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SUMMARY:5. Internationale Frauenausstellung: Sein und Liebe
DESCRIPTION:Sein und Lie­be\, 13.–27. Febru­ar\, 18.30 Uhr\, Haus Wittgenstein\nHaus Witt­gen­stein\, Park­gas­se 8\, 1030 Wien \nAm 13. Febru­ar fin­det die Eröff­nung der 5. Inter­na­tio­na­len Frau­en­aus­stel­lung im Bul­ga­ri­schen Kul­tur­in­sti­tut Haus Witt­gen­stein\, eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit dem ega:frauen im zen­trum\, der Stadt Wien\, der Bezirks­ver­tre­tung Land­stra­ße und der Klei­nen Gale­rie\, statt. \nDie Aus­stel­lung ist bis 27. Febru­ar 2024 zu sehen. \nWei­te­re Infos: www.haus-wittgenstein.at
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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:"My Name is Happy" Ciné-ONU Vienna
DESCRIPTION:Datum: 19. Febru­ar 2024\nUhr­zeit: 6:30 – 8:00\nOrt: Top Kino\, Rahl­gas­se 1\, 1060 Vienna \nAs part of the Human Rights 75 Film Tour 2023–2024\, the United Nati­ons Infor­ma­ti­on Ser­vice (UNIS) Vien­na in coope­ra­ti­on with the Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val and Forum for Human Rights (FIFDH) and the Office of the United Nati­ons High Com­mis­sio­ner for Human Rights (OHCHR)\, invi­tes you to the Ciné-ONU Vien­na scree­ning of the film ‘My Name Is Hap­py’\, fol­lo­wed by a panel discussion. \n‘My Name is Hap­py’ tells the inspi­ra­tio­nal sto­ry of teenage sin­ging sen­sa­ti­on Mut­lu Kaya as she makes a remar­kab­le jour­ney from gunshot vic­tim to fearless sur­vi­vor. As she batt­les to heal her haun­ting voice\, she cam­paigns for women’s right in Tur­key and bey­ond. Mut­lu means ‘hap­py’ in Turkish. \nPanel­lists:\nHele­ne Gres­sen­bau­er-Rös­ner\, Pre­si­dent\, UN Women Austria\nAnge­la Me\, Chief\, Rese­arch Branch\, United Nati­ons Office on Drugs and Crime (UNODC)\nAli­c­ja Swi­ton\, Co-Direc­tor\, Asso­cia­ti­on of Aus­tri­an Auto­no­mous Women’s Shelters\nMar­tin Nesir­ky\, Direc­tor\, UNIS Vien­na (mode­ra­tor)
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SUMMARY:Buchpräsentation: Schreiben ins Exil. Briefe der Wiener Jüdin Ella Wenger 1938-1942
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on und Gespräch: Jörg Zed­ler und Gabrie­le Kohl­bau­er-Fritz: Schrei­ben ins Exil. Brie­fe der Wie­ner Jüdin Ella Wen­ger 1938–1942 \nZeit: 19.02.2024\, 18.30 Uhr\nOrt: Jüdi­sches Muse­um\, Doro­theerg. 11\, 1010 Wien \nPro­gramm:\nGabrie­le Kohl­bau­er-Fritz (Samm­lungs­lei­te­rin und Kura­to­rin des Jüdi­schen Muse­ums Wien) im Gespräch mit Jörg Zedler\nBurg­schau­spie­ler Robert Rei­nagl liest aus dem Buch\nBrot und Wein \nDie hier als Edi­ti­on vor­ge­leg­ten Brie­fe der Wie­ne­rin Ella Wen­ger (1869−1957) offen­ba­ren prak­tisch alle Facet­ten\, die das Leben jüdi­scher Bürger:innen in Wien unter den Bedin­gun­gen des NS in den Jah­ren zwi­schen Anschluss (1938) und dem Beginn der ‚End­lö­sung‘ 1942 aus­ge­macht haben: Aus­gren­zung und Drang­sa­lie­rung\, Dis­kri­mi­nie­rung und Ent­rech­tung\, den Ver­lust von Arbeit\, Eigen­tum und Woh­nung\, das Zusam­men­drän­gen auf immer weni­ger Wohn­raum\, Ver­zweif­lung und Sui­zid\, schließ­lich die Depor­ta­tio­nen; aber auch die Bemü­hun­gen um Selbst­be­haup­tung und Flucht. Die Nach­rich­ten der rund 70-jäh­ri­gen Frau an ihre emi­grier­te Fami­lie zei­gen\, wie das Leben der jüdi­schen Bevöl­ke­rung Wiens zuneh­mend abge­schnürt wur­de; sie zei­gen aber auch den Mut und die Lebens­be­ja­hung\, mit der sich die Schrei­be­rin gegen die immer hoff­nungs­lo­se­re Lage stemmt. Ihre Funk­ti­on als Dreh­schei­be von Aus­künf­ten\, als Mak­le­rin zwi­schen Emi­grier­ten\, denen\, die auf dem Sprung waren\, und jenen\, die zurück­blie­ben\, war mehr als fami­liä­re Für­sor­ge – es war der Ver­such\, Res­te der mate­ri­el­len Lebens­grund­la­ge zu ret­ten\, Infor­ma­tio­nen zu ver­mit­teln\, Bezie­hun­gen zu akti­vie­ren und sozia­le Kon­tak­te zu erhal­ten. Die Welt\, die sie beschreibt\, geht weit über die Bezie­hung von Mut­ter und Toch­ter hin­aus: Weil die Natio­nal­so­zia­lis­ten den All­tag poli­ti­sier­ten\, wur­de das All­täg­li­che poli­tisch. Fami­liä­re Für­sor­ge und poli­ti­sches Tun ver­schmol­zen\, mit­un­ter bis zur Ununterscheidbarkeit.
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SUMMARY:Feministischer Kinoabend: Persona non grata
DESCRIPTION:In Koope­ra­ti­on mit dem Votiv Kino zei­gen die Grü­nen Frau­en Wien am 19.2. den Film „Per­so­na non gra­ta“ über Macht­miss­brauch im Ski­sport und über Nico­la Wer­de­niggs Geschich­te. Im Anschluss dis­ku­tie­ren Nico­la Wer­de­nigg\, Frau­en­spre­che­rin der Grü­nen Wien Vik­to­ria Spiel­mann\, Mei­ke Laug­gas von #Wetog­e­ther und Clau­dia Kol­ler\, Geschäfts­füh­re­rin von vera* Ver­trau­ens­stel­le gegen Macht­miss­brauch im Sport\, wie wir den Macht­miss­brauch im Sport (und dar­über hin­aus) been­den können. \nWann? 19.2. um 19:30 Uhr\nWo? Gro­ßer Saal Votiv Kino\nMode­ra­ti­on: Valen­ti­na Duel­li (Votiv­ki­no)\nLink zum Film: hier \nZum Film:\nFür eine Ex-Ski­renn­läu­fe­rin war eigent­lich alles ver­ges­sen\, die Gespens­ter der Ver­gan­gen­heit gebannt. Doch dann folg­te ein Schick­sals­schlag den ande­ren und es war Zeit\, den alten Dämo­nen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans Tages­licht zu holen. Eine Befrei­ungs­ge­schich­te nach wah­ren Bege­ben­hei­ten. Ein Film über eine bemer­kens­wer­te Frau.\nPERSONA NON GRATA basiert auf der wah­ren Geschich­te von Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Nico­la Wer­de­nigg\, die 2017 mit einem Arti­kel im Der Stan­dard erst­mals schwe­re Miss­stän­de wäh­rend ihrer Zeit als Ski­fah­re­rin auf­deck­te und mit ihrem Bericht über sexua­li­sier­te Gewalt und sys­te­ma­ti­schem Macht­miss­brauch eine Me-Too-Wel­le im öster­rei­chi­schen Ski­sport aus­lös­te. Der Wie­ner Regis­seur Anto­nin Svo­bo­da fik­tio­na­li­siert die Geschich­te und besetzt die Haupt­rol­le mit Ger­ti Drassl als Ex-Ski­renn­läu­fe­rin Andrea Weingartner. \nAnmel­dung hier. \nSujet © Die Grü­nen Frau­en Wien
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LOCATION:Votivkino\, Währinger Straße 12\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Lesung: Femizide und Patriarchale Belastungsstörung
DESCRIPTION:mit Yvonne Wid­ler & Bea­tri­ce Frasl | Lesung & Gespräch\nFEM*EXCHANGE – Femi­nis­ti­scher Diskurs\nBeginn: Mo\, 19. Feb. 2024 | 20:00 \nKar­ten: Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nFrau­en sind in patri­ar­cha­len Ver­hält­nis­sen einer Rei­he von Belas­tun­gen aus­ge­setzt\, die ihre psy­chi­sche Gesund­heit gefähr­den und beein­träch­ti­gen: sie haben signi­fi­kant weni­ger finan­zi­el­le Res­sour­cen zur Ver­fü­gung\, sind öfter von Armut und Aus­gren­zung betrof­fen\, wer­den durch ein­engen­de Schön­heits­nor­men ein­ge­schränkt\, tra­gen den Groß­teil der unbe­zahl­ten Repro­duk­ti­ons­ar­beit und: Sie sind in grö­ße­rem Aus­maß von sexua­li­sier­ter Gewalt und Gewalt in Intim­be­zie­hun­gen betrof­fen. Femi­zi­de sind ein glo­ba­les Ver­bre­chen\, denn über­all auf der Welt ist das eige­ne Zuhau­se einer der gefähr­lichs­ten Orte für Frauen. \nDas Patri­ar­chat wirkt nicht nur bis in tie­fe pri­va­te Sphä­ren\, son­dern auch aus ihnen her­aus. Das Pri­va­te ist also auch immer poli­tisch. Die Autorin­nen Yvonne Wid­ler und Bea­tri­ce Frasl schrei­ben über die Aus­wir­kun­gen patri­ar­cha­ler Geschlech­ter­ver­hält­nis­se\, Hier­ar­chien und Geschlech­ter­rol­len in die­sen pri­va­ten Sphä­ren. Wid­ler beschäf­tigt sich seit Jah­ren mit männ­li­cher Gewalt gegen Frau­en\, Frasl mit den viel­fäl­ti­gen\, vor allem psy­chi­schen Belas­tun­gen\, die Frau­en in patri­ar­cha­len Ver­hält­nis­sen erlei­den. In einer gemein­sa­men Lesung wer­den sie bei­de The­men zusammenführen. \nHEIMAT BIST DU TOTER TÖCHTER von Yvonne Wid­ler ist im Kre­mayr & Sche­ri­au Ver­lag erschie­nen\, PATRIARCHALE BELASTUNGSSTÖRUNG von Bea­tri­ce Frasl im Hay­mon Verlag.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung: Darker\, Lighter\, Puffy\, Flat.
DESCRIPTION:Füh­rung\, 22.2.2024\, 17:30 Uhr\n\n\nMuse­ums­quar­tier\n\n\n\n\n\n\n\n\nLau­ra Amann\, Kura­to­rin der Aus­stel­lung\, führt durch Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat. \nWir bit­ten um vor­he­ri­ge Anmel­dung unter besucherservice@kunsthallewien.at oder direkt an der Kas­sa der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nDie Füh­rung ist kos­ten­los und fin­det auf Eng­lisch statt. \n\n\nDie Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat befasst sich mit dem The­ma Brüs­te und der Fra­ge\, war­um sie immer noch Gegen­stand zahl­rei­cher Skan­da­le und Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu sein schei­nen. War­um gilt es als unschick­lich\, wenn Frau­en sich am Swim­ming­pool oben ohne zei­gen? War­um ist es anstö­ßig\, in der Öffent­lich­keit die Brust zu geben\, oder gar – Ach­tung! – ein Tier zu stil­len? War­um ist es eine Nach­rich­ten­mel­dung wert\, wenn jemand grö­ße­re Brüs­te\, klei­ne­re Brüs­te oder gar kei­ne Brüs­te haben möch­te? War­um reden wir immer noch über Brüste?
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SUMMARY:Buchpräsentation: Gabriele Habinger: Ida Pfeiffer: „Wir leben nach Matrosenweise“
DESCRIPTION:Buch­prä­sen­ta­ti­on: Gabrie­le Habin­ger: Ida Pfeif­fer: „Wir leben nach Matrosenweise“ \nZeit: Mo.\, 22.02.2024\, 18.30 Uhr\nOrt: Wien­bi­blio­thek im Rat­haus (WBR) (Web)\, 1010 Wien\, Ein­gang Fel­d­er­str.\, Stie­ge 6\, Glas­lift\, 1. Stock – und Live Stream \nDie Wie­ne­rin Ida Pfeif­fer (1797–1858) gilt als eine der berühm­tes­ten rei­sen­den Frau­en des 19. Jhds. Zwi­schen 1842 und 1858 unter­nahm sie fünf gro­ße Rei­sen und gilt als die ers­te Frau\, die die Welt umrun­de­te. Mit­te des 19. Jhdss. unter­nahm sie zwei mehr­jäh­ri­ge Welt­rei­sen. Von den Stra­pa­zen die­ser gewag­ten Expe­di­tio­nen soll­te sie sich nie wie­der erho­len und starb an den Fol­gen einer Mala­ria. 16 Jah­re ihres Lebens hat­te sie dem Rei­sen\, der Her­aus­ga­be ihrer Rei­se­no­ti­zen und der wis­sen­schaft­li­chen Sam­mel­tä­tig­keit gewidmet.\nIda Pfeif­fer schrieb von ihren Rei­sen auch zahl­rei­che Brie­fe an Ver­wand­te\, Freun­din­nen und Bekann­te\, an (mit­un­ter berühm­te) Rei­se­be­kannt­schaf­ten und Fach­leu­te in eta­blier­ten wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen und Muse­en\, spä­ter an euro­päi­sche Zei­tun­gen zur Publi­ka­ti­on ihrer spek­ta­ku­lä­ren Erleb­nis­se. Die­se Hand­schrif­ten und Doku­men­te schlum­mer­ten lan­ge Jah­re ver­streut und ver­ges­sen in Biblio­the­ken\, Archi­ven und Muse­en und waren nur dem Fach­pu­bli­kum bekannt. Gabrie­le Habin­ger macht Ida Pfeif­fers Brie­fe\, die die­se (teil­wei­se) aus den ent­le­gens­ten Welt­re­gio­nen schrieb\, einer brei­te­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich und stellt sie gekonnt in einen bio­gra­phi­schen und zeit­his­to­ri­schen Kon­text. Die Rei­se­brie­fe erzäh­len ganz unmit­tel­bar und unge­schminkt\, oft mit einer gehö­ri­gen Por­ti­on Humor und Selbst­iro­nie von den klei­ne­ren und grö­ße­ren Erleb­nis­sen einer rei­sen­den Bie­der­mei­er­da­me\, von Fern­weh\, Rei­se­lust und Rei­se­leid\, von den Müh­sa­len und Beschwer­nis­sen ihrer aben­teu­er­li­chen Unter­neh­mun­gen\, die sie immer wie­der zu Fuß und oft gar bar­fuß in die unzu­gäng­lichs­ten Orte die­ser Welt führten. \nPro­gramm:\nEin­füh­rung: Kyra Wald­ner\, Roma­nis­tin (WBR)\nIm Gespräch: Gabrie­le Habin­ger (Her­aus­ge­be­rin) und Wolf­gang Straub (Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ter\, WBR)\nLesung: Maren Rah­man (Schau­spie­le­rin)\nMode­ra­ti­on: Ute Maurn­böck-Mos­ser (Jour­na­lis­tin\, ORF)\nAuto­gra­phen­prä­sen­ta­ti­on: Wäh­rend die­ser Ver­an­stal­tung sind Ori­gi­nal­b­rie­fe von Ida Pfeif­fer aus dem Bestand der WBR zu sehen. \nVor Ort: Ihre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on. | Live-Stream: Die Live-Streams der Wien­bi­blio­thek sind frei zugäng­lich und kön­nen auch nach­ge­schaut werden. \nEine Koope­ra­ti­on mit dem Pro­me­dia Verlag. \nGabrie­le Habin­ger (Hg.): Ida Pfeif­fer – „Wir leben nach Matro­sen­wei­se“\, Wien\, Pro­me­dia Ver­lag\, 2023 (Web)
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Renate Bertlmann. Fragile Obsessionen.
DESCRIPTION:Rena­te Bertl­mann ist eine der wesent­li­chen Prot­ago­nis­tin­nen der öster­rei­chi­schen femi­nis­ti­schen Avant­gar­de. Bertl­manns radi­ka­le\, iro­nisch-pro­vo­ka­ti­ve Arbei­ten unter­wan­dern gesell­schaft­li­che Zuschrei­bun­gen und Ste­reo­ty­pe von Geschlecht\, Weib­lich­keit und Männ­lich­keit und adres­sie­ren dabei die Kampf­zo­ne des weib­li­chen Kör­pers eben­so wie Ambi­va­len­zen von Lust und Schmerz\, Begeh­ren\, Dis­zi­pli­nie­rung\, Zärt­lich­keit und Ver­wund­bar­keit. Ihr Werk zeich­net eine gro­ße Expe­ri­men­tier­freu­de in einer Viel­falt von Medi­en und Mate­ria­li­en aus. \nMax. 20 Teil­neh­me­rin­nen (first come\, first serve)\nOrt: Bel­ve­de­re 21 (Arse­nal­str. 1\, 1030 Wien) \nDer Ein­tritt ist von den Teil­neh­me­rin­nen selbst zu über­neh­men (vor Ort: Regu­lär € 11\,00 (digi­tal € 9\,30) Senior*innen ab 65 € 8\,00 (digi­tal € 6\,90)\, Stu­die­ren­de unter 26 € 8\,00 (digi­tal € 6\,90). Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu den Ein­tritts­prei­sen sowie dem Online­shop sind unter https://www.belvedere.at/tickets zu finden. \nDie Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz.\nDie Füh­rung ist für Frauen. \nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, 19. Febru­ar 12 Uhr\, an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Geschlechtergerechte Sprache. Ein Dauerbrenner – warum?
DESCRIPTION:Wird Spra­che als „Haus des Seins“ ver­stan­den\, so ist ersicht­lich\, wie wesent­lich sie für unse­re Exis­ten­z­wei­sen ist: Ver­ste­hen von Ande­ren und des eige­nen Selbst; Welt­erschlie­ßung und ‑gestal­tung zugleich. Des­halb ist es essen­zi­ell\, dar­über zu spre­chen\, wie geschlecht­li­che\, nach wie vor hier­ar­chisch struk­tu­rier­te Unter­schie­de sprach­lich reprä­sen­tiert wer­den. Es wer­den die diver­sen femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ven der letz­ten Jahr­zehn­te zu die­sem umstrit­te­nen The­ma erar­bei­tet und dis­ku­tiert. Der Work­shop ist lek­tü­re­ba­siert\, teil­neh­me­rin­nen­ori­en­tiert und selbst­re­fle­xiv. Vor­kennt­nis­se nicht nötig. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch enga­giert\, Uni­ver­si­tä­re Lehr­be­auf­trag­te und in der Frau­en­bil­dung tätig. \nUnkos­ten­bei­trag: € 20\,- (Text­ko­pien\, Geträn­ke und Snacks)\nZahl­bar vor Ort. \nTeil­neh­me­rin­nen­zahl: mind. 6 – max. 15\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stras­se 41\, 1030 Wien  \nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, 19. Febru­ar 2024\, an pr@frauenhetz.at\nDer Work­shop ist für Frauen. 
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