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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Ausstellung:  »...Vor Schand und Noth gerettet«?!
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: »…Vor Schand und Noth gerettet«?!\nFin­del­haus\, Gebär­an­stalt und die Matri­ken der Alser Vorstadt \n6. Mai 2021 bis 30. März 2022 \nVide­os zur Ausstellung \nWo heu­te die Lan­ge Gas­se in die Alser Stra­ße mün­det\, befand sich von 1788 bis 1910 ein stark fre­quen­tier­tes Gebäu­de: Das Wie­ner Fin­del­haus. Die Ein­rich­tung von Fin­del­häu­sern in vie­len euro­päi­schen Städ­ten soll­te dazu bei­tra­gen\, Kinds­mor­de zu ver­hin­dern und die Kin­der­sterb­lich­keit zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig wur­den damit bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche Inten­tio­nen ver­folgt – so auch in der Wie­ner Alser Vor­stadt. Im Lau­fe sei­nes Bestehens von 1784 bis 1910 nahm das Fin­del­haus\, ab 1788 in der Alser­stra­ße 23 gele­gen\, ca. 750.000 Kin­der auf und ver­mit­tel­te sie zu Pfle­ge­plät­zen am Land. Der Groß­teil die­ser Kin­der kam in der Gebär­an­stalt\, wel­che sich auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen AKH befand\, zur Welt und wur­de dann in der Pfar­re Alser Vor­stadt getauft. \nAnhand von über 100 Expo­na­ten aus mehr als 20 wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen setzt sich die Aus­stel­lung mit den ehe­ma­li­gen Ein­rich­tun­gen im heu­ti­gen 8. und 9. Bezirk aus­ein­an­der. Lebens­si­tua­tio­nen von Frau­en\, die unge­wollt Mut­ter wur­den oder kei­ne Mög­lich­keit hat­ten\, ihr Kind selbst groß­zu­zie­hen\, wer­den eben­so in einem sozi­al- und gesell­schafts­his­to­ri­schen Kon­text the­ma­ti­siert\, wie Bio­gra­fien von soge­nann­ten Fin­del­kin­dern. Besucher*innen kön­nen selbst in den umfang­rei­chen Matri­ken der Pfar­re Alser­vor­stadt nach mög­li­chen Vor­fah­ren suchen. Für eine Audio-Sta­ti­on inter­pre­tier­ten die Musiker*innen Mar­tin Speng­ler und Manue­la Diem his­to­ri­sche Wie­ner „Fin­del­kind-Lie­der“ neu. \nMitarbeiter*innen:\nMaria Ettl (Muse­ums­lei­te­rin)\nAnna Jung­mayr (Cura­to­ri­al Fel­low in der Stab­stel­le Bezirks­mu­se­en im Wien Museum)\nHel­mut Pokor­nig (Gra­fik und Gestaltung)\nGre­ta Hubin­ger\, Rebec­ca Mur­sec\, Leo­pold Strenn (Inhalt\, Recher­che\, Texte)\nCorin­na Beran\, Peter Pich­ler\, Natal­ja Schau­dinn\, Lea Maria Struck (Assis­tenz) \nWis­sen­schaft­li­che Bera­tung: Vere­na Pawlowsky\nIdee: Maria Ettl\, Leo­pold Strenn\nKura­to­ri­sches Kon­zept: Anna Jungmayr \nÖff­nungs­zei­ten:\nSonn­tag 10.00 bis 12.00 Uhr\nMitt­woch 18.00 bis 20.00 Uhr\nNach Vereinbarung\nGeschlos­sen: Schul­fe­ri­en und Feiertage \nFrei­er Eintritt
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SUMMARY:Feministische Aktionswoche: Jeder Tag ist 8. März!
DESCRIPTION:Vom 1. bis zum 8. März star­tet eine Akti­ons­wo­che zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag unter dem Mot­to: Jeder Tag ist 8. März! \nDas The­ma ist Aneig­nung des Öffent­li­chen Raums und Inter­sek­tio­na­li­tät. Wir müs­sen den patri­ar­chal gepräg­ten Raum aktiv umstruk­tu­rie­ren und wol­len poli­ti­sche Kämp­fe mit femi­nis­ti­scher Kri­tik verknüpfen! \nAlle Aktio­nen (aus­ge­nom­men Tan­zen am Karls­platz) sind für Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*) only. \nDi\, 1.3.\, 19 Uhr: Tan­zen am Karlsplatz \nMi\, 2.3. 16 Uhr:  Ban­ner­ma­len und Sturm­hau­ben stri­cken am Held*innenplatz \nDo\, 3.3.\, 15 Uhr: Offe­nes Anti­fa Tref­fen FINTA*-Spaziergang\, Spittelau\n(Ströck in der U‑Bahn-Sta­ti­on) \nSa\, 5.3.\, 10 Uhr: FLINTA* Früh­stück\, Platz der Menschenrechte\nSa\, 5.3.: Graf­fi­ti auf lega­ler Wand (Ort und Zeit fol­gen noch) \nSo\, 6.3.\, 13–17 Uhr: Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vien­na\, Platz der\nMenschenrechte\nSo\, 6.3.\, 15–18 Uhr: FLINTA* Ska­ten & Haa­re schnei­den im öffentlichen\nRaum\, ehe­ma­li­ger Karlsplatz\nSo\, 6.3.\, 14 Uhr: offe­ne Sing­pro­be der Sire­nen vom „Can­ción sin mie­do“ (Lied\nohne Angst) im Ksssd \nMo\, 7.3.\, 14−16.30 Uhr: FLINTA* rage space im Augarten \nDi\, 8.3.: Femi­nis­ti­scher Kampftag \nFra­gen und Detail­in­fos zu den ein­zel­nen Ter­mi­nen per E‑Mail an die Organisator*innen: jedertagist8maerz@riseup.net
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SUMMARY:Ausstellung: Johanna Dohnal im Porträt von Frauen 2022
DESCRIPTION:Anläß­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wird im KUBUS EXPORT\, Her­nal­ser Gür­tel 56\, Bogen 48\, 1080 Wien\, die Aus­stel­lung Johan­na Dohnal im Por­trät von Frau­en 2022 vom 1.3.–13.3. 2022 gezeigt. \nDie Foto­gra­fin Ulri­ke Wie­ser erstell­te 21 Por­trät­fo­tos von Frau­en\, die zu ihren Erin­ne­run­gen und Erkennt­nis­sen von Johan­na Dohnals Wir­ken inter­viewt wur­den. Das Resul­tat ist ein Por­trät von Johan­na Dohnal\, das von den inter­view­ten Frau­en erstellt wurde. \nDie Fotos wer­den mit einer Licht­in­stal­la­ti­on\, die aus der Inter­ak­ti­on mit den Frau­en unter Anlei­tung der Künst­le­rin Susan­ne Kom­past ent­ste­hen wird\, im KUBUS EXPORT ausgestellt. \nTech­ni­sche Umset­zung: Pia Wenty \nBei der Ver­nis­sa­ge gilt die 2G+ Regel.
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Festival: SKIN #3: “laughing & fighting: feminist resistance now!”
DESCRIPTION:Anar­chie und Wider­stand muss nicht bier­ernst und humor­los sein! Auf­be­geh­ren gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Nor­mie­rung und Regle­men­tie­rung kann und soll auch Lust und Freu­de machen. Die Mär von der Femi­nis­tin\, die kei­nen Spaß ver­steht\, wird hier und jetzt ver­ab­schie­det: Sie­ben Tage lang zei­gen uns Performer:innen mit tief­sin­ni­gem\, ent­lar­ven­dem und absur­dem Witz Wider­sprü­che in der glo­ba­len Herr­schafts­ord­nung auf. \nMit geball­ter\, lebens­fro­her Ener­gie wird Uto­pie gedacht und gelebt und patri­ar­cha­ler Macht­an­spruch ver­spot­tet. Par­ti­zi­pa­ti­ve For­ma­te laden euch ein\, teil­zu­neh­men\, mit­zu­la­chen und eure Ideen zu einer ande­ren Frau*schaftsform kundzutun. \nLet your humor gui­de the way! \nHier fin­det ihr das detail­lier­te Pro­gramm.\nHier geht’s zur Web­site des Fes­ti­vals. \nThe­men:\nFeminismen/Intersektionalität/Anarchie & Humor
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SUMMARY:Vernissage: (K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:"Frauengeschichten. Lesung wider die Gewalt"
DESCRIPTION:Mon­tag\, 7. März 2022\, um 18.00 Uhr im Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg sowie im Live­stream in der Media­thek des Parlaments \nAm Vor­abend des Welt­frau­en­tags\, wel­cher sich am 8. März zum 111. Mal jährt\, lädt Zwei­te Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Doris Bures zur Ver­an­stal­tung „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ ins Par­la­ment in die Hof­burg. Jede fünf­te Frau in Öster­reich ist laut Auf­zeich­nun­gen des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Den Opfern soll mit der Ver­an­stal­tung eine Stim­me gege­ben sowie die Auf­merk­sam­keit für die Pro­ble­ma­tik geschärft werden. \nFür die künst­le­ri­sche Gestal­tung sowie die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung zeigt sich Schrift­stel­le­rin Julya Rabi­no­wich ver­ant­wort­lich. Ihr viel­be­ach­te­ter Jugend­ro­man „Hin­ter Glas“ gibt Ein­bli­cke in die Facet­ten einer Gewalt­be­zie­hung und die Geschich­te einer Eman­zi­pa­ti­on. Die Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te zum The­ma Gewalt gegen Frau­en wird von den Ensem­ble­mit­glie­dern des Burg­thea­ters Doro­thee Har­tin­ger\, Dör­te Lys­sew­ski und Sabi­ne Haupt durch­ge­führt. Tex­te aus „Die gel­be Stra­ße“ von Veza Canet­ti und „Blaue Frau“ von Ant­je Rávik-Stru­bel zei­gen die Lebens­rea­li­tät von Frau­en\, die Gewalt erfah­ren haben. \nDie Ver­an­stal­tung wird ab 18.00 Uhr live aus dem Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg auf der Web­site des Par­la­ments über­tra­gen und in der Media­thek des Par­la­ments abruf­bar sein. \nVer­an­stal­tung: „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ zum Inter­na­tio­na­len Weltfrauentag\nZeit: Mon­tag\, 7. März 2022\, 18 Uhr\, im Gro­ßen Redou­ten­saal\, Par­la­ment in der Hofburg \nAnmel­dung und Teilnahmebedingungen:\nVer­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en sind herz­lich ein­ge­la­den und kön­nen sich unter medienservice@parlament.gv.at anmel­den. Für den Zutritt zu Par­la­ments­ge­bäu­den gilt grund­sätz­lich die 3G-Rege­lung sowie FFP2-Mas­ken­pflicht. Bit­te infor­mie­ren Sie sich kurz vor der Ver­an­stal­tung auf der Web­site des Par­la­ments über die aktu­el­len Zutrittsbedingungen.
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SUMMARY:Online-Workshop: Human Rights reporting
DESCRIPTION:In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in\ncon­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion\, awa­re­ness and deba­te\, in\nigno­ring\, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the\nworld or\, in extre­me situa­tions\, in inci­ting hat­red\, geno­ci­de and crimes\nagainst huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate\nhuman rights issues\, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels\nof detail in report­ing\, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement\nwith human rights issues. \nGOALS: \n* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.\n* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the\ncovera­ge of human rights news. \n* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and\nkey moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated\,\ndeci­ded or even­tual­ly igno­red\, we open up new insights into the\ncom­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today. \nSPEAKER: Sara Cre­ta\, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and\ndocu­men­ta­ry film­ma­ker\, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human\nrights abu­ses. Over the past years\, she docu­men­ted on-the-ground\ncon­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on\, human rights vio­la­ti­on\, crisis\nmanage­ment and cul­tures in transition. \nSara’s recent bodies of work in Libya include „Libya\, No Escape from\nHell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the\nenti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a\njoint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports\, Der Spie­gel\, ARD\, Liberation\nand Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in\nthe inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship\nThat Stop­ped 7\,000 Migrants\, and Smug­g­led 700\,000 Ciga­ret­tes“ for The\nNew York Times\, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed\nto Tri­po­li to help com­bat people-smugglers. \nIn 2019\, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE\, a\nFran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22\nminu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s\nrevolution. \nIn the past\, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a\ndocu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on\nmigra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK\, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at\nthe bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI\, Ita­li­an television. \nWHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm\, on Zoom (LINK is sent to\nyou\, after you have registered). \nREGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all\ngen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>\nwomenonair@o94.at
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:(K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Radio Orange 94.0 - Schwerpunktprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:8.3.2022\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis 24:00\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um femi­nis­ti­sche Sci­ence Fic­tion\, zapa­tis­ti­sche Frau­en in Mexi­ko\, Pionier:innen der elek­tro­ni­schen Musik\, das Pro­jekt „Frau­en Bau­en Stadt“ und femi­nis­ti­schen Aktivismus. \nZu Gast sind Schau­spie­le­rin Vere­na Alten­ber­ger\, For­sche­rin und LGTBQ-Akti­vis­tin Meli­bea Obo­no aus Äqua­to­ri­al­gui­nea sowie die Jour­na­lis­tin und Exper­tin für Digi­ta­li­sie­rung und Netz­po­li­tik Bar­ba­ra Wim­mer. Dazu gibt es Musik und Bericht­erstat­tung von der Take Back the Streets-Demo und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gramm gibt es hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Spezialführungen der Nationalbibliothek zum Frauentag
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Im Meer des Ver­ges­sens. Schrift­stel­le­rin­nen zwi­schen Tra­di­ti­on und Moder­ne“ ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch im Fokus die­ser Führung. \nTer­min: Diens­tag\, 8. März 2022\nDau­er: ca. 45 Minuten \nFüh­run­gen um 11 Uhr\, 12 Uhr\, 13 Uhr und 15 Uhr. \nDie Füh­run­gen sind kostenlos. \nAnmel­dung:\nkulturvermittlung@onb.ac.at \nTreff­punkt:\nLiteraturmuseum\nJohan­nes­gas­se 6\n1010 Wien \nEs gel­ten die aktu­el­len gesetz­li­chen COVID 19-Bestimmungen.
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SUMMARY:Lectures for Future: unruhig bleiben*
DESCRIPTION:unruhig bleiben*\nDon­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung. Ein Bei­trag von Kat­rin Mac­kow­ski\, Ö1 \n8.3.2022 | 12.00−13.30\nonline & mdwCampus \nAm Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2022 star­ten die Lec­tures for Future an der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien mit dem Ö1-Bei­trag „Don­na Hara­way und ihr radi­ka­les Den­ken der Ver­wand­lung“ von Kat­rin Mac­kow­ski und the­ma­ti­sie­ren die viel­fa­chen Ver­flech­tun­gen von Kunst\, Wis­sen­schaft\, femi­nis­ti­schen Theo­rien und den aktu­el­len öko­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. \nKoope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) mit der grünen-mdw. \nEine Anmel­dung per Mail an huebener@mdw.ac.at ist sowohl für die Teil­nah­me in Prä­senz (begrenz­te Plät­ze) als auch per Zoom-Mee­ting erforderlich. \n* Der Titel der Ver­an­stal­tung nimmt Bezug auf das Buch von Don­na J. Haraway\nUnru­hig blei­ben. Die Ver­wandt­schaft der Arten im Chtu­lu­zän\, Cam­pus Ver­lag: Frank­furt a. M. 2018\nDie eng­lisch­spra­chi­ge Ori­gi­nal­aus­ga­be erschien 2016 unter dem Titel Stay­ing with the Trou­ble. Making Kin in the Chtu­li­ce­ne\, Duke Uni­ver­si­ty Press
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Alleinerziehenden-Block zum Internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Die Prei­se stei­gen? Die Mie­ten wer­den teu­re­rer? Das Geld aber weni­ger? Du bekommst kei­nen Unter­halt? Allei­ne mit Home Office und Home Schooling?\nMach auf dei­ne Lage auf­merk­sam und schlie­ße dich dem Allein­er­zie­hen­den-Block auf der Demo am Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag (8. März) an.  \nWir sind von 14:00 bis 16:30 am Karls­platz\, bei einer Stand­kund­ge­bung gemein­sam mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Da ist genug Zeit und Raum\, um dich von uns bera­ten oder infor­mie­ren zu las­sen\, Kuchen und Jau­se zu essen und dich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den aus­zu­tau­schen. Nimm auch dei­ne Kin­der mit! Für sie gibt es Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te\, wie Kin­der­schmin­ken\, malen\, etc. \nAb 16:30 gehen wir gemein­sam zu Wien Mit­te\, wo der Demo­zug um 17:00 star­tet. Hier bil­den wir zusam­men einen sicht­ba­ren Allein­er­zie­hen­den-Block\, um auf uns und unse­re Situa­ti­on auf­merk­sam zu machen. Für Kin­der gibt es eine zwi­schen­zeit­li­che Mit­fahr­ge­le­gen­heit im Las­ten­rad / Leiterwagerl.
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SUMMARY:Kundgebung: 8. März 2022 – Claim The Space
DESCRIPTION:Feuer und Flamme dem Patriarchat – Einladung zu Vernetzung & feministischer Kundgebung am 8. März am ehemaligen Karlsplatz\nAm inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag ruft Cla­im the Space zur kol­lek­ti­ven Raum­nah­me am ehe­ma­li­gen Karls­platz auf! Wir wer­den den Tag nut­zen\, um uns aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Wir wol­len Femi(ni)zide und patri­ar­cha­le Gewalt\, das Recht auf lega­len Schwan­ger­schafts­ab­bruch\, femi­nis­ti­sche Streik­for­men und alles ande­re\, was uns bewegt\, dis­ku­tie­ren und mit krea­ti­ven Aktio­nen und Pro­gramm­punk­ten den ehe­ma­li­gen Karls­platz bespie­len. Wir laden auch alle ein\, die­sen Tag mit­zu­ge­stal­ten! Wir sehen unse­re Stär­ke in kol­lek­ti­ver femi­nis­ti­scher Pra­xis\, die uns raus aus der Ver­ein­ze­lung führt und unter­schied­li­che Kämp­fe ver­bin­det\, um das ver­meint­lich Pri­va­te im öffent­li­chen Raum sicht­bar zu machen. \nSeit Juni 2020 orga­ni­siert Cla­im the Space nach jedem Femi(ni)zid Kund­ge­bun­gen am ehe­ma­li­gen Karls­platz\, um kei­nen Femi(ni)zid mehr unbe­ant­wor­tet zu las­sen\, gemein­sam zu trau­ern und unse­re Wut auf die Stra­ße zu brin­gen – bis wir kei­ne* ein­zi­ge weni­ger sind! Cla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen Grup­pen\, Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen\, die ver­schie­de­ne The­men\, Ansät­ze und Sicht­wei­sen ein­brin­gen. So möch­ten wir unte­schied­li­che Gewalt­for­men und Unter­drü­ckungs­struk­tu­ren sicht­bar machen und politisieren. \nWir wol­len für­ein­an­der da sein und uns gegen­sei­tig im Kampf gegen patri­ar­cha­le Gewalt auf allen Ebe­nen stärken.\nCla­im the Space ist ein Auf­ruf an alle Frau­en\, Les­ben\, Inter\, Nicht­bi­nä­re\, Trans\, und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*)\, sich kol­lek­tiv Raum zu neh­men und laut zu sein – wir wol­len und for­dern ein Ende der gesam­ten geschlechts­spe­zi­fi­schen Gewalt\, im öffent­li­chen wie im ver­meint­lich pri­va­ten Raum sowie ein Ende aller Ver­hält­nis­se\, die die­se Gewalt her­vor­brin­gen! Wir for­dern: Kei­ne Ein­zi­ge* weni­ger! Ni una menos! Am 8. März und jeden Tag! \nPro­gramm:\nab 14:00 Zusam­men­kom­men\, Info­stän­de\, Aus­tausch\, Kin­der­be­treu­ung\, Ban­ner malen\, Tücher bedru­cken\, uvm.\n14:30 Panel­dis­kus­si­on: Abor­ti­on should be in our hands and in our hands only! (Englisch/Deutsch)\nab 15:30 Offe­nes Mikrophon\nmit Per­for­man­ces\, Lie­dern\, Reden und Berich­ten von femi­nis­ti­scher Praxis\n16:30 „Can­ción sin miedo/Lied ohne Angst“\, Pro­be Las Tesis Per­for­mance und gemein­sa­mer Demo­zug zur TBTS Demo als Blo­co Descolonial\nab 17:00 gemein­sa­mes Aus­klin­gen las­sen am ehem. Karlsplatz \nWir freu­en uns auf einen kol­lek­ti­ven und kämp­fe­ri­schen 8. März mit euch – Aler­ta Femi­nis­ta! Open for all gender! \nWenn ihr/du Ideen habt\, die ihr ger­ne am 8. März am ehe­ma­li­gen Karls­platz umset­zen möch­tet\, mel­det euch ger­ne oder kommt ein­fach vorbei! \nCla­im the Space ist ein Bünd­nis aus ver­schie­de­nen femi­nis­ti­schen Kol­lek­ti­ven und Ein­zel­per­so­nen. Unter anderem: \nNi Una Menos Austria\nAG Femi­nis­ti­scher Streik\nKol­lek­tiv Lauter\nKol­lek­tiv Anti­ko­lo­nia­le Interventionen\nEuro­päi­sche Frauensolidarität\nYeni Kadin\nSKB Avusturya\nHispanofeministas\nChi­le desper­tó Viena\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\nWomen Defend Roja­va Wien\nCio­cia Wienia\nVer­ein Simone\nDie Sirenen\nAler­ta Femi­nis­ta Austria \n#jedenTag8M #aler­ta­fe­mi­nis­ta #niune­me­nos\n#auf­zum­fe­mi­nis­ti­schen­streik
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Am 8. März um 15 Uhr\, könnt ihr die streit­ba­re Leh­re­rin und Pio­nie­rin der Frau­en­rech­te\, Augus­te Fickert (1855−1910) auf einem thea­tra­len Spa­zier­gang durch das Cot­ta­ge­vier­tel begleiten. \nFickert leb­te mit ihrer Lebens­ge­fähr­tin Ida Bau­mann zusam­men und setz­te sich öffent­lich für die gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft ein. Ihre For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Arbeit\, ihr Kampf gegen Kin­der­ar­beit\, ihr Aus­tritt aus der Kir­che\, u.ä. „Ver­feh­lun­gen“ tru­gen ihr meh­re­re Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein. \nSie poli­ti­siert sich\, als man ihr das Wahl­recht\, das sie steu­er­zah­len­de Leh­re­rin aus­üben durf­te\, wie­der ent­zieht. Vik­tor Adler\, der Füh­rer der Sozi­al­de­mo­kra­ten\, hielt das all­ge­mei­ne Frau­en­wahl­recht für „uto­pisch“ und kon­zen­trier­te sich dar­auf\, das all­ge­mei­ne Wahl­recht für Män­ner zu erstreiten.\nDer thea­tra­le Spa­zier­gang mit Augus­te Fickert\, ali­as Stadt­füh­re­rin Susan­na Ober­for­cher\, endet bei dem Fickert-Denk­mal. Die­ses ihr gewid­me­te Denk­mal ist allein schon des­we­gen bemer­kens­wert\, weil es eines von fünf Denk­mä­lern ist\, die Frau­en gewid­met sind\, von den ca. 200 Denk­mä­lern\, die es ins­ge­samt in Wien gibt. \nTreff­punkt: 8. März 2022\, 15 Uhr\, Werk­mann­gas­se 2\, 1190 Wien \nBuchung und Info unter www.geschichtespaziert.at
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SUMMARY:Wiki-Walk: Wege der Frauen an der Ringstraße
DESCRIPTION:Wien Geschich­te Wiki-Walk zum Frau­en­tag 2022 \nOrt und Zeit:\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 15.00 Uhr\nTreff­punkt: Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se / Anmel­dung erforderlich \nZur Ver­an­stal­tung:\nDie Spu­ren von bekann­ten und (heu­te) weni­ger bekann­ten Frau­en haben sich – viel spär­li­cher als jene der Män­ner\, aber doch – im Gedächt­nis der Stadt ein­ge­schrie­ben. Die Wien­bi­blio­thek im Rat­haus bewahrt nicht nur Nach­läs­se und ande­re viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en dazu\, son­dern setzt sich auch mit der his­to­risch gewach­se­nen Schief­la­ge aus­ein­an­der und bemüht sich um ver­stärk­te Sicht­bar­ma­chung von Frau­en im Wien Geschich­te Wiki. \nAnläss­lich des Frau­en­tags soll es in die­sem ers­ten Wien Geschich­te Wiki-Walk dar­um gehen\, die Frau­en aus dem Wien Geschich­te Wiki und den Bestän­den der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus ent­lang der Ring­stra­ße zu ver­or­ten und ihre (Lebens)Wege nach­zu­voll­zie­hen – ent­lang von Denk­mä­lern\, ehe­ma­li­gen Wohn­or­ten\, mit Blick auf Stra­ßen­be­nen­nun­gen\, oder aber auf auf­fal­len­de Leerstellen. \nAuf dem Spa­zier­gang vom Rat­haus zur Oper begeg­nen wir so unter­schied­li­chen Frau­en wie Anna Boschek\, Johan­na Dohnal\, Emmy Freund­lich\, Marie Geis­tin­ger\, Mari­an­ne Hai­nisch\, Gise­la Laf­erl\, Lina Loos\, Han­si Nie­se\, Adel­heid Popp\, The­re­se Schle­sin­ger\, Katha­ri­na Schratt oder Lot­te Tobisch. \nIm Wien Geschich­te Wiki-Walk tou­ren wir mit dem Wien Geschich­te Wiki durch Wien und legen his­to­ri­sches Quel­len­ma­te­ri­al als Folie über das aktu­el­le Stadtbild. \nPro­gramm:\nWien Geschich­te Wiki-Walk\nIsa­bel­la Wasner-Peter \nAnmel­dung:\nAnmel­dung per E‑Mail an oeffentlichkeitsarbeit@wienbibliothek.at unter Anga­be der Per­so­nen­an­zahl. Bit­te beach­ten Sie\, dass Ihre Anmel­dung nur gül­tig ist\, wenn Sie eine Bestä­ti­gungs­mail erhalten. \nCovid-Schutz­maß­nah­men:\nBit­te beach­ten Sie\, dass eine Teil­nah­me nur mit 2‑G-Nach­weis mög­lich ist. Der Nach­weis wird vor Ort kontrolliert. \nAll­ge­mei­ne Informationen:\nMit der Teil­nah­me an die­ser Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, Video- und Audio­auf­zeich­nun­gen\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tun­gen ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Aktion: Feministische Literatur zu verschenken
DESCRIPTION:Wir redu­zie­ren unse­re Biblio­thek und freu­en uns auf Besucher*innen\, die Inter­es­se für femi­nis­ti­sche Liter­tur haben. Kom­men Sie schmö­kern! Viel­leicht ist für Sie sogar das ver­schol­le­ne Lieb­lings­buch dabei. \nWann: am Frau­en­tag\, den 8. März 2022\, 15 bis 19 Uhr \nWo: Insti­tut Ina Biechl\, Hüt­tel­dor­fer Stra­ße 81b/Stiege 2/Top 3\, 1150 Wien
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SUMMARY:Führung: Patente Frauen
DESCRIPTION:Wis­sen­schaft und For­schung waren immer schon auch Frau­en­sa­che. In die­ser Füh­rung ste­hen eben jene Frau­en im Ram­pen­licht\, auf die\, trotz her­aus­ra­gen­der Leis­tun­gen\, in der Geschichts­schrei­bung ger­ne ver­ges­sen wurde. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nMarie Curie\, Ada Love­lace\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky – sie und vie­le ande­re Frau­en haben bahn­bre­chen­de Pio­nier­ar­beit geleis­tet und durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen und ihre Krea­ti­vi­tät viel zur Tech­nik­ge­schich­te bei­getra­gen. Lan­ge blie­ben die Leis­tun­gen von Frau­en unsicht­bar\, oft stan­den sie im Schat­ten ihrer berühm­ten Brü­der\, Väter oder Ehemänner.\nWir stel­len Leben und Schaf­fen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Tech­ni­ke­rin­nen in den Fokus. \nDank der Part­ner­schaft der Wie­ner Net­ze mit dem Tech­ni­schen Muse­um Wien kann eine Füh­rung an fol­gen­dem Ter­min kos­ten­frei ange­bo­ten werden. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:Vortrag: Nachgefragt. Geschichte hat viele Perspektiven
DESCRIPTION:Vor­trag und Gespräch mit Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Cat­calls of Leoben\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 16.30 Uhr \nFREIER EINTRITT INS MUSEUM am Inter­na­tio­na­len Frauentag! \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag laden wir zu einem Gespräch in unse­rer Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ ein: Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Initia­to­rin von Cat­calls of Leo­ben\, ist zu Gast in unse­rer #nach­ge­fragt-Rei­he. \nAus­gangs­punkt ist ein Kübel mit Krei­den\, das wich­tigs­te Werk­zeug von Cat­calls of Leo­ben. Ste­pha­nie Gabe­r­le erzählt dabei über die The­men Cat­cal­ling\, sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum und ihre akti­vis­ti­sche Arbeit. \nSte­pha­nie Gabe­r­le ist selb­stän­di­ge Tex­te­rin und Lek­to­rin. Sie grün­de­te 2020 Cat­calls of Leo­ben\, ist akti­ves Mit­glied bei Cat­calls of Graz und betreibt gemein­sam mit Sarah Kam­pitsch den Pod­cast „bit­ter nötig“ über Cat­cal­ling\, Rol­len­kli­schees und Frau*sein in Österreich. \nCat­calls of Leo­ben: www.instagram.com/catcallsofleoben\nPod­cast “bit­ter nötig”: www.bitternoetig.com \nAnmel­dung über die­sen Link. \nDau­er: ca. eine Stunde\nFüh­rungs­ti­ckets: € 4 / erm. € 3 – frei­er Ein­tritt ins Museum!\nSie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nBit­te beach­ten Sie die aktu­el­len Sicher­heits­hin­wei­se für Ihren Auf­ent­halt im Museum. \n 
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SUMMARY:International Women's Day @ IBM Client Innovation Center Austria
DESCRIPTION:Der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag am 8. März 2022 im CIC – Ein Streif­zug durch die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich: Vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen sowie zur Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen \nAnläss­lich des dies­jäh­ri­gen inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges am 8. März wer­den Cari­na Prant­ner und Ire­na Mos­to­wicz vom Diver­si­ty & Inclu­si­on Team des IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ters einen Vor­trag über die Geschich­te der Frau­en­rech­te in Öster­reich vom Wahl­recht bis hin zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen bezie­hungs­wei­se über die Situa­ti­on der Frau­en­rech­te in Polen abhalten. \nCari­na arbei­tet im CIC als Medi­zin­lin­gu­is­tin und Tes­te­r­in. Sie ist aus­ge­bil­de­te Psy­cho­lo­gin und stu­diert im Mas­ter­stu­di­um Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien mit den Schwer­punk­ten Zeit­ge­schich­te\, Frau­en­ge­schich­te und Medizingeschichte.\nIre­na ist Medi­zin­lin­gu­is­tin und PMO. Sie hat in Sozi­al- und Kul­tur­anthro­po­lo­gie pro­mo­viert und ist außer­dem Sprach- und Politikwissenschaftlerin. \nVer­an­stal­tungs­ort: Online – Link: https://ibm.webex.com/ibm/j.php?MTID=m18c0eda973e4ec819ec502332d23f7c0\nVer­an­stal­ter: IBM Cli­ent Inno­va­ti­on Cen­ter Aus­tria GmbH
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SUMMARY:Filmvorführung: Die Dohnal
DESCRIPTION:FRAUENMINISTERIN\nFEMINISTIN\nVISIONÄRIN \nAT 2019\, 104 Min.\nRegie: Sabi­ne Derflinger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten der Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, vergessen… \nJohan­na Dohnal war die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. DIE DOHNAL setzt der Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Generationen.\nWir fin­den uns in ihr wie­der\, in ihren Kämp­fen\, ihren Sie­gen\, ihrem Scheitern.\nEin Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nTickets hier.
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