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SUMMARY:Buchpräsentation: Johanna Gehmacher: Feminist Activism\, Travel and Translation
DESCRIPTION:Di.\, 05.03.2024\, 18.30 Uhr\nFach­be­reichs­bi­blio­thek Zeit­ge­schich­te\, Cam­pus der Univ. Wien\, Spi­talg. 2–4\, Hof 1\, 1090 Wien \nFemi­nist Acti­vism\, Tra­vel and Trans­la­ti­on Around 1900 the­ma­ti­siert die „Rei­sen“ poli­ti­scher Kon­zep­te zwi­schen Frau­en­be­we­gun­gen des Wes­tens. Das Buch doku­men­tiert die viel­fäl­ti­ge Zir­ku­la­ti­on\, aber auch die „unter­wegs“ statt­fin­den­den Ver­än­de­run­gen von Gesell­schafts­ana­ly­sen\, poli­ti­schen Argu­men­ten und akti­vis­ti­schen Prak­ti­ken. Anhand von Werk und Bio­gra­fie der deut­schen Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Käthe Schirm­a­cher (1865−1930) wer­den poli­ti­sche Rei­se­tä­tig­keit in Bewe­gungs­netz­wer­ken\, trans­na­tio­na­ler Jour­na­lis­mus und Über­set­zung als eben­so dyna­mi­sche wie kon­flikt­rei­che For­men des Trans­fers in und zwi­schen sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen untersucht. \nDie wis­sens­ge­schicht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Stra­te­gien der Absi­che­rung des Ver­trau­ens in die Rich­tig­keit der Über­tra­gung von Tex­ten zwi­schen unter­schied­li­chen Spra­chen ver­deut­licht die Rele­vanz von Trans­la­ti­ons­pro­zes­sen\, aber auch den immer pre­kä­ren Sta­tus von Über­set­zung – nicht nur\, aber ganz beson­ders im Feld des Poli­ti­schen. Die Ana­ly­se der Her­aus­bil­dung der per­so­na der Über­set­ze­rin als Über­gangs­fi­gur im Kampf um Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten an höhe­rer Bil­dung eröff­net wich­ti­ge geschlech­ter­ge­schicht­li­che Per­spek­ti­ven auf Mar­gi­na­li­sie­rungs­stra­te­gien in den intel­lek­tu­el­len Eli­ten moder­ner Gesell­schaf­ten. Vor dem Hin­ter­grund der Ergeb­nis­se die­ser mit umfang­rei­chem Quel­len­ma­te­ri­al erar­bei­te­ten Fall­stu­die argu­men­tiert Johan­na Geh­ma­cher\, dass die Aus­ein­an­der­set­zung mit Prak­ti­ken des Trans­fers von poli­ti­schen Kon­zep­ten eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung zur Ana­ly­se jener zuneh­mend glo­bal agie­ren­den sozia­len und poli­ti­schen Bewe­gun­gen ist\, die um die Wen­de zum 20. Jhd. die Ent­ste­hung demo­kra­ti­scher Gesell­schaf­ten vorantrieben. \nPro­gramm (PDF) \nBegrü­ßung: Mar­kus Stumpf (FB Zeit­ge­schich­te\, Univ. Wien)\nBir­git Lang (Mel­bourne): Zur Buch­rei­he Trans­la­ti­on History\nJohan­na Geh­ma­cher (Wien): Der Spra­che der Über­set­zung aus­ge­setzt – eine Vorgeschichte\nAnge­li­ka Scha­ser (Ham­burg): Zum Buch\nMode­ra­ti­on: Fal­ko Schni­cke (Linz)\nIm Anschluss Brot und Wein \nJohan­na Geh­ma­cher\, His­to­ri­ke­rin\, lehrt am Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Univ. Wien und forscht u.a. zu trans­na­tio­na­ler Geschich­te und Ver­flech­tungs­ge­schich­te\, zu sozia­len Bewe­gun­gen (Frau­en­be­we­gun­gen\, Jugend­be­we­gun­gen)\, zur Frau­en- und Geschlech­ter­ge­schich­te des NS und zur Theo­rie und Pra­xis der Bio­gra­phie­for­schung. 2018⁄19 war sie Ger­da Hen­kel-Gast­pro­fes­so­rin am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut Lon­don\, 2021⁄22 Fer­nand Brau­del Fel­low am Depart­ment of Histo­ry and Civi­li­sa­ti­on des Euro­pean Univ. Insti­tu­te (EUI) in Florenz.
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SUMMARY:Trennung / Scheidung selbstbestimmt gestalten
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung \nInfor­ma­ti­on und Aus­tausch für Frau­en\, die stra­te­gisch ihre Zukunft nach der Tren­nung pla­nen wol­len und sich fragen: \nWie kann ich mich gut trennen?\nWie funk­tio­niert eine Scheidung?\nAuf wel­che Punk­te muss ich ach­ten\, wel­che Fra­gen sind zu klären?\nWas sind mei­ne Rech­te und Pflichten?\nWie geht das mit den Kin­dern\, der Woh­nung und dem Geld?\nWie kann ich schäd­li­che Rol­len­mus­ter able­gen und mir neue aneignen?\nUnd wie gehe ich mit all die­sen wider­sprüch­li­chen Gefüh­len um? \nInhal­te des Vortrags: \nRecht­li­che Infor­ma­tio­nen zur Auf­lö­sung von Ehe\, Lebens­ge­mein­schaft und ein­ge­tra­ge­ner Part­ner­schaft\, Unter­halt und Ali­men­te\, Ver­mö­gens- und Schuldenaufteilung\nIst das schon Gewalt? Psy­chi­sche und öko­no­mi­sche Gewalt\nTipps zum erfolg­rei­chen Ver­han­deln mit dem (Ex-)Partner\nAus­tausch über unter­schied­li­che hilf­rei­che Stra­te­gien\, wie eine Tren­nung gut geschafft wer­den kann \nVor­tra­gen­de: Dr.in Bar­ba­ra Stekl\, Juris­tin\, Dr.in Bet­ti­na Zehet­ner\, psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin\, Frau­en* bera­ten Frauen* \nTer­min: Diens­tag 5. März\, 18 bis 20.30 Uhr\, online \nAnmel­dung: zehetner@frauenberatenfrauen.at\nDer Link zur Ver­an­stal­tung wird zeit­nah per Mail zugesendet.
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SUMMARY:Erste Wiener Frauenwoche
DESCRIPTION:Die ers­te Wie­ner Frau­en­wo­che fin­det von 4. bis 8. März statt. Unter dem Mot­to „Wien\, wie sie will“\, gibt es mehr als 100 kos­ten­lo­se Ange­bo­te und Events. \nAb sofort kön­nen sich alle Wie­ne­rin­nen auf wienerfrauenwoche.at zu mehr als 100 Ver­an­stal­tun­gen der ers­ten Wie­ner Frau­en­wo­che\, die in der Woche von 4. bis 8. März statt­fin­det\, infor­mie­ren und anmelden. \nAm Welt­frau­en­tag am 8. März endet die Akti­ons­wo­che mit dem Höhe­punkt – dem „Offe­nen Rat­haus“. Das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von 16 bis 19 Uhr bie­tet bei frei­em Ein­tritt ein brei­tes Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot\, eine Rät­sel­ral­lye und vie­les mehr.\nHöhe­punkt ist das Kon­zert von Mira Lu Kovacs am 8.3. um 19.30 Uhr in der Volks­hal­le beim „Offe­nen Rat­haus“. Als Vor­bands spie­len ab 18.30 die Bands Load Fai­led und Stran­ded\, die sich im Rah­men des Pink Noi­se Girl Rock Camp 2023 gefun­den haben. \nAlle Events der ers­ten Wie­der Frau­en­wo­che sie­he wienerfrauenwoche.at \nZu den Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Wie­ner Frau­en­wo­che zäh­len unter­schied­lichs­te For­ma­te aus vie­len ver­schie­de­nen Berei­chen – von Work­shops über Stadt­spa­zier­gän­ge bis hin zu Tanz­kur­sen\, Film­vor­füh­run­gen\, Dis­kus­sio­nen und Vor­trä­gen\, wie z.B.: \nDer Work­shop Mäd­chen fei­ern Tech­nik von der Stadt Wien – Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le (MA 39) bie­tet Mäd­chen die Mög­lich­keit\, in den Labo­ren der Prüf‑\, Inspek­ti­ons- und Zer­ti­fi­zie­rungs­stel­le Zeit zu ver­brin­gen und dabei vie­le tech­ni­sche Arbeits­ge­bie­te ken­nen­zu­ler­nen – von Bau­tech­nik und Bau­phy­sik bis hin zu Hygieneprüfungen. \nUnter dem Titel Sind wir nicht schon gleich­be­rech­tigt? fin­den Work­shops für Schul­klas­sen von den Büche­rei­en der Stadt Wien in Koope­ra­ti­on mit EfEu (Ver­ein zur Erar­bei­tung femi­nis­ti­scher Erzie­hungs- und Unter­richts­mo­del­le) statt\, in denen sich die Jugend­li­chen der Geschich­te der Gleich­be­rech­ti­gung annähern. \nIm Rah­men des Girl­Power Work­shops zum The­ma Medi­en des Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) wer­den Mäd­chen und jun­ge Frau­en dar­in bestärkt\, sich von unrea­lis­ti­schen Schön­heits- und Life­styl­e­stan­dards zu distan­zie­ren\, Medi­en­in­hal­te nach eige­nen Maß­stä­ben zu gestal­ten und sich selbst­be­wusst zu positionieren. \nDas „FEM Med“ Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum beschäf­tigt sich im Vor­trag „ICH bin ICH“ mit dem The­ma Selbst­be­wusst­sein – was ist über­haupt ein gutes Selbst­be­wusst­sein? Ist Selbst­be­wusst­sein ange­bo­ren? Oder kann man das lernen? \nMit dem The­ma Body-Shaming und Hass im Netz setzt sich die Wie­ner Gesund­heits­för­de­rung WiG mit #Riot­Dont­Diet – Wider­stän­di­ge Gesund­heits­för­de­rung gegen Schön­heits­druck und Body Shaming auseinander. \nDas Wien Muse­um macht einen Talk zu Per­spek­ti­ven­wech­sel: Die Aus­stel­lung ent­stand gemein­sam mit einer bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Grup­pe von 11 Frau­en. Sie waren Teil­neh­me­rin­nen einer Work­shop-Rei­he für krea­ti­ves und auto­bio­gra­fi­sches Schrei­ben und erzäh­len mehr dar­über\, wie sich per­sön­li­che Erfah­run­gen mit der offi­zi­el­len Erzäh­lung der Stadt überschneiden. \n(Infor­ma­ti­on der Stadt Wien auf https://presse.wien.gv.at/ )
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SUMMARY:Nein zum Krieg! Eine feministische Antwort auf die Militarisierung Europas
DESCRIPTION:Wie kann ein immer stär­ker bewaff­ne­tes Euro­pa noch behaup­ten\, ein Frie­dens­pro­jekt zu sein? Wie femi­nis­tisch kann Poli­tik sein\, wenn sie Pan­zer pro­du­ziert und lie­fert? Und (wie) kön­nen wir der brei­ten gesell­schaft­li­chen Nor­ma­li­sie­rung des Krie­ges widersprechen? \nClau­dia Brun­ner ist femi­nis­ti­sche Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin und Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin im Zen­trum für Frie­dens­for­schung und Frie­dens­bil­dung am Insti­tut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten und Bil­dungs­for­schung an der Uni­ver­si­tät Klagenfurt. \nEin Vor­trag im Rah­men des Schwer­punkts Frau­en der VHS Urania. \nAnmel­dung erfor­der­lich\, per E‑Mail an urania@vhs.at oder per Tel.: +43 1 891 74 101 000\nEin­tritt: 7 Euro\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 35 \nFür orga­ni­sa­to­ri­sche Rück­fra­gen bit­te die VHS kontaktieren.
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SUMMARY:Webinar: Gewalt an Frauen im Alter
DESCRIPTION:Beschimpft\, bevor­mun­det\, beherrscht: älte­re Frau­en sind oft Opfer von Gewalt\, sei es durch ver­ba­le Atta­cken oder phy­si­sche Über­grif­fe. Über die Hälf­te der Femi­zi­de des letz­ten Jah­res wur­de an Frau­en über 50 began­gen\, aber das Pro­blem bleibt oft unsichtbar. \nDoch wir kön­nen etwas dage­gen tun: Am Mitt­woch\, den 28.02.\, von 18:00–19:30 Uhr\, ver­an­stal­tet StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt in Zusam­men­ar­beit mit der Initia­ti­ve #auf­stehn ein kos­ten­lo­ses Web­i­nar zum The­ma „Gewalt an Frau­en im Alter“. Erfah­re\, wie du Gewalt erken­nen kannst und was wir gemein­sam dage­gen tun kön­nen. Mel­de dich jetzt an und sei Teil der Lösung! \nLink zu Teil­nah­me (kos­ten­los): aufstehn.at \nSujet © StoP
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SUMMARY:Buchpräsentation: Kämpferinnen
DESCRIPTION:Kämp­fe­rin­nen\nNeu­auf­la­ge von „Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945“. \nFür das For­schungs­team erzählt Lis­beth N. Trall­ori über Leben und Aktio­nen von Anti­fa­schis­tin­nen gegen das NS-Regime\, spe­zi­ell über deren Betei­li­gung in der par­ti­sa­ni­schen Bewe­gung und in der Öster­rei­chi­schen Frei­heits­front. Als Par­ti­sa­nin­nen agier­ten vor­wie­gend Frau­en im Süden unse­res Lan­des\, vor allem sei­tens der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung. Von den Repres­sio­nen des Regimes\, von Ver­fol­gung\, Aus­sie­de­lung bis hin zur Ver­nich­tung bedroht\, stell­ten sie sich der Aus­lö­schungs­po­li­tik durch die Nazis als wider­stän­di­ge Kämp­fe­rin­nen entgegen. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nBer­ger\, Karin / Holz­in­ger\, Eli­sa­beth / Pod­gor­nik\, Lot­te / Trall­ori\, Lis­beth N (Hg.): Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945. Pro­me­dia 2023 (Link)
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SUMMARY:Vortrag: Johanna Dohnal - zum 85. Geburtstag
DESCRIPTION:im Rah­men des Nach­bar­schafts­tags in Wie­den von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt \nJohan­na DOHNAL\nzum 85.Geburtstag. \nWas uns ihr Ver­mächt­nis heu­te noch zu sagen hat\nVor­trag von Elfrie­de Fritz | Ver­ein „Wohl­stand für Alle“ \nMitt­woch\, 14. Febru­ar | um 9:30 Uhr\nBüche­rei Wie­den\, Favo­ri­ten­stra­ße 8\, 1040 Wien \n„Ich den­ke\, es ist Zeit\, dar­an zu erin­nern: Die Visi­on des Femi­nis­mus ist nicht eine „weib­li­che Zukunft“. Es ist eine mensch­li­che Zukunft. Ohne Rol­len­zwän­ge\, ohne Macht- und Gewalt­ver­hält­nis­se\, ohne Män­ner­bün­de­lei und Weiblichkeitswahn.“ \nSujet © StoP-Stadt­tei­le ohne Partnergewalt
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SUMMARY:bdfö-frauen*frühstück mit veronika helfert
DESCRIPTION:Sams­tag 10. Febru­ar 2024\, 10.30 Uhr\nfrau­en­hetz (1030\, unte­re weißgerberstr.41) \nbdfö-frauen*frühstück mit vero­ni­ka helfert \nes ist gelun­gen\, die wun­der­ba­re his­to­ri­ke­rin vero­ni­ka hel­fert\, die der­zeit in kana­da lebt und arbei­tet\, als refe­ren­tin zu gewin­nen. sie hat vor eini­gen jah­ren inter­views mit eini­gen von uns gemacht über betrieb­li­chen bzw gewerk­schaft­li­chen pro­test und akti­vis­mus\, und wird auch dar­über bzw die ergeb­nis­se berichten.\nhttps://people.ceu.edu/veronika_helfert – Vor­trag und Dis­kus­si­on auf Deutsch. \nVero­ni­ka Hel­fert holds a Ph.D. in Histo­ry of the Uni­ver­si­ty of Vien­na. She defen­ded her Ph.D. dis­ser­ta­ti­on\, “‚Women\, wake up!‘ A Women’s and Gen­der Histo­ry of Revo­lu­ti­on and Council’s Move­ment in Aus­tria\, 1916/17–1924” in 2018. She recei­ved seve­ral pri­zes and grants (i.e. Pri­ze for Ph.D. the­sis of the Rese­arch net­work Gen­der & Agen­cy\, Uni­ver­si­ty of Vien­na\, the Theo­dor-Kör­ner-Preis\, Johan­na Dohnal-Sti­pen­di­um\, and the Käthe Leich­ter Award). In 2021 her dis­ser­ta­ti­on was published in the coll­ec­tion „L’Hom­me-Schrif­ten“. \nHer rese­arch inte­rests are Women’s and Gen­der Histo­ry\, Pro­test and Revo­lu­ti­on\, Labour Histo­ry\, and Histo­ry of the Public Admi­nis­tra­ti­on in the 20th century.\nCurr­ent­ly\, she is a Rese­arch Affi­lia­te at the Cen­tral Euro­pean Uni­ver­si­ty\, whe­re she pre­vious­ly was a Post­doc­to­ral Fel­low in the Pro­ject: ZARAH: Women’s labour acti­vism in Eas­tern Euro­pe and trans­na­tio­nal­ly\, from the age of empires to the late 20th cen­tu­ry (ERC Advan­ced Grant; pro­ject start date 1 Febru­ary 2020; Pro­ject direc­tor: Sus­an Zim­mer­mann) and con­duc­ting the reser­ach pro­ject (fun­ded by Stadt Wien Kul­tur): “Poli­tics in the Sau­ce­pan”: The Fede­ra­ti­on of Demo­cra­tic Women Aus­tria bet­ween the Fronts of the Cold War”. \nwei­te­re span­nen­den frau­en­for­schungs­pro­jek­te zur inspi­ra­ti­on: https://fernetzt.univie.ac.at/
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SUMMARY:Mental Load - Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWann: 1. Feb. 2024 (Do.)\, 09:00 – 11:30 Uhr\nWo: online via Zoom \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nMag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li\, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin \nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nFlyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \n 
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SUMMARY:Vortrag: Geschlechtsidentität in der Volksschule
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag\, 30. Jän­ner 2024\, um 18:00 \nGeschlechts­iden­ti­tät in der Volksschule \nWer­den in Volks­schul­bü­chern – immer noch – ste­reo­ty­pe\, patri­ar­cha­le Geschlech­ter­rol­len und Dis­kri­mi­nie­run­gen reproduziert? \nDie Ana­ly­se mit­tels que­er femi­nis­ti­scher Theo­rien hat erge­ben\, dass in aktu­el­len Volks­schul­bü­chern Geschlecht nach wie vor nicht inter­sek­tio­nal ver­han­delt wird. Fast alle Per­so­nen sind weiß\, norm­schön\, able-bodi­ed\, bür­ger­lich\,… In zahl­rei­chen Bei­spie­len wird die binä­re\, kapi­ta­lis­ti­sche Rol­len­ver­tei­lung der männ­li­chen Lohn­ar­beit und der weib­li­chen Für­sor­ge­ar­beit repro­du­ziert\, was sich auch in der The­ma­ti­sie­rung von Fami­lie und hete­ro­nor­ma­ti­vem Begeh­ren zeigt. Es gilt\, Lehr­bü­cher als poli­ti­sches Instru­ment zu reflek­tie­ren und unse­re Gesell­schaft in all ihrer Viel­falt darzustellen! \nVor­trag von Katha­ri­na Smol­ka\, Sozialwissenschafter*in\, Wien \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 29. Jän­ner 2024\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men diskutieren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 24. Jän­ner 2024\, von 18:00 – 19:30 \nBil­dung – Frau­en – Demokratie.\nWider den Anpassungsfuror \nDurch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch\, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen\, Bil­dung und Demo­kra­tie hat\, die es zu beden­ken gilt. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert. \nVHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.\nOrt: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Malen mit Menstruationsblut
DESCRIPTION:Mon­tag\, 22. Jän­ner 2024\, 19:00 \nfemi­nis­men dis­ku­tie­ren: Malen mit Menstruationsblut \nAuch wenn seit Kur­zem rote statt blau­er Flüs­sig­keit in Mens­trua­ti­ons­hy­gie­ne-Wer­bung gezeigt wird\, ver­mit­teln die Medi­en nach wie vor\, dass es wäh­rend der Mens­trua­ti­on das Ziel sein soll­te\, gleich­blei­bend zu funk­tio­nie­ren. Von damit zusam­men­hän­gen­den Abwer­tun­gen sowie (ver­such­ten) Unter­drü­ckun­gen der eige­nen Kör­per­rhyth­mik gehen Gefah­ren für die Gesund­heit von Menstru­ie­ren­den aus. Im Malen mit Mens­trua­ti­ons­blut lie­gen Poten­zia­le für Pro­zes­se der Umdeu­tung von Mens­trua­ti­on sowie das eman­zi­pa­to­ri­sche Sicht­bar­ma­chen des eige­nen Menstruierens. \nJane Berg­mann\, Moto­lo­gin und Kör­per­psy­cho­the­ra­peu­tin\, Sim­bach am Inn\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop\, VfW\, Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
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SUMMARY:10. Barbara-Prammer-Symposium: Demokratie braucht Feminismus
DESCRIPTION:Als femi­nis­ti­scher Jah­res­auf­takt und zum Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies rund um den Geburts­tag unse­rer ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin und Frau­en­vor­sit­zen­den ein jähr­li­ches “Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um”. \nWer­den Frau­en­rech­te in Fra­ge gestellt\, wer­den Demo­kra­tie und Rechts­staat in Fra­ge gestellt. Ganz im Sin­ne der ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Pram­mer neh­men wir das 10. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um zum Anlass um Frau­en über Par­tei­gren­zen hin­weg ein­zu­la­den. Alle eint die Sor­ge um die Demo­kra­tie. Wir sehen die Rück­schrit­te in längst ver­gan­ge­ne Zei­ten. Anti­fe­mi­nis­ti­sches Han­deln greift um sich\, reak­tio­nä­re Män­ner­bün­de und rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei­en for­mie­ren sich gegen Selbst­be­stim­mungs­rech­te der Frau­en. Dage­gen hilft nur enga­gier­tes Ein­ste­hen: Frau­en aus Poli­tik\, Wirt­schaft\, Kunst und Kul­tur sowie Medi­en bil­den ein Boll­werk gegen Anti­fe­mi­nis­ten und Demokratiefeinde. \nDas Sym­po­si­um gibt Raum und Zeit für gro­ße Ant­wor­ten auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen: Wo gibt und wo braucht es stär­ke­re Ver­net­zung und Schul­ter­schlüs­se? Wie kön­nen wir gemein­sam Demo­kra­tie nd Rechts­staat ver­tei­di­gen? In tie­fer Wert­schät­zung und Erin­ne­rung an Bar­ba­ra Pram­mer. Im Zen­trum  ihres ebens­lan­gen Enga­ge­ments stand die kla­re Ansa­ge gegen ras­sis­ti­sche und rechts­extre­me Umtrie­be. Ihre Wor­te hat­ten Gewicht und Wir­kung. Über Par­tei­gren­zen hinweg. \nFrei­tag\, 19. Jän­ner 2024 • 10:00 Uhr • Dach­foy­er in der Hof­burg\, 1010 Wien\nPar­la­ment | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | 1017 Wien \nMehr Infos und Anmel­dung sie­he hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/10-barbara-prammer-symposium-demokratie-braucht-feminismus/
LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Symposium: 50 Jahre straffreier Schwangerschaftsabbruch - und wie weiter?
DESCRIPTION:Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft repro­duk­ti­ver Selbstbestimmung\nin Österreich \nMi.\, 17.1.2024 von 9.00 – 17.15 im Rat­haus (Wap­pen­saal) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he https://oeggg.at/ \nVeranstalter*innen:\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (ÖGPGG)\nWie­ner Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF) \nZiel­pu­bli­kum:\nFach­per­so­nen aus Medi­zin\, Psy­cho­lo­gie\, Bera­tung\, u.ä. \nTagungs­ge­bühr:\n30€\, inkl. Mittagessen\n15€ in Aus­bil­dung\, inkl. Mittagessen\nAnmel­dung: office-psygyn@gmx.net \nSujet © ÖGPGG
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LOCATION:Rathaus\, Friedrich-Schmidt-Platz 1\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Filmische Selbstdokumentation der FrauenLesbenbewegung
DESCRIPTION:Video­scree­ning mit Ein­füh­rung zu den archi­va­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit audio­vi­su­el­ler les­bisch-femi­nis­ti­scher Geschich­te und Selbst­do­ku­men­ta­ti­on mit Katha­ri­na Müller. \nIn man­chen Momen­ten war eine Kame­ra dabei: Aus­ge­hend von der Video­do­ku­men­ta­ti­on zum Femi­nis­ti­schen Lauf­feu­er (1992)\, ver­an­stal­tet anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Bestehens der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Öster­reich\, wid­men wir uns audio­vi­su­el­len Spu­ren der FrauenLesben­bewegung. Ein bri­san­ter Bestand­teil der Samm­lung von STICHWORT ist näm­lich die fil­mi­sche Selbstdokumentation. \nEph­eme­re Fil­me und Vide­os (oder: „Ama­teur­fil­me/-vide­os“) wie jenes\, das eine Akti­on zwi­schen Ste­phans­platz und Oper ein­fängt\, sind von gro­ßer Unmit­tel­bar­keit. Ohne „erklä­ren­de“ Per­so­nen\, die eine Ver­bin­dung zu der Geschich­te her­stel­len\, auf die sich die­se Fil­me bezie­hen\, blei­ben sie jedoch viel­fach „stumm“. In jedem Fall errei­chen uns die Bil­der auf Ebe­ne der Affek­te und Gefüh­le. Für Bewegungsgeschichte(n) sind sie daher von beson­de­rer Bedeu­tung: Sie ver­mö­gen\, wie Film­wis­sen­schaf­te­rin Hei­de Schlüp­mann schreibt\, „Kör­per­aus­druck zu ver­mit­teln“\, geben Hin­wei­se auf gesell­schaft­li­che Revo­lu­ti­ons­po­ten­tia­le\, für die es (noch) kei­ne Wor­te gibt.\nDabei sind audio­vi­su­el­le Archi­ve aus akti­vis­ti­schen bzw. auto­no­men Zusam­men­hän­gen immer Ver­spre­chen und Dilem­ma zugleich: Sie ent­ste­hen aus einem Kon­flikt zwi­schen einer oppo­si­tio­nel­len Grup­pie­rung und einem „soli­de­ren“ Staats­ap­pa­rat. Sie sind dadurch pre­kär – sowohl mate­ri­ell als auch insti­tu­tio­nell. Die begrenz­te Lebens­dau­er von Film und VHS gibt Anlass\, über die Bedeu­tung die­ser fra­gi­len Doku­men­te nach­zu­den­ken. Zeit und che­mi­sche Pro­zes­se hin­ter­las­sen Spu­ren in den Bil­dern\, die offen­sicht­lich ver­gäng­lich sind: Höchs­te Zeit also\, dar­über ins Spre­chen zu kom­men. Für alle jene\, die dabei waren\, so sehr wie für jene\, die es nicht waren: Was ist hier zu sehen und was nicht? Wer erin­nert sich wor­an? Was sehen wir? Was macht das mit uns? Und vor allem: Was hat das mit uns heu­te zu tun? Und nicht zuletzt: Was soll mit dem Mate­ri­al geschehen? \nKatha­ri­na Mül­ler\, geb. 1987\, lei­tet die Abtei­lung für For­schung\, Ver­mitt­lung und Publi­ka­tio­nen im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um. Sie forscht im Rah­men einer FWF-Eli­se-Rich­ter-Stel­le am Inter­na­tio­na­len Forschungs­zentrum Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (IFK) zur visu­el­len Geschich­te von LGBTIQ* in und mit Ver­bin­dungs­li­ni­en nach Öster­reich zwi­schen 1900 und 2000. \nUnkos­ten­bei­trag: € 3\,50\nFür Frau­en* / FLINTA \nGeför­dert von der ÖH
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:Tagung: Geschlechterspezifische Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Elternkarenzen und Kinderbetreuungsgeld
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 23. März 2023\, 12.30 bis 17.15 Uhr\nSky Lounge\, Oskar Mor­gen­stern Platz 1\, 1090 Wien \nDie Tagung wird von zwei Key­note Spre­che­rin­nen aus der inter­na­tio­na­len Fami­li­en­for­schung\, Mar­ga­ret O’Brien (Uni­ver­si­ty Col­lege Lon­don\, UK) und Sus­a­na Ata­la­ia (Insti­tu­te of Social Sci­en­ces\, Uni­ver­si­ty of Lis­bon\, Por­tu­gal) eröff­net. Anschlie­ßend wer­den For­schungs­er­geb­nis­se aus zwei am Insti­tut für Sozio­lo­gie ange­sie­del­ten FWF-Pro­jek­ten vor­ge­stellt: Ger­lin­de Maue­rer prä­sen­tiert ers­te Ergeb­nis­se aus der For­schung „Fami­liä­re Für­sor­ge und elter­li­che Erwerbs­tä­tig­keit im Wan­del“ (https://genfam.univie.ac.at/)\, Eva-Maria Schmidt stellt Ergeb­nis­se aus der For­schung zu „Nor­men rund um Mut­ter­schaft“ vor (https://norm.univie.ac.at/). Den Tagungs­ab­schluss bil­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter:innen aus der Fami­li­en­for­schung und Fami­li­en­po­li­tik in Öster­reich\, u.a. Ulri­ke Zart­ler\, Insti­tut für Soziologie. \nTagungs­spra­chen sind Eng­lisch und Deutsch. Die Teil­nah­me an der Tagung ist kostenlos.\nAnmel­dun­gen sind bis 12. März unter genfam23@univie.ac.at möglich.\nInfor­ma­tio­nen zum Pro­gramm sie­he https://genfam.univie.ac.at/tagung-2023/
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/tagung-gen-fam/
LOCATION:Sky Lounge\, Oskar Morgenstern Platz 1\, Wien\, 1090\, Österreich
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Frauenbildung und feministische Bildung
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 16. März 2023\, von 18:00 – 20:00 \nFrau­en­bil­dung und femi­nis­ti­sche Bildung \nWel­che Kon­zep­te und Pro­jek­te für femi­nis­ti­sche Bil­dung ent­stan­den zu Beginn der zwei­ten Frau­en­be­we­gung in Öster­reich? Wie wur­den sie wei­ter­ent­wi­ckelt? Neben der his­to­ri­schen Rück­schau wer­den ver­schie­de­ne Defi­ni­tio­nen von Frau­en­bil­dung und die Aus­wir­kung auf diver­gie­ren­de Ansät­ze für die kon­kre­te Bil­dungs­ar­beit vor­ge­stellt. Die Fra­ge\, ob und inwie­weit eine Dif­fe­renz zwi­schen Frau­en­bil­dung und femi­nis­ti­scher Bil­dung besteht\, bil­det die Schnitt­stel­le zur Sicht­bar­ma­chung der Zie­le und Grund­prin­zi­pi­en femi­nis­ti­scher Bildungsangebote. \nVor­trag von Andrea Strutz­mann (Geis­tes­wis­sen­schaf­te­rin und Erwach­se­nen­bild­ne­rin\, Wien)\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien und Online auf Zoom \nAnmel­dung bis Mitt­woch 15. März\, 12:00\, an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men dis­ku­tie­ren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
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SUMMARY:Gender Talk: Decolonial Feminism
DESCRIPTION:GENDER TALK on March 13th 2023 at 6 p.m.: \nLec­tu­re and con­ver­sa­ti­on around the book Deco­lo­ni­al femi­nism in Abya Yala: Carib­be­an\, Meso\, and South Ame­ri­can con­tri­bu­ti­ons and challenges\n(co-edi­ted by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so\, María Lugo­nes and Nel­son Maldonado-Torres) \nLec­tu­re by Yuder­kys Espi­no­sa Miño­so (in Spa­nish; Eng­lish trans­la­ti­on by Danie­la Pare­des Gri­jal­va)\, fol­lo­wed by a short lec­tu­re by Lia Kastiyo-Spinósa. \nMarch 13th\, at 6 p.m.\, Room M13a\, Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien\, Schil­ler­platz 3\, 1010 Wien \nOrga­ni­siert und finan­ziert durch das Refe­rat Gen­der­for­schung der Uni­ver­si­tät Wien (Sus­hi­la Mes­qui­ta) und den Arbeits­kreis für Gleich­be­hand­lungs­fra­gen\, das Insti­tut für Kunst- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und das Insti­tut für bil­den­de Kunst der Aka­de­mie der bil­de­ten Küns­te Wien (Pet­ja Dimit­ro­va\, Moira Hil­le\, Ruth Sonderegger).
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Vortrag: Drawing (Into) Public Space
DESCRIPTION:Drawing (Into) Public Space\nUmkämpftes Ausstellen und Stadtkonflikte\nVor­trag von Gabu Heindl\, eine wich­ti­ge Frau­en­stim­me in der Wie­ner und Euro­päi­schen Architekturlandschaft\nDo.\, 9. März 2023\, 18.30 Uhr\nOrt: Hör­saal 18\, 2. Stock TU Wien\, Karls­platz 13 \nStäd­ti­sche Räu­me bestehen aus Schich­tun­gen und Sedi­men­ten von Kon­flik­ten\, die nicht abge­schlos­sen sind. Der Vor­trag zeigt For­men des Aus­stel­lens kri­ti­scher Per­spek­ti­ven auf ver/störende Orte\, etwa auf öffent­li­che Bau­ten und Area­le aus der NS-Zeit. Was ist die Rol­le von Gebäu­den und Orten\, wenn die Zeitzeug*innen nicht mehr leben? Es geht um die öffent­li­che Teil­ha­be und Ver­ant­wor­tung heu­te – Ver­ant­wor­tung nicht für ver­gan­ge­ne Ver­bre­chen\, aber für den Umgang mit ihnen heu­te. Und für ein akti­ves Aus­stel­len im Sinn einer „cri­ti­cal fabu­la­ti­on“\, beson­ders da\, wo Unge­rech­tig­kei­ten nicht doku­men­tiert oder Betrof­fe­ne nicht gezählt werden. \nEin Pro­gramm­punkt für alle die an Stadt­po­li­tik und Archi­tek­tur inter­es­siert sind. \nGabu Heindl ist Pro­fes­so­rin für Archi­tek­tur Stadt Öko­no­mie an der Uni­ver­si­tät Kas­sel\, Unit Mas­ter an der AA in Lon­don. Geschäfts­füh­re­rin von GABU Heindl Archi­tek­tur\, einem inter­na­tio­nal und inter­dis­zi­pli­när täti­gen Archi­tek­tur­bü­ro\, das auf öffent­li­che Bau­ten\, öffent­li­chen Raum\, Stadt­pla­nung und gemein­nüt­zi­ges Woh­nen spe­zia­li­siert ist. Das Büro zeich­net zudem für zahl­rei­che Aus­stel­lungs­ar­chi­tek­tu­ren ver­ant­wort­lich\, viel­fach mit Bezug zu den The­men NS und Holo­caust\, unter ande­rem für Linz‘09\, das Haus der Geschich­te Öster­reich\, das Jüdi­sche Muse­um Wien\, die Wien­bi­blio­thek\, das Archi­tek­tur­zen­trum Wien und das Polin Muse­um in War­schau. Gabu Heindl ist Autorin von Stadt­kon­flik­te. Radi­ka­le Demo­kra­tie in Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung (Wien 2020) der Arbei­ter­kam­mer-Stu­die Gerech­te Stadt Muss Sein (Wien 2022).
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SUMMARY:SISTERs in SOLIdarity
DESCRIPTION:SIS­TERs in ACTion rel­oa­ded – SIS­TERs in SOLIdarity \nDie Ver­an­stal­tung knüpft an an die Frau­en­ta­gung SIS­TERs in ACTion vom 6.3.2020 im Volks­kun­de­mu­se­um  an und möch­te gemein­sam an der För­de­rung der „Bil­dung von (inter­na­tio­na­len) Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen“ wei­ter­ar­bei­ten und sich dies­mal mit den Frau­en aus und in der Erd­be­ben­re­gi­on solidarisieren. \nPro­gramm: \n18:00 Zusam­men­kunft\, Eröff­nungs­re­den\, Grußworte \n18:10 I Input\nÖzlem Alev Demi­rel\, Spre­che­rin für Arbeitsmarkt‑\, Sozial‑\, Frie­dens- und Sicher­heits­po­li­tik für DIE LINKE im Euro­päi­schen Par­la­ment – Erd­be­ben Tür­kei & Syri­en: Gren­zen und Mög­lich­kei­ten der inter­na­tio­na­len Solidarität. \n18:20 I Berichte\nCey­da Tutan\, Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­bands der Migran­tin­nen in Deutsch­land e.V. – Kurz­pan­ora­ma über Hilfs­ak­tio­nen und Mobi­li­sie­rung in Europa\nFrau­en aus der Regi­on: Berich­te und Beob­ach­tun­gen über die Lage in der Erdbebenregion. \n18:40 I Vortrag\nFulya Ali­koç\, Autorin\, Redak­teu­rin\, Ekmek ve Gül (De. Brot und Rosen) – „Der Staat ist blind auf dem weib­li­chen Auge“ – Bericht zu den beson­de­ren Aus­wir­kun­gen und Fol­gen des Erd­be­bens auf Frau­en in der Region. \nPAUSE \n19:15 I Input\nSaya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin im 9. Wie­ner Bezirk\, Alser­grund – Bedeu­tung von grenz­über­schrei­ten­den Migrant*innenorganisationen: Trans­na­tio­na­le Bünd­nis­se in Krisenzeiten \n19:25 I Vortrag\nİpek Yük­sek\, Jour­na­lis­tin\, Grün­dungs­mit­glied\, Mor Dayanış­ma (De. Lila Soli­da­ri­tät) – Poli­ti­sches Ver­sa­gen und Ver­säum­nis der tür­ki­schen Regie­rung: Unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen für Frau­en\, Kin­der und Min­der­hei­ten in der Region. \n19:45 I Dis­kus­si­on – Beson­der­heit von Aus­wir­kun­gen und Kon­se­quen­zen von Kri­sen­si­tua­tio­nen auf Frauen\nChris­ti­na Tamas\, Infor­ma­ti­ke­rin\, Gewerk­schaf­te­rin\, Stv. Bun­des­vor­sit­zen­de für den Gewerk­schaft­li­chen Links­block\, GLB – Bei­spie­le und Erfah­run­gen der Frau­en­ar­beit in Kri­sen­re­gio­nen der Welt.\nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, GRÜNE Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat – Beob­ach­tun­gen und Erkennt­nis­se zur poli­ti­schen Atmo­sphä­re und Span­nungs­ver­hält­nis­se aus der Region.\nLena Schil­ling\, Akti­vis­tin\, Natu­re Dis­as­ter vs Man-Made-Dis­as­ter und Kon­se­quen­zen für Frauen\nMari­na Han­ke\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te\, Gemein­de­rä­tin und Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ Frau­en – Wahl­tak­ti­sche Spie­le auf dem Rücken von eth­ni­schen Min­der­hei­ten: Inwie­fern kommt die huma­ni­tä­re Hil­fe allen Erd­be­ben-betrof­fe­nen Men­schen glei­cher­ma­ßen zugute? \n20:30 Aus­klang\n21:00 Ende \nMode­ra­ti­on:\nZeynep Ars­lan\, Gen­der- und Diver­si­täts­exper­tin\, Autorin\, www.zeynemarslan.com
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LOCATION:Vienna World Music Academy\, Mariahilferstraße 51\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
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SUMMARY:Präsentation und Film: StoP - Stadtteile one Partnergewalt
DESCRIPTION:09. März 2023\, 17:00–21:00\nPrä­sen­ta­ti­on und Film­scree­ning: StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt \nPrä­sen­ta­ti­on: Hani­fe Ada – Yetis Bacim \nIm Rah­men von: \nKunst­schaf­fen und One Bil­li­on Rising Aus­tria präsentieren: \nSTOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus cura­ted by Petra M. Springer\nGale­rie am Park\, Lini­en­gas­se 2A\, 1060 Wien\nÖff­nungs­zei­ten: Mo-Fr 16:30–21:00\, Sa 18:00–21:00\, So 13:00–16:00 \nAus­stel­lung:\nOphi­ra Avi­sar • Katha­ri­na Brandl • Anna­Li­sa Erdemgil-Brandstätter •\nEwa Ernst-Dzied­zic • #etwas­läuft­falsch • Femi­nist Kill­joy Vienna •\nHaSti­cke­ri­ot • Emel Hein­reich • Bian­ca Ion • Aiko Kazu­ko Kurosaki •\nPeta Klotz­berg • Kol­lek­tiv Kimä­re | Viva La Vul­va • Anna Mikl •\nOne Bil­li­on Rising Aus­tria • Petra Paul • Petra Röbl • Astrid Ruberl •\nVanes­sa Thun-Hohen­stein • Valery Villena
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LOCATION:Galerie am Park\, Liniengasse 2A\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Frau\, Leben\, Freiheit“
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPodi­ums­dis­kus­si­on: „Frau\, Leben\, Frei­heit“ Ira­ni­sche Frau­en im Aufbruch \nTer­min: Mi\, 08.03.2023 | 18:30 – 20:30 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKey­note: Dr. Homa­y­oun Ali­z­adeh\, Grün­der des Per­so­nen­ko­mi­tees zur Unter­stüt­zung der Frau­en und Jugend­be­we­gung im Iran – die Mah­sa Jina Ami­ni Initiative\nMode­ra­ti­on: Siob­han Geets\, Jour­na­lis­tin im Res­sort Außen­po­li­tik bei „Pro­fil“ \nAm Podi­um:\nMag.a jur. Shou­ra Zehet­ner Hash­e­mi\, Juris­tin im diplo­ma­ti­schen Dienst\nProf.in Mag.a art. Mitra Shah­mo­ra­di-Stroh­mai­er\, ira­nisch-öster­rei­chi­sche Male­rin und Poetin\nShi­va Badihi\, ehren­amt­li­ches Mit­glied des Frau­en­rechts­netz­werks von Amnes­ty International \nAnmel­dung: www.vhs.at/de/k/287641231
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SUMMARY:Powerfrauen in und aus Simmering
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nPower­frau­en in und aus Simmering\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Bezirks­mu­se­um Simmering \nTer­min: Mi\, 08.03.2023 | 18:30 – 20:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Sim­me­ring\, Gott­schalk­gas­se 10\, 1110 Wien \nEin Streif­zug in Wort und Bild durch die Bio­gra­fien von Sim­me­rin­ger Frau­en wie Metall­bild­haue­rin Ange­la Stadt­herr\, Opern­star Anto­nia Lau­ten­schlä­ger und KZ-Über­le­ben­de Rosa Jochmann.\nVor­trag mit Petra Leban & Johan­nes Hradecky \nAnmel­dung: www.vhs.at/de/k/281632343
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SUMMARY:Lecture: Feminist Political Philosophy
DESCRIPTION:Lec­tu­re: Femi­nist Poli­ti­cal Phi­lo­so­phy: How to Run the Deba­tes within Public Reason \nMarch 8\, 2023\, 1:00 pm – 2:00 pm\, CEU\, Quel­len­stra­ße 51 (room: D‑001)\, 1100 Wien\nOrga­nis­ed by the Poli­ti­cal\, Legal\, and Moral Phi­lo­so­phy rese­arch group (POLEMO) and the South/South Move­ment\, in coope­ra­ti­on with CEU Com­mu­ni­ty Enga­ge­ment Office and the Depart­ment of Gen­der Stu­dies at Cen­tral Euro­pean University \nThe key­note lec­tu­re is part of a one-day work­shop on Cos­mo­po­li­tan Gen­der Jus­ti­ce on this year’s Inter­na­tio­nal Women’s Day and of a series of events in the Women’s Histo­ry Month 2023. \nLan­guage: English
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LOCATION:Central European University\, Quellenstraße 51\, Wien\, Wien\, 1100\, Österreich
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SUMMARY:Frau\, Leben\, Freiheit - Frauentag im WUK
DESCRIPTION:FRAU\, LEBEN\, FREIHEIT\nDas Ira­ni­sche Kul­tur­haus lädt zum Inter­na­tio­na­len Frauentag \nIn die­sem Jahr steht die Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Zihen Ziyan Azadi“\, auf Deutsch „Frau\, Leben\, Frei­heit“ und auf Far­si „Zan Zen­de­gi Azadi“! – in Soli­da­ri­tät mit den ira­ni­schen Frau­en und ganz beson­ders mit der neu­en Gene­ra­ti­on. Die meis­ten Künstler_innen des Abends gehö­ren die­ser Gene­ra­ti­on an. Sie kom­men aus unter­schied­li­chen Kul­tur­be­rei­chen wie Musik\, Thea­ter\, Per­for­mance oder Film. \nDie Ver­an­stal­tung wird drei­spra­chig in Far­si\, Deutsch und Eng­lisch abgehalten. \nEin­tritt: Freie Spende\nDetails und gesam­tes Pro­gramm sie­he hier.
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Wenn die ungleiche Verteilung der Haus- und Care-Arbeit Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Es bezeich­net das dar­an den­ken\, pla­nen\, orga­ni­sie­ren und umset­zen der vie­len klei­nen und gro­ßen Din­ge\, die zur Haus­halts- und Care-Arbeit gehö­ren und für die sich Frau­en* oft auto­ma­tisch ver­ant­wort­lich füh­len. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. \nEs ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, das alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nDer Vor­trag ist offen für alle Per­so­nen\, auch für Paa­re oder Männer*. \nMetho­de: Vor­trag mit Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSP MSc; Lena Neu­ber BA\nTer­min: 8. März 2023\, 9–11:30 Uhr\, online via Zoom \nKos­ten: kostenlos\nAnmel­dung: erfor­der­lich\, per E‑Mail an schrammel@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 5876750\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie eini­ge Tage vor der Ver­an­stal­tung den Zoom-Link.
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SUMMARY:Gegenwartsgespräch mit Ana Rodriguez-Guerrero und Stefanie Kopka
DESCRIPTION:Gegen­warts­ge­sprä­che: Wenn nicht jetzt\, wann dann? Nach­hal­tig leben\, arbei­ten und wirt­schaf­ten – was ist zu tun? \nDatum und Uhr­zeit: 08.03.2023\, 9.00−10.00 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nGeteil­te Füh­rung. Dop­pel­te Kompetenz.\nNach­dem Ana Rodri­guez-Guer­re­ro und Ste­fa­nie Kop­ka vor knapp einem Jahr den Pilot­ver­such des Tops­ha­rings in der Ent­wick­lung in Wien gewagt hat­ten\, bli­cken sie zurück auf einen Schatz an Erfah­rung und Per­spek­ti­ven wie das Modell Füh­rung in Teil­zeit anrei­chert. Ihre Best Prac­ti­ces und Ein­bli­cke in ihren All­tag als Füh­rungs­kräf­te geben sie ger­ne wei­ter an alle inter­es­sier­ten Per­so­nen. Denn sie sind über­zeugt\, das Arbeits­mo­dell wird einen immer wich­ti­ge­ren Stel­len­wert in Unter­neh­men ein­neh­men\, um Füh­rungs­qua­li­tä­ten und Lebens­si­tua­tio­nen zu vereinbaren. \nDer Talk fin­det online via Zoom statt.\nAllen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt. \nBit­te um Anmel­dung an: Frau Bar­ba­ra Kur­ta\, frontoffice@abz-austria.at
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Geschlechtergerechtigkeit - Quo vadis?
DESCRIPTION:Die Euro­päi­sche Gesell­schaft für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit Öster­reich lädt ein zu einer Ver­an­stal­tung zum Weltfrauentag. \nGeschlech­ter­ge­rech­tig­keit\nQuo vadis? \nDis­kus­si­on zu Diver­si­tät\, Dif­fe­renz und Inklusion. \nMit Regu­la Stämpf­li\, Han­nah\, Kurt Krick­ler und Fai­ka El-Nagashi.\nKey­note: Bet­ti­na Reiter \n7. März 2023\, 18:30\nCasa­lun­ga\, Mit­ter­steig 15/4/1\, 1040 Wien \nAnmel­dung per E‑Mail an team@eggoe.at
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SUMMARY:SKIN #4 - Performance Festival für junge Erwachsene
DESCRIPTION:SKIN #4: „All in for equality\npatri­ar­chy has no gen­der“ (bell hooks) \nDi.\, 7.3. bis Sa.\, 18.3.2023\, Dschun­gel Wien \nDas SKIN Per­for­mance­fes­ti­val ver­han­delt The­men für ein jun­ges erwach­se­nes Publi­kum zwi­schen 15 und 23 Jah­ren. Es geht um bren­nen­de gesell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen\, wie die Gleich­be­rech­ti­gung aller Men­schen und ihr Selbst­be­stim­mungs­recht\, die Frei­heit\, sich nicht fest­le­gen zu müs­sen und nicht ein­fach les­bar sein zu dür­fen – unab­hän­gig vom Aus­se­hen des Kör­pers\, des Geschlech­tes und der sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, der Her­kunft\, sozia­len Zuge­hö­rig­keit\, Haut­far­be\, Mut­ter­spra­che oder Religion. \nMit inter­na­tio­na­len Tanz-und Per­for­mance-Gast­spie­len und loka­len Pro­duk­tio­nen frei­er Grup­pen sowie Lec­tures\, Talks\, Kon­zer­ten\, Work­shops und Par­tys soll mar­gi­na­li­sier­ten Com­mu­ni­tys und Men­schen eine Platt­form gebo­ten wer­den\, um sich zu ver­net­zen\, zu stär­ken und aus­zu­tau­schen\, aber auch Vor­ur­tei­le abge­baut und neue Sicht­wei­sen gewon­nen werden. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es auf skin-festival.com und auf Face­book.
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