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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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