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SUMMARY:3. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen\, New­co­me­rin­nen und Stake­hol­dern von Frauen*Netzwerken. \nDer Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ hat es sich zur Auf­ga­be gemacht\, Frau­en sicht­ba­rer in ihrer Qua­li­fi­ka­ti­on zu machen\, Wis­sens­trans­fer zu för­dern und Nach­wuchs­ar­beit zu unter­stüt­zen. Mit Tagun­gen und Online-Work­shops hat sich der Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ in weni­ger als zwei Jah­ren zu einer der wich­tigs­ten Platt­for­men für fach­spe­zi­fi­schen Aus­tausch und Ver­net­zung entwickelt. \nDie 3. Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke fin­det heu­er unter dem Mot­to „Von­ein­an­der ler­nen\, gemein­sam gestal­ten“ statt. Wir erle­ben einen digi­ta­len Wan­del\, der alle Lebens­be­rei­che betrifft – so auch die Arbeit in den Frauen*Netzwerken. In der heu­ri­gen Fach­ta­gung legen wir unse­ren Schwer­punkt dort­hin und wol­len uns aus­tau­schen\, wie wir in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung\, Tech­no­lo­gie und Inno­va­ti­on von­ein­an­der ler­nen und gestal­ten können. \nEs wird 3 fach­spe­zi­fi­sche Work­shops zu den The­men Finan­zen & För­de­run­gen\, Medi­en­ar­beit und Good Prac­ti­ce aus den Frauen*Netzwerken. Zusätz­lich geben. Es wird auch eine Netz­werk-Ses­si­on geben\, wo die Teil­neh­me­rin­nen in 10 Minu­ten Ses­si­ons im Speed-Net­wor­king-For­mat gemat­ched wer­den. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch Yoga und Pila­tes Einheiten. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det am 4. März 2022 online in ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Räu­men – dem Digi­place – statt. Start ist um 08:00 mit Yoga – offi­zi­el­ler Start ist 09:00 und Ende um 16:00 \nDie Teil­nah­me ist für Frau­en* aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken kostenfrei. \nWork­shop-Pro­gramm sie­he hier.\nAnmel­dung via Event­bri­te. \nAls spe­zi­el­les High­light wird es zum Aus­klang der Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke Abend­ver­an­stal­tun­gen vor Ort in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern geben.\nDie Meet­ups unter­lie­gen den bun­des­wei­ten bzw. regio­nal gel­ten­den Corona-Schutzmaßnahmen.\nAnmel­dung und Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Workshop: Care in der Krise – Auf zum feministischen Streik!
DESCRIPTION:Work­shop\, Ver­net­zung\, Auf­takt zum Frauen*kampftag am 8. März \nZeit: So.\, 6. März. 2022 | 15:00\nOrt: Schau­spiel­haus Wien \nDie Pan­de­mie hat die Sor­ge- und Pfle­ge­kri­sen der Gegen­wart vie­ler­orts ver­schärft\, die seit lan­gem pre­kä­ren Arbeits­be­din­gun­gen der soge­nann­ten Systemerhalter:innen in den Fokus gerückt. Ob Krankenpfleger:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Pädagog:innen\, im Han­del Täti­ge oder in der Rei­ni­gung – die meis­ten die­ser Beschäf­tig­ten sind weib­lich. Zudem leis­ten Frau­en* immer noch den größ­ten Teil der unbe­zahl­ten Care-Arbeit. \nDas Schau­spiel­haus Wien und das Kos­mos Thea­ter Wien soli­da­ri­sie­ren sich mit Pfle­ge­be­schäf­tig­ten in deren Ein­satz für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Über­zeugt von der Not­wen­dig­keit einer brei­te­ren femi­nis­ti­schen Ver­net­zung agie­ren die bei­den Thea­ter­häu­ser am 06. März als gemein­sa­me Gastgeber:innen und ver­an­stal­ten als Auf­takt zum Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftag einen Work­shop- und Vernetzungstag. \nZu Gast sind Aktivist:innen der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung\, deren Streik­be­we­gung an der Cha­ri­té und den lan­des­ei­ge­nen Vivan­tes-Kli­ni­ken sowie deren Toch­ter­un­ter­neh­men 2021 für vie­le ande­re Kran­ken­haus­be­schäf­tig­te in Deutsch­land und auch inter­na­tio­nal rich­tungs­wei­send war. Im ver­gan­ge­nen Jahr haben in Öster­reich Krankenpfleger:innen und Elementarpädagog:innen pro­tes­tiert und laut­stark auf die pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­se hingewiesen. \nEnt­lang von Fra­gen zu Streik­de­mo­kra­tie\, Orga­ni­sa­ti­on\, einer soli­da­ri­schen Stadt­ge­sell­schaft und gewerk­schaft­li­chen Stra­te­gien\, wird dabei Kon­takt zu in Wien ansäs­si­gen Initia­ti­ven und The­men geknüpft. In Streik­work­shops kön­nen sich Gäst:innen über ihre jewei­li­gen Streik­an­lie­gen aus­tau­schen und dar­auf vorbereiten. \nDer Regis­seur\, Autor und Per­for­mer Arthur Roma­now­ski hat sich in sei­nem am Schau­spiel­haus Wien ent­wi­ckel­ten Recher­che­pro­jekt „Schmut­zi­ge Deals und gefähr­li­che Träu­me“ mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen inner­halb des Dienst­leis­tungs­sek­tors\, aber auch am Thea­ter beschäf­tigt. Der dar­aus ent­stan­de­ne Film wird im Rah­men des Akti­ons­tags gezeigt. \nDie Ver­an­stal­tung zielt dar­auf ab\, einen offe­nen Raum für inter­sek­tio­na­len Aus­tausch zu schaf­fen\, gemein­sa­me Schnitt­stel­len zu fin­den und den prak­ti­schen Erfah­rungs­schatz von Ber­lin nach Wien zu tra­gen. Inter­es­sier­te sind sehr herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen\, zuzu­hö­ren\, Erfah­run­gen zu teilen! \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Schau­spiel­haus Wien statt.\nAuf­grund begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät ist eine Anmel­dung erfor­der­lich: karten@schauspielhaus.at \nEs gilt die 3G-Regel (Nach­weis ist vor­zu­wei­sen) und FFP2-Mas­ken­pflicht.
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SUMMARY:Online-Workshop: Human Rights reporting
DESCRIPTION:In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in\ncon­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion\, awa­re­ness and deba­te\, in\nigno­ring\, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the\nworld or\, in extre­me situa­tions\, in inci­ting hat­red\, geno­ci­de and crimes\nagainst huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate\nhuman rights issues\, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels\nof detail in report­ing\, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement\nwith human rights issues. \nGOALS: \n* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.\n* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the\ncovera­ge of human rights news. \n* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and\nkey moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated\,\ndeci­ded or even­tual­ly igno­red\, we open up new insights into the\ncom­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today. \nSPEAKER: Sara Cre­ta\, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and\ndocu­men­ta­ry film­ma­ker\, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human\nrights abu­ses. Over the past years\, she docu­men­ted on-the-ground\ncon­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on\, human rights vio­la­ti­on\, crisis\nmanage­ment and cul­tures in transition. \nSara’s recent bodies of work in Libya include „Libya\, No Escape from\nHell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the\nenti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a\njoint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports\, Der Spie­gel\, ARD\, Liberation\nand Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in\nthe inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship\nThat Stop­ped 7\,000 Migrants\, and Smug­g­led 700\,000 Ciga­ret­tes“ for The\nNew York Times\, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed\nto Tri­po­li to help com­bat people-smugglers. \nIn 2019\, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE\, a\nFran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22\nminu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s\nrevolution. \nIn the past\, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a\ndocu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on\nmigra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK\, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at\nthe bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI\, Ita­li­an television. \nWHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm\, on Zoom (LINK is sent to\nyou\, after you have registered). \nREGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all\ngen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>\nwomenonair@o94.at
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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SUMMARY:Workshop: Radical Care through Movement and STILLNESS
DESCRIPTION:Radi­cal Care through Move­ment and STILLNESS\nWork­shop und Gespräch mit Shaba­ri Rao (Eng­lish) \nMitt­woch\, 9. MÄRZ 2022\, 18:00\, FLUC Vienna\nOffen für alle Geschlech­ter\, Alters­grup­pen und Behinderungen/Beeinträchtigungen\nKei­ne Anmel­dung erforderlich \nSelbst­iso­la­ti­on und Qua­ran­tä­ne haben zu Ein­schrän­kun­gen in unse­rem geschäf­ti­gen und lau­ten All­tag geführt\, Non-Stop-Home-Office\, Home­schoo­ling und Sor­ge­ar­beit haben zu Erschöp­fung geführt (beson­ders bei Frau­en*). Stil­le zu genie­ßen\, erscheint im Wider­spruch zur end­lo­sen Sor­ge­ar­beit von Frau­en*. Doch sie ist auch ein Gegen­mit­tel zu Erschöp­fung\, Lee­re und Depres­si­on. Sie schafft Sta­bi­li­tät und Ausgeglichenheit. \nGemein­sam mit der Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, Päd­ago­gin und Per­for­me­rin Shaba­ri Rao wer­den wir in die­sem Work­shop die Bezie­hun­gen zwi­schen Stil­le und Bewe­gung\, Gleich­ge­wicht und Sta­bi­li­tät erkun­den. Mit kur­zen Übun­gen\, die sie wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­zeich­net hat\, lädt Shaba­ri uns ein\, dies zu üben und zu erkun­den – indi­vi­du­ell\, zu Hau­se\, auf der Stra­ße\, beim Spa­zie­ren­ge­hen\, in der Natur. \nDu kannst die­se 10-minü­ti­gen Auf­nah­men anhö­ren und üben\, wann und wo immer Du willst. Du benö­tigst nur ein Platz\, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Sound­cloud-Link \nSHABARI RAO\, Künst­le­rin und Aka­de­mi­ke­rin\, arbei­tet in den Berei­chen Bil­dung\, psy­chi­sche Gesund­heit\, Gen­der und Umwelt. Ihre Arbeit umfasst eine Viel­zahl von Prak­ti­ken: Per­for­mance\, Kura­tie­ren\, Leh­ren\, Schrei­ben und in jüngs­ter Zeit expe­ri­men­tel­le Film- und Audiopraxis.
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SUMMARY:UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen
DESCRIPTION:Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*\, Mädchen* und Queers\n18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt \nDie Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen\, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm\, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen\, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen! \nDetail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!\nZur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt \n§ Ein­tritt frei!\n§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich. \nIdee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung)\, Ali­na Strml­jan\, Corin­na Beran\, Oli­via Schlatzer\nMuse­ums­lei­tung: Maria Ettl \nPROGRAMM 18. MÄRZ: \n14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger\nTreff­punkt: Heb­am­men­zen­trum\, Laza­rett­gas­se 8\, 1090 Wien\nDer Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung\, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt. \n18:00 – 20:00 FAKTEN\, FEELINGS\, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPssst\, dar­über redet man nicht\, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem\, ver­dräng­tem\, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men\, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur\, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte! \nPROGRAMM 19. MÄRZ: \n11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr\nTreff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nVor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an. \n14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis\nOrt: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nWas denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.\nMit Cio­cia Wie­nia\, Danie­la Hahn\, Anna Jung­mayr\, Nora Leh­ner\, Maria Mes­ner\, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF)\, Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky \n17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPoet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur\, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen\, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen\, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*\, Les­ben\, Inter-Per­so­nen\, Non-Bina­ry-Per­so­nen\, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren \n20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nÖster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den\, Ödbä­ren\, Por­nor­ap­per\, Biedermenschen.
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SUMMARY:Workshop: Bewegung im Druck: Unser Papier spricht zu Dir!
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 30. März 2022\, 16 bis 20 Uhr\, im Women’s Histo­ry Month \nWie wur­den die Flug­blät­ter und Pla­ka­te der Frau­en­Les­ben­be­we­gun­gen in den frü­hen Jah­ren pro­du­ziert? Wer stand hin­ter den Impres­si? Stimmt es\, dass frü­her Aus­sen­dun­gen kopiert wur­den und erst in spä­te­ren Jah­ren gedruckt? Was kön­nen wir aus den ver­schie­de­nen Her­stel­lungs­ver­fah­ren schlie­ßen? Und wie präg­te die Form den Inhalt? \nIn die­sem Archiv­work­shop geht es um die tech­ni­schen eben­so wie um die kol­lek­ti­ven Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen von Doku­men­ten der Neu­en Frau­en­be­we­gung. Der Work­shop zeigt\, was wir über frü­he­re Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se wis­sen müs­sen\, wenn wir Flug­blät­ter und Zeit­schrif­ten\, Pla­ka­te und Pro­to­kol­le\, Info­blät­ter und ande­re Quel­len im STICH­WORT-Archiv betrach­ten. Wir ler­nen\, die maß­geb­li­chen Infor­ma­tio­nen wahr­zu­neh­men und zu inter­pre­tie­ren und sehen Bei­spie­le ver­schie­de­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel der Bewegungen. \nWork­shop für Frauen*\nKein archiv­be­zo­ge­nes Vor­wis­sen erforderlich. \nTeil­nah­me PCR-getestet!\nAnmel­dung per E‑mail an office@stichwort.or.at bis zum 15. März. \nWork­shop-Lei­tung: Mar­git Hau­ser & Ame­lie Rakar\nUnkos­ten­bei­trag: € 10 (bzw. € 15 inkl. ver­güns­tig­te Halbjahreskarte).\nFür einen Imbiss ist gesorgt.
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