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SUMMARY:Graffiti zum feministischen Kampftag 2025
DESCRIPTION:Auf­ruf: \n„Liebs­te que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kampfsport-Community\, \nDer Femi­nis­ti­sche Kampf­tag steht vor der Tür ! Wir laden euch ein an die­sem Tag gemein­sam ein Zei­chen für mehr Diver­si­tät im Kampf­sport zu setzen!  \nDafür schnap­pen wir uns Far­be und gestal­ten eine Wand am Donau­ka­nal – am 08. März um 9:30 Uhr\, links neben der Mari­en­brü­cke auf der Sei­te Obe­re Donau­stra­ße (48.21297\,15\, 16.3769879). Ihr braucht nichts mit­zu­brin­gen und kei­ne Vor­kennt­nis­se im Sprü­hen zu haben. Für Musik\, Drinks\, Snacks und Far­be ist gesorgt ! \nDie­se Akti­on ist Teil der Femi­nist Figh­ters Week 2025 (07.–13.04.)\, orga­ni­siert in Koope­ra­ti­on mit der Initia­ti­ve fair­play. Wäh­rend die­ser Woche öff­nen teil­neh­men­de Gyms ihre Türen und bie­ten kos­ten­lo­se Trai­nings­an­ge­bo­te für Que­ers & FLINTA*. Stay tun­ed – bald gehen die Ein­la­dun­gen für Teilnehmer:innen raus! \nBut first things first: der Femi­nis­ti­sche Kampf­tag! Lasst uns laut sein\, uns ver­net­zen\, gemein­sam etwas erschaf­fen – und die que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kampf­sport­sze­ne Wiens feiern!  \nKommt zahl­reich\, bringt Cho­sen Fami­lies\, Fri­ends\, Allies und Lie­bis mit ! \nWir freu­en uns auf euch!\nEure Femi­nist Figh­ters Union“
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SUMMARY:Demo am internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Das Bünd­nis 8M lädt zur Demo am inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag in Wien ein.  \nSams­tag 08.03.2025\n13:00h Start­kund­ge­bung – Sigmund-Freud-Park\n14:30h Start Demonstration\n> Universitätsstraße\n> Alser Straße\n> Her­nal­ser Gürtel\n> Otta­krin­ger Straße\n> Weyprechtgasse\n15:45h End­kund­ge­bung – Yppen­park / Yppenplatz\n17:00h Ende der Versammlung \nAm 8. März\, dem inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag\, geht ein brei­tes Bünd­nis aus ver­schie­dens­ten Orga­ni­sa­tio­nen auf die Straße. \n„Wir kämp­fen für eine Welt frei von patri­ar­cha­ler Gewalt\, in der alle Men­schen selbst­be­stimmt und frei leben können. \nWir set­zen uns gegen die mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Sys­te­me von Patri­ar­chat\, Kapi­ta­lis­mus\, Kolo­nia­lis­mus und Impe­ria­lis­mus ein und kämp­fen für Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mung und Freiheit.\nVon Paläs­ti­na über Iran bis Kur­di­stan\, Kon­go und Sudan – unser Femi­nis­mus ist inter­na­tio­nal\, anti­ko­lo­ni­al und antiimperialistisch! \nUnse­re Stär­ke liegt in unse­rer Viel­falt und gegen­sei­ti­ger Soli­da­ri­tät! Komm auch mit uns am 8. März auf die Straße!\nGemein­sam für eine gerech­te Welt! Gemein­sam für ein gutes Leben für alle! Ohne uns steht die Welt still!“
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SUMMARY:8. März-Demo 2025 von feminism unlimited
DESCRIPTION:8. März-Demo 2025\nTreff­punkt: Cei­ja-Sto­j­ka-Platz\, 1070\nUhr­zeit: 19 Uhr \nDemo­auf­ruf: \n„Raus zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag! Für einen uni­ver­sel­len Feminismus! \nMit Blau-Schwarz als neue Regie­rung sehen wir die Rech­te von Frau­en und Que­ers wie­der ein­mal mas­siv bedroht. Es fängt bei anti­fe­mi­nis­ti­schen Nar­ra­ti­ven und Gen­der-Ver­bo­ten an und geht mit trans­feind­li­chen Geset­zen wei­ter. Auch diver­se Sozi­al­leis­tun­gen und Schutz­ein­rich­tun­gen für Frau­en\, wie Gewalt­schutz­zen­tren\, ste­hen unter Druck und der Gefahr von Kürzungen. \nRepro­duk­ti­ve Rech­te und die Selbst­be­stim­mung über den eige­nen Kör­per sowie der Zugang zu Tran­si­tio­nen und medi­zi­ni­scher Behand­lung\, wie Schwan­ger­schafts­ab­brü­che sind beson­ders gefährdet.\nAll das wol­len wir nicht hinnehmen. \nGeschlech­ter­spe­zi­fi­sche Gewalt und patri­ar­cha­le Struk­tu­ren sind immer mit ande­ren Macht­struk­tu­ren ver­schränkt und ste­hen im Zusam­men­hang mit kapi­ta­lis­ti­schen\, ras­sis­ti­schen\, anti­se­mi­ti­schen\, ableis­ti­schen\, cis-nor­ma­ti­ven und ande­ren Dis­kri­mi­nie­rungs- und Unterdrückungsformen. \nLasst uns des­halb zusam­men gegen Arbeit\, gegen die hete­ro­nor­ma­ti­ve Klein­fa­mi­lie\, gegen Unter­drü­ckung und Aus­beu­tung\, für die femi­nis­ti­sche Befrei­ung und für das gute Leben für Alle auf die Sta­ße gehen und die­se Herr­schafts­ver­hält­nis­se zerschlagen. \nKapi­ta­lis­mus stützt sich auf die Zuwei­sung von (meist unbe­zahl­ter) Care­ar­beit an Frau­en und einer Abwer­tung derer. Es sind meis­tens Frau­en\, und spe­zi­ell migran­ti­sier­te Frau­en und Women of Colour\, die im kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem beson­ders aus­ge­beu­tet wer­den. Die Pfle­ge­ar­beit wird in Öster­reich zum Groß­teil von migran­ti­sier­ten Frau­en ver­rich­tet\, deren Arbeits­be­din­gun­gen beson­ders pre­kär sind. Durch die­se Aus­la­ge­rung von Care­ar­beit auf Frau­en aus Ost­mit­tel­eu­ro­pa oder dem Glo­ba­len Süden wird die Ver­wo­ben­heit von Kapi­ta­lis­mus und Ras­sis­mus deutlich.“
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SUMMARY:Queerer Kinoabend: Lesbians free everyone
DESCRIPTION:Mi.\, 12. März 2025\, 19.30 Uhr\, Votiv Kino\,\nWäh­rin­ger Stra­ße 12\, 1090 Wien \n1995 erhielt eine offen les­bi­sche Frau erst­mals offi­zi­el­le Sprech­zeit an der vier­ten UN-Welt­frau­en­kon­fe­renz. Beglei­tet wur­de dies von der bis dato größ­ten Sicht­bar­keits­kam­pa­gne für que­e­re Frau­en weltweit. \nEin Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter blickt die Regis­seu­rin Bev Pale­sa Dit­sie zurück: Was hat sich seit­her ver­än­dert? Auf ihrer Spu­ren­su­che ent­steht ein bewe­gen­des Por­trät von Pio­nie­rin­nen\, inter­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät und lebens­lan­ger Freundschaft. \nNach dem Film: Q&A mit süd­afri­ka­ni­scher Regis­seu­rin und Akti­vis­tin Bever­ley Dit­sie (Online)\, mode­riert von Ulri­ke Lunacek (stv. Obfrau Frauen*solidarität\, Ex-Bun­des- und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin der Grünen) \nEine Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit Die Grü­nen anders­rum Wien und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Vortrag: Queere Stadtplanung – Stadtplanung für LGBTQIA*
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 13. März 2025\, 18:00 Uhr \nQue­e­re Stadt­pla­nung – Stadt­pla­nung für LGBTQIA* \nmit Ger­da Schnei­der (Eme­ri­ta O.Univ.Prof.in Dr.-Ing.in\, Insti­tut für Land­schafts­pla­nung\, Depart­ment Land­schaft\, Was­ser und Infra­struk­tur an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien). \nNach einer Stand­ort­be­stim­mung wer­den anhand inter­na­tio­na­ler Bei­spie­le von Que­er Com­mu­ni­ties LGBTQIA*-freundliche und all­ge­mei­ne Wert­hal­tun­gen her­ge­lei­tet. Die Fra­ge „Wie woh­nen q:wir in Wien und im 7. Bezirk?“ führt zur Bestim­mung städ­te­bau­li­cher\, frei­raum­pla­ne­ri­scher und infra­struk­tu­rel­ler Qua­li­tä­ten. Am Bei­spiel des 7. Bezirks wer­den Ver­än­de­run­gen wie bau­li­che Ver­dich­tung und öko­no­mi­sche Auf­wer­tung im Hin­blick auf die Hand­lungs­frei­räu­me und Lebens­qua­li­tät von LGBTQIA*-Personen und –Com­mu­ni­ties hinterfragt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Workshop: Verbal Self-Defense (Teil 1)
DESCRIPTION:Sujet © vorvro.at \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN!\nVer­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung für FLINTA*- Personen \n@ Kno­ten\, 1200 Wien\, Hein­zel­mann­gas­se 17 \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFr\, 14.3.25 18–21:00\nSa\, 15.3.25 11–14:00 und 15–18:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu Ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der\, zeich­nen patri­ar­cha­le Ste­reo­ty­pen nach und stel­len ihnen que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. (mehr infos unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Per­so­nen\, Nicht­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans Per­so­nen und A‑Gender Per­so­nen. Die Abkür­zun­gen FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nAnmel­dung unter: vrovro.geiger@gmx.at\nFör­de­rung durch die ÖH Wien in Abklärung \n♥ ♥ ♥ Human Solidarity ♥ ♥ ♥ \nWORKSHOP-LEITUNG:\nVro­v­ro Gei­ger\, Mag. art.\,\nbildende/darstellende Künstlerin\nZirkus‑\, Kunst- und Theaterpädagogin \nSeit ihrem Abschluss an der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te 2011\, lebt und arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Wien; sie beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit Zir­kus\, Thea­ter\, bil­den­der Kunst\, Musik\, etc. Kunst in wel­cher Form auch immer ist für sie eine Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Eine zeit­ge­nös­si­sche Kunst­pro­duk­ti­on zwi­schen sozia­len Kunst­pro­jek­ten und künst­le­ri­schen Sozi­al­pro­jek­ten\, eine Kombinationskünstlerin.\nNach­dem sie den Lehr­gang des Thea­ters der Unter­drück­ten been­det hat­te\, nahm sie an inter­na­tio­na­len Thea­ter­pro­jek­ten teil\, wie z.B. in Westbengalen/Indien und Bhaktapur/Nepal. 2016 schloss sie den Aus­bil­dungs­lehr­gang zur psy­cho­dra­ma­ti­schen Rol­len­spiel­lei­te­rin ab. Als Per­for­mance­künst­le­rin im Wie­ner Zir­kus­kol­lek­tiv C³\, dem Curious Cir­cus Coll­ec­ti­ve\, war sie an Pho­to-cre­dits: Andre­as Schnei­der 2024der Pla­nung und Durch­füh­rung von bis­lang zwei Zir­kus­stü­cken und zahl­rei­chen Varie­té-Aben­den betei­ligt. 2017–2022 per­form­te sie mit der Feu­er-Artis­tik-Grup­pe Fla­me Rain Theat­re. Seit 2016 singt sie als Lavan­da Kawumm\, als Clow­nin vom Mond\, ihre Lie­der\, wobei schon 2 Kon­zept­al­ben ent­stan­den sind. Auch bie­tet sie unter­schied­li­che Thea­ter­work­shops zu unter­schied­li­chen The­men\, v.a. in Rich­tung Selbst­er­mäch­ti­gung und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gien an. Sie sieht gro­ßes Poten­ti­al im kol­lek­ti­ven Mit­ein­an­der und in der Ver­bin­dung mit Körperarbeit. \nKon­takt:\nVro­v­ro Gei­ger +436505802313\nwww.vrovro.at – alles im Überlblick\nwww.kawumm.rocks– Clown­thea­ter & Liedermacherei\nKünst­le­ri­sches Port­fo­lio hier: PDF
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SUMMARY:Workshop: Verbal Self-Defense (Teil 2)
DESCRIPTION:Sujet © vorvro.at \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN!\nVer­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung für FLINTA*- Personen \n@ Kno­ten\, 1200 Wien\, Hein­zel­mann­gas­se 17 \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFr\, 14.3.25 18–21:00\nSa\, 15.3.25 11–14:00 und 15–18:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). Wir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu Ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zu ein­an­der\, zeich­nen patri­ar­cha­le Ste­reo­ty­pen nach und stel­len ihnen que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. (mehr infos unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Per­so­nen\, Nicht­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans Per­so­nen und A‑Gender Per­so­nen. Die Abkür­zun­gen FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nAnmel­dung unter: vrovro.geiger@gmx.at\nFör­de­rung durch die ÖH Wien in Abklärung \n♥ ♥ ♥ Human Solidarity ♥ ♥ ♥ \nWORKSHOP-LEITUNG:\nVro­v­ro Gei­ger\, Mag. art.\,\nbildende/darstellende Künstlerin\nZirkus‑\, Kunst- und Theaterpädagogin \nSeit ihrem Abschluss an der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te 2011\, lebt und arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Wien; sie beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit Zir­kus\, Thea­ter\, bil­den­der Kunst\, Musik\, etc. Kunst in wel­cher Form auch immer ist für sie eine Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Eine zeit­ge­nös­si­sche Kunst­pro­duk­ti­on zwi­schen sozia­len Kunst­pro­jek­ten und künst­le­ri­schen Sozi­al­pro­jek­ten\, eine Kombinationskünstlerin.\nNach­dem sie den Lehr­gang des Thea­ters der Unter­drück­ten been­det hat­te\, nahm sie an inter­na­tio­na­len Thea­ter­pro­jek­ten teil\, wie z.B. in Westbengalen/Indien und Bhaktapur/Nepal. 2016 schloss sie den Aus­bil­dungs­lehr­gang zur psy­cho­dra­ma­ti­schen Rol­len­spiel­lei­te­rin ab. Als Per­for­mance­künst­le­rin im Wie­ner Zir­kus­kol­lek­tiv C³\, dem Curious Cir­cus Coll­ec­ti­ve\, war sie an Pho­to-cre­dits: Andre­as Schnei­der 2024der Pla­nung und Durch­füh­rung von bis­lang zwei Zir­kus­stü­cken und zahl­rei­chen Varie­té-Aben­den betei­ligt. 2017–2022 per­form­te sie mit der Feu­er-Artis­tik-Grup­pe Fla­me Rain Theat­re. Seit 2016 singt sie als Lavan­da Kawumm\, als Clow­nin vom Mond\, ihre Lie­der\, wobei schon 2 Kon­zept­al­ben ent­stan­den sind. Auch bie­tet sie unter­schied­li­che Thea­ter­work­shops zu unter­schied­li­chen The­men\, v.a. in Rich­tung Selbst­er­mäch­ti­gung und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gien an. Sie sieht gro­ßes Poten­ti­al im kol­lek­ti­ven Mit­ein­an­der und in der Ver­bin­dung mit Körperarbeit. \nKon­takt:\nVro­v­ro Gei­ger +436505802313\nwww.vrovro.at – alles im Überlblick\nwww.kawumm.rocks– Clown­thea­ter & Liedermacherei\nKünst­le­ri­sches Port­fo­lio hier: PDF
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