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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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SUMMARY:Autoritärer Neoliberalismus\, Patriarchat und feministischer Alternativen - Vortrag und Diskussion mit Gabriele Michalitsch
DESCRIPTION:arge fem/KPÖ Wien + KPÖ Bil­dung + KSV-LiLi \nDi\, 19.3. um 18:30 – Guß­haus­stra­ße 14\, Tür 1 \nAuto­ri­tä­rer Neo­li­be­ra­lis­mus\, Patri­ar­chat und femi­nis­ti­scher Alter­na­ti­ven – Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Gabrie­le Michalitsch \nDer Neo­li­be­ra­lis­mus wird zuneh­mend auto­ri­tär. Vor­geb­lich blind für Geschlech­ter\, trägt er doch ent­schie­den dazu bei\, Geschlech­ter­un­gleich­hei­ten zu ver­schär­fen. Alles wird zur Fra­ge indi­vi­du­el­ler Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Dis­kri­mi­nie­rung gibt es im neo­li­be­ra­len Modell von uni­ver­sel­lem Markt und Wett­be­werb nicht – und auch kei­ne unbe­zahl­te Ver­sor­gungs­ar­beit. Wett­be­werb aber ist nichts ande­res als eine zivi­li­sier­te Form des Kamp­fes\, der tief mit dem domi­nan­ten Männ­lich­keits­ent­wurf ver­bun­den ist. Gleich­zei­tig wird durch den Abbau öffent­li­cher Dienst­leis­tun­gen eine Men­ge unbe­zahl­ter Arbeit im Pri­va­ten erzeugt. \nVor die­sem Hin­ter­grund spricht Gabrie­le Mich­alit­sch – Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Öko­no­min – über das Pro­jekt des auto­ri­tä­ren Neo­li­be­ra­lis­mus was er ins­be­son­de­re für Frau­en bedeu­tet und wel­che Rol­le Femi­nis­mus im Kampf für eine ande­re Welt spielt. \nInfos & Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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SUMMARY:Gender Gap in der Finanzbildung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauentags \nWelt­weit schnei­den Frau­en in Finanz­wis­sens­tests schlech­ter ab als Män­ner. Auch in Öster­reich zeigt sich\, dass der Wis­sens­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern signi­fi­kant ist\, und auch in ande­ren Finanz­bil­dungs­be­rei­chen sind wesent­li­che Unter­schie­de erkenn­bar. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2024 machen wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung zum The­ma einer Podi­ums­dis­kus­si­on an der WU. Mit Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Pra­xis wol­len wir den aktu­el­len For­schungs­stand zu die­sem The­ma beleuch­ten\, über Her­aus­for­de­run­gen vom Taschen­geld bis zur Alters­ar­mut reden und über prak­ti­sche Lösun­gen dis­ku­tie­ren\, wie wir den Gen­der Gap in der Finanz­bil­dung über­win­den können. \nDatum: Mitt­woch\, 20. März 2024\nZeit: 17 – 18:30 Uhr.\nOrt: Club­raum\, Gebäu­de LC\, Cam­pus WU (Link zu Cam­pus­plan) \nDis­kus­si­on mit: \nBet­ti­na Fuhr­mann\, Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Wirt­schafts­päd­ago­gik an der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien. Zu ihren Arbeits­schwer­punk­ten zäh­len Fra­ge­stel­lun­gen der Wirt­schafts­bil­dung mit dem Schwer­punkt Finanzbildung.\nMaria Sil­go­ner\, Öko­no­min in der Oes­ter­rei­chi­schen Natio­nal­bank (OeNB). Sie koor­di­niert die Aus­bil­dungs- und Bera­tungs­maß­nah­men der OeNB für ande­re Noten­ban­ken und forscht im Bereich Finanzbildung.\nDoris Zingl\, Lei­tung des Bereichs Recht beim Ban­ken­ver­band\, Grün­de­rin der Gen­der Diver­si­ty Initia­ti­ve des Bankenverbandes. \nPrä­sen­ta­ti­on der Stu­die „Karenz und Kar­rie­re – (k)ein Wider­spruch? Span­nen­de Ein­bli­cke in die Erfah­run­gen von Frau­en am Arbeits­markt“ von Tat­ja­na Degas­pe­ri und Doris Zingl.\nTat­ja­na Degas­pe­ri\, Uni­ver­si­täts­as­sis­ten­tin am Insti­tut für Wirt­schafts­päd­ago­gik der WU. Sie forscht zu den Her­aus­for­de­run­gen\, denen Frau­en im Umgang mit Finan­zen gegenüberstehen. \nMode­ra­ti­on:\nMicha­el Köttrit­sch\, Res­sort­lei­ter „Manage­ment & Kar­rie­re“\, die Presse \nIm Anschluss an die Podi­ums­dis­kus­si­on laden wir zur Ver­net­zung bei einem klei­nen Buf­fet ein.\nUm Anmel­dung bis zum 17.3. an Son­ja Lyd­tin unter diversity-policy@wu.ac.at wird gebeten.
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SUMMARY:Ahnfrauen (Wiederaufnahme)
DESCRIPTION:AHNFRAUEN\nUrauf­füh­rung | Kopro­duk­ti­on mit Die Rabtaldirndln\nPre­mie­re: Do\, 02. Feb. 2023 | 20:00\nDau­er: ca. 90 min. \nKar­ten für die Wie­der­auf­nah­me (18./19./20. März 2024): Der Vor­ver­kauf star­tet regu­lär 4 Wochen vor dem ers­ten Vorstellungstermin. \nNESTROYPREIS 2023: BESTE OFF-PRODUKTION \nder lus­tigs­te und einer der berüh­rends­ten Thea­ter­mo­men­te der Saison\n(Mar­tin Tho­mas Pesl\, Nestroy-Jury) \nDie Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Bör­ner\, Vale­rie Keller \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier
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