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SUMMARY:Margarethe Ottillinger – Lassen Sie mich arbeiten!
DESCRIPTION:In dem Thea­ter­stück „Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger – Las­sen Sie mich arbei­ten!“ geht es um den span­nen­den Lebens­weg der Wirt­schafts­exper­tin Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger (1919 – 1992)\, von ihrer Pro­mo­ti­on an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, über ihre Ver­schlep­pung in rus­si­sche Straf­la­ger bis an die Spit­ze der OMV leben­dig wer­den. Mit die­sem Pro­jekt soll anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2022 eine Frau in den Mit­tel­punkt rücken\, die unter damals nicht selbst­ver­ständ­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen an der WU und in der OMV als ers­te Vor­stands­di­rek­to­rin ihren Weg gemacht hat und für bei­de Insti­tu­tio­nen prä­gend gewor­den ist. \nIn dem Stück und der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Edel­traud Hanap­pi-Egger\, Rek­to­rin der WU und Pro­fes­so­rin für Gen­der & Diver­si­ty\, und Ani­ta Zie­her\, Schau­spie­le­rin und Thea­ter­ma­che­rin\, wer­den auch heu­te noch rele­van­te Fra­gen für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen behan­delt: Was mach­te den Erfolg der Wirt­schafts­exper­tin Ottil­lin­ger aus und mit wel­chen Wider­stän­den hat­te sie zu kämp­fen? Was waren und sind heu­te Erfolgs­fak­to­ren\, aber auch Bar­rie­ren im Kar­rie­re­ver­lauf von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen? Und was braucht es\, um in Top-Füh­rungs­po­si­tio­nen aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu erzielen? \nWann:   Mitt­woch\, 23. Febru­ar 2022\, 15:00 – ca. 16:45 Uhr\nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 40 Minuten\nDau­er der Podi­ums- und Publi­kums­dis­kus­si­on: ca. 45 Minuten\nEin­lass: ab 14:30 Uhr \nWo:  Fest­saal 2\, LC\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nDas Thea­ter­stück ist eine Auf­trags­pro­duk­ti­on der WU in der Regie von San­dra Schüd­de­kopf. Der Ein­tritt ist frei. Bit­te um Anmel­dung bis 17.2. unter diversity-policy@wu.ac.at. \nDas Pro­jekt wird vom Otto Mau­er Fonds gefördert. \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Sicher­heits­maß­nah­men auf die­ser Web­site.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Filmreihe Frauenkörper und ihre Geschichten: MENSCHENSKIND!
DESCRIPTION:Don­ners­tag 24. Febru­ar um 18.00 – Scree­ning in Anwe­sen­heit der Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belobrovaja. \nBraucht es zwin­gend eine Frau und einen Mann\, um ein Kind zu bekom­men? Und wird der Mann auto­ma­tisch zum Vater\, wenn es zur Zeu­gung mit sei­nem Samen kommt?\nDie Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belo­bro­va­ja hat einen radi­ka­len Weg zur Eltern­schaft gewählt\, über den vie­le Allein­ste­hen­de nach­den­ken\, ihn aber doch nicht gehen. In MENSCHENSKIND! setzt sie sich\, aus­ge­hend von der Zeu­gungs­ge­schich­te ihrer Toch­ter mit Hil­fe eines Samen­spen­ders\, mit den bestehen­den gesell­schaft­li­chen Vor­stel­lun­gen\, Rol­len­mus­tern und Kon­ven­tio­nen rund um Eltern­schaft und Fami­lie auseinander. \nVer­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik und Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (PSYGYN). \nMENSCHENSKIND!\nEin Film von Mari­na Belo­bro­va­ja\, CH 2021\, Doku­men­tar­film\, 82 Min.
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