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SUMMARY:Round Table: „66th Commission on the Status of Women: Gleichstellung im Kontext von Klimawandel und Umweltkatastrophen“
DESCRIPTION:Anläss­lich der von 14. bis 25. März statt­fin­den­den 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on der Ver­ein­ten Natio­nen (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women – CSW) laden UN Women Aus­tria zu einem digi­ta­len Round Table zum The­ma “66th Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women: Gleich­stel­lung im Kon­text von Kli­ma­wan­del und Umwelt­ka­ta­stro­phen” am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr ein. \nVom 14. bis 25. März 2022 fin­det die 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women\, CSW) der Ver­ein­ten Natio­nen statt. Die seit 1946 jähr­lich tagen­de Kom­mis­si­on hat die Auf­ga­be\, Geschlech­ter­gleich­stel­lung vor­an­zu­brin­gen und die Rech­te von Frau­en und Mäd­chen zu stär­ken. Das dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt­the­ma ist die Geschlech­ter­gleich­stel­lung im Kon­text des Kli­ma­wan­dels\, sowie die Ent­wick­lung poli­ti­scher Pro­gram­me zur Reduk­ti­on von Umwelt- und Kata­stro­phen­ri­si­ken. Mag.a Laris­sa Lass­mann (Lei­te­rin des Refe­rats I.7.b – Inter­na­tio­na­le Frau­en­fra­gen und ande­re men­schen­recht­li­che Quer­schnitts­fra­gen\, BMEIA) und DIin Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner (Abtei­lung VI/1 – All­ge­mei­ne Kli­ma­po­li­tik\, BMK) beleuch­ten wich­ti­ge Pro­zes­se und Inhal­te der 66. CSW sowie die Rol­le Öster­reichs als Mit­glied der VN-Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on von 2021 bis 2025. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwucuCpqDIuHtyCJbQsv0hL78j1Xzi5LHBh \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
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SUMMARY:3. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen\, New­co­me­rin­nen und Stake­hol­dern von Frauen*Netzwerken. \nDer Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ hat es sich zur Auf­ga­be gemacht\, Frau­en sicht­ba­rer in ihrer Qua­li­fi­ka­ti­on zu machen\, Wis­sens­trans­fer zu för­dern und Nach­wuchs­ar­beit zu unter­stüt­zen. Mit Tagun­gen und Online-Work­shops hat sich der Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ in weni­ger als zwei Jah­ren zu einer der wich­tigs­ten Platt­for­men für fach­spe­zi­fi­schen Aus­tausch und Ver­net­zung entwickelt. \nDie 3. Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke fin­det heu­er unter dem Mot­to „Von­ein­an­der ler­nen\, gemein­sam gestal­ten“ statt. Wir erle­ben einen digi­ta­len Wan­del\, der alle Lebens­be­rei­che betrifft – so auch die Arbeit in den Frauen*Netzwerken. In der heu­ri­gen Fach­ta­gung legen wir unse­ren Schwer­punkt dort­hin und wol­len uns aus­tau­schen\, wie wir in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung\, Tech­no­lo­gie und Inno­va­ti­on von­ein­an­der ler­nen und gestal­ten können. \nEs wird 3 fach­spe­zi­fi­sche Work­shops zu den The­men Finan­zen & För­de­run­gen\, Medi­en­ar­beit und Good Prac­ti­ce aus den Frauen*Netzwerken. Zusätz­lich geben. Es wird auch eine Netz­werk-Ses­si­on geben\, wo die Teil­neh­me­rin­nen in 10 Minu­ten Ses­si­ons im Speed-Net­wor­king-For­mat gemat­ched wer­den. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch Yoga und Pila­tes Einheiten. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det am 4. März 2022 online in ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Räu­men – dem Digi­place – statt. Start ist um 08:00 mit Yoga – offi­zi­el­ler Start ist 09:00 und Ende um 16:00 \nDie Teil­nah­me ist für Frau­en* aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken kostenfrei. \nWork­shop-Pro­gramm sie­he hier.\nAnmel­dung via Event­bri­te. \nAls spe­zi­el­les High­light wird es zum Aus­klang der Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke Abend­ver­an­stal­tun­gen vor Ort in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern geben.\nDie Meet­ups unter­lie­gen den bun­des­wei­ten bzw. regio­nal gel­ten­den Corona-Schutzmaßnahmen.\nAnmel­dung und Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Online-Workshop: Human Rights reporting
DESCRIPTION:In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in\ncon­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion\, awa­re­ness and deba­te\, in\nigno­ring\, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the\nworld or\, in extre­me situa­tions\, in inci­ting hat­red\, geno­ci­de and crimes\nagainst huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate\nhuman rights issues\, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels\nof detail in report­ing\, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement\nwith human rights issues. \nGOALS: \n* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.\n* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the\ncovera­ge of human rights news. \n* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and\nkey moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated\,\ndeci­ded or even­tual­ly igno­red\, we open up new insights into the\ncom­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today. \nSPEAKER: Sara Cre­ta\, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and\ndocu­men­ta­ry film­ma­ker\, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human\nrights abu­ses. Over the past years\, she docu­men­ted on-the-ground\ncon­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on\, human rights vio­la­ti­on\, crisis\nmanage­ment and cul­tures in transition. \nSara’s recent bodies of work in Libya include „Libya\, No Escape from\nHell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the\nenti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a\njoint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports\, Der Spie­gel\, ARD\, Liberation\nand Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in\nthe inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship\nThat Stop­ped 7\,000 Migrants\, and Smug­g­led 700\,000 Ciga­ret­tes“ for The\nNew York Times\, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed\nto Tri­po­li to help com­bat people-smugglers. \nIn 2019\, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE\, a\nFran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22\nminu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s\nrevolution. \nIn the past\, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a\ndocu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on\nmigra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK\, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at\nthe bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI\, Ita­li­an television. \nWHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm\, on Zoom (LINK is sent to\nyou\, after you have registered). \nREGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all\ngen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>\nwomenonair@o94.at
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Online-Führung: Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet
DESCRIPTION:Internationaler Frauentag. Feministisch Betrachtet\nOnline-Füh­rung\n8. März 2022\, 18–19 Uhr \nZum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März geht Femi­nis­tisch Betrach­tet in die­sem Jahr online. Im Zen­trum des Rund­gangs ste­hen Künstler*innen von den 1960er-Jah­ren bis heu­te\, die mit ihren Arbei­ten zu que­er-/fe­mi­nis­ti­schen For­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen wich­ti­ge und wirk­sa­me Impul­se setz­ten und setzen. \nWir dis­ku­tie­ren Arbei­ten u.a. von Anna Arta­ker\, Caro­la Dert­nig\, VALIE EXPORT\, Maria Hah­nen­kamp\, Joan Jonas\, Zoe Leon­hard oder Gina Pane – und damit auch Fra­gen des künst­le­ri­schen Kanons\, der Macht der Insti­tu­tio­nen und der Dis­kri­mi­nie­rung. Bei die­ser digi­ta­len Füh­rung in der Aus­stel­lung Enjoy – die mumok Samm­lung im Wan­del ver­bin­den Mik­ki Muhr und Hele­ne Heiss aktu­el­le Medi­en­er­fah­run­gen und femi­nis­ti­sche Medienkritik.
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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SUMMARY:Webinar: Die Istanbul-Konvention im Familienrecht zwischen Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Diens­tag\, 15. März 2022 | 19 – 21 Uhr\nKos­ten­lo­ses Web­i­nar mit der Rechts­an­wäl­tin Mag.a Son­ja Aziz \nUm am Web­i­nar teil­zu­neh­men\, bit­te um Anmel­dung hier.\nDer Zoom-Link wird im anschlie­ßen­den Bestä­ti­gungs­mail zugeschickt. \nWor­um geht es?\nÖster­reich nimmt im Rah­men sei­ner Gewalt­schutz­ge­set­ze eine inter­na­tio­na­le Vor­rei­ter­rol­le ein\, den­noch gibt es nach wie vor Lücken und Recht­schutz­de­fi­zi­te in der Umset­zung. Straf­ver­fah­ren wegen häus­li­cher Gewalt wer­den vor­schnell von der Staats­an­walt­schaft ein­ge­stellt\, die Ver­ur­tei­lungs­quo­te ist nach wie vor nied­rig. In Pfleg­schafts­ver­fah­ren bleibt das Erle­ben bzw. Mit­er­le­ben von Gewalt weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt. Dabei ist wis­sen­schaft­lich belegt\, dass auch mit­er­leb­te Gewalt Kin­der trau­ma­ti­sie­ren kann. Gemein­sa­me Obsor­ge gilt in der der­zei­ti­gen Recht­spre­chung der Gerich­te in allen Instan­zen als Regel­fall und wird sei­tens der Gerich­te trotz Gewalt und im Wider­spruch zu den bestehen­den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen\, wie § 138 ABGB betref­fend die Kri­te­ri­en des Kin­des­wohls\, angeordnet. \nMit der Rati­fi­zie­rung der Istan­bul Kon­ven­ti­on hat sich Öster­reich zur umfas­sen­den Bekämp­fung aller For­men von Gewalt an Frau­en sowie zur Umset­zung geeig­ne­ter Maß­nah­men ver­pflich­tet. Die Kon­ven­ti­on umfasst alle For­men von Gewalt gegen Frau­en. Auch psy­chi­sche Gewalt ist davon umfasst und muss bei Ent­schei­dun­gen über das Kon­takt­recht und die Obsor­ge berück­sich­tigt wer­den. Die­se dür­fen die Rech­te und die Sicher­heit des Opfers oder der Kin­der nicht gefährden. \nGewalt­schutz von Frau­en und Kin­dern muss nach­drück­lich und ver­läss­lich im Fami­li­en­recht ver­an­kert und von den Fami­li­en­ge­rich­ten berück­sich­tigt wer­den. Der Gewalt­schutz darf durch das Kon­takt­recht des Vaters nicht aus­ge­he­belt wer­den. Wel­che Rech­te die Istan­bul Kon­ven­ti­on kon­kret vor­sieht und wel­che Maß­nah­men es noch umzu­set­zen gilt\, erfah­ren Sie in die­sem Webinar. \nAnschlie­ßend Diskussionsmöglichkeit.
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SUMMARY:Webinar: Achieving Climate Justice - The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas
DESCRIPTION:„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit\, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist\, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen\, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai\, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin \nÜber­schwem­mun­gen\, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se\, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten\, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen\, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht\, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten\, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit. \nDass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner\, zeigt sich fast über­all\, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de\, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird\, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen. \nEin zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen\, ist es not­wen­dig\, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen\, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen. \nIm Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren\, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en\, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete. \nDis­ku­tan­tin­nen:\nInge­borg Gey­er\, UN\nMarie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner\, BMK\nKla­ra Butz\, FFF\nSara Schaupp\, Soli­da­ri­ty Farmers\nKlau­dia Frie­ben\, ÖFR\nFides Raf­fel\, Frauendomäne \nTeil­neh­men hier.\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797\nMee­ting ID: 821 9011 5797\nPass­code: 298664 \nKli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.
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SUMMARY:Konferenz: Claiming*Spaces #2. Feministische Perspektiven in Architektur und Raumplanung
DESCRIPTION:Ist unser Wis­sen über die Ver­gan­gen­heit dar­auf beschränkt\, wen und was wir sehen? Wel­che Bedin­gun­gen wur­den durch die Geschichts­schrei­bung und die Per­spek­ti­ven\, an denen sie sich ori­en­tiert\, hervorgebracht? \nPro­gramm: http://www.claimingspaces.org \nVer­an­stal­tung in eng­li­scher Sprache\nZusätz­lich Live-Stream \nReser­vie­rung erfor­der­lich: conf.claiming.spaces@kunst.tuwien.ac.at\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-Richtlinien.
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SUMMARY:hundertfünfundzwanzig: Margarete Schütte-Lihotzky – Spuren in Wien
DESCRIPTION:Don­ners­tag 31.3.2022\, 16:00 – 19:00 Uhr\nAudi­to­ri­um – Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\n1030 Wien\, Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7 \nEine Ver­an­stal­tung des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Clubs in Koope­ra­ti­on mit Kunst­samm­lung und Archiv der Uni­ver­si­tät für ange­wand­te Kunst Wien\, im Rah­men des Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Netz­werks anläss­lich des 125. Geburts­tags der Wie­ner Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (23. Jän­ner 1897) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier. \nZutritt nur mit Anmel­de­be­stä­ti­gung. Es gel­ten die aktu­el­len COVID-Regeln der Universität.\nAnmel­dung bis 29. März an: archiv@uni-ak.ac.at \nAlter­na­tiv gibt es die Mög­lich­keit digi­tal teilzunehmen.\nLink zum You­Tube-Stream: https://youtu.be/5jMqPua-YIg
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