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SUMMARY:Kundgebung: Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Keine* einzige* weniger!
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, ant­wor­ten wir alle! Kei­ne* Ein­zi­ge* weniger!\nKund­ge­bung: 30.1.2023\, 18:00\, am ehem. Karlsplatz \nIn die­sem Jahr haben wir bereits von 2 Femi(ni)zide in Öster­reich erfah­ren. Wie immer haben die Beschrei­bun­gen in den Medi­en die Gewalt total ver­harm­lost. Auch haben wir von einem Mord an einer trans Frau in Novem­ber erfah­ren\, die in den Bericht­erstat­tung nicht auf­taucht und der wir gemein­sam geden­ken möchten. \nDas Bünd­nis Cla­im the space ruft auf zur Kund­ge­bung am 30. Jän­ner um 18:00 Uhr am ehem. Karls­platz\, Raum zu neh­men und gegen patri­ar­cha­le Gewalt laut zu sein! \nDer auto­no­mer Zusam­men­schluss Cla­im the Space hat sich vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen! Für ein Ende von Femi(ni)ziden und all den Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen und repro­du­zie­ren. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums patri­ar­cha­ler Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­ren\, trans und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind die Zuspit­zung einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Domi­nanz\, eines Besitz­an­spruchs über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und ablei­sier­te Körper. \nAlle Per­so­nen und Grup­pen sind ein­ge­la­den\, spon­ta­ne Rede­bei­trä­ge (in allen Spra­chen) oder ande­re For­men des Geden­kens ein­zu­brin­gen – spon­tan vor Ort oder nach Abspra­che via gegenfeminizide1@riseup.net.\nKommt ger­ne mit Trans­pis und Tüchern\, damit der und­ge­bungs­platz mög­lichst sicher gestal­tet wer­den kann. \n#NiUne­Me­nos #NiU­na­Menos #Vivas­Nos­Que­remos\n#Aler­ta­Fe­mi­nis­ta #claimt­he­space \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555
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SUMMARY:Vernissage 28: Gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:28 Wer­ke für 28 began­ge­ne Frau­en­mor­de 2022 \nCARITATIVE AKTION GEGEN GEWALT AN FRAUEN\nVer­kauf von Kunst­wer­ken zuguns­ten der Wie­ner Frauenhäuser\nEine Initia­ti­ve von DISTRICT4art\, Ger­hard Fre­sa­cher und Kris­ti­na Spren­ger in Koope­ra­ti­on mit ega: frau­en im zentrum \nRah­men­pro­gramm:\nIn Anwe­sen­heit der betei­lig­ten Künstler:innen. \nMon­tag\, den 30. Jän­ner 2023\, 18 Uhr\nega: frau­en im zen­trum in der Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien\nEin­tritt frei\nu.A.w.g. werner@kunstpresse.at \nBei drei „Arbeits­ti­schen“ im Rah­men von Ger­hard Fre­sa­chers Aus­stel­lung Sen­se Ter­ri­to­ry im Novem­ber 2022 mit Künstler:innen\, Freund:innen und Kunst­in­ter­es­sier­ten im DISTRICT4art ent­wi­ckel­te sich die Idee zu einer cari­ta­ti­ven Akti­on zur Unter­stüt­zung von häus­li­cher Gewalt Betrof­fe­ner. Dabei ent­stan­den klein­for­ma­ti­ge Col­la­gen auf Leinwand. \nDie signier­ten Col­la­gen von Peter Bal­din­ger\, Ger­hard Fre­sa­cher\, Hans Gla­ser\, Anton Herzl\, Hub­si Kra­mar\, Syl­via Kum­mer\, Klaus Litt­mann\, Tere­sia König aka Resa Lut\, Chris­ti­an Stras­ser und Kris­ti­na Spren­ger sowie wei­te­re Wer­ke von Bri­git­te Mikl Bruck­ner und Bil­li Than­ner kön­nen ab 280\,00 Euro pro Kunst­werk zu Guns­ten der Wie­ner Frau­en­häu­ser erwor­ben wer­den können. \n„Die cari­ta­ti­ve Akti­on ver­steht sich als Zei­chen­set­zung für mehr Zivil­cou­ra­ge und Soli­da­ri­tät in der Zivil­ge­sell­schaft und der Kunst­sze­ne und rich­tet sich gegen Gewalt an Frau­en und nicht mehr zeit­ge­mä­ße patri­ar­cha­li­sche Struk­tu­ren in Fami­lie und in der Gesell­schaft. Monat­lich wer­den in Öster­reich im Schnitt drei Frau­en ermor­det. 2022 waren es 28 Mor­de an Frau­en. Die Täter ste­hen häu­fig in einem Bezie­hungs- oder Fami­li­en­ver­hält­nis zum Opfer und haben nicht gelernt\, Kon­flik­te gewalt­frei zu lösen.“ – Kris­ti­na Spren­ger und Ger­hard Fresacher \n„Mit der Akti­on geben wir den 28 ermor­de­ten Frau­en eine Stim­me und machen auf die nicht enden wol­len­de Ent­wer­tung von Frau­en auf­merk­sam und wei­sen dar­auf hin wie bedeu­tend und uner­läss­lich das Erler­nen und Ein­üben von gewalt­frei­em Han­deln in Kon­flikt­si­tua­tio­nen im fami­liä­ren Umfeld und dar­über hin­aus ist.“ – Gise­la Weis­sen­ba­cher\, Galeristin \nInfor­ma­ti­on: Gise­la Weis­sen­bach / DISTRICT4art\, Wied­ner Gür­tel 12\, 1040 Wien\, geöff­net Di – Fr jeweils 15 – 19 Uhr und nach Ter­min­ver­ein­ba­rung\, M +43 660 55 888 05\, info@district4art.eu
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SUMMARY:Führung durch das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
DESCRIPTION:Füh­rung durch das Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zentrum\nDiens­tag\, 31. Jän­ner 2023\, 18:00 \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (1897−2000) hat die Woh­nung\, in der sie ihre letz­ten 30 Lebens­jah­re ver­brach­te\, nach ihren Erfah­run­gen und Inten­tio­nen gestal­tet. Die Archi­tek­tin­nen­woh­nung wur­de als ein beson­de­res archi­tek­to­ni­sches Juwel erhal­ten und ist ein ein­ma­li­ger Ort einer Frau in Wien der besucht und erlebt wer­den kann. Das MSL Zen­trum ist ein offe­ner und infor­ma­ti­ver Ort – ein Besuch gibt Ein­blick in die Woh­nung\, das Leben und die Wer­ke Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzkys. \nDie Frau­en­hetz lädt zur Füh­rung ein\, Teil­nah­me ist kostenlos.\nMax. 15 Teil­neh­me­rin­nen (first come first serve) \nOrt: Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zen­trum\, Fran­zens­gas­se 16\, Tür-Nr. 40\, 1050 Wien\nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, den 30. Jän­ner an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Frauen*-Empowerment im Fluchtkontext
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on des Hand­buchs zu den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan & eines För­der­pro­jekts für Vereine \nDon­ners­tag\, am 2. Febru­ar 2023\, 18:00 – 20:00 Uhr\nC3 – Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien\nEin­tritt frei. \n„Was Frau­en* auf der Flucht erfah­ren\, ist mit gro­ßer Hilf­lo­sig­keit ver­bun­den und damit genau das Gegen­teil von Empower­ment. Daher ist die Selbst­er­mäch­ti­gung von ganz zen­tra­ler Bedeu­tung. Sie ermög­licht von einem Selbst­bild als ‚Opfer‘ zur ‚Über­le­ben­den‘ zu wer­den.“ (Dr.in Bar­ba­ra Preit­ler\, Hemayat) \nWie ein sol­ches Empower­ment ermög­licht wer­den kann\, zei­gen die Erkennt­nis­se aus den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan\, die in Koope­ra­ti­on mit den afgha­ni­schen Ver­ei­nen AKIS und IGASUS durch­ge­führt wer­den. Rund 115 Frau­en* haben bis­her dar­an teil­ge­nom­men und die Nach­fra­ge ist wei­ter­hin groß. In die Trai­nings ein­ge­bun­den sind auch wich­ti­ge Bera­tungs­ein­rich­tun­gen wie FEM SÜD\, die Wie­ner Frau­en­häu­ser\, Dia­ko­nie und die Bera­tungs­stel­le für Migran­ten und Migrantinnen. \nIn einem Gespräch mit den bei­den Autorin­nen und Trai­ne­rin­nen Aadi­lah Amin und Lena Gru­ber wer­den die Inhal­te\, Erfah­run­gen und Erfol­ge der Trai­nings diskutiert. \nDas Hand­buch soll Dia­spo­ra-Ver­ei­ne anre­gen\, Empower­ment-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für ihre Mit­glie­der zu orga­ni­sie­ren. Dazu wird im Rah­men der Ver­an­stal­tung ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit dem Ver­ein Frau­en hel­fen Frau­en hel­fen vor­ge­stellt\, das För­der­mög­lich­kei­ten für Dia­spo­ra-Ver­ei­ne bietet. \nGespräch mit:\nAadi­lah Amin\, Gender-Tandem-Trainerin\nLena Gru­ber\, Süd­wind Stei­er­mark und Gender-Tandem-Trainerin \nMode­ra­ti­on: Mag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nIm Anschluss wird zu Geträn­ken und infor­mel­lem Aus­tausch geladen.
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SUMMARY:AHNFRAUEN (Uraufführung)
DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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