ste­hen sie an der vor­ders­ten Front. In den letz­ten Jah­ren gab es inter­na­tio­nal gro­ße Kämp­fe um Frau­en­rech­te – zuletzt mit einem rie­si­gen Erfolg in Argen­ti­ni­en um das Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Wir brau­chen mehr denn je eine sozia­lis­tisch-femi­nis­ti­sche Bewe­gung von unten. Dabei steht die Idee eines femi­nis­ti­schen Streiks immer wie­der auf der Tagesordnung.  \nDis­kus­si­on mit Aktivist*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Län­dern zu fol­gen­den Fragen:\nStrei­ken für Frau­en­rech­te – aber wie? Erfah­run­gen über Streiks in Schu­le\, Uni und Betrieb\, wel­che Gewerk­schaf­ten braucht es eigent­lich\, wel­che Leh­ren kön­nen aus den femi­nis­ti­schen Streiks in Spa­ni­en und Polen gezo­gen wer­den und wie kön­nen wir Ver­bes­se­run­gen und ech­te Ver­än­de­rung erkämpfen? \nRedner*innen:\n*ROSA-Aktivist*innen aus Spa­ni­en\, Polen und Irland\n*Aktivist*innen aus der Klimabewegung\n*Aktivist*innen aus dem Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich und aus der Basis­in­itia­ti­ve „Sozi­al aber nicht blöd“
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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SUMMARY:Online Public Program: International Women‘s Day - „B-Girls Go!“
DESCRIPTION:ONLINE Public Program: International Women‘s Day – „B‑Girls Go!“\nZeit: 6. März 2021\, 14:00 – 15:30\nOrt: online \nAls Vor­ge­schmack auf den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März wird die Skulp­tur B‑Girls Go! von Maruša Saga­din im Skulp­tu­ren­gar­ten des Bel­ve­de­re 21 mit einem Künst­le­rin­nen­ge­spräch eröff­net. Die Skulp­tur bezieht sich auf Hip-Hop- und Street-Cul­tu­re und ermu­tigt Frau­en und Mäd­chen\, sich auf der „Büh­ne“ selbst zu verwirklichen.\nDanach fol­gen eine Per­for­mance von Dafi­na Syl­ej­ma­ni aka Dacid Go8lin vom Kol­lek­tiv FEMME DMC und Vor­trag femi­nis­ti­scher Manifeste. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Zoom-Meeting.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Life constantly escapes
DESCRIPTION:Sa.\, 06.03.2021\, 13:00 – 14:00 Uhr\, online\nmit Andrea Popelka \nAus­ge­hend von Denker_innen der Black Radi­cal Tra­di­ti­on und Schwar­zer Femi­nis­men wie Fred Moten und Deni­se Fer­rei­ra da Sil­va bringt Gast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka Künstler_innen und Poet_innen zusam­men\, die sich den Vor­stel­lun­gen der moder­nen Logik und ihrer Gewalt ent­zie­hen und Alter­na­ti­ven auf­ma­chen. Künstler_innen\, Kunst­ob­jek­te und Betrachter_innen ste­hen dabei nicht getrennt von­ein­an­der\, son­dern ver­schmel­zen – auch über Zei­ten und Räu­me hin­weg – auf einer sinn­li­chen Ebene. \nDie Aus­stel­lung „Life con­stant­ly escapes“ lädt dazu ein\, das domi­nan­te Ver­ständ­nis von Welt zu über­den­ken und mit den Mög­lich­kei­ten und Ima­gi­na­tio­nen zu spie­len\, die sich dadurch eröff­nen. Am 06.03.2021 gibt es bei einer Füh­rung mit der Gast­ku­ra­to­rin die Mög­lich­keit dies gemein­sam anzugehen. \nGast­ku­ra­to­rin Andrea Popel­ka ist Kura­to­rin und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie hat in Kla­gen­furt\, Wien\, Hil­des­heim\, Ber­lin und Lon­don stu­diert\, zuletzt im Mas­ter Con­tem­po­ra­ry Art Theo­ry am Golds­mit­hs Col­lege\, Uni­ver­si­ty of Lon­don\, und im Mas­ter Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Zu ihren kura­to­ri­schen Pro­jek­ten zäh­len New Views On Same-Olds\, xhi­bit\, Kunst­raum der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Wien\, Heart­breaks. Or: Loving you is com­pli­ca­ted in der Ver­ei­ni­gung Bil­den­der Künstler_innen Öster­reichs\, Neue Hori­zon­te 2030 in einem Pri­vat­apart­ment in Ber­lin\, Post­hu­man Com­pli­ci­ties\, eben­falls xhi­bit\, I hear the waters‘ song\, mumok kino\, sowie Aus­stel­lun­gen in der Kunst­hal­le Wien\, ACUD gal­lery Ber­lin\, dem Phyl­le­ti­schen Muse­um in Jena und mit dem GEIST Kollektiv.\nAndrea Popel­ka lebt und arbei­tet in Ber­lin (D). \nAnmel­dung:\nAuf­grund der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Aus­brei­tung von COVID-19 wird die Füh­rung online stat­fin­den. Anmel­dung unter anmeldung@kunstraum.net mit dem Betreff „Kura­to­rin­nen­füh­rung Life con­stant­ly escapes 06.03.2021”. Nach erfolg­ter Anmel­dung erhal­tet ihr den Link zur Teilnahme.
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SUMMARY:Public Program: International Women‘s Day-Special Screening
DESCRIPTION:Con­stan­ze Ruhm\, Gli appun­ti di Anna Azz­ori / Uno spec­chio che viag­gia nel tem­po\, 2020\, 72 Min.\, Italienisch/Deutsch\, engl. UT \nAnschlie­ßend um 20.15 Uhr Publi­kums­ge­spräch mit Con­stan­ze Ruhm via Zoom.\nFür Ihre Teil­nah­me ersu­chen wir Sie um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.slanar@belvedere.at.\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Publikumsgespräch. \nMit die­ser ita­lie­ni­schen Zeit­rei­se setzt Con­stan­ze Ruhm ihre Varia­tio­nen über weib­li­che Figu­ren des moder­nen Kinos fort. In einer essay­is­ti­schen Dop­pel­be­we­gung forscht die Künst­le­rin nach der Geschich­te der Dreh­ar­bei­ten eines Films und nutzt das gefun­de­ne Mate­ri­al für die ima­gi­nä­re Umschrift einer Rol­le. Nach Godards Nana S. fällt die Wahl nun auf Anna\, römi­sches Ciné­ma Véri­té aus der Hand von Alber­to Gri­fi und Mas­si­mo Sar­chiel­li\, das im kri­ti­schen Ges­tus der sieb­zi­ger Jah­re den Blick zur poli­ti­schen Fra­ge mach­te. Aus­ge­hend von Archiv­bil­dern und ‑tönen wech­selt Gli appun­ti di Anna Azz­ori nun die Per­spek­ti­ve\, aus der sich der Wahr­heits­ge­halt der doku­men­ta­ri­schen Insze­nie­rung ver­mes­sen lässt. Ovids Meta­mor­pho­sen die­nen dabei als Rah­men\, das poe­ti­sche Ver­wand­lungs­po­ten­ti­al von Figu­ren\, Objek­ten und Orten des Films aus­zu­lo­ten. (Chris­ta Blümlinger/sixpackfilm).
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SUMMARY:Online-Kinoabend: "We want Sex!"
DESCRIPTION:Die Grü­ne Frau­en Wien und ihre Spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann laden herz­lich zum Online Kino­abend zum amü­san­ten Klas­sen- und Geschlech­ter­kampf mit den Waf­fen der Frau­en „We Want Sex!“ ein: 1968 begeh­ren die weni­gen Frau­en\, die im eng­li­schen Ford-Werk in Dagen­ham arbei­ten\, plötz­lich auf und for­dern erst­mals in der Geschich­te glei­chen Lohn wie ihre männ­li­chen Kol­le­gen – sehr befremd­lich für die Männerwelt. \nIm Anschluss folgt eine Dis­kus­si­on mit der Öko­no­min Katha­ri­na Mader von der WU Wien\, der grü­nen nicht-amts­füh­ren­den Stadt­rä­tin Judith Püh­rin­ger und der Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien Vik­to­ria Spiel­mann über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in der Arbeits­welt auf­grund der Covid-19 Pandemie. \nBeginn des Films: 17.00 Uhr\, Film­dau­er: 113 Min.\nDis­kus­si­on via Zoom von 19.15 – 20.15 Uhr \nDie Links zum Film und zur Dis­kus­si­on wer­den recht­zei­tig zugesandt.\nBit­te unbe­dingt bis 5.3.\, 13 Uhr anmel­den bei gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:fem.talk: Fem.Networks - Power of Solidarity
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne\, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern. \nWir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit: \nKat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)\nCla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)\nSte­pha­nie Bon­di (Soro­ri­ty-Netz­werk)\nund vie­le mehr \nDie Teil­nah­me ist kostenlos.\nAnmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425
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