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SUMMARY:Who cares?! Pflege aus feministischer Perspektive
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags ver­an­stal­ten der ZVPÖ\, „Wien anders“ und der Bund Demo­kra­ti­scher Frau­en (BDFÖ) eine Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Pfle­ge aus femi­nis­ti­scher Perspektive. \nMitt­woch\, 6. März\, 19 Uhr\ntransform!-Büro\, 1040\, Guss­haus­stra­ße 14\, Ecke Argentinierstaße \nWHO CARES?! \nBegrü­ßung: Fritz Fink\, ZVPÖ und WA-Bezirksrat \nAm Podi­um:\nBir­git Mein­hard-Schie­bel\, Inter­es­sen­ge­mein­schaft pfle­gen­de Angehörige:\n„damit habe ich nicht gerechnet“\nAnna Leder\, Phy­sio­the­ra­peu­tin\, CARE Revo­lu­ti­on Wien\nSan­dra Stern\, Trai­ne­rin und Gewerk­schafts­ak­ti­vis­tin\, Erfah­rung mit Orga­ni­zing-Kam­pa­gnen ua im Gesundheitsbereich\nManue­la Juric (Bgld)\, Juris­tin im Sozialbereich:\n„24-Stun­den-Betreue­rin­nen – Ein Realitätscheck“ \nMode­ra­ti­on der anschlie­ßen­den Publi­kums­dis­kus­si­on: Ulli Fuchs\, Klub der poli­tisch inter­es­sier­ten Frau\, BDFÖ. \nVeganes/vegetarisches Buf­fet.\nBücher­tisch des Anti­qua­ri­ats Stuwerviertel. \nFace­book-Event \nDavor: \nPfle­ge­po­li­ti­sche Enquete „Offe­ne Wun­de: Pflege“ \nTitel: Offe­ne Wun­de: Pflege\nOrt: Trans­form Aus­tria\, Guß­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien\nZeit: Mi.\, 6.3.2019 15:00 – 18:00 \nVor­tra­gen­de: \nMag.a Eva Potz­mann (Pfle­ge­wis­sen­schaft­le­rin): Pfle­ge und Betreu­ung in Österreich\nBär­bel Dan­ne­berg (Jour­na­lis­tin & Autorin): Pfle­ge für Angehörige\nUniv.Prof.DI.Dr. Peter Fleiß­ner (Öko­nom): Sozio­öko­no­mi­sche Ein­schät­zung von Pfle­ge und Betreu­ung in Österreich \nMode­ra­ti­on: Mag.a Hil­de Gram­mel (Anglis­tin und His­to­ri­ke­rin\, Initia­to­rin der Platt­form 20000frauen in Wien) \nFace­book-Event
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SUMMARY:Klassenkampf von oben - auf dem Rücken von Frauen
DESCRIPTION:Nächs­tes Ple­nar­tref­fen der Platt­form 20000frauen: \nDiens­tag\, 19. März 2019\, 18:00 Uhr zum Thema:\n„Klas­sen­kampf von oben – auf dem Rücken von Frauen“\nim ega : frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien\, 2. Stock Seminarraum \n\nWie kön­nen wir femi­nis­ti­sche Soli­da­ri­tät leben?\nTür­kis-Blau hat es auf den Sozi­al­staat abge­se­hen. Statt einer men­schen­wür­di­gen Min­dest­si­che­rung ist die alte Sozi­al­hil­fe zurück – pater­na­lis­ti­scher\, almo­sen­haf­ter und zer­stü­ckel­ter als sie es je war\, wie es die Armuts­kon­fe­renz for­mu­lier­te. Aber auch an ande­ren Stel­len baut die Regie­rung das sozia­le Netz scheib­chen­wei­se zurück\, gehetzt wird gegen Geflüch­te­te\, Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te\, „Sozi­al­schma­rot­zer“\, Arbeits­lo­se\, ver­meint­li­che Langschläfer*innen und sozia­le Organisationen. \nWenn der Sozi­al­staat beschnit­ten wird\, trifft das immer Frau­en ganz beson­ders. Nach wie vor leis­ten sie einen Groß­teil der unbe­zahl­ten Pflege‑\, Erzie­hungs- und Haus­ar­beit – und lan­den häu­fig in der Altersarmut. \nFür einen inter­sek­tio­na­len\, lin­ken Femi­nis­mus kann Frau­en in den Auf­sichts­rat oder in die Chef­eta­gen nie­mals (allein) femi­nis­ti­sche Visi­on sein\, wir for­dern das gute Leben für alle – frei von Gewalt und öko­no­mi­schen Zwängen. \nVor die­sem Hin­ter­grund möch­ten wir mit euch dis­ku­tie­ren\, wie wir als Femi­nis­tinn­nen* über Dif­fe­ren­zen hin­weg soli­da­risch han­deln kön­nen. Braucht es neue Alli­an­zen mit zivil­ge­sell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen? Wie kann Wider­stand gegen den Klas­sen­kampf von oben in der täg­li­chen Pra­xis ausschauen? \n\n\nAlle inter­es­sier­ten Frau­en* sind herz­lich willkommen!
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