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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: Expert*innen der Improvisation
DESCRIPTION:Expert*innen der Impro­vi­sa­ti­on: Zur Geschich­te der Alleinerziehenden \nLedi­ge Dienst­mäd­chen\, Wit­wen\, geschie­de­ne oder nie ver­hei­ra­te­te Frauen*.\nFrau­en*\, die sich tren­nen\, um ihre Kin­der zu schützen. \nFrau­en* haben viel­fäl­ti­ge Grün­de\, Allein­er­zie­he­rin­nen* zu sein und eben­so viel­fäl­ti­ge Lösun­gen für ihre Schwie­rig­kei­ten. Allein­er­zie­he­rin­nen* kämp­fen gegen Bevor­mun­dung durch staat­li­che Behörden. \nSie sind Exper­tin­nen der Impro­vi­sa­ti­on\, Kämp­fe­rin­nen und lie­ben­de Mütter!\nEnt­ge­gen allen Vorurteilen! \nDie Frauen*Stadträtin lädt zu die­sem Spa­zier­gang auf den Spu­ren star­ker\, allein­er­zie­hen­der Müt­ter und den sie beglei­ten­den Kämp­fen ein. \nDer Spa­zier­gang ist Dank der För­de­rung der MA 57 kostenfrei! \nWann? 02.März 2026\, 15.00 bis 17.30 Uhr \nWo? Spi­tal­gas­se 2 | Altes AKH | Hof 2 | Denk­mal Kai­ser Josef II \nAnmel­dung unter:\nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Frauen*events 2026 der Volkshilfe
DESCRIPTION:Von 2. bis 8. März 2026 ver­an­stal­tet die Volks­hil­fe Wien eine Rei­he von Events rund um den Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag. Die­se Ver­an­stal­tun­gen bie­ten Frau­en* die Mög­lich­keit\, sich zu infor­mie­ren\, aus­zu­tau­schen und zu ver­net­zen. Das Pro­gramm umfasst Film­vor­füh­run­gen\, Vor­trä­ge und Dis­kus­si­ons­run­den\, die sich mit The­men wie Gesund­heit\, Empower­ment\, Woh­nen\, Selbst­be­stim­mung und Frau­en­rech­ten beschäf­ti­gen. Außer­dem gibt es 10% Rabatt in den Volks­hil­fe-Vin­ta­ge-Shops. Alle Events sind bar­rie­re­frei und offen für alle Frauen*. \nZu den Ter­mi­nen geht es hier: Pro­gramm
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SUMMARY:Pressekonferenz:„Geht Demokratie ohne Frauen? Nein!“
DESCRIPTION:03. März 2026\, 10 Uhr\nPres­se­club Con­cor­dia und via Zoom \nMit:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nDach­ver­band Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tung (ehem. Netz­werk österr. Frau­en- und Mädchenberatungsstellen)\nABZ*AUSTRIA\nsprungbrett\nFORESIGHT Research \nNicht ver­tre­ten\, nicht wert­ge­schätzt\, nicht gehört: Wes­halb sich Frau­en aus poli­ti­scher Teil­ha­be zurück­zie­hen und was Kür­zun­gen in der Arbeits­markt­po­li­tik damit zu tun haben. \nIn den kom­men­den Bud­get­ver­hand­lun­gen geht es nicht nur um das Aus­maß mög­li­cher Ein­spa­run­gen. Es geht auch um ihre Aus­wir­kung auf die Demo­kra­tie. Kön­nen wir es uns leis­ten\, dass sich vie­le Frau­en zuneh­mend aus der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be zurück­zie­hen? Wir sagen klar: Nein. \nDer Demo­kra­tie­mo­ni­tor 2025 zeigt: Seit 2018 wächst die Zahl jener Frau­en\, die der Poli­tik nicht mehr ver­trau­en\, kon­ti­nu­ier­lich. Beson­ders Frau­en im unte­ren Ein­kom­mens­drit­tel\, in sys­tem­re­le­van­ten Beru­fen mit gerin­gem Ein­kom­men\, arbeits­los\, lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­los und jun­ge Frau­en füh­len sich trotz ihrer Leis­tun­gen\, in der Arbeits­welt wenig wert­ge­schätzt und von der Poli­tik kaum ver­tre­ten. Die Fol­ge: Sie zie­hen sich aus der demo­kra­ti­schen Teil­ha­be zurück. \nDie Ursa­chen sind struk­tu­rell: All­tags­bar­rie­ren in der Arbeits­welt\, ungleich ver­teil­te Care-Arbeit\, feh­len­de Sicht­bar­keit und Netz­wer­ke ver­stär­ken sich gegen­sei­tig. Sozia­le Unter­neh­men und Bera­tungs­stel­len für Frau­en wir­ken die­sem Kreis­lauf bis­her ent­ge­gen: sie unter­stüt­zen den Berufs(wieder-)einstieg\, füh­ren mit­tels Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men aus der Lang­zeit­be­schäf­ti­gungs­lo­sig­keit und schaf­fen Räu­me\, um zu stär­ken und den weib­li­chen Stim­men Gehör zu verschaffen. \nGenau die­se Pro­gram­me ste­hen jetzt unter finan­zi­el­lem Druck.\nKön­nen wir uns das leis­ten? Die Initia­to­rin­nen der Pres­se­kon­fe­renz sagen: nein! \nAnmel­dung und Teilnahme:\nAus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den bit­ten wir um Anmel­dung unter eva.winterer@arbeitplus.at. \nDer Auf­bau ist ab 30 Minu­ten vor Beginn der Pres­se­kon­fe­renz möglich. \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird via Live­stream über­tra­gen: Zoom-Link\nMee­ting-ID: 690 7308 7459 \nRück­fra­gen & Kontakt:\narbeit plus – Sozia­le Unter­neh­men Österreich\nEva Winterer\nPresse\nTele­fon: 0043 664 4313590\nE‑Mail: eva.winterer@arbeitplus.at
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt
DESCRIPTION:Sujet © #still­ge­legt \nWann: 9. März 2026\, 14 Uhr\nWo: vor dem Parlament \nanschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr) \nFrau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen\, Krie­gen\, Rechts­ruck\, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen\, zurück­ge­drängt\, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft\, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet\, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge\, Pfle­ge\, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren\, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft\, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft\, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet\, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft. \n#Still­ge­legt bedeutet\nWir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem\, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen. \n#Still­ge­legt ist für alle\, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft\, die Für­sor­ge\, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
DESCRIPTION:11. März 2026\n15:00 – 17:30\nkostenlos \n„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“  \nMarie Jaho­da\, Adel­heid Popp\, und Edith Tudor-Hart \nDrei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en\, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:\nSie alle waren Alleinerzieherinnen! \nWel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?\nWie sind sie damit umgegangen?\nWel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus? \nEin Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen. \nStart­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36\, 1050 Wien \nDer Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!\n\nFür eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.\nBit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link \noder unter \nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Psychotherapie zwischen Reform und Realität
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mon­tag\, 23. März 2026\, 18:00 Uhr \nPsy­cho­the­ra­pie zwi­schen Reform und Realität \nmit Jas­min Rei­ter (Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien) \nPsy­chi­sche Gesund­heit ist ein zuneh­mend zen­tra­les The­ma im öffent­li­chen Gesund­heits­dis­kurs. Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung zeigt sich dabei als regu­lier­tes\, bio­po­li­tisch gerahm­tes und hege­mo­ni­al umkämpf­tes Feld. Trotz meh­re­rer Gesund­heits­re­for­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bestehen in Öster­reich wei­ter­hin struk­tu­rel­le Defi­zi­te\, die den Zugang zu psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­sor­gung\, die regio­na­le Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit sowie die Ein­bin­dung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Fach­kräf­te in das Gesund­heits­sys­tem nach­hal­tig beeinflussen. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt:  Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 23. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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SUMMARY:Bildungsspaziergang im Märzgrätzl: Feministische Spurensuche zu Arbeit und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:26.03.2026\, 17:30 – 19:30 Uhr\nTreff­punkt: VHS Pen­zing\, Innenhof\nTeilnehmer*innen: 3 – 50\nkos­ten­los – Anmel­dung hier \n• Wie lässt sich Care-Arbeit gerech­ter verteilen?\n• Wer bestimmt eigent­lich über unse­re Selbstbestimmung?\n• Und was braucht es\, um Dis­kri­mi­nie­rung und Ungleich­heit in Aus­bil­dung und Erwerbs­ar­beit wirk­sam entgegenzutreten? \nArbeit und Selbst­be­stim­mung prä­gen unser Zusam­men­le­ben und das Wirt­schafts­sys­tem – und wer­den beson­ders dann kom­plex\, wenn wir Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten miteinbeziehen.\nAuf unse­rem femi­nis­ti­schen Bil­dungs­spa­zier­gang fra­gen wir\, wel­che For­men von Arbeit sicht­bar oder unsicht­bar sind\, wel­che Ungleich­hei­ten his­to­risch wie gegen­wär­tig wir­ken – und wes­sen Stim­men gehört wur­den und wes­sen bis heu­te fehlen. \nGemein­sam besu­chen wir Orte im Grätzl\, die auf unter­schied­li­che Wei­se mit femi­nis­ti­schen Kämp­fen\, Arbeits­rea­li­tä­ten und Selbst­be­stim­mung ver­bun­den sind und spre­chen vor Ort mit Expert*innen von: \n• Sprung­brett für Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* – BASIS\n• Frei­wil­li­gen­agen­tur Wien – Bera­tung für Freiwillige\n• LEFÖ–TAMPEP – Bera­tung & Gesund­heits­prä­ven­ti­on für Migran­tin­nen* in der Sexarbeit \nDie­se Ver­an­stal­tung ist Teil des Jah­res­schwer­punkts der Wie­ner Volks­hoch­schu­len 2026: „Wirt­schaft ver­ste­hen. Zukunft gestal­ten.“ sowie Teil des VHS-Ange­bots zum 8. März. Wei­te­re Infos und femi­nis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im gesam­tem VHS-Ange­bot zum 8. März.
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