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SUMMARY:Lesung: Wir haben etwas gegen Gewalt
DESCRIPTION:Sexua­li­sier­te Gewalt ist nahe­zu täg­lich in den Medi­en. Was hat die­se Form von Gewalt mit Frau­en­bild in unse­rer Gesell­schaft zu tun? War­um gibt es so weni­ge Anzei­gen und Ver­ur­tei­lun­gen bei Sexua­li­sier­ter Gewalt? Wel­chen Ein­fluß wird das neue Gewalt­schutz­ge­setz haben? War­um zei­gen Frau­en nicht an? Was kann (Lokal-)Politik und Ein­zel­per­son unternehmen? \nLesung und Vor­trag von Hel­ga Pre­ges­bau­er (http://www.wortflechte.com/web/publikationen/).
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SUMMARY:Feministisches Literaturkonzert mit Nadine Kegele
DESCRIPTION:40 Jah­re nach Erschei­nen von Maxie Wan­ders Best­sel­ler „Guten Mor­gen\, du Schö­ne“ ist es Zeit für eine Neu­be­fra­gung: Wel­ches Selbst­ver­ständ­nis haben Frau­en* heu­te\, mit wel­chem Rol­len­bild wer­den sie erwach­sen und was wol­len sie ver­än­dern? Nadi­ne Kege­le por­trai­tiert 19 Frau­en* und Trans­gen­der zwi­schen Madrid und Liba­non\, zwi­schen Wien und Ber­lin im Alter von 16 bis 92.\nMit Humor\, Schär­fe und Nach­druck berich­ten sie von höchst hete­ro­ge­nen\, aber not­wen­di­gen Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bun­gen. Sie alle machen deut­lich\, dass sexua­li­sier­te Über­grif­fe und Dis­kri­mi­nie­run­gen\, Krieg und Flucht\, Ras­sis­mus und sozia­le Ungleich­heit die gro­ßen Lebens­the­men – und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen – sind. \nNadi­ne Kege­le nimmt neben ihren Büchern „Und essen wer­den wir die Kat­ze“ und „Lie­ben muss man unfri­siert“ auch die Uku­le­le mit auf die Büh­ne. Sie liest und singt von Mäd­chen im Wider­stand und wun­der­vol­ler Wut\, vom Tan­zen auf Rädern und dem Umdrah’n der Wöt. Und das auf Deutsch\, Vor­arl­ber­ge­risch und so etwas wie Wienerisch. \nNadi­ne Kege­le\, gebo­ren 1980 in Blu­denz\, nach Leh­re und Sekre­ta­ri­ats­ar­bei­ten Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik im zwei­ten Bil­dungs­weg. Lebt als Schrift­stel­le­rin und Kurs­lei­te­rin für Neo-Wie­ner_in­nen in Wien. \ndanach: Brot & Wein
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SUMMARY:Performance Die Brutpfleger*innen
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz. \nDas Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten. \nDie Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext. \nMehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com
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SUMMARY:Diskussion: Brot und Rosen
DESCRIPTION:Diskussion: Brot und Rosen\nOb im Pfle­ge­heim\, im Kin­der­gar­ten\, im Kran­ken­haus oder in der Rei­ni­gung – Frau­en leis­ten har­te Arbeit. Und das oft bei nied­ri­gen Löh­nen. Und nach der Lohn­ar­beit beginnt meis­tens die zwei­te Schicht mit Haus­ar­beit und Kin­der­er­zie­hung. An die­sem Abend berich­ten Ria Brandl­ho­fer (Betriebs­rä­tin im Kura­to­ri­um Wie­ner Pen­sio­nis­ten-Wohn­häu­ser) und Sabi­ne Mit­ra­ko­vits (Kin­der­gar­ten­lei­te­rin) aus der Pra­xis und dis­ku­tie­ren im Anschluss mit Mari­na Han­ke (Gemein­de­rä­tin und Lan­des­vor­sit­zen­de der SPÖ-Frauen).
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SUMMARY:UPDATE: Tricky Women/Tricky Realities 2020
DESCRIPTION:Auf­grund der neu­es­ten Ent­wick­lun­gen gibt es am 13.3. noch zwei Tri­cky Women/Tricky Rea­li­ties 2020 Vor­stel­lun­gen. Um 17 Uhr wird außer­plan­mä­ßig Wett­be­werb 3 und um 19 Uhr Wett­be­werb 4 im METRO Kino­kul­tur­haus gezeigt. Alle ande­ren Vor­stel­lun­gen müs­sen abge­sagt werden. \nZum 17. Mal bringt TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES inter­na­tio­na­les Trick­film­ki­no auf die gro­ße Lein­wand und fei­ert die Strahl­kraft\, den Witz und die Viel­falt des Ani­ma­ti­ons­films von Frau­en*. Einen Raum zu schaf­fen\, in dem die künst­le­ri­sche Arbeit von Frau­en jene Prä­senz ein­nimmt\, die ihr zusteht\, ist heu­te wich­ti­ger denn je. \nFünf Tage lang laden kur­ze und lan­ge Ani­ma­ti­ons­fil­me\, Work­shops\, Aus­stel­lun­gen\, Lec­tures und Dis­kus­sio­nen dazu ein\, in unbe­kann­te Ani­ma­ti­ons­film­wel­ten ein­zu­tau­chen und jen­seits von stan­dar­di­sier­ten Seh­ge­wohn­hei­ten einen fri­schen Blick auf sozia­le Wirk­lich­kei­ten zu werfen. \nTrès fran­çais! Der dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt ist dem Film­land schlecht­hin gewid­met: Frankreich. \nDas Pro­gramm geht Mit­te Febru­ar online: www.trickywomen.at\nTickets ab 5. März. \n#twtr2020\n#tri­cky­wo­men­tri­cky­rea­li­ties \n 
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SUMMARY:ABSAGE: A question of dimension – Installation von Sibylle Gieselmann
DESCRIPTION:Titel­bild: Sibyl­le Gie­sel­mann / Heros / 120 x 80 cm / Öl auf Leinwand\nI A ques­ti­on of dimen­si­on I\nInstal­la­ti­on Red Car­pet Showroom\n16. März – 15. April 2020\nU‑Bahnpassage Karls­platz\, Über­gangs­be­reich U1-U2-U4\n1010 Wien \nEröff­nung: Mari­na Han­ke\, Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag & Vor­sit­zen­de der Wie­ner SPÖ-Frauen \n“Die Instal­la­ti­on „a ques­ti­on of dimen­si­on“ stellt die Fra­ge nach dem Maß\, also der Grö­ße\, dem Umfang\, dem Gewicht usw. Ob etwas groß oder klein ist\, mes­sen wir an der eige­nen Kör­per­grö­ße und im ver­glei­chen von ver­wand­ten Dingen.\nIrri­ta­ti­on taucht dann auf\, wenn Grö­ßen in Rela­ti­on zuein­an­der schein­bar nicht stimmen.\nEin harm­lo­ser Pin­sel wird zur Bedro­hung\, wenn er\, rie­sig groß\, auf eine schla­fen­de Frau zu stür­zen scheint.\nDie Dimen­sio­nen eines Kör­pers kön­nen dann irri­tie­rend wir­ken\, wenn sie von unse­rer Seh­ge­wohn­heit abwei­chen oder dem gän­gi­gen Schön­heits­ide­al nicht ent­spre­chen. Wobei sich hier die Fra­ge stellt wann wird ein Kör­per als schön\, oder gera­de­zu ide­al wahrgenommen?” \nSibyl­le Gie­sel­mann ist Gewin­ne­rin des 3. ega Frauen*Kunst Awards 2019. \nwei­te­re Infos zur Künst­le­rin: http://www.sibyllegieselmann.com
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