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SUMMARY:Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender
DESCRIPTION:Hast du genug davon\, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen? \nThea­ter im Lock­down? Ja\, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len\, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit\, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren\, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater! \nImmer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at\nWenn du mehr wis­sen möch­test\, dann schreib oder ruf an:\nSophie: 0680⁄2245487\, Lin­da: 0670⁄2042911\, linda.raule@tdu-wien.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riza­ti­on statt: https://rap.education/
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DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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SUMMARY:Faith Based Organizations und ihre Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:Mo\, 22. März 2021\, 18:30–20:00\nOnline-Vor­trag mit Ulri­ke Ebner\, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­te­rin mit ent­wick­lungs­po­li­ti­schem Schwerpunkt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop \nIm Vor­trag wird anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von Faith Based Orga­niza­ti­ons in der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geworfen.\nReli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen spie­len inner­halb der inter­na­tio­na­len Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit eine wesent­li­che Rol­le. Vor allem in Sub­sa­ha­ra-Afri­ka stel­len sie not­wen­di­ge Gesund­heits­ein­rich­tun­gen zur Ver­fü­gung. Anhand der Bei­spie­le Abtrei­bung\, Ver­hü­tung und Homo­se­xua­li­tät wird ein kri­ti­scher Blick auf Hand­lungs­wei­sen von FBOs gewor­fen und hin­ter­fragt\, wel­che Chan­cen\, aber auch Risi­ken die Arbeit von FBOs im Zuge der Zusam­men­ar­beit mit Frau­en* des Glo­ba­len Südens birgt. \nEine Ver­an­stal­tung der Frau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität\nDie­se Ver­an­stal­tung ist offen für alle Geschlechter. \nAnmel­dung bis 21. März an office@frauenhetz.at. Der Link wird am Ver­an­stal­tungs­tag zugeschickt.
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SUMMARY:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden
DESCRIPTION:Der Klagsverband diskutiert: Über Gleichstellung reden\n18. März 2021\, 18.00 Uhr auf Zoom \nFür den Auf­takt unse­rer Dis­kus­si­ons­rei­he „Der Klags­ver­band dis­ku­tiert“ im Jahr 2021 haben wir ein The­ma aus­ge­sucht\, das uns über die engen Gren­zen des Gleich­stel­lungs- und Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­rechts hin­aus­bli­cken lässt. Wir wol­len mit unse­ren Gäs­ten\, der Wis­sen­schaf­te­rin Judith Koh­len­ber­ger und der Jour­na­lis­tin Bea­te Haus­bich­ler dar­über reden\, wie Debat­ten zu Gleich­stel­lung und Anti­dis­kri­mi­nie­rung zu ver­bin­den­den\, soli­da­ri­schen Dis­kur­sen wer­den kön­nen und wel­che Nar­ra­ti­ve wir dem Neid\, der Aus­gren­zung und der Spal­tung ent­ge­gen­hal­ten kön­nen\, wenn wir über Anti-Ras­sis­mus\, Gleich­stel­lung von Frau­en\, Inklu­si­on\, Reli­gi­ons­frei­heit\, Alters­dis­kri­mi­nie­rung oder LGBTIQ+-Themen sprechen. \nNach den State­ments von Judith Koh­len­ber­ger\, Bea­te Haus­bich­ler und Vol­ker Frey ist es mög­lich\, über den Zoom-Chat Fra­gen zu stel­len und mitzudiskutieren. \nDie Dis­kus­si­on wird auf­ge­zeich­net und dann auf face­book zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn Sie sich für die Ver­an­stal­tung anmel­den\, stim­men Sie damit auto­ma­tisch der Ver­öf­fent­li­chung zu. \nDie Dis­kus­si­on fin­det online auf Zoom statt. Den Link erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung: info@klagsverband.at. Bit­te schal­ten Sie Ihre Kame­ra und Ihr Mikro aus und stel­len Sie Fra­gen über den Chat. \nDie Dis­kus­si­ons­run­de: \nJudith Koh­len­ber­ger ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin am Insti­tut für Sozi­al­po­li­tik der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien und forscht zu Flucht­mi­gra­ti­on\, Inte­gra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ihr Essay „Wir“ (erschie­nen bei Kre­mayr & Sche­ri­au) wid­met sich aktu­el­len Zuge­hö­rig­keits­de­bat­ten in der plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft. \nBea­te Haus­bich­ler ist Redak­teu­rin bei der Tages­zei­tung DER STANDARD\, seit 2014 lei­tet sie deren frau­en­po­li­ti­sches Res­sort die­Stan­dard. Sie schreibt außer­dem regel­mä­ßig die Kolum­ne „heim.spiel“ für das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge. Ihr ers­tes Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ ist kürz­lich im Resi­denz-Ver­lag erschienen. \nVol­ker Frey ist Jurist und Diver­si­ty-Trai­ner und lei­tet den Klags­ver­band als Generalsekretär.
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SUMMARY:"Krisenmeisterinnen" - Round Table der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Kri­sen­meis­te­rin­nen“ steht die aktu­el­le Früh­jahrs­kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ-Frau­en zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März. Nach einem Jahr Coro­na-Pan­de­mie ist es ein ganz beson­ders denk­wür­di­ger Frau­en­tag\, denn das ver­gan­ge­ne Jahr hat vor allem eines mehr als deut­lich gezeigt: wie weit wir von ech­ter Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern tat­säch­lich ent­fernt sind. Unge­fragt und unbe­zahlt tra­gen Frau­en unse­re Gesell­schaft und bezah­len dafür einen hohen Preis. Es ist aller­höchs­te Zeit\, dass sich dies end­lich ändert. \nIn einer so schwe­ren Zeit ist es wie­der die Zivil­ge­sell­schaft\, die oft­mals ihre Unter­stüt­zung anbie­tet. Vor allem Frau­en sind es\, die sich in eben die­sen so wich­ti­gen Zei­ten in Ver­ei­nen und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen aber auch ganz ein­fach pri­vat enga­gie­ren. Sie sind auch dies­mal die Meis­te­rin­nen der Kri­se. Sie bewe­gen und ver­bes­sern die Gesellschaft. \nDazu laden die SPÖ-Frau­en zu einem Round Table am\, 18.3.2021\, um 18.00 Uhr. Die­ser fin­det auf­grund der der­zei­ti­gen Situa­ti­on online statt. \nWann: Don­ners­tag\, 18.03.2021\, 18.00 bis 20.00 Uhr\nLink: https://zoom.us/j/92844698101?pwd=VStGV0JUbTJCV25CKzhkQmIwU0dHdz09 \nVer­bind­li­che Anmel­dung per E‑Mail an: office@ega.wien. \nDie Teil­neh­me­rin­nen­zahl ist beschränkt. \nMehr Infos zur Kam­pa­gne der Wie­ner SPÖ Frau­en auf: https://www.spoe-frauen.wien
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SUMMARY:Webinar: Empowerment Radio & the Magic of Community
DESCRIPTION:Empowerment Radio & the Magic of Community\nStart der Web­i­nar-Rei­he Empower­ment Media am 18. März 2021 \nUnter dem Titel „Empower­ment Media“ ver­an­stal­tet COMMIT 2021 eine Online-Rei­he zu den The­men Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit\, Medi­en und Diver­si­tät. In der ers­ten Aus­ga­be wird uns Bir­git­te Jal­l­ov (Prä­si­den­tin des Com­mu­ni­ty Forum Euro­pe) von ihren eige­nen Pro­jek­ten und der Rol­le von Empower­ment in Com­mu­ni­ty Medi­en erzäh­len. Die Ver­an­stal­tung fin­det in eng­li­scher Spra­che statt. \nInhalt:\nWhy is com­mu­ni­ty radio\, com­mu­ni­ty media\, so spe­cial? What is it that makes hundreds\, thou­sands of us in Euro­pe – and around the world – con­ti­nue to let our com­mu­ni­ty radio/media enga­ge­ment be so important in our lives? What is it that gives that spe­cial com­mu­ni­ty radio ‘magic’? \nBased in a life­time working in\, with and for com­mu­ni­ty radio around the world\, Bir­git­te takes us with her through the many small\, yet signi­fi­cant steps\, that turn com­mu­ni­ty radio/media into plat­forms that in many parts of the world have made tra­di­tio­nal­ly unhe­ard – voice­l­ess and mar­gi­na­li­sed – com­mu­ni­ties in a posi­ti­on to\, tog­e­ther\, work for bet­ter lives for all. \nIf it isn’t magic\, what is it then? And why radio? And why is it that it is so com­pli­ca­ted in many places for women to play their role – and when they do\, when they final­ly mana­ge to get their space\, they gene­ra­te real com­mu­ni­ty chan­ge? We will explo­re this and a lot more. \nBir­git­te is pre­sent­ly the Pre­si­dent of Com­mu­ni­ty Media Forum Euro­pe (CMFE) and has enjoy­ed brin­ging her expe­ri­ence from Afri­ca\, Asia and the Midd­le East with her back to Euro­pe\, whe­re she finds that com­mu­ni­ty radio plays much the same role as ever­y­whe­re else. COMMIT has with CMFE and part­ners pro­du­ced powerful docu­men­ta­ti­on of exact­ly that\, which Bir­git­te will also brief­ly refer to\, while she will also pick up on why and how it is that the tra­gic Covid cri­sis has been in a posi­ti­on to – like a magni­fy­ing glass – show the power of com­mu­ni­ty in com­mu­ni­ty media. \nAnd with your good ques­ti­ons\, we will be able to cover even more ground! \nRefe­ren­tin:\nBir­git­te Jal­l­ov (Pre­si­dent CMFE): Foun­der of EMPOWERHOUSE and a life-long advo­ca­te of people’s right to found\, defi­ne\, mana­ge\, own and fill their own media\, Bir­git­te has sin­ce the ear­ly 80s been acti­ve in and around com­mu­ni­ty media as a broad­cas­ter\, a mana­ger\, a mid­wi­fe\, a trai­ner\, a donor\, an advo­ca­te\, an eva­lua­tor and an acti­vist in many count­ries in espe­ci­al­ly Euro­pe\, North Ame­ri­ca and Afri­ca. Bir­git­te co-foun­ded Denmark’s first women’s radio in Denmark’s first com­mu­ni­ty radio kick­start­ing a 3‑year peri­od of expe­ri­ments with com­mu­ni­ty radio and local TV back in 1983 – inspi­ring deba­te while chal­len­ging tho­se tra­di­tio­nal­ly set­ting the agen­da. A long-time mem­ber of AMARC’s Women’s Inter­na­tio­nal Net­work (WIN)\, Bir­git­te never mis­ses a chan­ce to work to secu­re women’s enga­ge­ment on all levels and in all are­as of the media and was until recent­ly among others on the board of the Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of Women in the Media (IAWRT). Bir­git­te ope­ra­tes within a vast inter­na­tio­nal net­work and was among others the mana­ger of UNESCO’s to date big­gest natio­nal media deve­lo­p­ment pro­gram­me for a 6‑year peri­od in Mozam­bi­que. Birgitte’s com­mu­ni­ty media book: “EMPOWERMENT RADIO – Voices buil­ding a com­mu­ni­ty” is now available as a free e‑reader. Reviews high­light the book’s focus: “If you want to read only one book on sus­taina­bi­li­ty of com­mu­ni­ty radio\, this is the one to read!” \nTer­min und Ort:\nDon­ners­tag\, 18. März 16.30 – 18.00 auf der Platt­form Zoom. (Mee­ting-Link wird nach der Anmel­dung zuge­sandt; bit­te für den Tech­nik-Check eini­ge Minu­ten frü­her einsteigen) \nAnmel­dung:\nHier geht’s zur ANMELDUNG.\nUm ver­bind­li­che Anmel­dung bis spä­tes­tens 15.3.2021 wird gebeten.\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei. \nWei­te­re Informationen:\nSimon Olipitz (COMMIT)\nE‑Mail: so@commit.at\nTel.: +43 699 10 95 7171
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SUMMARY:Theaterprojekt für Jugendliche: #PlayingMyOwnGender
DESCRIPTION:Hast du genug davon\, dass ande­re dir sagen wie du dich als Bur­sche* oder Mäd­chen* ver­hal­ten sollst? Magst du dich mit ande­ren Jugend­li­chen krea­tiv dar­über aus­tau­schen woher die­se gan­zen Geschlech­ter­rol­len kom­men und was ihr dage­gen tun könnt? Hast du Lust auf etwas Neu­es und willst online Thea­ter spielen? \nThea­ter im Lock­down? Ja\, es geht! Schal­te dei­ne (Laptop/Handy)-Kamera ein und wir öff­nen für dich einen vir­tu­el­len\, spiel­freu­di­gen Raum für Thea­ter­pro­ben rund um das The­ma Geschlech­ter­rol- len. Gemein­sam mit ande­ren Jugend­li­chen erar­bei­test du ein inter­ak­ti­ves Stück. Dabei könnt ihr her- aus­for­dern­de Situa­tio­nen aus eurem ech­ten Leben auf der (online-)Bühne zei­gen. Dein Publi­kum hat bei der Auf­füh­rung die Mög­lich­keit\, in die Sze­ne ein­zu­stei­gen und selbst aus­zu­pro­bie­ren\, wie man die Situa­ti­on beein­flus­sen und ver­än­dern kann. Du brauchst kei­ne Vor­er­fah­rung mit Theater! \nImmer Diens­tags von 17–19 Uhr ab 16.3. (7 Ter­mi­ne). Die Work­shops sind kos­ten­los! 🙂 Anmel­dung per Email an linda.raule@tdu-wien.at\nWenn du mehr wis­sen möch­test\, dann schreib oder ruf an:\nSophie: 0680⁄2245487\, Lin­da: 0670⁄2042911\, linda.raule@tdu-wien.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des EU-Pro­jekts Rhi­zo­me against Pola­riza­ti­on statt: https://rap.education/
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SUMMARY:Online-Lesung: „Klassenreise" mit Brigitte Theißl und Betina Aumair
DESCRIPTION:Bri­git­te Theißl ist Jour­na­lis­tin\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Femi­nis­tin\, Arbeiter*innenkind und vie­les mehr.\nBeti­na Aumair ist Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Gen­der- und Diver­si­ty-Beauf­tra­ge\, Femi­nis­tin und vie­les mehr. \nGemein­sam lesen sie aus ihrem neu­en Buch „Klas­sen­rei­se – Wie die sozia­le Her­kunft unser Leben prägt“. \nEs ent­hält Por­traits von elf Per­so­nen\, die eine Klas­sen­rei­se aus der Arbeiter*innen- oder Armuts­klas­se hin­ter sich haben. Im Anschluss dis­ku­tie­ren wir mit den Autorinnen.\nDas Event wird auf Face­book live übertragen. 
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2021
DESCRIPTION:20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Film Festival \nWir fei­ern 20 Jah­re Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties. 20 Jah­re lei­den­schaft­li­ches Enga­ge­ment für die Sicht­bar­keit von Animationsfilmkünstler*innen. Mit­te Febru­ar 2021 ver­öf­fent­li­chen wir das Fes­ti­val­pro­gramm auf www.trickywomen.at. Stay tuned! \nWe cele­bra­te 20 years of Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties – 20 years of pas­sio­na­te com­mit­ment to the visi­bi­li­ty of fema­le* ani­ma­ti­on artists in the world. Our fest­vi­al pro­gram will be online in the midd­le of febru­ary at www.trickywomen.at \n#trickywomentrickyrealities2021\n#wome­nin­ani­ma­ti­on
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SUMMARY:FRAUEN.LEBEN: Im Gespräch mit Elisabeth Puchhammer-Stöckl – Wissenschaftlerin des Jahres 2020
DESCRIPTION:Im Gespräch mit Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nMode­ra­ti­on: Rena­te Kain \nAls Frau sicht­bar in der Wissenschaft\nAus­zü­ge aus einem Inter­view in den Salz­bur­ger Nach­rich­ten\, vom 12. Jän­ner 2021: \nSel­ten steht jemand so beschei­den im Ram­pen­licht wie die 58-jäh­ri­ge Eli­sa­beth Puch­ham­mer-Stöckl. Sie lei­tet das Zen­trum für Viro­lo­gie an der Med- Uni Wien. Nun wur­de sie zur Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res gekürt. \nWie sieht sie den Stel­len­wert der Wis­sen­schaft seit Aus­bruch der Pandemie?\n„So sicht­bar wie jetzt war Wis­sen­schaft noch nie. Aber es war auch sel­ten so schwie­rig\, gesi­cher­tes Wis­sen zeit­nah zu kom­mu­ni­zie­ren. Es gab unheim­lich vie­le Publi­ka­tio­nen inner­halb kür­zes­ter Zeit. Es kur­sier­te also viel unge­si­cher­tes Wis­sen in der Öffent­lich­keit. Das war eine Gratwanderung.“ \nFast über Nacht wur­de das Fach­ge­biet durch die Pan­de­mie ins Licht der Öffent­lich­keit kata­pul­tiert. Wie hat sich dadurch der All­tag einer Wis­sen­schaft­le­rin geändert?\n„Gera­de zu Beginn kam vie­les zusam­men und wir muss­ten prio­ri­sie­ren. Wir bau­ten die Dia­gnos­tik am Insti­tut auf und muss­ten zuse­hen\, dass die For­schung irgend­wie wei­ter­lief. Vor allem waren wir aber mit Auf­klä­rung nach außen beschäftigt.“ \nWie sieht die Rol­le von Frau­en in wis­sen­schaft­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen heu­te aus?\n„Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Aber je mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen sind\, des­to mehr wer­den nach­kom­men. Da hilft die Vor­bild­wir­kung. Aber auch\, dass das Ver­ständ­nis für jun­ge Müt­ter grö­ßer wird. Weil einer der Knack­punk­te in der Kar­rie­re von Frau­en ist immer noch die Familiengründung.“ \nDr.in Eli­sa­beth Puchhammer-Stöckl\nwur­de in Wien gebo­ren\, stu­dier­te hier Medi­zin und pro­mo­vier­te 1986 zum Dok­tor der Medi­zin. Sie begann 1987 als Assis­ten­tin am Insti­tut für Viro­lo­gie und absol­vier­te die Aus­bil­dun­gen zur Fach­ärz­tin für Hygie­ne und Mikro­bio­lo­gie sowie zur Fach­ärz­tin für Viro­lo­gie. Sie ent­wi­ckel­te neue Tech­no­lo­gien für die Virus­dia­gnos­tik\, erhielt dafür natio­na­le und inter­na­tio­na­le Prei­se (Wel­co­me award\, Prei­se der Höchst Foun­da­ti­on) und habi­li­tier­te 1994 für das Fach Viro­lo­gie. Nach der Geburt ihrer bei­den Töch­ter arbei­te­te sie etli­che Jah­re in Teil­zeit. Im Jahr 2000 wur­de sie ao. Pro­fes­so­rin am Insti­tut für Viro­lo­gie. Sie war 2001–2010 Vize­prä­si­den­tin der öster­rei­chi­schen AIDS Gesell­schaft\, ist Lei­te­rin der öster­rei­chi­schen HIV Refe­renz­zen­tra­le\, Mit­glied der Kom­mis­si­on für sexu­ell über­trag­ba­re Erkran­kun­gen des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums und im Vor­stand der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Hygie­ne\, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP). 2019 lehr­te sie als Gast­pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät von Pavia in der Lom­bar­dei. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie ist sie Mit­glied der Coro­na Taskforce des Gesundheitsministers. \nAnmel­dung mög­lich bis 10.03.2021\, 12:00 Uhr hier: Link\nDen Zugangs­link erhal­ten Sie spä­tes­tens nach Anmel­de­schluss per Mail.
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SUMMARY:Webinar: Die Zweite Frauenbewegung – a never ending story
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 10. März 2021\, 18:00 – 19:30 \nDie Zweite Frauenbewegung – a never ending story\nVor­trag anläss­lich des Weltfrauentages \nAls auto­no­me Frau­en­be­we­gun­gen ent­stan­den\, ent­wi­ckel­ten sie sich seit 50 Jah­ren in Theo­rie und Pra­xis in unter­schied­lichs­ten For­men wei­ter. Was waren die Träu­me\, was sind die Kämp­fe heu­te\, an des­sen Anfang der Auf­bruch tau­sen­der Frau­en zur Selbst­be­frei­ung aus ent­wür­di­gen­den Ver­hält­nis­sen stand? \nMit: Bir­ge Kron­dor­fer (Poli­ti­sche Phi­lo­so­phin\, femi­nis­tisch Tätige) \nOrt: Web­i­nar VHS Landstraße\nKurs-Nr. 23411030\nBei­trag: 6 Euro \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz \nAnmeldung/Buchung bis 8. März unter https://www.vhs.at/de/k/273555371
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SUMMARY:Salon der offenen Geheimnisse: "Neuer Materialismus\, feministische Praktiken"
DESCRIPTION:Salon der offenen Secrets/Geheimnisse – SOS: „Neuer Materialismus\, feministische Praktiken“\nmit Karin Rei­sin­ger\, Patri­cia J. Reis\, Taguhi Toro­syan\, Ste­fa­nie Wuschitz\, Bar­ba­ra Huber und Kari­na Jarrett \nWann: 10.3.2021\, 17:00\nAnmel­dung unter: fgd@akbild.ac.at \n„Was sind Open Secrets? Der sprich­wört­li­che Ele­fant im Raum? Klatsch und Tratsch? Öffent­lich zen­sier­te und stig­ma­ti­sier­te The­men? All das\, aber nicht aus­schließ­lich. Wir defi­nie­ren Open Secrets als sehr situ­ier­te Nische für ver­kör­per­te Erfah­run­gen\, Wis­sen und Spaß – am Frau­sein*\, an der Über­win­dung von Bina­ri­tä­ten mit/durch/in Kunst\, Tech­no­lo­gien\, Inge­nieur- und Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und an der Ver­bin­dung unter­ein­an­der auf die uner­war­tets­te und lebens­be­ja­hen­de Weise.“ \nMit die­ser Online Dis­kus­si­on wird die Ver­an­stal­tungs­rei­he 100 Jah­re – Sie* kam und blieb“ im Som­mer­se­mes­ter fortgesetzt.
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SUMMARY:Mutmacherinnen: Online-Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:Lesung mit Ger­traud Klemm\, Michae­la Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nDiens­tag 9.3.2021\, 19 Uhr Online – Über­tra­gung via LIVESTREAM aus dem Lite­ra­tur­haus unter literaturhaus.at \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online im Live­stream statt und steht danach noch eine Wei­le zur Ansicht. \n\n\n\n\n\nMit Ger­traud Klemm\, Mich­alea Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nGer­traud Klemm liest aus ihrem dem­nächst erschei­nen­den uto­pi­schen Roman und stellt uns die Fra­ge\, was mög­lich ist und wel­che Gren­zen neue\, erneu­er­te oder ver­än­der­te Lebens­mo­del­le für die Geschlech­ter. Ger­da Sengst­bratl erzählt von erfüll­ten und uner­füll­ten Wün­schen\, 12jährigen die sich in Fremd­spra­chen aus­drü­cken wie bri­ti­sche Gelehr­te vor ein­hun­dert und fünf­zig Jah­ren\, wie „wir auf unse­ren Schif­fen in den Ozea­nen auf­recht ste­hen“ und wie die frei­en Frau­en das machen mit der Hoff­nung\, dem Mut und der Zuver­sicht. Und Michae­la Hin­ter­leit­ner bringt die futu­ris­ti­schen Kör­per posi­tiv ins Spiel. \nEine Ver­an­stal­tung der GAV. \nDas Lachen hat uns unbe­sieg­bar gemacht\, nicht als die\, die immer gewin­nen\, son­dern als die\, die nie auf­ge­ben. Fri­da Kahlo \n\n\n\n\n\nMichae­la Hin­ter­leit­ner\, geb. 1979 in Wien. Schreibt Lyrik und Pro­sa. Stu­di­um der Theater‑\, Film- und Medi­en­wis­sen­schaft\, Schwer­punk­te Hör­spiel und Figu­ren­thea­ter. Mit­glied GAV und bei zzoo ver­ein für legu­mi­no­sen & lite­ra­tur. Per­formt in der Grill­hendl Rota­ti­on Crew. Arbei­tet mit Figu­ren­thea­ter\, beson­ders ger­ne als „Kopf­lo­se Wit­we“ unter­wegs. Liebt akus­ti­sche Phä­no­me­ne und Hör­spiel. Radelt durch Wien. Zuletzt Die Com­mon Sen­se (2015) sowie Räu­ber der Mee­re (2017). https://michaelahinterleitner.wordpress.com \nGer­da Sengst­bratl\, geb. 1960\, lebt und arbei­tet als Autorin in Klos­ter­neu­burg. Mit­glied der GAV. Fremd­spra­chen­stu­di­um in Salz­burg\, den USA und in Frank­reich. For­schun­gen\, Leh­re und Publi­ka­tio­nen zum Geschlech­ter­ver­hält­nis\, Krea­ti­ves Schrei­ben sowie an einem Gym­na­si­um und an der Ange­wand­ten. Publi­ka­tio­nen: Roman\, lyri­sche Pro­sa\, Erzäh­lun­gen u.a. Gel­bes Rau­schen Bau­schen – Oma Thek­la hin­ter­her (2017). Kon­zep­ti­on der Mühl­vier­tel-Wald­vier­tel Gale­rie MÜWA. Aus­stel­lun­gen. www.engelszungen.at \nGer­traud Klemm\, geb. 1971 in Wien\, hat Bio­lo­gie stu­diert und ist öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin. Sie wur­de mehr­fach aus­ge­zeich­net\, u.a. mit dem Publi­kums­preis des Inge­borg Bach­mann Preis. Sie lebt in Pfaff­stät­ten. Publi­ka­tio­nen Herz­milch (2014)\, Aber­land (2015)\, Mut­ter­ge­häu­se (2016)\, Erb­sen­zäh­len (2017) und Hip­po­cam­pus (2019). gertraudklemm.at
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SUMMARY:Online-Lesung aus den Vulvina Monologen
DESCRIPTION:„Wie eine Kriegerin – frisch und blutig aus der Schlacht“\nLesung zwei­er Tex­te aus den Vul­vina Mono­lo­gen anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages\nVeranstalter*innen: Das Kol­lek­tiv V‑MUSKEL\nDatum: 9. März\, 19:00 – 19:40 via Zoom \nZoom Mee­ting:\nhttps://us04web.zoom.us/j/78942774001?pwd=eEgwOEtxTnR3cVZmNWg1YStIU2N6UT09 \nMee­ting ID: 789 4277 4001\nPass­code: CXyG9Y \nDas Pro­jekt „Vul­vina Mono­lo­ge“ ver­steht sich als Aktua­li­sie­rung von Eve Ens­lers Stück „The Vagi­na Mono­lo­gues“ aus dem Jahr 1998 mit spe­zi­el­lem Fokus auf die aktu­el­le Situa­ti­on jun­ger Frau­en* in Wien. Wir erar­bei­te­ten einen Text\, der unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf die Fra­ge ver­sam­melt\, wie jun­ge Frau­en* in Wien heu­te die Bezie­hung zum eige­nen Kör­per erle­ben\, wel­che Hür­den und Chan­cen sie im All­tag wahr­neh­men. The­men\, die in den „Vul­vina Mono­lo­gen“ auf­ge­grif­fen wer­den\, sind die Sprach­lo­sig­keit rund um die „Vagi­na“ und die „Vul­va“\, sexua­li­sier­te und gen­der­be­zo­ge­ne Gewalt\, die aktu­el­le frauen*politische Lage in Öster­reich v. a. mit Hin­blick auf den Gewalt­schutz sowie damit zusam­men­hän­gen­de The­men\, die die Lebens­wirk­lich­keit von Frau­en* in Wien heu­te prä­gen\, z. B. Kör­per­bil­der\, Selbst­be­stim­mung\, Por­no­gra­phie\, Sexis­mus\, Frau­en-Gesund­heit etc.\nUmge­setzt wur­de das Pro­jekt von einer Grup­pe jun­ger moti­vier­ter Frau­en*\, die in den Berei­chen Lite­ra­tur\, Phi­lo­so­phie\, Kul­tur\, Bil­dung\, Sozia­les\, Frau­en­po­li­tik und femi­nis­ti­sche Arbeit sowie Akti­vis­mus tätig sind und unter dem Kol­lek­tiv­na­men V‑MUSKEL auf­tre­ten. Unser Ziel ist es\, durch die gewähl­ten künst­le­ri­schen Mit­tel Sprech-Tabus in Bezug auf weib­li­che* Inti­mi­tät auf­zu­bre­chen und unser Publi­kum für die­se The­men zu sen­si­bi­li­sie­ren. Dar­in sehen wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Prä­ven­ti­on gen­der­be­zo­ge­ner Gewalt und zur För­de­rung von Frauen*-Selbstbestimmung. \nNun wol­len wir im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­ta­ges zwei der durch die „Vul­vina Mono­lo­ge“ auf­ge­wor­fen The­men\, näm­lich Tabus um Mens­trua­ti­on und Sexis­men im All­tag erneut anspre­chen\, in Form einer Online-Lesung am 9. März 2021 um 19:00 (vor­aus­sicht­li­ches Ende 19:40).\nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Online-Live-Panel aus der Reihe "Gender equality in science: Are we there yet?"
DESCRIPTION:Live-Diskussion aus der Reihe „Gender equality in science: Are we there yet?“\nInter­na­tio­nal Women’s Day 2021 @UniVie\nFilm scree­ning and panel dis­cus­sions March 7–14 via online stream \nAustrian panel: March 9 2021\, 18:30–19:30 live + stream afterward\nBar­ba­ra Fischer\, Eli­se Rich­ter Fel­low\, Depart­ment of Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Unit for Theo­re­ti­cal Bio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nSabi­ne Grenz\, Univ-Prof. for Gen­der Stu­dies\, Facul­ty of Phi­lo­so­phy and Edu­ca­ti­on\, Depart­ment of Edu­ca­ti­on\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nChris­ta Schle­per\, Uni­ver­si­ty Pro­fes­sor\, Head of Depart­ment of Func­tion­al and Evo­lu­tio­na­ry Bio­lo­gy\, Head of Archaea Bio­lo­gy and Eco­ge­no­mics Unit\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nBar­ba­ra Scho­ber\, Univ.-Prof. Dipl.-Psych.\, Facul­ty of Psy­cho­lo­gy\, Depart­ment of Deve­lo­p­men­tal and Edu­ca­tio­nal Psy­cho­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nLena Vogel­mann\, Gen­der Equa­li­ty and Diver­si­ty Unit\, Visu­al Socio­lo­gy\, Uni­ver­si­ty of Vienna \nMode­ra­tor: Lena Yad­la­pal­li\, Com­mu­ni­ca­ti­on & Media Rela­ti­ons\, Facul­ty of Che­mis­try\, Uni­ver­si­ty of Vienna
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SUMMARY:Webinar: Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Globalen Süden
DESCRIPTION:Unter­schied­li­che Start­po­si­tio­nen – ver­schärf­te Rahmenbedingungen\nWeb­i­nar in Koope­ra­ti­on mit Oiko­credit und ega: frau­en im zentrum \nZeit: Diens­tag\, 9. März\, 17–19 Uhr\nOrt: online \nDrei ent­wick­lungs­po­li­ti­sche Akteu­rin­nen geben Ein­blick in ihr Ver­ständ­nis von wirt­schaft­li­chem Empower­ment und ihre Projektarbeit. \nRefe­ren­tin­nen:\nPetra Bayr\, Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat und Bereichs­spre­che­rin für glo­ba­le Entwicklung\nAndrea Hag­mann\, Vor­stands­mit­glied von Oiko­credit Austria\nAndrea Kaden­sky\, Bereichs­lei­te­rin für Inter­na­tio­na­le Pro­jek­te & Pro­gram­me der Katho­li­schen Frau­en­be­we­gung Öster­reich (kfb) \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nNico­le Ber­ger-Krotsch\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemein­de­rat\, Vor­sit­zen­de des Frau­en­ver­eins ega: frau­en im zentrum \nBei­trä­ge der Refe­ren­tin­nen und Dis­kus­si­on zu:\nWel­che Erfol­ge gibt es und wel­ches sind die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen auf dem Weg zur Umset­zung des Frau­en­rechts auf Selbstbestimmung?\nWel­che Rah­men­be­din­gun­gen dür­fen nicht außer Acht gelas­sen wer­den\, um einen nach­hal­ti­gen Bei­trag zur Geschlech­ter­gleich­stel­lung zu leisten?\nWas bedeu­tet die Coro­na-Kri­se für ihre Arbeit? \nMode­ra­ti­on:\nTania Napravnik \nAnmel­dung bei Jani­ne Wur­zer\, wurzer@wide-netzwerk.at\, oder Regis­trie­rung unter die­sem Link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_fmD8V2quRCyAmdEMNU5DGA (Nach der Regis­tie­rung* wird Link zum Web­i­nar zugestellt)
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SUMMARY:Mehr Frauen auf Wikipedia - Edit-a-thon der WU zum Internationalen Frauentag 2021 (Alternativtermin)
DESCRIPTION:Schrei­ben Sie Bei­trä­ge über Frau­en für Wikipedia! \nWo sind die Frau­en auf Wiki­pe­dia? Nur rund 16% der Bio­gra­fien auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia han­deln von Frau­en. Die WU möch­te das ändern und ver­an­stal­tet in Koope­ra­ti­on mit Wiki­me­dia Öster­reich erst­mals einen Online-Edit-a-thon. Ziel ist\, die Prä­senz von Frau­en\, ins­be­son­de­re aus der Wirt­schaft\, auf der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia zu erhöhen. \nEin Online-Edit-a-thon ist eine digi­ta­le Schreib­werk­stät­te\, in der gemein­sam an Wiki­pe­dia-Arti­kel gear­bei­tet wird. Nach einer Ein­füh­rung in die Welt von Wiki­pe­dia wer­den in der Grup­pe gemein­sam Bei­trä­ge geschrie­ben. Nach dem Work­shop wer­den selb­stän­dig Arti­kel für Wiki­pe­dia ver­fasst\, zur Unter­stüt­zung gibt es Online-Sprechstunden. \nMöch­ten Sie wis­sen\, wie die wich­tigs­te Infor­ma­ti­ons­sei­te der Welt funktioniert? \nMöch­ten Sie erfah­ren\, was gute Recher­che aus­macht und wie sach­li­che\, neu­tra­le und fak­ten­ba­sier­te Arti­kel ver­fasst werden? \nMöch­ten Sie selbst ger­ne Bei­trä­ge für Wiki­pe­dia schrei­ben und die Sicht­bar­keit von Frau­en auf Wiki­pe­dia erhöhen? \nDann sind Sie herz­lich zum die­sem Edit-a-thon ein­ge­la­den. Mit­ma­chen kön­nen alle\, die Inter­es­se an der Mit­ar­beit haben\, WU-Ange­hö­ri­ge und Per­so­nen ohne WU-Bezug\, unab­hän­gig vom Geschlecht\, Wiki-Neu­lin­ge und jene\, die bereits Erfah­rung haben. Unter den Mit­schrei­ben­den wer­den 10 Gut­schei­ne im Wert von jeweils 50 EUR aus dem WU-Shop vergeben. \nAblauf:\nOnline-Schreib­work­shop: Frei­tag\, 5.3.\, 10 – 14 Uhr oder Diens­tag\, 9.3.\, 14 – 18 Uhr\nSchrei­ben eige­ner Wiki­pe­dia-Arti­kel: bis Sonn­tag\, 13.3.\nAbschluss­ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se: Diens­tag\, 15.3.\, 9 – 10 Uhr \nAuf­grund der Pan­de­mie-Situa­ti­on fin­den die Work­shops digi­tal statt. Es gibt 2 Ter­min­an­ge­bo­te\, bit­te mel­den Sie sich zu einem der bei­den Ter­min an. Die ver­füg­ba­ren Plät­ze für die Teil­nah­me sind begrenzt. Die Anmel­de­frist endet am 26.2. um 23:59 Uhr. Fra­gen rich­ten Sie bit­te an diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Diskussion: „Eine Union der Gleichheit?“
DESCRIPTION:„Eine Union der Gleichheit?“\nStand­ort­be­stim­mung auf dem Weg zur Gleich­stel­lung der Geschlech­ter in der Euro­päi­schen Union \nDebat­tie­ren Sie am Diens­tag\, den 9. März von 14 bis 16 Uhr online mit! \nBegrü­ßung:\nChris­ta Kirch­mair und Maria Rösslhu­mer\, stv. Vor­sit­zen­de des öster­rei­chi­schen Frauenrings\nFrank Piplat\, Lei­ter des Ver­bin­dungs­bü­ros des Euro­päi­schen Parlaments \nStand­ort­be­stim­mung:\nEve­lyn Reg­ner (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te SPÖ/S&D)\,\nVor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für die Rech­te der Frau und die Gleich­stel­lung der Geschlechter) \nBrea­kout-Ses­si­ons zu fol­gen­den Themen: \nFrau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen: Bricht die EU die glä­ser­ne Decke?\nmit Eve­lyn Reg­ner und Maria Rauch-Kal­lat (Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, Grün­de­rin „Club Alpha“) \nGeschlech­ter­ge­rech­tes Bud­get: Wel­ches Gewicht hat die Gleich­stel­lung im EU-Haus­halt und beim Wie­der­auf­bau nach Corona?\nmit Moni­ka Vana (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, Grü­ne/­Grü­ne-EFA) und Katha­ri­na Mader (Öko­no­min\, WU) \nDigi­ta­li­sie­rung: Wie ent­wi­ckeln sich die Geschlech­ter­rol­len in Tech­nik und sozia­len Medien?\nmit Ange­li­ka Win­zig (Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te\, ÖVP/EVP) (ange­fragt) und Vivi­en Blech­ner (@Vanillaholica) \nMode­ra­ti­on: Jonas Vogt (frei­er Journalist) \nAnmel­dung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Frauentag2021
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SUMMARY:Meidlinger Frauensprechstunde
DESCRIPTION:Die Grü­nen Meid­ling ver­an­stal­ten die 1. Meid­lin­ger Frau­en­sprech­stun­de. Es wird ein Frau­en­quiz geben und es wer­den drei Preis­trä­ge­rin­nen des Frau­en­prei­ses 2020 zu Gäs­tin sein: Dr.in med. Katha­ri­na Krup­pa von Grow Tog­e­ther\, Maria Schei­blau­er vom Vin­zi­Dorf und Susan­ne Zech­ner von der Vin­zi­Rast. Schaut vor­bei zum Ken­nen­ler­nen und Austauschen! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82955732588
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SUMMARY:Frau des Jahres 2021 - Petra Kißlinger
DESCRIPTION:Die Grü­nen Leo­pold­stadt fei­ern wie jedes Jahr am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag die Frau des Jah­res der Leopoldstadt! \nDie­ses Jahr ist die Frau des Jah­res Petra Kiß­lin­ger\, bekannt als DJ p.K.one\, die auch als Super­markt­mit­ar­bei­te­rin arbei­tet. Als Kul­tur­schaf­fen­de und in einem „sys­tem­re­le­van­ten Job“ tätig\, ist sie von den Fol­gen der Pan­de­mie dop­pelt betroffen. \nDie­ses Jahr fin­det das Fest pan­de­mie­be­ding online statt.\nUnter ande­rem erwar­tet dich Musik der quee­ren Kult­band Pop:sch. \nWenn du mehr über Petra Kiß­lin­ger wis­sen möch­test –​ ein Por­trät fin­dest du in der neu­en Aus­ga­be der Zei­tung Grün 2​​​: https://leopoldstadt.gruene.at/zeitung-gruen‑2/gruen‑2–2021‑1
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­ten die Grü­nen Migrant*innen Wien gemein­sam mit der Arbeits­grup­pe Afri­ka der GMW und dem Ver­ein Kokok eine Dis­kus­si­ons­run­de unter dem Titel \n„Wo bleiben die Stimmen der afrikanischen Frauen?“\nDie Her­aus­for­de­run­gen im All­tag sind für die meis­ten afri­ka­ni­schen Frau­en in Wien sehr viel­fäl­tig. Je nach Situa­ti­on kön­nen ein­ge­schränk­te Infor­ma­ti­on und Berufs­le­ben mehr für eine stän­di­ge Abhän­gig­keit sor­gen. Der Man­gel auf Basis­in­for­ma­tio­nen ist gera­de für vie­le afri­ka­ni­sche Frau­en eine enor­me Belas­tung. Dies führt oft zu sozia­ler Aus­gren­zung und Ver­un­si­che­rung Ihrer Lebensumstände. \nIn Öster­reich leben­de afri­ka­ni­sche Frau­en\, wel­chen in den Medi­en und in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung kaum Auf­merk­sam­keit gewid­met wird und so unsicht­bar wer­den\, sol­len in die­ser Ver­an­stal­tung die ihnen gebüh­ren­de Auf­merk­sam­keit erhalten. \nEs dis­ku­tie­ren:\nAlev Kor­un\, Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin\, NR a.D.\nBijou Cis­sé\, Ver­ein Kokok in Wien\nSaki­li­ba Safi­a­tou\, Obfrau des Ver­eins Kokok\nSuz­a­na Sto­ja­no­vić-Joham\, GMW-Vorstand \nDatum: 8. März 2021\, 18 Uhr\, über Zoom \nLink: https://us02web.zoom.us/j/3862530776?pwd=dWp4Z2sycUhkWGV3b0xMamdOUFV3dz09 \nMee­ting-ID: 386 253 0776\nKenn­code: gmw2021
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SUMMARY:Buchpräsentation "Mutiger\, klüger\, verrückter"
DESCRIPTION:„Muti­ger\, klü­ger\, ver­rück­ter“ von Ger­hard Jeli­nek\, erschie­nen im Amal­thea-Ver­lag\, ist eine Zusam­men­stel­lung beson­de­rer Men­schen. Aus mythi­scher\, bibli­scher und anti­ker Zeit. Aus Sagen\, Mit­tel­al­ter und Neu­zeit. Quel­len der männ­li­chen Geschichts­schrei­bung wer­den pro­fes­sio­nell ent­blät­tert und hin­ter den meist zurecht­ge­rück­ten Dar­stel­lun­gen die wah­ren Per­so­nen gesucht. Frau­en\, die damals und auch heu­te noch stell­ver­tre­tend für die vie­len unbe­kann­ten Frau­en ste­hen\, die „Mann“ nicht zu unter­drü­cken ver­mag. Denn vie­le waren und sind – sie­he Titel. \nEine Online-Buch­prä­sen­ta­ti­on auf dem offe­nen Face­book-Kanal „Tha­lia Wien Mit­te“. Ver­füg­bar ab dem 8.3.2021 um 18.00 Uhr. Mehr sie­he hier.
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SUMMARY:Community Outreach: Spaziergang „Feminist Nightscapes"
DESCRIPTION:„Femi­nist Night­scapes – 8. März-Spaziergang“\nOrt: Öffent­li­cher Raum \nWie femi­nis­tisch ist der öffent­li­che Raum? Digi­tal mit­ein­an­der ver­bun­den bewe­gen wir uns als vir­tu­el­les Kol­lek­tiv durch den städ­ti­schen Raum\, fei­ern den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, prak­ti­zie­ren take-back-the-night und stel­len uns neue femi­nis­ti­sche Räu­me und Öffent­lich­kei­ten vor. Der Spa­zier­gang star­tet für alle Teil­neh­men­den dort\, wo sie sich befin­den. Allei­ne oder in pan­de­misch siche­rer Beglei­tung in der Stadt unter­wegs\, tref­fen wir ein­an­der auf Zoom und bewe­gen uns durch den öffent­li­chen Raum. Via Zoom erhal­ten alle\, die mit­ge­hen\, Scores\, Hand­lungs­an­re­gun­gen\, femi­nis­ti­sche Songs und Zita­te\, die den Spa­zier­gang cho­reo­gra­fie­ren. Die­se wur­den vor­be­rei­tet und zusam­men­ge­stellt von Elke Kras­ny\, Sophie Lingg und Clau­dia Lomoschitz. \nFür Ihre Teil­nah­me bit­te um Regis­trie­rung per E‑Mail an: c.erharter@belvedere.at\nIm Anschluss erhal­ten Sie den Zugangs­link zum Online-Spaziergang.
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SUMMARY:Online-Führungen: "Große Autorinnen. Große Visionen."
DESCRIPTION:08.03.2021 Lite­ra­tur­mu­se­um\, Ariadne \nAm 8. März ist inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag. Aus die­sem Anlass gibt es gleich zwei kos­ten­lo­se Online-Füh­run­gen im Lite­ra­tur­mu­se­um: „Ent­de­cke­rin­nen und Auf­de­cke­rin­nen“ stellt bekann­te und weni­ger bekann­te Schrift­stel­le­rin­nen in der Dau­er­aus­stel­lung vor\, „Frau­en schrei­ben Zukunft“ rückt die Autorin­nen in der aktu­el­len Son­der­aus­stel­lung „Uto­pien und Apo­ka­lyp­sen“ ins Zen­trum. Dar­über hin­aus lädt die Öster­rei­chi­sche Natio­nal­bi­blio­thek am Sonn­tag\, 7. März bei frei­em Ein­tritt ins Lite­ra­tur­mu­se­um\, um sich anhand der aus­ge­stell­ten Ori­gi­na­le Anre­gun­gen für Lek­tü­ren zum Frau­en­tag zu holen. \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Dau­er­aus­stel­lung um 17 Uhr \n» Hier geht es zur Anmel­dung für die Füh­rung zur Son­der­aus­stel­lung um 18 Uhr \nfraueninbewegung.onb.ac.at \n 
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SUMMARY:Online-Vorträge und -Gespräch: "Unter Druck - Frauen in der Krise"
DESCRIPTION:Live­stream:\nDer Live­stream wird kurz vor Veran­staltungs­beginn in der Media­thek des Par­la­ments ver­füg­bar sein. Zum Live­stream gelan­gen Sie mit dem Link https://www.parlament.gv.at/MEDIA/. \nInhalt:\nVor 110 Jah­ren – im März 1911 – gin­gen in Öster­reich erst­mals allein in Wien über 20.000 Frau­en und soli­darische Män­ner\, anläss­lich des Inter­nationa­len Welt­frauen­tages auf die Stra­ßen\, um für die Gleich­berech­tigung von Frau­en zu kämp­fen. Der Lebens­alltag von Frau­en damals war ein ganz ande­rer als heu­te. Eini­ge der hist­orischen For­de­run­gen sind heu­te umge­setzt\, ande­re war­ten noch auf ihre Erfül­lung. Anläss­lich des 110-jäh­ri­gen Jubi­läums gibt die His­to­ri­ke­rin Gabri­el­la Hauch einen Über­blick über die Ent­wickl­ungen und Ver­änder­ungen der Frauen­leben in Öster­reich der letz­ten 110 Jah­re. Wel­chen beson­de­ren Heraus­forder­ungen und psy­chi­schen Belast­ungen sich gera­de Frau­en jetzt durch die aktu­el­le Coro­na-Kri­se aus­ge­setzt sehen\, wie man aus die­sen Krisen­situationen her­aus­kom­men und wie man sie ver­mei­den kann\, bespre­chen die Psycho­analy­tiker­innen Eri­ka Free­man und Jut­ta Men­schik-Ben­de­le in einem von Patri­cia Pawli­cki mode­rier­ten Dialog. \nPro­gramm: \nBegrü­ßung und Moderation\nPatri­cia Pawli­cki\, Journalistin \nKey­notes:\nZukunft braucht Ver­gan­gen­heit! 110 Jah­re Welt­frau­en­tag in Öster­reich. Vom Frau­en­le­ben damals bis heute.\nGabri­el­la Hauch\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Geschich­te\, Uni­ver­si­tät Wien \nFrau­en 2021: Eine kri­ti­sche Analyse\nDoris Bures\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nIm Gespräch:\nEri­ka Free­man\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, Zeit­zeu­gin und Autorin\nJut­ta Men­schik-Ben­de­le\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin\, em. Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin und eh. Vize­rek­to­rin der Alpe-Adria-Universität \nDatum: 08.03.2021\, 17:00\nOrt: online\nVer­an­stal­te­rIn: 2. NR-PräsidentIn
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SUMMARY:Gespräch: Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven
DESCRIPTION:Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven\nGespräch zum Frau­en­tag 2021 \nEin­bli­cke in diver­se Frau­en­nach­läs­se der Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nOrt und Zeit \nMon­tag\, 8. März\, 17:00 Uhr\n**Live­stream aus der Wien­bi­blio­thek im Rathaus** \nZur Ver­an­stal­tung:\nBiblio­the­ken und Archi­ve sam­meln und erschlie­ßen Schrif­ten und Doku­men­te von mehr oder weni­ger pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten und machen die­se der Öffent­lich­keit zugäng­lich. Die ver­wahr­ten Mate­ria­li­en doku­men­tie­ren größ­ten­teils das Leben und Schaf­fen von Män­nern\, wäh­rend Vor- und Nach­läs­se von Frau­en lan­ge nicht den ent­spre­chen­den Ein­gang in nach­lass­ver­wal­ten­de Insti­tu­tio­nen fan­den. Feh­len­de oder nur spär­lich vor­han­de­ne Quel­len – die­ses Ver­säum­nis wur­de im letz­ten Drit­tel des 20. Jahr­hun­derts beson­ders evi­dent\, als Fra­ge­stel­lun­gen aus dem Bereich der Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te in den Fokus rück­ten. Was folg­te\, war eine ver­mehr­te sys­te­ma­ti­sche Sam­mel­tä­tig­keit im Hin­blick auf Vor- und Nach­läs­se von Frau­en\, die viel­fach auch von enga­gier­ten Frau­en vor­an­ge­trie­ben wur­de. Dabei ver­lor der Pro­mi­nen­ten­sta­tus als Auf­nah­me­kri­te­ri­um viel­fach an Gewicht. \nWie ent­ste­hen Vor- und Nach­läs­se von Frau­en und auf wel­chen Wegen gelan­gen sie in Biblio­the­ken und Archi­ve? Wer pro­du­ziert\, wer sam­melt\, wer erschließt\, wer erforscht die­ses Mate­ri­al? Was sind\, je nach Insti­tu­ti­on\, die Kri­te­ri­en für die Auf­nah­me in die Biblio­thek oder das Archiv? Wel­che Quel­len kann ein „Frau­en­nach­lass“ über­haupt beinhal­ten? Wie kön­nen Biblio­the­ken und Archi­ve auf die­se Bestän­de auf­merk­sam machen und deren Erfor­schung vorantreiben? \nDie­se und ande­re Fra­gen ste­hen zur Dis­kus­si­on und sol­len zu wei­te­rem Nach­den­ken anre­gen\, im Hin­blick sowohl auf die bis­he­ri­ge Pra­xis als auch auf künf­ti­ge Strategien. \nPro­gramm:\nIm Gespräch\nKatha­ri­na Pra­ger und Kyra Wald­ner\, Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nmit Li Ger­hal­ter\, Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, Uni­ver­si­tät Wien \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:[de] Auf­grund der neu­en Coro­na-Maß­nah­men wird das Tref­fen Online statt­fin­den. Bit­te um Anmel­dung per Mail (sie­he wei­ter unten) – so kommt ihr auch zum Link.\nOffen für FLINT* (Frau­en*\, inter\, trans* und nicht-binä­re Personen)!\n[eng] Due to the new mea­su­res regar­ding Coro­na\, the mee­ting has to be held online. Plea­se regis­ter by mail (see below) – that way you will also get the link.\nOpen for women*\, inter\, trans\, non binary! \nOffenes feministisches Treffen\nam 8. jedes Monats\, 16:00 bis 17:30 bis zum 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frauen*/Feministischen Kampftag \nAnmel­dung:\nIhr müsst kei­nen Namen ange­ben\, schreibt ein­fach die Anzahl der Per­so­nen\, die ihr anmel­det\, an: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\nGer­ne könnt ihr auch Fra­gen bzgl. Coro­na und Ablauf schicken. \nEs lädt ein auto­no­mes\, femi­nis­ti­sches Kol­lek­tiv ein\, mit u.a. der AG Femi­nis­ti­scher Streik\, Kol­lek­tiv lau­ter*\, Ni Una Menos Aus­tria\, His­pa­no femi­nis­tas\, Kol­lek­tiv anti­ko­lo­nia­le Inter­ven­tio­nen und vie­len mehr. \nDetails sie­he unten im Facebook-Link.
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