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SUMMARY:Theater- und Performanceprojekt: "Queere Räume" - Onlinegruppe
DESCRIPTION:Ner­ven dich die immer glei­chen Coming Out Sto­ries? Willst du mehr que­e­re Held:innen sehen? Hast du Lust selbst­be­stimm­te que­e­re Geschich­ten zu erzäh­len? Mit­ein­an­der eine que­e­re Uto­pie zu ent­wi­ckeln? Wir wol­len zusam­men gemein­schaft­lich und soli­da­risch\, bestär­kend und ein­füh­lend\, stark und laut eine queere(re) Welt nach unse­ren Vor­stel­lung und Wün­schen gestal­ten. Wir laden dich ein\, mit uns uto­pi­sche Räu­me zu ent­de­cken. Räu­me\, die wir gemein­sam per­for­ma­tiv gestal­ten und leben­dig wer­den lassen. \nDie Grup­pe ist – par­al­lel zu einer Prä­senz­grup­pe – Teil des Pro­jekts „Que­e­re Räu­me“ des Ver­eins Star­ke Stim­men hin­ge­wie­sen\, ein Thea­ter- und Per­for­man­ce­pro­jekt für que­e­re FLINTA ab 16 Jahren.\nWir möch­ten damit spe­zi­ell Men­schen anspre­chen\, die auf­grund der Pan­de­mie der­zeit nicht an Prä­senz­grup­pen­tref­fen teil­neh­men kön­nen. Wir freu­en uns aber auch auf Teil­neh­men­de außer­halb Wiens\, die so die Mög­lich­keit haben Teil unse­res Pro­jekts zu werden. \nDie Online- und die Prä­senz­grup­pe tref­fen sich min­des­tens ein Mal gemein­sam online\, um sich gegen­sei­tig zu zei­gen und zu bespre­chen\, was sie erar­bei­tet haben. Wei­te­re gemein­sa­me Tref­fen sind möglich.\nWie die Ergeb­nis­se der bei­den Grup­pen inein­an­der flie­ßen kön­nen\, ent­schei­det sich wäh­rend des Pro­jekts\, je nach­dem\, wel­che Wün­sche da die bei­den Grup­pen haben. \nTer­mi­ne:\n1. Ter­min am Don­ners­tag\, 03. März um 18:30 Uhr in Zoom\, danach in einem ca. 2 wöchi­gen Abstand. Beim ers­ten Tref­fen kannst du ger­ne unver­bind­lich reinschnuppern. \nMehr über uns und das Pro­jekt erfährst du auf unse­rer Web­site https://starke-stimmen.com\nBei Fra­gen oder wenn du dabei sein magst\, mel­de dich ger­ne per Mail an kontakt@starke-stimmen.com
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SUMMARY:Führung: Wem gehört Pink?
DESCRIPTION:Kon­zen­trie­ren wir uns auf die Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nEine pin­ke Bohr­ma­schi­ne\, ein­deu­tig femi­ni­sier­te pin­ke Spiel­zeug­ro­bo­ter und Objek­te\, die einen muti­gen Kampf gegen Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen in der Welt der Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie signa­li­sie­ren: Die­se Instal­la­ti­on beschäf­tigt sich mit den ver­schie­de­nen Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink\, auch mit sol­chen\, die von eini­gen LGBTIQ+-Communitys bean­sprucht oder sym­bo­lisch im Kampf um Bür­ger­rech­te ein­ge­setzt wer­den. Manch­mal sind sie auch umstritten. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nUnter 19 Jah­ren € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Festival: SKIN #3: “laughing & fighting: feminist resistance now!”
DESCRIPTION:Anar­chie und Wider­stand muss nicht bier­ernst und humor­los sein! Auf­be­geh­ren gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Nor­mie­rung und Regle­men­tie­rung kann und soll auch Lust und Freu­de machen. Die Mär von der Femi­nis­tin\, die kei­nen Spaß ver­steht\, wird hier und jetzt ver­ab­schie­det: Sie­ben Tage lang zei­gen uns Performer:innen mit tief­sin­ni­gem\, ent­lar­ven­dem und absur­dem Witz Wider­sprü­che in der glo­ba­len Herr­schafts­ord­nung auf. \nMit geball­ter\, lebens­fro­her Ener­gie wird Uto­pie gedacht und gelebt und patri­ar­cha­ler Macht­an­spruch ver­spot­tet. Par­ti­zi­pa­ti­ve For­ma­te laden euch ein\, teil­zu­neh­men\, mit­zu­la­chen und eure Ideen zu einer ande­ren Frau*schaftsform kundzutun. \nLet your humor gui­de the way! \nHier fin­det ihr das detail­lier­te Pro­gramm.\nHier geht’s zur Web­site des Fes­ti­vals. \nThe­men:\nFeminismen/Intersektionalität/Anarchie & Humor
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Spaziergang: Auf den Spuren von Auguste Fickert
DESCRIPTION:Am 8. März um 15 Uhr\, könnt ihr die streit­ba­re Leh­re­rin und Pio­nie­rin der Frau­en­rech­te\, Augus­te Fickert (1855−1910) auf einem thea­tra­len Spa­zier­gang durch das Cot­ta­ge­vier­tel begleiten. \nFickert leb­te mit ihrer Lebens­ge­fähr­tin Ida Bau­mann zusam­men und setz­te sich öffent­lich für die gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaft ein. Ihre For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Arbeit\, ihr Kampf gegen Kin­der­ar­beit\, ihr Aus­tritt aus der Kir­che\, u.ä. „Ver­feh­lun­gen“ tru­gen ihr meh­re­re Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein. \nSie poli­ti­siert sich\, als man ihr das Wahl­recht\, das sie steu­er­zah­len­de Leh­re­rin aus­üben durf­te\, wie­der ent­zieht. Vik­tor Adler\, der Füh­rer der Sozi­al­de­mo­kra­ten\, hielt das all­ge­mei­ne Frau­en­wahl­recht für „uto­pisch“ und kon­zen­trier­te sich dar­auf\, das all­ge­mei­ne Wahl­recht für Män­ner zu erstreiten.\nDer thea­tra­le Spa­zier­gang mit Augus­te Fickert\, ali­as Stadt­füh­re­rin Susan­na Ober­for­cher\, endet bei dem Fickert-Denk­mal. Die­ses ihr gewid­me­te Denk­mal ist allein schon des­we­gen bemer­kens­wert\, weil es eines von fünf Denk­mä­lern ist\, die Frau­en gewid­met sind\, von den ca. 200 Denk­mä­lern\, die es ins­ge­samt in Wien gibt. \nTreff­punkt: 8. März 2022\, 15 Uhr\, Werk­mann­gas­se 2\, 1190 Wien \nBuchung und Info unter www.geschichtespaziert.at
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SUMMARY:Führung: Patente Frauen
DESCRIPTION:Wis­sen­schaft und For­schung waren immer schon auch Frau­en­sa­che. In die­ser Füh­rung ste­hen eben jene Frau­en im Ram­pen­licht\, auf die\, trotz her­aus­ra­gen­der Leis­tun­gen\, in der Geschichts­schrei­bung ger­ne ver­ges­sen wurde. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nMarie Curie\, Ada Love­lace\, Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky – sie und vie­le ande­re Frau­en haben bahn­bre­chen­de Pio­nier­ar­beit geleis­tet und durch ihre Arbeit\, ihr Wis­sen und ihre Krea­ti­vi­tät viel zur Tech­nik­ge­schich­te bei­getra­gen. Lan­ge blie­ben die Leis­tun­gen von Frau­en unsicht­bar\, oft stan­den sie im Schat­ten ihrer berühm­ten Brü­der\, Väter oder Ehemänner.\nWir stel­len Leben und Schaf­fen von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Tech­ni­ke­rin­nen in den Fokus. \nDank der Part­ner­schaft der Wie­ner Net­ze mit dem Tech­ni­schen Muse­um Wien kann eine Füh­rung an fol­gen­dem Ter­min kos­ten­frei ange­bo­ten werden. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:Vortrag: Nachgefragt. Geschichte hat viele Perspektiven
DESCRIPTION:Vor­trag und Gespräch mit Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Cat­calls of Leoben\nDiens­tag\, 8. März 2022\, 16.30 Uhr \nFREIER EINTRITT INS MUSEUM am Inter­na­tio­na­len Frauentag! \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag laden wir zu einem Gespräch in unse­rer Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ ein: Ste­pha­nie Gabe­r­le\, Initia­to­rin von Cat­calls of Leo­ben\, ist zu Gast in unse­rer #nach­ge­fragt-Rei­he. \nAus­gangs­punkt ist ein Kübel mit Krei­den\, das wich­tigs­te Werk­zeug von Cat­calls of Leo­ben. Ste­pha­nie Gabe­r­le erzählt dabei über die The­men Cat­cal­ling\, sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum und ihre akti­vis­ti­sche Arbeit. \nSte­pha­nie Gabe­r­le ist selb­stän­di­ge Tex­te­rin und Lek­to­rin. Sie grün­de­te 2020 Cat­calls of Leo­ben\, ist akti­ves Mit­glied bei Cat­calls of Graz und betreibt gemein­sam mit Sarah Kam­pitsch den Pod­cast „bit­ter nötig“ über Cat­cal­ling\, Rol­len­kli­schees und Frau*sein in Österreich. \nCat­calls of Leo­ben: www.instagram.com/catcallsofleoben\nPod­cast “bit­ter nötig”: www.bitternoetig.com \nAnmel­dung über die­sen Link. \nDau­er: ca. eine Stunde\nFüh­rungs­ti­ckets: € 4 / erm. € 3 – frei­er Ein­tritt ins Museum!\nSie erhal­ten Tickets an der Museumskassa. \nBit­te beach­ten Sie die aktu­el­len Sicher­heits­hin­wei­se für Ihren Auf­ent­halt im Museum. \n 
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LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
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SUMMARY:Präsentation der Ausstellung "Frau in der Kunst im öffentlichen Raum"
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on der Aus­stel­lung „Frau in der Kunst im öffent­li­chen Raum“ aus­ge­hend von der Arbeit „Matrix der Frau“ der Hiet­zin­ger Künst­le­rin Susan­ne Kom­past und gestal­tet von den Grü­nen Frau­en Hietzing  \nWann? 8. März 2022\, 18:00\, Ein­lass ab 17:30\nWo? Hiet­zin­ger Bezirks­mu­se­um\, 1130 Wien\, Am Platz 2  \nDie Ver­an­stal­tung fin­det gemäß den aktu­ell in Wien gel­ten­den Covid 19-Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Psyche & Frau"
DESCRIPTION:am 8.3.2022 um 18 Uhr im Ate­lier Ana­log Her­klotz­gas­se 44\, 1150 Wien \nAnläss­lich des Welt­frau­en­tags ver­an­stal­tet das Online-Maga­zin ZIMT gemein­sam mit dem Pro­jekt MOTHERLESS eine Ver­nis­sa­ge zum The­ma „Frau & Psy­che“ im Ate­lier Ana­log. Die Ver­nis­sa­ge ist der Auf­takt zur Aus­stel­lung\, die Frau­en* und ihre Lebens­ge­schich­ten por­trai­tiert. Par­al­lel dazu wid­met sich das Maga­zin dem The­ma auch online auf www.zimtmagazin.at.
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SUMMARY:Sorority x Die Buch: "Irgendwann geht auch das vorbei." mit Pamela Russmann
DESCRIPTION:Lesungs­ge­spräch \nAm femi­nis­ti­schen Kampf­tag laden der Ver­ein Soro­ri­ty und Die Buch zu einem Lesungs­ge­spräch mit der Autorin und Foto­gra­fin Pame­la Russ­mann. Gemein­sam bli­cken wir hin­ter die Kulis­sen ihres Buches “Irgend­wann geht auch das vor­bei” (Ley­kam\, 2022) und spre­chen dar­über\, wie Frau­en die Pan­de­mie erleben. \nDie Ver­an­stal­tung wird anschlie­ßend als Pod­cast­fol­ge veröffentlicht. \nWann? 8.3.2022\, 19 Uhr\nWo? Shali­mar\, Schmalz­hof­gas­se 11\, 1060 Wien \nAnmel­dung via Event­bri­te und 2G+ erforderlich. \nÜber Die Buch. Der femi­nis­ti­sche Buch­pod­cast:\nDie Buch ist ein Pod­cast über Bücher von Frau­en aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve. Zwei­mal im Monat plau­dern Julia und Sophia über groß­ar­ti­ge Lite­ra­tur aus aller Welt\, inter­view­en Autorin­nen und Femi­nis­tin­nen. Ihre Fol­gen han­deln von Flucht und Kolo­nia­lis­mus\, von Femi­nis­mus und der Kli­ma­kri­se\, von Fami­lie und Sexua­li­tät. Die ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Die Bücher müs­sen von Frau­en geschrie­ben wor­den sein. Damit wol­len sie zei­gen\, Frau­en schrei­ben nicht nur über “Frau­en­the­men”\, son­dern Frau­en schrei­ben über alle Themen.
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SUMMARY:Preview: Tove - Auf der Suche nach Freiheit und Liebe
DESCRIPTION:Pre­view zum Inter­na­tio­na­len Frauentag\nDiens­tag\, 8.3.2022\, um 20.15 Uhr im Filmcasino \nEin fas­zi­nie­ren­des Bio­pic über das facet­ten­rei­che Leben und Lie­ben von Tove Jans­son\, der Schöp­fe­rin der Mumins\, der aus Kin­der­bü­chern und ‑fil­men welt­weit bekann­ten „nil­pferd­ar­ti­gen Trollwesen“! \nTOVE ist ein Bio­pic über die fin­ni­sche Künst­le­rin Tove Jans­son. Als jun­ge Autorin und Illus­tra­to­rin erfin­det sie 1945 in Hel­sin­ki die Mumins\, für die sie bekannt wur­de\, und steckt pri­vat und künst­le­risch gera­de mit­ten in einer Sinn­kri­se: Sie führt eine offe­ne Bezie­hung mit dem lin­ken Poli­ti­ker Atos und ist wild ver­liebt in die auf­re­gen­de Thea­ter­re­gis­seu­rin Vivica. Toves Vater\, ein renom­mier­ter Bild­hau­er\, blickt ver­ächt­lich auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst wür­de lie­ber mit moder­ner Kunst reüs­sie­ren. Doch aus­ge­rech­net ihre neben­bei gezeich­ne­ten Geschich­ten von den Troll­we­sen mit den Knoll­na­sen wer­den von einer Zei­tung in Serie gedruckt – und machen Tove in kur­zer Zeit reich und berühmt. Doch ist das schon die Frei­heit\, nach der sie sich immer gesehnt hat? \nTickets gibt es hier.
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SUMMARY:Grüner Infostand zum Frauentag
DESCRIPTION:Anläss­lich des Frau­en­ta­ges infor­miert die Grü­ne Frau­en­or­ga­ni­sa­ti­on am Franz Jonas-Platz über Frau­en­po­li­tik und aktu­el­le Forderungen. \nWann: Mitt­woch\, 9. März 2022 von 10–12 Uhr\nWo: Franz Jonas-Platz / Ecke Schloß­ho­fer Stra­ße\, 1210 Wien \nAll­jähr­lich zum 111. Welt­frau­en­tag wer­den immer wie­der­keh­rend die Fak­ten über die Benach­tei­li­gung von Frau­en in der Gesell­schaft the­ma­ti­siert: Der Lohn­un­ter­schied zwi­schen Frau­en und Män­nern beträgt nach wie vor mehr als ein Fünf­tel\, Teil­zeit­ar­beit mit allen dar­aus resul­tie­ren­den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen ist nach wie vor über­wie­gend weib­lich und von einer gerech­ten Auf­tei­lung unbe­zahl­ter Sor­ge­ar­beit sind wir noch weit ent­fernt (denn nach wie vor wer­den Gemein­schafts- und Ver­sor­gungs­ar­beit als Sache der Frau­en ange­se­hen). Die Lis­te die­ser Pro­blem­fel­der ist bekannt und lie­ße sich noch verlängern. \nWel­che Grü­nen Erfol­ge in der Frau­en­po­li­tik gibt es\, für wel­che For­de­run­gen set­zen wir uns ein? Wie sehen das unse­re Flo­rids­dor­fer Frauen?\nWir freu­en uns auf inter­es­san­te Gesprä­che bei unse­rem Infostand!
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SUMMARY:KRISEN.FEST Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:*KRISEN.FEST*\nFeministische Lesung zum Frauentag.\nEs lesen Regi­na Hil­ber\, Clau­dia Bryck\, Eva Schörk­hu­ber\, Zden­ka Becker\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Elis Rot­ter und Doris Nussbaumer\nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nWäh­rend wir genug von Kri­sen haben darf den­noch gefragt wer­den\, was ist eigent­lich der Spaß dar­an? Wie wer­den wir kri­sen­fest? Wie macht mensch Fes­te aus und in der Kri­se? Bei der dies­jäh­ri­gen Lesung zum Frau­en­tag fragt sich also Regi­na Hil­ber\, wie man toxi­sche Männ­lich­keit in Empa­thie umwan­deln kann – an nichts weni­ger als dem Bei­spiel eines Fußballclubs. \nClau­dia Bryck beschreibt das Innen­le­ben der Lebens­ge­fähr­tin eines Asly­wer­bers. Doris Nuss­bau­mer erzählt von lau­ten\, jun­gen wie auch alten Mäd­chen und Frau­en\, die still oder unver­schämt selbst ihre Kri­sen lösen – und die der ande­ren. Bär­bel Dan­ne­berg beschreibt das Zusam­men­le­ben. Eva Schörk­hu­ber liest einen Aus­zug aus ihrem neu­en Roman „Die Geris­se­ne“ und Elis Rot­ter lie­fert uns eine Überraschung.
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SUMMARY:"Eine total normale Familie" – Filmreihe mit Gästen
DESCRIPTION:aus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nEine total nor­ma­le Fami­lie (DK 2020\, Spiel­film. 100 min\, OmdUT. Buch & Regie: Malou Rey­mann\, Kame­ra: Sver­re Sørd­al. Mit: Jes­si­ca Din­na­ge\, Mik­kel Boe Føls­gaard\, Hade­wych Minis\, Kaya Toft Loholt u.a.) \nUnser Gast: Gor­ji Marz­ban (Mit­be­grün­der und Mit­wir­ken­der von ORQOA-Ori­en­tal Que­er Orga­ni­sa­ti­on Aus­tria\, Que­er Base- Hil­fe für LGBTIQ+ Flücht­lin­ge\, VIMÖ-Ver­ein inter­ge­schlecht­li­cher Men­schen Öster­reich und PIÖ-Platt­form Inter­sex Österreich) \nDie 11-jäh­ri­ge Emma hat immer gedacht\, dass ihre Fami­lie wie alle ande­ren ist. Bis ihr Papa Tho­mas sich eines Mor­gens als trans­se­xu­ell outet und erklärt\, dass er von nun an als Frau leben möch­te. Wäh­rend aus Tho­mas nach und nach die ele­gant geklei­de­te Agne­te wird\, ver­än­dert sich auch die Bezie­hung zwi­schen Vater und Toch­ter. Und Emma lernt\, dass viel­leicht gera­de Ver­än­de­rung das ist\, was »ganz nor­mal« ist. Mit viel Fein­ge­fühl und lei­sem Humor zeich­net die Regis­seu­rin das Por­trät einer Fami­lie\, die sich von hete­ro­nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen lösen muss\, um eine gemein­sa­me Zukunft zu haben. \nIn Koope­ra­ti­on mit EU XXL Die Rei­he | www.reihe.at
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LOCATION:Hauptbücherei Wien\, Urban-Loritzplatz 2a\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Mich hat nicht gewundert\, dass sie auf Mädchen steht."
DESCRIPTION:Lisa Boly­os\, Caro­li­na Frank:\nMich hat nicht gewun­dert\, dass sie auf Mäd­chen steht. Gesprä­che mit Eltern quee­rer Kinder\nAch­se Ver­lag 2021\, 280 Sei­ten\, 20 Euro\, ISBN 978−3−9504831−9−2 \nWie erle­ben Eltern das Coming-out ihrer les­bi­schen\, schwu­len\, bise­xu­el­len\, tran­si­den­ten\, inter­ge­schlecht­li­chen\, nicht-binä­ren Kin­der? War es immer schon klar\, kommt es uner­war­tet? Was irri­tiert\, was ver­un­si­chert die Eltern\, und auf wel­che Res­sour­cen kön­nen sie zurück­grei­fen\, um ihre Kin­der zu unterstützen? \nIn 18 Por­träts wid­men sich die Autorin Lisa Boly­os und die Foto­gra­fin Caro­li­na Frank der Eltern­per­spek­ti­ve aufs Coming-out von schwu­len\, les­bi­schen\, bise­xu­el­len\, trans*\, inter und non­bi­nä­ren Kindern. \nBuch­prä­sen­ta­ti­on in der WIENXTRA-Kinderinfo.\n10.03.2022\, 19:00\, Wien\nMuseumsQuartier/Hof 2\, Muse­ums­platz 1\, 1070 Wien \nLesung\, Gespräch & Dis­kus­si­on mit den Autor:innen \nEin­tritt frei
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SUMMARY:New Moms for Rebel Girls I Autorinnengespräch
DESCRIPTION:New Moms for Rebel Girls I Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken\nSarah Themel im Gespräch mit Susanne Mierau\naus der Rei­he „Wir fei­ern Femi­nis­mus“ – Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8. März der Büche­rei­en Wien \nDie Päd­ago­gin und Femi­nis­tin Susan­ne Mier­au ist eine von vie­len New Moms\, die ihre Töch­ter auf­klä­ren und stär­ken möch­ten gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Fol­gen: Abwer­tung von Weib­lich­keit\, Dis­kri­mi­nie­rung\, geschlech­ter­ste­reo­ty­pes Rol­len­ver­hal­ten bis hin zu sexu­el­ler Gewalt. Gestützt auf päd­ago­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis­se sowie vie­le Bei­spie­le von Mut­ter-Toch­ter-Bezie­hun­gen beschreibt Mier­au\, wie Mäd­chen kon­kret unter­stützt und bestärkt wer­den kön­nen. Nicht zuletzt geht es der Autorin dar­um\, dass Müt­ter eige­ne ste­reo­ty­pe Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen erken­nen\, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben. \nSusan­ne Mier­au ist Klein­kind­päd­ago­gin und Fami­li­en­be­glei­te­rin. Sie bloggt auf geborgen-wachsen.de\, gibt Work­shops für Eltern und Fach­per­so­nal und spricht auf Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen über Eltern­be­ra­tung und kind­li­che Entwicklung. \nSarah The­mel ist Biblio­the­ka­rin in der Haupt­bü­che­rei am Gürtel. \nEin­stei­gen unter https://stadtwien.webex.com/meet/veranstaltung.buechereien
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SUMMARY:Spaziergang: Mehr als Musen
DESCRIPTION:Mehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute? \nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft. \nTer­mi­ne: 8.3.\, 16–18 Uhr und 12.3.\, 15–17 Uhr \nTreff­punkt: Rahlstiege/ Maria­hil­fer­stra­ße\, 1060 Wien\nPreis: € 18.– pro Person \nKon­takt: mail@stadtverführerin.at \, Tel.: 0664–1773185
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Die Erschöpfung der Frauen“
DESCRIPTION:Online-Buchpräsentation:\nDie Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit\nmit Autorin Fran­zis­ka Schutzbach\nonline via Zoom\nMi.\, 16. März 2022 um 18:00 Uhr \nFrau­en haben heu­te angeb­lich so vie­le Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten wie nie zuvor. Und sind gleich­zei­tig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen ver­langt\, per­ma­nent ver­füg­bar zu sein. Die Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach schreibt über ein Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt – und dar­über\, wie Frau­en sich dage­gen auf­leh­nen und alles ver­än­dern: ihr Leben und die Gesellschaft. \nIn unse­rer Gesell­schaft wird Weib­lich­keit gleich­ge­setzt mit Für­sorg­lich­keit. Frau­en sind\, ob in der Fami­lie\, in Bezie­hun­gen oder im Beruf\, zustän­dig für emo­tio­na­le Zuwen­dung\, für Har­mo­nie\, Trost und Bezie­hungs­ar­beit – für Tätig­kei­ten also\, die unsicht­bar sind und kaum Aner­ken­nung oder Bezah­lung erfah­ren. Sie „schul­den“ ande­ren – der Fami­lie\, den Män­nern\, der Öffent­lich­keit\, dem Arbeits­platz – ihre Auf­merk­sam­keit\, ihre Lie­be\, ihre Zuwen­dung\, ihre Attrak­ti­vi­tät\, ihre Zeit. Und kämp­fen jeden Tag gegen emo­tio­na­le und sexu­el­le Verfügbarkeitserwartungen. \nEs sind die­se all­ge­gen­wär­ti­gen Ansprü­che\, die Frau­en in die Erschöp­fung trei­ben. Denn – dekla­riert als „weib­li­che Natur“ – ist die geleis­te­te Sor­ge­ar­beit meist wenig aner­kannt und bleibt unsicht­bar. Sie gilt öko­no­misch als irrele­vant und ist gera­de des­halb aus­beut­bar. Das Buch zeigt\, dass die Ver­füg­bar­keits­an­sprü­che für unter­schied­li­che Frau­en Unter­schied­li­ches bedeu­ten: Ob als Müt­ter oder als Mäd­chen\, ob als schwar­ze oder wei­ße Frau­en\, als Migran­tin\, Trans- oder non binä­re Per­son\, als dicke oder les­bi­sche Frau\, ob im Dienst­leis­tungs­sek­tor\, in Pfle­ge­be­ru­fen oder in der digi­ta­len (Selbst-)Vermarktung\, ob als Poli­ti­ke­rin oder Künst­le­rin – die Ver­aus­ga­bung hat unter­schied­li­che Aus­ma­ße und unter­schied­li­che Ursachen. \nDie Geschlech­ter­for­sche­rin Fran­zis­ka Schutz­bach wen­det sich gegen ein miso­gy­nes Sys­tem\, das von Frau­en alles erwar­tet und nichts zurück­gibt. Und sie zeigt in ihrem im Okto­ber 2021 im Ver­lag Droe­mer erschie­ne­nen Buch\, welch viel­fäl­ti­gen Wider­stand Frau­en gegen die Aus­beu­tung ihrer Ener­gie\, ihrer Psy­che und ihrer Kör­per leis­ten. Ein Wider­stand\, der zu einer trei­ben­den Kraft für neue Arbeits- und Lebens­wei­sen wird und die Welt verändert. \nAnmel­dung per E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, damit recht­zei­tig der Link für das Zoom-Mee­ting zuge­schickt wer­den kann.
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SUMMARY:UNVERSCHÄMT! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen
DESCRIPTION:Unverschämt! – Thementage gegen sexistische Rollenzuschreibungen und für körperliche Selbstbestimmung von Frauen*\, Mädchen* und Queers\n18. und 19. März 2022 im Bezirks­mu­se­um Josefstadt \nDie Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, beschäf­tigt sich mit (feh­len­der) kör­per­li­cher und sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung von Frau­en* ab dem 18. Jahr­hun­dert und endet mit einer Über­sicht aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Orga­ni­sa­tio­nen\, die sich für repro­duk­ti­ve Gerech­tig­keit ein­set­zen. Anschlie­ßend dar­an lädt das Bezirks­mu­se­um Josef­stadt zu einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm\, um sich mit unter­schied­li­chen For­ma­ten den The­men Stig­ma­ti­sie­rung und „Scham“ aus his­to­ri­scher und aktu­el­ler femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen\, neue Geschich­ten schrei­ben und mehr Unver­schämt­hei­ten zu wagen! \nDetail­lier­tes Pro­gramm: sie­he unten \nAuf­grund der beschränk­ten Teilnehmer*innenzahl ist eine Anmel­dung zu den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten unbe­dingt erforderlich!\nZur Anmel­dung: https://events.guestoo.de/unverschaemt \n§ Ein­tritt frei!\n§ 2G-Nach­weis und FFP2-Mas­ke erforderlich. \nIdee & Umset­zung: Anna Jung­mayr (Pro­jekt­lei­tung)\, Ali­na Strml­jan\, Corin­na Beran\, Oli­via Schlatzer\nMuse­ums­lei­tung: Maria Ettl \nPROGRAMM 18. MÄRZ: \n14:00 – 16:30 UNTER ANDEREN UMSTÄNDEN – Frauen*Spaziergang mit Petra Unger\nTreff­punkt: Heb­am­men­zen­trum\, Laza­rett­gas­se 8\, 1090 Wien\nDer Stadt­spa­zier­gang führt an Orte der Schwan­ger­schafts­be­ra­tung\, des Gebär­hau­ses im Alten AKH und zur Geschich­te femi­nis­ti­scher Ant­wor­ten auf den gesell­schaft­li­chen Umgang mit der Gebär­fä­hig­keit der Frau­en. Die Rou­te endet beim Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, wo es die Mög­lich­keit einer kur­zen Über­blicks­füh­rung durch die Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?! gibt. \n18:00 – 20:00 FAKTEN\, FEELINGS\, FEMINISMUS – Das unver­schäm­te Quiz\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPssst\, dar­über redet man nicht\, das ist tabu – oder doch nicht?! Im Unver­schäm­ten Quiz weh­ren wir uns gegen ver­meint­li­che Pein­lich­kei­ten und geben geflüs­ter­tem\, ver­dräng­tem\, ver­ges­se­nem oder aus­ge­schlos­se­nen Wis­sen eine Büh­ne. Ob Sie mit Ihrer ein­ge­spiel­ten Quiz­grup­pe kom­men\, oder mit neu­en Leu­ten rät­seln wol­len: Es war­ten span­nen­de Fra­gen zu Pop­kul­tur\, Femi­nis­mus und Geschlechtergeschichte! \nPROGRAMM 19. MÄRZ: \n11:00–13:00 SEIT MEHR ALS 111 JAHREN – Stadt­er­kun­dung mit Ali­na Strml­jan und Anna Jungmayr\nTreff­punkt: Vor dem Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nVor exakt 111 Jah­ren gin­gen 20.0000 Frau­en* (und eini­ge Män­ner*) am ers­ten inter­na­tio­na­len „Frau­en­tag“ 1911 in Wien auf die Stra­ße. Mit Fokus auf repro­duk­ti­ve Rech­te und Körpergeschichte(n) nähern wir uns im öffent­li­chen Raum femi­nis­ti­schen Kämp­fen und Anlie­gen in Geschich­te und Gegen­wart an. \n14:30–17:00 HER*STORY – Das exklu­si­ve Ausstellungserlebnis\nOrt: In der Aus­stel­lung »…Vor Schand und Noth geret­tet«?!\, Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nWas denkt eine Medi­zin­his­to­ri­ke­rin über ein Gemäl­de des Arz­tes Ignaz Sem­mel­weis? Wel­che Gedan­ken hat eine Akti­vis­tin für straf­frei­en Schwan­ger­schafts­ab­bruch zu einem Schei­den­pul­ver­blä­ser aus dem 20. Jahr­hun­dert? Fra­gen Sie selbst! Expert*innen aus Wis­sen­schaft und Akti­vis­mus tei­len im Dia­log mit Objek­ten in kur­zen Inputs ihr Wis­sen zu Medi­zin- und Frau­en- und Geschlechtergeschichte.\nMit Cio­cia Wie­nia\, Danie­la Hahn\, Anna Jung­mayr\, Nora Leh­ner\, Maria Mes­ner\, der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF)\, Ali­na Strml­jan & Vere­na Pawlowsky \n17:00–19:00 POETRY SLAM WORKSHOP MIT MYLF (für FLINTA*) – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nPoet­ry Slam ist geleb­te Lite­ra­tur\, per­form­te Gedich­te und die leben­digs­te Form um Spra­che zu tei­len. Beim Work­shop ler­nen die Teilnehmer*innen anhand von Impuls- und Schreib­übun­gen\, ihre eige­nen Tex­te zu ver­fas­sen\, ihre Stim­me zu fin­den und mit Spra­che zu spie­len. Für Mäd­chen* und FLINTA* (Frau­en*\, Les­ben\, Inter-Per­so­nen\, Non-Bina­ry-Per­so­nen\, Trans-Per­so­nen und Agen­der-Per­so­nen) ab 15 Jahren \n20:00–21:00 POETRY SLAM SHOW MIT MYLF – Yas­mo und Mie­ze Medusa\nOrt: Fest­saal im Bezirks­mu­se­um Josef­stadt\, Schmid­gas­se 18\, 1080 Wien\nÖster­reichs bekann­tes­te Spo­ken Word Poe­tin­nen sind gemein­sam das Team MYLF: Mothers you’d like to flow with. Mot­to ist 1000 Lie­be und des­we­gen hat das Team die rich­ti­gen Feind­bil­der: Plattitü:den\, Ödbä­ren\, Por­nor­ap­per\, Biedermenschen.
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LOCATION:Bezirksmuseum Josefstadt\, Schmidgasse 18\, Wien\, Wien\, 1080\, Österreich
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SUMMARY:Konferenz: Claiming*Spaces #2. Feministische Perspektiven in Architektur und Raumplanung
DESCRIPTION:Ist unser Wis­sen über die Ver­gan­gen­heit dar­auf beschränkt\, wen und was wir sehen? Wel­che Bedin­gun­gen wur­den durch die Geschichts­schrei­bung und die Per­spek­ti­ven\, an denen sie sich ori­en­tiert\, hervorgebracht? \nPro­gramm: http://www.claimingspaces.org \nVer­an­stal­tung in eng­li­scher Sprache\nZusätz­lich Live-Stream \nReser­vie­rung erfor­der­lich: conf.claiming.spaces@kunst.tuwien.ac.at\nEs gel­ten die aktu­el­len Covid-Richtlinien.
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