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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Sie hören dabei span­nen­de Geschich­ten aus dem Wien von 1900\, erlebt und erzählt von einer streit­ba­ren Leh­re­rin\, die sich vehe­ment für sozia­le Gerech­tig­keit und Frau­en­rech­te ein­setzt. Augus­te Fickert (1856−1910) wuchs in sehr beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen in Wien auf. Den­noch war es ihr mög­lich\, den Beruf der Leh­re­rin zu ergrei­fen\, den sie zeit­le­bens aus­ge­übt hat. Der thea­tra­le Spa­zier­gang führt bei ihrem eige­nen Wohn­pro­jekt\, Wiens ers­tem Ein­kü­chen­haus vor­bei\, das berufs­tä­ti­gen\, ledi­gen Frau­en eine leist­ba­re Unter­kunft bie­tet und auch an den Vil­len eini­ger ihrer pro­mi­nen­ten Nach­barn\, wie Felix Sal­ten und Arthur Schnitz­ler. Obwohl das Wien von 1900 im Vor­der­grund steht\, wird Ihnen Eini­ges von den Pro­ble­men von damals\, über­ra­schend aktu­ell vorkommen. \nTreff­punkt: 1190 Wien\, Werk­mann­gas­se 2\, vor dem Klose-Hof\nEnde: Meie­rei im Türkenschanzpark\nDau­er: 2 Std.\nTicket: €25\,00\nBeson­der­hei­ten: Durch­ge­führt im his­to­ri­sie­ren­den Kos­tüm als Augus­te Fickert\nMin­dest­teil­neh­me­rIn­nen­an­zahl: 6 \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link
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SUMMARY:Demo - Internationaler feministischer Kampftag 2023
DESCRIPTION:Take Back The Streets Demo und Kund­ge­bung zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März 2023. \n17:00 Start der Kund­ge­bung am Yppenplatz\n18:00 Start des Demozugs\n19:30 Ankunft im Sig­mund Freud Park\n21:00 Ende der Kund­ge­bung und Auflösung \nEin­la­dungs­text:\nEs heißt wie­der: Raus auf die Stra­ßen am 8. März 2023!\nDie­ses Jahr legen wir den inhalt­li­chen Fokus auf das The­ma INTERNATIONALE FEMINISTISCHE KÄMPFE.\nEin femi­nis­ti­scher Kampf­tag braucht\, die­ses Jahr umso mehr\, inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät: für ein bes­se­res\, selbst­be­stimm­tes Leben für alle! Im Iran\, in Afgha­ni­stan und Ugan­da wer­den die Rech­te von Frau­en\, inter*\, trans und nicht-binä­ren Per­so­nen immer wei­ter ein­ge­schränkt. Russ­land feu­ert die Gewalt in der Ukrai­ne wei­ter an. Welt­weit kommt es zu Unter­drü­ckung von LGBTQI*A+ Orga­ni­sa­tio­nen\, deren Mit­glie­der wer­den an vie­len Orten ver­folgt und ermor­det. Gleich­zei­tig ver­fol­gen Öster­reich und die EU eine gna­den­lo­se Asyl­po­li­tik mit zuneh­men­der Brutalität. \nMehr Infos auf Face­book.
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SUMMARY:Starke Wirtschaftsfrauen – auf den Spuren von Unternehmerinnen durch die Stadt
DESCRIPTION:„Frau­en\, grün­det Unter­neh­men – wer­det wirt­schaft­lich unab­hän­gig und autonom!“\nDas for­der­te die Poe­tin und Unter­neh­me­rin /Christine de Pizan/ bereits im Mittelalter. \nTat­säch­lich gibt es in Wien aktuell/51.000 Unternehmerinnen/\, über die Hälf­te davon sind Ein­zel­kämp­fe­rin­nen\, soge­nann­te EPUs und nur 19% der Wie­ner GmbHs ste­hen unter /weiblicher Führung/. Öster­reich­weit wird jedes 3. Unter­neh­men von einer Frau geführt. \nBei unse­rem infor­ma­ti­ven Streif­zug durch die „Stadt“\, ali­as 1. Bezirk\, set­zen wir die /Un­ter­neh­me­rin­nen-Bril­le auf\, und schär­fen unse­ren Blick für den /weiblichen Anteil am Geschäfts­le­ben\, erfah­ren vom Unter­neh­me­rin­nen-Award und span­nen einen wei­ten Bogen\, von unbe­kann­ten Unter­neh­me­rin­nen vori­ger Jahr­hun­der­te wie Johan­na Rey­bau­er und der Wit­we Cli­quot\, über Anna Demel und Anna Sacher\, zu den jetzt hier täti­gen Buch­händ­le­rin­nen\, Betrei­be­rin­nen inno­va­ti­ver Kon­di­to­rei­en und Gast­stät­ten\, enga­gier­ten Gale­ris­tin­nen und auch zur Wie­ner Bör­se\, die – gegrün­det von der reso­lu­ten Maria The­re­sia – heu­te einen sehr beacht­li­chen Frau­en­an­teil von 54% in Füh­rungs­po­si­tio­nen aufweist. \nAnmel­dung erfor­der­lich: Link \nTreff­punkt: 1010 Wien\, Schrey­vo­gel­gas­se 10\nEnde: 1010 Wien\, Weih­bur­gas­se 3\nDau­er: 2h30m\nTicket: €30\,00\nHin­weis: Die­ser Spa­zier­gang ist nicht barrierefrei.\nMin­dest­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 6\nMaxi­mal­teil­neh­me­rin­nen­an­zahl: 14
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SUMMARY:Tricky Women/Tricky Realities 2022
DESCRIPTION:Tricky Women/Tricky Realities\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\nMarch 9–13\, 2022 \nFemi­nis­tisch\, divers\, lei­den­schaft­lich: Seit 2001 enga­giert sich Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties dafür den künst­le­ri­schen Ani­ma­ti­ons­film von Frau­en* sicht­bar zu machen. Die­se Aus­rich­tung ist ein­zig­ar­tig in der inter­na­tio­na­len Festivallandschaft. \nEnd­lich wie­der im Kino! Und Online! Vom 9. bis 13. März fei­ert Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2022 die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en* mit einer hybri­den Fes­ti­val­aus­ga­be. Wir freu­en uns schon sehr auf Film­pro­gram­me\, Lec­tures und Künster:innengepräche in unse­rem Fes­ti­val­ki­no dem Metro Kino­kul­tur­haus\, die Eröff­nung im Gar­ten­bau­ki­no\, sowie Vor­trä­ge und Pro­gram­me im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um und in der Brun­nen­pas­sa­ge und online auf unse­rer Festivalplattform. \nZum Fes­ti­val­pro­gramm geht es hier: www.trickywomen.at. \n#twtr2022\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties
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SUMMARY:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness
DESCRIPTION:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness\nSams­tag\, 5. März 2022 \nAuf den Spu­ren der Jose­phi­ne Bak­er und ande­rer Black Fema­le Musi­ci­ans in Wien. Der Rund­gang folgt ihrer Auf­tritts­ge­schich­te in Wien\, erin­nert an den Par­la­ments­skan­dal 1928 und an ihre Arbeit für NS-Wider­stand und Frieden. \nBeglei­tet wird der Rund­gang von der Schau­spie­le­rin und Per­for­me­rin Anna Star­zin­ger und dem Schau­spie­ler Wolf Bachof­ner. Caro­le Als­ton bringt im Cafe Korb Jose­phi­nes Bak­ers Lie­der und reflek­tiert Black Fema­le Sound in Wien. Otto Lech­ner beglei­tet sie am Akkordeon. \nTreff­punkt: 13.45 Uhr vor dem Ronacher\, Sei­ler­stät­te 9\, 1010 Wien\, Dau­er bis ca. 16 Uhr\nAnmel­dung erfor­der­lich an office@maezenatentum.at
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:Offenes Feministisches Treffen\nFrei­tag\, 08.02.2021\, 17:00–19:00 (Anmel­dung per Mail bis 06.02.!)\nFrau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen only \nDas Offe­ne Femi­nis­ti­sche Tref­fen geht in die nächs­te Run­de! Seit Ende Sep­tem­ber trifft sich eine Grup­pe unter dem Mot­to ‚Cla­im the Space‘ um sich aus­zu­tau­schen und gemein­sam die Wut über patri­ar­cha­le Gewalt auf die Stra­ße zu tra­gen. Kon­kret soll dies­mal dar­über gere­det wer­den\, wie poli­tisch\, per­sön­lich und emo­tio­nal mit der Situa­ti­on und mit der media­len\, ras­sis­ti­schen Bericht­erstat­tung umzu­ge­hen. Außer­dem will über­legt wer­den\, wie bestimm­te The­men in ein­zel­nen Arbeits­grup­pen ange­gan­gen wer­den kön­nen. Es soll sich dar­über aus­ge­tauscht wer­den\, wie eine Aus­ein­an­der­set­zung über bzw. eine femi­nis­ti­sche Pra­xis zu patri­ar­cha­ler Gewalt und Femi­ni­zi­den in Wien in Zukunft aus­se­hen kann. \nAnmel­dun­gen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treff­punkt wird dar­auf­hin zugeschickt. \nBei schlech­tem Wet­ter gibt es auch die Mög­lich­keit in einen Raum zu gehen\, des­halb wird gebe­ten wenn mög­lich PCR-getes­tet zu kom­men (Selbst­tests wird es auch vor Ort geben) und einen 2\,5G Nach­weis dabei zu haben.
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SUMMARY:Frauentag 2019: Es ist Zeit!
DESCRIPTION:Frauentag 2019: Es ist Zeit!\nBegrü­ßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nProf.in Mag.aBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\n„Es ist Zeit… für das Frauenwahlrecht“\nDr.in Ele­na Mess­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Mit­her­aus­ge­be­rin des Buches „War­um fei­ern. Bei­trä­ge zu 100 Jah­ren Frauenwahlrecht“ \n15.00: Gesprächs­run­de Femi­nis­mus in den 1970er Jahren\n„Es ist Zeit…für Refor­men“ \nMit\nElfrie­de Pre­schern\, VHS Urania\nHei­di Ambrosch\, Platt­form 20.000 Frau­en\nEva Dité\, Autorin\nIrm­traut Karls­son\, Pio­nie­rin der Frauenhausbewegung\nMode­ra­ti­on: Nico­le Lipp\, Medien-Expertin \n16.15: Lesung aus „Die Töch­ter Ega­li­as“ von Gerd Brantenberg\nKatha­ri­na Dungl\, Saskia Nor­man und Johan­na Moro\, fungke*kunstkollektiv \n17.00: Gesprächs­run­de Gegen­wart & Ausblick\n„Es ist Zeit…für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit“ \nMit\nUlli Weish\, Radio Oran­ge 94.0\nLena Jäger\, Frauen*volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Alli­anz Gewalt­frei leben\nStef­fi Bon­di\, Ver­ein Soro­ri­ty\nMode­ra­ti­on: Bea­tri­ce Frasl\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töchter“) \nInfo­tisch des Frau­en­be­we­gungs­ar­chivs Stich­wort \nMusi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm mit Maren Rahmann \nAnmel­dung unter https://www.vhs.at/de/k/287471113\nEin­tritt frei.
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