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SUMMARY:SFU Frauentag 2020 | Feministin sein –  Vorbild und Gegenbild
DESCRIPTION:SFU Frauentag 2020 | Rolemodels in Wissenschaft und Politik\nWann und wie bin ich Femi­nis­tin oder femi­nis­tisch han­deln­der Mann? Wie inspi­rie­ren uns Vorbilder? \nDas Vor­bild ver­weist auf ein DaVOR\, lässt uns als Teil einer geschicht­li­chen Ket­te erle­ben. Johan­na Dohnal – die ers­te öste­rei­chi­sche Frau­en­mi­nis­te­rin – war Vor­rei­te­rin im Kampf für eine geschle­cher­ge­rech­te­re Gesell­schaft. Der aktu­el­le Kino­film DIE DOHNAL ist ein Stück öster­rei­chi­scher Zeit­ge­schich­te und zeich­net ihre Bio­gra­fie nach. Der Film wird unter Anwe­sen­heit der Pro­du­zen­tin und ihrer Enke­lin gezeigt und lädt zur Dis­kus­si­on ein. \nFemi­nis­ti­sche Role­mo­dels müs­sen nicht per­fekt sein\, aber sicht­bar! In die­sem Sin­ne berich­ten wir SFU-Wis­sen­schaf­te­rin­nen von eige­nen femi­nis­ti­schen Ansät­zen und Her­aus­for­de­run­gen. Aus­klang der Mati­nee bei fei­nem Buffet! \nPro­gramm sie­he hier.\nFly­er sie­he hier. \nEin­tritt für Stu­die­ren­de kostenlos\nGäs­te 20\,– Euro
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SUMMARY:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop
DESCRIPTION:Konferenz: Is it a lottery? Improving fairness in research funding – Gender bias under loop\nim Rah­men des H2020-EU-Pro­jek­tes GRAN­teD (https://www.granted-project.eu/) \nWann & Wo: 24.2.2020\, 9:30–18:00 Uhr\, Sen­sen­gas­se 1\, 1090 Wien \nZiel­grup­pe: Exper­tIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; For­sche­rIn­nen im Bereich Gen­der und Wis­sen­schafts­for­schung; Ver­tre­te­rIn­nen von For­schungs­ein­rich­tun­gen und For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen\, sowie; Poli­cy Maker sind herz­lich ein­ge­la­den an der Kon­fe­renz teilzunehmen. \nZiel des GRAN­teD-For­schungs­pro­jekts ist es\, die empi­ri­schen Bele­ge für (poten­zi­el­le) geschlechts­spe­zi­fi­sche Vor­ur­tei­le bei Ent­schei­dungs­pro­zes­sen und ‑prak­ti­ken in For­schungs­för­der­or­ga­ni­sa­tio­nen zu ver­bes­sern. Anschlie­ßend an die For­schung möch­ten wir Emp­feh­lun­gen erar­bei­ten\, um die­se Pro­zes­se trans­pa­ren­ter\, objek­ti­ver und letzt­end­lich geschlech­ter­ge­rech­ter gestal­ten zu können. \nGenaue­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und der Kon­fe­renz\, sowie das vor­läu­fi­ge Pro­gramm gibt es hier: \nhttps://www.granted-project.eu/\nhttps://www.granted-project.eu/about-the-conference/\nhttps://twitter.com/eu_granted \nKon­takt:\nTel.: +43 1 5817520–4403\nE‑Mail: marlene.hock@joanneum.at\nWeb: www.joanneum.at/policies
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SUMMARY:Geschlechterdimensionen und Politik
DESCRIPTION:Geschlechterdimensionen und Politik – psychoanalytische Perspektiven auf den Antifeminismus\nDiens­tag\, 18. Febru­ar 2020\, 18:00 – 20:00 Uhr\naus der Rei­he Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz \nMit Nad­ja Meis­ter­hans (Linz)\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt Poli­ti­sche Theorie/Politische Philosophie. \nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.\nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Empowerment und Intersektionalität
DESCRIPTION:feminismen diskutieren: Empowerment & Intersektionalität\nWie kön­nen zwei so umkämpf­te\, schwer fass­ba­re und ver­meint­lich dif­fu­se Kon­zep­te wie Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät zusam­men gedacht wer­den? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat die­ses Zusam­men­den­ken auf femi­nis­ti­sche Theo­rie und Pra­xis? Wie kön­nen die­se Fra­gen dif­fe­ren­ziert und kon­tex­tua­li­siert wer­den? Ein ana­ly­ti­sches Modell am Bei­spiel macht­kri­ti­scher Bil­dungs­ar­beit kann vor­läu­fi­ge Ant­wor­ten bringen. \nMiša Krenčey­o­vá\, Afri­ka­nis­tin\, Wien/Bratislava\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafter*innen
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SUMMARY:Sorority-MV im Jänner
DESCRIPTION:Sorority-MV im Jänner\nDas ♥-Stück der Soro­ri­ty sind die Monatsversammlungen. \nWir alle sind mit dem Kon­zept der „Jung­fräu­lich­keit“ auf­ge­wach­sen. Ob wir woll­ten oder nicht\, dem Jung­fern­häut­chen und dem ers­ten Rei­ßen wird in Öster­reich immer noch viel Bedeu­tung zuge­mes­sen. Aber was heißt Jung­fräu­lich­keit über­haupt? Haben wir allen ein Hymen? Was ist mit Frau­en\, die Frau­en lie­ben\, wie „ver­lie­ren“ sie ihre Jung­fräu­lich­keit? Was haben wir denn da über­haupt zu verlieren? \nSoro­ri­ty-Sis­ter Noo­ri Soli­man ist in einer streng mus­li­mi­schen Fami­lie auf­ge­wach­sen und wird dar­über spre­chen\, wel­chen Wert Sex und dem „ers­ten Mal“ in ihrer Fami­lie zuge­mes­sen wur­de\, war­um sie kei­ne Tam­pons ver­wen­den und wie­so sie nie län­ger als fünf Minu­ten auf dem Klo sit­zen durfte. \nAußer­dem berich­tet eine Gynä­ko­lo­gin aus beruf­li­cher Sicht zu dem Thema. \nDanach gibt es wie immer Drinks & Lie­be. Kommt zahl­reich\, auch Nicht-Mit­glie­der sind herz­lich will­kom­men. Women* only! \nEin­tritt frei\, kei­ne Anmel­dung notwendig. \n*******\nDie Soro­ri­ty ver­steht sich als unab­hän­gi­ges\, soli­da­ri­sches Netz­werk\, zugäng­lich für jede* unab­hän­gig von Alter\, Her­kunft\, Bran­che\, Bil­dung\, poli­ti­scher Position.
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SUMMARY:Frauenfrühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrühstück\nSams­tag\, 25. Jän­ner 2020 von 11 bis 13 Uhr \nThe­ma: Femi­nis­ti­sche Arbeits­markt- und Sozialpolitik\nExper­tin: Vik­to­ria Spiel­mann\, Gewerkschafterin\nhttps://auge.or.at/wien/ueber-uns/team-wien/ \nGrün­raum 4\, 1040\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\nbar­rie­re­frei\, direkt beim U1-Lif­t/ Taubstummengasse \nVik­to­ria Spiel­mann\, Gewerk­schaf­te­rin\, wird über „Femi­nis­ti­sche Arbeits­markt- und Sozi­al­po­li­tik“ spre­chen. Von der Lage am Arbeits­markt\, pre­kä­ren Arbeitsverhältsnissen\,Teilzeitbeschäftigung\, Frau­en­för­de­rung und Unter­stüt­zun­gen durch AMS und waff. Es kön­nen auch ande­re The­men ange­spro­chen wer­den. Plau­dern bei Café\, Tee und Kuchen. Die Grü­nen Wie­den\, Poli­ti­ke­rin­nen und Akti­vis­tin­nen\, freu­en sich auf Deinen/Ihren Besuch.
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SUMMARY:Barbara Prammer Symposium 2020
DESCRIPTION:Barbara Prammer Symposium 2020\nMon­tag\, 20. Jän­ner 2020\, 10 Uhr bis 16 Uhr Par­la­ment Wien\, Aus­weich­quar­tier Hof­burg\, Ein­gang bei Haupt­ein­gang Josefs­platz\, 1010 Wien \nEin­lass: 9.00 Uhr (Bit­te recht­zei­tig da sein\, da der Ein­lass ins Par­la­ment auf­grund der Sicher­heits­kon­trol­len immer län­ger dauert.) \nAnmel­dung per E‑Mail erfor­der­lich unter veranstaltungen@spoe.at. \nIm Jahr 2020 wol­len wir nach 25 Jah­ren die Ergeb­nis­se der 4. Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking von 1995 noch ein­mal einer kri­ti­schen Ana­ly­se unter­zie­hen und die not­wen­di­gen wei­te­ren Schrit­te\, die damals von 189 Regie­run­gen ange­nom­men wur­den wei­ter­zu­den­ken. 1995 wur­den wich­ti­ge The­men in den Berei­chen Armut\, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung\, Gesund­heit\, Gewalt\, bewaff­ne­te Kon­flik­te\, Wirt­schaft\, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung\, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men\, Men­schen­rech­te\, Medi­en\, Umwelt und Mäd­chen stra­te­gisch andis­ku­tiert. Es muss end­lich zu ech­ten Schrit­ten für glei­che Rech­te und Gleich­stel­lung welt­weit kommen. \nPro­gramm:\n9.00 Uhr Einlass\n10.00 Uhr Eröff­nung Klub­vor­sit­zen­de und SPÖ-Vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner\nEröff­nungs­talk mit der Prä­si­den­tin des Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures\, Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek und dem Gene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor.\nEin­füh­rungs­wor­te Hel­ga Kon­rad\, Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, lei­te­te feder­füh­rend die Regie­rungs­de­le­ga­ti­on zur 4. Weltfrauenkonferenz\n11.00 Uhr Key­note­spre­che­rin wird in Kür­ze bekannt gegeben\n12.00 Uhr Mittagsbuffet \n13.00 Uhr Workshops\nWork­shop 1 „Frau­en – Arbeit – Wirt­schaft“ mit Dr.in Katha­ri­na Mader\, WU Wien\, ÖGB-Vize­prä­si­den­tin und Vor­sit­zen­de der SPÖ-Bun­des­rats­frak­ti­on Korin­na Schu­mann (Mode­ra­ti­on: SPÖ im Parlament) \nWork­shop 2 „Gewalt­frei Leben“ mit Exper­tin (wird noch bekannt gege­ben)\, MEP Eve­lyn Reg­ner (Mode­ra­ti­on: FEPS\, Work­shop wird in eng­li­scher Spra­che mit Über­set­zung angeboten) \nWork­shop 3 „Frau­en und Repro­duk­ti­ve Rech­te“ mit Dr.in Bar­ba­ra Mai­er\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung ÖGF) und SPÖ-Spre­che­rin für Glo­ba­le Ent­wick­lung Petra Bayr (Mode­ra­ti­on: SPÖ Frauen) \nWork­shop 4 „Frau­en und Umwelt“ mit The­re­sia Vogel (Kli­ma­fonds) und Con­ny Ecker (Mode­ra­ti­on: Karl-Renner-Institut) \n15.00 Uhr Kaffeepause\n15.15 Uhr Berich­te aus den Work­shops und Ausblick\n16.00 Uhr Ende \nMode­ra­ti­on: Son­ja Kato Mailath \nKin­der­be­treu­ung wird ange­bo­ten. Dafür ist aber eine ver­läss­li­che Anmel­dung unter Anga­be des Alters des Kindes/der Kin­der bis spä­tes­tens 14. Jän­ner not­wen­dig. Spä­te­re Anmel­dun­gen kön­nen nicht berück­sich­tigt werden. \nMit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos und Film­auf­nah­men\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen\, aus­drück­lich zu.
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SUMMARY:The unfinished Feminist Revolution
DESCRIPTION:Silvia Federici / Alyssa Schneebaum: The unfinished Feminist revolution: Influence of the global economy on housework\nSil­via Federici\nAn Ita­li­an-Ame­ri­can scho­lar\, tea­cher\, and acti­vist from the radi­cal auto­no­mist femi­nist Mar­xist tra­di­ti­on. She is a pro­fes­sor eme­ri­ta and Tea­ching Fel­low at Hof­stra Uni­ver­si­ty\, whe­re she was a social sci­ence professor.\nShe was a foun­der of the Inter­na­tio­nal Net­work for Wages for House­work. During the ‘80s she lived and taught in Nige­ria\, whe­re she also work­ed with women’s orga­niza­ti­ons and against the poli­tics of struc­tu­ral adjus­t­ment that were then being tes­ted throug­hout Africa.\nShe work­ed as a tea­cher in Nige­ria for many years\, is also the co-foun­der of the Com­mit­tee for Aca­de­mic Free­dom in Afri­ca\, and is a mem­ber of the Mid­night Notes Collective. \nAlys­sa Schneebaum\nAssistant Pro­fes­sor of Eco­no­mics\, Vien­na Uni­ver­si­ty of Eco­no­mics and Busi­ness – WU\nAn aut­hor\, rese­ar­cher and an excep­tio­nal femi­nist eco­no­mist who brings tog­e­ther gen­der rese­arch and eco­no­mics. Some of her recent rese­arch looks at how glo­ba­liza­ti­on is affec­ting the employ­ment of women in deve­lo­ping count­ries and how wealth in Aus­tri­an house­holds is divi­ded bet­ween men and women. She spe­cia­li­zes in Labor Eco­no­mics\, Appli­ed Micro-eco­no­me­trics\, eco­no­mic ine­qua­li­ty\, and the eco­no­mics of the fami­ly. Schnee­baum holds a Ph.D. in eco­no­mics and a gra­dua­te cer­ti­fi­ca­te in advan­ced femi­nist stu­dies from the Uni­ver­si­ty of Massachusetts-Amherst. \n“As long as repro­duc­ti­ve work is deva­lued\, as long as it is con­side­red a pri­va­te mat­ter and women’s respon­si­bi­li­ty\, women will always con­front capi­tal and the sta­te with less power than men\, and in con­di­ti­ons of extre­me social and eco­no­mic vulnerability.”\nSil­via Fede­ri­ci – Revo­lu­ti­on at point Zero (2012) \n“Capi­ta­lism still reli­es on the crea­ti­on and avai­la­bi­li­ty of future gene­ra­ti­ons of workers. The patri­ar­chal hete­ro­se­xu­al nuclear fami­ly is still the most (eco­no­mic­al­ly) effi­ci­ent way for capi­ta­list socie­ties to orga­ni­ze them­sel­ves\, becau­se within the fami­ly\, women do care work for free.”\nAlys­sa Schnee­baum – All in the Fami­ly: Capi­ta­lism\, Patri­ar­chy\, and Love (2013) \nRegis­tra­ti­on: https://short.wu.ac.at/federici_lecture
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SUMMARY:Votes For Women – Wanted Everywhere!
DESCRIPTION:Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen im Globalen Süden\nAnläss­lich der Fei­ern zum 100jährigen Jubi­lä­um des Frau­en­wahl­rechts in Öster­reich und Deutsch­land wer­fen wir einen Blick über die (euro­päi­schen) Gren­zen. Wir fra­gen\, wie sich das Frau­en­wahl­recht in ver­schie­de­nen Regio­nen und Län­dern des Glo­ba­len Südens ent­wi­ckel­te; wel­che Fak­to­ren des­sen Ein­füh­rung begüns­tig­ten; wie sich in der Fol­ge die Teil­ha­be von Frau­en an for­ma­ler poli­ti­scher Macht gestal­te­te und wel­che Regio­nen mit ihrem Frau­en­an­teil in poli­ti­schen Ämtern und Gre­mi­en welt­weit füh­rend sind. Mit­tels Quiz\, Film­aus­schnitt\, Vor­trag\, Dis­kus­si­on sowie Prä­sen­ta­ti­on der Zeit­schrift Frauen*solidarität zum Schwer­punkt „Wah­len und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on“ behan­deln wir die­se The­men und ver­lo­sen zum Schluss unter den Teilnehmer*innen des Quiz‘ ein Jah­res­abo der Zeit­schrift Frauen*solidarität. \nMit Petra Pint und Rosa Zechner \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: office@frauensolidaritaet.org \nEine Ver­an­stal­tung der Frauen*solidarität in Koope­ra­ti­on mit der Frau­en­hetz: frauenhetz.jetzt \nDie Ver­an­stal­tun­gen in der Frau­en­hetz sind für Frau­en. Die Räum­lich­kei­ten der Frau­en­hetz sind bar­rie­re­frei zugänglich. \nBesu­chen Sie auch: www.frauensolidaritaet.org/frauenwahlrecht
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SUMMARY:Feminismen diskutieren - Feministische Strategien im Comic
DESCRIPTION:Femi­nis­tisch-gesell­schafts­kri­ti­sche Comics wie z.B. von Ali­son Bech­del und Mar­ja­ne Satra­pi haben es geschafft\, Kri­tik aus­zu­üben\, die weit­rei­chend gehört wer­den konn­te. Sie haben dem Dis­kurs Comic wider­stän­di­ge und per­sön­li­che Stim­men hin­zu­ge­fügt\, die als Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mög­lich­keit ermäch­ti­gend wir­ken kön­nen. Die wis­sen­schaft­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Comics wächst ste­tig und gestal­tet sich sehr divers. \nVor­trag von Mar­le­ne Want­zen\, Sozi­al- und Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien und Mainz\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \ngeför­dert von der Magis­trats­ab­tei­lung 7 \n(Anm.: das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.)
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SUMMARY:Fem*Kongress der ÖH Uni Wien
DESCRIPTION:Feminismus-Kongress der österreichischen Hochschüler_innenschaft der Universität Wien von 28. bis 31. März 2019.\nDie öster­rei­chi­sche Hochschüler_innenschaft der Uni­ver­si­tät Wien orga­ni­siert einen Femi­nis­mus-Kon­gress vom 28.–31. März 2019. Die­ser soll sowohl Stu­die­ren­den als auch nicht-stu­die­ren­den Per­so­nen die Viel­fäl­tig­keit von femi­nis­ti­schen Inhal­ten\, Per­spek­ti­ven und Dis­kus­sio­nen näher bringen. \nKon­takt: feminismuskongress@oeh.univie.ac.at \nMehr zum Pro­gramm auf der Web­site der ÖH Uni Wien und auf Face­book.
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SUMMARY:Johanna-Dohnal-Enquete
DESCRIPTION:Am 23.3.2019 fin­det die dies­jäh­ri­ge Johan­na-Dohnal-Enquete statt. Auch die­ses Jahr wol­len wir die Enquete nut­zen\, um uns bei Work­shops und Vor­trä­gen über femi­nis­ti­sche The­men auszutauschen.\nNähe­re Infos folgen!
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SUMMARY:Vortrag: Empathie – Solidarität – Widerstand
DESCRIPTION:Empathie – Solidarität – Widerstand: Eine kritisch-feministische Auseinandersetzung mit Gefühlen.\nKat­ja Chmi­lew­ski & Maria Mayer\nMitt­woch\, 13. März 2019\, 18:00 – 20:00 Uhr\, Semi­nar­raum 21\n(Vor­de­re Zoll­amts­stra­ße 7\, Ebe­ne 4. OG) \nIn die­sem Vor­trag wer­den Fra­gen nach Soli­da­ri­tät und Wider­stand aus affekt­theo­re­ti­scher Per­spek­ti­ve in den Blick genom­men. Aus­gangs­punkt sind hier­bei que­er-femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und die hier for­mu­lier­te Kri­tik an Macht- und Herr­schafts­ver­hält­nis­sen wie Ras­sis­mus\, Sexis­mus und Hete­ro­nor­ma­ti­vi­tät. Neben der Dar­stel­lung ver­schie­de­ner Ansät­ze zur Theo­re­ti­sie­rung von Soli­da­ri­tät\, Empa­thie und Hand­lungs­macht möch­ten wir die­se anhand unter­schied­li­cher empi­ri­scher Bei­spie­le aus dem Pfle­ge- und Migra­ti­ons­kon­text dis­ku­tie­ren. Zunächst wird die Bedeu­tung von Soli­da­ri­tät für gewerk­schaft­lich orga­ni­sier­te Arbeits­kämp­fe im Pfle­ge- und Sor­ge­be­reich in den Blick genom­men. Hier­bei wird v.a. nach dem Poten­ti­al von Gefüh­len für kol­lek­ti­ve Mobi­li­sie­rungs­pro­zes­se gefragt. \nMit Bei­spie­len aus aktu­el­ler künst­le­ri­scher Pro­duk­ti­on\, die sich bei­spiels­wei­se in Aus­stel­lun­gen und Thea­ter­stü­cken mit der Migra­ti­ons­ge­sell­schaft aus­ein­an­der­setzt\, wird der Vor­trag jedoch auch die Mobi­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten der Emo­tio­nen Mit­ge­fühl und Mit­leid pro­ble­ma­ti­sie­ren. Affek­ti­ve Ver­bin­dun­gen zwi­schen Mit­ge­fühl und Soli­da­ri­tät wer­den dabei in Kunst und sozia­len Bewe­gun­gen aus­ge­lo­tet und somit Mög­lich­kei­ten affek­ti­ver Wider­stän­dig­keit kri­tisch hinterfragt.
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SUMMARY:Vortrag: Ina Markova: Das Jahr der Frauen.
DESCRIPTION:Vortrag: Ina Markova: Das Jahr der Frauen. Eine weibliche Erfahrungsgeschichte des Umbruchs 1918 und 1919\n\nUmbrü­che – Ver­an­stal­tungs­rei­he zum Gedenk­jahr 2018 (Web) \nDer abrup­te Zer­fall der Jahr­hun­der­te alten Habs­bur­ger­mon­ar­chie und der tur­bu­len­te Über­gang zu einer voll­kom­men neu­en poli­ti­schen Ord­nung wur­de von Zeit­ge­nos­sIn­nen wie Otto Bau­er und eini­gen His­to­ri­ke­rIn­nen retro­spek­tiv als „öster­rei­chi­sche Revo­lu­ti­on“ bezeichnet. \nKalei­do­skop­ar­tig ver­webt die­ser Vor­trag unter­schied­li­che Quel­len\, um der Fra­ge nach­zu­ge­hen\, wel­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten Frau­en inner­halb die­ses Umbruch­pro­zes­ses hat­ten oder für sich erkämpf­ten. Unter­schied­li­che Quel­len machen dabei ein Spek­trum unter­schied­li­cher Erfah­run­gen und Refle­xio­nen in den Jah­ren 1918⁄19 auf. Vor­ge­stellt wer­den u.a. Tage­bü­cher aus dem Bestand der Samm­lung Frau­en­nach­läs­se\, poli­zei­li­che Berich­te\, Bel­le­tris­tik\, Lese­rIn­nen­brie­fe sowie erz­bi­schöf­li­che Hirtenbriefe. \n„Umbrü­che“ ist eine Vor­trags­rei­he an der VHS Otta­kring in Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Zeit­ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Wien und mit Unter­stüt­zung des Öster­rei­chi­schen Natio­nal­fonds sowie dem Bezirk Otta­kring. Der Ein­tritt ist frei\, Anmel­dung erbe­ten unter ottakring@vhs.at.
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SUMMARY:ABSAGE: Vortrag: Frauen.Wahl.Recht!
DESCRIPTION:Der Vortrag musste leider abgesagt werden.\nFrauen.Wahl.Recht!\nVor 100 Jah­ren haben Akti­vis­tin­nen und Ver­tre­te­rin­nen der Ers­ten Frau­en­be­we­gung in Öster­reich das Frau­en­wahl­recht erstrit­ten. 1919 zie­hen die ers­ten acht Frau­en ins Par­la­ment ein. \nWie hat der Kampf um poli­ti­sche Mit­spra­che begonnen?\nWer waren die Protagonistinnen?\nWel­che Wider­stän­de waren zu überwinden? \nUnd heu­te?\nWel­che Frau­en sind heu­te im Parlament?\nWer ver­tritt noch Fraueninteressen?\nWel­che Frau­en­for­de­run­gen gibt es heute?\nWel­che Frau­en sind heu­te vom Wahl­recht ausgeschlossen? \nEin Vor­trag von Petra Unger auf den Spu­ren der Frauenwahlrechtsgeschichte. \n12. März 2019 um 16 Uhr\, FH Tech­ni­kum Wien am Höchstädt­platz\, Haupt­ein­gang\, Höchstädt­platz 6\, 1200 Wien \nAnmel­dun­gen bit­te unter office@htw.wien
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SUMMARY:Frauentag 2019: Es ist Zeit!
DESCRIPTION:Frauentag 2019: Es ist Zeit!\nBegrü­ßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nProf.in Mag.aBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\n„Es ist Zeit… für das Frauenwahlrecht“\nDr.in Ele­na Mess­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Mit­her­aus­ge­be­rin des Buches „War­um fei­ern. Bei­trä­ge zu 100 Jah­ren Frauenwahlrecht“ \n15.00: Gesprächs­run­de Femi­nis­mus in den 1970er Jahren\n„Es ist Zeit…für Refor­men“ \nMit\nElfrie­de Pre­schern\, VHS Urania\nHei­di Ambrosch\, Platt­form 20.000 Frau­en\nEva Dité\, Autorin\nIrm­traut Karls­son\, Pio­nie­rin der Frauenhausbewegung\nMode­ra­ti­on: Nico­le Lipp\, Medien-Expertin \n16.15: Lesung aus „Die Töch­ter Ega­li­as“ von Gerd Brantenberg\nKatha­ri­na Dungl\, Saskia Nor­man und Johan­na Moro\, fungke*kunstkollektiv \n17.00: Gesprächs­run­de Gegen­wart & Ausblick\n„Es ist Zeit…für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit“ \nMit\nUlli Weish\, Radio Oran­ge 94.0\nLena Jäger\, Frauen*volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Alli­anz Gewalt­frei leben\nStef­fi Bon­di\, Ver­ein Soro­ri­ty\nMode­ra­ti­on: Bea­tri­ce Frasl\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töchter“) \nInfo­tisch des Frau­en­be­we­gungs­ar­chivs Stich­wort \nMusi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm mit Maren Rahmann \nAnmel­dung unter https://www.vhs.at/de/k/287471113\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Women Techmakers Vienna 2019
DESCRIPTION:Women Tech­ma­kers Vien­na is a part of an inter­na­tio­nal event series to let pas­sio­na­tes from all fields of STEM (Sci­ence\, Tech­no­lo­gy\, Engi­nee­ring\, Mathe­ma­tics) meet\, share know­ledge and ideas. \nPro­gram:\nTalks (Kup­pel­saal)\n10:00–10:30 The pecu­li­ar life of a polymath.\nEva Lett­ner – Co-foun­der of Women And Code \n10:30–11:00 Veri­fi­ca­ti­on of safe­ty-cri­ti­cal elec­tro­nics – More than just testing.\nKatha­ri­na Ceesay-Seitz \n11:00–11:30 cof­fee break \n11:30–12:00 Public trans­por­ta­ti­on: a man’s world?\nSabi­ne Wim­mer – Head of the infra­struc­tu­re depart­ment at Wie­ner Linien \n12:00–12:30 (Com­pu­ter) Foren­sics and Crime\nSebyll ildi­ko Onbasi \n12:30–14:00 Lunch break \n14:00–14:30 Bias in AI.\nKat­rin Stras­ser – AI Soft­ware Deve­lo­per with focus on Natu­ral Lan­guage Pro­ces­sing at Cata­lysts \n14:30–15:00 From Test Tube to Data Lake.\nJil­li­an Augus­ti­ne – Data Sci­en­tist at A1 Tele­kom Aus­tria AG \n15:00–15:30 How to: Break the Brot­o­pian Cycle.\nKait­lyn Won­Jung Chang – Head of Stra­tegy & Inno­va­ti­on at Kob­za and The Hun­gry Eyes – KTHE GmbH \n15:30–16:00 cof­fee break \n16:00–16:30 How mobi­le machi­nes will beco­me auto­no­mous. Chal­lenges and oppor­tu­ni­ties of AI-based sys­tems in indus­tri­al vehicles\nChris­tia­na See­tha­ler – Direc­tor Pro­duct Deve­lo­p­ment TTControl \n16:30–17:00 – Digi­tal Water – No Water. No Cloud.\nChris­ti­na Gru­ber – Freshwa­ter eco­lo­gist and Visu­al artist \n17:00–17:30 – Light­ning talks \n17:30 – closing \nWork­shops (Semi­nar­raum)\n09:45–10:45 – Cha­os meets kids: work­shop for juni­or hackers.\nCha­os macht Schule \n11:00–12:00 – Women for Clean Ener­gy and Sus­tainable Development.\nUNIDO – United Nati­ons Indus­tri­al Deve­lo­p­ment Organization \n14:00–16:00 – Lets talk career.\nTU Care­er Center \nTickets: https://www.eventbrite.com/e/women-techmakers-vienna-2019-registration-56400961795 \nFor more infor­ma­ti­on cont­act the team at team@womentechmakers.at or visit  www.womentechmakers.at
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SUMMARY:Frauen in Armut - politisch gewollt?
DESCRIPTION:Frauen in Armut – politisch gewollt?\nDie europäische Sozialunion als Bastion gegen den Sozialabbau\n113 Mil­lio­nen (22\,5%) Men­schen in der EU sind armuts­ge­fähr­det oder von sozia­ler Aus­gren­zung betrof­fen\, beson­ders Frau­en\, Kin­der und Einel­tern-Fami­li­en. Selbst bezahl­ter Arbeit nach­zu­ge­hen schützt nicht vor Armut. Mit 9\,6% ist die EU-wei­te Rate an berufs­tä­ti­gen Armuts­ge­fähr­de­ten so hoch wie noch nie zuvor. Frau­en sind auf­grund nied­ri­ge­rer Gehäl­ter vor allem in Nied­rig­lohn­sek­to­ren und auf­grund fami­liä­rer Ver­pflich­tun­gen wie Pflege/Hausarbeit mit einem weit höhe­ren Maß an Armut kon­fron­tiert. Das Feh­len von Kin­der- oder ande­ren Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen schränkt Frau­en wei­ter ein und för­dert pre­kä­re Teil­zeit­ar­beit. Jun­ge Frau­en in Euro­pa erle­ben schon bei ihrem Ein­stieg ins Berufs­le­ben einen Gen­der Pay Gap von 16%\, der sich im Alter auf einen unglaub­li­chen 37% Gen­der Pen­si­on Gap ausweiten.\nIn Öster­reich ist das neue Sozi­al­hil­fe­ge­setz in der Aus­ar­bei­tungs­pha­se. Es ent­hält mas­si­ve Ver­schlech­te­run­gen vor allem für Frau­en und Familien.\nIst Hartz 4 im Anmarsch? \nDer Dia­log soll Emp­feh­lun­gen und Maß­nah­men for­mu­lie­ren und einen akti­ven Bei­trag gegen Sozi­al­ab­bau leisten. \nImpuls­vor­trä­ge:\nMoni­ka Vana\, Europaabgeordnete\nSybill­le Pirk­lbau­er\, Refe­ren­tin AK Wien Abtei­lung Frau­en – Familie \nPodi­um\nManue­la Wade AG Frau­en & Armut Armuts­kon­fe­renz\, San­dra Super­tramps Tou­ren\, Sybil­le Pirk­lbau­er\, Moni­ka Vana\, Bir­git Hebein\nMode­ra­ti­on: Ewa Dziedzic \nAus­klang und Net­wor­king bei Wein & Fingerfood\nBio-Cate­ring: Gaumenfreundinnen\nUm Anmel­dung bis 6.3. 2019 wird gebe­ten unter: monika.vana@europarl.europa.eu
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SUMMARY:Vortrag: Letzte Rettung Frauenhaus
DESCRIPTION:Seit Ende 2018 wur­de in den Medi­en über sehr viel extre­me Gewalt gegen Frau­en und Frau­en­mor­de berich­tet. Noch immer scheint die­se stei­gen­de Ten­denz nicht zu enden.\nJede 5. Frau in Öster­reich ist von Gewalt in der Bezie­hung betrof­fen. Frau­en­mor­de sind der Gip­fel der Gewalt. Dabei ist der gefähr­lichs­te Ort für Frau­en die eige­ne Woh­nung. Wenn das eige­ne Zuhau­se nicht mehr sicher ist\, wer­den Frau­en­häu­ser Zufluchts­or­te für Frau­en\, die dort der Gewalt ent­kom­men können. \nWomit sind Frau­en­häu­ser in der all­täg­li­chen Arbeit kon­fron­tiert? Wie wer­den Frau­en dort unter­stützt? Und wie sind die Stei­ne\, die die schwarz-blaue Regie­rung den Frau­en­häu­sern durch Kür­zun­gen in den Weg legt\, schon zu spüren?\nÜber die­se und wei­te­re Fra­gen spricht Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der auto­no­men öster­rei­chi­schen Frauenhäuser. \nVor­trag und Dis­kus­si­on mit Maria Rösslhumer\nMo.\, 04.03.\, 18:30 Uhr\, trans­form euro­pe\, Guss­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien \nKon­takt: Julia Prassl\, julia.prassl@jungelinke.at\, 0699 18008426
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SUMMARY:Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019
DESCRIPTION:Nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re 2018\, wird bei der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz wie­der zwei Tage lang die Mög­lich­keit gebo­ten\, Ana­ly­sen\, Erfah­run­gen und Stra­te­gien fort­schritt­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich und inter­na­tio­nal zu diskutieren. \nPro­gramm sie­he https://www.rosaluxemburgkonferenz.at/programm/
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SUMMARY:Frauen im Transnationalen MigrantInnenstreik
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Zorai­da Nieto \nVor unge­fähr 9 Jah­ren haben sich in den USA Geflüch­te­te und Migran­tIn­nen zusam­men­ge­schlos­sen\, und gegen die Migra­ti­ons­po­li­tik der Regie­rung in vie­len unter­schied­li­chen Kon­tex­ten\, wie z.B. in Restau­rants\, als Küchen­hil­fen und KöchIn­nen pro­tes­tiert und gestreikt und wuden von klei­nen gewerk­schaft­li­chen Grup­pen unterstützt! \n\nDie­se Pro­test­be­we­gung erreich­te Euro­pa\, Latein­ame­ri­ka und Afri­ka. Auch in Öster­reich wur­den 2010 erst­mal meh­re­re Dezen­tra­le Aktio­nen am 1. März von Migran­tIn­nen selbst orga­ni­siert. Im Vor­trag wird die Rol­le von Migran­tin­nen und geflüch­te­ten Frau­en in der Welt und in Öster­reich beleuch­tet und ihre Betei­li­gung im Miran­tIn­nen­streik\, ihre Orga­ni­sie­rungs­struk­tu­ren und Widerst­ans­for­men sicht­bar gemacht. \nVer­an­stal­tung für (Cis-)Frauen.
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SUMMARY:Handlungsmöglichkeiten gegen sexistische Gewalttäter
DESCRIPTION:Alter­na­ti­ven zu Gericht und Per­spek­ti­ven femi­nis­ti­scher Gerechtigkeit \nSexu­el­le Gewalt gegen Frau­en fin­det zu 80% inner­halb der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen und im Bekann­ten­kreis statt. Zum größ­ten Teil brin­gen Frau­en sexu­el­le Gewalt nicht zur Anzei­ge. Der Weg zum Gericht bringt Frau­en oft kei­ne Gerech­tig­keit: Die öster­rei­chi­sche Jus­tiz­pra­xis zeigt\, dass Anzei­gen wegen sexu­el­ler Gewalt häu­fig ein­ge­stellt wer­den; der Gerichts­pro­zess selbst kon­fron­tiert vie­le Frau­en mit sexis­ti­schen Mythen zu sexu­el­ler Gewalt\, wie „Es ist gar nicht pas­siert“\, „Sie woll­ten es „ oder „Sie hat es ver­dient“ oder auch mit ras­sis­ti­schen und klas­sen­spe­zi­fi­schen Vor­ur­tei­len. Immer öfter wer­den Frau­en nach einer Anzei­ge selbst wegen Falsch­aus­sa­ge oder Ver­leum­dung angezeigt. \nWel­che alter­na­ti­ven Wege und femi­nis­ti­schen Hand­lungs­mög­lich­kei­ten wur­den in der Frau­en­be­we­gung ent­wi­ckelt? Wel­che Über­le­gun­gen gibt es von ein­zel­nen Frau­en? Was sind Inhal­te und Per­spek­ti­ven femi­nis­ti­scher Gerechtigkeit? \nEine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung von Wen Do Wien und Not­ruf und Bera­tung für ver­ge­wal­tig­te Frauen. \nVer­an­stal­tung für (Cis-)Frauen.
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SUMMARY:Erfahrungen vom Frauenstreik in Polen
DESCRIPTION:Erfahrungen vom Frauenstreik in Polen\n2016 gin­gen in Polen tau­sen­de Frau­en in schwar­zer Klei­dung gegen eine Ver­schär­fung des Abtrei­bungs­ver­bo­tes auf die Stra­ße. Die­ser Frau­en­streik ging als Czar­ny Pro­test (dt.: Schwar­zer Pro­test) in die Geschich­te ein.\n\n\nFilm zum Frauenstreik/Czar­ny Pro­test 2016 in Polen\nVor­trag und Dis­kus­si­on mit Mar­ta Lam­bert  und Alek­san­dra Mie­lew­c­zyk\, Akti­vis­tin­nen im Frau­en­streik und der Pro-Choice-Bewe­gung in Polen.\n\n\nEine Koope­ra­ti­on mit dem Pol­ni­schen Frau­en­kon­gress in Österreich.\nAuf Pol­nisch und Deutsch (mit Übersetzung)\nFür (Cis-)Frauen.
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SUMMARY:„Sie meinen es politisch!“ 100 Jahre Frauenwahlrecht
DESCRIPTION:„Sie meinen es politisch!“ 100 Jahre Frauenwahlrecht: Ein Fest für die Wahlzelle!\nMi\, 31. Okto­ber 2018\, 18:00 Uhr im Klei­nen Fest­saal der Uni­ver­si­tät Wien. \nPrä­sen­ta­ti­on der „wan­dern­den Wahlzelle“\nMit Bei­trä­gen u.a. von Gabri­el­la Hauch\, Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner und Julya Rabinowich\nMusik von Fati­ma Spar & The Free­dom Fries \nDie Ein­füh­rung des akti­ven und pas­si­ven Frau­en­wahl­rechts in Öster­reich im Herbst 1918 bil­de­te einen Mei­len­stein in der Aus­ein­an­der­set­zung um die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en und  Män­nern. Die­se Ver­an­stal­tung fei­ert\, dass Frau­en vor 100 Jah­ren das Recht der poli­ti­schen Mit­be­stim­mung erreicht haben\, und erin­nert dar­an\, dass von einer umfas­sen­den Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit bis heu­te nicht die Rede sein kann. \nDown­load Flyer
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SUMMARY:Interdisziplinäre Ring-VO: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart
DESCRIPTION:Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten. \nDank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len\, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en\, aber auch Män­ner und Kin­der\, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le\, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren. \nVor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern\, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist\, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten. \nKon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft) \nJeweils Diens­tag\, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018\, 15.00–16.30 Uhr\, Hör­saal A\, Uni­Cam­pus\, Hof 2\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien\n \nPro­gramm: Down­load PDF\nPlakat/Übersicht: Down­load PDF \nDie Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten\, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen. \nInfor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/interdisziplinaere-ring-vo-sexuelle-gewalt-von-der-moderne-zur-gegenwart/2018-06-26/
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DESCRIPTION:Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten. \nDank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len\, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en\, aber auch Män­ner und Kin­der\, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le\, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren. \nVor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern\, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist\, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten. \nKon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft) \nJeweils Diens­tag\, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018\, 15.00–16.30 Uhr\, Hör­saal A\, Uni­Cam­pus\, Hof 2\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien\n \nPro­gramm: Down­load PDF\nPlakat/Übersicht: Down­load PDF \nDie Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten\, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen. \nInfor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find
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DESCRIPTION:Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten. \nDank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len\, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en\, aber auch Män­ner und Kin­der\, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le\, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren. \nVor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern\, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist\, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten. \nKon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft) \nJeweils Diens­tag\, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018\, 15.00–16.30 Uhr\, Hör­saal A\, Uni­Cam­pus\, Hof 2\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien\n \nPro­gramm: Down­load PDF\nPlakat/Übersicht: Down­load PDF \nDie Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten\, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen. \nInfor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find
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SUMMARY:Interdisziplinäre Ring-VO: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart
DESCRIPTION:Im kom­men­den Som­mer­se­mes­ter 2018 wird an der Uni­ver­si­tät Wien die inter­dis­zi­pli­nä­re Ring­vor­le­sung „Sexu­el­le Gewalt – von der ‚Moder­ne‘ zur Gegen­wart“ angeboten. \nDank Online-Kam­pa­gnen wie #MeToo wird über sexu­el­le Gewalt der­zeit wie­der beson­ders viel gespro­chen. Ihre indi­vi­du­el­len\, (geschlechter-)politischen und glo­ba­len Dimen­sio­nen wer­den dabei erneut ver­deut­licht. Eine gro­ße Zahl von Frau­en\, aber auch Män­ner und Kin­der\, ist im Lau­fe ihres Lebens auch hier­zu­lan­de in unter­schied­li­cher Form von sexu­el­ler oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen. Auch in krie­ge­ri­schen Kon­flik­ten spie­len sol­che For­men der Gewalt­aus­übung nach wie vor eine gro­ße Rol­le\, trotz inter­na­tio­na­ler Debat­ten seit den 1990er-Jahren. \nVor die­sem Hin­ter­grund wer­den Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Pra­xis­fel­dern zu Wort kom­men. Sie erör­tern\, was unter dem Begriff sexu­el­le oder sexua­li­sier­te Gewalt zu sub­su­mie­ren ist\, fra­gen nach der Geschich­te recht­li­cher Gegen­maß­nah­men und den Rela­tio­nen von Geschlecht – Eth­ni­zi­tät – Reli­gi­on etc. im öffent­li­chen Dis­kurs oder ent­wi­ckeln his­to­ri­sche Per­spek­ti­ven auf ver­schie­de­ne Aspek­te seit dem 19. Jahr­hun­dert. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf sexu­el­ler Gewalt in krie­ge­ri­schen Konflikten. \nKon­zept: ao. Univ.-Prof.in Dr.in Chris­ta Häm­mer­le (Insti­tut für Geschich­te) und Prof.in Dr.in Bir­git Sau­er (Insti­tut für Politikwissenschaft) \nJeweils Diens­tag\, 6. März 2018 bis 26. Juni 2018\, 15.00–16.30 Uhr\, Hör­saal A\, Uni­Cam­pus\, Hof 2\, Spi­tal­gas­se 2\, 1090 Wien\n \nPro­gramm: Down­load PDF\nPlakat/Übersicht: Down­load PDF \nDie Vor­trä­ge wer­den auf Deutsch oder Eng­lisch gehal­ten\, mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on. Inter­es­sier­te Zuhö­re­rIn­nen sind auch zu ein­zel­nen Vor­trä­gen herz­lich willkommen. \nInfor­ma­ti­on und Anmel­dung im u.find
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