BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:8. März
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240116T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240116T210000
DTSTAMP:20260504T220040
CREATED:20240108T205418Z
LAST-MODIFIED:20240108T205418Z
UID:10004043-1705431600-1705438800@8maerz.at
SUMMARY:Filmische Selbstdokumentation der FrauenLesbenbewegung
DESCRIPTION:Video­scree­ning mit Ein­füh­rung zu den archi­va­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit audio­vi­su­el­ler les­bisch-femi­nis­ti­scher Geschich­te und Selbst­do­ku­men­ta­ti­on mit Katha­ri­na Müller. \nIn man­chen Momen­ten war eine Kame­ra dabei: Aus­ge­hend von der Video­do­ku­men­ta­ti­on zum Femi­nis­ti­schen Lauf­feu­er (1992)\, ver­an­stal­tet anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Bestehens der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Öster­reich\, wid­men wir uns audio­vi­su­el­len Spu­ren der FrauenLesben­bewegung. Ein bri­san­ter Bestand­teil der Samm­lung von STICHWORT ist näm­lich die fil­mi­sche Selbstdokumentation. \nEph­eme­re Fil­me und Vide­os (oder: „Ama­teur­fil­me/-vide­os“) wie jenes\, das eine Akti­on zwi­schen Ste­phans­platz und Oper ein­fängt\, sind von gro­ßer Unmit­tel­bar­keit. Ohne „erklä­ren­de“ Per­so­nen\, die eine Ver­bin­dung zu der Geschich­te her­stel­len\, auf die sich die­se Fil­me bezie­hen\, blei­ben sie jedoch viel­fach „stumm“. In jedem Fall errei­chen uns die Bil­der auf Ebe­ne der Affek­te und Gefüh­le. Für Bewegungsgeschichte(n) sind sie daher von beson­de­rer Bedeu­tung: Sie ver­mö­gen\, wie Film­wis­sen­schaf­te­rin Hei­de Schlüp­mann schreibt\, „Kör­per­aus­druck zu ver­mit­teln“\, geben Hin­wei­se auf gesell­schaft­li­che Revo­lu­ti­ons­po­ten­tia­le\, für die es (noch) kei­ne Wor­te gibt.\nDabei sind audio­vi­su­el­le Archi­ve aus akti­vis­ti­schen bzw. auto­no­men Zusam­men­hän­gen immer Ver­spre­chen und Dilem­ma zugleich: Sie ent­ste­hen aus einem Kon­flikt zwi­schen einer oppo­si­tio­nel­len Grup­pie­rung und einem „soli­de­ren“ Staats­ap­pa­rat. Sie sind dadurch pre­kär – sowohl mate­ri­ell als auch insti­tu­tio­nell. Die begrenz­te Lebens­dau­er von Film und VHS gibt Anlass\, über die Bedeu­tung die­ser fra­gi­len Doku­men­te nach­zu­den­ken. Zeit und che­mi­sche Pro­zes­se hin­ter­las­sen Spu­ren in den Bil­dern\, die offen­sicht­lich ver­gäng­lich sind: Höchs­te Zeit also\, dar­über ins Spre­chen zu kom­men. Für alle jene\, die dabei waren\, so sehr wie für jene\, die es nicht waren: Was ist hier zu sehen und was nicht? Wer erin­nert sich wor­an? Was sehen wir? Was macht das mit uns? Und vor allem: Was hat das mit uns heu­te zu tun? Und nicht zuletzt: Was soll mit dem Mate­ri­al geschehen? \nKatha­ri­na Mül­ler\, geb. 1987\, lei­tet die Abtei­lung für For­schung\, Ver­mitt­lung und Publi­ka­tio­nen im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um. Sie forscht im Rah­men einer FWF-Eli­se-Rich­ter-Stel­le am Inter­na­tio­na­len Forschungs­zentrum Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (IFK) zur visu­el­len Geschich­te von LGBTIQ* in und mit Ver­bin­dungs­li­ni­en nach Öster­reich zwi­schen 1900 und 2000. \nUnkos­ten­bei­trag: € 3\,50\nFür Frau­en* / FLINTA \nGeför­dert von der ÖH
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/filmische-selbstdokumentation-der-frauenlesbenbewegung/
LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
GEO:48.1970463;16.3705004
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung Gusshausstraße 20/1A+B Wien 1040;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gusshausstraße 20/1A+B:geo:16.3705004,48.1970463
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240117T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240117T171500
DTSTAMP:20260504T220040
CREATED:20240115T214306Z
LAST-MODIFIED:20240127T223200Z
UID:10004052-1705482000-1705511700@8maerz.at
SUMMARY:Symposium: 50 Jahre straffreier Schwangerschaftsabbruch - und wie weiter?
DESCRIPTION:Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft repro­duk­ti­ver Selbstbestimmung\nin Österreich \nMi.\, 17.1.2024 von 9.00 – 17.15 im Rat­haus (Wap­pen­saal) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he https://oeggg.at/ \nVeranstalter*innen:\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (ÖGPGG)\nWie­ner Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF) \nZiel­pu­bli­kum:\nFach­per­so­nen aus Medi­zin\, Psy­cho­lo­gie\, Bera­tung\, u.ä. \nTagungs­ge­bühr:\n30€\, inkl. Mittagessen\n15€ in Aus­bil­dung\, inkl. Mittagessen\nAnmel­dung: office-psygyn@gmx.net \nSujet © ÖGPGG
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/symposium-50-jahre-straffreier-schwangerschaftsabbruch-und-wie-weiter/
LOCATION:Rathaus\, Friedrich-Schmidt-Platz 1\, Wien\, 1010
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2024/01/Symposium_OeGPGG.jpeg
GEO:48.2109437;16.3565084
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rathaus Friedrich-Schmidt-Platz 1 Wien 1010;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Friedrich-Schmidt-Platz 1:geo:16.3565084,48.2109437
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240118T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240118T183000
DTSTAMP:20260504T220040
CREATED:20240115T201658Z
LAST-MODIFIED:20240115T202110Z
UID:10004048-1705597200-1705602600@8maerz.at
SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion zu Femiziden
DESCRIPTION:StoP ruft auf zur Trau­er- und Protest-Aktion\nWir trau­ern\, wir pro­tes­tie­ren\, wir geden­ken jedem ein­zel­nen Femizid! \nÖster­reich ver­liert jähr­lich zahl­rei­che Frau­en durch Män­ner­ge­walt. Ein uner­träg­li­cher Zustand\, den wir nicht mehr dul­den kön­nen und wol­len. Bei der Trau­er- und Pro­test-Akti­on am 18.1.2024 von 17–18:30 Uhr vor dem Par­la­ment in Wien geden­ken wir den Femi­zi­den und Mord­ver­su­chen von 2023. \nSym­bo­lisch für die durch Part­ner\, Ex-Part­ner\, Vater\, Bru­der\, Bekann­te oder Söh­ne getö­te­ten Frau­en ste­hen 27 Schu­he\, Trau­er­an­zei­gen & Grab­ker­zen und 51 Blu­men für die Über­le­ben­den der Mord­ver­su­che. Die­se schreck­li­chen Zah­len zei­gen ledig­lich schwe­re kör­per­li­che Gewalt­ta­ten\, die Dun­kel­zif­fer und ande­re Gewalt­for­men sind hier noch unsicht­bar. Schau hin – alle For­men patri­ar­cha­ler Gewalt müs­sen sicht­bar werden! \nSoli­da­ri­sche Men­schen laden wir ein\, an der Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, wei­te­re Blu­men oder Ker­zen mit­zu­brin­gen und den Femi­zid­op­fern\, Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen zu geden­ken. Vor Ort wird ein Buch auf­lie­gen\, in wel­chem eure Pro­test­wor­te\, Trau­er­sprü­che\, Ände­rungs­ap­pel­le oder Gedan­ken einen Platz fin­den können. \nMit die­ser Akti­on wol­len wir sowohl die Zivil­ge­sell­schaft als auch die poli­ti­schen Entscheidungsträger*innen wach­rüt­teln und zum Han­deln bewegen. \nNIE WIEDER FEMIZID! \nFür mehr Infos über StoP besucht die Web­site https://stop-partnergewalt.at/stop-wien/ oder die Social Media Accounts auf Insta­gram: stop.wien und Face­book: StoP Wien
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/trauer-und-protestaktion-zu-femiziden/
LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2024/01/Trauer-und-Protest-Aktion_18-01-24_StoP-1.png
GEO:48.2079595;16.3591593
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Österreichisches Parlament Dr. Karl Renner-Ring 3 Wien 1017 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Dr. Karl Renner-Ring 3:geo:16.3591593,48.2079595
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240119T100000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240119T160000
DTSTAMP:20260504T220040
CREATED:20240121T212458Z
LAST-MODIFIED:20240121T212458Z
UID:10004064-1705658400-1705680000@8maerz.at
SUMMARY:10. Barbara-Prammer-Symposium: Demokratie braucht Feminismus
DESCRIPTION:Als femi­nis­ti­scher Jah­res­auf­takt und zum Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies rund um den Geburts­tag unse­rer ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin und Frau­en­vor­sit­zen­den ein jähr­li­ches “Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um”. \nWer­den Frau­en­rech­te in Fra­ge gestellt\, wer­den Demo­kra­tie und Rechts­staat in Fra­ge gestellt. Ganz im Sin­ne der ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Pram­mer neh­men wir das 10. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um zum Anlass um Frau­en über Par­tei­gren­zen hin­weg ein­zu­la­den. Alle eint die Sor­ge um die Demo­kra­tie. Wir sehen die Rück­schrit­te in längst ver­gan­ge­ne Zei­ten. Anti­fe­mi­nis­ti­sches Han­deln greift um sich\, reak­tio­nä­re Män­ner­bün­de und rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei­en for­mie­ren sich gegen Selbst­be­stim­mungs­rech­te der Frau­en. Dage­gen hilft nur enga­gier­tes Ein­ste­hen: Frau­en aus Poli­tik\, Wirt­schaft\, Kunst und Kul­tur sowie Medi­en bil­den ein Boll­werk gegen Anti­fe­mi­nis­ten und Demokratiefeinde. \nDas Sym­po­si­um gibt Raum und Zeit für gro­ße Ant­wor­ten auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen: Wo gibt und wo braucht es stär­ke­re Ver­net­zung und Schul­ter­schlüs­se? Wie kön­nen wir gemein­sam Demo­kra­tie nd Rechts­staat ver­tei­di­gen? In tie­fer Wert­schät­zung und Erin­ne­rung an Bar­ba­ra Pram­mer. Im Zen­trum  ihres ebens­lan­gen Enga­ge­ments stand die kla­re Ansa­ge gegen ras­sis­ti­sche und rechts­extre­me Umtrie­be. Ihre Wor­te hat­ten Gewicht und Wir­kung. Über Par­tei­gren­zen hinweg. \nFrei­tag\, 19. Jän­ner 2024 • 10:00 Uhr • Dach­foy­er in der Hof­burg\, 1010 Wien\nPar­la­ment | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | 1017 Wien \nMehr Infos und Anmel­dung sie­he hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/10-barbara-prammer-symposium-demokratie-braucht-feminismus/
LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
GEO:48.2079595;16.3591593
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Österreichisches Parlament Dr. Karl Renner-Ring 3 Wien 1017 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Dr. Karl Renner-Ring 3:geo:16.3591593,48.2079595
END:VEVENT
END:VCALENDAR