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SUMMARY:feminismen diskutieren: Matriarchinnen
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Don­ners­tag\, 9. März 2023\, 18 Uhr in der Frauenhetz \nMatri­ar­chin­nen \nDas Matri­ar­chat ist nicht die Umkeh­rung des Patri­ar­chats\, son­dern ein ega­li­tä­res Gesell­schafts­sys­tem. Frau­en haben die Ver­tei­lungs­macht über die in einer Fami­lie erwirt­schaf­te­ten Güter\, Kin­der bekom­men den Namen ihres Mut­ter­clans und Töch­ter erben grund­sätz­lich den gesam­ten Besitz. Ent­schei­dun­gen wer­den im Kon­sens getrof­fen. Das Gemein­wohl hat einen beson­ders hohen Stellenwert. \nMaria Haas‘ gro­ßes Anlie­gen ist es\, matri­ar­cha­le Lebens­for­men vor Ort zu erfah­ren und die­sen fried­li­chen und ega­li­tä­ren Gesell­schafts­sys­te­men mit ihren Foto­re­por­ta­gen mehr Sicht­bar­keit zu verschaffen. \nMatri­ar­chin­nen 2 (2022) und Matri­ar­chin­nen (2020)\, her­aus­ge­ge­ben von Maria Haas\, mariahaas-shop.at \nVer­nis­sa­ge und Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Maria Haas\, Foto­gra­fin\, Klosterneuburg\nim Gespräch mit\nSabi­ne Prokop\, Künst­le­rin\, Medi­en­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien \nEine Koope­ra­ti­on des Ver­bands femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen www.vfw.or.at und der Frauenhetz.\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle. \nAus­stel­lungs­dau­er bis 30. März 2023 \nÖff­nungs­zei­ten:\nMon­tag 9:00 – 15:00\nMitt­woch 9:00 – 15:00\nDon­ners­tag 9:00 – 15:00\nFrei­tag 9:00 – 13:00 \nSujet © Maria Haas
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SUMMARY:Vernissage „Ewige Weiblichkeit“ – Malereien von Iryna Depko
DESCRIPTION:Aus der Rei­he VHS-Ver­an­stal­tun­gen zum 8. März – Inter­na­tio­na­ler Frauentag: \nVer­nis­sa­ge „Ewi­ge Weib­lich­keit“ – Male­rei­en von Iry­na Depko \nTer­min: Do\, 09.03.2023 | 19:00 – 20:00 Uhr\nOrt: VHS Land­stra­ße\, Hain­bur­ger Stra­ße 29\, 1030 Wien \nDie Aus­stel­lung ist vor­aus­sicht­lich bis 28.04.2023 zu sehen. Geöff­net zu den Öff­nungs­zei­ten der VHS Landstraße. \nInfor­ma­tio­nen: www.vhs.at/de/k/273633858
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SUMMARY:5. Internationale Frauenausstellung: Sein und Liebe
DESCRIPTION:Sein und Lie­be\, 13.–27. Febru­ar\, 18.30 Uhr\, Haus Wittgenstein\nHaus Witt­gen­stein\, Park­gas­se 8\, 1030 Wien \nAm 13. Febru­ar fin­det die Eröff­nung der 5. Inter­na­tio­na­len Frau­en­aus­stel­lung im Bul­ga­ri­schen Kul­tur­in­sti­tut Haus Witt­gen­stein\, eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit dem ega:frauen im zen­trum\, der Stadt Wien\, der Bezirks­ver­tre­tung Land­stra­ße und der Klei­nen Gale­rie\, statt. \nDie Aus­stel­lung ist bis 27. Febru­ar 2024 zu sehen. \nWei­te­re Infos: www.haus-wittgenstein.at
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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:Frauentagsfest 2024 im ega
DESCRIPTION:Auch die­ses Jahr laden wir\, das ega: frau­en im zen­trum und die Wie­ner SPÖ-Frau­en\, zum gro­ßen Frau­en­tags­fest unter dem Mot­to “Weil das Leben mehr kann” ein. \nWir möch­ten den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag mit unse­ren Freund:innen und Unterstützer:innen fei­ern und die Viel­falt\, Stär­ke und Ein­zig­ar­tig­keit jeder Frau zele­brie­ren. Es soll ein Abend inspi­rie­ren­der Gesprä­che\, tol­ler Musik und mit viel Spaß wer­den. Lasst uns wei­ter­hin zusam­men für eine gleich­be­rech­tig­te und respekt­vol­le Zukunft eintreten. \nEröff­net wird die Fei­er von Kath­rin Gaál\, Vize­bür­ger­meis­te­rin\, Frau­en­stadt­rä­tin und Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frau­en\, sowie von Bun­des­rä­tin Korin­na Schu­mann\, ÖGB Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de und FSG-Wien-Frauenvorsitzende.\nAls Ehren­gast dür­fen wir die Prä­si­den­tin der Arbei­ter­kam­mer\, Rena­te Anderl begrüßen. \nDie groß­ar­ti­gen Bands Vio­let­ta Pari­si­ni Trio\, MAIIJA und AYMZ\, abge­run­det mit unse­rer tol­len DJANE Mel Merio wer­den uns an die­sem Abend musi­ka­lisch begleiten.\nAußer­dem sorgt Stand-Up-Come­di­an Afrah Najm aka Flo­na mit ihrem Auf­tritt für gute Unterhaltung! \nWie gewohnt war­tet auch eine inter­es­san­te Ver­nis­sa­ge auf die Gäs­te. Die Künst­le­rin Sabi­ne Duty beschäf­tigt sich in ihrer Aus­stel­lung „Weib­lich­keit Divers“ mit den viel­fäl­ti­gen Aus­drucks­for­men von Weib­lich­keit und deren kom­ple­xen und wan­del­ba­ren Dimen­sio­nen. Die viel­sei­ti­ge Cel­lis­tin Sophie Abra­ham wird uns dabei beglei­ten. Unse­re Ver­eins­vor­sit­zen­de\, LAbg. GRin Mag.a Nico­le Ber­ger-Krotsch wird die Ver­nis­sa­ge eröffnen.\nDurch den Abend führt als Mode­ra­to­rin Mag.a Son­ja Kato. \nEs erwar­ten Euch lecke­re Spei­sen\, coo­le Drinks\, eine Foto­box und kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung. Wir freu­en uns dar­auf\, mit Euch gemein­sam auf einen femi­nis­ti­schen Abend anzustoßen! \nInfos zum Pro­gramm auch auf https://ega.or.at. \nSujet ©  ega : frau­en im zentrum
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SUMMARY:Ausstellung: hausfrauenkunst
DESCRIPTION:haus­frau­en­kunst zeigt das kunst­schaf­fen von frau­en\, die zwi­schen kind\, herd und brot­job schon mal den pin­sel mit dem koch­löf­fel ver­wech­seln. mit die­ser aus­stel­lung räu­men wir mit dem vor­ur­teil auf\, dass kunst­schaf­fen­de haus­frau­en in ihrer nach aner­ken­nung hei­schen­den mid­life cri­sis nichts als erbärm­lich dil­le­tan­ti­sche bild­chen\, die maxi­mal im war­te­zim­mer des befreun­de­ten zahn­arzts gehängt und igno­riert wer­den\, kre­ieren kön­nen. und wir pro­vo­zie­ren. ganz bewusst. \ndie künst­le­rin­nen sind: \n* chris­ti­ne ebner\n* nadi­ne hentrich guckschatz\n* jani­ne heschl\n* danie­la luschin\n* bri­git­te mahr\n* nico­le makarewicz\n* mari­on szedlacsek \nSujet © haus­frau­en­kunst / Mkf_art
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DESCRIPTION:Sams­tag\, 01.03.2025\, Ein­lass 16:00 Uhr\, Eröff­nung 17:00 Uhr\nega:frauen im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nFrau­en haben sich alle Rech­te\, die sie heu­te besit­zen\, hart erkämpft. Dafür steht der 8. März. Auch die­ses Jahr laden das ega: frau­en im zen­trum und die Wie­ner SPÖ Frau­en zum gro­ßen Frau­en­tags­fest ein. \nDie Fei­er wird von der Lan­des­frau­en­vor­sit­zen­den der SPÖ-Wien\, LAbg. GRin Mari­na Han­ke\, BA\, sowie Frau­en­stadt­rä­tin\, Vize­bür­ger­meis­te­rin Kath­rin Gaál und der ÖGB-Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­den und Mit­glied des Bun­des­ra­tes\, FSG-Wien-Frau­en­vor­sit­zen­den Korin­na Schu­mann\, eröffnet. \nMusi­ka­li­sche Beglei­tung kommt von der Band AYMZ\, ergänzt durch DJa­ne Mel Merio. Zusätz­lich sorgt ein Kaba­ret­t­auf­tritt von Olga Min­ski\, die in die­ser ‚Son­der­sen­dung‘ die aktu­ells­ten The­men (trala­lat und klim­pe­ret) bespricht\, für bes­te Unterhaltung. \nAußer­dem lädt die femi­nis­ti­sche Wider­stands­künst­le­rin Danie­la Luschin mit ihrer Aus­stel­lung „anstän­dig wider­stän­dig“ dazu ein\, gesell­schaft­li­che Nor­men und patri­ar­cha­le\, ver­krus­te­te Geschlech­ter­rol­len zu hin­ter­fra­gen. Julia Reiß­ner beglei­tet bei der Ver­nis­sa­ge mit ihrem Album „JOLLY von Das Schot­ti­sche Prin­zip“ auf eine bedrän­gen­de und zugleich bezau­bern­de Wei­se und zeigt uns\, dass sie die Welt ganz anders sieht. \nDie Ver­nis­sa­ge wird von der Ver­eins­vor­sit­zen­den\, Mag.a Nico­le Ber­ger-Krotsch\, eröffnet.\nDurch den Abend führt als Mode­ra­to­rin Mag.a Son­ja Kato\, gemein­sam mit SJ Wien-Vor­sit­zen­der Rihab Toumi. \nKos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung wird ange­bo­ten. Frei­er Eintritt. \n17:00: Eröff­nung\n18:00: Olga Minski\n19:00: Ver­nis­sa­ge Danie­la Luschin und Musik von Julia Reißner\n20:00: Band AYMZ\n21.00: DJa­ne Mel Merio
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SUMMARY:Eröffnung: Tricky Women/Tricky Realities 2025
DESCRIPTION:𝐋𝐞𝐭’𝐬 𝐜𝐞𝐥𝐞𝐛𝐫𝐚𝐭𝐞 𝐭𝐨𝐠𝐞𝐭𝐡𝐞𝐫 𝐭𝐡𝐞 𝐨𝐩𝐞𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐨𝐟 𝐓𝐫𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐢𝐜𝐤𝐲 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐢𝐞𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟓 \nWir eröff­nen Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025 am Mitt­woch\, 5. März um 19:30 Uhr im wun­der­schö­nen Gar­ten­bau­ki­no mit einer fei­nen Aus­wahl an Fil­men aus dem dies­jäh­ri­gen Fes­ti­val­pro­gramm. Die Eröff­nung wird von der wun­der­ba­ren Adia Trisch­ler mode­riert. Join! Wir freu­en uns auf euch! \nAnmel­dung für die Fes­ti­val­er­öff­nung bis Diens­tag\, 4. März 2025 unter eroeffnung@trickywomen.at \n— \nWe cele­bra­te the ope­ning of Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025 on Wed­nes­day\, 5 March at 19:30 at the beau­tiful @gartenbaukino with a fine sel­ec­tion of films from this year’s fes­ti­val pro­gram. The ope­ning will be hos­ted by the fabu­lous Adia Trisch­ler. Join! \nRegis­tra­ti­on for the fes­ti­val ope­ning until Tues­day\, March 4 2025 at eroeffnung@trickywomen.at \n–\nTri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2025\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n5.–9.3.2025 at the Cinemas\n5.–11.3.2025 Online
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DESCRIPTION:Aus­stel­lung\, Lesung und Diskussion \nWann: 8.3.2025\, 19 Uhr\nWo: Vik­to­ria Wien\, Vik­to­ria­gas­se 5\, 1150 \nDie phi­lo­so­phi­sche Tra­di­ti­on des Nach­den­kens über Uto­pien ver­bin­det den Begriff der Uto­pie mit der Vor­stel­lung einer radi­ka­len Alter­na­ti­ve zu einer unge­rech­ten Gesell­schafts­ord­nung. Am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag erkun­det das Kol­lek­tiv Fema­le Posi­ti­ons das revo­lu­tio­nä­re Poten­ti­al von Uto­pien und geht der Fra­ge nach: Wie viel Uto­pie braucht es für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und wel­che Rol­le spie­len Frau­en* dabei\, Stich­wort Solidarität? \nLesung und Dis­kus­si­on mit Ste­fa­nie Jaksch (Mode­ra­to­rin\, Kura­to­rin und Autorin)\, Eve­lyn Ber­na­dette Mayr (Autorin und Pro­fes­so­rin)\, Ley­li Nou­ri (Journalist*in\, Philosoph*in\, Mitgründer*in des Ver­eins Java­neh) und Olga Shpa­ra­ga (Phi­lo­so­phin\, poli­ti­sche Akti­vis­tin\, Vor­den­ke­rin der Mas­sen­pro­tes­te in Bela­rus im Spät­som­mer 2020). \nDie Lin­zer Kera­mik­künst­le­rin Elke­Punkt­Fleisch zeigt Arbei­ten\, in deren Mit­tel­punkt die Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen von Frau­en* ste­hen\, u.a. aus den Seri­en „flo­rie­rend“\, „Umstel­lung“ und „All­zweck­rei­ni­ge­rin­nen“. \nEin­tritt frei\, Anmel­dung nicht erforderlich.
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SUMMARY:Austellung: Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Dau­er: 11. – 21. März 2025\nOrt: Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3 \, 1040 Wien\nkos­ten­los\, kei­ne Anmel­dung erforderlich \nKura­to­rin­nen und Autorin­nen: Eli­sa­beth Holz­in­ger | Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, Ger­ti Mal­le | Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Vida Obid | Kul­tur- und Bil­dungs­ar­bei­te­rin\, Sis­si Rausch | Päd­ago­gin und Text­ar­bei­te­rin\, Hele­na Ver­del | Publi­zis­tin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAuf­stel­lung: Hil­la­ry Plasch\nLay­out und Gra­fik: Wal­ter Oberhauser \nEröff­nung: Diens­tag\, 11. März 2025\, 18:00\nEs spre­chen die Kura­to­rin­nen Hele­na Ver­del und Eli­sa­beth Holz­in­ger und Chris­ti­ne Ste­ger\, Bun­des­vor­sit­zen­de KZ- Verband.\nDer weib­li­che Name des Wider­stands / Žens­ko ime odpora\nAus­stel­lung über den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en ver­bun­den mit Bei­spie­len des Wider­stands gegen die Nazis von Frau­en aus ganz Österreich. \nFinis­sa­ge: Mitt­woch\, 19. März 2025\, 18:00\nGespräch zu Geschich­te – Gegen­wart – Zukunft der Frau­en­be­we­gung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen folgen. \nDie Aus­stel­lung „Der weib­li­che Name des Wider­stands“ doku­men­tiert den Wider­stand der Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en und ver­bin­det die­sen mit Bei­spie­len des anti­na­zis­ti­schen Wider­stands von Frau­en aus dem gesamt­ös­ter­rei­chi­schen Raum.\nDie Zusam­men­schau bei­der Tei­le mani­fes­tiert sowohl das Gemein­sa­me des Wider­stands als auch die Unter­schie­de in den sozia­len\, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Bedin­gun­gen bei­der Seiten.\nWäh­rend in den ande­ren von Deutsch­land besetz­ten Län­dern der Wider­stand gegen die Nazis viel­fach von natio­nal gesinn­ten Men­schen getra­gen wur­de\, fehl­te die­ses Motiv im deutsch­spre­chen­den Öster­reich vor­erst weit­ge­hend. Die Nazi-Gegner:innen aus unter­schied­li­chen poli­ti­schen und welt­an­schau­li­chen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bür­ger­li­che und reli­gi­ös Moti­vier­te – hat­ten es mit begeis­ter­ten Sympathisant:innen und einer feind­li­chen\, von Denunziant:innen und fana­ti­schen Anhänger:innen des Regimes gepräg­ten Bevöl­ke­rung zu tun. \nGanz anders war die Situa­ti­on im slo­we­nisch­spre­chen­den Teil Kärn­tens. Nach der Beset­zung Öster­reichs und nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Jugo­sla­wi­en im April 1941 wur­den die Repres­sio­nen gegen Ange­hö­ri­ge der slo­we­ni­schen Volks­grup­pe in Kärn­ten ver­stärkt. Im April 1942 wur­den tau­send von ihnen ins deut­sche Reich depor­tiert\, weil sie dem Ziel der Ger­ma­ni­sie­rung der Regi­on im Wege stan­den. Das befeu­er­te den Wider­stand der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung und führ­te zur Orga­ni­sie­rung der Befrei­ungs­front (Osvo­bo­dil­na Fron­ta\, OF) auch in Süd­kärn­ten. Die Kärnt­ner slo­we­ni­schen Frau­en grün­de­ten im März 1943 den ers­ten Orts­aus­schuss der Anti­fa­schis­ti­schen Frau­en­front in Kärn­ten\, kämpf­ten gegen das Nazi-Regime\, für ihr Über­le­ben und ihre Rech­te als Frauen.\nDie zwei­spra­chig gehal­te­ne Aus­stel­lung ver­steht sich auch als Hin­weis dar­auf\, dass die Erfor­schung und die Ein­be­zie­hung des weib­li­chen Wider­stands in die offi­zi­el­le Erin­ne­rungs­po­li­tik und For­schung weit hin­ter den Bemü­hun­gen nicht­staat­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen sowie ein­zel­ner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Aus­stel­lungs­ti­tel stammt von Marie-Thé­rè­se Kersch­bau­mer: Der weib­li­che Name des Wider­stands. Sie­ben Berich­te. Erst­aus­ga­be Auf­bau-Ver­lag\, Ber­lin und Wei­mar\, 1986. Buch bestel­len: Link
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SUMMARY:ega-Frauentagsfest 2026
DESCRIPTION:Sujet © ega: frau­en im zen­trum\, Wie­ner SPÖ-Frauen \nega-Frau­en­tags­fest\, Sams­tag 28. Febru­ar 2026\, Eröff­nung 17:30 Uhr\, Ein­lass ab 16:30 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag fei­ern wir Frau­en in all ihrer Stär­ke\, Viel­falt und Krea­ti­vi­tät. Gleich­zei­tig erin­nern wir dar­an\, dass Gleich­be­rech­ti­gung kein Pri­vi­leg\, son­dern ein Recht ist. Frau­en set­zen sich tag­täg­lich für glei­che Chan­cen\, Sicht­bar­keit und Aner­ken­nung ein\, in Fami­lie\, Beruf\, Kul­tur und Gesell­schaft. Die­ser Tag steht für Soli­da­ri­tät\, Selbst­be­stim­mung und den gemein­sa­men Ein­satz für eine gerech­te Zukunft. \nZu die­sem Anlass laden das ega: frau­en im zen­trum und die Wie­ner SPÖ Frau­en herz­lich zu unse­rem Frau­en­tags­fest ein. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns: Live- Musik\, Kunst\, DJa­ne\, Foto­box\, lecke­res Essen und erfri­schen­de Geträn­ke\, in einer Atmo­sphä­re vol­ler Ener­gie\, Aus­tausch und Zusammenhalt. \nPro­gramm:\n16:30 Uhr Einlass \n17:30 Uhr Eröff­nung durch Mari­na Han­ke\, BA (Lan­des­frau­en­vor­sit­zenede der SPÖ Wien) und Kath­rin Gaal (Vize­bür­ger­meis­te­rin\, Stadträtin)\nMode­ra­to­rin: Mel Merio \n18:00 Uhr: Maren Rah­mann\, Gesang\, Akkordeon \n19:00 Uhr: Ver­nis­sa­ge von Jule Com­pa­nie\, Live­mu­sik: Duo Sonoma\nEröff­nung durch Ver­eins­vor­sit­zen­de Mag.a Nico­le Berger-Krotsch \n20:00 Uhr: Die Band Major Shrimp \n21:00 Uhr: DJa­ne Mel Merio \nKos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung\, frei­er Ein­tritt für alle!
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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