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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2025
DESCRIPTION:Wien\, wie sie will. Auch die­ses Jahr bie­tet die Stadt Wien rund 200 kos­ten­lo­se Ange­bo­te in der gan­zen Stadt vom 3. bis 8. März 2025! \nDas gesam­te Pro­gamm gibt es unter die­sem Link.
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SUMMARY:Mental Load - wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 03.03.2025\, 10–12:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nVor­tra­gen­de*\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Bera­te­rin Lena Neu­ber\, MSc\, Psychologin
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SUMMARY:Vortrag: Judith Götz: Aber natürlich?! - Antifeministische und sexistische Narrative rund umd Natur und Klima
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Empowerment statt Entmutigung: Für eine gerechte Gesundheitsversorgung von Frauen* und Mädchen*
DESCRIPTION:Online-Vor­trag mit abschlie­ßen­der Diskussionsrunde \nDatum: 05.03.2025\, 17:30–19:00\nOrt: via Zoom: Link\nTeil­nah­me kos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nFrau­en* und Mäd­chen* mit Migra­ti­ons­bio­gra­phie erle­ben oft Dis­kri­mi­nie­rung im Gesund­heits­we­sen. Schon im ers­ten Kon­takt damit wird die pas­sen­den Gesund­heits­ver­sor­gung durch Bevor­mun­dung\, man­geln­de Sen­si­bi­li­tät für ihre Lebens­rea­li­tä­ten sowie sprach­li­chen und büro­kra­ti­schen Bar­rie­ren erschwert. In die­ser Couch Lec­tu­re geht es um Empower­ment von Betrof­fe­nen statt Ent­mu­ti­gung durch Dis­kri­mi­nie­rung im Wie­ner Gesundheitswesen. \nDie Rei­he Couch Lec­tures lie­fert dir frei Haus Zugang zur umfang­rei­chen Exper­ti­se aus unter­schied­li­chen The­men­be­rei­chen unse­rer Arbeit: Span­nend auf­be­rei­tet\, rele­vant für unse­re Gesell­schaft\, für unse­re Stadt und für dich. \nDu kannst ganz gemüt­lich via Zoom mit Han­dy\, Tablet oder Com­pu­ter von der Couch aus\, oder wo immer es für dich pas­send ist\, dabei sein und dich zusam­men mit Frei­wil­li­gen\, Ehren­amt­li­chen und ande­ren Kolleg*innen und Expert*innen austauschen.
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SUMMARY:Frauen denken Alternativen – Neue Wege zur Gleichstellung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 05.03.2025\, 17:30 – 21:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 1 – 130 \nGlei­che Chan­cen und Rech­te sind für vie­le Frau­en in Öster­reich noch immer nicht Rea­li­tät im eige­nen All­tag. Aber wor­an liegt das? Und wie kann es gelin­gen\, die Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en und Mäd­chen ganz kon­kret dort\, wo sie sich Ver­än­de­rung im Leben wün­schen\, zu bewirken? \nJeden­falls kann Gleich­stel­lung sehr erfolg­reich in den Bezir­ken und Com­mu­ni­ties gestärkt wer­den. Ler­nen wir in einem leb­haf­ten Dia­log von loka­len Pro­jek­ten\, regio­na­len Bera­tungs­stel­len und Praktiker*innen aus Wie­ner Bezirken. \nWir hören an die­sem Abend von Men­schen\, die dort erfolg­reich ein­ge­sprun­gen sind\, wo Frau­en vor­her im Stich gelas­sen wur­den. Wir tau­schen uns mit ihnen über ihre Ideen und Erfol­ge aus\, um neue Wege zu ent­de­cken\, die Geschlech­ter­gleich­stel­lung vorzutreiben. \nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren.
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SUMMARY:Wiener Vorlesungen: Wessen Körper\, wessen Leben\, wessen Recht? - 50 Jahre Fristenlösung
DESCRIPTION:Wie­ner Vor­le­sung im Rah­men der Wie­ner Frauenwoche \nMitt­woch\, 5. März 2025\, 19.00 Uhr\nWie­ner Rat­haus\, Fest­saal\, Lich­ten­fels­gas­se 2\, Fest­stie­ge\, 1010 Wien \nVor­trag\nMaria Mes­ner\, Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, Lei­te­rin des Krei­sky- und des Johan­na Dohnal Archivs \nAnschlie­ßen­des Gespräch\nMaria Mes­ner und Miri­jam Hall\, Gynä­ko­lo­gin\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung\, Mit­in­itia­to­rin von #Aus­Prin­zip\n \nMode­ra­ti­on\nMar­le­ne Nowot­ny\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin und Redak­teu­rin bei Ö1\n \nAnmel­dung erfor­der­lich\nMit Live­stream \nIhre Anmel­dung erleich­tert die Orga­ni­sa­ti­on vor Ort und ist nicht für die Teil­nah­me via Live­stream notwendig. \nVideo zur Veranstaltung:\nYou­Tube-Kanal Wien­bi­blio­thek im Rathaus\n\n\n\nDer Vor­trag beschäf­tigt sich mit der Geschich­te des Abtrei­bungs­ver­bots und sei­nen Kon­se­quen­zen auf das Leben von Frau­en. Er beleuch­tet die har­ten poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen um das Recht auf den weib­li­chen Kör­per und sei­ne Gebär­fä­hig­keit\, die in Öster­reich schließ­lich dazu führ­ten\, dass der Schwan­ger­schafts­ab­bruch am 1. Jän­ner 1975 straf­frei wur­de. Abschlie­ßend geht Maria Mes­ner der Fra­ge nach\, war­um das jahr­hun­der­te­al­te Ver­bot auch 50 Jah­re spä­ter grund­sätz­lich noch immer in Kraft ist.Die Zeit­his­to­ri­ke­rin Maria Mes­ner forsch­te und lehr­te an der New School for Social Rese­arch und der New York Uni­ver­si­ty\, der Karls-Uni­ver­si­tät Prag sowie den Uni­ver­si­tä­ten Linz und Salz­burg. Der­zeit ist sie als Uni­ver­si­täts­do­zen­tin für Zeit­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien tätig und lei­tet das Krei­sky-Archiv und das Johan­na Dohnal Archiv. Ihre For­schungs­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der Frau­en- und Geschlechtergeschichte.Mirijam Hall ist Gynä­ko­lo­gin in Wien. Neben ihrer beruf­li­chen Tätig­keit im Spi­tal enga­giert sie sich seit 20 Jah­ren zivil­ge­sell­schaft­lich und poli­tisch. Sie ist Vor­sit­zen­de der Aids­hil­fe Wien\, Vize­prä­si­den­tin der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung und Bezirks­rä­tin am Neu­bau. Außer­dem setzt sie sich im Rah­men der von ihr mit­be­grün­de­ten Initia­ti­ve #aus­Prin­zip für die Strei­chung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus dem Straf­ge­setz­buch und die Stär­kung von repro­duk­ti­ven Rech­ten in Öster­reich ein.
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SUMMARY:Vortrag und Austausch: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nDatum: 06.03.2025\, 9–11:30 Uhr\nOrt: online via Zoom\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung: per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at oder via die­sem Link\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten Sie einen Link per E‑Mail eini­ge Tage vor der Veranstaltung. \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIn klas­si­schen Frauen*berufen muss beson­ders viel Gefühl­s­ar­beit geleis­tet wer­den\, wie z.B. in sozia­len Beru­fen\, aber auch im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Hier wird von den aus­füh­ren­den Per­so­nen ver­langt\, ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Gefüh­le zurück­zu­ste­cken\, zuguns­ten der Bedürf­nis­se ande­rer. Und auch in der Fami­lie sind es in ers­ter Linie Frau­en*\, die die emo­tio­na­le Ver­sor­gung über­neh­men. Das hat lang­fris­tig Aus­wir­kun­gen\, auf unser Wohl­be­fin­den\, die Bezie­hung zu uns selbst und unse­re Gesundheit. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum:\nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nVor­tra­gen­de:\nJulia Schaff­ner MA\,  Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen*\nBar­ba­ra Schram­mel\, MSc\, Psy­cho­the­ra­peu­tin und Beraterin 
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:Vortrag: Sonja Riegler: Feministischer Diskurs zur Klimakrise
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Vortrag: Sexarbeit als feministische Problematik
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 12.03.2025\, 19:30 – 21:00 Uhr\nKurs­lei­tung: Prof.in Dr.in Sabi­ne Grenz\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 8 – 50\nKos­ten: € 7\,00 \nDer Vor­trag behan­delt die nach wie vor gespal­te­ne femi­nis­ti­sche Debat­te zwi­schen Aktivist*innen für Rech­te von Sexarbeiter*innen einer­seits und gegen Prostitution/Sexarbeit ande­rer­seits. Im Vor­der­grund ste­hen die Impli­ka­tio­nen\, die die­se bei­den Posi­tio­nen im Hin­blick auf Geschlecht und Sexua­li­tät mit sich brin­gen. Dazu wird Sabi­ne Grenz auf die der Debat­te zugrun­de lie­gen­den sozia­len und kul­tu­rel­len Kon­struk­tio­nen von Geld\, Sexua­li­tät und Geschlecht sowie die Sub­jek­ti­vi­tät von Sexarbeiter*innen und deren unter­schied­li­chen mate­ri­el­len Arbeits­be­din­gun­gen ein­ge­hen. In der For­schung zu Sexarbeit/Prostitution herrscht weit­ge­hend die ein­hel­li­ge Auf­fas­sung\, dass die Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on von Sexarbeiter*innen im Vor­der­grund ste­hen soll­te. Aller­dings ist die Sach­la­ge hier kom­plex\, da nicht nur Aspek­te wie die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung\, son­dern u.a. auch Sperr­be­zirks­ver­ord­nun­gen und Migra­ti­ons­rech­te eine Rol­le spie­len. Der Vor­trag ver­sucht\, die­se Kom­ple­xi­tät zu ver­deut­li­chen und zugleich die damit ver­bun­de­nen Pro­ble­ma­ti­ken aufzuzeigen. \nSabi­ne Grenz ist Ass.-Professorin für Gen­der Stu­dies der bei­den Fakul­tä­ten für Phi­lo­so­phie und Bil­dungs­wis­sen­schaft sowie für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Sie ist außer­dem Pri­vat­do­zen­tin für Gen­der Stu­dies an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Berlin.
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SUMMARY:Vortrag: Queere Stadtplanung – Stadtplanung für LGBTQIA*
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 13. März 2025\, 18:00 Uhr \nQue­e­re Stadt­pla­nung – Stadt­pla­nung für LGBTQIA* \nmit Ger­da Schnei­der (Eme­ri­ta O.Univ.Prof.in Dr.-Ing.in\, Insti­tut für Land­schafts­pla­nung\, Depart­ment Land­schaft\, Was­ser und Infra­struk­tur an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien). \nNach einer Stand­ort­be­stim­mung wer­den anhand inter­na­tio­na­ler Bei­spie­le von Que­er Com­mu­ni­ties LGBTQIA*-freundliche und all­ge­mei­ne Wert­hal­tun­gen her­ge­lei­tet. Die Fra­ge „Wie woh­nen q:wir in Wien und im 7. Bezirk?“ führt zur Bestim­mung städ­te­bau­li­cher\, frei­raum­pla­ne­ri­scher und infra­struk­tu­rel­ler Qua­li­tä­ten. Am Bei­spiel des 7. Bezirks wer­den Ver­än­de­run­gen wie bau­li­che Ver­dich­tung und öko­no­mi­sche Auf­wer­tung im Hin­blick auf die Hand­lungs­frei­räu­me und Lebens­qua­li­tät von LGBTQIA*-Personen und –Com­mu­ni­ties hinterfragt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Jüdische Frauen als Retterinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 14. März 2025\, 18:00 Uhr \nJüdi­sche Frau­en als Retterinnen \nmit Lil­ly Mai­er (His­to­ri­ke­rin und Autorin\, München) \nEin lan­ge ver­nach­läs­sig­tes The­ma in der Holo­caust-For­schung ist die Ret­tung von Jüdin­nen und Juden durch jüdi­sche Frau­en. Die abso­lu­te Mehr­zahl an Ret­tungs­ak­tio­nen etwa in Frank­reich wur­de von jüdi­schen Frau­en durch­ge­führt. Dazu gehör­ten Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen\, Pfad­fin­de­rin­nen und Mit­glie­der der zio­nis­ti­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on genau­so wie rei­che Baro­nin­nen\, die ihr Geld und ihren Ein­fluss für Hilfs­ak­tio­nen ver­wen­de­ten. Gefähr­li­cher war es für Jüdin­nen\, die sich frei­wil­lig in fran­zö­si­sche Lager ein­sper­ren lie­ßen\, um Ret­tung von innen her­aus zu orga­ni­sie­ren\, sowie für Grenzschmugglerinnen. \nMode­ra­ti­on: Mar­le­ne Eichin­ger (VfW)\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Frei­tag\, 14. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Vortrag: Mirijam Salfinger: Die Klimakrise aus ökofeministischer Perspektive – intersektional-feministische und lateinamerikanische Ansätze
DESCRIPTION:Femi­nis­mus & Kli­ma­kri­se – wie hängt das zusammen?\nMit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich Block 1 der Ring­vor­le­sung Cam­pus of Chan­ge: Sozia­le Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen der Klimakrise. \nAlle Infos rund um die Vor­le­sung und wie Du dich anmel­den kannst fin­dest du unter oeh.ac.at.\nTipp: Die Streams der Vor­le­sung kannst du auch ohne Anmel­dung über unse­re Web­site anschauen.
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SUMMARY:Vortrag: Der Trend zur rechtsautoritären Politik. Was dagegen tun?
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00 Uhr \nDer Trend zur rechts­au­tori­tä­ren Poli­tik. Was dage­gen tun? \nmit Sieg­lin­de Rosen­ber­ger (Prof.in der Poli­tik­wis­sen­schaft\, aktiv i.d. Demokratie-Zivilgesellschaft) \nRechts­au­tori­tä­re Par­tei­en und Poli­tik lie­gen im Trend. Wähler:innen haben mate­ri­el­le Anlie­gen\, zei­gen aber auch Lust an der Zer­stö­rung. Wel­che Rol­le haben Frau­en beim Rechts­ruck in vie­len euro­päi­schen Län­dern\, auch in Öster­reich? Was ist los mit dem Gen­der Gap im Wahl­ver­hal­ten? Das „Sys­tem“\, ins­be­son­de­re die Städ­te gera­ten unter Druck. Was sehen wir in Öster­reich? Wie sich dage­gen weh­ren\, sich ver­tei­di­gen? Es gibt viel zu besprechen. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Fachtagung: Familienrecht und Unterhaltsrecht
DESCRIPTION:Der Ver­ein FEM.A ver­an­stal­tet am 20. und 21. März 2025 eine inter­dis­zi­pli­nä­re Fach­ta­gung zu Fami­li­en- und Unterhaltsrecht. \nExpert*innen aus Rechts­wis­sen­schaft\, Sozio­lo­gie\, Psy­cho­lo­gie\, Gen­der Stu­dies und wei­te­ren Dis­zi­pli­nen beleuch­ten\, wie Ideo­lo­gien und Para­dig­men das neue Geset­zes­vor­ha­ben prä­gen\, und schaf­fen Trans­pa­renz\, wo Wis­sen­schaft endet und Lob­by­ing beginnt. \nAm zwei­ten Tag steht Kin­der­ar­mut im Fokus: Aktu­el­le Stu­di­en zei­gen alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se zur pre­kä­ren Situa­ti­on in Ein-Eltern­haus­hal­ten. Dis­ku­tie­ren Sie Lösungs­an­sät­ze\, um Unter­halts­re­ge­lun­gen zu ver­bes­sern und die Wei­chen für eine gerech­te­re Gesell­schaft zu stellen. \nDas gesam­te Pro­gramm und Details zur Anmel­dung sie­he hier: Link
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SUMMARY:Vortrag: Wie geht Friedensarbeit in Zeiten der Klimakrise?
DESCRIPTION:Vor­trag am Mon­tag\, 31. März 2025\, 18:00 Uhr \nWie geht Frie­dens­ar­beit in Zei­ten der Klimakrise? \nmit Sophia Stan­ger (Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding bei Aus­tri­an Cent­re for Peace) \nDie Kli­ma­kri­se und öko­lo­gi­sche Zer­stö­rung ver­schär­fen Kon­flik­te welt­weit. Gleich­zei­tig wir­ken sich Krie­ge nega­tiv auf die Umwelt aus und ver­zö­gern Maß­nah­men zu Kli­ma- und Umwelt­schutz. Der Ansatz des „Envi­ron­men­tal Peace­buil­ding“ ver­sucht öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspek­te der Frie­dens­ar­beit zu ver­knüp­fen. Pra­xis­bei­spie­le von loka­len Ansät­zen in Öster­reich bis zu län­der­über­grei­fen­den Initia­ti­ven in West­afri­ka wer­den vorgestellt.\nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF.\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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