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SUMMARY:ANTICHRISTIE - Lesung und Gespräch mit Mithu Sanyal
DESCRIPTION:Die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin\, Jour­na­lis­tin und Kri­ti­ke­rin Mit­hu San­y­al liest aus ihrem neu­en Roman ANTICHRISTIE.\nMode­ra­ti­on: Sara Moham­ma­di\, freie Jour­na­lis­tin\, Wien \nMitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nIn Koope­ra­ti­on mit Stadt Wien Büchereien\nAnmel­dung: Stadt Wien – Büchereien\nHintergrund \nLon­don 2022\, die Köni­gin ist tot! An den Trau­ern­den vor­bei rennt Dur­ga: inter­na­tio­na­le Dreh­buch­au­to­rin\, Toch­ter eines Inders und einer Deut­schen\, und vol­ler Appe­tit auf Rebel­li­on und Hal­lu­zi­na­tio­nen. Erzähl­te Mit­hu San­yals gefei­er­tes Debüt „Iden­tit­ti“ von Iden­ti­täts­po­li­tik\, fragt „Anti­chris­tie“ nach dem Kolo­nia­lis­mus und der Gewalt in uns allen. Dur­ga soll an einer Ver­fil­mung der über­bri­ti­schen Aga­tha-Chris­tie-Kri­mis mit­ar­bei­ten. Doch auf ein­mal ist es 1906\, und sie trifft indi­sche Revo­lu­tio­nä­re\, die kei­nes­wegs gewalt­frei wie Gan­dhi kämp­fen. Und dann explo­diert die ers­te Bom­be. Was wäre rich­ti­ger Wider­stand in einer fal­schen Welt? Nie­mand schreibt so aber­wit­zig\, klug und lie­bend wie Mit­hu San­y­al. „Anti­chris­tie“ bringt die gan­ze Welt in die deutsch­spra­chi­ge Literatur. \n2024 ver­öf­fent­lich­te Mit­hu San­y­al ihr zwei­tes fik­tio­na­les Werk\, „Anti­chris­tie“. Der Roman ist eine radi­ka­le und zugleich humor­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen von Reli­gi­on\, Macht und Iden­ti­tät. Er erzählt von einer jun­gen Frau\, die dem Sohn des Teu­fels begeg­net\, und behan­delt auf unkon­ven­tio­nel­le Wei­se The­men wie Glau­ben\, Femi­nis­mus und die Kon­struk­ti­on mora­li­scher Ordnungen.
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SUMMARY:Aktionistische Lesung der ≠igfem IG feministische Autorinnen
DESCRIPTION:Sich nicht dar­an gewöh­nen\, an die Rah­men\, an die Beschwich­ti­gun­gen. Frau­en ent­wer­fen sich selbst\, Frau­en schrei­ben die Welt\, denn Lite­ra­tur beschreibt nicht nur unse­re Wirk­lich­keit\, son­dern bringt die­se hervor.  \nLesen­de: Ger­lin­de Hacker\, Judith Haunold\, Ba Osse­ge\, Andrea Kers­t­in­ger\, Han­nah Oppol­zer\, Kat­rin Ober­ho­fer\, Ingrid Draxl\, Johan­na Schmidt\, Clau­dia Ander­sag\, Una Stei­ner\, Doro Pointner. \nDie IG femi­nis­ti­sche Autorin­nen ≠igfem for­dert eine femi­nis­ti­sche Agen­da in Lite­ra­tur\, Poli­tik und Öffent­lich­keit! Wir ver­ste­hen uns als Labor sowie Inter­es­sens­ge­mein­schaft von und für femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Autorin­nen. Und öff­nen – vir­tu­el­le – Räu­me\, damit Lite­ra­tur\, damit Kunst ent­ste­hen kann.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Herstorytelling – Sprache und Literatur als Orte des Empowerments
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on „Her­sto­rytel­ling – Spra­che und Lite­ra­tur als Orte des Empowerm­ents für (jun­ge) Frau­en* mit Migra­ti­ons­bio­gra­fie. Geschich­ten erzäh­len\, Rea­li­tä­ten leben\, Wor­te schrei­ben“ ein. \nTau­chen Sie gemein­sam mit uns in eine Welt vol­ler inspi­rie­ren­der Geschich­ten und kul­tu­rel­ler Viel­falt ein. Wir möch­ten die Stim­men migran­ti­scher Autorin­nen* her­vor­he­ben und sie als Vor­bil­der für jun­ge Frau­en* sicht­bar machen. Spra­che und Lite­ra­tur kön­nen Orte des Empowerm­ents sein\, des Ent­fal­tens\, des Wort-Ergrei­fens und Raum-Neh­mens. Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen und Bar­rie­ren begeg­nen BIPOC- und migran­ti­sche Frau­en* in der Lite­ra­tur­sze­ne\, wel­che Erfol­ge dür­fen sie fei­ern und was kön­nen jun­ge Frau­en*\, die noch auf der Suche nach ihrem eige­nen Weg sind\, aus den Erfah­run­gen der Autorin­nen* mitnehmen? \nBeglei­ten Sie uns auf einer inspi­rie­ren­den Rei­se durch Geschich­ten\, Kul­tu­ren und die kraft­vol­le Sprache. \nWann: 5. März 2024\, 19 Uhr – 21 Uhr\nWo: Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien \nAnmel­dung unter https://ticket.wien.gv.at/ \nMode­ra­ti­on: Adi­sa Bega­no­vić hat Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien stu­diert. Sie arbei­tet als Jour­na­lis­tin bei k.at und schreibt u. a. für die Wie­ner Zei­tung\, den Kurier und das Eth­no-Maga­zin Kosmo. \nDis­kus­si­ons­teil­neh­me­rin­nen: \nMeh­wish Sohail wur­de 1996 in Laho­re gebo­ren und zog eini­ge Jah­re spä­ter nach Öster­reich\, direkt in die Stei­er­mark. Mit „Like Water in your hands“ erscheint ihr Debüt beim Lyx-Verlag. \nSabri­na Myri­am Moha­med wur­de 1995 in Wien gebo­ren und wuchs in einer bikul­tu­rel­len\, ägyp­tisch-öster­rei­chi­schen Fami­lie auf. Sie stu­dier­te Publi­zis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und ist der­zeit im Mas­ter­stu­di­um der Gen­der Stu­dies an der Uni Wien. 2023 erschien ihr Jugend­ro­man „komm run­ter!“. Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen erhielt sie bereits ver­schie­de­ne Preise. \nAma­ni Abu­zahra ist pro­mo­vier­te Phi­lo­so­phin\, Autorin und Public Spea­k­er. Sie ist eine der bekann­tes­ten Referent:innen zum The­ma anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus in Öster­reich. Ob im TV\, auf Kon­fe­ren­zen\, in ihren Publi­ka­tio­nen oder in der Com­mu­ni­ty-Arbeit: Ihr Ansatz ist es\, Vor­ur­tei­le zu dekon­stru­ie­ren und Men­schen zu empowern. \nMeli­sa Erk­urt\, gebo­ren 1991 in Sara­je­vo\, ist öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin und Publi­zis­tin. In der Zeit­schrift Fal­ter schreibt sie wöchent­lich die Kolum­ne Nach­hil­fe\, vor­wie­gend über bil­dungs­po­li­ti­sche The­men. Für die taz schreibt sie die Kolum­ne Nach­sit­zen. Für Ö1 betreibt sie den Pod­cast Sprech­stun­de. Anfang 2021 star­te­te sie die_chefredaktion auf Insta­gram\, für jun­gen und diver­sen Jour­na­lis­mus. Sie ist außer­dem Autorin des 2020 erschie­nen Buches „Gene­ra­ti­on Haram. War­um Schu­le ler­nen muss\, allen eine Stim­me zu geben“. \nDie Dis­kus­si­on bie­tet Raum für Fra­gen\, die Teil­nah­me ist kostenfrei. \nSujet © sprungbrett
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SUMMARY:Politicially Correct Comedy Club in der Hauptbücherei
DESCRIPTION:Politicially Correct Comedy Club – Sometimes you just gotta laugh about it. How to deal with horrible things through comedy.\n13.3.2023\, 19:00 Uhr\, Haupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban Loritz Platz 2a \nDenice and Natha­lie von PCCC (Poli­ti­ci­al­ly Cor­rect Come­dy Club) erzäh­len Geschich­ten und Beob­ach­tun­gen vom jah­re­lan­gen Que­er sein im (cis-hetero-)normativen Sumpf. Denice Bour­bon makes jokes in Eng­lish und Natha­lie Ret­ten­ba­cher auf Deutsch\, and both of them pro­ve that femi­nists are the fun­niest! Für irgend­was müs­sen die Diskriminierungsg‘schichten ja auch gut sein. Some­ti­mes you just got­ta laugh about it\, even when it isn‘t that funny! \nDenice Bour­bon ist Come­di­an\, Per­for­me­rin\, Autorin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin und wesent­li­cher Bestand­teil von Wiens quee­rer Per­for­man­ce­sze­ne. Sie ist Mit­grün­de­rin und künst­le­ri­sche Lei­te­rin von PCCC\, Vienna’s First Que­er Come­dy Club. \nNatha­lie Ret­ten­ba­cher ist Lang­zeit­stu­den­tin\, arbei­tet im Call­cen­ter und hat Lücken im Lebens­lauf. Sie ist tran­si­tio­niert\, hat sich poli­tisch enga­giert\, gemo­delt und macht nun auch Comedy. \nTickets: https://ticket.wien.gv.at/M13STB/pccc/
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SUMMARY:Ausstellung: Wien. Stadt der großen Töchter
DESCRIPTION:Außer­ge­wöhn­li­che Frau­en und ihr Schaffen \nDau­er: Do\, 9.3. bis Fr\, 31.3.2023\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban-Loritz-Platz 2a \nJede der por­trä­tier­ten Frau­en steht mit ihrer Bio­gra­fie für ihr jewei­li­ges außer­ge­wöhn­li­ches Wir­ken\, sozia­les oder poli­ti­sches Enga­ge­ment und ihren Mut. Fast alle haben gemein­sam\, dass sie sich als Frau­en erst ihren Platz und ihre Rech­te erkämp­fen muss­ten und sie als Frau nicht die glei­chen Mög­lich­kei­ten hat­ten wie ihre männ­li­chen Mit­strei­ter und Weggefährten. \nJede der Frau­en steht auch für eine Viel­zahl ande­rer Frau­en als Vor- und Mit­kämp­fe­rin­nen. Sie stel­len Ver­bin­dun­gen zu Frau­en von heu­te her\, die die­se Kämp­fe – wenn auch unter ande­ren Vor­aus­set­zun­gen – fortsetzen. \nPor­trä­tiert wer­den Ber­tha von Sutt­ner\, Gabrie­le Possan­ner von Ehren­thal\, Adel­heid Popp\, Euge­nie Schwarz­wald\, Ste­pha­nie End­res\, Käthe Leich­ter\, Tru­de Fleisch­mann\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky\, Marie Jaho­da\, Ger­da Ler­ner\, Irma Schwa­ger\, Cei­ja Sto­j­ka\, Johan­na Dohnal\, Hel­ga Pan­kratz\, Ella Lin­gens\, Olga Ehren­haft\, Mari­an­ne Beth\, Karo­li­ne Perin-Gra­den­stein\, Bar­ba­ra Pram­mer\, Ella Briggs\, Chris­ti­ne Nöst­lin­ger\, Sabi­ne Ober­hau­ser\, Yel­la Hertzka und Eli­sa­beth T. Spira. \nEine Aus­stel­lung des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57).
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SUMMARY:EU XXL – Filmreihe: "Das Ereignis"
DESCRIPTION:8. März 2023\, 19:00 Uhr\, Haupt­bü­che­rei am Gür­tel\, 1070\, Urban Loritz Platz 2a \nDie Haupt­bü­che­rei nimmt an der von Mer­ce­des Eche­rer initi­ier­ten Film­rei­he EU XXL teil. Zu jedem Film­abend laden wir einen ganz beson­de­ren Gast ein\, sich den Film vor­her anzu­se­hen\, um ihn dann bei uns zu kom­men­tie­ren\, zu kri­ti­sie­ren\, zu diskutieren. \nDas Ereig­nis (F 2020\, Spiel­film\, 100 min\, DF. Regie: Audrey Diwan\, Dreh­buch: Audrey Diwan\, Mar­cia Roma­no\, Anne Berest; Kame­ra: Lau­rent Tan­gy. Mit: Ana­ma­ria Var­to­lo­mei\, Kacey Mot­tet Klein\, Luà­na Bjra­mi\, Sand­ri­ne Bon­n­aire u.a)\nZu Gast: Bea­te Haus­bich­ler (Res­sort­lei­te­rin dieStandard) \nInhalt:\nFrank­reich\, 1963: Anne\, eine jun­ge Stu­den­tin\, wird nach einer kur­zen\, zwang­lo­sen Affä­re schwan­ger. Die Ent­schei­dung zu einer Abtrei­bung hat sie allei­ne gefällt. Denn mit einem Kind wäre Annes Wunsch nach einer selbst­be­stimm­ten Zukunft als Autorin unmög­lich: Sie könn­te nicht ein­mal ihr Stu­di­um voll­enden. In die­ser Zeit ist es für eine jun­ge Frau jedoch nicht mög­lich\, einen Schwan­ger­schafts­ab­bruch legal vor­neh­men zu las­sen. Die Ärz­te\, die Anne mehr oder weni­ger wohl­wol­lend gegen­über­ste­hen\, beru­fen sich auf die Geset­ze und dür­fen der jun­gen Frau kei­ner­lei Hil­fe leis­ten. In ihrer tie­fen Not und unter dem Zeit­druck der Natur lässt nun Annie nichts unver­sucht\, um ihr Ziel zu ver­wirk­li­chen – auch wenn sie dabei mit ihrer Gesund­heit und ihrem Leben spielt. \nNach dem gleich­na­mi­gen Buch von Annie Ernaux.\nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he (www.reihe.at).
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SUMMARY:Tanzworkshop zu One Bilion Rising Vienna 2023 mit Flashmob
DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nFr.\, 10.02.2023\, 17:00 – 19:00 – OBRA-Tanz­work­shop mit Flash­mob in und vor der Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien.\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAnmel­dung zum Work­shop bei der Haupt­bü­che­rei Wien.\nAnmel­dung zur Betei­li­gung zum Flash­mob bei Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, unter event@1billionrising.at. \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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SUMMARY:"Eine total normale Familie" – Filmreihe mit Gästen
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nEine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020\, Spiel­film. 100 min\, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann\, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge\, Mik­kel Boe Føls­gaard\, Hade­wych Minis\, Kaya Toft Loholt u.a.) \nUnser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria\, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge\, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich) \nDie 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht\, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt\, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird\, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt\, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist\, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie\, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss\, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben. \nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at
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SUMMARY:Matriarchat und Staatskunst: mit Mieze Medusa und Dominika Meindl
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nSeit einem Jahr herrscht in der Bun­des­re­pu­blik Öster­reich das Matri­ar­chat. Aus­ge­ru­fen wur­de es von der seit 2017 amtie­ren­den Prä­si­den­tin Domi­ni­ka Meindl. Da sie auf­grund ihrer umfang­rei­chen Herr­sche­rin­nen­tä­tig­kei­ten selbst kaum noch dazu kommt\, ihrem »Brot«beruf nach­zu­ge­hen\, ernennt sie von nun an jähr­lich eine Groß- und Staats­künst­le­rin. Den Beginn macht – wenig über­ra­schend! – Mie­ze Medu­sa\, die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Slam-Poet­ry. »Die Kunst ist frei\, aber wenn sie nicht dem Matri­ar­chat dient\, kann sie nichts Gschei­tes sein«\, sagt Meindl. Am 8. März prä­sen­tiert Medu­sa ihr Oeu­vre dem Volk\, im Anschluss wird es zum Gespräch kommen. \nMie­ze Medu­sa ist Autorin\, Poet­ry Slam­me­rin und Rap­pe­rin. Zuletzt erschie­nen ist ihr Roman »Du bist dran«. Die Lie­be zu Rap ist in allen Text spür­bar: Die Tex­te sind bild­haft\, sprachmächtig\,\nsti­lis­tisch sou­ve­rän und immer im Flow. \nDomi­ni­ka Meindl ist seit 2017 selbst­er­nann­te Bun­des­prä­si­den­tin von Öster­reich. In ihrer Frei­zeit ist sie Schrift­stel­le­rin und Lei­te­rin der »Ori­gi­nal Lin­zer Wor­te«\, der dienst­äl­tes­ten Lese­büh­ne des Lan­des. Spre­che­rin der GAV OÖ.
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SUMMARY:Warum Feminismus gut für Männer ist
DESCRIPTION:Warum Feminismus gut für Männer ist\nVie­le Män­ner reagie­ren gera­de­zu aggres­siv auf Femi­nis­mus. War­um eigent­lich? Lei­den doch auch Män­ner unter den unge­rech­ten Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen\, die sie selbst geschaf­fen haben: Sie bekom­men häu­fi­ger einen Herz­in­farkt als Frau­en\, bege­hen öfter Sui­zid\, haben gene­rell eine gerin­ge­re Lebens­er­war­tung. All das hat ganz wesent­lich damit zu tun\, dass sie sich immer noch an über­kom­me­nen Vor­stel­lun­gen von Männ­lich­keit ori­en­tie­ren\, mög­lichst viel arbei­ten\, Stär­ke und Durch­set­zungs­ver­mö­gen zei­gen wol­len. Gera­de gegen sol­che ein­engen­den Rol­len­er­war­tun­gen kämpft der Femi­nis­mus global. \nDas Buch von Jens van Tricht War­um Femi­nis­mus gut für Män­ner ist im Ch.Links Ver­lag erschie­nen und wur­de von Chris­ti­na Brun­nen­kamp und Isa­bel Hes­sel aus dem Nie­der­län­di­schen übersetzt. \nBuch­prä­sen­ta­ti­on und Dis­kus­si­on mit:\nJens van Tricht\, Autor des Buches „War­um Femi­nis­mus gut für Män­ner ist“\nLea Sus­e­mi­chel\, lei­ten­de Redak­teu­rin der an.schläge\nAmar Raj­ko­vić\, stellv. Chef­re­dak­teur das Biber \nMode­ra­ti­on: Eva-Maria Bur­ger\, REl­oa­ding Feminismus\nBegrü­ßung: Mag­da See­wald\, VIDC \nVer­an­stal­tungs­spra­che: Deutsch \nAnmel­dung und/oder Fra­gen zur Ver­an­stal­tung per E‑Mail an: seewald@vidc.org \nMehr Infos unter: www.vidc.org/themen/gender/maenner-gleichstellung/warum-feminismus-gut-fuer-maenner-ist/ \nMit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos und Film­auf­nah­men\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Sprache\, Recht und Geschlecht
DESCRIPTION:Spra­che\, Recht und Geschlecht \nDie Spra­che des Rechts schafft Lebens­rea­li­tä­ten in Bezug auf Geschlechts­zu­schrei­bung und Geschlechts­iden­ti­tät. Am 15. Juni 2018 hat der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof ent­schie­den\, dass Men­schen in Öster­reich ein Recht auf indi­vi­du­el­le Geschlechts­iden­ti­tät zuge­stan­den wer­den muss. Staat­li­che Geschlechts­zu­schrei­bung und indi­vi­du­el­le Geschlechts­iden­ti­tät sol­len auch in der Rechts­spra­che ange­mes­sen abge­bil­det wer­den (z.B. inter\, divers oder offen statt männ­lich oder weib­lich). Men­schen sol­len also nur sol­che Geschlechts­zu­schrei­bun­gen akzep­tie­ren müs­sen\, die auch ihrer tat­säch­li­chen Geschlechts­iden­ti­tät ent­spre­chen. In die­ser Podi­ums­dis­kus­si­on befas­sen wir uns mit den Her­aus­for­de­run­gen staat­li­cher Geschlechts­zu­schrei­bung und sprach­li­cher Gleich­be­hand­lung in Rechts­tex­ten und Urkun­den. Begüns­tigt die Rechts­spra­che Ungleich­heit auf­grund des Geschlechts? Wie kann Geschlechts­zu­ge­hö­rig­keit heu­te in Rechts­tex­ten adäquat rea­li­siert werden? \nDie Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Rechts­lin­gu­is­tik (ÖGRL) beschäf­tigt sich im Rah­men der Par­ti­zi­pa­ti­ons­for­schung mit den zeit­ge­nös­si­schen Her­aus­for­de­run­gen der Rechts­spra­che in Öster­reich und Europa. \nIn Koope­ra­ti­on mit den Büche­rei­en Wien
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SUMMARY:Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Alex­an­dra Weiss (Autorin)\, Eri­ka Thur­ner (Autorin)\, Hel­ga Kon­rad (Minis­te­rin a.D.) und Bir­ge Kron­dor­fer (Phi­lo­so­phin)\nMode­ra­ti­on: Han­nes Hof­bau­er (Pro­me­dia Verlag) \nJohan­na Dohnal (1939–2010) wäre heu­er 80 Jah­re alt gewor­den. Aus die­sem Anlass erscheint ein Buch über die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Frau­en­po­li­tik\, das neben einer aus­führ­li­chen Bio­gra­phie zur Per­son ihre Schrif­ten zeit­his­to­risch-poli­tik­wis­sen­schaft­lich kontextualisiert. \nJohan­na Dohnals Visi­on des Femi­nis­mus war untrenn­bar mit einer Kri­tik gegen­über auto­ri­tä­ren\, patri­ar­cha­len Struk­tu­ren ver­bun­den und stell­te eine Ver­bin­dung von Sozi­al- und Geschlech­ter­po­li­tik mit einem demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus dar. Was von ihrem Den­ken und Han­deln in Zei­ten poli­ti­scher Reak­ti­on geblie­ben ist und wie eine eman­zi­pa­to­ri­sche Frau­en­po­li­tik heu­te aus­se­hen muss\, dar­über dis­ku­tie­ren die ange­ge­be­nen TeilnehmerInnen. \nBücher­tisch von Pro­me­dia https://mediashop.at/
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