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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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SUMMARY:Autoritärer Neoliberalismus\, Patriarchat und feministischer Alternativen - Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch
DESCRIPTION:arge fem/KPÖ Wien + KPÖ Bil­dung + KSV-LiLi \nDi\, 19.3. um 18:30 – Guß­haus­stra­ße 14\, Tür 1 \nAuto­ri­tä­rer Neo­li­be­ra­lis­mus\, Patri­ar­chat und femi­nis­ti­scher Alter­na­ti­ven – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Gabrie­le Michalitsch \nDer Neo­li­be­ra­lis­mus wird zuneh­mend auto­ri­tär. Vor­geb­lich blind für Geschlech­ter\, trägt er doch ent­schie­den dazu bei\, Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten zu ver­schär­fen. Alles wird zur Fra­ge indi­vi­du­el­ler Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Dis­kri­mi­nie­rung gibt es im neo­li­be­ra­len Modell von uni­ver­sel­lem Markt und Wett­be­werb nicht – und auch kei­ne unbe­zahl­te Ver­sor­gungs­ar­beit. Wett­be­werb aber ist nichts ande­res als eine zivi­li­sier­te Form des Kamp­fes\, der tief mit dem domi­nan­ten Männ­lich­keits­ent­wurf ver­bun­den ist. Gleich­zei­tig wird durch den Abbau öffent­li­cher Dienst­leis­tun­gen eine Men­ge unbe­zahl­ter Arbeit im Pri­va­ten erzeugt. \nVor die­sem Hin­ter­grund spricht Gabrie­le Mich­alit­sch – Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Öko­no­min – über das Pro­jekt des auto­ri­tä­ren Neo­li­be­ra­lis­mus was er ins­be­son­de­re für Frau­en bedeu­tet und wel­che Rol­le Femi­nis­mus im Kampf für eine ande­re Welt spielt. \nInfos & Anmel­dung sie­he hier.
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DESCRIPTION:Komm vor­bei zum Film­abend der Grü­nen Pen­zing – die­ses Mal mit dem Film „Per­so­na Non Grata“: \nDer Film erzählt die Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg und ihrem Ein­satz gegen Macht­miss­brauch im Ski­sport. Sie sprach 2017 erst­mals über schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin und lös­te damit eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus.\n \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Nico­la Werdenigg\nMode­ra­ti­on: Anne­lie­se Käst­ner-Hej­da\, Klub­ob­frau der Grü­nen Penzing \nZum Film: \nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nSujet © Die Grü­nen Penzing
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DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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SUMMARY:Gender Gap in der Finanzbildung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nWelt­weit schnei­den Frau­en in Finanz­wis­sens­tests schlech­ter ab als Män­ner. Auch in Öster­reich zeigt sich\, dass der Wis­sens­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern signi­fi­kant ist\, und auch in ande­ren Finanz­bil­dungs­be­rei­chen sind wesent­li­che Unter­schie­de erkenn­bar. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2024 machen wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung zum The­ma einer Podi­ums­dis­kus­si­on an der WU. Mit Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Pra­xis wol­len wir den aktu­el­len For­schungs­stand zu die­sem The­ma beleuch­ten\, über Her­aus­for­de­run­gen vom Taschen­geld bis zur Alters­ar­mut reden und über prak­ti­sche Lösun­gen dis­ku­tie­ren\, wie wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung über­win­den können. \nDatum: Mitt­woch\, 20. März 2024\nZeit: 17 – 18:30 Uhr.\nOrt: Club­raum\, Gebäu­de LC\, Cam­pus WU (Link zu Cam­pus­plan) \nDis­kus­si­on mit: \nBet­ti­na Fuhr­mann\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Wirt­schafts­päd­ago­gik an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien. Zu ihren Arbeits­schwer­punk­ten zäh­len Fra­ge­stel­lun­gen der Wirt­schafts­bil­dung mit dem Schwer­punkt Finanzbildung.\nMaria Sil­go­ner\, Öko­no­min in der Oes­ter­rei­chi­schen Natio­nal­bank (OeNB). Sie koor­di­niert die Aus­bil­dungs- und Bera­tungs­maß­nah­men der OeNB für ande­re Noten­ban­ken und forscht im Bereich Finanzbildung.\nDoris Zingl\, Lei­tung des Bereichs Recht beim Ban­ken­ver­band\, Grün­de­rin der Gen­der Diver­si­ty Initia­ti­ve des Bankenverbandes. \nPrä­sen­ta­ti­on der Stu­die „Karenz und Kar­rie­re – (k)ein Wider­spruch? Span­nen­de Ein­bli­cke in die Erfah­run­gen von Frau­en am Arbeits­markt“ von Tat­ja­na Degas­pe­ri und Doris Zingl.\nTat­ja­na Degas­pe­ri\, Uni­ver­si­täts­as­sis­ten­tin am Insti­tut für Wirt­schafts­päd­ago­gik der WU. Sie forscht zu den Her­aus­for­de­run­gen\, denen Frau­en im Umgang mit Finan­zen gegenüberstehen. \nMode­ra­ti­on:\nMicha­el Köttrit­sch\, Res­sort­lei­ter „Manage­ment & Kar­rie­re“\, die Presse \nIm Anschluss an die Podi­ums­dis­kus­si­on laden wir zur Ver­net­zung bei einem klei­nen Buf­fet ein.\nUm Anmel­dung bis zum 17.3. an Son­ja Lyd­tin unter diversity-policy@wu.ac.at wird gebeten.
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SUMMARY:Filmvorführung "Die Dohnal" der Grünen Hietzing
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Hiet­zing laden zur Film­vor­füh­rung „Die Dohnal“ am 20.3.2024 um 19 Uhr ins Grätzl­herz\, Not­hart­gas­se 40 im 13. Bezirk. Im Anschluss freu­en wir uns über regen Aus­tausch bei Snacks und Kuchen. \nBit­te um Anmel­dung unter: andrea.diawara@gruene.at \nSujet © Die Grü­nen Hietzing
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SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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SUMMARY:Führung: Boobs. Shifting the gaze
DESCRIPTION:Füh­rung\, 21.3.2024\, 17:30 Uhr\nMuseumsquartier\nJeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag des Monats um 17:30 Uhr könnt ihr die Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat mit unse­ren Kunstvermittler*innen ent­de­cken und über die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de der aus­ge­stell­ten Wer­ke diskutieren. \nDie Füh­run­gen sind kos­ten­los und fin­den in deut­scher Spra­che statt. \nMit: Caro­la Fuchs • Andrea Hubin • Michae­la Lan­kes • Micha­el Sim­ku • Daliah Tou­ré • Mar­tin Walkner \nDie Grup­pen­aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat zeigt Wer­ke\, dar­un­ter meh­re­re neue Auf­trags­ar­bei­ten\, von inter­na­tio­na­len Künstler*innen\, die sich mit den viel­fäl­ti­gen Bedeu­tun­gen der Brust in der Geschich­te der Kunst\, aber auch in Gesell­schaft und Kul­tur ins­ge­samt aus­ein­an­der­set­zen. Zu sehen sind Arbei­ten\, die sich im Span­nungs­feld der vie­len ein­an­der wider­spre­chen­den – und manch­mal heuch­le­ri­schen – wie auch sinn­li­chen und spie­le­ri­schen Per­spek­ti­ven auf Brüs­te bewegen. \nWar­um reden wir immer noch über Brüs­te und war­um lösen sie Zen­sur und Debat­ten aus? Wir wol­len mit euch über Brüs­te spre­chen\, denn ganz gleich\, wel­che indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wir mit ihnen machen: Wir alle haben sie.
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Gewalt erzählen. Eine Comic-Ausstellung.
DESCRIPTION:Aus­stel­lungs­be­such am Frei­tag\, 22. März 2024\, um 15:00 \nGewalt erzäh­len. Eine Comic-Ausstellung. \nDie Aus­stel­lung wid­met sich den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur kri­ti­schen Gewalt­dar­stel­lung in Comics. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten span­nen in Gewalt erzäh­len. Eine Comic-Aus­stel­lung einen Bogen von der Sho­ah über indi­vi­du­el­le Gewalt­er­fah­run­gen bis hin zu aktu­el­len Kon­flik­ten und dem Umgang mit Schutz­su­chen­den bzw. Unter­drück­ten. In den vier Aus­stel­lungs­sek­tio­nen „Sexua­li­sier­te und geschlechts­be­zo­ge­ne Gewalt“\, „Coming-of-Age“\, „Sho­ah“ sowie „Krieg\, Flucht und Migra­ti­on“ eröff­net die neue Son­der­aus­stel­lung Ein­bli­cke in die Erzähl­stra­te­gien des Medi­ums und deren Pro­duk­ti­vi­tät für die Psychoanalyse. \nMax. 20 Teil­neh­me­rin­nen (First come\, first serve).\nDer Ein­tritt ist von den Teill­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (Regu­lär 15 €\, Ermä­ßigt 11 €\, Stu­den­tin­nen < 27 9\,50 €\, https://www.freud-museum.at/de/oeffnungszeiten-preise). \nOrt: Sig­mund Freud Muse­um\, Berg­gas­se 19\, 1090 Wien \nDie Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.\nDie Füh­rung ist für Frauen.
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SUMMARY:Sendereihe: FRAUEN-FRIEDEN-SOLIDARITÄT
DESCRIPTION:Sis­ter­hood for Peace and Solidarity\nMode­ra­ti­on: Zeynem Arslan \nVer­öf­fent­li­chung / The­men­block / Redner*innen: \n03.03.2024\, 20:00 Uhr:\nInter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät und Frauenfriedensbewegungen\nRosa Logar\, Frau­en­rechts- und Frie­dens­ak­ti­vis­tin\, Grün­dungs­mit­glied WILPF Austria\nShi­va Badihi\, Mit­glied Amnes­ty-NW Frau­en­rech­te\, Gesell­schaft Unab­hän­gi­ger Ira­ni­scher Frau­en in Österreich \n10.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­en­dis­kur­se und Geschlechter-Stereotype\nUlli Weish\, Medi­en­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin frei­es Radio Oran­ge 94.0\nSibel Ada\, PhD Stu­die­ren­de\, Neu­ro­wis­sen­schaf­ten\, Med­Uni Wien\, Vor­stands­mit­glied „Soro­ri­ty“ \n17.03.2024\, 20:00 Uhr:\nAnti­ras­sis­mus und Klassismus\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te in Wien\, Mit­glied Black Voices\nBeti­na Aumair\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Autorin „Klas­sen­rei­se“\nAlev Baha­dır\, Bun­des­vor­stands­mit­glied DIDF-Deutsch­land & Mit­glied Redak­ti­on Neu­es Leben/Yeni Hayat \n24.03.2024\, 20:00 Uhr:\nFrau­en-Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Care Arbeit\nAnna Leder\, Mit­in­itia­to­rin der IG24 – Inter­es­sens­ge­mein­schaft der 24-Stun­den Betreuer:innen in Österreich\nFlo­ri­na Plat­zer\, Juris­tin\, recht­li­che und psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin bei maiz-Auto­no­mes Zen­trum von & für Migrantinnen\nCey­da Tutan\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Vor­sit­zen­de Bun­des­ver­band der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. \n31.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­zin­an­thro­po­lo­gie und Inter­sek­tio­na­le Diskriminierung\nMar­gret Jäger\, Medi­zin­an­thro­po­lo­gin\, Lei­te­rin Wis­sen­schafts­ab­tei­lung AWZ Sozia­les Wien\nJas­min Abdel­sa­mad\, Inten­siv­pfle­ge­rin\, Stu­di­en­as­sis­ten\, Pfle­ge­wis­sen­schaf­ten\, Uni Wien \nÜber die­se Links wer­den die Sen­dun­gen zu den ange­führ­ten Ter­mi­nen ver­öf­fent­licht werden:\nYou­Tube: Yeni Hayat Neu­es Leben\nFace­book: Yeni Hayat / Neu­es Leben\nTwit­ter: @yenihayat_NL\nInsta­gram: @yenihayat.neuesleben \nSujet © Zeynem Arslan
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