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SUMMARY:Gastspiel: MAMA LOVE
DESCRIPTION:MAMA LOVE\nvon und mit Lea Whitcher\nGast­spiel | FEM*EXCHANGE – Femi­nis­ti­scher Diskurs\nBeginn: Mi\, 06. Mrz. 2024 | 20:00 \nKar­ten: Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nDie Kunst­fi­gur Lea Blair Whit­cher spielt mit der Absur­di­tät von idea­li­sier­ten und toxi­schen Mut­ter­bil­dern und unter­sucht ihre eige­nen Ver­stri­ckun­gen dar­in. Sie ver­webt bio­gra­phi­sche Erfah­run­gen mit aktu­el­len Dis­kur­sen über Mut­ter­schaft und ent­wirft uto­pi­sche Lebens­mo­del­le in einer Gesell­schaft jen­seits des Patri­ar­chats. Sie spielt mit den Mit­teln von Stand-Up-Come­dy\, dekon­stru­iert die­se aber gleich­zei­tig auch: All­tags­si­tua­tio­nen und gesell­schaft­li­che Kli­schees wer­den humo­ris­tisch ver­han­delt. Die Reflek­ti­on dar­über\, was wir lus­tig fin­den und war­um wir lachen\, wird femi­nis­tisch kon­tex­tua­li­siert. Eine abgrün­dig-humo­ris­ti­sche One-Woman-Show. \nKonzept/Text/Performance: Lea Whit­cher | Dra­ma­tur­gie: Kath­rin Veser | Out­side Eye: Fabi­en­ne Hadorn | Pro­duk­ti­on/­Tour-Manage­ment: Kath­rin Wal­de | Musik: Mare­na Whit­cher\, Max Whit­cher | Kos­tüm: Lydia Sonderegger
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SUMMARY:Ganz schön mächtig. Geschlechterverhältnisse am Theater
DESCRIPTION:Gespräch zum inter­na­tio­na­len Frauen*tag 2024 \nDo.\, 7.3.2024 | 19:00 Uhr\nMax Rein­hardt Semi­nar\, Insti­tut für Schau­spiel und Schauspielregie/mdw & online\, Neue Studiobühne/Palais Cum­ber­land | Pen­zin­ger Stra­ße 9\, 1140 Wien \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags spricht Alex­an­dra Alhoff\, stv. Insti­tuts­lei­tung am Max Rein­hardt Semi­nar\, mit Bet­ti­na Hering\, Regis­seu­rin\, Dra­ma­tur­gin und zuletzt ver­ant­wort­lich für das Schau­spiel bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len\, Petra Pater­no\, Mit­her­aus­ge­be­rin der Publi­ka­ti­on „Sta­tus Quo­te. Thea­ter im Umbruch: Regis­seu­rin­nen im Gespräch“ sowie Julia Wis­sert\, Inten­dan­tin am Schau­spiel Dortmund. \nÜbe​​​​​​​r Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu spre­chen\, bedeu­tet über Macht­ver­hält­nis­se zu spre­chen. In dem hier­ar­chisch und patri­ar­chal gepräg­ten Sys­tem des Thea­ter­be­triebs zie­hen sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se durch alle Arbeits­be­rei­che\, sind jedoch ganz unter­schied­lich ver­teilt – je höher oben auf der Hier­ar­chie­lei­ter und je grö​​​​​​​ßer Macht\, Ein­fluss\, künst­le­ri­scher Gestal­tungs­spiel­raum und Gehalt\, des­to weni­ger Frau­en sind in die­sen Posi­tio­nen zu finden. \nDie For­de­rung einer Frau­en­quo­te\, wie sie etwa 2020 beim Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen für die aus­ge­wähl­ten Regie­po­si­tio­nen ein­ge­führt wur­de\, ist eine von vie­len wirk­sa­men Schrit­ten\, um gegen Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten vorzugehen. \nEs braucht viel­schich­ti­ge und nach­hal­ti­ge Stra­te­gien und Maß­nah­men\, um struk­tu­rel­len Benach­tei­li­gun­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken und Ver­än­de­run­gen hin zu mehr Gleich­stel­lung\, Reprä­sen­ta­ti­on und Teil­ha­be zu ermög­li­chen; Ver­än­de­run­gen\, die bereits im Aus­bil­dungs­kon­text anset­zen müssen. \nEine Ver­an­stal­tung der Stab­stel­le Gleich­stel­lung\, Gen­der Stu­dies und Diver­si­tät (GGD) in Koope­ra­ti­on mit dem Max Rein­hardt Seminar. \nEin­tritt frei.
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