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SUMMARY:Stop Femi(ni)zide - Aktion gegen systemische Morde
DESCRIPTION:Stop Femi(ni)zide\nAkti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de / Sa 8.3.2025\, 16 Uhr / Brunnenpassage \nDer sen­sa­tio­nel­le Chor vom Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid ist anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*kampftages am 8. März bei einer Son­der­vor­stel­lung in der Brun­nen­pas­sa­ge zu sehen – eine kol­lek­ti­ve Kampf­an­sa­ge an Gewalt gegen­über FLINTA Per­so­nen sowie gemein­sa­mes Geden­ken an alle Opfer von Femi(ni)ziden.\n„Stop Femi(ni)zide – Akti­on gegen sys­te­mi­sche Mor­de“ wur­de 2023 als Reak­ti­on auf die zahl­rei­chen Femi(ni)zide in Öster­reich ins Leben geru­fen. Basie­rend auf der Gewalt­py­ra­mi­de aus der gen­der­spe­zi­fi­schen For­schung\, wel­che die Vor­stu­fen von eska­lie­ren­der Gewalt wis­sen­schaft­lich dar­stellt\, erar­bei­te­te das Kol­lek­tiv zusam­men mit Expert*innen und ein­schlä­gi­gen Orga­ni­sa­tio­nen eine wort­ge­ball­te Thea­ter­per­for­mance\, die tief­grei­fen­de sys­te­mi­sche Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen von Gewalt und patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren thematisiert.\nIm Anschluss fin­det ein Panel- sowie Publi­kums­ge­spräch statt. \nKünst­le­ri­sche Lei­tung und Text: Mah­sa Ghafari\nChor­lei­tung: Özlem Bulut\nKünst­le­ri­sche Assis­tenz: Emma Rabl\nMode­ra­ti­on: Sara Hassan \nEine Pro­duk­ti­on von Thea­ter­kol­lek­tiv Hybrid in Koope­ra­ti­on mit der Brunnenpassage
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SUMMARY:Workshop: Verbal Self-Defense (Teil 1)
DESCRIPTION:Sujet © vorvro.at \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN!\nVer­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung für FLINTA*- Personen \n@ Kno­ten\, 1200 Wien\, Hein­zel­mann­gas­se 17 \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFr\, 14.3.25 18–21:00\nSa\, 15.3.25 11–14:00 und 15–18:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu Ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der\, zeich­nen patri­ar­cha­le Ste­reo­ty­pen nach und stel­len ihnen que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. (mehr infos unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Per­so­nen\, Nicht­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans Per­so­nen und A‑Gender Per­so­nen. Die Abkür­zun­gen FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nAnmel­dung unter: vrovro.geiger@gmx.at\nFör­de­rung durch die ÖH Wien in Abklärung \n♥ ♥ ♥ Human Solidarity ♥ ♥ ♥ \nWORKSHOP-LEITUNG:\nVro­v­ro Gei­ger\, Mag. art.\,\nbildende/darstellende Künstlerin\nZirkus‑\, Kunst- und Theaterpädagogin \nSeit ihrem Abschluss an der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te 2011\, lebt und arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Wien; sie beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit Zir­kus\, Thea­ter\, bil­den­der Kunst\, Musik\, etc. Kunst in wel­cher Form auch immer ist für sie eine Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Eine zeit­ge­nös­si­sche Kunst­pro­duk­ti­on zwi­schen sozia­len Kunst­pro­jek­ten und künst­le­ri­schen Sozi­al­pro­jek­ten\, eine Kombinationskünstlerin.\nNach­dem sie den Lehr­gang des Thea­ters der Unter­drück­ten been­det hat­te\, nahm sie an inter­na­tio­na­len Thea­ter­pro­jek­ten teil\, wie z.B. in Westbengalen/Indien und Bhaktapur/Nepal. 2016 schloss sie den Aus­bil­dungs­lehr­gang zur psy­cho­dra­ma­ti­schen Rol­len­spiel­lei­te­rin ab. Als Per­for­mance­künst­le­rin im Wie­ner Zir­kus­kol­lek­tiv C³\, dem Curious Cir­cus Coll­ec­ti­ve\, war sie an Pho­to-cre­dits: Andre­as Schnei­der 2024der Pla­nung und Durch­füh­rung von bis­lang zwei Zir­kus­stü­cken und zahl­rei­chen Varie­té-Aben­den betei­ligt. 2017–2022 per­form­te sie mit der Feu­er-Artis­tik-Grup­pe Fla­me Rain Theat­re. Seit 2016 singt sie als Lavan­da Kawumm\, als Clow­nin vom Mond\, ihre Lie­der\, wobei schon 2 Kon­zept­al­ben ent­stan­den sind. Auch bie­tet sie unter­schied­li­che Thea­ter­work­shops zu unter­schied­li­chen The­men\, v.a. in Rich­tung Selbst­er­mäch­ti­gung und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gien an. Sie sieht gro­ßes Poten­ti­al im kol­lek­ti­ven Mit­ein­an­der und in der Ver­bin­dung mit Körperarbeit. \nKon­takt:\nVro­v­ro Gei­ger +436505802313\nwww.vrovro.at – alles im Überlblick\nwww.kawumm.rocks– Clown­thea­ter & Liedermacherei\nKünst­le­ri­sches Port­fo­lio hier: PDF
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SUMMARY:Workshop: Verbal Self-Defense (Teil 2)
DESCRIPTION:Sujet © vorvro.at \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN!\nVer­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung für FLINTA*- Personen \n@ Kno­ten\, 1200 Wien\, Hein­zel­mann­gas­se 17 \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFr\, 14.3.25 18–21:00\nSa\, 15.3.25 11–14:00 und 15–18:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu Ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der\, zeich­nen patri­ar­cha­le Ste­reo­ty­pen nach und stel­len ihnen que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. (mehr infos unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Per­so­nen\, Nicht­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans Per­so­nen und A‑Gender Per­so­nen. Die Abkür­zun­gen FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nAnmel­dung unter: vrovro.geiger@gmx.at\nFör­de­rung durch die ÖH Wien in Abklärung \n♥ ♥ ♥ Human Solidarity ♥ ♥ ♥ \nWORKSHOP-LEITUNG:\nVro­v­ro Gei­ger\, Mag. art.\,\nbildende/darstellende Künstlerin\nZirkus‑\, Kunst- und Theaterpädagogin \nSeit ihrem Abschluss an der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te 2011\, lebt und arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Wien; sie beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit Zir­kus\, Thea­ter\, bil­den­der Kunst\, Musik\, etc. Kunst in wel­cher Form auch immer ist für sie eine Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Eine zeit­ge­nös­si­sche Kunst­pro­duk­ti­on zwi­schen sozia­len Kunst­pro­jek­ten und künst­le­ri­schen Sozi­al­pro­jek­ten\, eine Kombinationskünstlerin.\nNach­dem sie den Lehr­gang des Thea­ters der Unter­drück­ten been­det hat­te\, nahm sie an inter­na­tio­na­len Thea­ter­pro­jek­ten teil\, wie z.B. in Westbengalen/Indien und Bhaktapur/Nepal. 2016 schloss sie den Aus­bil­dungs­lehr­gang zur psy­cho­dra­ma­ti­schen Rol­len­spiel­lei­te­rin ab. Als Per­for­mance­künst­le­rin im Wie­ner Zir­kus­kol­lek­tiv C³\, dem Curious Cir­cus Coll­ec­ti­ve\, war sie an Pho­to-cre­dits: Andre­as Schnei­der 2024der Pla­nung und Durch­füh­rung von bis­lang zwei Zir­kus­stü­cken und zahl­rei­chen Varie­té-Aben­den betei­ligt. 2017–2022 per­form­te sie mit der Feu­er-Artis­tik-Grup­pe Fla­me Rain Theat­re. Seit 2016 singt sie als Lavan­da Kawumm\, als Clow­nin vom Mond\, ihre Lie­der\, wobei schon 2 Kon­zept­al­ben ent­stan­den sind. Auch bie­tet sie unter­schied­li­che Thea­ter­work­shops zu unter­schied­li­chen The­men\, v.a. in Rich­tung Selbst­er­mäch­ti­gung und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gien an. Sie sieht gro­ßes Poten­ti­al im kol­lek­ti­ven Mit­ein­an­der und in der Ver­bin­dung mit Körperarbeit. \nKon­takt:\nVro­v­ro Gei­ger +436505802313\nwww.vrovro.at – alles im Überlblick\nwww.kawumm.rocks– Clown­thea­ter & Liedermacherei\nKünst­le­ri­sches Port­fo­lio hier: PDF
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SUMMARY:Theateraufführung: "Do you belieeeeve in life after love?"
DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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DESCRIPTION:Das Thea­ter­kol­lek­tiv HPFL zeigt am 15. & 16. März jeweils um 18 Uhr die Stück­ent­wick­lung „Do you belieeeeve in life after love? im Rah­men des SLUP Fes­ti­vals im Dschun­gel Wien. \nAlle 11 Minu­ten ver­liebt sich ein Sin­gle über Par­ship? Nein: Alle 11 Minu­ten tötet ein Mann auf der Welt eine Frau auf­grund ihres Geschlechts. Hier und heu­te leben wir in einem Land\, in dem bis zu 5 Femi­zi­de an einem Tag pas­sie­ren. Die Spieler*innen wid­men sich die­ser The­ma­tik und unter­su­chen anhand der Schul­lek­tü­re „Woy­zeck“\, wann eine Part­ner­schaft in eine Gewalt­be­zie­hung kippt. Ein Pro­zess\, der auch mit der Aus­übung ste­reo­ty­per Geschlech­ter­bil­der zusammenhängt. \nWir bege­ben uns auf eine Rei­se ‒ von Bibel bis Pop­kul­tur\, von Adam bis Andrew Tate. Take me out\, der Bache­lor\, Too hot to hand­le ‒ TV-Seri­en wie die­se repro­du­zie­ren toxi­sche Männ­lich­keits­bil­der par excel­lence für eine Gesell­schaft\, die Ober­fläch­lich­keit und Kon­sum hoch­hält. Das\, was frü­her die Bibel für die Gesell­schaft war\, ist jetzt das Fern­se­hen. Wie kön­nen wir ler­nen\, uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen\, ein­an­der zu lie­ben\, wenn patri­ar­chal gepräg­te Geschlech­ter­bil­der jene sind\, die als vor­bild­haft gel­ten\, und jun­gen Män­nern schlicht­weg femi­nis­ti­sche Vor­bil­der feh­len? Was pas­siert\, wenn anti­ke Hel­den\, Figu­ren aus der Lite­ra­tur und real exis­tie­ren­de Män­ner auf­ein­an­der­tref­fen und Frau­en sich ent­schei­den kön­nen\, mit ihnen auf ein Date zu gehen? Come and see! — Date mit Her­ku­les? Wer hat Bock? TAKE ME OUT! <3 \nKar­ten sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter die­sem Link. \nIm Anschluss an die Vor­stel­lun­gen wird es ein Publi­kums­ge­spräch geben. \nWei­ter­füh­ren­de Links: https://linktr.ee/lilithslinkliste
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SUMMARY:Österr. Erstaufführung: Der junge Mann
DESCRIPTION:DER JUNGE MANN\nvon Annie Ernaux | aus dem Fran­zö­si­schen von Son­ja Finck\nÖster­rei­chi­sche Erst­auf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Pis­to­let­ta Productions \nPre­mie­re: Di.\, 18. März. 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 20./21.*/22./26.**/27./28. März | 20:00\n* 19:00 Ein­füh­rungs­ge­spräch | ** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nSpra­chen: Deutsch \nTicket-Web­shop\nDer Kar­ten­ver­kauf star­tet ca. vier Wochen vor der Premiere. \nMit ihm durch­lief ich alle Alter des Lebens\, alle Alter mei­nes Lebens. \nMit scho­nungs­lo­ser Offen­heit erzählt Annie Ernaux in DER JUNGE MANN von einer lei­den­schaft­li­chen Affä­re mit einem 30 Jah­re jün­ge­ren Mann\, die zu einer Rück­kehr in die eige­ne Ver­gan­gen­heit wird. Ver­wo­ben mit Pas­sa­gen aus ande­ren Roma­nen der Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ge­rin wird die Erzäh­lung zu einer sze­ni­schen Unter­su­chung von weib­li­chem Schmerz und Scham\, Alter und Klas­se\, gesell­schaft­li­chen Nor­men und der Macht der Erinnerung. \nDie Ich-Erzäh­le­rin und ihr jün­ge­res Alter Ego rin­gen um die Deu­tungs­ho­heit über ihr Leben\, um das Zulas­sen oder Ver­drän­gen von Demü­ti­gun­gen und Gewalt\, Träu­men und Ent­täu­schun­gen. Und sie ver­su­chen her­aus­zu­fin­den: Kann ich mei­ne Geschich­te zurück­ge­win­nen\, indem ich sie unter ande­ren Vor­zei­chen noch­mals durch­le­be? Wer bestimmt\, wer ich bin? Die ande­ren oder ich selbst? \nEli­sa­beth Gabri­el und Johan­na Orsi­ni\, die eine lang­jäh­ri­ge Zusam­men­ar­beit (zuletzt der Kon­rad-Bay­er-Abend AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN) ver­bin­det\, wid­men sich hier einem sehr per­sön­li­chen The­ma: der Rol­le und dem Selbst­ver­ständ­nis der Frau über 50. Gemein­sam mit der Schau­spie­le­rin Lili Wind­er­lich und der Musi­ke­rin Tere­sa Rot­schopf wer­fen sie einen Blick auf ein Frauenleben. \nText­fas­sung & Regie: Eli­sa­beth Gabri­el | Büh­ne: Cris­ti­na Milea | Kos­tüm: Ingrid Lei­be­ze­der | Video: Ange­la Christ­lieb | Kom­po­si­ti­on & Live-Musik: Tere­sa Rot­schopf | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Mag­da­le­na Stolhofer \nMit: Johan­na Orsi­ni\, Tere­sa Rot­schopf\, Lili Winderlich \nUnter Ver­wen­dung von Text­pas­sa­gen aus DIE SCHAM\, DAS EREIGNIS\, DIE JAHRE und ERINNERUNG EINES MÄDCHENS von Annie Ernaux. \nAlle Rech­te bei Gal­li­mard\, Paris\, bzw. der Autorin | Auf­füh­rungs­rech­te: Suhr­kamp Thea­ter Verlag
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