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SUMMARY:FrauenFilmTage 2019
DESCRIPTION:Die­ses Jahr fin­den die Frau­en­Film­Ta­ge von 28. Febru­ar bis 7. März im Stadt­ki­no im Künst­ler­haus (Eröff­nung im Film­ca­si­no) statt. \nDas kom­plet­te Pro­gramm und wei­te­re Infos gibt es ab Ende Jän­ner auf der Web­site der Frau­en­Film­Ta­ge unter www.frauenfilmtage.at und auf Face­book.
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SUMMARY:Rrriot Festival 2019
DESCRIPTION:Rrriot Festival 2019 / 1.3.2019 – 8.3.2019\nDas RRRIOT ist ein kol­la­bo­ra­ti­ves\, femi­nis­ti­sches Pro­gramm­fes­ti­val\, das von 1.–8.März zum zwei­ten Mal in ganz Wien statt­fin­den wird. Zusam­men mit 50 Programmpartner_innen ver­wirk­li­chen wir 70 unter­schied­li­che Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen – von Lesun­gen über Stadt­spa­zier­gän­ge\, von Talks über Scree­nings bis zu Work­shops und Par­tys. Unter dem Mot­to Com­mu­ni­ty und mit einem Fokus in der Bri­git­ten­au ste­hen die Sicht­bar­keit von Frau­en* im Kul­tur­be­reich\, Empower­ment\, Gerech­tig­keits- und Gesell­schafts­fra­gen im Mittelpunkt. \nAlle ein­zel­nen Ter­mi­ne fin­det ihr auf:\nhttp://www.riotfestival.at/programm und facebook.com/rrriotfestival/events/
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SUMMARY:Autorinnengespräch mit Milena Michiko Flašar
DESCRIPTION:Autorinnengespräch mit Milena Michiko Flašar  zu „Herr Kato spielt Familie“\nLesung und Dis­kus­si­on zu Frau Kato und ihren Per­spek­ti­ven in der Erzählung \nDas Autorin­nen­ge­spräch ist dem jüngs­ten Buch von Mile­na Michi­ko Flašar gewid­met. Ver­bun­den mit einer Lesung wer­den die Per­spek­ti­ven der Figur Frau Kato beleuch­tet. Herr Kato\, Pen­sio­nist und die titel­ge­ben­de Figur des Buches\, hat plötz­lich weit mehr (Frei)Zeit als in sei­nem akti­ven Arbeits­le­ben. Sei­ne Frau lei­det an RHS (= das sog. Reti­red Hus­band Syn­dro­me). Wie sich für sie bei­de der Über­gang in den Ruhe­stand gestal­tet\, wird im Autorin­nen­ge­spräch ins Zen­trum gerückt. Gesprä­che zum Salz in der Sup­pe der bei­den zei­gen auf berüh­ren­de Wei­se das All­tags­le­ben von Paa­ren im (frü­hen) Pen­si­ons­al­ter\, sowie ihr Wer­den und Fami­li­en­le­ben im Rückblick. \nZur Autorin: Mile­na Michi­ko Flašar hat in Wien und Ber­lin Ger­ma­nis­tik und Roma­nis­tik stu­diert. Sie lebt mit ihrer Fami­lie in Wien. Ihr Roman „Ich nann­te ihn Kra­wat­te“ wur­de über 100.000 Mal ver­kauft. „Herr Kato spielt Fami­lie“\, ihr jüngs­tes Buch\, ist 2018 erschienen.\nMode­ra­ti­on: Ger­lin­de Mauerer \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\, Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen
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SUMMARY:Vortrag: Letzte Rettung Frauenhaus
DESCRIPTION:Seit Ende 2018 wur­de in den Medi­en über sehr viel extre­me Gewalt gegen Frau­en und Frau­en­mor­de berich­tet. Noch immer scheint die­se stei­gen­de Ten­denz nicht zu enden.\nJede 5. Frau in Öster­reich ist von Gewalt in der Bezie­hung betrof­fen. Frau­en­mor­de sind der Gip­fel der Gewalt. Dabei ist der gefähr­lichs­te Ort für Frau­en die eige­ne Woh­nung. Wenn das eige­ne Zuhau­se nicht mehr sicher ist\, wer­den Frau­en­häu­ser Zufluchts­or­te für Frau­en\, die dort der Gewalt ent­kom­men können. \nWomit sind Frau­en­häu­ser in der all­täg­li­chen Arbeit kon­fron­tiert? Wie wer­den Frau­en dort unter­stützt? Und wie sind die Stei­ne\, die die schwarz-blaue Regie­rung den Frau­en­häu­sern durch Kür­zun­gen in den Weg legt\, schon zu spüren?\nÜber die­se und wei­te­re Fra­gen spricht Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der auto­no­men öster­rei­chi­schen Frauenhäuser. \nVor­trag und Dis­kus­si­on mit Maria Rösslhumer\nMo.\, 04.03.\, 18:30 Uhr\, trans­form euro­pe\, Guss­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien \nKon­takt: Julia Prassl\, julia.prassl@jungelinke.at\, 0699 18008426
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SUMMARY:Probe für OBRA am Frauentag
DESCRIPTION:Die All-Abili­ty-Ver­si­on von „Break the Chain“ für OBR-Vien­na 2019 am 14.2.ist begeis­tert auf­ge­nom­men worden.\nPro­be für Inter­ven­ti­on am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8.3.2019. \nAlle* sind herz­lichst ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen! Mit oder ohne Vor­kennt­nis­se / mit oder ohne Behinderung!\nAlle Tanz­work­shops sind kostenlos. \nMit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­tung OBR-Vienna
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SUMMARY:Lesung: Wilde Mädchen\, Resche Frauen
DESCRIPTION:Wilde Mädchen\, resche Frauen\nLesung von Doris Nußbaumer\nMo\, 4. März 2019 – 19:30 c. t.\, Café Ama­de­us\, 1150 Wien\, März­stra­ße 4 \nEs geht um sub­ti­le und offen­sicht­li­che Tabu­brü­che. Es geht um ver­steck­te\, gesell­schaft­lich akzep­tier­te und offen­sicht­lich wei­ter­ge­tra­ge­ne Sug­ges­ti­on von Gen­der­un­ter­schie­den\, Herr­schaft und Gewalt\, mit denen Mäd­chen\, Frau­en und Les­ben kon­fron­tiert sind. \n„Du bist zu klein\, zu schwach und zu sanft­mü­tig\, um XY zu tun.“\n„Du als Frau musst\, brauchst nicht\, kanns/sollst/darfst nicht\, musst schon\, du kannst ja nicht – ja bist nar­risch\, wennst so tust\, kriegst ja kei­nen Mann nicht!“ \nMehr im Face­book-Event.
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SUMMARY:Screening: Frauen* hinter die Kamera!
DESCRIPTION:Screening: Frauen* hinter die Kamera! Ein Home-Movie-Medley\nEine Rei­se im eige­nen Zim­mer oder um die Welt – Fil­me von Frau­en*\, die nicht fürs Kino pro­du­ziert wur­den\, geben Ein­blick in das Leben der Filmemacherinnen*.\nArchi­va­rin Ste­fa­nie Zingl führt durch ein Filmamateurinnen*-Programm aus der Samm­lung des Öster­rei­chi­schen Filmmuseums. \n5.3.\, 18:00\, Kino der WIFAR – Wie­ner Film­ar­chiv der Arbeiterbewegung\nWal­len­stein­stra­ße 68\, 1200 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los\, Anmel­dung unter anmeldung@riotfestival.at\, Betreff: Wifar. Begrenz­tes Kontingent!
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SUMMARY:Comedy-Workshop mit PCCC*
DESCRIPTION:Comedy-Workshop mit den Macher_innen von PCCC*\nEtwas Humor in sei­ne Prä­sen­ta­tio­nen\, Vor­trä­ge und Talks zu packen ist ganz prak­tisch. Denn lachen­de Men­schen sind offen. Im Abend-Work­shop wol­len wir üben\, Wit­ze zu schrei­ben. Aber wir wol­len uns auch über ihren poli­ti­schen Wert unter­hal­ten. Wir klä­ren\, wie Wit­ze oder lus­ti­ge Sto­ries grund­le­gend funk­tio­nie­ren (Feed­li­ne\, Pun­ch­li­ne – Erwar­tungs­hal­tung\, Überraschung). \nWork­shop­lei­tung: Denice Bour­bon und Josef Jöchl \n5.3\, 18.00\, WUK\, Muse­ums­räu­me\, Wäh­rin­ger Stra­ße 59\, 1090 Wien \nDie Teil­nah­me ist kos­ten­los\, Anmel­dung unter performingarts@wuk.at\, Betreff: RRRIOT PCCC \n 
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SUMMARY:Frauen*Volksbegehren - Was bleibt?
DESCRIPTION:Am 5. März lädt die Grün­al­ter­na­ti­ve Jugend Land­stra­ße zur Podi­ums­dis­kus­si­on „Frauen*volksbegehren 2.0 – Was bleibt?“ ein. \nDabei wird ana­ly­siert\, was sich seit dem ers­ten Frauen*volksbegehren 1997 ver­än­dert hat\, wel­che Ver­än­de­run­gen noch not­wen­dig sind\, um die For­de­run­gen des F*VB 2018 umzu­set­zen und vor wel­chen Hür­den femi­nis­ti­sche Poli­tik heu­te steht. Außer­dem wird dar­über dis­ku­tiert\, wie die rechts-auto­ri­tä­re Regie­rung und rech­te Orga­ni­sa­tio­nen femi­nis­ti­sche Dis­kur­se beein­flus­sen und was wir dem ent­ge­gen­set­zen können. \nZu Gast sind u.a. Schifteh Hash­e­mi-Ger­dehi vom F*VB und Ewa Dzied­zic von den Grünen. \n(Für Ver­an­stal­tun­gen der GAJ gilt eine Alters­gren­ze von 30 Jahren.)
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SUMMARY:Filmabend: "Der lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Vin­zi­Rast Mit­ten­drin\, Wäh­rin­ger Stra­ße 19\, 1090 Wien – Kellergeschoss
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SUMMARY:Filmabend: "Der lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird auch die­ses The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nWar­um ist das noch immer so und was hat die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs mit der öster­rei­chi­schen Poli­tik-Geschich­te zu tun? Der Film “Der lan­ge Arm der Kai­se­rin” von Susan­ne Rieg­ler zeigt die Geschich­te des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs in Öster­reich auf und lässt dafür Prot­ago­nis­tIn­nen und Zeit­zeu­gIn­nen zu Wort kommen. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nDi.\, 05.03.\, 19:00 Uhr\, Werkl im Goe­the­hof\, Schütt­aus­stra­ße 1\, 1220 Wien
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SUMMARY:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II
DESCRIPTION:Mit Vollgas zurück? Frauenpolitik unter Schwarz-Blau II\nGut ein Jahr Schwarz-Blau II\, was hat die Regie­rung in punc­to Frau­en­po­li­tik gemacht? Die Finan­zie­rung von Frau­en­ver­ei­nen\, Gewalt­schutz\, Gen­der-Pay-Gap\, Kin­der­gär­ten\, Sexis­mus im Netz sind The­ma – war­um schrei­en Feminist*innen per­ma­nent auf? \nWir\, Jele­na Guča­nin und Mar­ti­na Mad­ner vom Frau­en­netz­werk Medi­en\, dis­ku­tie­ren mit der Öko­no­min Fran­zis­ka D. Bacher vom Bei­gewum\, die die Dis­kus­si­on mit uns gemein­sam ver­an­stal­ten\, Chris­ti­an Ber­ger vom Frauen*volksbegehren und Bri­git­te Theißl vom femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge dar­über\, wie die ÖVP-FPÖ-Regie­rung patri­ar­cha­le Struk­tu­ren beein­flusst\, was sie von Schwarz-Blau I unter­schei­det und was Frau­en­po­li­tik bewir­ken könn­te und sollte.
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SUMMARY:Feministische Arbeitskultur und Architektur?
DESCRIPTION:Panel Discussion: Feministische Arbeitskultur und Architektur?\nTrotz einer hohen Rate an Uni- und FH-Absol­ven­tin­nen bleibt Archi­tek­tur nach wie vor eine Män­ner­do­mä­ne. Wie kommt es zu dem nied­ri­gen Anteil an Archi­tek­tin­nen in Österreich? \nPodi­ums­gäs­te:\nBar­ba­ra Imhof\, Archi­tek­tin und Welt­raum­ar­chi­tek­tin\, Mit­be­grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin LIQUIFER Sys­tems Group\, Wien\nElke Delu­gan-Meissl\, Archi­tek­tur­bü­ro Delu­gan-Meissl Asso­cia­ted Archi­tects\, Wien (tbc)\nElsa Pro­chaz­ka\, Archi­tek­tur­bü­ro elsa pro­chaz­ka\, Wien \nMit Anmel­dung ist die Ver­an­stal­tung kos­ten­los. Bit­te um Anmel­dung unter www.mak.at/rrriot2019
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SUMMARY:5. Frauentagslesung: Frauen und ihre Körper
DESCRIPTION:Frauen und ihre Körper\n5. Femi­nis­ti­sche Lesung zum Frau­en­tag. Mit Ger­traud Klemm\, Petra Unger\, Nunu Kal­ler und Hel­ga Pregesbauer.\nAnschlie­ßend Publikumsgespräch. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren­ver­samm­lung im Rah­men des Rrri­ot Festivals. \nEin­tritt frei. \nMacht macht Ohn­macht oder macht Ohn­macht Macht? \nWur­de My Body My Rights zu My Body Sha­ping Problem? \nBach­mann­preis­trä­ge­rin Ger­traud Klemm liest aktu­el­le Roman­aus­zü­ge\, wel­che die Poli­ti­sie­rung des weib­li­chen Kör­pers the­ma­ti­sie­ren. Nunu Kal­ler liest aus “Fuck Beau­ty” und die Grün­de­rin der Frau­en­spa­zier­gän­ge Petra Unger setzt sich mit Frau­en­kör­pern in der Kunst\, der Kunst­pro­duk­ti­on und deren Bewer­tung aus­ein­an­der. The­ma­ti­siert wer­den Frau­en­ma­ga­zi­ne\, Body Sha­ping Zwän­ge\, die Fol­gen der Stadt- und Kul­tur­po­li­tik auf den weib­li­chen Kör­per und Gegen­stra­te­gien aller Art. \nWer ent­schei­det über Frau­en­kör­per\, über Bauch\, Vagi­na\, Sexua­li­tät und über die Wör­ter die unse­re Kör­per beschrei­ben\, wer über Gebär­fä­hig­keit\, Gewicht\, Fal­ten­an­zahl? Wir wer­fen uns auf die Fra­ge\, wer über­haupt regle­men­tiert\, was wir davon zei­gen und neu­er­dings sogar lie­ben dür­fen und müs­sen. Und: Hat der Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept gegen all die­se nagel­neu­en und uralten Pro­ble­me? Wir spre­chen im Anschluss mit dem Publi­kum über das Thema.
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SUMMARY:Who cares?! Pflege aus feministischer Perspektive
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags ver­an­stal­ten der ZVPÖ\, „Wien anders“ und der Bund Demo­kra­ti­scher Frau­en (BDFÖ) eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Pfle­ge aus femi­nis­ti­scher Perspektive. \nMitt­woch\, 6. März\, 19 Uhr\ntransform!-Büro\, 1040\, Guss­haus­stra­ße 14\, Ecke Argentinierstaße \nWHO CARES?! \nBegrü­ßung: Fritz Fink\, ZVPÖ und WA-Bezirksrat \nAm Podi­um:\nBir­git Mein­hard-Schie­bel\, Inter­es­sen­ge­mein­schaft pfle­gen­de Angehörige:\n„damit habe ich nicht gerechnet“\nAnna Leder\, Phy­sio­the­ra­peu­tin\, CARE Revo­lu­ti­on Wien\nSan­dra Stern\, Trai­ne­rin und Gewerk­schafts­ak­ti­vis­tin\, Erfah­rung mit Orga­ni­zing-Kam­pa­gnen ua im Gesundheitsbereich\nManue­la Juric (Bgld)\, Juris­tin im Sozialbereich:\n„24-Stun­den-Betreue­rin­nen – Ein Realitätscheck“ \nMode­ra­ti­on der anschlie­ßen­den Publi­kums­dis­kus­si­on: Ulli Fuchs\, Klub der poli­tisch inter­es­sier­ten Frau\, BDFÖ. \nVeganes/vegetarisches Buf­fet.\nBücher­tisch des Anti­qua­ri­ats Stuwerviertel. \nFace­book-Event \nDavor: \nPfle­ge­po­li­ti­sche Enquete „Offe­ne Wun­de: Pflege“ \nTitel: Offe­ne Wun­de: Pflege\nOrt: Trans­form Aus­tria\, Guß­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien\nZeit: Mi.\, 6.3.2019 15:00 – 18:00 \nVor­tra­gen­de: \nMag.a Eva Potz­mann (Pfle­ge­wis­sen­schaft­le­rin): Pfle­ge und Betreu­ung in Österreich\nBär­bel Dan­ne­berg (Jour­na­lis­tin & Autorin): Pfle­ge für Angehörige\nUniv.Prof.DI.Dr. Peter Fleiß­ner (Öko­nom): Sozio­öko­no­mi­sche Ein­schät­zung von Pfle­ge und Betreu­ung in Österreich \nMode­ra­ti­on: Mag.a Hil­de Gram­mel (Anglis­tin und His­to­ri­ke­rin\, Initia­to­rin der Platt­form 20000frauen in Wien) \nFace­book-Event
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SUMMARY:Gratisfilmabend: The Notorious RBG
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­tags am 8.3.2019 laden die Neu­bau­er Grü­nen zum Film­abend im Admi­ral­ki­no ein:\n„RBG – Ein Leben für die Gerech­tig­keit“ (OmU)\nBeginn: 19.00 Uhr\, Ort: Admi­ral­ki­no\, Burg­gas­se 119\nFrei­er Ein­tritt\, Kar­ten­re­ser­vie­rung unter: reservierung@admiralkino.at \nIm Anschluss: Dis­kus­si­on mit Univ.-Prof.in Eli­sa­beth Holzleithner\nMode­ra­ti­on: Assoz.-Prof.in Anna Bab­ka (Bezirks­rä­tin Neu­bau­er Grüne)\nDanach: Brot und Wein \n*Die Kar­ten­aus­ga­be (Zähl­kar­ten) erfolgt über die Kino­kas­sa am Tag der Ver­an­stal­tung ab 16:30 Uhr bis 15 Minu­ten vor der Vor­stel­lung\, danach gehen nicht abge­hol­te Kar­ten an die Warteliste. \nDie Rechts­phi­lo­so­phin Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner gilt als eine der Vor­den­ke­rin­nen der Legal Gen­der Stu­dies. Legal Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Rechts­wis­sen­schaft wid­men sich men­schen­recht­li­chen Grund­la­gen gesell­schaft­li­cher Viel­falt sowie unter­schied­li­chen Dimen­sio­nen von Gleich­heit mit dem Ziel der Gleich­stel­lung der Geschlech­ter und ande­rer dis­kri­mi­nie­rungs­ge­fähr­de­ter Grup­pen. Als wesent­lich erweist sich die Fra­ge\, wie Recht eman­zi­pa­to­risch wir­ken kann. \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on der Grü­nen Wien.
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SUMMARY:Filmabend: "Der Lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nMi.\, 06.03.\, 19:30 Uhr\, Rot­punkt\, Rein­p­rechts­dor­fer­stra­ße 6\, 1050 Wien
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SUMMARY:Workshop: Kritische Männlichkeiten*
DESCRIPTION:Kritische Männlichkeiten*: Workshop von queer_topia\nopen for all genders\n„Den Weg ins Unge­wis­se wagen“ – Work­shop zu kri­ti­schen Männlichkeiten \nIn die­sem Work­shop geht es um mit dem The­ma Männlichkeiten:\nWas ist eigent­lich Männlich*keit? Wie kann ich kri­tisch mit (mei­nen) Männlich*keiten umge­hen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schrän­ken mich (mei­ne) Männlich*keiten ein?\nDie­se und ande­re Fra­gen wer­den im Work­shop mit­hil­fe von Thea­ter­me­tho­den und Metho­den aus der mach­kri­ti­schen Bil­dungs­ar­beit bearbeitet. \ncri­ti­cal mas­cu­li­n­i­ties* – „to dare the way into the unknown“ – work­shop about cri­ti­cal masculinities \nDuring this work­shop we will deal with the topic of masculinities.\nWhat does mas­cu­li­n­i­ties* actual­ly mean? How can I hand­le (my) mas­cu­li­n­i­ties*? How and when do I use/perform them? Whe­re does (my) mas­cu­li­n­i­ties* limit myself?\nThe­se and other ques­ti­ons are pro­ces­sed during the work­shop with theat­re and cri­ti­cal paed­ago­gy methods. \n13:30 Tref­fen\n14:00 Beginn des Work­shops (bis 17:00)\nbike­kit­chen wien\, Gold­schlag­stra­ße 8 \nim Rah­men der Rad Action Days II
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SUMMARY:Frauen in Armut - politisch gewollt?
DESCRIPTION:Frauen in Armut – politisch gewollt?\nDie europäische Sozialunion als Bastion gegen den Sozialabbau\n113 Mil­lio­nen (22\,5%) Men­schen in der EU sind armuts­ge­fähr­det oder von sozia­ler Aus­gren­zung betrof­fen\, beson­ders Frau­en\, Kin­der und Einel­tern-Fami­li­en. Selbst bezahl­ter Arbeit nach­zu­ge­hen schützt nicht vor Armut. Mit 9\,6% ist die EU-wei­te Rate an berufs­tä­ti­gen Armuts­ge­fähr­de­ten so hoch wie noch nie zuvor. Frau­en sind auf­grund nied­ri­ge­rer Gehäl­ter vor allem in Nied­rig­lohn­sek­to­ren und auf­grund fami­liä­rer Ver­pflich­tun­gen wie Pflege/Hausarbeit mit einem weit höhe­ren Maß an Armut kon­fron­tiert. Das Feh­len von Kin­der- oder ande­ren Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen schränkt Frau­en wei­ter ein und för­dert pre­kä­re Teil­zeit­ar­beit. Jun­ge Frau­en in Euro­pa erle­ben schon bei ihrem Ein­stieg ins Berufs­le­ben einen Gen­der Pay Gap von 16%\, der sich im Alter auf einen unglaub­li­chen 37% Gen­der Pen­si­on Gap ausweiten.\nIn Öster­reich ist das neue Sozi­al­hil­fe­ge­setz in der Aus­ar­bei­tungs­pha­se. Es ent­hält mas­si­ve Ver­schlech­te­run­gen vor allem für Frau­en und Familien.\nIst Hartz 4 im Anmarsch? \nDer Dia­log soll Emp­feh­lun­gen und Maß­nah­men for­mu­lie­ren und einen akti­ven Bei­trag gegen Sozi­al­ab­bau leisten. \nImpuls­vor­trä­ge:\nMoni­ka Vana\, Europaabgeordnete\nSybill­le Pirk­lbau­er\, Refe­ren­tin AK Wien Abtei­lung Frau­en – Familie \nPodi­um\nManue­la Wade AG Frau­en & Armut Armuts­kon­fe­renz\, San­dra Super­tramps Tou­ren\, Sybil­le Pirk­lbau­er\, Moni­ka Vana\, Bir­git Hebein\nMode­ra­ti­on: Ewa Dziedzic \nAus­klang und Net­wor­king bei Wein & Fingerfood\nBio-Cate­ring: Gaumenfreundinnen\nUm Anmel­dung bis 6.3. 2019 wird gebe­ten unter: monika.vana@europarl.europa.eu
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SUMMARY:Frauen // Bilder
DESCRIPTION:Die im Film pro­du­zier­ten Bil­der prä­gen die Rol­len- und Wert­vor­stel­lun­gen der Gesell­schaft– damit hat die Film­wirt­schaft eine wich­ti­ge Schlüs­sel­rol­le inne. Außer­dem bezie­hen Film­pro­duk­tio­nen sowohl in der Zusam­men­ar­beit mit dem Fern­se­hen als auch im Kino­be­reich öffent­li­che Gel­der. Es ist also ein legi­ti­mes Inter­es­se der Gesell­schaft\, dar­auf ein­zu­wir­ken wel­che Rol­len­bil­der gezeigt wer­den. Wie kön­nen wir die Film­land­schaft so gestal­ten\, dass die weib­li­che Per­spek­ti­ve mit ins Zen­trum gerückt wird? \nWel­che Rol­len­bil­der wol­len wir re/produzieren? Und was sind Stra­te­gien für die Zukunft von Film und Fern­se­hen um die Chan­cen­gleich­heit für Män­ner und Frau­en zu ermöglichen? \nMode­riert wird die Ver­an­stal­tung vom Vor­sit­zen­den der Fach­ver­tre­tung der Film- und Musik­wirt­schaft Wien\, Alex­an­der Dum­rei­cher-Ivan­ce­a­nu. Es dis­ku­tie­ren unter ande­rem die deut­sche Pro­du­zen­tin Uschi Reich (Pro Quo­te)\, Bir­git Mol­da­schl (ÖFI)\, Clau­dia Wohl­ge­nannt (Grü­ne Wirt­schaft)\, Bar­ba­ra Pich­ler (FC Glo­ria) und Alex­an­der Wra­betz (ORF\, angefragt). \nAnschlie­ßend Net­wor­king bei Buf­fet und Getränken. \nDie Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los\, wegen begrenz­ter Sitz­plät­ze wird um Anmel­dung gebeten.
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SUMMARY:Dokumentarfilm #FemalePleasure
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­tet das UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich gemein­sam mit dem Öster­rei­chi­schen Film­in­sti­tut und FC Glo­ria eine Son­der­vor­füh­rung des Doku­men­tar­fil­mes #Fema­le­P­lea­su­re mit anschlie­ßen­der Sky­pe-Podi­ums­dis­kus­si­on mit Regis­seu­rin Bar­ba­ra Miller. \nDer Film zeigt fünf muti­ge Frau­en (Debo­rah Feld­man\, Ley­la Hus­sein\, Roku­den­a­shi­ko\, Doris Wag­ner und Vithi­ka Yadav) aus fünf ver­schie­de­nen Kul­tu­ren\, die das Tabu des Schwei­gens bre­chen. Sie kämp­fen gegen die Unter­drü­ckung und Fremd­be­stim­mung von Frau­en und ihrer Sexua­li­tät durch kul­tu­rel­le und reli­giö­se Traditionen. \nBegrü­ßung: Desi­rée Schweit­zer\, Prä­si­den­tin UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich / Iris Zap­pe-Hel­ler\, Stv. Direk­to­rin Öster­rei­chi­sches Filminstitut\nMode­ra­ti­on: Fat­ma Uysal \nAnmel­dung bis 3. März 2019 an info@unwomen-nc.at\nKos­ten: Bit­te um eine Spen­de von 15 Euro zuguns­ten der UN Women Pro­jek­te im Flücht­lings­camp Za’atari\, Jordanien.
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SUMMARY:Lesung: Reisen Sie ab\, Mademoiselle!
DESCRIPTION:Reisen Sie ab\, Mademoiselle! von Adrienne Thomas (1897 – 1980)\nErs­tes Wie­ner Lese­thea­ter – Frau­en lesen Frauen. \nIn der Tram­bahn. März 1938.\n„… Man sah nur ver­stör­te Gesich­ter. Die meis­ten Men­schen mach­ten den Ein­druck\, als habe man sie aus dem Schlaf geschreckt.\nDa und dort zeig­te sich ein ers­tes Haken­kreuz am Knopf­loch. Son­der­bar\, wie jeder Mit­fah­ren­de jeden Hin­zu­stei­gen­den anstarr­te; aber der Blick galt nicht sei­nem Gesicht\, er galt nicht ein­mal ihm\, son­dern nur dem Knopf­loch oder dem Man­tel­auf­schlag. Betre­ten sahen die Men­schen ein­an­der vor­bei\, wenn da ein Haken­kreuz befes­tigt war. War es leer\, so blick­ten sie sich auch noch in die Augen. Und das war kein Blick\, den man in gleich­gül­ti­gem Schau­en auf einen Vor­über­ge­hen­den hef­tet. Es war schmerz­li­ches Fest­hal­ten des ande­ren\, war stum­mes Gespräch. Denn so ein paar Augen frag­ten: ‚Du auch nicht?‘ – und das ande­re Paar ant­wor­te­te: ‚Nein. Niemals.‘\nDie Stra­ßen­bahn der Stadt Wien fuhr wei­ter wie immer…“ \nDem Roman zugrun­de lie­gen Erleb­nis­se\, Beob­ach­tun­gen und Erfah­run­gen wäh­rend der Flucht Adri­en­ne Tho­mas‘ vor den Natio­nal­so­zia­lis­ten aus Wien quer durch Euro­pa. Gele­sen wer­den jene Text­stel­len\, in denen die Schrift­stel­le­rin über die Ereig­nis­se in Wien im März 1938 erzählt. \nMit­wir­ken­de: Eva Dité\, Judith Gru­ber-Rizy\, Hei­di Hagl\, Trau­de Koro­sa (Gestal­tung)\, Ange­li­ka Raubek.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Sie meinen es politisch!“
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Sie meinen es politisch!“\n100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich\nAus­stel­lung zu sehen bis 25. August 2019 \n\nDas inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jekt frauenwahlrecht.at the­ma­ti­siert den gesell­schafts­po­li­ti­schen Mei­len­stein des Frau­en­wahl­rechts und wirft ein Licht auf die poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en von 1848 bis heute.
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SUMMARY:Lisz Hirn "Geht's noch!"
DESCRIPTION:Die jun­ge Phi­lo­so­phin Lisz Hirn stellt im Gespräch mit Bar­ba­ra Tóth (Fal­ter. Die Wochen­zei­tung aus Wien.) ihr soeben erschie­ne­nes Buch „Geht’s noch! War­um die kon­ser­va­ti­ve Wen­de für Frau­en gefähr­lich ist“ vor. \nEin­tritt frei! \nZum Buch: https://www.styriabooks.at/gehts-noch
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SUMMARY:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe
DESCRIPTION:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe\nDon­ners­tag\, 7. März 2019\, 19:00 – 21:00 Uhr\, Diplo­ma­ti­sche Aka­de­mie Wien\, Fest­saal\, Favo­ri­ten­stra­ße 15a\, 1040 Wien \nMit­wir­ken­de: \nOrz­a­la Nemat\, Direk­to­rin\, Afgha­ni­stan Rese­arch & Eva­lua­ti­on Unit\, Kabul\, Afghanistan\nSana Safi\, Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin\, BBC News Pash­to TV/BBC World Ser­vice\, London\nMode­ra­ti­on: Ali Ahmad\, VIDC\nEröff­nung: Micha­el Faniz­adeh\, VIDC\nVer­an­stal­tungs­spra­chen: Eng­lisch und Deutsch mit Simultandolmetschung \nAnmel­dung: fanizadeh@vidc.org\nEin­tritt frei. \nBei der Ver­an­stal­tung dis­ku­tie­ren Orz­a­la Nemat und Sana Safi die aktu­el­le Situa­ti­on afgha­ni­scher Frau­en vor dem Hin­ter­grund der Frie­dens­ver­hand­lun­gen. Sie erläu­tern\, wel­che Erfol­ge die afgha­ni­schen Frau­en seit der mili­tä­ri­schen Inter­ven­ti­on 2001 erzielt haben und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sie heu­te ste­hen. Sie gehen den Fra­gen nach\, ob und wie afgha­ni­sche Frau­en einen mög­li­chen Frie­dens­ver­trag auch im Sin­ne der Frau­en und Mäd­chen in Afgha­ni­stan gestal­ten kön­nen\, und war­um Afgha­ni­stan trotz aller Unter­stüt­zung der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft immer noch eines der gefähr­lichs­ten Län­der der Welt ist\, ins­be­son­de­re für Frau­en. Sie wer­den auch Vor­schla­ge unter­brei­ten\, wie die Nach­hal­tig­keit von Frau­en­för­de­rungs­pro­gram­men der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft gestärkt wer­den könnte.
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SUMMARY:Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Alex­an­dra Weiss (Autorin)\, Eri­ka Thur­ner (Autorin)\, Hel­ga Kon­rad (Minis­te­rin a.D.) und Bir­ge Kron­dor­fer (Phi­lo­so­phin)\nMode­ra­ti­on: Han­nes Hof­bau­er (Pro­me­dia Verlag) \nJohan­na Dohnal (1939–2010) wäre heu­er 80 Jah­re alt gewor­den. Aus die­sem Anlass erscheint ein Buch über die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Frau­en­po­li­tik\, das neben einer aus­führ­li­chen Bio­gra­phie zur Per­son ihre Schrif­ten zeit­his­to­risch-poli­tik­wis­sen­schaft­lich kontextualisiert. \nJohan­na Dohnals Visi­on des Femi­nis­mus war untrenn­bar mit einer Kri­tik gegen­über auto­ri­tä­ren\, patri­ar­cha­len Struk­tu­ren ver­bun­den und stell­te eine Ver­bin­dung von Sozi­al- und Geschlech­ter­po­li­tik mit einem demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus dar. Was von ihrem Den­ken und Han­deln in Zei­ten poli­ti­scher Reak­ti­on geblie­ben ist und wie eine eman­zi­pa­to­ri­sche Frau­en­po­li­tik heu­te aus­se­hen muss\, dar­über dis­ku­tie­ren die ange­ge­be­nen TeilnehmerInnen. \nBücher­tisch von Pro­me­dia https://mediashop.at/
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 8. März: Im Meer des Vergessens
DESCRIPTION:Im Fokus des Pro­gramms am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag im Lite­ra­tur­mu­se­um ste­hen öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin­nen der Zwi­schen- und Nach­kriegs­zeit wie Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch. \nFrei­tag\, 8. März 2019\, 10 bis 21 Uhr\nLite­ra­tur­mu­se­um Grill­par­zer­haus\, Johan­nes­gas­se 6\, 1010 Wien\nGanz­tags kos­ten­lo­ser Eintritt. \nDas Pro­gramm fin­det in Koope­ra­ti­on von Lite­ra­tur­mu­se­um und Ari­ad­ne\, dem frau­en- und gen­der­spe­zi­fi­schen Wis­sens­por­tal der Öster­rei­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek statt. \nThe­men­füh­run­gen durch das Lite­ra­tur­mu­se­um zwi­schen 10 Uhr und 17.30 Uhr\nAus Anlass des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges bie­ten die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Ari­ad­ne Spe­zi­al­füh­run­gen durch das Lite­ra­tur­mu­se­um um 10.00\, 11.00\, 13.00\, 14.00\, 15.00\, 16.00\, 17.00 an. \nLesung und Podi­ums­ge­spräch um 19 Uhr\nMode­ra­ti­on: Katha­ri­na Manojlovic\nGespräch mit Petra Gangl­bau­er und Eri­ka Kronabitter\nLesung: Sabi­ne Haupt \nNach einer Lesung aus den Wer­ken von Veza Canet­ti\, Jean­nie Ebner\, Mela Hart­wig\, Else Jeru­sa­lem und Wan­da von Sacher-Masoch  prä­sen­tie­ren die Autorin­nen Petra Gangl­bau­er und Eri­ka Kronabit­ter eige­ne Tex­te. Im gemein­sa­men Gespräch dis­ku­tie­ren sie über femi­nis­ti­sche Tra­di­tio­nen in der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur und die lite­ra­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Kör­per­bil­dern und Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen heu­te wie damals. \nDer Ein­tritt ist frei\, kei­ne Anmel­dung erforderlich.
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LOCATION:Literaturmuseum der ÖNB\, Johannesgasse 6\, Wien\, 1010
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SUMMARY:5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?
DESCRIPTION:5 vor 12 – Gleichstellung in Sicht?\nPodi­ums­dis­kus­si­on zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2019 \nFrei­tag\, 8. März 2019 | 11.55 Uhr\, Fan­ny Hen­sel-Saal\, mdw\, Anton-von-Webern-Platz 1\, 1030 Wien \nAlle Jah­re wie­der stellt sich am Inter­na­tio­na­len Frauen*tag die Fra­ge\, was sich denn seit dem letz­ten 8. März ver­än­dert hat? Gibt es Ver­bes­se­run­gen und wenn ja für wel­che Frau­en*? Hat das The­ma Gleich­stel­lung in Öster­reich an Stel­len­wert ver­lo­ren? Wie sind Künstler_innen davon betroffen? \nPodi­ums­teil­neh­me­rin­nen: Eva Blim­lin­ger (Rek­to­rin der Aka­de­mie für bil­den­de Küns­te Wien)\, Ingrid Mair­hu­ber (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, FORBA)\, Eli­se Mory (Musi­ke­rin\, Mit­or­ga­ni­sa­to­rin des pink noi­se girls rock camp) und Ulri­ke Sych (Rek­to­rin der mdw – Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien) \nMode­ra­ti­on: Bea­te Haus­bich­ler (STAN­DARD-Redak­teu­rin für das Res­sort Wis­sen und Gesell­schaft\, dieStandard) \nEine Ver­an­stal­tung des Vize­rek­to­rats für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung\, Gen­der & Diver­si­ty sowie der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät in Koope­ra­ti­on mit dem Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen der mdw
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LOCATION:mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst\, Anton-von-Webern-Platz 1\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:OBRA am Weltfrauen*tag 2019
DESCRIPTION:Die Kunst­in­stal­la­ti­on als Per­for­man­ce­raum für OBRA in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty mit der inklu­si­ven Ver­si­on vom „Break the Chain“\, wel­ches in einer Work­shop­s­rei­he mit DanceA­bi­li­ty unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki spe­zi­ell für OBR-Vien­na 2019 ent­wi­ckelt wur­de wird als Bei­trag von OBRA zum Weltfrauen*tag noch­mals am Platz der Men­schen­rech­te gezeigt und per­formt werden. \nOBRA am Weltfrauen*tag ist auch in Soli­da­ri­tät mit dem Frau­en­streik Wien.\nMit: OBRA-Aktivist*innen\, DanceA­bi­li­ty und Maren Rahmann\nunter der Lei­tung von Aiko Kazu­ko Kurosaki \nDank an CARLA für die gro­ße Schuh­spen­de und Dan­ke an Anna Rita Cedro­ni für das Prä­pa­rie­ren der Schuhe!
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen in der ArbeiterInnenbewegung
DESCRIPTION:Frauen in der ArbeiterInnenbewegung – Spaziergang am Zentralfriedhof\nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März ver­an­stal­tet der Ver­ein „Rote Spu­ren“ einen Spa­zier­gang am Zen­tral­fried­hof zur Geschich­te von Frau­en in der ArbeiterInnenbewegung: \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine weib­li­che Zukunft. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei­en und Weib­lich­keits­wahn.“ (Johan­na Dohnal) \nUnser Weg in die Geschich­te der Frau­en­be­we­gung beginnt  beim Denk­mal von 1848 bei den schreck­li­chen Ereig­nis­sen im Pra­ter und führt uns zu den Erin­ne­run­gen der Ver­fol­gung und Grau­sam­kei­ten des Nazi­re­gimes bei der Grup­pe 40. Dann bli­cken wir gemein­sam auf die zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven die Popp\, Dohnal\, Joch­mann und ande­re Fau­en gesetzt haben. \nDatum: Frei­tag\, den 8. März 2019 – Beginn: 14:00 Uhr\nTreff­punkt: Wie­ner Zen­tral­fried­hof – Tor 3 beim Eingang.\nAnrei­se: Mit der U3 bis zur End­sta­ti­on Sim­me­ring. Wei­ter mit der Stra­ßen­bahn­li­nie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.\nDau­er: Der Rund­gang wird ca. 2\,5 Stun­den dau­ern und endet am Tor 2\nAnmel­dung per E‑Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at
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