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SUMMARY:Körperwahrnehmung und Sexualität im Zeitalter von Pornographie
DESCRIPTION:Erwach­se­ne und ins­be­son­de­re Jugend­li­che erfah­ren im Bezug auf ihren eige­nen Kör­per und ihre „sexu­el­le Per­for­mance“ im Zeit­al­ter von Por­no­gra­phie einen ste­ti­gen Druck zur Opti­mie­rung. Dies wie­der­um kann die eige­ne Kör­per­wahr­neh­mung stark beein­flus­sen und in den jewei­li­gen Köp­fen zu ver­zerr­ten Bil­dern von Sexua­li­tät füh­ren. Der Vor­trag will infor­mie­ren und eine the­men­spe­zi­fi­sche Dis­kus­si­on anregen. \nVer­scho­be­ner Ter­min aus dem jähr­li­chen Herbst-The­men­schwer­punkt Sexua­li­tät der Volks­hoch­schu­le Landstraße. \nVer­an­stal­ter: VHS Landstraße\nDatum und Uhr­zeit: 01.02.2022\, 18:00–19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Mag.a Dia­na Riegler\nKurs­ort: VHS Land­stra­ße\, Hain­bur­ger Stra­ße 29\, 1030 Wien \nAnmel­de­link: https://www.vhs.at/de/k/273568737
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Workshop: Mentale und verbale Selbstverteidigung gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Work­shop zum The­ma Men­ta­le und ver­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung gegen sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\nver­an­stal­tet vom Que­er­Ref der ÖH Uni Wien \nIn die­sem Work­shop ler­nen Frau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen sich gegen sexis­ti­sche Dis­kri­mi­nie­rung zu weh­ren und bes­ser mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung umzu­ge­hen. Teil­neh­men­de wer­den über die recht­li­che Lage zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung in Öster­reich infor­miert und über Insti­tu­tio­nen\, an die mensch sich wen­den kann. Der Work­shop soll einen Safe Space bie­ten\, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und von- und mit­ein­an­der zu ler­nen. und es wird über Coping-Stra­te­gien\, Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten und men­ta­le After-Care gespro­chen. Auch die Roten Kar­ten\, ein Tool als Reak­ti­on auf sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\, wer­den vor­ge­stellt und Teil­neh­mehn­de zur Ver­fü­gung gestellt (www.respect-existence.at). \nDer Work­shop wird von Emi­ly Hans­lik gelei­tet\, die der­zeit Stu­die­ren­de an der Uni­ver­si­tät Wien ist\, seit letz­tem Jahr auch diplo­mier­te Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin. Sie arbei­tet außer­dem seit März 2021 als Bera­te­rin beim Help­Chat\, einer Online-Bera­tungs­ein­rich­tung der Auto­no­men Frau­en­häu­ser für gewalt­be­trof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen (www.haltdergewalt.at). \nWann? Am Frei­tag\, den 4. Febru­ar um 17.00 bis ca. 18.30 Uhr MeZ.\nWo? Online. Mel­det ihr euch für den Zoom­link über queerreferat@oeh.univie.ac.at an!
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