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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Mental Load - wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 03.03.2025\, 10–12:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nVor­tra­gen­de*\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Bera­te­rin Lena Neu­ber\, MSc\, Psychologin
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SUMMARY:Vortrag: Judith Götz: Aber natürlich?! - Antifeministische und sexistische Narrative rund umd Natur und Klima
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Empowerment statt Entmutigung: Für eine gerechte Gesundheitsversorgung von Frauen* und Mädchen*
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit abschlie­ßen­der Diskussionsrunde \nDatum: 05.03.2025\, 17:30–19:00\nOrt: via Zoom: Link\nTeil­nah­me kos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nFrau­en* und Mäd­chen* mit Migra­ti­ons­bio­gra­phie erle­ben oft Dis­kri­mi­nie­rung im Gesund­heits­we­sen. Schon im ers­ten Kon­takt damit wird die pas­sen­den Gesund­heits­ver­sor­gung durch Bevor­mun­dung\, man­geln­de Sen­si­bi­li­tät für ihre Lebens­rea­li­tä­ten sowie sprach­li­chen und büro­kra­ti­schen Bar­rie­ren erschwert. In die­ser Couch Lec­tu­re geht es um Empower­ment von Betrof­fe­nen statt Ent­mu­ti­gung durch Dis­kri­mi­nie­rung im Wie­ner Gesundheitswesen. \nDie Rei­he Couch Lec­tures lie­fert dir frei Haus Zugang zur umfang­rei­chen Exper­ti­se aus unter­schied­li­chen The­men­be­rei­chen unse­rer Arbeit: Span­nend auf­be­rei­tet\, rele­vant für unse­re Gesell­schaft\, für unse­re Stadt und für dich. \nDu kannst ganz gemüt­lich via Zoom mit Han­dy\, Tablet oder Com­pu­ter von der Couch aus\, oder wo immer es für dich pas­send ist\, dabei sein und dich zusam­men mit Frei­wil­li­gen\, Ehren­amt­li­chen und ande­ren Kolleg*innen und Expert*innen austauschen.
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SUMMARY:Frauen denken Alternativen – Neue Wege zur Gleichstellung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 05.03.2025\, 17:30 – 21:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 1 – 130 \nGlei­che Chan­cen und Rech­te sind für vie­le Frau­en in Öster­reich noch immer nicht Rea­li­tät im eige­nen All­tag. Aber wor­an liegt das? Und wie kann es gelin­gen\, die Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en und Mäd­chen ganz kon­kret dort\, wo sie sich Ver­än­de­rung im Leben wün­schen\, zu bewirken? \nJeden­falls kann Gleich­stel­lung sehr erfolg­reich in den Bezir­ken und Com­mu­ni­ties gestärkt wer­den. Ler­nen wir in einem leb­haf­ten Dia­log von loka­len Pro­jek­ten\, regio­na­len Bera­tungs­stel­len und Praktiker*innen aus Wie­ner Bezirken. \nWir hören an die­sem Abend von Men­schen\, die dort erfolg­reich ein­ge­sprun­gen sind\, wo Frau­en vor­her im Stich gelas­sen wur­den. Wir tau­schen uns mit ihnen über ihre Ideen und Erfol­ge aus\, um neue Wege zu ent­de­cken\, die Geschlech­ter­gleich­stel­lung vorzutreiben. \nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren.
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SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
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SUMMARY:Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 06.03.2025\, 9–11:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIn klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den\, wie z.B. in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*\, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen\, auf unser Wohl­be­fin­den\, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum:\nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nVor­tra­gen­de:\nJulia Schaff­ner MA\,  Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*\nBar­ba­ra Schram­mel\, MSc\, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 
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