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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026
DESCRIPTION:Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026. \nDie­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt\, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test\, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten\, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein\, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen. \nEine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load 
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt in einem Vor­trag zusam­men­ge­fasst. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nMi.\, 4.3.2026\, 9:00 – 11:30 Uhr via Teams\nAnmel­dun­gen bis spä­tes­tens 3.3.2026\, 13 Uhr unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-mental-load‑4/ \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nJulia­ne Blin­zer\, Päd­ago­gin\, Bera­te­rin\, Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin i.A.u.S
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SUMMARY:Architektur-Pionierinnen sichtbar machen
DESCRIPTION:Info-Event im MSL Zentrum  \nDon­ners­tag\, 05.03.2026\, 14 bis 16 Uhr \nKommt/kommen Sie vor­bei um die Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen ken­nen zu lernen! \nUm 14:00 Uhr und 15:00 Uhr gibt es Prä­sen­ta­tio­nen durch das Forschungsteam.  \nIn der Geschich­te der Archi­tek­tur sind Frau­en kaum reprä­sen­tiert. Mit unse­rem For­schungs­pro­jekt Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen konn­ten wir bereits im ers­ten Jahr über 200 Namen von Frau­en aus­fin­dig machen\, die Anfang des 20. Jahr­hun­derts in Wien den Archi­tek­tur­be­ruf anstrebten. \nWie kommt es dazu\, dass Frau­en in der For­schung kaum sicht­bar sind? Wer waren die ers­ten Frau­en in der Archi­tek­tur\, wo kamen sie her\, wel­che Her­aus­for­de­run­gen und Wider­stän­de gab es und wel­che Wege schlu­gen sie ein? \nEin­tritt frei! 
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SUMMARY:Abschlussevent GAIN – Gender: Ambivalent In_Visibilities
DESCRIPTION:Sechs Jahre Forschungsplattform GAIN: Stürmische Zeiten. Ein Blick zurück … und nach vorn\nDie For­schungs­platt­form GAIN – Gen­der: Ambi­va­lent In_Visibilities nähert sich dem Ende ihrer Laufzeit. \nUm die­sen Anlass zu bege­hen\, wer­den ein letz­tes Mal die GAIN Gen­der & Agen­cy Prei­se ver­ge­ben. Und wir bli­cken zurück … und nach vorn. Vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen die inter­dis­zi­pli­nä­ren Gen­der Stu­dies\, insti­tu­tio­nell und the­ma­tisch\, in die­sen stür­mi­schen Zeiten? \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 17.00 Uhr\nAlte Kapel­le im Cam­pus der Uni­ver­si­tät Wien\nSpi­tal­gas­se 2\, Hof 1. Ein­gang 2.8\, 1090 Wien \nDas Pro­gramm gibt es hier zum Down­load: GAIN-Abschlus­se­vent 2026 \nZum Abschluss erklingt der GAIN-Song\, ger­ne auch zum Mitsingen.\nMit Buf­fet als kuli­na­ri­sche Beglei­tung des Abends. \nZur Pla­nung wird um Rück­mel­dung per Email an office.gain@univie.ac.at gebeten.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Vortrag an der ÖAW: Schmerz hat ein Geschlecht – Forschung zeigt den Unterschied
DESCRIPTION:Frei­tag 06.03.2026 | 14:00 | hybrid | Sit­zungs­saal der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Phar­ma­ko­lo­gin Manue­la Schmidt beleuch­tet in einem öffent­li­chen Vor­trag im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW aktu­el­le Erkennt­nis­se zu Gen­der­me­di­zin und geschlechts­ab­hän­gi­gen Unter­schie­den in der Wir­kung von Therapien. \nChro­ni­scher Schmerz stellt ein zen­tra­les Gesund­heits­pro­blem dar\, das Frau­en\, Män­ner und ver­schie­de­ne Grup­pen aller Geschlech­ter unter­schied­lich betrifft. Im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW gibt Manue­la Schmidt\, Pro­fes­so­rin für Phar­ma­ko­lo­gie und Toxi­ko­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, einen Ein­blick in ihr Fach­ge­biet\, die trans­la­tio­na­le Schmerz­for­schung. Sie arbei­tet an der Auf­de­ckung mole­ku­la­rer Mecha­nis­men\, die dem chro­ni­schen Schmerz­ge­sche­hen zugrun­de lie­gen – mit dem Ziel\, zukünf­ti­ge Schmerz­be­hand­lun­gen zu optimieren. \nIn ihrem hybri­den Vor­trag „Schmerz hat ein Geschlecht – For­schung zeigt den Unter­schied“ stellt sie aktu­el­le Erkennt­nis­se zu bio­lo­gi­schen und psy­cho­so­zia­len Geschlech­ter­un­ter­schie­den in der Schmerz­ver­ar­bei­tung vor. Sie gibt eine Ein­füh­rung in Gen­der Medi­ci­ne und beleuch­tet geschlechts­ab­hän­gi­ge Unter­schie­de in der Wir­kung medi­zi­ni­scher The­ra­pien anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le. Abschlie­ßend stellt sie expe­ri­men­tel­le Ansät­ze vor\, die zum Ein­satz kom­men\, um die­se Unter­schie­de zu erfor­schen. Zusam­men­fas­send skiz­ziert sie\, wie gen­der­sen­si­ble For­schung neue the­ra­peu­ti­sche Stra­te­gien ermög­li­chen kann – mit dem Ziel\, Krank­hei­ten prä­zi­ser\, wirk­sa­mer und gerech­ter für alle Men­schen zu behandeln.
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SUMMARY:Vorträge an der ÖAW: Different minds\, better science!
DESCRIPTION:Vor­trä­ge von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Angelo \nFrei­tag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Fest­saal der Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie ÖAW lädt anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen ihrer bei­den Mit­glie­der Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Ange­lo ein. Die Quan­ten­phy­si­ke­rin und die His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin beleuch­ten aus den Per­spek­ti­ven ihrer Dis­zi­pli­nen das ste­ti­ge Enga­ge­ment um wis­sen­schaft­li­che bzw. gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung der Leis­tun­gen von Frauen. \nPrä­si­di­um und Frau­en­ko­mi­tee der ÖAW laden anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, Quan­ten­phy­si­ke­rin\, und Anaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin\, ein. Die hybri­de Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Dif­fe­rent Minds\, Bet­ter Sci­ence: The Bene­fits of Diver­si­ty in Rese­arch“ fin­det im Rah­men der öffent­li­chen Gesamt­sit­zung der ÖAW statt und ist den For­schungs­leis­tun­gen der weib­li­chen Mit­glie­der der ÖAW gewidmet. \nAnaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin sowie Mit­glied der Jun­gen Aka­de­mie der ÖAW nimmt in „The Chan­ging Mea­nings of Inter­na­tio­nal Women’s Day: From Coll­ec­ti­ve Soli­da­ri­ty to Indi­vi­du­al Empower­ment“ die sich ändern­den Anlie­gen des Welt­frau­en­tags in den Blick. \nDie Quan­ten­phy­si­ke­rin Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied im Inland der ÖAW und Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res 2025 beleuch­tet in ihrem Vor­trag „Europe’s Quan­tum Future: Sci­ence\, Talent and the Power of Inclu­si­on“ die Vor­tei­le viel­fäl­ti­ger Zusam­men­set­zung von Forschungsteams. \nEin­lei­tung und Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nimmt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin Vere­na Winiwarter.
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SUMMARY:Internationaler Frauentag & Tag der Wiener Bezirksmuseen
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 8. März\nBezirks­mu­se­um Maria­hilf\, Mol­lard­gas­se 8 \n10.30 – 11.00 Uhr\nPetra Unger\, MA : „Wir wol­len Frie­de\, Frei­heit\, Recht!“\nNicht mehr und nicht weni­ger for­dern Frau­en* welt­weit. In Soli­da­ri­tät zuein­an­der und im Kampf gegen die Zumu­tun­gen des Patriarchats.\nDamals wie heute.\nEine Lesung zu den Pio­nie­rin­nen* und für die heu­ti­gen Frau­en* aller Welten.\nVon Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für femi­nis­ti­sche Forschung \n11.30 – 12.30 Uhr\nWIRWIENERWÄSCHEWEIBER\nDie Volks­kund­le­rin Ulli Fuchs erzählt Wis­sens­wer­tes über die Kul­tur­ge­schich­te der Wie­ner Was­ser­ver­sor­gung. Anhand von aus­ge­wähl­ten Objek­ten des Bezirks­mu­se­ums wer­den die Arbeits­be­din­gun­gen und Lebens­um­stän­de der Wäsche­rin­nen am Wien­fluss beleuchtet.
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