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SUMMARY:Vortrag: Queer Aging – Perspektiven von LGBTQIA+ Personen in Wien
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nQue­er Aging – Per­spek­ti­ven von LGBTQIA+ Per­so­nen in Wien\nVor­trag von Ste­fa­nie Reichs­öll­ner (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der & Diver­si­ty\, Wien) \nWie gestal­tet sich (gutes) que­e­res Altern? Anhand einer Foto-gelei­te­ten Explo­ra­ti­on wer­den Ein­bli­cke von Que­ers über 50 zu Lebens­rea­li­tä­ten\, Bedürf­nis­sen\, Hin­der­nis­sen und Res­sour­cen gege­ben. An der Schnitt­stel­le von Alter\, Gen­der und Sexua­li­tät rücken sozia­le Bezie­hun­gen\, Com­mu­ni­ty und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men genau­so in den Fokus wie Dis­kri­mi­nie­rung und zen­tra­le Her­aus­for­de­run­gen mit dem Altern vor dem Hin­ter­grund einer hete­ro­nor­ma­ti­ven Gesellschaft. \nMode­ra­ti­on Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mi\, 15. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Premiere: AQUA TOFANA
DESCRIPTION:AQUA TOFANA\nvon Iva­na Sokola\nUrauf­füh­rung | Eigenproduktion\nSpra­chen: Deutsch \nPre­mie­re: Mi.\, 15. Jän­ner 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 18./21./22.*/23.**/24./25./29./30./31. Jän. & 1. Feb. | 20:00\n* 19:00 Ein­füh­rungs­ge­spräch | ** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nTickets für alle Ter­mi­ne hier: Link \nIn einer Höh­le\, eine Hand­breit unter der Erde\, ver­sam­meln sich FLINTA*-Personen aus den letz­ten Jahr­hun­der­ten\, um vor der patri­ar­cha­len Gewalt\, der Arbeit und den ewi­gen Dis­kus­sio­nen zu flie­hen. Sie wol­len ein­fach mal ent­span­nen. Doch sie neh­men ihre Erfah­run­gen mit\, ihre Wut\, ihre Müdig­keit und ihre Fra­gen: Über­las­sen wir die Erd­ober­flä­che unse­ren Pei­ni­gern? Sind wir jetzt voll­kom­men ver­stummt? Oder end­lich befreit von der Last des Lebens im Patriarchat? \nÜber Jahr­hun­der­te hin­weg wur­de weib­lich gele­se­nen Per­so­nen das Recht wütend zu sein abge­spro­chen und der Mund ver­bo­ten. Als Hys­te­rie wur­de die­se Emo­ti­on patho­lo­gi­siert und mit Unzu­rech­nungs­fä­hig­keit und Ver­rückt­heit gleich­ge­setzt. Wut war und ist ein männ­li­ches Pri­vi­leg\, dem Iva­na Soko­la und Jana Vet­ten mit einem Gegen­ent­wurf kon­tern. Sie ver­su­chen dem Mythos hin­ter die­sem Pri­vi­leg auf die Spur zu kom­men und gehen der Fra­ge nach\, wel­ches trans­for­ma­ti­ve Poten­zi­al Wut hat. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nText: Iva­na Soko­la | Regie: Jana Vet­ten | Musi­ka­li­sche Lei­tung: Kata­ri­na Maria Trenk | Dra­ma­tur­gie: The­re­sa Kraus | Büh­ne & Kos­tüm: Camil­la Häge­barth | Regie­as­sis­tenz: Mela­nie Klos \nMit: Shab­nam Cha­ma­ni\, Julia Franz Rich­ter\, Lara Sien­c­zak\, Kata­ri­na Maria Trenk & Katha­ri­na Brun­ner\, Val Essl\, Sabi­ne Friesz\, Ingrid Porz­ner\, Michae­la Stadlmann
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SUMMARY:Vortrag: Feminist Spatial Practices – Räumliche Gerechtigkeit durch queer-feministische Räume
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 22. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nFemi­nist Spa­ti­al Prac­ti­ces – Räum­li­che Gerech­tig­keit durch que­er-femi­nis­ti­sche Räume\nmit Ber­na­dette Kre­js (Archi­tek­tur­for­sche­rin\, TU Wien\, Mit­grün­de­rin von Claiming*Spaces)  \nIn Zei­ten mul­ti­pler Kri­sen\, vor allem der Kli­ma­ka­ta­stro­phe\, spielt räum­li­che Gerech­tig­keit eine zen­tra­le Rol­le. Wie kann ein nicht extrak­ti­ves\, gerech­tes und mul­ti­per­spek­ti­vi­sches Zusam­men­le­ben aller gelin­gen? Aus­ge­hend von einer que­er-femi­nis­ti­schen\, inter­sek­tio­na­len Raum­pra­xis sol­len Bei­spie­le aus Leh­re\, For­schung und Pra­xis Mög­lich­kei­ten und Aus­we­ge für eine Archi­tek­tur der Soli­da­ri­tät\, Kol­lek­ti­vi­tät\, Mul­ti­pli­zi­tät\, Zir­ku­la­ri­tät und Groß­zü­gig­keit auf­zei­gen. Arbei­ten des femi­nis­ti­schen Kol­lek­tivs Claiming*Spaces sowie die akti­vis­ti­sche For­schungs­pra­xis „Palace of Un/Learning“ wer­den vorgestellt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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