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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:Hör!Spiel! Spoken Word & Musik
DESCRIPTION:Mon­tag\, 11. März\, 19:00 \nHör!Spiel!\nSPOKEN WORD & MUSIK \nFitz­ge­rald & Rimi­ni\, 50 Hertz\nAria­ne von Graf­fen­ried\, Tex­te\, Stimme\nRobert Aeber­hard\, Kom­po­si­ti­on\, Geräu­sche\, Bass \nSmas­hed To Pieces\nVere­na Dürr Text\, Stim­me\, Key­board\, Computer\nDavid Hoff­mann Text\, Stim­me\, Gitarre\nJakob Kra­ner Text\, Stim­me\, Bass\, Computer\nAnna­le­na Sta­bau­er\, Kon­zept und Moderation \nFitz­ge­rald & Rimi­ni legen ihre Geschich­ten von ver­ges­se­nen oder schein­bar bekann­ten Frauen(figuren) als Stö­run­gen an. Wie sich Robert Aeber­hards Musik aus dem 50-Hertz-Brum­men des euro­päi­schen Strom­net­zes her­aus­schält\, sind in Aria­ne von Graf­fen­rieds Tex­te klang­lich-rhyth­mi­sche Wider­ha­ken ein­ge­las­sen\, die der teils flie­ßen­de Wech­sel zwi­schen Deutsch\, Schwei­zer­deutsch\, Eng­lisch und Fran­zö­sisch noch akzentuiert.\nSmas­hed To Pie­ces haben sich nach einem Schrift­zug des Kon­zept­künst­lers Law­rence Wei­ner benannt und bezie­hen mit ihren Lo-Fi-Arran­ge­ments poli­tisch und poe­tisch Stel­lung. Auf ihrer Web­prä­senz wird Inge­borg Bach­mann zitiert: »Das Gemet­zel fin­det inner­halb des Erlaub­ten und der Sit­ten statt.« \nAria­ne von Graf­fen­ried\, *1978; Autorin\, Spo­ken-Word-Per­for­me­rin\, Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin. Mit­glied der Autor*innengruppe Bern ist über­all\, Co-Kura­to­rin des Inter­na­tio­na­len Lyrik­fes­ti­vals Basel. Zuletzt u.a.: 50 Hertz. Buch mit CD (gem. mit R. Aeber­hard; Der gesun­de Men­schen­ver­sand\, 2023). \nRobert Aeber­hard\, *1977; Bas­sist\, Klang­künst­ler\, Kom­po­nist. Kon­zer­te\, Stu­dio-Auf­nah­men\, Aus­stel­lun­gen\, Per­for­man­ces in der Schweiz und in Euro­pa\, Musik für Film und Fernsehen. \nVere­na Dürr\, *1982; Autorin\, Musi­ke­rin und Sozi­al­be­treue­rin; Mit­ver­an­stal­te­rin der Lese­rei­he Musen­küs­se. Pro­sa\, Essays\, Hör­spie­le\, zahl­rei­che künst­le­ri­sche Kooperationen. \nDavid Hoff­mann\, *1985; Autor und Per­for­mer; Ver­öf­fent­li­chun­gen in Maga­zi­nen und Antho­lo­gien\, Hör­spie­le\, Über­set­zun­gen aus dem Ungarischen. \nJakob Kra­ner\, *1986\, Lyrik\, Pro­sa\, Essays\, Über­set­zun­gen\, Lite­ra­tur­per­for­man­ces im Duo VIEIDER/KRANER\, Musik-/Ge­dicht­ver­to­nun­gen. Zuletzt: Kos­mo­lo­gie (2022). \nSujet © Alte Schmiede
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SUMMARY:Offener Grüner Treff9 mit Meri Disoski
DESCRIPTION:11.03.2024 | Offe­ner Grü­ner Treff9 mit Meri Disoski\n19:00 Uhr | Piz­ze­ria „Casa Pic­co­la“ am Her­nal­ser Gür­tel (gegen­über der U6-Sta­ti­on „Alser Stra­ße“ im 9. Bezirk) | \nWas bewegt dich poli­tisch? Wie ermu­tigt man mehr Frau­en für Poli­tik? Wel­che frau­en­po­li­ti­schen The­men bren­nen dir unter den Fingern?\nKomm zum Aus­tausch mit Meri Diso­ski\, Natio­nal­rä­tin und Spre­che­rin der Grü­nen Frauen! | \nBit­te mel­de dich über die Grün Aktiv App an.
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SUMMARY:Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können
DESCRIPTION:FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr\, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik\, Johann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien \nTabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance! \nImmer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt\, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der\, schließ­lich lösen Krie­ge\, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern. \nBei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien\, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen\, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen\, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll\, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein. \nDatum: Mitt­woch\, 13. März 2024\nZeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)\nOrt: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, 1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\nVer­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik \nPro­gramm sie­he hier. \nZiel­grup­pen:\nBetriebsrät*innen\, Jugendvertrauensrät*innen\, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen\, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen\, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen \nAnmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024 \nper Tele­fon: 01  534 44–79032\nper E‑Mail: veranstaltung@vida.at\nper Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung \nArbeit­neh­me­rIn­nen­schutz\, Diver­si­tät und\nPro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz\nGib der Gewalt im Job kei­ne Chance\nJohann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien\nÖGB ZVR-Num­mer: 576439352\nTel: + 43 1 – 53 444 – 79 032 \nhttp://www.tatortarbeitsplatz.at\nhttp://www.vida.at
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SUMMARY:Frauenspaziergang in der Brigittenau
DESCRIPTION:Datum und Uhr­zeit: 13.3.2024\, 16:00 – 18:15 Uhr\nTreff­punkt: vor der Brigittakirche \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. \nNur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nPetra Unger führt uns zu den Orten\, wo die­se Frau­en gewohnt oder gewirkt haben. \nver­pflich­ten­de Anmel­dung per Mail an: brigittenau@gruene.at bis 10.3.2024\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 25\nVeranstalter*in: Die Grü­nen Bri­git­ten­au – Die Grü­ne Alternative
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SUMMARY:Workshop: Warnsignale in Beziehungen erkennen und handeln
DESCRIPTION:Work­shop am Mitt­woch\, 13. März 2024\, von 17:00 – 20:00 \nWarn­si­gna­le in Bezie­hun­gen erken­nen und handeln \nWas kön­nen Anzei­chen von Gewalt in der Bezie­hung sein? Part­ner­ge­walt ent­steht nicht von heu­te auf mor­gen. Es ist ein schlei­chen­der Pro­zess\, der fast unmerk­lich mit Klei­nig­kei­ten beginnt. Daher ist es wich­tig die ers­ten Warn­si­gna­le zu erken­nen\, um recht­zei­tig Unter­stüt­zung anbie­ten zu kön­nen! Wir bespre­chen die For­men von Gewalt\, Warn­si­gna­le und Zivil­cou­ra­ge bei Gewalt in der Nachbarschaft. \nDer Work­shop wird durch­ge­führt von Ste­fa­nie Bern­ho­fer (Stop – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – Landstraße) \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41\, 1030\, Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ver­ein Frau­en­hetz und StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Frauen(em)Power - Was wir für mehr Frauen in der Wirtschaft brauchen
DESCRIPTION:Abg. z. NR Eli­sa­beth Göt­ze lädt herz­lich zum Frauen(em)Power-Event im Par­la­ment ein! \nImmer mehr Frau­en grün­den ein Unter­neh­men oder sind Teil eines Start­up-Grün­dungs­teams\, aber die Rei­se ist oft nicht ein­fach. Lass uns die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen\, denen Frau­en in der Unter­neh­me­rin­nen-Welt begeg­nen\, gemein­sam diskutieren. \nWir freu­en uns\, den Abend mit einem Impuls­vor­trag von MMag.a Eva Heckl (KMU For­schung Aus­tria) zu star­ten. Danach begrü­ßen wir Spea­ke­rin­nen am Podi­um: Lisa-Marie Fassl (Mana­ging Part­ner Fund F\, Co-Foun­der Fema­le Foun­ders)\, MMag.a Eva Heckl\, Rita Huber (CEO\, Rita bringt’s)\, Han­nah Wund­sam (Co-Mana­ging Direc­tor\, Aus­tri­an Start­ups) und Eli­sa­beth Göt­ze. Mathi­as Haas wird uns durch den Abend füh­ren und abschlie­ßend haben wir Zeit\, uns bei Snacks und Geträn­ke auszutauschen. \nKomm vor­bei und lass dich von Exper­tin­nen und erfolg­rei­chen Grün­de­rin­nen inspi­rie­ren\, wie sie Her­aus­for­de­run­gen gemeis­tert haben. Ein berei­chern­der Aus­tausch war­tet auf dich! \nSiche­re dir jetzt dei­nen fixen Platz! Anmel­dung erfolgt über agnes.fellner@gruene.at. Teil­nah­me kostenlos. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:Workshop: Liebe und Aggressionen - feminist sex education
DESCRIPTION:Für weib­lich sozia­li­sier­te Men­schen\, „wenn euer Auf­klä­rungs­un­ter­richt unvoll­stän­dig und wenig femi­nis­tisch war\, wenn ihr euch ant­wor­ten auf Fra­gen wünscht\, wenn ihr mehr Aus­tausch zu Erfah­run­gen rund um Sex\, Emo­tio­nen\, Sexua­li­tät und Lie­be sucht\, dann ist mein Work­shop für euch!“ \nWir erar­bei­ten\, was Sexua­li­tät für Dich indi­vi­du­ell bedeutet\, \nWie mit Scham\, Frust\, Wut und Lie­be umge­gan­gen wer­den kann und wie wir eine freie­re und erfüll­te­re Sexua­li­tät leben kön­nen\, trotz Kon­flik­ten\, die uns im Patri­ar­chat begegnen. \nBei­trag: 30 € \nMit Dr.in Mad­die Sin\, Ärz­tin / Sexolo­gin\, Insta­gram: dr.maddiesin
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SUMMARY:Filmvorführung: Ayten's Revolution
DESCRIPTION:Film­vor­füh­rung am Don­ners­tag\, 14. März 2024\, ab 19:00  \nAyten’s Revo­lu­ti­on – Soli­da­ri­tät mit  Ayten Öztürk  \nAyten Öztürk wur­de am 8.3.2018 in Bei­rut fest­ge­nom­men\, an den tür­ki­schen Geheim­dienst über­ge­ben und mona­te­lang in einem gehei­men Fol­ter­zen­trum nahe Anka­ra miss­han­delt. Trotz­dem leis­te­te sie Wider­stand. Nach ihrer Frei­las­sung wur­de sie erneut ver­haf­tet und zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Öffent­li­cher Druck führ­te zu ihrem Haus­ar­rest. Am 6. Febru­ar 2024 wur­de sie erneut will­kür­lich fest­ge­nom­men. Trotz ihrer Abwe­sen­heit hal­ten Soli­da­ri­täts­ak­tio­nen an. Wir laden ein zum Kurz­film „Ayten’s Revo­lu­ti­on“\, eine Pro­duk­ti­on von Elia­na Riva\, die viel Zeit mit Ayten ver­brach­te\, um ihre Geschich­te ans Tages­licht zu bringen. \nIm Anschluss an den Film (der Film dau­ert 33 Minu­ten –  ita­lie­nisch mit Eng­li­schen Unter­ti­teln) fin­det ein Gespräch mit der Regis­seu­rin Elia­na Riva (Regis­seu­rin\, Frau­en­ak­ti­vis­tin\, Jour­na­lis­tin) statt (online). Auf Wunsch wird ins Deut­sche übersetzt.  \nOrt: Bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien  \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Frau­en­hetz und dem Soli­da­ri­täts­ko­mi­tee für Ayten Öztürk.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Feministischer Filmabend: Persona non grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zum kos­ten­lo­sen femi­nis­ti­schen Kino­abend am 14.3. im Admi­ral Kino. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­tags zei­gen wir den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschichte.\nIm Anschluss gibt es eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum Film und zum The­ma Macht­miss­brauch – mit Nico­la Wer­de­nigg\, Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da und Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spielmann. \nBegrü­ßung: Isa­bel­le Uhl (Bezirksvorsteher-Stv.in Neubau)\nMode­ra­ti­on: Lena Köh­ler (Bezirksvorsteher-Stv.in Josefstadt) \nDatum: Don­ners­tag\, 14.3.2024\nUhr­zeit: Film­be­ginn um 19:30 (Ein­lass ab 19:00)\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien \nDer Ein­tritt ist gratis!\nWir bit­ten um Anmel­dung unter kassa@admiralkino.at\nWir freu­en uns auf euer Kommen! \nZum Film:\nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nSujet © Die Grünen
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SUMMARY:Frauenspaziergang durch die Wieden
DESCRIPTION:15.03.2024 | Frau­en­spa­zier­gang mit Petra Unger\nTreff­punkt: 15 Uhr beim Wied­ner Gym­na­si­um\, Wied­ner Gür­tel 68 | \nDie Grü­nen Wie­den laden zum Frau­en­spa­zier­gang durch die Wieden.\nPetra Unger erzählt anschau­lich\, leben­dig und infor­ma­tiv von den Lebens­ent­wür­fen der Frau­en auf der Wieden. | \nAnmel­dung per Mail an wieden@gruene.at | all gen­ders welcome!
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SUMMARY:What the hell is LUVOS? (Gastspiel)
DESCRIPTION:WHAT THE HELL IS LUVOS?\nGast­spiel der edit­ta braun company\nBeginn: Fr\, 15. Mrz. 2024 | 20:00 \nIn fast 40 Jah­ren als Cho­reo­gra­fin und Tän­ze­rin hat Edit­ta Braun mit LUVOS eine ganz eige­ne Form weib­li­chen Kör­pe­ril­lu­si­ons­thea­ters ent­wi­ckelt. In sechs Tanz­stü­cken in Sze­ne gesetzt\, wur­de der Stil welt­weit gezeigt und unter­rich­tet. Das Kos­mos Thea­ter zeigt nun eine abend­fül­len­de Hom­mage dazu: Live auf der Büh­ne wird das LUVOS-Gesamt­kunst­werk HYDRÁOS zu sehen sein\, eine lyri­sche Phan­ta­sie über die Evo­lu­ti­on\, die Sehen und Den­ken vom Anthro­po­zen­tris­mus zu befrei­en versucht. \nAnschlie­ßend zei­gen wir den Film LUVOS MIGRATIONS\, der bereits viel­fach auf inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals ver­tre­ten war. Ein Artist-Talk und der kur­ze Doku­men­ta­ti­ons­film WHAT THE HELL IS LUVOS? über die Geschich­te der LUVOS-Ästhe­tik run­den das Pro­gramm ab. \nCho­reo­gra­fie\, künst­le­ri­sche Lei­tung: Edit­ta Braun | Kom­po­si­ti­on\, Arran­ge­ments: Thier­ry Zaboitz­eff | Licht­de­sign: Tho­mas Hinterberger \nTanz: Sonia Bor­ko­wicz\, Weng-Teng Choi-But­tin­ger\, Simo­na Štangová
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LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42\, Wien\, 1070
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SUMMARY:Wen Do Grundkurs - gegen Sexismus handeln
DESCRIPTION:Work­shop: Wen Do Grund­kurs – gegen Sexis­mus handeln \nDatum+Uhrzeit: 16./17. März 2024\, Sa/So 10–19h\nOrt: Wien\, Bekannt­ga­be bei Anmeldung \nWEN DO-femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung von und für Frau­en und Mäd­chen. WEN DO ist kein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Wen Do ist für alle Frau­en zugäng­lich\, die als Mädchen/Frau auf­wach­sen und als Frau/Lesbe in die­ser Gesell­schaft leben\, unab­hän­gig von öko­no­mi­schen Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­chen\, emo­tio­na­len und men­ta­len Fähig­kei­ten. Eine Grund­la­ge von Wen Do ist\, sich der Sozia­li­sa­ti­on als Frau und der sozia­len Posi­ti­on als Frau in die­ser Gesell­schaft bewusst zu wer­den\, sie kri­tisch zu hin­ter­fra­gen\, uns mit unse­ren unter­schied­li­chen Erfah­run­gen\, Fähig­kei­ten und Lebens­be­din­gun­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu erwei­tern. Ziel von Wen Do ist es patri­ar­cha­le Herr­schafts­ver­hält­nis­se zu bekämp­fen und femi­nis­ti­sche Stra­te­gien gegen sexis­ti­sche und sexu­el­le Gewalt zu entwickeln. \nAnmel­dung bis 8.3.2024 per Email: wendo.wien@gmx.at \nWei­te­re Informationen:\nKon­takt und Anmel­dung per E‑Mail: wendo.wien@gmx.at\nwei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.wendo-wien.at/
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SUMMARY:±30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Feminismus - KPÖ Frauen*fest
DESCRIPTION:±30 Jah­re Arbeits­ge­mein­schaft Femi­nis­mus – KPÖ Frauen*fest  \n16. März 2024 \, 18h-22h\nGuß­haus­str. 14\, 1040 Wien  \nlive: Jele­na Popržan + The Zew\nEin­tritt frei!  \nDass vor unge­fähr 30 Jah­ren – ganz genau ließ es sich nicht mehr nach­voll­zie­hen\, aber das soll uns nicht vom Fei­ern abhal­ten! – in Wien die „Arbeits­ge­mein­schaft Femi­nis­mus“ der KPÖ gegrün­det wur­de\, ist Anlass für ein Frau­en­fest am 16. März. Bei frei­em Ein­tritt und Live-Auf­trit­ten von Jele­na Popržan und The Zew (Leo­nie Schla­ger) soll aus­ge­las­sen gefei­ert und Plä­ne für die nächs­ten 30 Jah­re femi­nis­ti­sche Wider­stän­dig­keit in Par­tei und Gesell­schaft aus­ge­heckt wer­den. Komm auch Du und brin­ge Dei­ne Freund*innen!
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SUMMARY:Sendereihe: FRAUEN-FRIEDEN-SOLIDARITÄT
DESCRIPTION:Sis­ter­hood for Peace and Solidarity\nMode­ra­ti­on: Zeynem Arslan \nVer­öf­fent­li­chung / The­men­block / Redner*innen: \n03.03.2024\, 20:00 Uhr:\nInter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät und Frauenfriedensbewegungen\nRosa Logar\, Frau­en­rechts- und Frie­dens­ak­ti­vis­tin\, Grün­dungs­mit­glied WILPF Austria\nShi­va Badihi\, Mit­glied Amnes­ty-NW Frau­en­rech­te\, Gesell­schaft Unab­hän­gi­ger Ira­ni­scher Frau­en in Österreich \n10.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­en­dis­kur­se und Geschlechter-Stereotype\nUlli Weish\, Medi­en­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin frei­es Radio Oran­ge 94.0\nSibel Ada\, PhD Stu­die­ren­de\, Neu­ro­wis­sen­schaf­ten\, Med­Uni Wien\, Vor­stands­mit­glied „Soro­ri­ty“ \n17.03.2024\, 20:00 Uhr:\nAnti­ras­sis­mus und Klassismus\nMireil­le Ngos­so\, Ärz­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te in Wien\, Mit­glied Black Voices\nBeti­na Aumair\, Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Autorin „Klas­sen­rei­se“\nAlev Baha­dır\, Bun­des­vor­stands­mit­glied DIDF-Deutsch­land & Mit­glied Redak­ti­on Neu­es Leben/Yeni Hayat \n24.03.2024\, 20:00 Uhr:\nFrau­en-Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Care Arbeit\nAnna Leder\, Mit­in­itia­to­rin der IG24 – Inter­es­sens­ge­mein­schaft der 24-Stun­den Betreuer:innen in Österreich\nFlo­ri­na Plat­zer\, Juris­tin\, recht­li­che und psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin bei maiz-Auto­no­mes Zen­trum von & für Migrantinnen\nCey­da Tutan\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Vor­sit­zen­de Bun­des­ver­band der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. \n31.03.2024\, 20:00 Uhr:\nMedi­zin­an­thro­po­lo­gie und Inter­sek­tio­na­le Diskriminierung\nMar­gret Jäger\, Medi­zin­an­thro­po­lo­gin\, Lei­te­rin Wis­sen­schafts­ab­tei­lung AWZ Sozia­les Wien\nJas­min Abdel­sa­mad\, Inten­siv­pfle­ge­rin\, Stu­di­en­as­sis­ten\, Pfle­ge­wis­sen­schaf­ten\, Uni Wien \nÜber die­se Links wer­den die Sen­dun­gen zu den ange­führ­ten Ter­mi­nen ver­öf­fent­licht werden:\nYou­Tube: Yeni Hayat Neu­es Leben\nFace­book: Yeni Hayat / Neu­es Leben\nTwit­ter: @yenihayat_NL\nInsta­gram: @yenihayat.neuesleben \nSujet © Zeynem Arslan
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